Diesel BW

  • Moin


    gab es in der Epoche 4 ein reines Diesel-BW bei der DB ?


    Wenn ja wie sahen die Anlagen aus ? Wie kam z.b. der Sand in die Diesel-Lokomotiven ?


    Fragen über Fragen, wer kann mir weiterhelfen ?

    Grüße aus Nurfunxsiel :)


    Tom

  • Hallo Tom,


    da fällt mir spontan das BW Düren ein:

    http://www.guidorademacher.de/…bswerke/Dueren/dueren.htm

    Das hatte ab 1966 keine Dampfloks mehr und nie Eloks.

    1983 wurde es als eigenständiges BW aufgelöst.


    Sonst würde ich mal in den Dieselhochburgen suchen: Kiel, Flensburg z.B.

    Die Anlagen wurden meist als Dampfzeiten einfach weiter genutzt, die Bekohlungsanlagen, Wassertürme usw. wurden meistens in den 1980ern abgerissen. Nennenswerte Neubauten gibt es erst seit ein paar Jahren.


    Besanden mit Trichter aus dem Sack oder mit Schaufel aus der Schubkarre. Der Sand muss trocken bleiben, sonst pappt der zusammen oder friert fest.

    Besandungsanlagen sehen z.B. so aus: https://www.klein-ag.de/besandungsanlagen.html


    Grüße


    H3x

    Im Bau: Papierfabrik Koslar an der Jülicher Kreisbahn und Module nach Fremo-Norm.


    Mein Spur 0 Blog: 1durch45.de

    Edited once, last by H3x: Was ergänzt ().

  • Für eine Diesel-Besandungsanlage, die optisch ordentlich was hergeben soll, empfehle ich die Vorstellung mit Zeichnung der Besandung des BW Nürnberg Hbf in der MIBA 11/80 und 1/81.


    Gruß,

    Ralf

  • Moin,


    ich hätte da das Bw Oldenburg anzubieten.


    Zwar stand dort auch mal eine E-Lok rum aber diese wurden dort i.d.R nicht unterhalten.


    Leider fast nichts mehr von da....



    Auch da kam der Hand mittels Karre und Trichter bzw. einer Schütte in die Loks.


    Anfang 90 gab es den Sand bereits recht wasserdicht in Plastiksäcken zu 25 kg verpackt die auf Paletten angeliefert wurden.


    Das machte dann meist der Drehscheibenwärter in der drehfreien Zeit. Zumindest in Bremen und Osnabrück und in Oldenburg das Bw Personal.


    Diese Arbeiten gingen dann aber nach und nach auf die Lokführer über.


    Gruß Patrick.

  • Moin


    Hallo Heiner, nun ist das Bild sichtbar, deine Tankstelle sieht sehr gut aus.

    Grüße aus Nurfunxsiel :)


    Tom

    Edited once, last by Tom: Bild jetzt sichtbar. ().

  • Hallo,


    also wer jetzt riesige Förderanlagen und Riesen Silos für den Sand erwartet wir jetzt wohl enttäuscht sein. Der wurde ja mehr oder weniger mit einer Gießkanne in die kleinen Sanddosen am Drehgestell gefüllt. Eine Zapfsäule ist aber zu sehen. Aber schaut selber. Hier mal ein Link ins Nachbarforum wo es nach Oldenburg geht.


    https://www.drehscheibe-online.de/foren/read.php?17,6754143


    https://www.drehscheibe-online.de/foren/read.php?17,5803644


    Gruß


    Michael

  • Hallo Heiner,


    meine Tankstelle wird auch zwei Tanks bekommen: Einen für Diesel und einen für Heizöl. Schließlich hatten diverse Dieselloks der DB zwei Tanks (wegen der Dampfheizung).


    Gruß, Ian

  • Hallo ihr Hobbychirurgen,

    Quote

    Auch da kam der Hand mittels Karre und Trichter bzw. einer Schütte in die Loks.

    Na - das hoffe ich doch nicht:D
    Ausschließen würde ich einen Vuchstabenberwechsler - liegen doch H und S recht weit auseinander.
    Also ist zu klären - was will uns der Autor damit sagen . . .?
    Wobei ja auch noch zu klären ist, ob unser werter Kollege sich hier nicht nur in der Orthographie verstiegen hat - wegen Hand = feminin - oder des Plurals unsicher - weil, warum sollten sie sonst in einer Karre angeliefert werden?
    Eine alleine kann man schließlich ja noch in der eigenen Hand (sofern noch nicht abgetrennt) halten.


    Also hoffe ich, dass in und um Oldenburg nicht allzu viel Menschen mit zwei linken Händen herumlaufen - denn dafür wäre ja jetzt eine Erklärung vorhanden.


    nicht ganz ernstgemeint


    grüßt
    dry

    (sorry - aber der war fast so gut wie Sauluftbremse . . . :pinch:)

    Edited 2 times, last by dry ().

  • :D

    Da hast Du Recht. Die Hand sollte möglichst draußen bleiben.


    An der Tastatur liegen die Huchstaben zwar weit ineinander aber die Textverkennung des mobilen Gerätes führt manchmal so ihr Eigenleben....


    8o

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