Dampflokomotiven unter 1000 Euro

  • Hallo,


    das ist mir neu, dass die Fa. Busch ein "Verkäufer" ist.


    Sie ist sicherlich vieles aber dass sie direkt an den Endverbraucher ihre Produkte abgibt, kann
    ich ihrem Internetauftritt nicht entnehmen


    https://www.busch-model.info/a…in-spur-null-ausgeliefert


    Wer ist dann der "Verkäufer"?
    Und was gibt es auf dieser Ebene für Themen?
    Wenn sie keinen Anteil an der "Wertschöpfungskette" haben sollen, woher beziehen sie
    ihren Anteil, um einen stationären Handel anbieten zu können, dessen Verschwinden in der Fläche
    hier bereits so oft bedauert wurde?


    Als die 44er vor der Markteinführung stand, berichte Stefan in der Online Ausgabe


    https://www.spurnull-magazin.d…4-mth-busch-ausgeliefert/


    Die "UVP" zur Markteinführung - 1850 €.


    Gruss
    Andreas




    offtopic - Beobachtung
    Es fällt mir zunehmend auf, dass "starke Behauptungen" heraus posaunt werden, denen es fundamental an
    "Beweisen" /Wissen fehlt oder anders ausgedrückt: Getretener Quark wird breit - nicht stark.
    Es geht einher mit der Tendenz, dass je öfter ein "Fake" wiederholt wird, er auf kurz oder lang für viele zur
    Wahrheit wird. Denn wenn dies so viele sagen - muss es ja so sein / wahr sein und niemand (bzw. die wenigsten)
    macht sich mehr die Mühe nachzufragen - wie z.B. woher stammt Deine Information? Wo steht das?


    Kaum noch nachvollziebar ist für mich die sogenannte "Preisproblematik":
    Ich kann ja nur den Betrag ausgeben, den ich zur Verfügung habe. Danach habe ich mich zu orientieren.
    Weil dieser nun mal in einem Bereich begrenzt ist, kann ich (alleinverantwortich) auch nur damit planen /haushalten.


    Welche Art der Logik steckt nun dahinter, zu lamentieren, dass ich meine Bedürfnisse nicht befriedigen
    kann, weil meine Wünsche teuerer sind als mein Budgett es hergibt.


    Dazu noch argumentieren - ihr Hersteller, Händler etc. seit schuld, dass ich mir nicht das leisten kann
    was ich gerne hätte (oder was andere haben können). Weil ihr "soviel Geld einsackt" - kann
    ich mir "nichts" leisten ...
    Auch die "Forderung" zu erheben, bietet preiswerte Modelle an, damit ich mir auch etwas kaufen kann, ist schon "speziell".


    Spätestens hier scheint es angebracht zu sein, zu reflektieren ob dass was momentan sooo wichtig ist, fürs Leben relevant ist ...

  • Quote

    Bogenweiche Lenz/Peco bei Peco gefertigt: 199,00€
    Bogenweiche Peco Code 124 bei einem deutschen Händler im Angebot: 109,00€
    Gleiche Bogenweiche Peco Code 124 in England: 54 Pfund (ca. 64€)
    Kann mir das mal ein Marktwirtschaftler erklären?

    Moin


    Eine durchaus berechtigte Frage und gut zu verstehen. Bin zwar kein Markwirtschaftler, habe aber ein bisschen Einblick.
    An anderer Stelle im Forum steht es: Formenkosten heute für eine Weiche: 80.000 Euro. Es braucht eine linke und eine rechte.


    Die Peco Formen sind schon Jahrzehnte alt, und kosteten damals weniger. Über viele Jahre (Jahrzehnte? Spur 0 ist viel populärer als hier, seit zig Jahren) kommen schon einige Stückzahlen zusammen. Die 0 Gauge Guild hat 5.000 Mitglieder, also vielleicht 10.000 Spur Nuller im Königreich, früher sogar mehr. Es sind wohl abertausende Weichen produziert worden, die Form ist längst abbezahlt.


    Wie viele Bogenweichen werden wohl in Deutschland pro Jahr verkauft? Anders herum: Wie viele Weichen zu 199,- Euro müssen verkauft werden, um allein die Formenkosten raus zu haben? Produktionskosten kommen moch dazu. Ust. und Händlermarge nicht vergessen abzuziehen. Und dann made in, äh, gleich neben Europa...


