Dampflokomotiven unter 1000 Euro

  • Hallo Volker!
    Vielleicht liegt es einfach daran, dass die hier immer betrachteten Rangierloks eher für kleine ländliche Nebenbahnhöfe passend sind. Und nicht für z.B. private Hafen- oder Industriebahnen. Und solche Nebenbahnhöfe benötigen dann eben doch mehr Platz.
    Eine Hafenbahn dagegen kann auch wirklich sehr gut mal nur einen kleinen Ausschnitt darstellen.
    Und dann passen die bislang angebotenen Modelle doch eher zur Ep. II oder allenfalls Ep. III Loks.


    Eine schöne Privatbahnlok der 60er bis 90er Jahre (obwohl einige davon bis heute fahren). Das wäre es.
    Mit ein oder zwei Loks und Kieswerk, Teil einer Zeche, Maschinenfabrik, Zuckerfabrik oder ... oder ...
    Oder doch ein kleiner oder großer Bahnhof mit Werksanschluss wo Werkloks im Pendel Wagen bringen oder wegfahren . . . Das würde Belebung bringen. Einsatzmöglichkeiten ohne Ende - bis hin zur Startpackung...
    Mir fielen da schon Vorbilder ein... :D 3-achsig ohne Kuppelstangen - leicht und günstig zu bauen . . .
    Ups, die Überschrift war ja wieder auf Dampfer beschränkt . . . ;(
    Viele Grüße!
    Moritz

    Weniger ist (nicht) mehr ;) - schwer müssen sie sein - Stahlbahn Ep. V und drumherum ;)

  • Hallo Moritz,



    Dieselfahrer haben es ja ein wenig besser als Dampfliebhaber, da ist zwar nicht viel, aber brauchbares da, dass man das zweite naheliegende in der Spur-o, nämlich den Werkanschluss (oder die Hafenbahn) durchaus darstellen kann. und einen kleinen Nebenbahnhof mit VT 98 und V60 geht ja auch. Da könnte man schon von einem Luxusproblem sprechen. So denn aber die treibende Kraft im Hobby die Dampflok ist (und ich unterstelle mal, dass das nicht nur bei mir so ist) ist es für diese Themen sehr mau, obwohl mir die meisten sicher zustimmen werden, dass das interessante Anlagen wären.
    Nur wirklich bauen zu wollen scheint das nur eine Minderheit.


    meint nachdenklich Volker

  • Hallo
    Man kann soviel über das Thema Dampflokomotiven unter 1000 Euro philosophieren,wenn der Preis für die T3 bei 500 Euro wäre gebe es keine große Diskussion.Die T3 wäre auch kein Ladenhüter,aber die Finanzpolitik entscheidet die Marktregulierung in Deutschland.
    Gruß Dietmar

  • ... das komplette Fehlen 2-3 achsiger Loks erklären (auf Rangieranlagen würden sie ja viel Sinn machen), die auf Grund des Platzmangels doch eigentlich ein Kassenschlager sein müssten. Sie sind es aber nicht, und ich finde, das sollte man mal ergründen.


    Meine Vermutung: Es liegt (auch) am Preis! Wenn man für eine T3 bei Lenz so ziemlich das Gleiche wie für eine BR 24 bezahlt (zumindest gab es die BR 24 lange Zeit für unter 1.000 Euro*, die BR 64 war noch deutlich günstiger), dann kauft man die größere Lok, weil man irgendwie das Gefühl hat, "mehr Lokomotive" zu bekommen als bei einer kleinen T3. Wir alle wissen, dass kleine Loks oft nur unwesentlich preisgünstiger sind als große Loks und da wird bei vielen Leuten der größeren Lok der Vorzug gegeben.


    *Bei ebay neu zwischen 700 und 800 Euro, die T3 ist teurer!


    Wie gesagt, das ist einer der Gründe, da gibt es sicherlich noch andere.


