Ginger & Fred, oder das Jagstal-Krokodil

  • Seit gefühlten Jahrzehnten lagen zwei Minex-Dieselloks nebst Wedekind-Fahrwerken und zwei Zurüstsätzen von Herrn Michael Lang bei mir herum. Vor etwa einem Jahr habe ich dann begonnen, dieses Projekt jetzt mal endlich in Angriff zu nehmen.


    Da sich meine handwerklichen Fähigkeiten, speziell in der Feinmechanik, in Grenzen halten, ist so ein Projekt jedesmal ein „learning by doing“. Ergebnis meißt offen. Deshalb wage ich mich auch erst jetzt mit dem bisherigen Bearbeitungsstand an die Modellbahnöffentlichkeit.


    Grundlage des Umbaus sind die Minex-Modelle, diverse Rißzeichnungen aus dem Internet, sowie die umfangreichen Bildersammlungen von Wolfgang Bayer und Martin Zeunert, bei denen ich mich auf diesem Wege nochmal herzlich bedanken möchte für die schnelle und kollegiale Unterstützung mit den Bildern.


    Nachdem die Versuche, die Minex-Gehäuse zu bearbeiten gründlichst in die Hose gingen, blieb mir nur noch der Neubau des Fahrwerkes übrig.


    Die Fahrwerkteile hat mir Ralf Stass gefräst und die Druckteile wurden bei KS-Modelleisenbahnen gedruckt. Die dazu notwendigen Dateien wurden von mir erstellt. Die Messinggußteile stammen aus den Zurüstsätzen von Herrn Lang, oder von 0-Problemo, bzw. DCC4-You.


    Hier die ersten Bilder von den Fahrwerken der 22 – 01 und der 22 – 02:


    39363837ho.jpeg


    39363838qb.jpeg


    Es fehlen noch die Führerstandsaufstiege und die seitlichen Trittbretter, sowie je eine Luftleitung, die aber erst eingebaut werden kann, wenn die Aufstiege vom Drucken gekommen sind.


    Als nächster Bauschritt möchte ich erst Lautsprecher, Decoder und das obligatorische Powerpack einbauen und einstellen, bevor ich mich an die Gehäuse ranmache.


    Wenn Interesse besteht, gerne später mehr.


    Klaus

    Der frühe Vogel kriegt den Wurm, aber die zweite Maus erhält den Käse

  • Hallo Klaus,


    definitiv - ich habe aus meiner Kindheit noch die Minex V22 rumliegen und hatte auch schon mal überlegt ... ob man da nicht was draus machen könnte.

    Bin gespannt wie es bei Dir weiter geht.


    Worin bestanden denn die Probleme bei der Bearbeitung des Originalgehäuses ?


    Viele Grüße,

    Stefan

  • Hallo Stefan,


    die Fahrwerksrahmen habe ich, umgangssprachlich ausgedrückt, versaut, beim Versuch Anbauteile zu entfernen und die fehlenden Rahmendurchbrüche auszuführen. Also habe ich die Fahrwerksrahmen abgesägt und den Rest abgeschliffen. Ungenauigkeiten habe ich mit Polystirolstreifen aufgefüttert und plan geschliffen.


    Dann habe ich erfahren dürfen, daß auch nach ca. 40 Jahren noch ganz schöne Spannungen im Material existieren. Ich möchte jeweils eine Tür zum Führerstand geöffnet ausführen. Nachdem ich die Türen ausgesägt hatte, begannen sich die Gehäuse zu verziehen.


    39364357bs.jpeg


    39364358ku.jpeg


    39364359cq.jpeg


    Mal sehen, wie ich die Gehäuse wieder hinbekomme. Wenn ich die jetzt auch noch neu machen darf, dann ist von den Minex-Dieseln garnichts mehr übrig.


    Schaung´mer mal, dann seng mer scho.