    Das Problem ist die Größe. In anderen Spurweiten brauchts weniger große Formen, und die Leute heben mehr Platz, Weichen zu verbauen :-)

  • Hallo Stefan,


    dass Lenz die Entwicklungskosten der neuen Weiche / Formenkosten wieder reinbekommen will & muss ist ok.


    Die Frage die bleibt ist:

    Bogenweiche Peco Code 124 bei einem deutschen Händler im Angebot: 109,00€
    Gleiche Bogenweiche Peco Code 124 in England: 54 Pfund (ca. 64€)


    Bestellt der Händler die Einzeln per Brieftaube/Eule auf handgeschöpftem Pergament auf der Insel in der Nordsee?


    Viele Grüße,
    Stefan

  • Moin
    Das eine sind Produktionskosten, das andere Händlerkalkulation. Bitte nicht durcheinander werfen (wie andere auch schon vorher im Thread).


    Da muss jeder Händler individuell kalkuieren und überlegen, wie viele er auf Vorrat legt und was er verdienen will und muss.
    Achja, Paket von der Insel: 10 kg, 80 x 40 x 40 cm: 65,80 Pfund. Unter 2 kg bleibt es unter 10 Pfund, aber drüber...


    https://www.parcelforce.com/bu…rnational-parcel-delivery
    Und der Service ist lausig! :cursing:

  • Servus,


    bin mal gespannt, wie es bei PECO weitergeht. Heute ist Brexit ;(


    Wenn kein Freihandelsabkommen zustande kommt und Zölle erhoben werden....


    Übrigens gab es für 1000 Euro die BR 24. So was preisliches wird es wahrscheinlich nicht mehr geben.


    Grüsse Oliver

  • Eigentlich wollte ich mich aus solchen Preisdiskussionen raus halten, aber
    Die Firma Lenz hat mal auf so einer Führung erzählt, dass die Auflage der Br 50 mit Kastentender 600 Stück, Kabienentender 400 Stück und Wannentender 200 Stück betragen hat. Wenn noch die Loks mit Schürze und sonstige Versionen so einfach mal jeweils 200 Stück annehme und einen Strich runter ziehe komme ich auf eine Gesamtauflage von 2000 Stück für die Baureihe 50 und nicht nur 600 bis 800 Stück. Meine Frau hat damals Bauklötze gestaunt, wenn man betrachtet, dass die Lok im Schnitt mit 1600 € verkauft wird. Diese Zahlen sind persönlich von Herrn Lenz vor ca. 40 Leute ausgesprochen worden.


    Wenn ich nun sehe, dass die Lok als Vitrinenmodell für 750€ verkauft wurde und bestimmt nicht verschenkt werden, wird es schon lustiger:
    - Die Triebwerksbeleuchtung habe ich nur selten an - meine Loks fahren nicht bei Nacht


    - Sound geht mit der Zeit auf den Geist bei mehreren Loks auf der Anlage
    - Rauchgenerator stinkt und vermisse ich bei meinen Schmalspurloks gar nicht
    Nächstes Problem der Firma Lenz:
    Für eine Neueinsteiger ist das derzeitige Angebot nicht attraktiv. Ich kann Rangieren bis zum Abwinken:
    - Köf II in Epoche 4
    - V 20
    - V 60
    - T 16


    aber dann die Züge auf die Strecke bringen - naja:
    - (T3) passt nicht wirklich zu dem Rest
    - V100.10 unlackiert (4.Auflage)
    - V 160 (2.Auflage)
    - Br 50
    Also gibt in diesem Moment gerade mal 2 Streckenloks. Weitere V100 werden wohl erst dann aufgelegt, wenn die letzte unlackierte Lok aus dem Lager verschwunden ist. Das war die Politik beim Schienenbus und wird genauso die Politik bei der Köf sein. Was kann der Kunde dafür, dass manche Fahrzeuge wie Blei in den Regalen bleiben (Köf II in Epoche 4, Schienenbusbeiwagen, -steuerwagen Epoche 4, V100.10 unlackiert, Br 50 mit Wannentender). Dann wird eben nichts gekauft.



