kleiner Stall

  • Hallo,


    ich habe vorgestern mal angefangen einen kleinen Viehstall für die Ladestrasse umzusetzen. Vielleicht kann man schon sehen, was es mal werden soll... .



    Heute Vormittag habe ich damit zugebracht, die Gefache des Fachwerk "auszumauern". Ich kann bestimmt die nächsten 2 Tage keine Quaddrate im CAD mehr sehen... . Ich habe versucht die Gefache etwas zu individualisieren, aber bisher sind die Steine noch zu gleichmässig... .
    Viele GrüßeKarsten

  • Hallo,
    das Modell wird dann gedruckt... . Leider hat sich bei einem ersten Probedruck der Stirnwand heute der Extruder meines Druckers zerlegt... . Nun warte ich erstmal auf einen neuen... .
    viele Grüße
    Karsten

  • Moin Karsten (Cörni),


    wenn ich das richtig verstanden habe, dann arbeitest Du mit dem Filament-Drucker, den Du vor etwa eineinhalb/zwei Jahren im Freizeitheim Linden zusammen gebaut hast ? ... oder ist das schon ein Nachfolger-Modell ?


    Mich würde interessieren, wie da die Schichtdicke beim Druck ist und ob man die einzelnen Schichten beim fertigen Modell, direkt nach dem Druck sieht ? Musst Du da evtl. noch viel nacharbeiten ?


    Vielleicht kannst Du hier ein Foto von einem schon fertig-gedruckten Modell zeigen ???



    Fragende Grüße aus Leese


    Frank-Martin


    Gutes Werkzeug kann man(n) nur durch noch Besseres ersetzen !!! ;)

  • Hi Frank,
    nene, die Möhre hat ein grosser Versandhändler gegen Erstattung des Kaufpreises freundlicherweise zurückgenommen... :-).
    Ich arbeite aber auch immer noch mit einem Filamentdrucker. Obwohl im Moment mein "Arbeitsgerät" einen Elektronikausfall hat und mein neuer CoreXY Drucker ersteinmal arbeitsfähig gemacht werden muss, da die meisten dort seriemässig verbauten Komponenten leider ziemlicher grottig sind und der Extruder sich gestern bei einem Probedruck auch gleich zerlegte... .
    Mein kleiner Cetus 3D Drucker druckt auch im FDM Verfahren sehr feine, nahezu nachbehandlungsfreie Strukturen. Die minimale Wandstärke ist 0,2 mm und die kleinste praktisch mit dem Drucker druckbare Schichtstäke ist 0,1 mm. Im Prinzip kann der Drucker auch 0,05mm, aber dabei wird das Filament vom nicht regelbaren Lüfter regelrecht weggeblasen... . Es gibt aber FDM Drucker, die bis 0,02 mm Schichtdicke sinnvoll arbeiten können... . Der Vorteil des Cetus liegt an den hochwertigen Linearachsen, und den spielfreien Riemen was eine sehr grosse Wiederholgenauigkeit bietet. Das ganze Gerät ist zudem sehr klein und kompakt. Leider neigt der Aufbau bei höheren Verfahrgeschwindigkeiten zum Schwingen, was dann deutliche Spuren im Druck hinterlässt. Also kann man nur sehr langsam drucken und man kommt locker auf Druckzeiten von 30-40 Stunden z.B. für einen Wagenkasten... . Leider hat die Qualität des Herstellers in der zwischenzeit deutlich nachgelassen, so das ich niemanden mehr empfehlen würde, die aktuelle Version des Druckers zu kaufen... .