    Grüße

    Klaus

    Der frühe Vogel kriegt den Wurm, aber die zweite Maus erhält den Käse

  • Hallo Klaus,


    das Fahrwerk sieht schon gut aus, und bezüglich des Gehäuses gab es da auch schon andere Erfahrungen. Abbeizen mit Bremsflüssigkeit hat vor zig Jahren auch schon meherere Minex-Gehäuse zerstört.


    Und auch das war mal eine Minex Diesellok:


    wkb-30.jpg


    Die Maschine ist 1987/1988 komplett im Eigenbau entstanden unter Verwendung von ein paar Messingbauteilen der Kö 1.

    Von der Minex Lok sind nur noch die Radscheiben vorhanden, das Fahrwerk stammt von Rudolf Mertes.

  • Hi.

    Für die V22 gibt es frei verfügbare 3D Druck- Dateien. Ich baue mir daraus gerade meine eigene Version, ganz ohne Minex Teile. Siehe hier:

    Jagsttalbahn Lok V22 aus dem 3D Drucker


    Das Projekt liegt bei mir aktuell zwar auf Eis, da es Nachschub- Probleme bei der von mir verwendeten Steuerungstechnik (DelTang RC Steuerung) gibt, aber sobald ich wieder Empfänger kaufen kann, geht es damit sicher weiter. Bis dahin habe ich sowieso mehr als genug andere (Modellbahn-) Sachen zu tun, z.b. an der Anlage weiter bauen... Ich habe 2 Antriebe von Hollywood Foundry aufgetrieben, die ursprünglich als Ersatz für die Minex Lok gedacht waren. Als Radscheiben kommen bei mir die Räder des Fleischmann MT Diesels zum Einsatz, die exakt den passenden Durchmesser (zumindest außen also incl Spurkranz) haben... Damit kann ich also 2 Exemplare bauen, was ich vermutlich auch machen werde. Aber erst mal eine V22 fertig bekommen...


    Wenn du also das Gehäuse gar nicht wieder hin bekommst, kannst du dir auch ein neues Gehäuse drucken (lassen), ganz ohne Konstruktionsaufwand...

  • Hier weitere Bilder der Fahrwerke. Es fehlten ja noch die Vorder- und Rückansicht:


    39370420bb.jpeg


    39370421oh.jpeg


    Als besonderes Schmankerl habe ich die Getriebe- und Schaltaggregate als Flachrelief nachgebildet, um nicht auf das Messing der Antriebe schauen zu müssen. Die Attrappen sind vorerst nur lose eingelegt. Nach dem Lackieren werden diese mit doppelseitigem Klebeband dauerhaft fixiert. Kleben ist nicht, weil unter den Attrappen Schrauben des Getriebes sind, die besser zugänglich bleiben (Murphy´s Law).


    39370422mt.jpeg


    Danke fürs Interesse, wird fortgesetzt.


    Grüße

    Klaus

    Der frühe Vogel kriegt den Wurm, aber die zweite Maus erhält den Käse

  • Hier nun der Antrieb der Loks und was ich daran verändert habe:



    Für die Optik wurden die Radscheiben rot lackiert. Im fertigen Zustand sieht man von den Rädern nicht mehr viel, aber ich weis es, und daher ist das wichtig. Ebenso habe ich alle später noch sichtbaren Messingflächen brüniert.


    Die Fahrwerke werden von unten in den rahmen geschoben und dann mit zwei Schrauben am Rahmen verbunden. Dazu habe ich hinter dem Frontschild einen kleinen Polystyrolklotz geklebt in den die Schraube hineingedreht wird. Um das Fahrwerk einschieben zu können, habe ich im vorderen und hinteren Messingklotz eine vertikale Nut eingefräst.



    Am linken Fahrwerk sieht man, wie ich gedenke den Lautsprecher zu verbauen. Da der Schall nach vorne austreten soll, habe ich das Fahrwerk in diesem Bereich in der Höhe reduzieren müssen. Ein Fall für die Fräse. Das obere Messingblech habe ich getrennt und mit Hilfe zweier Messingblechstreifen wieder verlötet.


