STL-Dateien für Druck von Schmalspurwagen

  • Hallo Forumsfreunde und Wagenselbstbauer,mein Freund Hans hat in den letzten Jahren Bauteile und Schmalspurmodelle im Maßstab 1:22,5 gezeichnet. Nun will er kürzer treten und seine STL-Dateien an Interessenten abgeben. Mit denen können auch Spur 0 - Modelle gedruckt werden. Hier zwei Links:


    http://www.buntbahn.de/modellbau/viewtopic.php?t=13659


    http://www.buntbahn.de/modellbau/viewtopic.php?t=13671


    Den Steinbehälterwagen hat schon jemand in H0 gedruckt. Vielleicht hat auch auch ein Nuller Interesse. Den Kontakt vermittele ich gern.


    Viele GrüßeHenning

  • Wenn man den Linktext kopiert und nicht einfach draufklickt, kann man die URL direkt einfügen und dann funktionieren die Links.
    Anscheinend ist bei der Linkerstellung was schiefgelaufen.


    So müsste es jetzt funktionieren:


    http://www.buntbahn.de/modellbau/viewtopic.php?t=13659


    http://www.buntbahn.de/modellbau/viewtopic.php?t=13671

  • Hallo.
    Danke für die Links.
    Ich habe mir die STL Dateien herunter geladen und werde versuchen, mir einen 0e Wagen daraus zu drucken. Wird aber noch ein paar Wochen dauern, da ich noch auf die UV Lampe zum Aushärten des Resins warte.
    Falls das dann was wird (immerhin sind die STL Dateien für Meterspur- Wagen) kann ich das gerne hier vorstellen...

  • Hallo Claus,


    da stimme ich Christian zu: Besser härtet ein Nagelstudio auch kaum, evtl. in der Sonne halt die Teile mal drehen, damit sie gleichmäßig bräunen :D . Und nicht übertreiben: Ab einer gewissen Temperatur "verändern sich die Materialeigenschaften signifikant" - wie Selbstzerstörung von den Herstellern etwas verharmlosend umschrieben wird.


    Die Konstruktionen sind prima (Danke Henning für den Hinweis!), aber halt für Meterspurer. Der Kübelwagen ist mit 2,5m Rahmenbreite grenzwertig, der Kesselwagen hat dagegen einen schönen schlanken Fuß. Zumindest die Achshalter sollten aber für 0e nach innen rücken, damits auch so schöne Wagen bleiben, wie die Konstruktion hergibt. Noch besser wäre natürlich, wenn man auch die Rahmen entsprechend anpasst. Ach ja: Es gibt etliche Teilchen mit lediglich 0,5mm Wandstärke - das ist für meinen Billigdrucker schon eine Herausforderung. Mal sehen, wie die Teile werden, zumindest die Kübel sind bei mir druckbereit. Ein paar Bauteile muss man übrigens noch selber anfertigen, die Bühnengeländer gehören z.B. ebenso dazu wie (sinnvollerweise) die Bretterabdeckung


    Bei der Gelegenheit: STL Bearbeitung finde ich in der CAD immer sehr mühsam, weil man da vor lauter Oberflächen keine Teile sieht (geht ja auch nicht, die Struktur ist ja verlustig gegangen). Falls jemand einen Trick auf Lager hat: Ich könnte ihn gut gebrauchen. Vielleicht hat schon mal jemand diesbezüglich mit Meshmixer experimentiert?

    Viele Grüße aus Südhessen


    Alexander

  • Mal importiert die STLs...




    Hier mal ein closeup um zu sehen, wo es doch etwas eng wird mit der bereitsgestellten Geometrie - der bunte Zylinder ist ein neues Objekt mit entsprechend feiner Tesselation:



    Der Waggon gefällt mir gut und ich freue mich dann sicher wie andere auch, das selbst drucken zu können mit den Daten aber evtl. sollte hier der NURBS Export nochmal mit den settings überdacht werden oder man konstruiert das doch nochmal sauber nach. Auch wenn die Materialstärken nicht bei der Kosntruktion berücksichtigt wurden, kommt man nicht drumrum.
    Aber schonmal toll, die Daten zu bekommen, sind so oder so eine gute Grundlage.



