[Schmalspur] 0m Segmentbahnhof Engiadina

  • Hier ein Video, da taucht das Gebäude mehrfach auf.

    Was genau brauchst du? Die Bahnwärterhäuser, ich meine sieben im Engadin, hatten alle den gleichen Grundriss. Vielleicht hilft dir Ardez weiter?



    Gruß Ben

  • Nach Rückkehr von meiner zweiten und letzten Auszeit dieses Jahres - das erste richtige Treffenwochenende - ging es diese Woche an einige Basisarbeiten.


    Als erstes wurde die Straße, die die Strecke kreuzt und auch als Zufahrt für das Zementsilo dient, zugeschnitten und aufgeklebt. Dabei handelt es sich um 5 mm starkes Styrodur.



    Nachdem dann Messing-Winkelprofil 2 x 2 mm abgelängt, an den Enden angeschrägt und dann schwarz gebeizt sowie aufgeklebt war, konnte der Bahnübergang aus 1,6 mm starkem Sperrholz hergestellt werden. Dieser wir im Rahmen des Landschaftsbau von Georg dann angearbeitet und fertiggestellt. Auch wenn man es nicht sieht, so liegt der Bahnübergang ca 0,5 mm unter dem Schienenkopf.




    Als nächstes standen dann auf den beiden mittleren Segmenten die Erhöhung der Grundfläche im Bereich Bahnhofsvorplatz und Bahnhofsgebäude auf dem Plan. Auch hier wurde 5 mm Styrodur genutzt, das dann von Georg noch entsprechend angepasst werden wird. Wie von ihm gewünscht wurde an der Segmenttrennkannte eine 5 mm hohe Leiste aufgeleimt, um einen sauberen Übergang zu bekommen.

    Nachdem dann noch auf der Gleisseite die Rampe verbreitert wurde - um die Gepäckkarre zwischen der Treppe und dem Gebäude unterbringen zu können -, konnte die Rampe ebenfalls aufgeklebt werden. Und diese wurde so aufgeklebt, dass die Gebäudefront genau auf der Trennkante zu stehen kommt.




    Als letzte Tätigkeit wurden dann heute die Treppen zusammengeklebt und farblich behandelt. Auf dem Foto sind sie auf der neuesten Errungenschaft an Klemmen zum Trocknen aufgestellt. Es handelt sich dabei um Nähclips, die vor einigen Wochen mal in einem Forum oder bei Facebook gefunden hatte. Ich hatte mir dann kurzerhand 100 Stück bei einem chinesischen Händler bestellt ( https://www.ebay.de/itm/100-St…ksid=p2057872.m2749.l2649 ) und die waren schneller als erwartet eingetroffen.



    Als nächstes steht jetzt die Verkleidung der Rampe mit Steinstruktur an.

  • Hallo Stefan,


    die Nähclips sind in ihrem ursprünglichen Einsatzzweck als Ersatz für Stecknadeln vorgesehen, um mehrere Stofflagen zusammenzuhalten.


    Im Gegensatz zu Wäscheklammern sind sie wesentlich kleiner in allen Dimensionen (insbesondere Länge und Dicke) und daher wesentlich besser für den Modellbau geeignet ;-)

  • Die vergangenen Tage waren zwar mit Arbeit ausgefüllt, aber zu sehen ist davon fast nichts ;)


    Engiadina unterlag ja schon bei der ursprünglichen Gleisplanung einer kontinuierlichen Evolution (letzte Version ist die V4), aber entwickelt sich auch während des Baues immer weiter.


    Die ursprüngliche Konzeption sah den Standardaufbau wie seit ewigen Zeiten im Einsatz auf Modulveranstaltungen mit der Nordseite als Bedienerseite und der Südseite für die Besucher vor. Daraus resultierend wurden alle Weichenansteuerungen nur zur Nordseite gelegt, genau wie auch bei der Albula & Landwater Railway.