    Auf dem oberen Foto sieht man noch die Orginalverkabelung von Jürgen Wedekind in schwarz. Auf dem Nächsten die geänderte Verkabelung. Zur Verbesserung der Fehlerfindung (ihr wißt schon, Murphy´s Law!) habe ich die vorhandenen Kabel durch Kabel in der Farbe der Decoderverkalbelung ersetzt. Dadurch werden auch die Stecker „Verpolungssicher“.



    Das letzte Foto zeigt die Anordnung der einzelnen Komponenten im Motorvorbau. Keine Angst, liebe Märklinisten, das Gehäuse war ein verbasteltes, das irgendwann Mal den Weg in meine Bastelkiste gefunden hat. Es leistet aber gute Dienste, wenn ich sehen möchte, was platzmäßig noch geht.


    So, das war jetzt der Schnelldurchgang über den Baufortschritt seit November 2019 bis jetzt. Wenn es was neues gibt, werde ich wieder berichten.


    Grüße

    Klaus

    Der frühe Vogel kriegt den Wurm, aber die zweite Maus erhält den Käse

  • Hallo Klaus, vielen Dank für die Bilder. Sind ja richtig tolle Fahrwerke von Jürgen Wedekind.

    Schade, dass er nicht mehr produziert. Dein Beitrag hat mich aber animiert, jetzt meine Minex-Loks nun auch mal endlich auf 0m umzubauen.

    Habe heute gleich bei Ralf Stass zwei Rahmen geordert. Das eigentliche Fahrwerk muss ich jetzt noch konstruieren. Es wird wohl auch mit einem Schneckenantrieb ausgerüstet.

    Freue mich auf weitere Beiträge zur Minex.

    Grüße

    Claus

  • Hallo in die Runde,

    also ich bin auch dabei einen Minex Diesel umzubauen. Den Antrieb habe ich mir bei SB modellbau gekauft. Ich bin damit sehr zufrieden, da er sehr flach gebaut ist . Dank des Antriebs auf beide Achsen läuft er sehr ruhig und hat eine vorbildgerechte Geschwindigkeit.

    Wer gerne das Modell bauen möchte , aber kein Minex Modell mehr bekommt, kann das ganze auch als 3D Modell drucken wie Claus60 es beschrieben hat. Ich habe die Lok schon gedruckt und bin begeistert was so alles geht.

    Bilder meiner im Bau befindlichen Minex kann man unter : http://www.weilroderkleinbahn.jimdofree.com finden. In der Rubrik in Planung / im Bau sind ein paar Fotos eingestellt.

    Viele Grüße

    Dierk

  • …. Jetzt habe ich heraus bekommen, wie man hier Bilder einstellen kann. Nun kann ich euch zeigen wie es mit meiner Minex und seinem gedruckten Bruder aussieht.


    Als Antrieb verwende ich wie gesagt den von sb Modellbau. Der wird definitiv in der Minex verbaut.

    Die gedruckte Version werde ich als Dummi benutzen.



    Die Fotos des 3D Drucks zeigen das Modell so wie es aus dem Drucker kommt. Es ist noch nicht bearbeitet. Gedruckt habe ich das Modell mit einem Creality Ender 3 pro. Man soll es nicht glauben, aber der Drucker ist für gute 220 € zu haben. Und er liefert erstaunliche Ergebnisse.

  • Hallo.

    Für einen "Würstchenleger" ist das Ergebnis tatsächlich sehr gut. Allerdings trotzdem nicht mit einem 200€ Resin Drucker zu vergleichen. Damit kann man doch ein deutlich höheres Niveau bei der Oberflächengüte und den Details erreichen.

    DSCF9132.jpg


    Auch das ist ein völlig unbehandelter 3D Druck aus meinem Elegoo Mars, der bei Amazon inzwischen nur noch 199€ kostet...


