Kübelwagen NWE 901 in Auslieferung, Personenwagen RME No.5 bestellbar

  • Um die Themenkreise übersichtlich zu halten, lege ich für meine Zubehörprodukte für die Spurweite 0m einen gesonderten Thread an und werde hier über die Entwicklungen und Verfügbarkeit bereichten.


    Den Auftakt machen die Schwellen und Unterlegplatten als Basis für ein Gleissystem unter Verwendung von Code-100-Profilen. Mehr dazu in meinem dafür eingerichteten 0m-Shop-Bereich



    Gruß --- Jürgen

  • Weiterhin ist zur Zeit in Entwicklung, ein Straßenbahn-TW nach Reutlinger Vorbild.
    Der erste Prototyp liegt bereits vor, der zweite überarbeitete wir
    derzeit montiert. Als Fahrgestell wird ein umgespurtes Bachmann-0n30-Modell
    verwendet.


    Wenn alles nach Plan läuft, wird der TW bei der NuSSA und bei den
    Spur-0-Tagen 2020 in Gießen nicht nur vorführbereit sein, sondern als
    Bausatz bereits lieferbar sein.





  • Es gibt neue Fotos vom Baufortschritt des zweiten Prototypen:


    Der hier gezeigte Prototyp weicht in einigen Details von der späteren Serie ab. In der Entwurfsphase haben wir ein wenig herumgeeiert zwischen dem Reutlinger Tw21 und Tw51. Die Entscheidung fiel dann für den Tw51, weil der zwei entscheidende Merkmale hatte, die der Konstruktion als Lasercut-Modell entgegenkommen: 1. Die Dachkonstruktion weist nur Wölbungen in jeweils eine Richtung auf, 2. Das Bodenniveau ist, anders als beim Tw21, identisch zwischen Führerstand und Fahrgastraum.
    Allerdings ist der Fensteraufriss beim Prototypen noch so wie beim Tw21. Hier wird es zwei Änderungen geben: 1. Die drei Fenster des Fahrgastraumes erhalten Oberlichter, 2. Die kleinen Fenster neben den Einstiegstüren entfallen.


    Am Aufbau fehlen noch die Haltegriffe an den Türen und außerdem wird es für den Führerstand wird eine 3D-Druck-Ergänzung mitsamt Armaturen und Kurbel geben.



    Auf dem Dach müssen noch die Laufbretter ergänzt werden; bei diesem Prototypen ist ein Sommerfeldt-Stromabnehmer montiert. Das entspricht — zugegebenermaßen — nicht dem Original. Hier wird es mittelfristig eine Alternative geben.


    Es steht dann im nächsten Schritt die »Verheiratung« des Wagenkastens mit dem Fahrgestell an. Das wird innerhalb der nächsten Tage geschehen.



    Gruß --- Jürgen


    Nachtrag: Die Fortsetzung der Informationen zur Straßenbahn findet in einem gesonderten Thread statt.

  • Der zweite Prototyp ist nahezu fertig. Dabei waren doch noch etliche Änderungen und Anpassungen in den Laserdateien für die Serie notwendig.


    Deshalb sind einige Details bei diesem Prototypen noch ziemlich improvisiert. So mussten Teile der Bodenplatte weggefräst werden, um die Trittstufe montieren zu können ... die zudem auch noch etwas oversized daherkommt.
    Es wird also noch einen dritten Prototypen geben, bevor alles für die Serie komplett ist.
    Dabei werden dann auch die jetzt noch fehlenden Teile (wie z.B. Führungsbügel für die Kupplung und Führerstand) ergänzt.


    Aber es ist Land in Sicht.


    Gruß --- Jürgen



    P.S.: Ach ja, beim 3. Prototypen werden dann auch die letzten Merkmale vom TW21 verschwunden sein und es ist alles auf TW51 getrimmt.


    Nachtrag: Die Fortsetzung der Informationen zur Straßenbahn findet in einem gesonderten Thread statt.