    Die Entscheidung, die Segmente mit Beleuchtung auszurüsten ergab dann aufgrund der Tiefe von 70 cm die 35 cm Ausleger, die standardmäßig mit Aufnahme für einen Hintergrund ausgelegt sind. Die erste Montage zeigte dann schnell, dass die Ausleger oben drauf abgedeckt werden müssen (aus optischen Gründen) und dann natürlich auch ein Hintergrund vorhanden sein muss.


    Nach ersten Überlegungen, den Fahrbetrieb dann generell mit einem Triebfahrzeugführer vor den Segmenten und dem Weichensteller hinter den Segmenten vorzunehmen, kam dann relativ schnell der Entschluss, die Weichenbetätigung von der Südseite auch noch nachzurüsten, wobei hier erst nur von den äußeren 4 Weichen ausgegangen wurde und die Stellstangen nur bei Bedarf eingeschraubt werden sollten.

    Eine Überprüfung der verbauten Teile ergab dann, dass mit einer um 3 mm größeren Tiefe der Betätigungsgriff immer versenkt sein würde, und schon stand der Beschluss, die Weichenbetätigung fest zu verbauen.


    Als erstes wurden dann die 9 mm Verstärkungen auf die Innenseite der Segmentwände geklebt, anschließend die 50 mm Topfbohrungen eingebracht und dann die Deckplatte von hinten aufgeleimt.


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    Nachdem das alles getrocknet war, wurden die Weichenbetätigungen wie gehabt mit dem Bowdenzug auf der südlichen Seite versehen.


    200925_1.jpg


    Und nachdem der letzte Bowdenzug installiert war, konnte alles wieder aufgestellt werden.


    200925_2.jpg


    Gestern wurde dann wie angekündigt die Steinstruktur um die Rampe montiert. Es handelt sich dabei übrigens um Vollmer Steinkunst #48724 Mauerplatte Bruchstein Spur 0


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    Zum Abschluss habe ich dann eine Gepäckkarre aus einem Lasercut-Bausatz von http://aubertrain.com/ gebaut.

    Da keine originale Karre in 1:45 verfügbar ist, muss diese vorerst aushelfen.


    200926_2.jpg

  • Diese Woche stand ganz im Zeichen des Rampenbaues.


    Als erstes wurden über den Bruchsteinen Abdeckungen aus Jueweela #24153 1/2 Gehwegplatten aufgeklebt und dann noch eine korrespondierend dicke Holzleiste entlang des Bahnhofssockels.


    200928_1.jpg


    In Vorbereitung für den finalen Landschaftsbau habe ich dann noch aus 2 cm Styrodur die Auffahrt für die Rampe groß ausgeschnitten und lose aufgelegt.

    Festgeklebt wird die erst später nach der finalen Bearbeitung.


    200928_2.jpg


    Und nachdem ich am Wochenende alle H-Profile für die Oberleitungsmaste abgelängt hatte, wurden diese in die Sockel gedrückt.


    200928_3.jpg


    Für den nicht mit Bruchsteinen verkleideten Teil der Rampe im Bereich des Bahnhofs habe ich eine Betonoberfläche vorgesehen.

    Hierfür habe ich von Auhagen die HO-Sichtbetonoberfläche # 25234 gefunden. Nachdem diese eingetroffen war musste ich leider feststellen, dass die Platte hochkant graviert war und die Breite nicht ausreichte. Also passende Streifen zugesägt, mit Sekundenkleber verbunden und dann die Oberfläche mit Nitroverdünnung kaschiert. Auf dem Foto sind die Teile bereit zum grundieren.


    201001_1.jpg


    Nachdem die Grundierung getrocknet war, wurden die Verblendung angebracht und anschließend betonfarbig gestrichen (nach dem Foto).


    201002_1.jpg


    Als nächstes wurde aus Northeastern Bretterplatte die Verbretterung zugeschnitten, 2 mm Messing-Winkelprofile abgelängt und angepasst.

    Nach Beizung der Profile und des Holzes konntem dann heute die Rampe(n) fertiggestellt werden.


    201004_1.jpg


    201004_2.jpg


    Aktuell stehen die Treppen nur lose vor den Rampen, damit Georg noch die Bodengestaltung vornehmen kann.

