Mini-Diorama (StEAG)

  • Hallo liebe Spur-0 Kollegen!


    Meine Spur-0-Landschaft besteht aus fast nichts, wie ich es hier beschrieben habe. Aber wie ich es hier dann weiter beschrieben habe, soll da ein kleines Diorama entstehen. Oder Schaubox. Oder Kleinmodul... ich weiß nicht, wie ich es betiteln soll. Denn Ausgestaltung habe ich im Spur 45 mm nie gemacht, nur Fahrzeuge gebaut. Mit Landschaft, Gebäude usw habe ich mich erst bei Spur Z auseinandergesetzt, und zwar dort mit sog. "Stammtischbrettchen" (das sind normierte Minimodule von 11x22 cm, die man bei einem Stammtisch zu einer kleinen "Anlage" zusammenstecken kann. Mehr kann man im ZFI-Forum oder auf meinem YouTubeKanal erfahren, wenn Interesse besteht. Wenn das erfolgen sollte, keine Panik: Nathalie Oldenburg ist mein Künstlername :)).


    Auf jeden Fall ist das nun zu bauende Diorama etwas mehr, als eine "Kleinbastelei-so-mal-zwischendurch", so entschied ich mich, meine erste bescheidene Gestaltungsversuche in Spur-0 doch in einem eigenen Beitrag zu beschreiben.


    Der Plan ist folgendes:


    - ein Brett mit dem Gleis (und dem Prellbock:))
    - ordentlich eingeschottert, begrast usw.
    - irgendetwas vernünftiges als Ausgestaltung drauf (zB. das Dieselding und noch einiges mehr, mal sehen...)
    - eine Schutzhaube darüber
    - und diese Haube als Beleuchtung, Hintergrund, Seitenhintergrund und "Himmelhintergrund" zu benutzen.


    Dadurch soll ein Diorama entstehen, der sowohl offen, als auch (halb)geschlossen "genießbar" ist, sprich das Brett ohne Haube auch presentierbar und evtl. an irgendetwas anschließbar sein kann. FREMO-Norm kommt leider nicht in Frage, da mein Platz in der Wohnung für ein 60 cm breites Modul nicht ausreicht (nicht mal für 40 cm, ich habe maximal Platz für etwa 35 cm Breite und vielleicht einen Meter Länge). Mit der Schutzhaube (da ist ein vorderes Sichtfenster geplant), die eine Art "Umgebung" darstellen soll, so dass das Brett nicht "in der Luft" herumhängt, soll es dann auch "geschlossen" herzeigbar sein.


    Geplant ist ein blauer Himmel (mit in der Schürze eingebauten LEDs beleuchtet), ein Landschaftsbild als Hintergrund, und die zwei Seiten werden mit Knitterfelsen abgeschlossen. Rechts plane ich den Felsen gleich nach dem Prellbock (Prellbock eigentlich damit eigentlich überfüssig, der Fels wäre genug...:D), und links plane ich einen Tunneleingang (ebenfalls in Knitterfelsen eingebettet), damit das Gleis nicht gekappt aussieht.


    Es folgte dann eine Vermessung von all dem, was zu Verfügung steht, und eine darauf besierende Rechnerei von gut 2 Stunden:



    Aus all den Überlegungen kam ein Böxli heraus, mit den Außenmaßen LBH 310x930x190 mm. Hierfür wird mein Tischler des Vertrauens die Bretter zurechtsägen (ein Profi mit Seele, alle meine Modellbahn-Untergründe für Z hat er gemacht), und ich werde daraus das Böxli (Brett mit Haube) dann zusammenzimmern, und eben mit Ausstattung sowie Seiten-Hinter-Himmelgründe versehen.


    Das wird wohl ein längeres Abenteuer werden, und wenn ich euch nicht damit langweile, werde ich hier darüber berichten. Nachdem es nichts dergleichen professionelles sein wird, wie vieles, was ich hier von euch gesehen habe, könnt ihr es getrost ignorieren, aber wenn es mir-ähnliche Anfänger hier geben sollte, denen könnte es vielleicht dienen - zB. um meine (noch sicherlich kommende) Fehler zu vermeiden :)


    In diesem Sinne wünsche ich allen vorerst schöne Festtage und alles Gute. Irgendwann geht es dann weiter. Bis dann!