    Gruß, Claus

  • Hallo,

    der hohe Preis der T3 wird damit begründet, dass diese Lokomotive recht kompliziert und vielteilig ist (schon allein die komplizierte Allan-Steuerung), was bei den weitaus preislich günstigeren Modellen englischer Lokomotiven nicht der Fall ist. Es gab in Deutschland aber auch einfache sehr langlebige Tenderlokomotiven, welche als Rangier- und Streckenlokomotiven eingesetzt wurden. Piko hatte sie mal in H0 realisiert und gut verkauft. Vielleicht hätte sie als "Juniormodell" zum anlocken des Spur-0-Nachwuchses auch eine Chance*. Es handelt sich um die sächsische VT.




    Diese Lok hat innenliegende Steuerung, welche nicht nachgebildet werden muss. Als "Juniormodell" sollte nur das nachgebildet werden, was man sieht, wenn die Lok auf dem Gleis steht. Technisch als Analogmodell mit Digitalschnittstelle. Detailierungsgrad ähnlich wie die Riva-BR80.


    Das Bild zeigt die Lok in der Bauform von 1901. Die Bauart 1914 sah dann vollkommen anders aus, hatten aber noch das gleiche Fahrwerk. Man könnte also mit einem Fahrwerk zwei optisch unterschiedliche Lokomotiven bauen.

    Durch den ersten Weltkrieg kamen einige Lokomotiven zur SNCB, wäre also eine weitere Variante möglich.

    Bei der DRG/DR liefen die Loks als 89.2 bis in die 60er Jahre. Einige Loks wurden als Werkloks verkauft, und eine größere Stückzahl "verschwand" 1946/47 nach Osteuropa. (Nähreres dazu ist in der mir vorliegenden Literatur nicht angegeben.)

    Würde solch ein einfaches Modell gekauft werden?

    *) Mein Enkel wird im März 4 Jahre alt. Wenn er zu mir kommt, was soll ich fahren lassen? Nur Dampfloks, keine E-Loks. Also, was den Nachwuchs anbelangt, die Dampflok steht nach wie vor hoch im Kurs.

    Mit freundlichen Grüßen
    Roland

  • Diese Diskussion dreht sich im Kreis …


    In diesem thread würde eher die Doppel- und Dreifachentwicklungen von schwergewichtigen Dampfloks bemängelt. Das Ergebnis wird nun anderswo diskutiert.


    Warum eine T3 in Epoche 3 nicht gut läuft – auch dies wurde schon ausgesprochen.


    Kleine Länderbahnloks werden immer nicht gut laufen. Hier ruft der Erste nach Bayern, der Nächste nach Preußen und der Dritte nach Sachsen. Ich rufe nach Württemberger. Der Markt ist zu vielseitig, zu klein und die Gewinnmargen zu gering.


    Deswegen wird es wohl einen klaren Trend zu großen Einheitsloks im gehobenen Preissegment geben.
    Überhaupt halten sich in der Spur 0 die Spielbahner und reinen Sammler die Waage und Sammler wollen eher limitiere Sachen. Warten wir mal ab, wie sich der Markt weiterentwickelt. Für Spielbahner eher nicht positiver !


    Baut Eure Sachen selber – Drei, Zwei … Meins gibt es dafür genug Basismaterial zum Zersägen.


    Gruß,
    Thomas

  • Meine Vermutung: Es liegt (auch) am Preis!


    Nicht nur am Preis… Ich bin einer von denen, die Modellbau auf einer kleinen Fläche (optimistisch: 12 m2) praktizieren. Und die T3 ist eine meiner favoriten Lokomotiven; meine erste Dampffahrt war hinter einer T3. Ich hatte die Lenz T3 dann auch mit vielem "Appetit" vorbestellet, aber wann das Modell dann herausgebracht wurde war ich enttäuscht. Es ist etwas ganz Personliches, aber ich finde das Modell nicht stimmig. Zu grob (zB. die Fenster, die Laterne), etwas nackt, ich hatte ein "HO-Gefühl", kein "T3-Gefühl" dabei.


    Ich bin bereit Geld zu spendieren, auch 1000+ Euro für eine kleine Lok, aber für 1000 Euro soll ich das Modell einfach lieben. Das war hier nicht der Fall, deswegen habe ich sie nicht gekauft. Ich würde sie auch nicht für 500 Euro kaufen…


    Nochmals - ganz persönlich. Jeder sieht ein Model aus einer anderen Perspektive.


    MfG - Gerben.