  • Nun kommt auch dieser Thread wieder zum Zuge ... die Straßenbahn-Entwicklung hatte ich ja als gesondertes Thema hier ausgegliedert. Und seitdem herrschte Funkstille in diesem Thread, der ja dem Thema 0m allgemein gewidmet sein soll.


    Das Schwellen-/Kleineisensystem, das ich ganz am Anfang hier vorgestellt hatt, wurde durch Schnellis 0m-Flexgleise zu einem sehr günstigen Preis elegant überholt, so dass es für den „gemeinen“ Anlagenbauer kaum noch in Frage kommt. Dennoch hat es weiterhin seine Berechtigung, wenn es nicht um laufende Meter Strecke geht, sondern besonders schöne Gleise im Bahnhofsbereich, bei denen die besondere Optik (im wahrsten Wortsinn) im Vordergrund steht. Anders als das industriell gefertigte Schwellenband lassen sich die Sperrholzschwellen durch Bürsten, leichtes Abkanten und anderes Malträtieren individualiseren. In Verbindung mit den Unterlegplatten und Schienennägeln ergibt sich ein lebendigeres, vorbildnäheres Gesamtbild ... für den der die Mühen und höheren Kosten nicht scheut.


    Daneben bleiben für die Herzynia-Weichen, die man über OOK bekommen kann, die 3D-gedruckten Kleineisen-Sets im Programm.



    Im Planungsstadium befindet sich jetzt aber weiteres Rollmaterial. Zunächst zwei knuffige, kurze Güterwagen nach Vorbild der Plettenberger Kleinbahn. Den Anfang macht der O-Wagen PKB Nr. 34, für den der erste Prototyp vorliegt. Es fehlen allerdings noch der Aufbau an der Bremserplattform, Aufstiegstritte und die gesamte Bremsanlage:




    Es sind natürlich noch einige Schritte zu gehen, bis aus dem ersten Prototypen einen serienreifes Modell wird. Zunächst ging es um die Machbarkeit als komplett gelasertes Wagen-Modell: Bei so einem kleinen Fahrzeug bringen die gelaserten Teile gerade mal 20 g auf die Waage, rechnet man das Achsenpaar mit Speichernrädern noch einmal mit knapp 10 g dazu, ist das immer noch zu wenig, um den Wagen am „Abheben“ zu hindern. Deshalb ist vorgesehen, mit Netz und doppeltem Boden zu arbeiten: Zwischen der Trägerstruktur und dem sichtbaren Holzboden wird eine 0,8 mm-starke Kupferplatte 90 x 40 mm eingebaut, die zusätzliche 26 g bringt.


    (Wer wissen möchte, wie man ohne Try-and-Error solch ein Gewicht präzise bestimmt, hat hier ein schönes Tool zur Verfügung.)


    Mehr an Gewicht wäre zwar wünschenswert, wäre aber mit optischen Einschränkungen verbunden. Das gezeigte Muster hat eine Bodenplatte aus 0,8 mm Sperrholz. Beim Serienmodell würde dort eine Aussparung von 90×40 mm für den Ballast ausgeschnitten und als sichtbare Deckfläche käme ein Schicht 0,5 mm Sperrholz darüber. Die von der Seite sichtbare Bodenkante würde also um 0,5 mm höher werden als bisher. Das ist vertretbar, zusätzliche Höhe könnte aber für die Optik ein Problem werden.


    Der Stand der Dinge: Die Rahmenstruktur, Achslager & Co. sind aus Kraftplex gelasert. Boden und Wände sind aus Sperrholz. Die Seitenwände sind aufgedoppelt, sodass außen wie innen die Bretterstruktur vorhanden ist. Die verschiedenen Profile mit den Nietennachbildungen sind aus Kraftplex und Spezialkarton gelasert. Das Material für die Eckprofile wird nach dem MAterialabtrag zu dünn und verformt sich; da muss eine Aternative her.
    Beim ersten Lasertest sind die Strukturen nur in einem schnellen Entwurfsmodus gelasert; die Strukturen werden später deutlich präziser. Es fehlen im abgebildeten Zustand noch die gesamte Bremsmimik und der Aufbau der Bremserbühne, die natürlich ergänzt werden. Es sind Messinglagerbuchsen in Verbindung mit den Schnellenkamp-Achsen vorgesehen. Mit Serienreife ist auf jeden Fall noch im Jahr 2020 zu rechnen.


