[Schmalspur] 0m Segmentbahnhof Engiadina

  • Weiter ging es mit der Komplettierung des Schaltpostens.


    Nachdem die Schaltmesser installiert waren, wurde darüber die Versorgungs- und die Verbindungsleitungen zu den Schaltmessern installiert.

    Dabei habe ich mich an der Bauanleitung orientiert, auch wenn dort der 6fach Schaltposten abgebildet war.


    Eigentlich hätte ich für Engiadina auch einen 6fach benötigt, habe aber nur den 4fach und habe daher versucht, die Leitungen zumindest logisch anzuschließen. Insgesamt kommt es nur auf die Optik an, da ja die Leitungen zu den einzelnen Abschnitten genauso wie die benötigten Trenner im Fahrdraht nicht vorhanden sein werden.



    Nachdem die vorbereiteten Speiseleitungshalter montiert worden waren, konnten bei diesen Haltern die Haken und in diesem Zusammenhang auch die Leitungen des Schaltpostens dunkelgrau eingefärbt werden.



    Zum Schluss wurde dann noch die Beschriftung am Schaltposten angebracht, und mit der Montage der Tragseilhalter konnte dann die Vorbereitung der Oberleitung abgeschlossen werden.



    Aber das nächste Projekt wartet und wurde umgehende in Angriff genommen, denn der Fiddle Yard muss auch noch gebaut werden.


    Als erstes wurde das Einfahrtteil des Fiddle Yards erstellt, was aufgrund der guten Arbeit des Vorlieferanten kein Problem war.



    Auch der Bau des Endteils funktionierte relativ problemlos, obwohl er aufgrund des Ausschnittes für die Schiebebühne etwas schwieriger war.



    Nachdem die Grube vorbereitet und von unten eingesetzt war, konnte erfolgreich die Montage der Schiebebühne erfolgen.


  • Die Feinplanung der Gleise auf dem ersten Segment hatte ergeben, dass 5 und nicht wie geplant 4 Gleise auf dem Fiddle Yard untergebracht werden konnten.


    Das bedeute jedoch, dass die Linearführung von 40 cm Länge nicht ausreichte. Ich habe dann relativ günstig 50 cm lange Stangen bekommen, und nachdem die von einem Kollegen abgelängt worden waren – Edelstahl mit gehärteter Oberfläche lässt sich nur mit der Flex ablängen -, konnte die Schiebebühne provisorisch in die Grube gestellt werden.



    Nachdem beide Segmente von oben und unten - die Seitenwände werden andersfarbig und wurden daher nicht mit gestrichen - eingefärbt waren, konnte die Schiebebühne installiert werden.




    Die Stromzuführung erfolgt wie von einem 0m-Bahner aus dem Großraum Aachen vorgestellt über die Führungsschienen.


    Nachdem das Gleis auf der Schiebebühne montiert war, wurden auch die 5 weiteren Gleise installiert. Alles bisher nur mit dem Klebeband von http://raggstoriches.biz/. Wenn die benötigten kleinen Schrauben eingetroffen sind, wird das Flexgleis - das übrigens von meinem alten Fiddle Yard der ursprünglichen Anlage recyclet wurde - festgeschraubt.



    Als nächstes stand dann die Verkabelung auf dem Programm:



    Zum Schluss wurden dann noch die Verriegelungen der Schiebebühne für die mittleren Gleise montiert. Die beiden Endgleise benötigen diese nicht, da dort die Bühne bis an den Anschlag geschoben wird. Für die Fixierung habe ich Grendel- oder Bolzenriegel genutzt, wobei ich lange nach Riegeln gesucht habe, wo das Gegenstück nicht aus geprägtem Blech ist.



    Die Prellböcke stehen nur provisorisch auf dem Gleis und befinden sich momentan in der farblichen Behandlung.


    Dabei musste ich feststellen, dass die Einfärbung von Dick & Dick nicht durchgängig ist, sondern anscheinend nachträglich aufgebracht wird. Ich hatte nämlich nach der Bearbeitung rote Finger, und beim Einbringen der Aussparungen für das Kleineisen kam weißes Material zum Vorschein.


    Und zum Schluss dann noch eine neue Information zum Bahnwärterhaus:


    Die Erstellung der Bauanleitung steht vor der Fertigstellung, die ersten Serienteile sind schon produziert, und Thomas geht davon aus, dass die ersten Bausätze noch Ende Februar ausgeliefert werden. Im übrigen hat er die Stückzahl der Erstauflage erhöhen müssen, da inzwischen doch schon etliche Vorbestellung eingegangen sind. :)

  • Auch in den vergangenen Tagen ging es mit dem Fiddle Yard weiter.


    Da dieser, auch wenn ein Funktionsteil, doch etwas gestaltet werden soll, habe ich an der Grubenkante eine "Beton"kante angebracht.



