Veränderung der Planung für HWR - 0e

  • Guten Morgen,


    die Idee ist sehr gut.
    Ich selbe habe gestern ebenfalls nachgedacht und hin und her überlegt... was du genau meinst.
    Aber ich hatte im Kopf die Blockade, dass ich den Abstellbereich inkl. Schiebebühne bereits unter dem Endbahnhof geplant und begonnen zu bauen habe... gut das ist ein Grund es nicht so zu machen, aber kein Hindernis.


    Ich werde die Heizung genau vermessen und dann den Verlauf im Program nachstellen.
    Dann sehe ich ob es theoretisch machbar ist...
    So wie es gerade gezeichnet ist, geht es leider nicht... die roten Bereiche sind Rohre die eine Kollision darstellen.


    Gruß Martin


  • So wie es gerade gezeichnet ist, geht es leider nicht... die roten Bereiche sind Rohre die eine Kollision darstellen.


    Moin Martin,


    wenn du dich überreden kannst, den angefangenen F-Y entweder zu translozieren oder wenn das nicht geht, unter der Spitzkehre neu zu bauen, würdest du da einen erheblich höheren Betriebswert und auch optisch einen großen Zugewinn erhalten. Der Mehraufwand zahlt sich zehnmal aus.


    Die roten Sperrbezirke zu ungehen sollte gehen, wenn man es weiß. Die Frage ist aber, wie weit darf die neue Gefällestrecke um den Boiler herum in den Raum ragen, also z.B. Peripherie des Boilers + 20cm?


    Außerdem, wenn du das Gefälle in gleicher Stärke (x %) wie in deiner ursprünglichen Planung beibehälts, kommt der F-Y wieder ein bis zwei cm tiefer zu liegen, macht mehr Höhendistanz zum drüber liegenden Bf und leichteres Fiddlen, da zählt jeder Zentimeter.


    Gruß
    Otto

  • Hallo,


    gut ich habe alles mit Aluprofilen aufgebaut. Das kann man recht leicht ändern. Eventuell ist die Schiebebühne gar nicht mehr benötigt.
    Das war bei Spur 0 die Variante um Maximal viel Platz im Abstellbereich zu bekommen... Und weil ich es technisch sehr schön finde...


    Richtig, vor der Heizung ist noch einmal ein 25x55 cm großer Kasten.
    Mit dem Mindestradius von 61 cm kann ich wunderbar einen kompletten Kreis um die Heizung ziehen, das geht schon mal super.
    Hier ein "schneller" Entwurf wie es aussehen könnte.


    Von der DKW bis auf die Flasche vom Endbahnhof sind es ca. 220 cm Gleislänge, also 220 cm neues Gleis was man sehen würde.
    Auf dieser Fläche könnte ich ein Gefälle von ca. 6cm erreichen. Da die Strecke jetzt länger ist als vorher, sollte es sogar möglich sein, etwas weniger Gefälle zu bauen.


    So ich muss erst mal los.


    Gruß Martin

  • Guten Abend,


    mit etwas Anstand betrachtet... bin ich mir nicht so sicher, ob ich den Kreis so haben möchte.
    Vom Gefälle her bringt es leider nichts... die Strecke ist genau so lang wie anders herum.
    Und ich kann die Strecke nur im Mindestradius bauen... also 61 cm... ich weiß nicht so recht ob das so gut aussieht.


    Ich bestelle mir ein paar Meter Gleise und und bau mir den Bereich auf... dann sehe ich live wie es aussieht.


    Gruß Martin

  • Moinsen!


    ... Und ich kann die Strecke nur im Mindestradius bauen... also 61 cm... ich weiß nicht so recht ob das so gut aussieht. ...


