Kübelwagen NWE 901 in Auslieferung, Personenwagen RME No.5 bestellbar

  • Von einem Käufer eines PKB 30 kamen kritische Rückmeldung über Probleme bei der Montage des Grundrahmens:
    Die Montagehilfen waren nur mit sehr großen Mühen zu entfernen, das Einpassen der sehr stramm sitzenden Achslager bereitete Probleme, ein Achslager wurde dabei beschädigt. Die Achslager sollen zwar sehr stramm im Rahmen sitzen für eine präzise, optimale Geometrie und perfektes Laufverhalten der Achsen, müssen sich aber dennoch ohne Probleme montieren lassen.


    Ich habe deshalb heute noch einmal eine Testmontage gemacht, die problemlos funktionierte ... aber mit einer einem etwas modifizierten Vorgehen, das ich hier beschriebe:
    ================


    Ich habe anstelle der Montagelehre gleich die Achslager zum Zusammenstecken der drei Gitterteile benutzt. Wenn man das macht, dauert vielleicht das Zusammenstecken einen Hauch länger, aber man kann dann keine Probleme mehr bekommen, dass entweder die Montagelehren sich später schlecht lösen lassen oder dass fehlgeleiteter Klebstoff die Aufnahmelöcher für die Achslager verkleinert.


    Ich habe auf zwei Stahlklötzen* gearbeitet, die ich mit 2 mm Abstand nebeneinander gelegt habe. Habe dann ein Achslager an den Aussparungen der unteren Platte angesetzt und mit einem kleine Hämmerchen bis zum Anschlag eingetrieben … die Stifte schauen dann also unten 2,3 mm heraus. Die vorsichtigen leichten Klopfschläge sind nach meiner Einschätzung einfacher und materialschonender als ein Drücken und Pressen von Hand, bei dem ein Verkanten und Beschädigen der Montagestifte leichter passieren kann als beim vorsuchtigen Klopfen.
    Die Prozedur folgt dann mit den anderen drei Achslagern. Im Weiteren wird das 1,5 mm starke Gitter auf gleiche Weise verbunden und wiederum bis zum Anschlag zusammengefügt; es folgt die oberste Platte.
    Diese geänderte Verfahren erschwert das Aufspannen für das anschließende Verkleben auf einer stabile, plane Unterlage (meine Empfehlung 2x2 cm Vierkantrohr) nur unwesentlich, vermeidet aber definitiv Probleme mit Klebstoff, der versehentlich die Montagelehren erwischt und/oder im weiteren die Aufnahmen für die Achslager beeinträchtigt.



    * Stahlklötze müssen nicht sein, liegen nur stabiler ohne zu rutschen als Holzklötze. Wer sicher gehen will, klebt sich zwei kurze Holzleisten mit 2 mm Abstand auf ein Brettchen.
    ================
    Künftig werden die Bausätze ohne die Montagelehre ausgeliefert und das oben empfohlene Montage-Verfahren ergänzt die bisherige Montageanleitung.


    Gruß --- Jürgen

  • Es gibt Neues zu vermelden. Aufmerksame Forenleser und Leser von OOKs 0m-Blog konnten vielleicht schon erahnen, was sich da anbahnt, aber jetzt ist das Projekt so weit gediehen, dass ich es auch offiziell hier ankündigen kann. Es geht um den

    Kesselwagen GHE 501,


    von dem es jetzt den ersten Prototypen zu zeigen gibt.


    GHE501_1k.jpg


    GHE501_3k.jpg


    An der Entwicklung waren mehrere Modellbauer gleichzeitig beschäftigt. Diesem Umstand und dem guten Ineinandergreifen der Tätigkeiten ist es zu verdanken, dass in Rekordzeit jetzt bereits etwas Vorzeigbares entstanden ist.

    Ausgangspunkt war die 3D-Konstruktion des Kessels von Bastian (, der damit seinen AHA-Bausatz des GHE 501, der einen nicht vorbildgerechten Kessel enthielt, aufwerten wollte). Diese 3D-Konstruktion war Grundlage für Chris, der Korrekturen und Details einarbeitete und den Kessel druckreif herrichtete und nun die ersten Exemplare gedruckt hat. Parallel steuerte OOK aus seinem Fundus Dokumente und Abbildungen bei, die zur Optimierung des Projekts äußerst hilfreich waren.