    In den vergangenen Tagen wurden dann auch die überstehenden Gleise am Übergang zum zweiten Segment abgelängt und anschliessend alle verrostet



    und hinter der Schiebeühne dann auch die "Beton"kante und die Prellböcke montiert



    Und nachdem damit der erste Teil des Fiddle Yards vorläufig fertiggestellt ist, werde ich mich die nächste Zeit dem Bau des Bahnwärterhauses widmen, das am Samstag bei mir eingetroffen ist.


    Ein paar Hinweise zum Bau, die sich bisher ergeben haben:


    1. Einmal die Bauanleitung komplett studieren und prüfen, welche Teile man lackieren muss und evtl. auch vorab lackieren kann.

    2. Auch wenn die Fenster in Serie gefertigt werden könne, so gibt es doch eines, das eben anders aufgebaut wird. Leider steht das in der Bauanleitung erst bei der Montage des Fensters.


    Nach den Erfahrungen mit den bisherigen Gebäuden habe ich mir dann erst einmal die 3D Druckteile aus dem Bausatz genommen, wo nötig versäubert und dann weiß grundiert.



    Während die Farbe trocknete, habe ich mich dann den ersten Bauschritten gewidmet und den Rohbau erstellt



    Die Teile sind alle markiert und passen auch nur in der korrekten Stellung. Thomas hat die Verbindungstabs alle unterschiedlich angeordnet, so dass Fehler bei der Montage eigentlich ausgeschlossen sind.

    Dank meiner üblichen Klebetechnik mit Sekundenkleber Gel stand der Rohbau in weniger als 45 Minuten.

    Und wer genau hinschaut wird sehen, dass ich die Türschwelle schon betonfarbig gestrichen habe. Dieser Punkt steht weiter hinten in der Bauanleitung wenn man den Putz installiert. Nur müsste man dann erst wieder pausieren, bis die Farbe getrocknet ist, jetzt stört das nicht.


    Heute habe ich mich dann an die Fenster gemacht.

    Die Fenster bestehen aus insgesamt 5 Teilen, von denen ich bisher nur 4 Teile verbauen konnte.

    Basis ist ein Kartonteil, auf den dann die transparente Folie geklebt wird. Darauf wird dann der äußere Fensterflügel montiert und anschließend die komplette Einheit von hinten in das passende 3D Druck Teil.

    Nach der Montage wird von vorn noch ein umlaufender Rahmen eingeklebt, der jetzt farblich behandelt werden muss. Und die hatte ich natürlich nicht vorher eingefärbt, also muss ich jetzt warten, bis die Teile getrocknet sind.



  • Der nächste Bauschritt war dann die Ausstattung der montierten Fenster mit dem braunen Außenrahmen.


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    Bei der Montage der fertigen Fenstereinsätze musste ich dann leider feststellen, dass es bei den kleinen optisch identischen Einsätzen einen kleinen, aber feinen Unterscheid gibt: ein Einsatz ist quadratisch und hat keine Spitzen an den Ecken, während die anderen beiden rechteckig und mit Spitzen sind. Das war mir nicht aufgefallen, und daher hatte ich natürlich auch prompt den falschen Einsatz mit dem anderen Fenstereinsatz und dem Gitter bestückt. Unbedingt beim Bau drauf achten, das Fenster mit dem Gitter gehört in den quadratischen Einsatz.


    Glücklicherweise waren zwei Gitter im Bausatz, daher konnte ich den Einsatz für das Kellerfenster noch damit bestücken.


    Wie schon bei der Farbgebung der Trittstufe habe ich auch hier jetzt vorgearbeitet und alle Teile für den Anbau vorab gebeizt.

    Damit waren die Teile schon getrocknet, als ich an diese Bauetappe kam.


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    Auch hier bin ich meinen eigenen Weg gegangen und habe die drei Teile, aus der die Mauer gebildet wird, vorab zusammengeklebt und erst dann die ganze Einheit am Gebäude montiert. Leider ist diese Teil sehr bruchempfindlich, daher empfehle ich vor der Montage des Aufbaues den Pfeiler mit der drauf liegenden Platte mit Stahlstifen (z.B. Stecknadeln) zu verstiften. Wenn der Aufbau drauf ist geht das leider nicht besonders gut.


    Auch habe ich die Putzstruktur noch nicht montiert, obwohl es in der Bauanleitung so vorgesehen war.


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    Hintergrund für die noch nicht montierte Putzstruktur ist, dass ich den gebeizten Aufbau nach finaler Montage nochmals nachbeize, um das ganze weiter abzudunkeln. Und wenn dann die helle Putzsturktur montiert ist ist das Risiko, diese zu verschmutzen, extrem hoch. Solange das Gebäude noch im Rohbau ist, stört das nicht.