    Ich habe bisher keinen 3D Drucker gesehen, der einen professionellen Vertrieb besitzt und nicht irgendwelche entscheidenen Designschwächen und/oder minderwertige Komponenten mitbringt. Erfahrungen, welche seit Jahrzenten im Werkzeugmaschinenbau vorhanden sind, hat scheinbar keiner der Hersteller und der emotionale Markführer denkt es ist OK Lager mit Kabelbindern festzubinden... . Es gibt einige sehr feine selbstdesignte Drucker, wie z.B. dem "Railcore" die einen durchdachten Eindruck machen, aber fertig mit Service bekommt man sowas bisher nicht wirklich... . Also bleibt bisher erschreckenderweise nur der Selbstbau oder einen der käuflichen Drucker entsprechend der eigenen Ansprüche kampfwertzusteigern oder halt mit Einschränkungen zu leben... . Aber so langsam scheinen einige kleine Hersteller die Lücke tatsächlich zu erkennen... .



    Resindrucker liefern sehr feine Struckturen und haben den riesigen Vorteil eine komplette Ebene auf einmal auszuhärten, das macht die Erstellung von "Brücken" erheblich einfacher... . Allerdings sind die Resindämpfe meines Wissens alles andere als gesund und eigentlich sollte man die Drucker nicht in einem Wohnraum betreiben. Dazu kommt, das das Resin SAUTEUER ist und die Arbeitsbereiche relativ klein sind.
    viele Grüße
    Karsten

  • Hallo Karsten,
    im DEV-Kleinbahnforum habe ich gesehen, dass du auch Unterlagen für das EG von Asendorf gesucht hast (und auch schon aus dem Archiv bekommen hast). Das wäre aber eine ganz andere Hausnummer als der Stall, eher in der Größenordnung wie Frank-Martins EG von Leese-Stolzenau (Den betreffenden Strang in diesem Forum hast du bestimmt schon entdeckt, oder?) Und mit Größenordnung meine och nicht so sehr die physische Größe des Gebäudes (es ist ja niedriger als das von L-St.), sondern die Detaillierung der Steinlagen, Vor- und Rücksprünge und dergleichen Schikanen mehr. Ich werde jedenfalls deine Aktivitäten aufmerksam verfolgen.
    Gruß
    Otto

  • Hallo Otto,
    ja, den Bahnhof von FMS kenne ich... :-).



    Klar ist das EG von Asendorf komplizierter als der Schuppen, aber ich sehen dort nichts, das nicht halbwegs geometrisch ist. Im Prinzip ist das alles eine Fleisarbeit. Die einzellen Elemente wiederholen sich extrem oft und nach dem 5ten Fenster lässt jedenfalls bei mir die Motivation stark nach... .
    Aber selbst eine einfache Ziegelwand kann sehr kompliziert werden, wenn man jeden Strein individuell modeliert um Ungleimässigkeiten darzustellen... . Die Frage ist halt immer, wie weit man gehen will... . Ich hatte vor jedes Fach des Stalls ein wenig individuell auszumauern. Aber nach dem 10ten Fach nahm mein Anspruchsdenken deutlich ab :-).
    Ich habe vor 15 Jahren im Rahmen meiner Diplomarbeit mich ein wenig näher mit einer Eisenbahnsimulation auseinandersetzen dürfen und dabei sind auch einige 3D Modelle entstanden... . Gerade der TW2000 war eine komplett andere Nummer inbesondere da man nur wenige Recorurcen für den Zug verwenden durfte... . Auch wenn die Aussenhaut sehr glatt aussieht, war die in alle Richtungen gekrümmte Front ein absoluter Alptraum. Den Zug zu modelieren hat mich insgesammt inkl. Füherstand 3 Monate Arbeit gekostet... .