    Ich hatte parallel mit der Konstruktion des Grundrahmens begonnen; die Drehgestelle hatte ich ja bereits vor einem knappen Vierteljahr entwickelt. So war – als Mitte vergangener Woche von Chris der erste gedruckte Kessel kam – alles vorbereitet, um den ersten Prototypen zu montieren.


    Es gibt noch einiges daran zu tun ... ein paar kleine Fehler haben sich eingeschlichen, und es fehlen auch noch etliche Details, u.a. muss noch die gesamte Bremsanlage konstruiert und montiert werden.

    Aber im Juli sollte das alles über die Bühne gegangen sein, so dass dann der zweite Prototyp nahe an der Serienreife sein dürfte ... und noch im Sommer kann mit der Auslieferung der Bausätze gerechnet werden.


    Gruß --- Jürgen

  • Hallo Jürgen,


    das wird ein großer Wurf! Den ersten kannst du schon mal für mich reservieren...


    Hier noch ein Vorschlag:
    Kannst du dir vorstellen, die Fahrgestelle des O- oder G-Wagens auch Solo anzubieten? Das wäre für Waggonbauer bestimmt hilfreich, oder nicht?


    Gruß

    Hans
    der Altenauer


    - unterwegs im schönsten Mittelgebirge Deutschlands - sowohl Regelspur als auch auf der Meterspur... ;) -

  • Lieber Otto,


    passt ja vielleicht eher in die Vergangenheit der BAE... schließlich ist der Privatwagen der Petroleumgesellschaft Fuegner aus Harzgerode 1946 als Reparationsleistung in die Sowjetunion abgegeben worden, zwangsweise X(


    Gruß

    Hans
    der Altenauer


    - unterwegs im schönsten Mittelgebirge Deutschlands - sowohl Regelspur als auch auf der Meterspur... ;) -

  • @spur-0-fan

    Ich habe in meinem Programm kein 0e-Drehgestelle und werde die auch nicht entwickeln. Was ich allerdings machen werde, dass ich auch Teilbausätze anbieten werde. Das heißt also den Bausatz ohne Drehgestelle und auch den Kessel solo. Dann können 0e-Nutzer ihre eigenen Drehgestelle unterbauen und z.B. Besitzer des AHA-Bausatzes ihr Fahrzeug mit dem richtigen Kessel versehen.


    Altenauer

    Solche Anregungen greife ich natürlich gerne auf. Die Plattformen vom O-Wagen und G-Wagen sind von den Abmessungen her ja identisch und unterscheiden sich nur in Details; da würde ich also nur einen anbieten. So ein Teilbausatz bestünde dann aus dem Gitterrahmen mit Fahrwerk, dem Bretterboden, dem Geländer der Bremserplattform und allen Teilen für die Bremsanlage. Da die aufwendig zu lasernden Nieten-/Schraubenprofile wegfallen, wäre so ein Basisbausatz dann auch deutlich günstiger.


    Gruß --- Jürgen

  • jaffa

    Sehr schön Jürgen, das liest sich gut :)


    Harznullemmer

    Im Buch von Dirk Endisch „Von der GHE zur HSB“ hat der Verfasser die folgenden Daten über den 501 genannt:

    Gattung KO, Hersteller v.d.Zypen, Baujahr 1912, Privatwagen s.o.

    LüP 8200 mm, Gesamtachsstand nicht bekannt, Drehgestellabstand 1100 mm, Drehzapfenabstand 3850 mm, Ladung 10 cbm Tankinhalt, Leergewicht 9,4 t, Saugluft- und Handbremse....

    Im Frühjahr 1946 beschlagnahmte die SMAD fast alle Güterwagen der GHE und transportierte sie in die Sowjetunion. Nur 8 oder 11 Güterwagen verblieben im Harz, darunter auch der Kesselwagen 502, heute 99-01-98, den die IG HSB wieder betriebsfähig aufgearbeitet hat. Dieser wird seit 2000 als Wasserwagen genutzt. Das wäre auch ein schönes Modell... ;)


    meint

    Hans
    der Altenauer


    - unterwegs im schönsten Mittelgebirge Deutschlands - sowohl Regelspur als auch auf der Meterspur... ;) -

  • Kupplung in der Pufferbohle


    Hallo


    ich hab da mal was vorbereitet - sprach der Fernsehkoch und fertig war der Schweine (oder Rinder-) braten . . .