    Nachdem die Beize getrocknet war, konnte die Putzstruktur aus Karton montiert werden.


    Auch jetzt habe ich wieder das Klebeband von http://raggstoriches.biz/ genutzt, teilweise direkt auf das Gebäude geklebt, teilweise habe ich auch den Karton damit selbstklebend gemacht.


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    Noch ein Hinweis: Auf der Gebäuderückseite ist am Übergang zum Anbau ein schmaler Kartonstreifen zu montieren, da der Anbau nicht ganz bis zur Rückwand geht. Dieses Teil ist unbedingt zu montieren, bevor die Unterseite des Anbaues beklebt wird (ich spreche da aus Erfahrung :) ).


    Mit der Montage der Pfetten wurde dann für heute der Gebäudebau abgeschlossen.


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    Zwischendurch habe ich dann schon mal für den zweiten Teil des Fiddle Yards vorgearbeitet.


    Bei der Albula & Landwater Ry. haben wir aufgrund unserer Erfahrungen mit dem Aufgleisen von Drehgestellen schon Eingleishilfen montiert, und das soll auch hier montiert werden. Verwendet wurden Roco Code 100 Eingleisschienen, die ich NOS erwerben konnte.


    Mittig längs durchgesägt und anschließend auf ein passendes Sperrholzstück zwecks Höhenangleich mit 0m-Spurlehren montiert, wurde dann der Spalt mit einem passenden Streifen Lindeholz aufgefüttert. Es fehlt jetzt nur noch die Anpassung der Leiste an den Enden.


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  • Eine Woche weiter, und das Gebäude ist bis auf ein kleines Detail fertiggestellt.


    Nachdem alle Sparren montiert waren, wurden diese analog zum Bahnhofsgebäude in Dunkelbraun gestrichen.



    Als dann ein fehlendes Teil sehr schnell nachgeliefert worden war, konnten die Türen fertiggestellt und eingebaut werden.

    Zwar wurde in der Bauanleitung die Montage der Türklinken angesprochen, jedoch habe ich diese erst bei der Fertigstellung des Kamines gefunden, da sie auch in der Teileübersicht nicht erwähnt werden.

    Inzwischen hatte ich dann aber schon Messingtürklinken von Addie installiert, die m.E. auch besser aussehen als eine aus flachem Karton gelaserte.



    Nachdem dann die Dachplatten mit den angesprochenen Hilfslinien versehen waren - mangels einer Maßangabe in der Bauanleitung habe ich anhand des Urmodellphotos und der Höhe der ausgelaserten Schindel einen Abstand von 5 mm ermittelt.

    Nach dem Aufkleben der Dachplatten habe ich natürlich sofort mit dem Eindecken begonnen, und auch hier kam wieder das Klebeband aus den USA zum Einsatz. Klebeband aufbringen, Schutzfolie abziehen, Schindelstreifen an der Hilfslinie ausrichten, andrücken, sitzt.

    Und kein Risiko, die Schindeln mit Klebstoff zu versauen.

    Auf dem Foto ist dann auch zu sehen, dass ich mal wieder von der Bauanleitung abgewichen bin. Die Dacheindeckung geht ja um den Kamin herum, daher muss dieser natürlich vor dem Eindecken zusammengebaut und montiert werden. Wenn wie in der Bauanleitung der erst nach der Dacheindeckung gebaut und aufgeklebt wird, dann sitzt der vorbildwiedrig auf den Schindeln.



    Nachdem das Dach komplett eingedeckt war, habe ich noch an den Dachkanten entlang einen 3 mm breiten Streifen als Windfang / Ortgang montiert.

    Auf einem Vorbildphoto hatte ich Reste von solchen Brettern gesehen, und ausserdem verdeckt es die mit dem Messer abgechnittenen Schindelstreifen.






    Eigentlich würde man jetzt sagen, fertig. Aber dem ist nicht so, ein Detail, was gern vergessen wird, fehlt noch.

    Da ich den Kamin ja durch die Dacheindeckung "geführt" hatte, muss natürlich ein entsprechender Schutz gegen eindringendes Wasser montiert werden. Im Original mit Blei oder Zinkblech, habe ich schwarz gestrichene Selbstklebeetiketten zugeschnitten, montiert und alles anschließend nochmals mit mattschwarz nachgefärbt.



    Noch nicht zu sehen sind die Regenrinnen, die ich für die Montage vorbereitet und lackiert habe.

  • Wie schon erwähnt, fehlten noch die Regenrinnen.


    Dafür liegen dem Bausatz die Spritzlinge von Addie Modell bei, genau wie auch schon beim Schalthaus.


    Nur lassen die sich hier nicht so ohne weiteres montieren, sind doch an den Unterkanten der Dachflächen des Hauptgebäudes die Sparren bis zur Dachkante geführt. Und einfach unter die Sparren montieren geht nicht, zum einen wären die dann zu weit von der Dachkante entfernt und würden auch ziemlich schräg sitzen.