    LG Zoltan

    LG Zoltan von der StEAG
    (Somestaler Eisenbahn-Aktiengesellschaft), BW Traktion Langkatzenhofen
    SzVVT (Szamosvölgyi Vaspálya Társaság), Hosszúmacskási Vontatási Telep
    Schaut bei meiner "echten" Dampflok 52.4984 vorbei!
    Und hier ist mein YouTube Kanal mit meinen (Bahn)filmen
    :)

    Edited 2 times, last by Zoltan ().

  • Hallo!


    Wärend Forumpause habe ich einige Fingerübungen gemacht: ich versuchte das auf der linken Seite geplante Tunneportal selber zu schnitzen.
    Klar kann man sowas kaufen, aber bauen ist lustiger, und sollte es gelingen, wird es ein Unikat.
    Mal sehen, ob das im Endeffekt etwas wird - wegschmeißen werde ich es immer noch können.
    Denn kein Experiment ist eine volle Niete: als abschreckendes Beispiel geht er immer noch durch :)


    Es ist natürlich noch viel zu machen, aber ich bin neugierig, ob daraus etwas gemacht werden kann.


    Ich baue gerne aus "Restmüll", ist auch eine Art Herausforderung.


    Material ist Styrodur Rosa - neben uns ist eine Baustelle und im Müllcontainer lag ein passendes Stück:



    Aus den NEM-Blättern habe ich die Abmessungen eines Portals abgeleitet und eine Schablone gezeichnet:



    Draufgelegt, nachgezeichnet, ausgeschnitten:



    Stirnwandkontur ausgeschnitten (Muster war ein Tunnel der nicht elektrisierten Bahnlinie auf der Nordseite des Balatons, wo die ungarischen Nohabs sehr oft fuhren):



    Dann habe ich versucht, die Steinquadern nachzubilden:



    Muss natürlich noch vieles verfeinert werden, aber ehe ich mehr Arbeit in Details und Farbgebung hineinstecke, wollte ich es euch mal zeigen: wenn ihr es zu gruselig findet, dann kaufe ich doch lieber eines...


    DLG Zoltan


    LG Zoltan

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  • Es ist wieder ein wenig weitergegangen.


    Zuerst wurden die inneren Steinblöcke fertiggeschnitzt:



    Dann wurde eine Grundierung zusammengemixt und damit es erstmal bepinselt:



    Es wird noch etwas schwarz zum Tünchen der Fugen und etwas ocker-sand mittels Trockenpinsel für die Steine kommen. Dann Grünzeug in die Ritzen...


    Wenn dann die Seitenplatte ankommt, wird es mittels Knitterfelsen eingearbeitet, und dann sehen wir, ob man es behalten kann oder wegschmeißen muss.


    Also bis dann!


    LG Zoltan

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  • Ich habe mit der Tünchung angefangen:



    Ist aber noch nicht wirklich überzeugend:



    Nass ist es okay, aber wenn es trocknet, verschwinden die Unterschiede. Komisch, bei Spur Z hat das mit dem Tünchen ziemlich gut funktioniert gehabt. Na mal sehen, da muss noch etwas mehr investiert werden :)


    Bis dann!


    LG Zoltan

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  • Es kam wieder etwas weiter. Einen Portal aus Styrodur zu schnitzen und danach passend zu bemalen ist fast so langwierig wie es aus Blöcken zu bauen :)
    Ich bin neugierig, ob ihr das nun akzeptieren könnt, nachdem es "fertig" ist...




    Nun was anderes.


    Das Fahrpersonal der NOHAB besteht ja aus Legomännchen (bzw. -Frauchen, vorsicht, gendering...:)), also habe ich mir folgendes überlegt.