    Ich werde das Gehäuse aber vermutlich noch mal neu drucken. Denn zum einen gefällt mir das schwarze Harz, welches nur ein "Notkauf" war, nicht so besonders und zum Anderen habe ich inzwischen sehr viel im Umgang mit dem Resin Drucker gelernt. Deswegen dürften neue Drucke noch mal ein Stück besser werden... Allerdings wird das noch eine Weile dauern, da ich, wie erwähnt, im Moment keine Empfänger kaufen kann... Aus diesem Druck bastele ich vielleicht eine "Unfall- Lok" oder ähnliches, mal sehen...

  • Moin Claus,

    da bin ich mal auf die neuen Drucke gespannt. Auf dem Foto sieht das Führerhaus und das Armaturenbrett doch ein wenig verzogen aus. Wenn ich recht informiert bin sollte man die Harzdrucker nur in gut belüfteten Räumen benutzen. Darum habe ich mich für den " Würstchenleger "entschieden. Aber du hast vollkommen Recht, das die Oberflächen sehr viel glatter werden. Ende des Jahres werde ich mir einen zweiten Drucker zulegen. es wird ein Prusa i3MK3S werden. Der soll in den Druckergebnissen sehr dicht bei den Harzdruckern liegen.


    Viele Grüße Dierk

    der Kleinbahner

  • Hi.

    Das Armaturenbrett ist in der Tat verzogen und ist inzwischen bereits entsorgt. Das liegt aber vorrangig daran, das die STL Dateien im Maßstab 1:22,5 vorliegen und beim Verkleinern die Materialstärken zu dünn werden. Ich habe den Vorbau ohnehin noch mal gedruckt und dabei das Steuerpult gleich mit "angegossen". Das ist viel stabiler, da verzieht sich nichts mehr. Das Führerhaus ist aber eigentlich grade. Da hat wohl meine Handy Kamera nicht optimal gearbeitet.

    Das mit dem "Gestank" bei den Harz Druckern wird mächtig übertrieben. Speziell wenn man wie ich Wasser- waschbares Harz verwendet fällt a) kein Sondermüll an und b) sind die Dämpfe nicht störend. Vor allem da sie nur im Inneren des Druckers wahrzunehmen sind. Die ersten Drucke habe ich auf dem Wohnzimmertisch gemacht und habe direkt daneben gesessen. Das ging problemlos. Inzwischen ist der Drucker zwar ins Badezimmer gewandert, allerdings nicht auf Grund der Geruchsbelästigung sondern auf Grund der Lärmbelästigung. Der Lüfter ist katastrophal laut, auf Dauer wirklich unerträglich... Und bisher habe ich mich noch nicht getraut, das Teil zu zerlegen, um den Lüfter gegen ein normal lautes Exemplar auszutauschen.

  • Hallo Claus,

    Moin Claus,


    ... Ende des Jahres werde ich mir einen zweiten Drucker zulegen. es wird ein Prusa i3MK3S werden. Der soll in den Druckergebnissen sehr dicht bei den Harzdruckern liegen.

    An der Stelle möchte ich noch mal auf den Zaribo hinweisen ... der aus meiner Sicht die stabilere/bessere Variante des Prusa ist.

    ( ich hab da keine Aktien von - hab nur selber einen Zaribo und bin begeistert )


    Viele Grüße,

    Stefan

  • Ich kann die Panik vor den Harz Druckern echt nicht verstehen... Ich hatte mal einen Prusa I3 (verstaubt irgendwo ungenutzt in einer Ecke), kenne also beide Technologien und würde für nichts auf der Welt wieder zurück zur meiner Ansicht nach veralteten FDM- Technologie gehen. Der Umgang mit einem Resin Drucker ist um einen Faktor 100 einfacher als der mit einem FDM Drucker und die Ergebnisse sind vom Start weg deutlich besser...