    Die von mir angewandte Lösung war dann, den an die Rinnen angespritzten Tab im Bereich der Sparren auszusparen und damit zu ermöglichen, die Rinne in passender Höhe zu montieren.


    Nachdem die Rinnen abgelängt waren, wurden die Aussparungen angebracht und anschließend die überstehenden Enden zurechtgefeilt. Anschließend dann natürlich auch lackiert.



    Nach der Montage der Rinne unter dem Dach



    habe ich die Tabs noch in der Farbe der Dachunterseite gestrichen. Das hätte ich besser vor der Montage gemacht, aber das kam mir erst in den Sinn als ich die Teile nachbehandeln musste.



    Die Rinne unter dem Anbau wurde mit einer angeklebten Leiste in die Waage gebracht und montiert.


    Bei der Montage der Regenrinnen musste ich dann feststellen, dass die Montage des Kaminaufsatzes doch besser ganz zum Schluss erfolgen soll :(


    Aber jetzt ist das Gebäude fertig.




    Bevor ich mich jetzt dem weiteren Bau des Fiddle Yards widme steht noch ein anderes Projekt auf dem Plan.


    Für den Transport der Oberleitungsmasten, Quertragwerke und Schaltposten muss eine Transportmöglichkeit geschaffen werden, für die ich mir schon vor Wochen eine Lösung ausgedacht und Teile bestellt hatte.


    Es wird ein Transportkoffer aus Sperrholz, an dem die Frontwand herausnehmbar ist. Diese Frontwand wird über trennbare Türscharniere gehalten und dann mit zwei Grendelriegeln verriegelt. Ein Koffergriff auf der Oberseite dient dem einfachen Handling.


    Nachdem das Tragbrett mit den Masten u.s.w. bestückt und damit die Länge ermittelt war, wurde das Holz für den umlaufenden Rahmen zugesägt und dieser zusammengebaut.


    Als nächstes wurde dann die Frontwand eingepasst, bevor dann anschließend die Rückwand aufgeschraubt wurde.



    Mit dem bestückten Tragbrett eingeschoben ist der Koffer fast fertig, nur leider muss ich jetzt erst auf Schrauben und Flügelmuttern warten :(


  • Nachdem dann die Schrauben und Muttern eingetroffen waren, konnte die Transportbox fertiggestellt werden.



    Damit die Masten und Quertragwerke sowohl auf den Segmenten als auch in der Transportbox immer an derselben Stelle sitzen, musste ein Kennzeichnung angebracht werden.

    Dafür bin ich auf Lack Marker gestoßen, die ich im 12er Pack mit 12 verschiedenen Farben made in Hongkong erwerben konnte.

    Das war der einzige Set, der mehr als 4 verschiedene Farben aufwies, und das es sich um Lackstifte handelte habe ich erst festgestellt, als ich die erhielt.

    Aber ich bin nicht böse darum :)



    Nachdem der Lack getrocknet war, wurden alle Masten in das Tragebrett gesteckt und von unten mit Messingflügelmuttern verschraubt.



    Parallel dazu gingen auch die Vorbereitungen für den Weiterbau des Fiddle Yards weiter, die Eingleisschienen und die Weichen wurden eingerostet.



    Nachdem dann der Fiddle Yard gedreht war, konnte als erstes die Gleislage angezeichnet werden.

    Anschließend wurden die Weichen provisorisch aufgelegt und die Positionierung ermittelt.

    Dabei ergab sich, dass die Weichenstraße doch länger als erwartet wird und damit die Eingleiseinheiten maximal auf den drei mittleren Gleisen montiert werden können.

    Auch scheint die Nutzlänge maximal auf dem mittleren Gleis ausreichend zu sein, daher wird wohl eine Verlängerung des Fiddle Yards erforderlich werden.



    Deshalb wurde auf die Montage der Eingleiseinheiten verzichtet und als erstes die drei möglichen Gleise "trocken" montiert.

    Aktuell ist alles nur stellenweise verschraubt, da die Montage nur zur Anpassung dient.

    Im nächsten Schritt wird alles wieder gelöst, die Anschlusskabel angelötet, die Löcher für den Stelldraht der Weichen erstellt und dann kann die finale Montage erfolgen.



    Mit den nun liegenden Gleisen konnte dann auch die Position des Grenzzeichens ermittelt werden, und wie vermutet gibt das dann für die beiden aktuell liegenden äußeren Gleise eine Nutzlänge von 85 cm.

    Die beiden noch nicht montierten Gleise - dort fehlt mir noch die Weiche - wären noch kürzer, und das ist definitiv nicht brauchbar.


  • Wie schon angedacht musste der Fiddle Yard verlängert werden, um auf den seitlichen Gleisen eine ausreichende Nutzlänge zu erzielen.