  • DIeses Wochenende habe ich mich mal etwas näher mit Dachziegeln auseinandergesetzt. Bisher war ein Dach für mich etwas, das oben am Haus zu finden ist und im Idealfall dafür sorgt das es nicht reinregnet... . Auf der Zeichnung des Stalls steht lapidar Ziegeleindeckung. Zu meiner freudigen Überraschung findet man im Netz einen riesigen Schatz an Informationen zu den verschiedenen Ziegelarten mit ihrem geschichtlichen Hintergrund, Herstellern, Abmessungen und wo sie genutzt werden. Ich hoffe ich habe nicht alles komplett durcheinander bekommen... :-).
    Inzwischen hat der Stall auch seine Gaube erhalten. Vom Stall existieren scheinbar nur wenige Aufnahmen und nur auf einer alter Postkarte ist die Gaube zu erkennen. Allerdings unterscheidet sie sich von der Höhe von der Zeichnung. Auf Bildern aus den 60ern hat des Stall keine Gaube mehr, dafür einen grossen Anbau. Aus der Zeichnung und der Postkarte geht nicht hervor, ob die Gaube an den Seiten ausgemauert wurde und ob sie mit Ziegeln eingedeckt ist. Ich habe mich für eine Holzseitenwand und ein Ziegeldach entschieden. Hier im Dorf haben nahezu alle Gauben seitlich eine Schieferverkleidung, aber das kann auch eine lokale Vorliebe sein... .
    Bei den Dachziegeln bin ich noch am Experimentieren. Ich habe mich an einem Hohlpfannendach versucht. Für die Ziegel findet man im Dachziegelarchiv (was das alles gibt :-)) in einem Katalog der "Dampfziegelei Algermissen" von 1910 Profil und Abmessungen. Eine Pfanne ist etwa 0,2 mm dick. Das wäre gerade so noch druckbar. Ich möchte jetzt allerdings nicht ca 1300 Einzellpfannen auf das Dach kleben, sondern das als passende Dachplatten umsetzen... . Ein erster Versuch ist hier schon mal zu sehen... .
    viele Grüße
    Karsten

  • heute Abend kamen dann die Firstziegel an die Reihe... . Hier habe ich zwar viele Bilder aber wenige Maße gefunden... .
    Ich habe mich auch wieder am Katalog der Dampfziegelei Algermissen orientiert... .
    Mein Plan ist es die Ziegel hochkant einzelnd zu drucken und dann aufzukleben. Die Wandstärke ist wie bei den Dachziegeln 0,2 mm


    Das ist bisher dabei herausgekommen.
    viele Grüße
    Karsten

  • Hallo Karsten,


    Das sieht im CAD sehr wirklich sehr schön aus. Ich kann mir sehr gut vorstellen wieviel Aufwand du in das Modell gesteckt hast. Respekt vor der zeichnerischen Leistung bis hierhin!


    Ich finde 0,2mm hört sich sehr wenig an. Ob sich das nun theoretisch überhaupt noch drucken lässt will ich nicht mutmaßen, aber alleine aus Gründen der Handhabung und Stabilität würde ich zu mindestens 0,5mm tendieren und überall dort wo man die Stärke des Materials am Dach eh nicht sehen kann am besten zu noch mehr.


    Ich bin auf jeden Fall gespannt was dabei rauskommt und würde zunächst mal eine einzelne Dachplatte oder vielleicht den Giebel "probedrucken".


    Beste Grüße,
    Bastian

  • Ich habe schon einige Objekte mit 0,2 mm Wandstärke gedruckt und die waren durchaus recht stabil... . Gerade bei Modulen müssen die Teile aber schon eine deutliche Robustheit aufweisen... .
    Aber ich bin selbst gespannt wie die gedruckten Teile aussehen. Aber ich warte immer noch auf Ersatzteile... . Gerade bei den Dachziegeln ist es ein kleines Dilemma. Die müssen gerade an den Kanten filigran sein, damit die gut aussehen und genau diese Ecken sind die empfindlichsten... . Naja, kommt Zeit kommt rat...

  • Hallo,


    der kleine Cetus ist repariert (es ist irgendwie immer ein Flachbandkabel schuld)... .Ich habe ersteinmal mit den Dachziegeln angefangen... . Nach einigen doch eher frustrierenden Fehldrucken habe ich nun eine Einstellung gefunden, mit der die Elemente nicht zu dick werden, und trotzdem angefasst werden können. Mit 0,2mm Dicke waren die Dachziegel nicht druckbar... . Mit 0,25mm funktioniert es allerdings gut und auch die Stabilität ist gegeben... . Die Bilder sind vergrössert. Mit blossem Auge kann man keine Linien auf dem Ziegel erkennen... .