  • In den letzten Tage ging es leider nicht so zügig weiter, wie geplant, da ich durch eine Entzündung an der Schulter, die am Dienstag auch noch aufgeschnitten werden musste, doch ein wenig eingeschränkt bin.


    Dennoch wurde natürlich weitergemacht, und wie angekündigt waren bzw. sind die Bahnsteige jetzt an der Reihe.

    Nach Studium diverser Bildbände habe ich mich für die alte Version der „Schütt“bahnsteiges entschieden, der auf der Ausstiegseite auf Schienenoberkante liegt, während die andere Seite auf Schwellenniveau ist.

    Die Konstruktion habe ich mir bei Wim van der Ent im BeNeLux-Forum abgeschaut.


    Als erstes wurden die Begrenzungen aus Schwellenholz erstellt, vertikal an der Ausstiegsseite aufgeklebt und damit 5 mm hoch und auf der anderen Seite flach und damit genauso hoch wie die Schwellen.



    Der nächste Schritte war dann ziemlich nervtötend, habe ich doch ~ 280 1,1 cm lange Keramikplatten 1 mm stark hochkant auf der Ausstiegsseite angeklebt.



    Nachdem dies erledigt war, ging es mit der Basis für die Bahnsteige weiter. An der Segmenttrennkante und am Ende des Bahnsteigs wurde eine Leiste geklebt, die die Form der Bahnsteige aufnahm. Weiterhin wurde längs ca. 2 cm von der Ausstiegsseite entfernt eine 6 mm hohe Leiste aufgeklebt, um dem Bahnsteig eine leicht gewölbte Form zu geben.



    Anschließend wurde aus 0,6 mm starkem Sperrholz die Eindeckung des Bahnsteiges ausgeschnitten. Aus den Erfahrungen beim Aufkleben am ersten Bahnsteig, bei dem sich das Holz teilweise gewölbt hatte, wurde dann für die restlichen eine andere Technik entwickelt.


    Als erstes wird die Längsleiste mit Weißleim eingestrichen und dann das Deckbrett auf der Ausstiegsseite flächig mit Sekundenklebergel verklebt. Nachdem das ausgiebig getrocknet und ausgehärtet ist, wird auf der anderen Seite die Leiste entlang der Schwellen mit Weißleim eingestrichen und dann das Deckbrett mit einer zwischen gelegten Holzleiste, die von aufgeschraubten Leisten geklemmt wird, heruntergedrückt.



    Nach ausreichender Trocken- und Aushärtezeit kann dann die Klemmung abgeschraubt und mit dem nächsten Bahnsteig weitergemacht werden.



    Und zum Abschluss wurde dann an den Fahrleitungsmasten weitergearbeitet, bei denen das Messingprofil in den Sockel eingeklebt und anschließend ein M6 Bolzen eingeschraubt und verklebt wurde.


  • Nachdem auch der letzte Bahnsteig fertiggestellt war, konnte wieder eine Etappe abgeschlossen werden



    Zwischendurch wurden dann die Verbindungskabel zwischen den Modulen fertiggestellt. Diese werden auf die Pfosten der Platinen an den Segmentenden gesteckt und stellen damit die Stromführung zwischen den Segmenten her



    Nach langer Überlegung habe ich die direkte Anbindung der Fläche vor dem Bahnhofsgebäude an das Gleis verworfen und auch die Styrodurkante mit den entsprechenden Platten versehen



    Nachdem die zwischendurch abgelängten und gebeizten Bohlen für die Überwege getrocknet waren, konnten die Gleisübergänge installiert werden. Die Anschlüsse auf den Außenseiten können erst installiert werden, wenn die farbliche Behandlung erfolgt ist. Das bleibt dann wieder eine Aufgabe für Georg.



    Zum Abschluss dieser Woche wurden dann das Abortgebäude und der Bockkran abnehmbar installiert und die restlichen Gebäude temporär platziert.

    Für das Bahnwärterhaus ist momentan nur die Bodenplatte vorhanden, um es positionieren und die umgebende Landschaft gestalten zu können.

    Und nachdem dann noch die Füllschienen mit Schienenverbindern versehen und montiert waren, konnte zum erstenmal der Wagen über alle Gleise gerollt werden.