    Nach Rücksprache mit Georg wurde dann ein 80 cm Verlängerungsstück gebaut und damit die Gesamtlänge des Fiddle Yards auf 3 Meter gebracht.


    Nach dem Zusägen, Verleimen, Verschrauben und Verspachtelnt des Segmentes


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    konnte dann nach dem Trocknen und Schleifen gestrichen werden


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    Während die Farbe trocknete und aushärtete habe ich dann das Bahnwärterhaus und die Oberleitungsteile zu meinem Freund nach Alfter gebracht


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    Nach der Rückkehr habe ich mich wieder dem Fiddle Yard gewidmet und die Gleise auf dem Verlängerungsstück installiert sowie auf dem Einfahrtsegment noch alle Anschlussdrähte angelötet und alles fest verschraubt


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    Und am vergangenen Freitag traf dann ein neues Triebfahrzeug ein, die Ge 4/4 II „Thusis“ in grün, eine einmalige Auflage auf Vorbestellung von Bemo. Wie nicht anders zu erwarten, ein wunderschönes Modell


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    Und nachdem die Maschine aus der Transportverpackung befreit war, wurde sie von ihren Schwestern und weiteren Lokomotiven meiner Flotte begrüßt


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  • Diese Woche traf dann die noch fehlende Weiche ein und wurde umgehend rostfarbig gestrichen und am nächsten Abend eingebaut.



    Nachdem die Weiche fixiert war, konnten die noch fehlenden Gleise eingebaut und damit der Gleisbau abgeschlossen werden



    Als nächstes stand dann die Verkabelung auf der Unterseite der Segmente auf dem Plan, die dann für beide Segmente heute abgeschlossen werden konnte.



    Der Weichenantrieb liegt nur lose, und die Anschlusskabel für die Herzstücke sind auch noch nicht angeschlossen.


    Zum Abschluss wurden dann noch die Grenzzeichen montiert, denn die werden auch auf einem Fiddle Yard benötigt.


  • Als nächstes stand dann die Erstellung des Schaltpultes auf dem Programm.


    Dafür hatte ich mir ein kleines Pult mit senkrechten Seitenwänden und herausnehmbarer Deckplatte besorgt, die als Basis für den Gleisplan und die Aufnahme der Schalter dient.


    Diese werden mit einem 10adrigen Kabel über einen SUB-D 15poligen Stecker und korrespondierender Buchse mit dem Weichensegment verbunden.





    Nachdem die Steuerung vorbereitet war ging es daran, die Weichenantriebe vorzubereiten. Hier verwende ich den MTB MP1 motorischen Antrieb.


    Ab Werk ist dieser auf einen Stellweg von 6 mm eingestellt, was natürlich bei Weichen mit 2 mm Stellweg zu viel ist. Aber er lässt sich auf 3, 6 oder 9 mm einstellen.


    Die Änderung des Stellweges ließ dann auch einen Blick in den Antrieb zu.




    Nach dem Einbau der Antriebe wurden dann alle verdrahtet und damit konnte eigentlich die Arbeiten an diesem Segment abgeschlossen werden.




    Eigentlich deshalb, da kurz darauf der Kupferwurm zuschlug und ein Antrieb in einen Dauerlauf ging. Die Fehlersuche ergab dann, dass zum einen die SUB-D Buchse leider nicht sauber trennt – das hatte ich bei einer 9poligen auch schon festgestellt -, aber leider war das nicht das einzige Problem. Als zweites hat sich dann noch ein defekter Kippschalter herausgestellt, für den ich jetzt auf Ersatz warte.


    Daher wurde die Reparatur zurückgestellt und das nächste Projekt in Angriff genommen.


    Im Rahmen der Modularrangements des Freundeskreis Schmalspurbahnen war es immer wieder vorgekommen, dass das Arrangement offen – mit Strecke oder Durchgangsbahnhof – endete. Um das sauber abzuschließen hatte man einen sogenannten Überfahrschacht entwickelt, der wie ein Modul mit den restliche Modulen verschraubt wird und neben einem sicheren Abschluss auch noch ein wenig Umsetzlänge bietet (wenn er hinter einem Bahnhof eingesetzt wird).


    Hierzu wurde dann aus Sperrholz ein Überfahrkasten von 30 cm Länge gebaut, damit auch die längste Lok noch problemlos hinter Engiadina umgesetzt werden kann.


    Üblicherweise wurde die Abstützung nur einfach zentriert eingebaut, aber aufgrund des Gewichtes der Lokomotiven habe ich eine doppelte Abstützung gewählt. Das hat auch den Vorteil, dass man die Bohrung für die Kabeldurchführung einbringen kann.




    Nach dem Streichen konnten dann die Schwellen aufgeklebt und anschließend gebeizt werden.