  • Ich habe bereits meine Meinung gesagt:
    Zu große Lokomotiven sind nicht sehr praktisch. Dies sind hauptsächlich Modelle für die Lagerung in einem Regal.
    Kleine Lokomotiven passen schlecht in 3 Epochen. Sie sind nur zum Rangieren geeignet.
    Wir brauchen mehr verschiedene und nicht sehr teure Mittelklasse-Lokomotiven.
    BR55, 56, 38, 86 und andere. Aber zu einem vernünftigen Preis. Bis zu 1400.
    Sie benötigen auch eine oder zwei Lokomotiven, die für 3 Epochen zu einem Preis unter 1000 verwendet werden können.
    Lassen Sie es eine vereinfachte Lokomotive sein, aber es wird benötigt und sollte ein beliebtes Modell sein. BR 64 zum Beispiel. In dieser Eigenschaft war er perfekt.


  • Man kann soviel über das Thema Dampflokomotiven unter 1000 Euro philosophieren,wenn der Preis für die T3 bei 500 Euro wäre gebe es keine große Diskussion.


    Warum 500?
    Selbst für 700-750 wird es viel besser verkauft.
    Ich bin bereit zu wetten, dass T3 sehr schnell verkauft wird, sobald der Preis auf 750 sinkt (beim Verkauf oder aus einem anderen Grund).

  • Hallo,


    der Ruf nach selbstbauen ist doch so ganz das Gleiche wie die Beschwerde über teure Loks. 8)


    Zum Selberbauen ist doch zu sagen: der eine will es und kann es, andere wollen nicht und/oder wieder andere können es nicht. ;(:rolleyes:


    Ich persönlich sehe diesen Aufruf zum Selberbauen als Rückschritt in die 80 er Jahre. Und wenn das benötigte Werkzeug gekauft werden musst ist der Preisvorteil schon wieder kleiner.


    Ich fahre lieber :D;) , andere bauen ihre Anlage jährlich um, denen geht es nicht um die Eisenbahn sondern ums Bauen. Dies als Beispiele.


    Vielleicht sollte man die klugen Empfehlungen besser sein lassen. :thumbup:

    Grüße aus Regensburg


    Heinz ;)

  • Es ist etwas ganz Personliches, aber ich finde das Modell nicht stimmig. Zu grob (zB. die Fenster, die Laterne), etwas nackt, ich hatte ein "HO-Gefühl", kein "T3-Gefühl" dabei.


    Ich hatte das gleiche Gefühl.
    Einige Details.
    Sogar Fleischmann HO erscheint komplexer (die Illusion von mehr Armaturen am Kessel).


    Ich möchte das Lenz-Modell modifizieren. Ändere die Lichter. Fügen Sie kleine Details hinzu.




  • Einige Details.
    Sogar Fleischmann HO erscheint komplexer (die Illusion von mehr Armaturen am Kessel).


    Wieso vergleicht Ihr Modelle in Spur 0 mit H0-Modellen??? ?(


    Das will mir irgendwie nicht in den Kopf! Wenn Ihr nun eine Vorbildaufnahme neben die T3 von Lenz gelegt hättet und dann sagtet, was Euch nicht gefiel, das würde ich verstehen. Aber ein H0-Modell mit all seinen Kompromissen und Fehlern als Maßstab heranzuziehen, ist in meinen Augen..... (hätte beinahe "krank" geschrieben, aber ich wollte sachlich bleiben und keinen angreifen.).


    Freundliche Grüße
    EsPe (der, der keine Dampfloks kauft, aber selber baut)

    Nur weil ich den einen oder anderen Fehler an manch einem Modell zwar bedauere und gelegentlich kritisiere, aber mich dennoch über perfekte Fahreigenschaften usw. und einen gelungenen Gesamteindruck freue, bin ich noch längst kein Spielbahner (was übrigens abwertend klingt).


    Und nicht jeder, der von sich selbst behauptet, ein ernsthafter Modellbahner zu sein, muss es deshalb auch wirklich sein.
    (frei nach Blaukäfer)

  • Ich persönlich sehe diesen Aufruf zum Selberbauen als Rückschritt in die 80 er Jahre. Und wenn das benötigte Werkzeug gekauft werden musst ist der Preisvorteil schon wieder kleiner.