    Beim Mauerwerk habe ich noch einige Optimierungen vor mir... .


    viele Grüße
    Karsten

  • Hallo Karsten,


    ich bin wie vermutlich viele andere Kollegen frappiert, was man mittlerweile alles drucken kann! Die Dachpfannen sehen doch genial aus, kommen mit umgerechnet 11,25mm Materialstärke auch ganz gut hin und und zur "Holz"-Konstruktion der Scheune kann ich selbst als Statiker wenig meckern. Als ich vor ca. 20 Jahren die ersten gedruckten Modelle bei Airbus sah, Stereo-Lithographie genannt, hätte ich mir nie vorstellen können, was damit heute möglich ist! Leider fehlt aber vor allem bei so einem alten Schuppen der Alterungscharakter, er sieht leider etwas steril aus, zu neu und geleckt. Vielleicht kann man 3D-Aufmaße von Originalbauwerken (wie in der Archäologie und Denkmalpflege benutzt) mit der Drucktechnik verbinden, das müsste eigentlich möglich sein. Ich bin mal gespannt, was da alles noch auf uns zukommt!


    Gruß Reinhold

  • Hallo Rheinhold,
    ja, die Unregelmässigkeiten würden das Modell erst richtig lebendig machen. Aber der Aufwand, das manuell in CAD zu erstellen ist immens und ich habe das definitiv gescheut... . In Blender wäre es ein wenig einfacher, aber ich bin in dem Programm nicht besonders "flüssig" unterwegs... .


    Die Dachziegel lassen sich übrigens relativ einfach drucken. Aber schon beim Mauerwerk fangen die Probleme an. Der Drucker ist ja im Prinzip eine CNC Heissklebepistole mit einer Düsenöffnung von 0,2 mm- D.h.er kann keine wirklich scharfen Ecken drucken. Der neue Drucker bekommt einen besseren Extruder sowie ein anderes Hotend. Damit kann man mit feineren Schichten und mit einer 0,15mm Düse arbeiten. Mal sehen, wie das dann aussieht.


    Mit einem Resindrucker wären die Ergebnisse aufgrund der schärferen Kanten und Ecken deutlich besser... . Die Druckqualität spielt dort noch in einer anderen Liga, aber man erkauft das durch einen erheblich grösseren Aufwand bei der Nachbehandlung der Teile sowie bei der persönlichen Schutzausstattung. Mechanisch sind Resindrucker erheblich einfacher aufgebaut als Filamentklekser, da sie nur eine bewegte Achse besitzen und die Belichtung des Resins inzwischen über ein nahezu handelsübliches TFT Display erfolgt, das als steuerbare Blende mit sehr hoher Auflösung verwendet werden kann.



    Bei der Holzkonstruktion konnte ich auf die Bauzeichnung des Originals zugreifen, das hilft ungemein... . Fragt sich nur, ob sich die Zimmerleute beim Original daran gehalten haben... . Aber da das Gebäude vor knapp 60 Jahren abgerissen worden ist, ist es schwer das zu beweisen... :D


    Wenn Ihr sehen wollt, was mit 3D Druck wirklich möglich ist, dann schaut mal in diesem bereits angesprochene Thread des EG von Leese Stolzenau. Das ist wirklich zutiefst faszinierend... .


    Das Empfangs-Gebäude Stolzenau der Steinhuder Meer-Bahn



    viele Grüße
    Karsten

  • Hi Stefan,
    der Zaribo ist ein Prusa I3 Clone mit hochwertigeren Komponenten, die das Gesammtkonzept aber auch nicht wirklich besser machen... . Die I3 Drucker haben das Problem, das das Portal bei schnelleren Richtungsänderungen im Druck schnell anfängt stark zu schwingen und dieses sieht man sofort im Druck. Entweder fährt man dann seeeehr langsam, oder druckt nur Vasen und runde Elemente, die wenige harte Richtungsänderungen haben... . ;) Ich mag auch keine Drucker, die auf gedruckte Teile im mechanischen Aufbau setzen. Vielleicht bin ich zu sehr Maschinenbauer, aber da gehört kein Plastik hin.