    Wenn ich das alles so lese, frage ich mich, ob mein Vorredner/-schreiber verstanden haben um was es Martin geht. Er möchte die sächsische Schmalspurbahn der Epoche III darstellen und ganz ehrlich, persönlich halte ich das für sehr ambitioniert!
    Der Wagenpark bestand zu diesem Zeitpunkt fast ausschließlich aus 4-achsigen Fahrzeugen, Güterverkehr wurde schwerpunktmäßig mit Rollwagen/-böcken abgewickelt, Loks wie die seinerzeit überall in Sachsen anzutreffende IVK sehen zwar zierlich aus sind aber von der Länge nicht zu unterschätzen. Von "Brocken" wie der VIK oder gar VIIK wollen wir hier besser gar nicht reden ...


    Ein sächsischer KB4tr ist in 1:45 etwa 27cm lang und der sieht auf einem Radius von 610mm einfach nicht mehr gut aus und für eine IVK ist es schon der Mindestradius!


    In dem ganzen Plan bleibt wenig freie Strecke.
    Und da, wo die parallel laufen musst du eine Verstecken.


    Das Erste ist wohl den Platzverhältnissen geschuldet und das Zweite wird bitte wodurch bedingt? Ein "Muss" kann ich nicht nachvollziehen ...


    Der ursprüngliche Plan gefiel mir persönlich noch am Besten, ein wenig "Feintuning" hier und da, vor allem die engen Bögen etwas entschärfen und schon wird es eine runde Sache (obwohl nicht im Kreis gefahren wird).


    martin: Schau dir mal die Anlage der westsächsischen 0e-Freunde an, da ist ein Füllhorn an guten Ideen und ein Musterbeispiel wie reduziert Bahnanlagen eben teilweise auch bei den sächsischen Schmalspurbahnen ausgeführt waren.



    Gruß


    Thomas


    Betriebsleitung der Werkelburger-Industriebahn



    _____________________________________________________________________________________________________________________________________________


    Die Kritik an anderen hat noch keinem die eigene Leistung erspart. (Noël Coward)

  • Herbert Fackeldey (Minimax-Anlagen) hat mal geschrieben, die Modellbahnplanung sei die Kunst der Anpassung der eigenen Wünsche an die Gegebenheiten. Wenn ich also einen für die gewählte Baugröße relativ kleinen Raum habe, dann macht es Sinn, auch das, was ich darstellen will, möglichst klein zu halten.


    Wenn Thomas (Werkelburger) schreibt: "Er möchte die sächsische Schmalspurbahn der Epoche III darstellen und
    ganz ehrlich, persönlich halte ich das für sehr ambitioniert! ... dann stimme ich absolut zu. Wenn er weiter schreibt
    Ein sächsischer KB4tr ist in 1:45 etwa 27cm lang und der sieht auf einem
    Radius von 610mm einfach nicht mehr gut aus und für eine IVK ist es
    schon der Mindestradius!
    "
    so ist das eine wichtige Information, aber genau hier würde der Anpassungsmechanismus greifen. Es gab nämlich lange Zeit bei den sächs. Schmalspurbahnen Vierachser, die vier Meter kürzer waren und lange in Gebrauch.


    Thmas schreibt weiter: " martin: Schau dir mal die Anlage der westsächsischen 0e-Freunde an, da
    ist ein Füllhorn an guten Ideen und ein Musterbeispiel wie reduziert
    Bahnanlagen eben teilweise auch bei den sächsischen Schmalspurbahnen
    ausgeführt waren.
    "
    Das halte ich für einen geradezu unfairen Vergleich. Martin hat einen sehr kleinen Raum und soll sich an einem Modulsystem orientieren, wo Platz keine Rolle spielt und die Radien beliebig groß sein können. Dass die Westsächsischen 0e-Freunde, die ich äußerst schätze, relativ gleisarme Betriebsstellen gewählt haben liegt wohl daran, dass sie für den Schaubetrieb auf Ausstellungen nicht mehr benötigen. Christian Danziger hat seinen Bahnhof Steinlach nach dem Vorbild von Steinbach an der Strecke nach Jöhstadt gebaut. Optisch wunderbar, von Weitem erkennbar, was es sein soll, aber Steinbach hatte vier durchgebundene Gleise. Deswegen ist die westsächsische Modulanlage sicher kein Musterbeispsiel für eine Heimanlage in einem engen Raum, zumal wenn ich einen interessanten Betrieb machen will.