    Wir sind doch schon längst auf dem Weg zurück zu den 80er Jahre. Ein paar hochpreislichen Modelle und die, die keine Zahnärzte oder Rechtsanwälte sind, müssen zwangsläufig selber bauen. ;(


    Meine ... diese Aussagen haben eine gewisse Portion Zynismus ... weil meine Kernaussage lautet: "Die Diskussion dreht sich im Kreis" ;)
    Gruß,
    Thomas

  • hallo,


    wieso sollten kleine länderbahnloks nicht laufen? sie sind doch für mehrere epochen einsetzbar. ganz im gegenteil zu modernen e- und dieselloks.
    der t3 markt war vor lenz schon gedeckt. es gab ja reichlich hersteller dieses modells plus zurüst- und umbausätzen. ein grund mag vielleicht auch sein, das die lenz t3 nicht viel anders als ihre vorgänger aussieht. t3 varianten gabs ja im original reichlich.
    mir sind die kleinen länderbahnloks jedenfalls lieber als der "einheitsbrei".


    gruß sven

  • ich finde das Modell nicht stimmig. Zu grob (zB. die Fenster, die Laterne), etwas nackt, ich hatte ein "HO-Gefühl", kein "T3-Gefühl" dabei.


    Sogar Fleischmann HO erscheint komplexer (die Illusion von mehr Armaturen am Kessel).


    Immer wieder interessant, wie die Geschmäcker und Ansprüche sich doch unterscheiden, was ja auch gut und richtig ist. Heute kommt die kleine T3 in der Beurteilung Einiger gar nicht gut weg, kurz nach ihren Erscheinen sah das noch ganz anders aus. Hier mal im Gegenzug einige der zahlreichen Aussagen über die Lok, wie sie kurz nach der Auslieferung gemacht wurden. ;)


    Sie hat ganz sicher m.E. das derzeit auf dem Markt erhältliche beste Preis-Leistungsverhältnis.


    ich kann es auch bestätigen die T3 von LENZ ist ein Schmuckstück!


    eine wunderbare Lok hat Lenz da gezaubert! DANKE DANKE DANKE!


    Ich bin rundum begeistert von der kleinen Lok und freue mich schon auf die Br 94!


    auch ich habe jetzt seit ca. 4 Wochen meine BR89.
    Eine wunderschöne Lok, die Lenz da hingezaubert hat.

  • Moin,


    eigentlich inzwischen eine leidige Debatte, wo es fast verschenke Zeit ist, auch nur zu Lesen....
    Butter bei die Fische; hier eine analoge und viel zu schnell laufende Fleischmann H0 T3 aus den 80-iger Jahren mit einer volldigitalen T3 in 0 mit Sound und Rauch + entsprechendem Decoder zu vergleichen, ist wieder mal Äpfel mit Birnen.


    Was soll das frage ich mich da ernsthaft?Welcher Hersteller birngt heute im Spur 0 Markt leere Hüllen, wo sich jeder das Innenleben selber reinbauen muss :?: Das ist einfach Unsinn. Betrachtet man die Loks von der der Insel, ich habe dazu schon einige der vielen Unterschiede vorab in einem anderen Beitrag mal aufgezählt - das geht schon bei dem in Deutschland wesentlich komplexeren Antrieb los - kommt man zu einem einfachen Ergebnis. Die Ansprüche und der Markt unterscheiden sich zwischen England und Deutschland einfach gewaltig.
    Die Firma Lenz hat hier einfach den Standart gesetzt und der ist hoch. Alle anderen Hersteller haben sich daran orientiert und niemand bitete hier eine Lok alà H0 mit Decoderschnittstelle zum Selbsteinbau eines Decoders an. Nur wenige werden die Digitaltechnik soweit beherrschen, um das selbst relaisieren zu können hinsichtlich Programmierung usw.