    Gruß --- Jürgen

  • Hallo Jürgen,


    Das sieht schon mal vielversprechend aus... da bist du auf einem guten Weg!
    Welches Kupplungssystem wirst du für deine Wagen vorsehen?


    Gruß

    Hans
    der Altenauer


    - unterwegs im schönsten Mittelgebirge Deutschlands - sowohl Regelspur als auch auf der Meterspur... ;) -

  • Altenauer
    Es ist so, dass die Pufferbohle, wenn man sich genau ans Vorbild hält, auf 750 mm Höhe liegt.
    Das legt natürlich eine Kupplungshöhe von 16,5 mm nahe. Eine Kupplung selbst werde ich gar nicht mit anbieten, sondern werde mich wohl in Richtung NEM-Schacht orientieren. Bei einer Einbauhöhe von 14,3 mm könnte ich mir eine vor die normale Pufferbohle vorgesetzte vorstellen, die mittig eine Ausbuchtung nach unten hat und den NEM-Schacht umschließt. Für die 16,5 mm Kupplungshöhe bin ich mir noch nicht ganz sicher, ob es nur eine Befestigungsbohrung oder ebenfalls einen NEM-Schacht gibt.
    Bei der MKB-10-Lok haben wir jetzt eine Lösung festgezurrt, die einen flexiblen NEM-Schacht vorsieht. Das heißt: Breite und Tiefe entsprechen NEM, aber der Schacht hat eine Höhe, die sowohl 14,3 mm wie auch 16,5 mm zulässt. Durch ein passgenaues Einlagestück wird die untere oder die obere Höhe fixiert, eine Frontblende lässt dann nur den jeweiligen Ausschnitt frei.



    spur-0-fan

    In meinem Shop gibt es einen 0m-Bereich; einen 0e-Bereich werde ich definitiv nicht einrichten, den damit verbundenen Ansprüchen und Erwartungen kann und will ich nicht nachkommen. Ich neige so schon dazu, mich zu verzetteln und viel zu viele Projekte parallel zu verfolgen.
    Etwas anderes ist es, wenn jemand meine 0m-Produkte erwirbt und für 0e modifiziert und verwendet.
    Bei dem Güterwagen, der nicht auf ein vorhandenes Fahrgestell aufsetzt, sondern beim dem das Fahrwerk Teil der Rahmenkonstruktion ist, bedeutet das schon ein wenig Kopfzerbrechen: Die vier Achsträger werden von unten in Aufnahmen der Rahmengitterkonstruktion gesteckt und haben dann präzise den Abstand, um bei eingepressten Achslagermuffen 0m-Achsen mit 31-mm-Spitzenabstand aufzunehmen.
    Wenn es sich so ergeben sollte, dass die Rahmengitterkonstruktion Aufnahmen für 0e-Achsabstand ermöglicht ... sei's drum, dann wird es zusätzliche Taschen geben. Sonst wäre Eigeninitiative angesagt.


    Gruß --- Jürgen

  • Hallo Jürgen,


    Das sieht wirklich schon sehr gut aus. Hut ab! :thumbup:


    Du hast geschrieben, dass "Die verschiedenen Profile mit den Nietennachbildungen sind aus Kraftplex und Spezialkarton gelasert" sind. Die Idee ganze U-Profile in Kraftplex reinzugravieren finde ich genial. Habe selber schon ne Ecke Kraftplex gelasert, aber das hab ich mich noch nicht getraut. Wenn du die Struktur optimiert hast, würde ich mich sehr über ein paar Nahaufnahmen freuen.



    Und noch eine Idee um Ballast unterzubringen. Du könntest die innenliegenden Längs-Profile des Rahmens durch Messing Rechteck Profile ersetzen. Ob da ein U-Profil angedeutet ist, sollte am Ende schwer zu erkennen sein unter dem Wagen.