    Gerade die sächsischen Schmalspurbahnen neigten dazu, ihre Stationen mit vergleichsweise hoher Gleiszahl auszustatten, viele Unterwegsstationen hatten drei durchgebundene Gleise, die Endbahnhöfe wucherten teilweise mit 6, 7, 8 und mehr durchgebundenen Gleise (also immer + Stumpfgleise).
    Natürlich gibt es auch kleinere Endbahnhöfe, aber einen sächsischen Endbahnhof mit nur einer Umlaufmöglichkeit habe ich in meinen Büchern nicht gefunden.



    Nochmal Thomas: "Der ursprüngliche Plan gefiel mir persönlich noch am Besten." Auch ok. Aber sicher nicht betrieblich gedacht, sondern ästetisch. Ich bleibe dabei. Ein Endbahnhof, der zudem der einzige sichtbare komplette Bahnhof der ganzen Anlage ist, mit nur einer Umlaufmöglichkeit, ist Selbststrangulierung. Das macht man nur, wenn es absolut nicht anders geht, der Not gehorchend, nicht dem eigenen Triebe.
    Der ursprüngliche Plan sah in der Boilerecke so aus:


    Da sieht man die tollen langen sächsischen Wagen so gut wie überhaupt nicht.
    Was einem daran "gefallen" kann, erschließt sich mir nicht, ich könnte es allenfalls als Notlösung hinnehmen.


    Martin wird natürlich am Ende so bauen, wie er es für richtig hält, das ist schon klar, wie denn auch sonst? Leider wird ja in den Foren (nicht nur in diesem) ausführlich über die Planung gepostet, aber eigentlich nie nach zwei oder drei Jahren Betrieb, wie sich die Planung denn in der Praxis bewährt. Ob Martin da eine Ausnahme machen wird?
    Grüße
    Otto

  • Guten Morgen,


    zunächst möchte ich mich für die wirklich sehr gute Diskussion bedanken. :)
    Mich persönlich wirft es zwar teilweiße immer wieder ein Stück zurück, auf der anderen Seite werden aber immer wieder Dinge angesprochen, die ich so noch nicht auf dem Schirm hatte bzw. die die Anlage eventuell verbessern würden.


    Otto hat es ja schön gesagt... Die Kunst Wünsche und Gegebenheiten zu vereinen...
    Spur zu groß, Raum zu klein, Wünsche und Vorstellungen... :) :) :)


    Okay... wo fange ich nun am besten an.
    Eine IVK sowie die KB4tr möchte ich gern fahren sehen, das ist quasi ein Muss. :)
    Die Anlage soll auch nach Jahren noch Spaß machen, ich denke von daher sollte ich zunächst den Betrieb in den Vordergrund stellen.


    Otto ich gebe dir recht... über die Planung kann man sehr viel lessen... was darauf geworden ist... eher selten.
    Ich kann da selber ein Lied von singen... geplant habe ich schon so viel.
    Zuerst eine Anlage in H0... diese habe ich auch begonnen zu bauen. Nach den Kindern und dem Hausbaue war dafür aber kein Platz mehr.
    Dann der Wunsch in 0 eine Anlage zu haben... im Haus immer wieder einen Platz geplant... so sind auch verschiedenen Pläne entstanden.
    Der letzte wurde ebenfalls begonnen... aber auch hier gab es eben mit der Tür die Schwierigkeiten die ich so nicht beachtet habe...