    Das der Umsatz von 2019 um 20 bis 30% zum Vorjahr gesteigert wurde, liegt nicht daran, dass nun 20 bis 30% neue Kunden dazu gekommen sind. Sondern es liegt daran, dass 2018 nicht wirklich attraktive Neuheiten auf den Markt kamen. Hier tut sich die Firma Lenz selber auf die Füße treten.


    Zur Erinnerung: von der BR 64 gab es 3 Auflagen und bestimmt hat jede Auflage nur 200 Stück betragen ;)
    Gerade für Neueinsteiger ist es wichtig Modelle zu haben, wie zB die V100 oder eine Dampflok wie die Br 64 ohne viel Schnick-Schnack. Also wenn der Markt wachsen soll muss ein solider Grundstock an Fahrzeuge her, zu einem vernünftigen Preis. Nur so kann der Markt wachsen.


    Gruß,Thomas

  • Hallo zusammen,


    ich bin leider erst jetzt auf dieses Thema gestossen. Ich habe einen MTH-Katalog (PDF) von 2016, dort wird für die Baureihe 44 ein Verkaufspreis von 1.399,95 Dollar angegeben. Damit ist der Preisunterschied zwar immer noch vorhanden, aber nicht mehr so gewaltig.


    Liebe Grüße aus Hagen in Westfalen, (wo im BW Hagen-Vorhalle z. B. 1958 bis zu 35 Loks der Baureihe 44 stationiert waren...) sendet Klaus

  • Hallo Dirk
    Ich mische mich hier nur ungern in die Disk einmischen aber folgende Aussagen hören sich für mich stark danach an, dass du entweder vor langer Zeit britische Spur 0 Loks gesehen hast oder einfach nur viele Selbstbauten in der Bucht oder ähnlichen Plattformen gesehen hast.

    ich möchte nun auch mal meinen Senf dazugeben und dies bitte nur als meine Meinung zum Thema auffassen:
    Punkt 1: - man schau sich die Antriebe der englischen Loks an und vergleiche sie mit denen hierzulande; ein Schnecken/Strinradgetriebe mit Kunststoffzahnrädern in England mit sehr preiswerten und auch nicht gerade hochwertigen Motoren, welche nicht für Digitalbetrieb ausgelegt sind
    - die Antriebe in Deutschland mit Zahnriemen und oderntlichen Motoren sind wesentlich stabiler, haltbarer und meist gleich mit Sensorik für den Digitalbetrieb ausgerüstet; die Elektronik gibts hier mal gleich darauf angepasst mit dazu
    - Lagerung von Achsen Stahl auf Druckguss (Getriebe)
    - Gehäuse aus Kunststoff



    Fazit: Bitte nicht Äpfel mit Birnen vergleichen, sprich deutsche, volldigitale und hochdetailierte Loks mit anlaogen englischen oder für den deutschen Markt zurechtgemachte amerikanische Loks.
    Gruss, Dirk


    Gerade die schlechte Verkabelung und digital schlecht laufenden/ansteuerbaren Motoren von Lokomotiven der Hersteller Dapol, Minerva und Heljan sind das genaue Gegenteil. Die beiden Motoren von meiner Class 20 hörst du praktisch nicht und lassen sich sehr fein ansteuern.


    Das nächste Mal bitte besser informieren oder Nachweise haben.


    Viele Grüsse aus der Schweiz
    Simon

  • Hallo in die Runde, das mit den Preisen ist leider so in der Marktwirtschaft :D Habe mir letzte Woche ein DAB plus Radio bei Amazon gekauft für 103 Euro , ein Tag später war es für 92 zu haben und jetzt für 88 Euro! Jetzt die Frage, warum ist das so ? 8| 8| Grüße aus dem Harz Ingo

  • Hallo Freunde,
    lebhafte Debatte und sogar mal fast ohne persönliche Plänkeleien 8o Das haben die Briten uns voraus und besser drauf :P


    @ Simon:
    ich habe und hatte auch einige Loks von der Insel. Und ich habe nichts von schlecht geschrieben. Nur bedeutet für mich nicht Kunststoffschnecke auf Kunststoffzahnrad, dieses auf kleiner 1,5mm Stahlwelle laufend, dass diese Antriebe hochwertig und langlebig sind. Mag sein, dass dies bei aktuellen Modellen inzwischen besser gelöst ist. Die habe ich nicht.