    Mir würde eher ein Railcore2:
    https://www.filastruder.com/co…it?variant=17989593104455
    oder der neue Kis3D-S235:


    https://kis3d.myshopify.com/collections/kis3d-s235
    zusagen... . Wobei mit beim letzteren inzwischen der Arbeitsbereich zu klein wäre, aber die Firma grübelt gerade über etwas grösseres nach, wie man hört... .


    Hier ist der Rahmen sehr steif und nicht schwingfähig, die Linearführungen sorgen für eine spielfreie Bewegung des Schlittens und für eine grosse Wiederholgenauigkeit... . Die Komponenten wählt man selbst und kann halt was hochwertiges einbauen... .


    Ich habe vor knapp zwei Jahren angefangen mich mit 3D Druckern auseinanderzusetzen. Zuerst liest man sich ein wenig in die Materie ein, liest Testberichte und ich war schnell überrascht, das die damals besonders gelobten Drucker bei näherer Betrachtung eher nicht dem entsprachen, was man eigentlich konstruktiv erwarten würde... . Aber man lernt ja gerne dazu und man hört ja auch überall das Startups und New Economy so viel besser, flexibler und innovativer sind, als traditionelle Vorgehensweisen. Ausserdem liegt eine Tüte Gummibären im Karton, was auch ein Zeichen von Professionalismus sein muss. Auch das Lager mit Kabelbindern festgebunden werden, muss bestimmt so... .
    Mein erster Drucker war ein Reflexkauf bei Amazon (kauf in den nächsten 10 Minuten und spare 100,- Eu...[click]. Es war ein Anycubic Mega I3. Im Prinzip ein mechanisch durchaus nicht schlechter (keine Druckteile, keine Kabelbinder ausser an Kabeln :D ) Nachbau eines Prusa I3, der ersteinmal druckte. Mit dem Drucker konnte man ersteinmal lernen und stellte schnell fest, das das mechanische Gesammtkonzept so schon im Prinzip nicht optimal war (Mechanik gilt auch für New Economie... ). Dazu kamen die eher preisoptimierten Komponente, die dann folgerichtig nach und nach ihren Geist aufgaben. Nach einer kurzen Funktionsstörung des Netzteils rammte der Drucker dann die Druckdüse in das Glasbett und beging quasie finanziellen Selbstmord... . Amazon nahm den Drucker dankenswerterweise gegen Erstattung des Kaufpreises zurück... .


    Dann kam ein Cetus 3D von Tiertime. Tiertime ist einer der Pioniere im Bereich 3D Druck im Industriellen Umfeld. Der Cetus ist schon nicht schlecht und war damals etwas besonderes. Er ist extrem kompakt, besitzt hochwertige Linearführungen und einen selbstentwickelten sehr kleinen und leichten Direktextruder, der überraschend gut druckt... .


    Nachteilig ist das relativ geschlossene System. Viele Parameter sind nicht wirklich konfigurierbar. Meisens druckt der Drucker sehr gut, aber manchmal würde man gerne an der einen oder anderen Ecke optimieren und kann es schlicht nicht. Dazu ist der Gesammtaufbau nicht unbedingt steif,so das hohe Geschwindigkeiten schlicht besch... Ergebnisse liefern.

  • Hallo Karsten,


    ich hab mal gegurgelt (): https://www.youtube.com/watch?v=5sPJAk1oLbI
    Die generierten 3D-Modelle müssten doch zu drucken sein, oder? Vermutlich wird man diese Methode hauptsächlich auf Gebäude anwenden, aber auch technische Objekte wie Fahrzeuge könnten bei fehlenden Bauplänen in dieser Form aufgemessen und gedruckt werden. Total spannendes Thema!


    Gruß, Reinhold

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