    Ich wünsche es mir, dass ich jetzt endlich gefunden habe, wonach ich suche! :)


    Folgenden Plan werde ich verfolgen.
    Zunächst werde ich mir die beiden Bahnhöfe noch einmal ansehen und fertig planen.
    Ich werde ebenfalls einige Gleise beschaffen.
    Hauptthema ist aber, dass ich aktuell keinen KB4tr habe um die Dimensionen abzuschätzen. Ich werde hier als nächstes einen Gepäckwagen anschaffen/bauen. Diese hat ähnliche Abmessungen und macht meinen Güterzug komplett. Bevor ich in der Planung der Strecke fertig mache, möchte ich schauen wie diese Länge in den Radien wirkt.


    Aber: Im Prinzip werde ich keine realistische Strecke darstellen können. Ich werde mal schauen was ich machen kann, um im Bahnhof einen möglichst großen Radius nutzen zu können.


    Ein weiteres Thema möchte ich kurz anreisen.
    In der Spitzkehre habe ich aktuelle eine DKW. Wenn man sich das ansieht, dann passt das nicht so recht und sieht optisch bei dem äußeren beiden Gleisen komisch aus und gibt eine schönes hin und her.
    Als Alternative könnte ich hier zwei einfache Weichen einbauen. Ich kann dann zwar wenn ich von oben komme nur auf Gleis 2 fahren, aber das sollte ja kein Thema sein... ganz im Gegenteil.
    Bei einer Zugkreuzung steht ein zusätzlicher Spielspaß an.
    Weiterer Vorteil... ich kann eher auf die Steigung gegen und ich komme im Radius größer und besser auf die Strecke.


    Gruß Martin

  • Moin Martin


    Nur kurz zur Spitzkehre.


    Mit dem Verzicht auf die DKW engst du dich betrieblich extrem ein! Klar könnten Zugkreuzungen durch vorziehen Richtung Endbahnhof und zurückdrücken auf Gleis 2 durchgeführt werden... In Ausnahmefällen könnte man das machen, aber regelmäßig? Eher hätte man da einen "Hosenträger" eingebaut als sich betrieblich so einzugrenzen.


    Gruß Ralph

    Wenn die Klügeren immer nachgeben, regieren irgendwann die Dummen die Welt...

  • Moment Martin!


    Wenn du statt der DKW zwei einfache Weichen einbaust, dann kannst du doch genauso fahren wie mit der DKW (eine DKW ist ja praktisch nur ein platzsparender Ersatz für zwei Weichen Spitze an Spitze). Oder WILLST du nicht die mit zwei Weichen dicht hintereinander in Gegenrichtung zueinander verbundene Schlangenlinie fahren? Dann hast du natürlich recht.


    Tschüß
    Utz

    My Private Idaho - die Camas Prairie Railroad (H0) und Laclede Timber & Coal (0n30)

  • Hallo Ralph, hallo Utz,


    ich möchte auf das dunklere Stück, was vor dem Fenster liegt, keine Weiche haben.
    Zum einen muss ich so schnell wie möglich ins Gefälle gehen, zum anderen möchte ich hier aus Instandhalter Sicht keine Weiche haben.


    Bei mir ist die Spitzkehre ja nur da, weil ich nicht direkt in den Bahnhof komme, also als Zwischenstation. Zugkreuzungen werden hier wenn dann eh fast nie passieren.
    Dafür müsste ich auch erst mal zwei bzw. mehr Züge haben... :D:D:D
    Hosenträger ist mir für die Kleinbahn zu viel den Guten.


    Mir ist es sehr wichtig keine Gegenbögen einzubauen. Auch möchte ich vor jedem engen Radius einen größeren Radius haben, das es wenigsten etwas geschmeidig aussieht.


    Gruß Martin

  • Moin Martin


    Genau aus den von dir angesprochenen Punkten bleibe ich dabei, dass die in Antwort 18 gezeigte Planung zumindestens für die Spitzkehr als (vollwertigen") Kreuzungsbahnhof die bisher beste Lösung zeigt. Glaube mir, du wirst bald* mehr Züge besitzen... Und lieber vorausschauend bauen, als hinterher ärgern. Stichwort: Hätte, hätte...
    Deinen Aussagen bezüglich Radien und Gegenbögen stimme ich zu.