    Und nochmal als Denkansatz, in H0 drehe ich eine, max 2-3 Schrauben raus und kann das Gehäuse abnehmen, manchmal auch nur eine einfache Klipsverbindung und offen ist die Lok. Das wird in 0 mit Sicherheit kräftig in die Hose gehen :!: Übrigens kostet eine volldigitale H0 Lok heute auch schon über 500,-€, wohlgemerkt im Masstab 1:87 mit viel Plastik und teilweise fragwürdigem Antriebskomzept.Ich steige aus dieser Diskussion somit jetzt aus,


    ich bin es leid immer über Preise und Ausstattung und was wer haben möchte und was nicht zu lesen und zu debattieren. Langsam nervt es.... ;(
    Gruss, Dirk

  • Richtig, Michael, die Begeisterung über die T3 war groß, und ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass die sich schlecht verkauft geschweige denn "wie Blei" in den Regalen liegt. Anlass für dieses Gerücht war doch nur eine Nebenbemerkung von Herrn Lenz, wonach die Verkaufszahlen seine Erwartungen nicht ganz erfüllt haben. Das liegt dann aber möglicherweise eher an seinen Erwartungen als an den Zahlen. Wenn er vielleicht erwartet hat, mit der T3 die Verkaufszahlen der BR 64 zu wiederholen oder gar zu übertreffen, dann ist klar, dass er enttäuscht sein muss. Das war aber auch ein historisch einmaliger Verkaufserfolg, den ich für nicht wiederholbar halte und der nicht die Grundlage für künftige Erwartungen sein kann und darf. Ich bin fest davon überzeugt, dass keine andere kleine Dampflok (und auch kaum eine große) die Verkaufszahlen der T3 übertroffen hätte.


    Gruß, Freddy

    Ich mache gern Kompromisse. Aber nicht beim Maßstab.

  • Das Problem bei der T3 würde ich den Altbestand sehen. Es gibt sicherlich eine große 3-stellige oder gar 4-stellige Anzahl aus den alten Kunststoffmodellen, Gebauer oder Eigenbauten bei den Leuten. Viele davon wurden mit teuren Antrieben aus dem Hause Munz, digitalen Komponenten, diverse Zurüstteile, neue Räder, .... getunt.


    Die Leute haben da zum Teil sehr viel Geld, Zeit, Mühe investiert und somit hat jeder seine eigene, individuelle Lokomotive. Selbst heute kann man in der Bucht noch T3 Bausätze bekommen und die werden auch gekauft, ebenso die diversen Tuningteile.


    Mir persönlich gefällt die T3 von Lenz gar nicht, sie erinnert mich ein wenig an das alte Konststoffmodell. Dies liegt aber sicher auch daran, dass einige Teile aus Kunststoff bestehen und recht grob sind. Dem Modell hätte damals schon eine Kooperation mit Kiss gut getan, dann wären die Trittstufen, Lampen, ... feiner und die Lok würde fertiger aussehen.


    Klar gibt/gab es noch genug Leute die trotzdem eine T3 aus dem Hause Lenz haben wollten, mit automatischer Kupplung, Sound, Rauch, ...., aber die Verkaufszahlen wie bei einer BR64, die es vorher nur als Messingmodelle gab, sind sicherlich schwer zu erreichen.


    Das selbe könnte ich mir bei einer BR80 Auflage vorstellen, auch davon gibt es bereits jede Menge am Markt, auch hier haben die Leute schon viel Geld usw. investiert, von denen werden nicht viele ein neues/aktuelles Modell nehmen.

    Grüße,
    Wolfgang


    Nicht labern sondern schaffen

  • Hallo,


    Dirk, auch mich nervt es ebenfalls ganz schön. Ich werde wohl in kürzester Zeit zum ersten Mal den Ingnorierbotten einsetzen.


    Ich halte mich aus der Diskussion raus, weil es sinnlos ist. Statt froh und dankbar zu sein , das es noch Spur 0 Hersteller gibt wird in jeder Richtung über Modelle gemeckert.


    Es ist wie im Fussball. Es gibt tausende schlauere und bessere Fussballtrainer der Nationalmannschaft als Juri Löw.


    Gruß Robby


  • Hallo Robby,


    so ist das eben: die einen meckern über die Modelle, die anderen über die Diskussion.


    Jedem das Seine.


    Gruß, Freddy

    Ich mache gern Kompromisse. Aber nicht beim Maßstab.

Participate now!

Don’t have an account yet? Register yourself now and be a part of our community!