    Ich habe mehrere wirklich sehr schöne und echt gut gebaute Szenerien mit toller Landschaft, gutem Hintergrund und vorzüglich gebauten und gealterten Modellen in Spur G gesehen, wo die Kollegen aber das "menschliche" mit PlayMobil Figuren (Klickies) realisiert haben. Das hat irgendwie einen extravaganten Reiz und versetzt die Szenerie irgendwie ins Fantasieland. Ich habe mir gedacht, ich treibe da ein bisschen weiter, und mache mein Diorama ähnlich, statt PlayMobil mit Lego aber. Aber ich übertreibe es ein wenig noch. Ich habe also eine "Spezialbrigade" für mein BW angeheuert:



    Wer mich dafür steinigen will, möchte das weitere lieber vielleicht ignorieren. Wer trotz "skeletale" Zukünfte interessiert ist, möge dann weiterlesen.


    Wenn die Bretter ankommen, wird weitergebaut.


    Bis dann!


    LG Zoltan

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  • Die Bretter sind angekommen:



    Ich habe dann schnell zwei vorläufige Stellproben gemacht:



    Aber auch eine Menge in Spur Z ist angekommen, und mit Testfahrten und Einsortierung komme ich irgendwie nicht wirklich zum Arbeiten an dem Spur-0 Diorama :)
    Noch dazu sind zwei Z-Dioramen auch in Arbeit.


    Nun habe ich Ausreden in beiden Foren: Hier kann ich wegen Z und dort wegen 0 nicht weitermachen :)


    Viellecht höre ich ganz auf mit den Forumberichten und tu nur noch bauen...


    LG Zoltan

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  • Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen, oder wie man das so sagt...


    Adventrundanlage in Z und eine 1:1 52-er zusammen mit diesem Diorama unter einen Hut zu bringen, verlangt schon etwas. Nachdem ich zwei Tage lang den Druckregler der Luftpumpe der 52-er zerlegt, gesäubert, aufgearbeitet und ordentlich geschmiert und "gekupferpastet" wieder zusammengebaut habe, und die Elektronik für das Z-Brettchen fertig montiert habe, habe ich feststellen müssen, dass es mit dem Spu-0-Diorama nicht so einfach sein wird, wie ich es dachte. Zu Ersten, die 5-mm-Bretter sind 6 mm dick, daher ist erstmal die ganze Planung des Überwurfkastens schon mal für die Katz gewesen, es muss "leicht" anders gebaut werden... Ebenfalls stellte es sich heraus, dass mein Hintergrund zu klein ist, ich habe mich wohl irgendwie vermessen... also muss neuer Hintergrund her. Und eine ganz andere Versteifung des Kastens muss gebaut werden, denn mein Plan basierte auf einem früheren, kleineren Kasten, und hier werden bei gut 1 Meter viel größere Kräfte wirken, also Leisten fehlen noch...


    Alles, was vorerst passiert ist, nach langer Grübelei, ist die Montage einer einzigen Versteifungsleiste... 6 Schrauben und Weißleim (bisher war beim kleineren Kasten nur geklebt):



    Ich möchte den Kasten bombensicher bauen... Jetzt soll es erstmal trocknen.


    Und jetzt muss ich herausfinden, wie ich mich nun aus meinem Catch-22 herauswinden kann: Die Drapierung müsste vor dem Zusammenbau des Kastens erfolgen, da im Kasten ich schlecht kleben kann, aber der Kasten müsste noch davor zusammengebaut werden, ehe ich die Drapierung anbringen kann... wegen den gekrümmten Übergängen beim Himmel und Ecken... na irgendwas werde ich schon erfinden dazu. Ich bin eben kein Tischler/Schreiner und habe praktisch keinerlei Erfahrung im Möbelbau. Aber irgendwann muss man anfangen :D


    Also bis dann...


    LG Zoltan

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  • Nun habe ich eine Frage.


    Ich möchte die Box mit einer 12V-LED-Leiste beleuchten.


    Ich schicke die Digitalsignale zwar schienenstromlos zu der Lok aus dem Geisterwagen (siehe anderswo schon beschrieben), aber ich will die Schiene auch DCC anschliessen, weil ich diese Möglichkeit offen lassen will (vielleicht wird mal eine andere Lok draufgestellt).


    Ich habe schon verschiedene Pros und Kontras dazu gelesen, also frage ich hier sicherheitshalber nochmal nach:
    Kann ich die LED-Beleuchtuung an die DCC-Spannung anschliessen, nach einer Gleichrichtung und Filterung laut dieser Zeichnung:



    (natürlich dann mit entsprechendem Vorwiderstand, denn die so gemessene Gleichspannung beträgt etwa 14 V)


    Ich möchte etwa 20-40 mA "abzapfen", nicht mehr.