    Nun - hier ist's die Kupplung für die beiden PKB-Wagen.

    Eine Kupplung selbst werde ich gar nicht mit anbieten“ - Jaffa in Beitrag 9

    Jepp - schade - aber was solls . . .

    für die ZT-Kupplung werde ich wahrscheinlich in Bauteil 2 den Bereich zwischen den beiden mittigen Längsträgern entfernen, so dass da ein Schlitz für die Seitenbeweglichkeit" - Jörn in Beitrag 33

    Ähnliches hatte ich auch schon überlegt - und am Freitag "zu Ende gedacht".

    Als "bekennender 0e-Bahner" ist die Trichterkupplung ja "gesetzt" - und ne Kupplung gehört einfach in die Pufferbohle . . .

    Eine gute Lösung hat hierbei Armin Hagen bei seinen KAE-Wagen vorgestellt.

    http://www.armin-berberich.de/andereBahnen/KAE335.htm


    Nu ist der Bereich bei Jaffas Wagen unter der Bodenplatte nicht grad groß und Federn hab ich auch grad nicht zur Hand - da ist mir eine andere Lösung eingefallen - nämlich mit einem Federdraht.


    kupplungen_19sk97.jpg


    kupplungen_2uujr9.jpg


    Ganz alleine ist das auch nicht "auf meinem Mist gewachsen" - Georg Koch hat das m.W. mal in Schmale Spuren vorgestellt - weiß aber grad nicht wo. . .

    Heute war ein kleines Briefchen im Briefkasten mit Kupplungen und Kupplungsplatten.

    Ich habe die Kupplung gleich montiert und den Wagenboden durchbohrt - näher an der Rückseite der Pufferbohle von Teil2. Hmm - das Kraftplex verhält sich beim Bohren irgendwie anders als PS oder Metall. Es "fächerte sich auf". Habe es dann mit dünnflüssigem Sekundenkleber getränkt, trocknen lassen und konnte es dann befeilen.

    Vielleicht kann Jürgen künftig an der Stelle in den Teilen 1, 3 etwas Material zugeben und anderseits gleich ein 0,5 Loch gleich in diesen und der Bodenplatte mit lasern - wenn's geht ganz weit vorne


    kupplungen_3l2kn4.jpg


    Festgeklebt ist noch nichts, aber es tut "trocken" wie es soll. Anscheinend ist der 0,25 Stahldraht auch besser geeignet als der 0,3 er. Federt leichter und stellt die Kupplung dennoch wieder gerade.


    Grüße

    dry

    Edited once, last by dry ().

  • Guten Abend!


    Und da kommt auch schon das nächste Modell angerollt.


    Begeistert von dem Vorbild und tollen Modell zu dem freien Datensatz des Steinkübelwagens von Hans im Großspur-Format :


    RE: STL-Dateien für Druck von Schmalspurwagen


    http://www.buntbahn.de/modellb…ntview.php?t=2941&start=0


    http://www.buntbahn.de/modellb…tview.php?t=13418&start=0


    haben wir uns entschlossen, auch allen ohne eigenen Drucker dieses Modell anzubieten.



    Allerdings drucken wir nicht die freien Datensätze, sondern haben das gesamte Modell neu konstruiert und hinsichtlich Materialstärken und Aufbau für 1:45 optimiert.


    So ist auch der Kübel mit einem Gelenk versehen und beweglich - kleine Demonstration: Video-link



    Abheben wird sich der Druck auch durch die verwendeten Kunststoffe, denn die sind nicht wie üblich bei 3D Druck spröde und schnell zerbrechlich, sondern halten einiges mehr aus.

    Auch haben wir einige Detail noch weiter ausgearbeitet, bzw. ergänzt.



    In den kommenden Wochen wird das Modell bereits bei JAFFA zu beziehen sein.