  • Heute war ein erfolgreicher Tag.


    Als erstes wurden die Verbindungskabel montiert und dann die Digitalzentale angeschlossen und erstmal geprüft, ob irgendwo ein Kurzschluss wäre.

    Anschließend erfolgten dann erste Testfahren mit der Bemo-Bonsai, die dann ein verpoltes Herzstück ergaben. Das war aber schnell korrigiert, und dann konnten alle Gleise erfolgreich befahren werden.


    Hier ein kurzes Video:


    http://www.wetekamp.de/wkb/bilder/201026_1.3gp


    Und für den Fall, dass das Video nicht abgespielt werden kann, hier noch der Link zum Youtube-Video:


    https://youtu.be/Wvav90iQGxg

  • Nach der erfolgreichen Probefahrt stand als nächstes die Montage der Signale auf dem Programm.


    Verwendet werden alte Nemec - Signale, die ich vor ~ 30 Jahren aus der Auflösung eines 0m-Projektes "Preda" - aufgrund der Einstellung der Produktion von Bausätzen durch Ferro Suisse - zusammen mit einigen Fahrzeugen übernehmen konnte.


    Neben den Signalen wurden dann auch die Bahnübergangsignale von Barin installiert. Leider fehlen mir immer noch Informationen zu den Schranken und Microscale antwortet auch nicht mehr :(



    Bevor ich mich an die weitere Verdrahtung machte, wurde das zwischenzeitlich aus Hamburg eingetroffene Rohmaterial ausgepackt und die Tragbretter für den Transport vorbereitet. Die Auskragungen befinden sich am oberen Ende und werden den Fiddle-Yard aufnehmen, des Teile jweils 110 cm lang sind.



    Und dann wurde auch die Gelegenheit genutzt, mal die Hartfaserplatten für den Hintergrund zu montieren und ein paar Fotos zu machen.



    Bei der Vorbereitung der Elektroinstallation musste ich dann leider feststellen, dass die Servoansteuerung für die Schranken explizit nicht von der Digitalspannung des Gleises versorgt werden darf, wie ich es eigentlich geplant hatte.

    Also musste eine Alternative gefunden werden und als Folge daraus alle Segmente mit einer entsprechenden Speiseleitung nachgerüstet werden.

    Und natürlich auch die Verbindungskabel, aber das war kein Problem, da ja noch 4 der 6 Kontakte unbelegt waren.


    Unter dem Segment 1 wurde dann eine Einspeisebuchse eingebaut, von der über ein Steckernetzteil 12 Volt auf diese Leitung eingespeist werden.



    Und ursprünglich nicht geplant, wurde jetzt doch eine Anschlussmöglichkeit für die Telefonzelle und Laterne geschaffen, die über einen Kippschalter eingeschaltet werden kann.



    Da die Signale mit fest verbauten Glühbirnen ausgestattet sind, hatte ich zunächst mit einer 9 Volt Blockbatterie geprüft, ob alle noch funktonieren. Und dabei hatte ich dann festgestellt, dass diese 9 Volt vollkommen ausreichen. Die ursprüngliche Überlegung, an jedem Ende eine 9 Volt Batterie zu installieren, wich schnell der Überlegung - zumal ja die Versorgungsspannung vorhanden ist - dies über 9 Volt Festspannungsregler zu lösen.



    Und so sieht es dann aus, wenn das Signal darüber versorgt wird.



    Als nächstest steht jetzt die Anfertigung der anklemmbaren Schaltereinheiten auf dem Programm.

  • Die vergangenen zwei Wochen habe ich mich damit beschäftigt, die Anschaltung für die Signale sowie den Bahnübergang zu realisieren.


    Das ganze muss ja auf beiden Seiten nutzbar sein, und daher kommt eigentlich genau wie bei Landwater Falls nur etwas anklemmbares mit einer Steckverbindung in Betracht.


    Dafür habe ich mir über ebay Miniaturgehäuse aus Aluminium mit dem Abmessungen 25x25x40 mm beschafft.


