Modellbau Petau - neue Zurüst- und Umbauteile für die Lenz Köf II

  • Hallo,


    Modellbau Petau bietet in nächster Zeit, folgende neuen Zurüst- und Umbauteile für die Lenz Köf II an:


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    1. Feinste Handräder /Füllräder – mit 4 oder 7 Speichen

    2.  Kaminaufsatz für geschlossene FH Ausführungen

    3.  Abdeckung Luftzufuhr (an der Rückwand) für die Webasto Heizung unter dem Dach - geschlossene Ausführung winterfest

    4.  Lüfterklappe Rückwand – geschlossene Ausführung

    5.  geätzte Herstellerschilder – Messing, Materialstärke 0,2 mm!!

    6. bereits lieferbar: Neuer Frontgitter-Bausatz. Zum angegebenen Preis gehört auch die Ausfräsung der alten Imitation. Hierzu wird der Vorbau vom Kunden eingesendet.



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    7. Bausatz für Verschleißpufferbohlen, die ab Mitte der 70-iger Jahre bei der DB erprobt wurden, da ab Mitte der 80-iger Jahre alle Loks eine sogenannte automatische Kupplung erhalten sollten.


    Link


    Link



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    8. Neue Griffstangenhalter für den Vorbau!!



    Wie gewohnt stellt Herr Petau wieder ausführliche Bauanleitungen auf seiner Webseite ein. Parallel hierzu kann der Einbau der verschiedenen Teile auch in diesem Thread„Update meiner Köf II“nachgelesen werden. Dort geht es in den nächsten Tagen mit dem Zusammenbau und einigen weiteren Informationen zu den neuen Teilen, weiter.


    Dieser Beitrag erhält in der kommenden Zeit auch noch einige Ergänzungen, da noch weitere Zurüst- und Umbauteile folgen … .



    Herzliche Grüße

    Andreas

    Edited once, last by fredduck: Maßangabe korregiert ().

  • Hallo,


    für die Köf II von Lenz bietet Modellbau Petau ein

    weiteres kleines + feines Zurüstteil an:


    Anhebekonsolen


    Eine ausführliche + bebilderte Bauanleitung ist ebenfalls hierzu hinterlegt.


    Diese Konsolen sind u.a. auch an der Köf III verbaut worden ... .



    Herzliche Grüße

    Andreas

  • Hallo Andreas,


    danke für den Hinweis.


    Für knapp 90 ct pro Konsole nehme ich mir sicher kein T-Profil zu Hand. Denn PP hat ja sogar die vordere Abrutschsicherung in Form des gerundeten Flacheisens berücksichtigt.


    Die Köf II + III werden ja immer mehr verfeinert! :thumbup::thumbup:

  • 1. ich finde es grenzwertig, wenn jemand sich Mühe macht und etwas zeigt und die erste Reaktion die dann kommt zeigt, wie man es auch (besser, weil schneller) machen kann -> ich finde, dass das hier nicht zutrifft


    2. wie gesagt, man muss schon etwas mehr beachten, möchte man ein vergleichbar gutes Bauteil selbst herstellen


    3. meine selbstgebaute Gebauer Köf III hat bereits Anhebekonsolen aus Messing von Gebauer


    4. meine Köf II bekommten keine Anhebekonsolen, weil die in Bielefeld stationierten Vorbilder diese nicht hatten


    5. von Dachrinnen in 1:1 bis zu SMD Bauteilen habe ich schon alles mit großer Freude erfolgreich gelötet, Deinen Kommentar kannst Du Dir sparen

  • Hallo,


    um es vorweg zu nehmen – die folgenden Zeilen richten sich nicht an Kollegen, die alles „selber-machen“ können! Hier bitte ich darum, einfach weiter „blättern“ und Beiträge nicht zu stören – Danke!



    Hier folgen nun weitere neue + interessante Zurüst- /Umbauteile für die Lenz Köf II, aus der Werkstatt von Herrn Petau:


    Die Lenz Modelle haben in ihrer Ausführung die bereits verstärkten Ausführungen der Federpakete – 10 statt in der Ursprungsausführung nur 4 Federlagen. Dies hängt mit der späteren höher Motorisierung und der nötigen Erhöhung des Reibungsgewichtes zusammen. Um dies zu erreichen, erhielten die so umgebauten Köfs noch zusätzliche Gewichte – u.a. in Form von Schwerspat. Dies wurde in Kästen unter den Rangiertritten und den Batteriekästen eingebaut. Auch im Rahmen und hinter den Frontplatten wurden weitere Gewicht montiert.