    Hier ein aktueller Einblick in die Entwicklung - alles ist noch nicht fertig (Bremszylinder und Gestänge fehlen noch). Sollte jemand ein Manko erkennen, bitte gerne hier direkt loswerden.



    V-WGO-M-001_Steinkuebelwagen_v06e_pic01.jpg


    V-WGO-M-001_Steinkuebelwagen_v06e_pic02.jpg


    V-WGO-M-001_Steinkuebelwagen_v06e_pic03.jpg



    V-WGO-M-001_Steinkuebelwagen_v06e_pic04.jpg


    V-WGO-M-001_Steinkuebelwagen_v06e_pic05.jpg


    V-WGO-M-001_Steinkuebelwagen_v06e_pic06.jpg


    V-WGO-M-001_Steinkuebelwagen_v06e_pic07.jpg


    V-WGO-M-001_Steinkuebelwagen_v06e_pic08.jpg


    V-WGO-M-001_Steinkuebelwagen_v06e_pic09.jpg


    Grüße aus der digitalen Werkstatt

    Chris

  • Ich ergänze kurz die Ausführungen von Chris.


    Unser Anliegen ist es natürlich, nicht nur einen Wagen-Bausatz anzubieten, der gut aussieht und weitestgehend dem Vorbild entspricht, sondern auch einen Wagen, der betrieblichen Anforderungen gerecht wird. Anders als bei einem G-Wagen oder auch einem 0-Wagen, der zumindest eine durchgehende Bodenplatte hat, gibt es hier bei der offenen Gitterrahmenstruktur nur sehr wenige Möglichkeiten, Ballast zu verstecken.

    Wir haben deshalb die trapezförmigen Rahmen zwischen den inneren Hauptträgern und dem äußeren Rahmenprofil weiter als beim Vorbild abgesenkt. In diesem entstandenen Raum werden über die gesamte Rahmenlänge links und rechts jeweils Messingprofile 10 x 2 mm eingebracht und obendrauf decken gelaserte »Bohlen« aus 0,5 mm starkem Sperrholz als Laufbohlen diese Messingprofile ab.

    Diese Messing-Ballaststreifen ragen ja nicht über die äußeren Rahmenprofile nach unten hinaus, sind also aus normalen Perspektiven überhaupt nicht sichtbar, sondern nur, wenn man den Wagen von unten betrachtet. Aber sie verhelfen dem Wagen zu 42 Gramm zusätzlichem Gewicht und damit zu vernünftigen Fahreigenschaften im Zugverband. Bremszylinder und Hilfsbehälter sind als Hohlrohre angelegt und werden ebenfalls mit Ballast gefüllt; das bringt noch einmal ein paar zusätzliche Gramm auf die Waage.

    In die Achsträger werden Pinpointradlager eingesetzt, die auf die Schnellenkampachsen abgestimmt sind. Das verspricht optimale Laufeigenschaften.


    Ursprünglich hatten wir die Absicht, den Gitterrahmen und die gesamte Bodengruppe als Laserkonstruktion zu entwickeln. Das hat sich aber im Ansatz zerschlagen, weil durch die Schrägen der Trägerprofile im inneren Rahmenbereich die Lasercut-Konstruktion sehr schwierig zu werden drohte und auch die spätere Montage eine Zumutung gewesen wäre. Die 3D-Druck-Lösung für das komplette Fahrwerk macht die Montage des Bausatzes sehr viel einfacher, wenngleich ein gewisser Kostenvorteil des Laserns gegenüber dem 3D-Druck verloren geht.


    Gelasert werden neben den Laufbohlen nun lediglich die Geländer und solche wichtigen Details wie der Zettelkasten ;-)


    Gruß --- Jürgen

  • Es hat eine Weile gedauert, aber nun ist der zweite Prototyp des 4-achsigen Kesselwagens 501 der Gernrode-Harzgeroder Eisenbahn fertig gestellt. Bis auf ein paar Kleinigkeiten entspricht der Prototyp den Teilen der Serienproduktion.


    image.jpg

    image.jpg


    Kupplungen sind – wie bei allen meinen Fahrzeugbausätzen – nicht im Bausatz enthalten, die Radsätze von Schnellenkamp mit Radlagern müssen zusätzlich bestellt werden.