    Die Einheit für das Signal am Schalthaus wurde unten geschlitzt und kann mit einer kleinen Zwinge befestigt werden.


    Da im Bereich des Bahnhüberganges jedoch mehrere Schalter darin unterzubringen waren, war kein Platz mehr für eine Zwinge im Gehäuse, also wurde das Teil auf ein kleines Sperrholzbrett geklebt und geschraubt und kann damit festgezwungen werden.

    Verbaut wurden im oberen Deckel ein Kippschalter für die Umschaltung des Signales, darunter ein Miniatur-Schiebeschalter für die BÜ-Blinker und den Sound sowie ein Kippschalter für die Ansteuerung der Schranken. Da habe ich lange gesucht, da ich einen zweipoligen Taster benötigte. Leider sind die Miniaturtaster immer einpolig, und die zweipoligen Kippschalter rastend. Durch Zufall fand ich einen Kippschalter, der einseitig tastend ist und auf der anderen Seite rastend. Damit kann die Schrankensteuerung über eine Momentkontakt angesteuert werden.


    Die Schalteinheit im Bau:



    Fertig montiert mit der Sub9D-Stecker/Buchsenkombination für den Anschluß am Segment:



    Unter dem Segment wurden ein Blink-Modul vom TAMS sowie ein Soundbaustein von DIETZ verbaut. Der Lautsprecher bekommt noch ein Abdeckgitter sowie einen Lautstärkeregler, die sind aber beide noch im Zulauf. Die beiden Kabelpaare am unteren Rand, die nicht angeschlossen sind, bilden die Ansteuerung für die Schranken.



    Und jetzt zwei Videos:


    Zunächst das erste angeschaltete Signal:


    https://www.wetekamp.de/wkb/bilder/201113_1.3gp


    Und dann die BÜ-Blinker mit Sound


    https://www.wetekamp.de/wkb/bilder/201121_1.3gp


    Und nachdem die Elektrik vorläufig abgeschlossen war, wurden alle Gleise soweit als möglich eingeschottert (aber nur zwischen den Schienen auf Wunsch des Landschaftsbauers, der erst die Basis und dann den Schotter darüber greifen lassen will).


  • Nun folgt der vorerst letzte Bericht aus meiner Feder zu den Basisarbeiten, da die nächsten Arbeiten jetzt im Alfter bei Bonn durch meinen Freund Georg vorgenommen werden. Für mich bleiben aber auch noch einige Arbeiten zu erledigen (Oberleitung , Schranken, Fiddle Yard), über die ich natürlich auch berichten werde.


    Nachdem die letzten benötigten Teile eingetroffen waren, konnte das noch fehlende Abdeckgitter für den Lautsprecher (Schutz gegen versehentliches Greifen mit Zerstörung der Membrane) und ein Lautstärkepoti eingebaut werden.



    Am Freitag wurde dann zunächst die Garage aufgeräumt - man glaubt gar nicht, wieviel Material und Werkzeug sich in den 8 Monaten Bauzeit ansammelt :) - und dann konnten die Segmente in den Tragrahmen geschraubt werden



    Und wie geplant passte alles in das Transportfahrzeug und war damit fertig für die Fahrt nach Bonn



    Nach erfolgreicher Fahrt wurde dann alles in die Wohnung transportiert, wieder zerlegt und dann aufgestellt. 3 der 4 Segmente fanden auf der Arbeitsfläche Platz, das 4. steht auf Böcken im Vorraum.




    Thomas Ermels hat mir freundlicherweise das erste Muster des Bahnwärterhauses, dass ich vor einigen Wochen vorgestellt hatte, zugeschickt, damit Georg das bei der Landschaftsgestaltung berücksichtigen kann.


    Und zu dem Wärterhaus gibt es auch weitere Informationen. Aufgrund der aktuellen Lage war eine geplante Erkundung im Oktober im Engadin natürlich wieder nicht möglich, und daher hat Thomas Ermels beschlossen, kein spezielles Bahnwärterhaus nachzubilden, sondern einfach ein Standardgebäude anhand der Zeichnungen mit den Details von verschiedenen Vorbildern.



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