    Wenn man bereit ist 1000€ für einen 3D Drucker auszugeben, dann ist man bei einem Resin Drucker auch nicht mehr beim Platzangebot so eingeschränkt. Der Elegoo Mars ist mit 200€ (Fertiggerät, kein Bausatz) am untersten Ende der Preisskala angesiedelt. Für das Fünffache bekommt man natürlich auch was Besseres und vor allem Größeres.


    Nimmt man etwas höherwertiges Filament sind die Druckkosten auch etwa identisch. Nur gibt es beim Harz (noch?) keine "Billigheimer", die es beim Filament aber reichlich gibt. Mit Billig- Filament kann man Glück haben, oft genug fällt man aber auch auf die Nase. Klappt es damit, hat man nur die Hälfte an Druckkosten. Sonst sind sie praktisch gleichauf. Ein Kg Harz kostet etwa 45€, ein Kg hochwertiges Filament ebenfalls...


    Im Vergleich zu einem Dienstleister sind die Druckkosten sowieso völlig zu vernachlässigen. Die V22 würde bei Shapeways aus dem billigsten Material über 100€ kosten. Man könnte aber auch 600€ ausgeben, wenn man mag. Drucke ich sie auf meinem Elegoo Mars selbst, liegen die Druckkosten dafür bei unter 8€. Und da ist bereits der Verschleiß des Gerätes sowie das Stützmaterial mit einkalkuliert. Vorrangig verschleißt das Display, da es permanent mit UV Licht "beschossen" wird, wofür die verwendeten billigen Handy Displays nicht ausgelegt sind. Deswegen müssen sie ab und an ausgetauscht werden, was man für ein paar Euro auch selbst machen kann. Neuere Resin Drucker haben inzwischen aber auch öfter schon UV- beständige Displays, die dann nicht solchem Verschleiß unterliegen.


    Ich habe nicht viele Shapeways Drucke gesehen und besitze selbst nur einen Einzigen, aber mit der Qualität, die ich dabei gesehen habe, kann mein Drucker spielend mithalten. Und der ist schon seit Jahren auf dem Markt. Aktuelle Modelle sollten da eher noch besser sein...

  • Wo lässt du denn das mit Resinresten "kontaminierte" Wasser? Das IST Sondermüll und gehört nicht in die Kanalisation!


    Das ist doch einfach nicht wahr, jeder Zimmer-Ventilator ist lauter! Selbst der Stepper-Motor im Drucker ist noch zu hören.

    Zu 1. Das Wasser verdampfe ich. Dabei wird keinerlei Schadstoff in die Umgebung abgegeben, sondern nur reines Wasser. Die Reste, die im Topf übrig bleiben, bestehen aus normalem Kunststoff und können ohne weiteres genau wie misslungene Drucke in den Restmüll gegeben werden. Bevor jemand schreit, ja ich habe beim Entsorger nachgefragt, Das ist kein Problem... bei herkömmlichen harz muss man mit IPO waschen, was man nicht literweise in die Luft blasen darf, weswegen diese Methode damit nicht funktioniert und man das gesamte Waschmittel zum Sondermüll bringen muss.


    Zu 2. Der Lüfter in meinem Elegoo Mars ist unerträglich laut und hat dabei auch noch einen ganz unangenehmen Ton. Der macht alles platt, egal ob Computer oder Fernseher. Zimmer- Ventilatoren habe ich nicht und wenn die tatsächlich so laut sein sollten, würde ich die sowieso umgehend entsorgen...

  • Lüfter sind doch normalerweise schnell gegen etwas leiseres getauscht... . Das Du mit deinem FDM Drucker keine guten Ergebnisse erzielst liegt an deinem Drucker und nicht unbedingt an der Technologie als solches... . Allerdings ist FDM nicht unbedingt für feine Strukturen bekannt. Das ist zwar möglich, aber es ist deutlich schwieriger dann noch reproduzierbar gute Ergebnisse zu bekommen... .

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