    Mit dem Aufnageln der Schienen und der Verkabelung mit dem Anschlussstecker konnte auch dieses Projekt abgeschlossen werden.



  • Während der Wartezeit auf die benötigten Teile für die Störungsbeseitung in der Elektrik hatte ich mich als erstes mit einem Projekt neben dem Anlagenbau beschäftigt.


    Bereits im Februar 2014 hatte ich, als ich mit der Rückrüstung auf Kadee-Kupplung begann, mir eine Kupplungslehre provisorisch aus Holz gebaut, aber vor kurzem konnte ich dann eine Original-Lehre von Kadee erwerben. Die hatte ich zwar schon in meinem Besitz, aber eben für die On3-Fahrzeuge der Albula & Landwater Railway.

    Aber die Lehre lässt sich sehr einfach auch für 0m einsetzen, wenn man sich leicht modifiziert.

    Der Spurweitenunterschied von 19,1 mm für On3 zu 22,2 mm bei 0m ist ja 3,1 mm, und so reicht es, wenn man zwei Streifen 1,5 x 1 mm neben die Führungen auf der Unterseite der Lehre klebt.


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    Und schon sitzt die Lehre sauber im Gleis, hier sogar auf Ferro Suisse, aber genauso gut natürlich auch auf dem selbstgebauten Gleis mit Code 100 Profilen


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    Und dann war nach fast 6 Monaten endlich die Lieferung von Wenz für die Verkehrsschilder eingetroffen. Wir brauchen zwei Schilder für den Bahnübergang, da der Schrankenbaum etwas kürzer als die Straßenbreite ist, und wir dann eben einen schmaleren Bahnübergang haben.


    Leider musste ich feststellen, dass es eben nicht immer sinnvoll ist, die Vorbildmaße maßstäblich zu verkleinern, denn das 0,1 mm starke geätzte Blech verbiegt sich schon bei anschauen. Und auch die in gleicher Dicke geätzten Schellen, die man in einer selbst gefeilten Rille mit einem 1 mm Bohrer biegen soll, haben die Angewohnheit sich auf nimmer wiedersehen zu verabschieden.


    Daher habe ich das geätzte Blech nur als Schablone genutzt und mir aus 0,5 mm Polystyrol die entsprechenden Schilder zugeschnitten und anschließend die Pfosten aus dem Bausatz – den man übrigens nur plan feilen muss, da er nur mit der Zange abgekniffen ist – unter Zwischenlage von 1x0,5mm starke Polystryol auf die Rückseite geklebt.


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    Nach der Grundierung mit Feinzink – wie bei den Oberleitungsmasten – konnten dann die Decals aufgebracht werden. Aber auch die sind nicht ohne bei der Verarbeitung und lösen sich viel schneller vom Trägermaterial als die angegebenen max. 15 Sekunden.


    Nach dem Trocknen wurden noch die unteren Enden der Pfosten schwarz gestrichen und anschließend alles mit Seidenmatt Klarlack gespritzt.


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    Nachdem trotz auswechseln der Steckverbindungen und sogar des Kabels immer wieder Durchgang zwischen den verschiedensten Kabeln festzustellen war und auch der Antrieb weiter im Dauerlauf blieb – wenn man ihn direkt vom Trafo ansteuerte funktionierte er einwandfrei und war daher nicht defekt – habe ich dann die Notbremse gezogen und auf das abgesetzte Stellpult verzichtet. Es handelt sich ja „nur“ um einen Fiddle Yard, und auch wenn der einen Basis-Landschaftsgestaltung bekommt, ist es dennoch ein Funktionsteil.


    Daher habe ich alle Kabel vom Stellpult abgelötet, die Platte mit den Schalter in die Deckfläche des Fiddle Yards eingelassen und anschließend direkt unter dem Segment verkabelt. Und nun funktionieren alle Antrieb so wie sie sollen. Zum Schluss wurde die Schaltpultplatte noch mit Schwellenleisten eingerahmt, um einen sauberen Abschluss zum Groundcover zu erhalten.


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    Und nachdem heute die Gleise auf dem Schiebebühnenteil gereinigt und die Anschlussplatte auf der Unterseite getauscht war – hier war eine Platte mit 1,3 mm Pfosten verbaut, die Stecker sind aber für 1 mm Pfosten - ist der Fiddle Yard fertig.


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    Die auf dem Fiddle Yard liegenden 4-Kant-Leisten sind vorbereitet für die Blende über der Beleuchtung, die jetzt als nächstes ansteht.

  • Jetzt ist schon über einen Monat vergangen, ohne dass ich ein Update gepostet hatte.


    Aber es gab auch nichts großartig Interessantes, das zu berichten war, und erst in den letzten Tagen wurde das anders.