    Die Box wird nie und nirgends an einer Anlage angeschlossen, sie bleibt standalone mit einer einzigen DCC-Lok drauf, das ganze stört also niemanden außer mir.


    Kann ich das so machen, ohne die DCC-Signale allzu grob zu zu stören?
    Denn ich möchte eine Doppelspeisung (wie normale vorgeschlagen ist) in diesem eingeschränkten Fall vermeiden.


    Im Falle meiner Lok kann ich an diesen "Schiene/LEDs"-Kontakt eine ganz normale 9-12-V DC-Speisung für die LEDs anschliessen, dass in der Schiene Spannung ist ist meiner Lok egal, sie merkt das nicht.
    Im Falle einer anderen Lok aber würde ich den DCC-Ausgang der SmartBox hier anschließen.
    Daher die Frage, ob ich die LEDs so mitspeisen kann.
    Klar kann ich das ausprobieren und sehen, ob das geht (IMHO ja), aber für Antworten und Tipps von erfahreneren Leuten wie ihr wäre ich trotzdem dankbar.


    LG Zoltan

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  • Guten Tag Zoltan


    Kein Problem, wie du gezeichnet hast, kannst du problemlos Verbraucher via Brückengleichrichter und kleinem Kondensator über das DCC Signal speisen.
    Der Stromverbrauch für eine LED ist in deinem Fall vernachlässigbar. Den Vorwiderstand darfst du nicht zu knapp wählen, wie selber gemessen ist die Spannung ab DCC normalerweise immer etwas höher.


    Viele Grüsse
    Donald

  • Danke, Donald, ich kann es also ruhig angehen :)


    LG Zoltan

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  • Hallo Zoltan,


    Du könntest statt Vorwiederstand auch einen Festspannungs-Regler-IC dazwischen schalten.


    z.B. den hier :


    https://www.reichelt.de/spannu….html?&trstct=pos_0&nbc=1


    ... der gleicht Schwankungen in der Spannungsversorgung aus, da er auf +/- 0,5 Volt genau regelt.
    Ist vielleicht besser für die LED-Leiste ...



    Tschüß aus Leese

    Frank-Martin


    Gutes Werkzeug kann man(n) nur durch noch Besseres ersetzen !!! ;)

  • Hallo Zoltan,


    dein Brückengleichrichter / Elko ist falsch gezeichnet - da würde ich mal Plus und Minus vertauschen, das mag der Elko sonst nicht.
    Ich versorge ein Lichtsignal aus der DCC-Spannung, Gleichrichter und 100 µF Elko, fertig. Da hat aber jede LED den passenden Vorwiderstand. Bei mir messe ich hinter dem Gleichrichter etwa 14 Volt.


    Bevor du eine Spannungsregelung einbaust würde ich zu einem fertigen 12V-Steckernetzteil raten. Oder mal in der Grabbelkiste suchen, meist liegt irgendwo so ein Teil von einem lange ausgemusterten Gerät herum.


    Grüße


    H3x

    Im Bau: Papierfabrik Koslar an der Jülicher Kreisbahn und Module nach Fremo-Norm.


    Mein Spur 0 Blog: 1durch45.de

  • Ja, dass ich auf der Zeichnung + und - vertauscht habe, ist mir auch schon aufgefallen... aber nur auf der Zeichnung :)
    Auf dem Streifen hat jede LED seinen eigenen Vorwiderstand (das ist so ein 3x teilbares Band).
    Spannungsregelung wäre hier IMHO Kanone auf Spatz.
    Ein zweites Netzteil noch dazu kommt hier auch nicht in Frage (ist ja keine ANlage, sonst würde ich es sicher trennen), ich will es so einfach wie möglich halten (und ohne DCC auf Schiene, also fast immer, wird es sowieso "nur" ein Steckernetzteil sein).
    Du hast es einfach statt Grätz mit einer einzigen Diode und Elko parallel gemacht? Muss ich probieren, denn je einfacher, um so besser...
    Danke an alle:


    LG Zoltan

    LG Zoltan von der StEAG
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  • Hallo Zoltan,


    nein, hab nen Brückengleichrichter aus 4 Dioden gelötet - 1N4148 für ein paar Cent. Das eicht für die paar mA vom Signal. Der Elko stammt aus dem Elektronikschrott, wie auch der Umschalter für das Signal.