    Glücklicherweise setze ich auf hybride modeling tools, die verdauen dann auch STLs (polygonale models).
    Blender/MODO/Cinema4D /3dsMax/MAYA/ um ein paar Optionen zu nennen.




    Grüße
    Chris



    Nachtrag: der Pufferteller zeigt da leider auch so seine Schwächen - bei 1:45 wird das leider schon sichtbar sein...

  • Hallo.
    Na ja, ein Nagelstudio wird das eher nicht. Das sind schon "richtige" UV LED mit zusammen etwa 30 Watt, die ich da bestellt habe. Der Vorteil gegenüber Sonnenlicht ist, das es eine sehr hohen UV Anteil hat und dafür wenig Hitze Produziert. Außerdem wird das Objekt so von allen Seiten belichtet. Müsste man draußen zumindest per Drehteller nachahmen, da die Sonne nun mal immer von einer Seite scheint... Den habe ich aber auch nicht. Ich würde aber sowieso nicht gleich mit so einem komplexen Objekt anfangen wollen. Zuerst werden mal die mitgelieferten Testobjekte gedruckt, um zu sehen, ob auch alles so klappt, wie ich mir das vorstelle. Dann kommt wohl erst mal ein "outhouse", wie die Amis das schnöde Plumsklo nennen. Dafür habe ich auch die passenden STL Dateien in 1:45 (gibts z.B. auf Thingiverse). Falls auch das klappt, plane ich zunächst mal Beschläge für meine Zuckerrohr- Lore zu drucken, die ja eigentlich in Lasercut Bauweise entsteht. Das würde dann mehr oder weniger das erste sein, was ich selbst in 3D konstruiere. Danach kann ich dann vielleicht über die Wagen nachdenken und würde wohl mit dem Kesselwagen anfangen, der mir unkomplizierter erscheint . Bis dahin ist die UV Lampe sicher angekommen.
    Außerdem bin ich ja mal gespannt, wie sich die Panscherei mit dem Resin macht. Zumindest habe ich mit Wasser waschbares Resin genommen, damit wenigstens nicht diese Unmengen an Isopropanol anfallen. Das Spülwasser stellt man nach draußen und wartet bis es verdunstet ist. Dann kann man die (festen) Abfälle, die zurück bleiben in der Restmülltonne entsorgen...

  • Hallo Claus


    wo bekommt man den wasserlösliches Resin her?
    Ist das genauso giftig wie das von Anycubic?
    Meine Frau will meinen Drucker in den Keller verbannen weil die Geruchsbelästigung zu groß ist.
    Ich habe nun Überlegt den Drucker luftdicht zu Kapseln dann kann man beim entnehmen der Teile kurz das Fenster Öffnen und gut ist.
    Aber ein Resin das nicht so Stinkt wäre noch besser.
    Ich habe meinen Photon seit 31.12.19 meine UV LED sind inzwischen da.


    Interessant Ist das man das UV Resin hervorragend als Oberflächen Kleber verwenden kann.
    Beim beleuchten eines Linienbus (H0) mit 34 LED habe ich mit einer Kanüle ein bisschen Resin aufgetragen, die
    0,1mm CU-Lackdrähte reingedrückt und mit einer UV-LED (150mA) kurz angestrahlt und Fest.


    Gruß Bernd





  • Hi.
    Das Resin ist Wasser Waschbar. Ob das gleichbedeutend ist mit Wasserlöslich, mag ich nicht beurteilen. Mein Resin ist von Elegoo und zwar in Keramikgrau. Ich denke, das ist als Grundfarbe ganz ok.


    ich habe erst mal nur 0,5 Kg bestellt, obwohl 1 KG günstiger gewesen wäre. Will aber erst mal probieren, wie das wird. Wasser waschbares Resin gibt es aber auch von anderen Herstellern wie z.B. ANYCUBIC, ERYONE oder GEEETECH, Ich schätze, mittelfristig wird das wohl der Normalfall werden und das Gepansche mit ISO- Propanol nur noch in Ausnahmefällen notwendig sein. Sehr lange gibt es diese Wasser waschbaren Resine ja nun noch nicht...