    Beste Grüße aus Kopenhagen,
    Bastian

  • Bust


    Heute habe ich einen ersten ernst zu nehmenden Test für das Lasern der Profile gemacht.


    Das Material ist Kraftplex 1,5 mm. Ich habe die verschiedenen, in Frage kommenden Profile mit Nietenreihen gelasert: U-Profile mit angesetztem Scharnier, U-Profile verschiedener Längen, L-Profile mit angesetztem Riegel und einfache Bandeisen. Das Foto zeigt das rohe Material, wie es aus dem Laser kommt; beim Lackieren per Air-Brush kommen die Strukturen natürlich sauberer heraus.


    Am schlechtesten werden die einfachen Bandeisen. Der Grund liegt auf der Hand: Da muss einfach zuviel Material weggebrannt werden, der entstehende Zunder sabotiert die feinen Strukturen. Die Lösung dafür ist einfach und liegt auf der Hand: Für einfache Bandeisen muss ich dünneres Material nehmen.


    Mit den U-Profilen bin ich schon ganz einverstanden. Bei den L-Profilen mit dem angesetzten Riegel gibt es noch Optimierungspotential. Ich hoffe, dass ich das über Einstellungen verbessern kann.


    Das Ergebnis ist zumindest so, dass ich sicher bin: Eine ordentliche Lösung mit gelaserten Profilen ist möglich.


    Gruß --- Jürgen

  • Eine ordentliche Lösung mit gelaserten Profilen ist möglich.


    Hallo Jürgen,


    ja, das sieht sehr gut aus! Ich hätte nicht gedacht, dass solche Stegbreiten möglich sind, wenn man so tief graviert. Dein Laser bringts wirklich auf den Punkt!
    Wie "breit" ist denn so ein Steg am U-Profil noch? Sieht nach maximal 0,3mm aus?


    Für 0e wäre die "englische Achslänge" (genaues Maß müsste ich nachschauen) wohl an universellsten. Da passen Radsätze von Bachmann oder Hornby oder anderen rein. Durch die kleineren Räder käme der Rahmen auch etwas niedriger, was für 750mm passend wäre. (Und nein: Auch ich habe nix gegen Meterspur, bleibe aber trotzdem bei 0e).

    Viele Grüße aus Südhessen


    Alexander

  • Hallo Jürgen,


    Das sieht echt nicht schlecht aus! :thumbsup:
    Gab es Kraftplex nicht auch in 1mm Stärke? Die 0,5mm weniger könnten bei den einfachen Bandeisen ja schon helfen.


    Ich verfolge auf jeden Fall weiterhin gespannt was dein Laser noch so alles 'ausspuckt' :D


    Beste Grüße aus Kopenhagen,
    Bastian

  • Bust
    Im Sortiment von Kraftplex hat sich (leider) einiges geändert: Früher gab es die Stärken 0,8 mm, 1,5 mm und 3,0 mm. Die beiden dünneren Qualitäten hatten eine relativ glatte Oberfläche.
    Jetzt gibt es die Stärken 1,0 mm, 1,5 mm und 3,0 mm, aber leider allesamt nur noch mit eine strukturierten, rauhen Oberfläche wie vorher bereits das 3,0-mm-Material; neu hinzugekommen ist 0,5 mm mit einer glatten Oberfläche.
    Die neuen Qualitäten mit der rauhen Oberfläche sind für meine Zwecke kaum noch verwendbar.
    Als sich die Änderungen abzeichneten, hatte ich mir glücklicherweise einen respektablen Plattenvorrat der alten Qualitäten zugelegt ... damit werde ich wohl noch einige Zeit über die Runden kommen.
    Die Bandeisen werde ich aus dem 0,8-mm-starken Material machen. Allerdings werde ich auch noch einmal Tests mit 0,9-mm-starkem Laserkarton machen.
    Gruß --- Jürgen

  • Der erste Prototyp von dem kleinen O-Wagen ist fertig montiert und fahrbereit; mit zwei eingelegten Kupferblechen 0,8 mm bringt der Kleine jetzt 80g auf die Waage.