    Als erstes hatte ich die Abdeckung für die Beleuchtungseinrichtung gefertigt, die aus dünnem Sperrholz (3 oder 4 mm dick) besteht und an der Vorderkante sowie den beiden Seiten mit einer 5 cm hohen Blende aus dem gleichen Material entstand. Diese wurde von oben schwarz und von unten weiß gestrichen.


    Vorletzte Woche trafen dann zwei Rollschemelbausätze (Rollwagen in Deutschland) von KS Modellbahn ein.

    Nachdem Schnellenkamp Rollwagen nach Hohenlimburger Vorbild mit 7,2 Meter Vorbildänge in 0m herausgebracht hatte, zog Kalle Stümpfl relativ schnell nach und lieferte Austauschdrehgestelle für die 0e Bahner.

    Überrascht war ich dann, als ich eine Anzeige von ihm für einen 9m Rollwagenbausatz fand, der sowohl mit 0e Drehgestellen als auch ohne geliefert wird, so dass man ihn auch mit Drehgestellen von Schnellenkamp für 0m ausstatten kann. Und noch überraschter war ich über seine Mitteilung, dass ich die bestellten Rollwagen auch in länger bekommen könne. Das habe ich dankend angenommen und mir zwei Bausätze mit 12 Meter Länge geordert, da ich diese nicht mit Kuppelbäumen, sondern direkt ankuppeln möchte. Die Länge entspricht zwar nicht direkt einem Vorbild, aber der Rollwagen ist ja auch ein generischer.


    Und da der Transport des fertiggestellten Fiddle Yards nach Bonn anstand, habe ich noch auf die Schnelle einen Rollwagen zusammengebaut:


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    Das nachstehende Foto zeigt ihn von oben auf einer 1:5,5 Meter Weiche mit 1 Meter Abzweigradius.


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    Letzte Woche Freitag bin ich dann zu Georg nach Bonn gefahren, um zum einen den Fiddle Yard zu ihm zu bringen und auch gemeinsam daran zu arbeiten.


    Kurz vorher hatte ich noch die Kadee Kupplungen montiert und auch mit einem angekuppelten Güterwagen sichergestellt, das es in Kurven keine Probleme gibt.


    Nachdem wir dann am Samstag den Fiddle Yard aufgebaut hatten, ging es an die Arbeiten.


    Als erstes wurden die überstehenden 2,5 cm Kanten mit entsprechenden Abschnitten von Bruchsteinen aus Vollmer Sandstone Material beklebt, um einen optisch besseren Abschluss zu bekommen. Das ist das gleiche Material, mit dem die Rampe am Bahnhofsgebäude verkleidet ist.


    Auf dem Bild ist auch neben der Trix 68000 Selectrix-Zentrale das WLAN - Modul von Peter Stärz sowie eine Roco WLAN-Maus zu sehen. Wir hatten vor Baubeginn mit neuen Komponenten getestet, ob es funktionieren würde, da ein erster Versuch Ende 2019 fehlgeschlagen war. Diesmal gab es ein Erfolgserlebnis, das Fahren mit der Maus macht richtig Spaß.


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    Nachdem alle Mauerstücke angeklebt und getrocknet waren (dank Ponal Express konnte man relativ zügig arbeiten) ging es mit der Schotterung der Gleise weiter, die wir - zwar mit einigen Pausen - erst gegen 22.30 Uhr abschließen konnten.


    Georg beim Verleimen des aufgebrachten Schotters:


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    Das fertig verkleidete und geschotterte Teil hinter der Schiebebühe. Die Grube wird noch farblich angepasst und die Wände ebenfalls verkleidet.


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    Nachdem dann über Nacht alles ausgehärtet war, haben wir die restliche Zeit am Sonntag damit verbracht, ausgiebig die WLAN Steuerung zu erproben.


    Übersicht über den Fiddle Yard:


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    Die Ge 6/6 II von Lang Modellbau dürfte die ersten Meter auf dem Fiddle Yard zurückgelebt haben, da sie vorher das Leben als Vitrinenmodell verbrachte:


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    Seitenansicht des Rollschemels aus dem vorherigen Foto mit einem DB Güterwagen beladen, der fälschlicherweise vom Vorbesitzer weiß lackiert und als Kühlwagen beschriftet wurde.


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    Aber nicht nur der KS Rollschemel waren vertreten, auch zwei Exemplare aus der Produktion von Schnellenkamp, beladen mit einem MTH K2 und einem Brawa Güterwagen wurden auf dem Fiddle Yard bewegt:


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    Diese werden jedoch mit Kuppelbäumen gekuppelt:


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    Zum Schluss noch ein Bild des Fahrzeuges, an dem die Rollwagen angekuppelt waren. Das Erstlingswerk meines Freundes Georg, ein Gepäckstraßenbahntriebwagen (Gepäcktramtriebwagen):


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  • Knapp einen Monat sind seit dem letzten Update vergangen, und inzwischen ist der Fiddle Yard fertiggestellt. Georg hat dann die entsprechenden Fotos gemacht und mir zugeschickt.