    Aktuell druckt der Drucker gerade das Demo Objekt, diesen komischen und wohl eher schwierig zu druckenden Schach- Turm. Der Drucker steht direkt neben mir und ich kann gar nichts von dem Resin riechen. Das Einzige, was nervt ist der extrem laute Lüfter des Druckers. Sobald ich weiß, das wirklich alles einwandfrei funktioniert und ich nicht doch etwas retournieren muss, fliegt das Monster da raus. Wenn ich das richtig gesehen habe ist das ein normaler 80mm PC Lüfter. ich frage mich nur, wie man heutzutage überhaupt noch so extrem laute Lüfter auftreiben kann. Danach muss man extra lange und aufwändig suchen... Jeder 10 Cent China- Lüfter ist hundertmal leiser als das Teil. Wahrscheinlich sind das Ladenhüter, die schon vor 5 Jahren kein PC Hersteller mehr auch nur geschenkt genommen hätte.....


    Mittelfristig wird der Drucker wohl ins Badezimmer wandern. Hier stört es nicht sehr, wenn man doch mal kleckert. Un das Wasser zum Waschen ist auch nicht weit.


    Der Druck wird wohl noch ne gute halbe Stunde dauern (lasern ist dann doch erheblich schneller). Mal sehen, vielleicht stelle ich dann mal ein Foto von den ungehärteten Türmen ein. Wenn die Teile da auch nur halbwegs so gut raus kommen, wie man im Netz überall sieht, ist der Drucker seine gut 200€ allemal wert.


    Was auf jeden Fall schon mal um Welten einfacher ist, ist die Druck- Vorbereitung. Erstmalig muss man das Druckbett nivellieren. Das geht mit einem Blatt Papier und zwei Schrauben, die man lösen muss. Dann gibt man dem Drucker den Befehl, die Z- Achse auf Null zu fahren. Der Drucker erkennt, wenn er anstößt und justiert sich automatisch ein. So lange man nichts umbaut, muss man das nicht wiederholen. Dann nur noch die beiden Schrauben festziehen und Resin einfüllen. Los geht's. In der Zeit hat man bei einem FDM 3D Drucker noch nicht mal eine Seite des Druckbetts nivelliert, Die Aufheiz- Zeit für Druckbett und Extruder kommt dann noch oben drauf. Und dieses Prozedere hat man bei jedem Druck aufs neue. Außerdem weiß man nie, ob das nivellieren dann auch tatsächlich geklappt hat. Das sieht man erst, wenn sich der Druck vom Bett ablöst (bzw das nicht tut). Das ist in etwa so ein Technologiesprung wie vom Adler zum ICE.

  • Hallo.
    Nach 4 1/2 Stunden ist der erste Testdruck fertig. Als ich die Abdeckung hoch genommen habe, um die Teile heraus zu nehmen, da hat man das Resin dann doch deutlich gerochen. So lange der Deckel aber drauf ist, ist der Geruch überhaupt kein Problem. Und so wie es aussieht reicht es, das Waschwasser durch einen Kaffeefilter zu gießen, bevor man es entsorgt. Die gelösten Teilchen kann man problemlos mit bloßem Auge erkennen. Die müssten in einem Kaffeefilter hängen bleiben.


    Hier mal ein paar Fotos der noch nicht gehärteten Türme



    So hängen die Druck- Erzeugnisse an der Bau- Plattform, bevor man sie ablöst.



    Damit man sich die Größe der Objekte vorstellen kann.



    Ein extremes Makro- Foto. Selbst in dieser starken Vergrößerung ist die Druckqualität makellos.



    Die Treppe im inneren des Turms ist einwandfrei gedruckt worden. Auch die winzige Schrift auf der Krone des Turms ist einwandfrei lesbar. Die Buchstaben haben noch einen Saum aus Wasser vom Spülen. Wenn der Turm getrocknet ist, wird das verschwunden sein.



    Das Ergebnis ist extrem beeindruckend, finde ich. Noch mehr als die Qualität des Drucks beeindruckt mich aber die Stabilität des Objekts. Es macht, obwohl das Harz noch gar nicht ausgehärtet ist, einen extrem soliden Eindruck, richtig stabil, so als ob man damit einen Nagel in die Wand schlagen könnte. Fahrzeuge oder Gebäude in dieser Stabilität sind absolut Anlagentauglich. Alles, was ich bisher von Shapeways und Co zu Gesicht bekommen hat, hatte nicht mal annähernd diese Qualität und Stabilität.