    Damit habe ich keine Aussage getroffen, ob etwas funktioniert oder nicht, auch nicht gut oder schlecht - ohne derartige Wertung, weil die mag jeder für sich treffen. Es steckt einfach eine andere Philosopie dahinter, das schlägt sich dann auch im neidrigeren Preis nieder.



    Das nächste Mal bitte besser lesen und dann erst schiessen :D
    Nebenbei bemerkt habe ich gut 20 Jahre viele Getriebe umgebaut, darunter viele verschlissene und Glockenankermotren eingebaut in mehrere hundert Loks. Ich weis also druchaus, wovon ich schreibe.


    Gruss, Dirk

  • Interessante Diskussion. Bei mir ist das so: Je höher die Preise, desto geringer der Kaufanreiz und desto weniger gebe ich fürs Hobby aus. Das ist schlecht für die Hersteller, aber gut für mich, denn es schützt mich davor, ohne Sinn und Verstand Rollmaterial anzuhäufen, wie ich es in H0-Zeiten gemacht habe. Von daher bin ich gar nicht mal so unglücklich darüber, dass es praktisch keine Dampfloks unter 1000 Euro gibt.


    Entspannte Grüße, Freddy

    Ich mache gern Kompromisse. Aber nicht beim Maßstab.

  • moin,


    wie in jeder branche steht auch hier die gewinnmaximierung im vordergrund. früher gab es oft die argumente von gestiegenen lohn- oder enrgiekosten usw. was heute angesichts von produktionsverlagerungen ins kostengünstigere ausland ja nicht sein kann. solange genügend leute den preis bezahlen wird das auch so weiter gehen. vielleicht sind die briten da etwas zurückhaltender und haben dadurch günstigere preise.
    tiefer möchte ich aber nicht in die materie eintauchen. man macht sich halt so seine gedanken.


    sehr schön finde ich freddys einstellung dazu. spart geld und platz. mir geht es auch so.
    dann nehm ich lieber hammer und säge zur hand und baue selbst.


    gruß sven

  • Hallo in die Runde,


    interessanter Beitragsbaum.


    Zur Qualität bzw. den Unterschieden zwischen US Fertigung bei MTH und dem Alieferungsniveau von unseren bekannten Herstellern z.B. in D, AU, CH, gibt es schon Auffälligkeiten.


    Fritze hat auf viele Details hingewiesen, die ich hier nicht wiederholen will.


    In diesem Forum gibt es diverse Erfahrensberichte und Umbauberichte - besonders das MTH Krokodil betreffend. Fast alle Endkunden haben eine Umbau für zweckmässig gehalten und auch Bilder eingestellt, auf denen sehr gut die „einfache US Logik“ im baulichen Bereich nachzuvollziehen war. Auch wenn die Loks am Ende natürlich auch fahren, Motoren, Fertigungsqualität, Finish, elektr. Finessen, wie Magnetsensor bei Lenz usw. alles Fehlanzeige.


    Selbst die Bedienungsanleitungen sind alle nahezu gleich, der Kunde muss dann selbst erst mal alles erforschen und richtigstellen. Für mein Empfinden: Ganz weit weg von Lob.


    Aber jeder darf und soll hier seine Präferenzen setzen und auch kaufen oder nicht kaufen.


    Die Diskussionen um das leidige Geld und hier ist es günsiiger als da, sind nach meiner Meinung ziemlich ausgelutscht und die Argumente ‚für und wider‘ wiederholen sich schön regelmässig.


    Spannender wären Diskussionen um technische / elektrische / qualitative Unterschiede incl. Servicedienstleistung des entsp. Herstellers oder Vertreibers. Denn auch da gibt es eklatante Unterschiede.
    Einfach zu sagen, dann schicke ich meine Lok halt nach Amerika, naja, viel Spaß. Wer hat das denn wirklich mal gemacht und wurde kostenfrei zufrieden gestellt??