    H3x

    Im Bau: Papierfabrik Koslar an der Jülicher Kreisbahn und Module nach Fremo-Norm.


    Mein Spur 0 Blog: 1durch45.de

  • Ok, ich plane auch 4x1n4148 und 100 uF, nur setze ich auch einen nF-Kondi noch dazu wegen den hochfrequenten Sachen. Wie auf der Zeichnung.
    DLGZ

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  • Wie war das nochmal mit dem Eichhörnchen...?


    Während ich auf die 1N4148 warte (sie sind mir irgendwie ausgegangen, wie ich feststellen musste...:(), versuche ich die "Elektronik" auch in eine physikalisch akzeptierbare Form zu bringen.
    Zuerst mal die Zeichnung korrigiert:



    Dann eine "Platine" entworfen (über einen Standardlangleiter):



    Und da die Teile nicht alle da sind zum Löten, habe ich etwas mit dem Z-Brett gefummelt, und dann etwas wieder in die Möbeltischlerei eingetaucht:



    Jetzt muss es nun wieder mal etwas trocknen. Ich muss kurz durchschnaufen. Und dann zuckelt schon wieder die 99.633 über den Schirm, also gehe ich Eisenbahnromantik schauen...


    Bis dann!


    LG Zoltan

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  • Hallo Zoltan,
    ein kleiner Tipp für deine Holzarbeiten; nimm Torx-Schrauben mit Fräskopf. Spart dir das Ansenken und Torx lässt sich ohne Druck führen, nicht wie der bei Kreuzschlitz notwendige Kraftaufwand beim Eindrehen.
    Gruss, Dirk (der auch nicht als Holzwurm auf die Welt kam :D )

  • Und weiter geht's in der "Möbelfabrik" :)


    Weitere Schraubenlöcher wurden gebohrt und vorbereitet:



    Dann wurde das ganze zusammengeflickt (nur geschraubt, noch nicht geleimt, denn es muss noch wegen dem Hintergrund auseinendergenommen werden).


    Eine Stellprobe, mit Blick auf beiden (noch nackten) Seiten (wobei ich das Tunnelportal schon provisorisch hineingestellt habe):



    Das Möbelstück-Oberteil ist fertiggezimmert:



    Muss dann (nach den Hintergrundarbeiten) nochmal zerlegt und dann geleimt und wieder zusammengeschraubt werden.
    Unten kommt (lose, es ist ja nur ein Deckel!) das eigentliche Dioramabrett hin.
    Das muss aber natürlich noch fertiggebaut werden, denn es ist zZ. noch sehr "rudimentär", (ja eigentlich ganz nackt, mit einigen aufgezeichneten Punkten).
    Und auf der Frontseite wird noch eine Deckplatte zum Schutz hinkommen, damit es das gute Stück von vorne schützt, wenn das ganze verstaut ist.
    Aber um zu schauen, dass ich richtig gemessen und gebaut habe, musste es erstmal in "Rohbau" zusammengebaut werden. Es passt :)


    Und jetzt wird alles mit Tiefengrund bepinselt:



    Und nun darf es wieder trocknen:



    Ich gehe nun Füße kleben, und eventuell etwas in Z mal bauen...


    Bis dann!


    LG Zoltan

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    :)

  • Ich habe noch die Füße fertiggestellt und unten auf dem Grundbrett geklebt, sie trocknen nun unter Bleigewichte - und unter den wachsamen Augen der Leiterin des Konstruktionsbüros (Tinkerbell, die alles reparieren kann, und wenn nicht, baut sie etwas besseres demanstatt - falls jemand sie nicht kennt...)



    Dann erstmal länger Pause, da ich mich zwei Tage kang mit meinem 45-mm-Fuhrpark beschäftigen musste... irgendwann geht es dann weiter hier...


    Bis dann!


    LG Zoltan

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    :)

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