    Da wir ja mit der Basisschotterung und der Montage fast aller Mauerverkleidungen schon die Hauptvorarbeit erledigt hatten, ging es jetzt an den Georg vorbehaltenen künstlerischen Teil der Landschaftsgestaltung. Auch wenn es sich um einen reine Funktionsstelle handelt, so ist sie doch offen einsehbar und sollte auch optisch ein bisschen was hermachen. Dies hatten wir schon vor längerer Zeit auch für den Fiddle Yard der Albula & Landwater Railway beschlossen, bis jetzt jedoch noch nicht umgesetzt.


    Und das es sich beider Landschaftsgestaltung um eine künstlerische Tätigkeit handelt kann man an diesem Bild sehen, hat Georg doch eine ganze "Palette" an Streumaterial im Einsatz:


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    Nachdem alle drei Teile landschaftlich durchgestaltet waren, wurden die Aussenseiten und oberen Kanten schwarz gestrichen, genau wie es auch bei Engiadina noch geschehen wird.


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    Nachdem dann noch die fehlende Platte für die Verkleidung der Schiebebühnengrube eingetroffen war - Vollmer Steinkunst Spur 0, eigentlich nur für die Rampe am Bahnhofsgebäude beschafft kam dann die Idee auf, die überstehende Kante der Segmente damit zu verkleiden und dann noch nachträglich die Idee, auch die Grube der Schiebebühne entsprechend auszukleiden -, wurde die Grube noch verkleidet und der Boden auch farblich angepasst.


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    Nachdem dann noch auch in diesem Bereich die Oberkante schwarz eingefärbt war, konnte für den Fiddle Yard die Fertigstellung gemeldet werden.

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  • Moin Hubert,


    auf dem IPad ist alles einwandfrei zu sehen. Habe auch grad auf dem Windows Rechner geschaut: Auch alles sichtbar.


    Gruß

    Hans-Georg

    Hans
    der
    Altenauer


    - unterwegs im schönsten Mittelgebirge Deutschlands - auf Regelspur und Meterspur... ;) -

  • Und da die Zeit bis zur geplante Präsentation in Amstetten immer mehr verrinnt, hat sich Georg direkt im Anschluss an den Fiddle Yard an die Gestaltung der Bahnhofs-Segmente gemacht.


    Als erstes wurden die flachen Segmentkästen an den Längskanten mit Landschaftsprofilen versehen, die er schon vor einiger Zeit zugesägt hatte.


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    Nachdem die Kanten getrocknet waren, ging es an die Profilierung mit Styrodur, dass teilweise geschichtet aufeinandergeklebt und zugeschnitten wurde.


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    Üblicherweise wird dann für den weiteren Landschaftsbau ja Gips verwendet, aber hier hat Georg ein anderes Material aufgetrieben. Es handelt sich um PLASTIFORM, einer lufttrocknenden Modeliermasse, die leicht wie Holz ist. Abweichend von der Anleitung mit der doppelten Menge Wasser zubereitet. Es ist sehr leicht und lange zu verarbeiten und lässt sich gut glatt modellieren. Eigentlich wird das Material für Puppenköpfe und Marionetten verwendet, wird aber auch für den Landschaftsbau angepriesen.


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    Ich hatte ja seinerzeit für die Rampe schon einen Styrodurklotz zugeschnitten, den Georg nach dem Aufkleben dann in Form brachte.


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    Und nach der Behandlung mit dem Landschaftsbaumaterial sieht das dann schon wie eine Rampe aus.


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    Nachdem dann alle Landschaftsbereiche gestaltet waren


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    wurden die Bereiche, die mit Grünmaterial gestaltet werden, mit einer Erdfarbe mit mineralischen Pigmenten behandelt.


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    Als dann alles getrocknet war, wurden die asphaltierten Flächen entsprechend gestrichen.


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  • Auch wenn ich längere Zeit nichts berichtet hatte, so gingen und gehen die Arbeiten an Engiadina weiter voran.


    Als nächstes stand die Gestaltung der Bahnsteigoberflächen auf dem Programm, die mit feinem Schotter eingesandet wurden.


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    Da immer wieder Trocknungsphasen abgewartet werden müssen, wird parallel auch an anderen Stellen weitergearbeitet und die von mir seinerzeit vorbereitete Schotterung zwischen den Schienen dann auf beiden Seiten ergänzt und auch die Weichen eingeschottert.


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    Der nächste Schritt war dann, die Basislandschaftsgestaltung vorzunehmen.


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    Inzwischen sind die Arbeiten schon ein Stück weiter, aber da warte ich noch auf die Bilder.

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