    Das es noch nicht ganz ausgehärtet ist, merkt man daran, das die Oberfläche noch etwas klebrig ist. So hat sich auch mein Fingerabdruck auf dem Turm verewigen können. Beim nächsten Mal behalte ich die Handschuhe so lange an, bis die Modelle in der Härtekammer sind oder zumindest nicht mehr bewegt werden müssen...


    Das für beiden Türme zusammen verbrauchte Harz hat etwa 0,75€ gekostet (hat die Software ausgerechnet). Nicht billig, aber für das, was man bekommt sehr preiswert, finde ich...


    Heute über Nacht werde ich mal das Fernsprecherhäuschen vom E103 Projekt drucken lassen. Mal sehen, wie das dann wird.

  • Hallo Claus,


    was für einen Resindrucker benutzt du da und welche Druckfläche hat er?


    Ich selber habe eine PLA Drucker den Anycubic Mega i3.


    Wollte mich jetzt auch mal nach nem Resindrucker umschauen.


    Danke und Gruß Wolfgang

  • Genau, der ist es. Zur Zeit der 3D Heim- Drucker mit dem besten Preis- Leistungsverhältnis... Kostet bei Amazon incl Versand aus Deutschland 239€.


    Bauraum ist ungefähr 12x6x15 cm, also spürbar kleiner als ein Prusa i3 Klon. Das haben die Resin Drucker für zu Hause aber alle so an sich...


    Außer dem imho viel zu lauten Lüfter ist beim Elegoo Mars alles super, soweit ich das jetzt schon beurteilen kann.


    In ein paar Tagen werde ich wohl einen kurzen Erfahrungsbericht online stellen. Da dürften solche Fragen dann besser aufgehoben sein.


  • Nachtrag: der Pufferteller zeigt da leider auch so seine Schwächen - bei 1:45 wird das leider schon sichtbar sein...


    Stimmt,


    wobei man zumindest den ja auch nach dem Druck noch schnell und einfach zurechtschmirgeln könnte.


    Weil ich schon seit längerem mit Muldenwagen liebäugle, konnte ich es natürlich nicht lassen, d.h. ich bin gerade dabei mir das Fahrwerk auf 0e-taugliche Breite und Radsätze zurechtzustutzen. Außerdem muss bei mir noch der Kadee-Kupplungskasten darin untergracht werden.


    Stichwort untergebracht: Es wäre ja schade, wenn von dem schönen Rahmen hinterher nichts mehr zu sehen ist, wenn man die Kübel abnimmt. Stellt sich also die Frage, wo man noch etwas Masse unterbringen kann, damit das auch ein betriebstauglicher Wagen wird - die 3D-Plaste mit Radsätzen kommt nur auf ca. 40 Gramm. Wenn die Kübel (immer) beladen sein sollen, ist die Sache einfach. Falls nicht, kommt wohl am ehesten die Bretternachbildung in Frage. Falls also zufällig jemand noch etwas Walzblei von 1 oder 2mm Stärke übrig hätte...


    Claus: Bisschen schräg gestellt passt das Fahrgestell auch noch in deinen Elegoo.

    Viele Grüße aus Südhessen


    Alexander

  • Halo Alexander.
    Falls du das hin bekommst mit 0e und Kadee, kannst du mir dann deine Modifikationen irgendwie zukommen lassen? Denn das ist genau, was ich brauche. 0e und Kadee Kupplung. ich bin hier ja noch blutiger Anfänger, das würde mir sicher enorm weiter helfen.


    Und ja, ich gehe davon aus, das der Wagen in meinen Druckraum passt. Schräg stellen ist ja fast schon normal bei Resin.
    Im Moment frickele ich mit den Support- Einstellungen. Letzte Nacht habe ich das Fernsprechhäuschen mit den Default Einstellungen gedruckt, mit dem Effekt, das man ums Verrecken nicht mehr sehen konnte, wo Support aufhört und Modell anfängt. Ein Druck für die Tonne. Ich habe das jetzt mal stark reduziert. Hoffentlich fällt mir heute Nacht dann nicht der Druck in sich zusammen...