    Einen praktischen Erfahrensbericht habe ich hier erinnerlich noch nie gelesen. Alles nur theoretischer Natur. Wer hat denn seine Lok mal zu MTH in die Staaten geschickt?


    Ob und weshalb jemand eine Lok zu einem Preis erwirbt oder nicht, finde ich nicht so spannend.


    Nur meine unmaßgebliche Meinung

  • Moin,


    ich denke wir sollten aufpassen nicht verschieden Aspekte zu durchmischen.

    • Produktqualität verschiedener Hersteller
    • Preis des Gleichen Produktes eines Herstellers in D vs. wo anders.
    • Der Wunsch nach (qualitativ) guten, preis-WERT-en und "attraktiven" Brot&Butter Modellen um eine möglichst breite Interessentengruppe zu bedienen.
    • Die Wahrnehmung der Qualität ( Detailierungsgrad / Materialwahl )


    Ich denke es ging ursprünglich primär um Punkt 3 gefolgt von Punkt 2.


    Viele Grüße,
    Stefan

  • Moin,
    nach Durchlesen der vorstehenden Beiträge wäre meine Sorge, dass im Hinblick auf den einzuhaltenden Preis die Qualität vermindert oder bei der Technik gespart wird
    .
    Lieber eine Lok weniger, dafür aber gute Qualität und aktuelle Technik.
    Wir brauchen doch die Übersättigungserfahrungen aus den kleineren Spurweiten nicht oder?
    Meint Carl, der sich an seiner T3 oder der V20 erfreut :thumbsup:

  • Hallo in die Runde,


    wenn ich mir die ganzen Beiträge zu den Anforderungen und der Preisgestaltung mal Revue passieren lasse, bin ich manchmal sehr froh, daß die Hersteller hinsichtlich der Modellauswahl und -ausgestaltung sich nicht von den Wünschen der "ernsthaften" Modellbahnern leiten lassen.


    In einem anderen Forum war zu lesen "Modelle aus Metall" sind haptisch so toll oder so. Ich wußte gar nicht, daß die Modelle hauptsächlich zum anfassen und nicht zum fahren sind.


    Na lassen wir es doch einfach langsam angehen, denn hektische Beiträge können sicher keinerlei Beschleunigung der Dinge herbeiführen.

    Grüße aus Regensburg


    Heinz ;)

    Edited 2 times, last by Heinz Becke ().

  • Hallo,


    wie wäres den einfach mal damit hier einen Plan zu kaufen und dann ganz in Ruhe selber bauen. Gußteile gibt es bei Petau oder dcc4u?
    Das schont dann den Geldbeutel und macht nicht dümmer, da man sich mit verschiedenen Problemen auseinander setzen muß.
    Achso das Räderproblem kann mit Slaters lösen.


    Allerdings dauert das ein wenig länger als hier einen Betrag zu schreiben!



    :rolleyes:

  • Hallo Kpt. Blaubaer,


    manchmal kommen ganz tolle und hilfreiche Vorschläge, da greift man sich an den Kopf warum man nicht selber auf diese Idee gekommen ist.


    Aber was ist mit nicht wenigen anderen nicht so schlauen, versierten etc. Leuten, die das nicht mögen, wollen, können?


    Ich mag mich nicht weiter darauf einlassen, aber dieser Vorschlag wird bei denen die ein fertiges Modell wollen schon berücksichtigt worden sein.


    Nachtrag: Meine Intension ist spielen und nicht (andauern) bauen.

    Grüße aus Regensburg


    Heinz ;)

  • wie wäres den einfach mal damit hier einen Plan zu kaufen und dann ganz in Ruhe selber bauen. Gußteile gibt es bei Petau oder dcc4u?


    Absolut richtig ! Deswegen habe ich für mich alle geplanten Regelspurfahrzeuge gestrichen und verkaufe alles Unnötige.
    Jetzt wird auf ein sehr guten 3D-Drucker gespart und zwischenzeitlich mit Blender und FreeCAD konstruiert.
    Sollen doch die Hersteller ihren Handelskrieg selber austragen, weil da steige ich als Kunde aus. Hobby hin oder her ! :P


    Gruß,
    Thomas

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