    Der Bausatz umfasst den 3D-gedruckten Kessel mit Dom und Ablassventil sowie alle gelaserten Bauteile aus Kraftplex und Sperrholz. Details wie Aufstiegsleiter, Bremszylinder, Hilfsbehälter und Zettelkasten sind Bestandteil des Bausatzes.Eine Bausatz-Variante ohne Drehgestelle für die Verwendung eigener Drehgestelle ist ebenfalls verfügbar.

    image.jpg

    image.jpg

    image.jpg


    Der Kessel ist aus zwei Teilen gedruckt und muss – wie auch Dom und Ablassventil – etwas mühsam von den Supportstreben befreit werden, die Nahtstelle zwischen den beiden Kesselhälften muss für eine spaltfreie Montage sauber geschliffen werden. Aber das Ergebniss lohnt diesen Aufwand.

    Dom mit Armatur und das Ablassventil sind gesondert gedruckt, weil für diese filigranen Teile ein hochelastisches Material verwendet wird, das weniger bruchempfindlich ist.


    Bei der Bremsanlage sind Bremszylinder und Hilfszylinder Bestandteil des Bausatzes; für die Nachbildung des Gestänges und der Bremskurbel werden Messingstäbe benötigt (0,8 und 1,0 mm), die nicht Bestandteil des Bausatzes sind. Für die Bremskurbel ist eine Lötlehre dabei, für das Biegen des Geländers gibt es eine Biegelehre.


    Die Aufstiegsleiter mit Flanken aus 0,5 mm Kraftplex hat Sprossen aus 0,5 mm Messingstäben (das Material ist im Bausatz dabei). Für die Montage der filigranen Leiter gibt es eine Montagelehre.


    Wir haben eine erste Auflage von rund 20 Exemplaren der 3D-Druck-Kessel fertig gestellt. Die Fertigung der Laserteile läuft in den nächsten Tagen an. Sobald parallel die Montageanleitung geschrieben ist, kann die Auslieferung beginnen; das wird Ende August der Fall sein.

    Der Bausatz ist bereits zur Bestellung freigegeben. Es wird natürlich weitere Auflagen des Kesselwagens geben; das kann allerdings eine Weile dauern, weil dann erst einmal die Fertigstellung des Steinkübelwagens ansteht.


    Gruß --- Jürgen

  • jaffa

    Changed the title of the thread from “0m-Rollmaterial und -Zubehör bei Jaffa” to “Jaffas 0m-Rollmaterial: 4-achsiger Kesselwagen GHE501”.
  • Hallo Dirk,


    die Kupplung, die ich am Prototypen montiert habe, stammt aus OOKs Grabbelkiste; woher sie ursprünglich stammt, vermag ich nicht zu sagen.


    in Sachen Kupplung bin ich leider nicht der große Experte. Durch die Vielfalt der Optionen, habe ich mich entschieden, die Fahrzeuge ohne Kupplung auszuliefern. Wenn man den Thread hier im Forum zu dem Thema liest, kann vielleicht nachvollziehen, wehalb ich mich da heraushalte.


    Ich kann zu dem Kesselwagen noch ein paar Detailansichten nachliefern: Bremszylinder, Zettelkasten und Drehgestelldetails waren auf den bisherigen Fotos nicht in ganzer Schönheit sichtbar.


    image.jpg


    image.jpg


    image.jpg


    Gruß --- Jürgen

  • Servus Dirk,


    frage doch mal Oliver, alias nullproblemo. Ich meine, er tüftelt da gerade an einer Kupplung für Schmalspurfahrzeuge.


    https://www.dcc4u.de/

  • Hallo Michael, Jörn (Silbergraeber) arbeitet an 3D-gedruckten Drehgestellen für 0m und Oe; guggst du hier.

    Das sind zwar nicht die mit der einen Langblattfeder, aber da es ja dann sowieso nicht mehr das direkte Vorbild ist, sollte das kein Problem sein.

    Wieweit die Entwicklung gediehen ist, entzieht sich aber meiner Kenntnis.


    Gruß --- Jürgen

Participate now!

Don’t have an account yet? Register yourself now and be a part of our community!