    Köf 6311 im Bahnpark Augsburg

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    Herr Petau hat erste Entwürfe hierzu für die Lenz Modelle gefertigt. Es handelt sich dabei um neue Rangierertritte, die gegen die Originalteile getauscht werden können und um verkleidete Bleigewichte, die unter die Batteriekästen eingeklebt werden.



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    Eine weitere sinnvolle Änderung, ist das kommende Angebot für neue Fenster an der geschlossenen Ausführung der Köf II. Dazu wird es einen Rahmen mit der Nachbildung der Gummidichtung sowie Scheiben in der Stärke von 1 mm geben. Diese Materialstärke ist notwendig, damit beim eindrücken des Bauteils, dies nicht verformt wird. Der Unterschied ist beeindruckend!



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    An den offenen wie auch den geschlossenen Ausführungen der Köf II wurden ab Mitte Epoche III auch Scheibenwischer angebaut. Wer sich mit den Vorbildaufnahmen beschäftigt, wird entdecken, dass dies nicht alle Fahrzeuge bekamen und u.U. auch nicht an jedem Fenster ein Wischer angebaut war! Es gibt interessante Konstellationen zu entdecken …



    Ein erster Modellentwurf von Herrn Petau in einer sehr feinen Ausführung


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    Damit endet (vorerst) das Zubehör- und Umbaupaket für die Lenz Köf II.

    In den kommenden Tagen wird Herr Petau diese Sachen auf seiner Webseite eingestellt haben womit sie dann auch bestellbar sein werden.



    Vielen Dank an Herrn Petau für sein Engagement, diesen kleinen feinen Rangierer, dem Vorbild noch ein Stück näher zu bringen! Freue mich nun auf den Beginn meiner noch offenen Umbauten ;-)


    Herzliche Grüße

    Andreas

  • Moin,


    Ich hoffe mein Frage stört hier nicht, sie ist vielleicht auch für andere interessant:


    Sind die Zurüstteile auch für Anfänger geeignet? Ich habe persönlich keine Erfahrung mit Messing-, Kupfer- usw. löten.


    Marc

  • Hi Marc,

    wer kann das wissen.

    Mein Tipp, kauf Dir einen Pufferbohlenbausatz und löte den zusammen. Ich habe damals einen von Moog gekauft, kleines Geld mit den notwendigen Teilen und Blenden. Sowas gibt es vielleicht auch von anderen Firmen.

    Wenn du den gebaut hast, weißt Du, ob es was für Dich ist und baust die Bohle an einen Wagen dran z.B. ein alter Pola oder so und freust Dich einfach (oder auch nicht).

    Wie es dann weiter geht, hängt dann allein von Deiner gemachten Erfahrung ab.

    Sei gewarnt, die erste Pufferbohle kann sehr lange dauern, bis sie einem wirklich gefällt. Ich habe mich damals jedenfalls gefreut und mache jetzt soviel ich kann selbst.

    Und man sollte nie meinen, man sei schlecht, nur weil andere besser sind.

    Du musst dabei Spaß haben, denn es ist Dein Hobby.

  • Die Anforderungen zur Montage der Köf-Zurüstteile sind sehr unterschiedlich, wie man den Anleitungen entnehmen kann. Die Verschleißpufferbohle ist mit Abstand am schwierigsten zu löten und für Einsteiger nicht zu empfehlen. Anhebekonsolen und Heizungsbauteile erfordern dagegen nur wenig Lötarbeit, sie können zur Not auch geklebt werden, was aber auf Kosten der Stabilität geht. Die Scheibenwischer sollte man auf jeden Fall löten. Die Schwierigkeit liegt hier in der Dosierung des Lötzinns. Die Gewichtsbaugruppe kann sowohl geklebt als auch gelötet werden. Sie ist daher ein geeignetes Übungsprojekt. Die Neuverglasung wird nur eingedrückt und nicht gelötet.

    Für Löteinsteiger empfehle ich Pufferbohlentritte, da gibt es zu der Anleitung auch ein Video.

    Hinweis: Die nächsten vierzehn Tage ist der Shop offline. Aus technischen Gründen sind daher die Anleitungen nicht abrufbar.

    Mit freundlichen Grüßen

    Paul Petau

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