  • Falls du das hin bekommst mit 0e und Kadee, kannst du mir dann deine Modifikationen irgendwie zukommen lassen?


    Nö Claus,
    wenn schon, dann bekommen ALLE die geänderten Daten ;)
    Kann ja nicht sein, dass hier (bzw. genauer gesagt dort, s.o.) jemand was für die Allgemeinheit stiftet und daraus abgeleiteter Kram dann im Write-Only-Memory landet. Da will ich auch jetzt keine Urheberrechtsdiskussionen lostreten, hier zählt m.E. schlicht die Intension des Spenders - und der wünscht ja explizit die nichtkommerzielle, aber ansonsten völlig freie Nutzung und Verfielfältigung.


    Wenn alles klappt, sind morgen früh die zentralen Teile des Wagens gedruckt: Ich hoffe auf zwei fertige Mulden zum Frühstück. Sollte der Rest nichts werden: Im schlimmsten Fall kann man die Dinger auch auf ein gekürztes MagicTrain-Fahrwerk setzen.


    Bezüglich der Stützstruktur beim Elegoo: Habe bis dato an der Voreinstellung nicht rumgefummelt, neige aber zur schweren Variante, auch wenn das ein bisschen Resin kostet und mehr Stützen von der Oberfläche entfernt werden müssen. Das scheint mir dem Verzug von Teilen recht gut abzuhelfen.
    Solange das Harz nicht vollständig durchgehärtet ist, konnte ich bisher die Stützen auch ganz gut ohne Werkzeug entfernen. Mag aber sein, dass meine Fingernägel da etwas überdurchschnittlich hart sind.


    ... und wie ich gerade feststelle, hatte ich beim letzten Druck 2019 die Geschwindigkeit des Z-Verschubs wohl irgendwie reduziert, es könnte also auch erst zum Mittagessen fertig werden ;(

    Viele Grüße aus Südhessen


    Alexander

  • Hallo.


    wenn schon, dann bekommen ALLE die geänderten Daten


    Ist mir mehr als recht. Ich bin ja auch einer von ALLEN. Wirklich super.


    Und nur mal als Anmerkung. Sobald meine Zuckerrohr Lore fertig ist, stelle ich die entsprechenden Dateien zur Verfügung, unter denselben Bedingungen wie Hans-Jürgen es mit seinen Gartenbahn Wagen gemacht hat (keinerlei kommerzieller Nutzen, sonst frei für jeden). Ob da jemand Interesse dran hat, weiß ich natürlich nicht. Aber meist finden sich doch so ein, zwei Leute... Nur Aktuell bin ich noch nicht weit genug damit, um schon was zu veröffentlichen.

  • Moin Männers,


    mein Druckerchen hats geschafft: Die Mulden sind fertig zum aushärten an der frische Luft. Perfekt sind sie nicht geworden, aber gut. Ich werde sie auf jeden Fall verwenden können und es gibt daher auch keine Ausrede mehr, das Fahrwerk nicht an 0e anzupassen.
    Es gibt 2-3 kleine Löcher, wo in der Konstruktion eigentlich keine vorgesehen sind (dafür kommen die Löcher für die Griffstnagen erstaunlich gut rüber) und ein klein bisschen Schichten sind auch noch zu erkennen. Der Druck hat bei 50µm Schichtdicke fast 7 Stunden gedauert - da wollte ich nicht noch weiter runter gehen. Bisschen aufrauhen werde ich die Oberfläche sowieso noch vor der Lackierung, womit dann auch von den Schichten nichts mehr zu sehen sein wird.
    Wenns meine eigene Konstruktion wäre, hätte ich Niete und Schrauben/Muttern vermutlich 1/10 mm größer gemacht, damit sie am Modell besser sichtbar sind. In der jetzigen Form sind sie aber auf jeden Fall maßstäblicher. Geschmackssache. Und einem geschenkten Gaul...


    Bilderchen habe ich natürlich auch gleich welche gemacht:




    Viele Grüße aus Südhessen


    Alexander

Participate now!

Don’t have an account yet? Register yourself now and be a part of our community!