    … jetzt geht es daran die Laserdateien zu optimieren und
    die Montageanleitung zu schreiben. Eine Kupplung werde ich nicht
    vorsehen, denn es ist so, dass für die 16,5er Fraktion exakt in der
    Mitte der Pufferbohle eine Bohrung erfolgt, und für die 14,3er Fraktion
    stimmt es genau, wenn unter die Pufferbohle ein Normschacht geklebt
    wird.


    Für das Löten des Bremsgestänges und der Handbremskurbel gibt es eine Lötlehre.


    Gruß --- Jürgen

  • Also irgendwie habe ich nicht aufgepasst. Ich sehe Jaffa so oft, und wir mailen fast täglich. Und dennoch habe ich es verpennt, ihn bei seinem ersten 0m-Wagen auf ein Harzer Vorbild hinzudeichseln. So kurze Wägelchen hat's im Harz bei keiner Bahn gegeben, wenn man mal von den reinen Drehschmeln absieht.
    Andererseits ist die BAE ja die BAE (und nicht die SHE oder NWE oder GHE), die kann beschaffen, was sie will, bzw. der Herr Direktor kann beschaffen, was er will. Und da habe ich Einfluss, und den werde ich nutzen.


    Aber mal im Ernst, Leute, da kann ich nicht widerstehen. Mussiham!
    Gruß
    Otto

  • Vielen Dank, Jörn! War ein Denkfehler von mir.


    Ich bin eben Linkshänder und drehe die Bremskurbel linksherum ;-)



    Ich habe mir noch einmal Gedanken gemacht über eine Verwendung des 0-Wagens für 0e.
    Wenn man die aus drei Schichten bestehende Unterkonstruktion anschaut, sieht man, dass man bei einem Eigenumbau auf 0e vermutlich nicht viel Freude haben wird.
    Die Stecktaschen für die Achshalter müssen für 0e angepasst werden, wenn man Stabilität und vernünftige Laufeigenschaften sicherstellen möchte. Nicht ganz so entscheidend, aber weniger fummelig beim Montieren ist der korrekte Sitz der Stecktaschen für die Bremsenhebel.


    Für das Anpassen der Abstnde für 0e müsste ich das Achsmaß zwischen den Spitzen kennen. Meine Angaben schwanken zwischen 24 und 26 mm.


    Bei 0m ist der Abstand auf die Schnellenkamp-Achsen mit 31 mm zwischen den Spitzen abgestimmt. Was für Speichenräder mit welchem Spitzenabstand werden üblicherweise von 0e-Bahnern verwendet? ... und wer vertreibt sie?



    Gruß --- Jürgen

  • Hallo Jürgen,


    Quote

    Was für Speichenräder mit welchem Spitzenabstand werden üblicherweise von 0e-Bahnern verwendet? ... und wer vertreibt sie?


    Mei - die Frage könnte auch lauten: Wer stellt überhaupt noch Räder her :wacko:


    Der ein oder andere hat vielleicht noch ein günstiges MT-Fahrwerk bei addie damals oder der NuSSA oder sonst einer Börse rumliegen, diese sind 25,0mm
    Persönlich habe ich noch ein paar "Polenräder(?)" da liegen, die sind 24,7mm


    Jetzt aber ein anderer Ansatz: Bei 0m beziehst Du dich auf die Schnellenkamp Räder. Darauf ist ja dein Bausatz auch in der Höhe abgestimmt.
    Dann halte Dich doch einfach für 0e auch an diese Räder und nimm den Achsabstand den Kalle hier mit 24,75 angegeben hat.
    Lieferst du in 0m den Bausatz mit Rädern?
    Dann liefere ihn doch in 0e auch damit - dann kostest der 0e-Wagen halt wahrscheinlich 3€ mehr . . . ist doch OK
    Wer was anders bevorzugt, muss zu Werkzeug greifen. . .
    Dafür ist doch das Hobby . . . 8o


    Grüße
    dry

    Edited once, last by dry ().

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