    Gruß Ralph


    * Bald ist in Hinsicht des Angebots in 0e/0m natürlich relativ zu sehen. Wenn ich auch in einer anderen Spurweite zugange bin, traue ich Zügen in Schattenbahnhöfen nicht mehr über den Weg. Ich sage mal nur "Verkehr"! Irgendwie vermehren die sich dort nämlich pausenlos.. Wenn nämlich Triebwagen auf alte Schachteln treffen... ;)

    Wenn die Klügeren immer nachgeben, regieren irgendwann die Dummen die Welt...

  • Martin, du schreibst: Hauptthema ist aber, dass ich aktuell keinen KB4tr habe um die Dimensionen abzuschätzen.
    Dann gebe ich dir einen Rat, den du nicht in den Wind schlagen solltest. Baue dir einen Kartonkasten mit den Außenmaßen des Wagens, dann kannst du ihn positionieren. Wie lang (= wieviele Wagen) darf denn dein Zug im Endbahnhof sein, wenn er aus diesen Wagen besteht?


    Gruß



    Otto

  • Moin Martin,


    auch auf die Gefahr hin, alles noch konfuser zu machen :-). Die Idee, den Kessel zu umkreisen, könnte noch ausgeweitet werden. Wie?


    Andersrum und 1..2 Umdrehungen machen, dann kommst du in deinem Aufstellbahnhof genau da raus, wie zu Normalspurzeiten.
    Ob du die oberste Ebene sichtbar machst oder nur als technische Notwendigkeit realisierst, kannst du entscheiden, wenn du es live siehst.


    Planen macht doch auch Spaß.
    Viele Grüße,
    Johann

  • Hallöchen zusammen,


    das Thema der Streckführung schau ich mir noch einmal genau an... das muss ich erst mal sacken lassen...
    Da bin ich mir selber absolut noch nicht im klaren was ich genau möchte.


    Aber: Zum Thema Endbahnhof habe ich noch eine komplett andere Variante versucht.
    Hauptziel war es, die Bögen so großzügig wie möglich zu gestallten und dennoch genug Nutzlänge der Gleise zu bekommen.
    Herausgekommen ist folgendes:

    Der Bahnhof ist wieder am Ende positioniert, so hat der Zug viel Strecke.
    Durch die Ausgestaltung erklärt sich sicher vieles von selbst.
    Im Bereich der beiden Hauptgleise habe ich Weichen mit einem Abzweig von 150cm einsetzen können, nur die beiden Bogenweichen zum Lokschuppen und der Ladestraße sind enger ausgelegt.
    Der Bogen vom äußeren Gleis wo die KB4tr stehen ist ebenfalls mit 150cm recht groß ausgelegt, man sieht es schön an den Wagen.
    Die Nutzlängen:
    Gleis 1: 140cm
    Ausziehgleis Gleis 1: 50cm
    Gleisanschluss Gleis 1: 50cm
    Ausziehgleis Gleis 2: 70cm
    Ladestraße: 90cm
    Lokschuppen: 45cm


    Ich finde gerade die jetzt doch sehr großen Radien aber auch die recht großen Nutzlängen perfekt.
    Da verzichte ich gern auf das eine Gleis mehr....
    Und ich habe jede Menge Platz neben dem Gleis zum gestalten gewonnen...
    Und ich setze Weichen mit R=150cm ein...


    Was denkt ihr?


    Gruß Martin

  • Moin Martin


    Naja, auf den ersten Blick ganz gefällig. Bis man dann anfängt, ein paar Rangiermanöver mit Güterwagen durchzuspielen... Da stehen dann immer irgendwie Wagen im Wege und blockieren die Zufahrten zu den Anschlüssen.


    Gruß Ralph

    Wenn die Klügeren immer nachgeben, regieren irgendwann die Dummen die Welt...

  • Hey,


    findest du...? ;)
    Ich muss noch dazu sagen.. der Plan kommt nicht frei von mir.
    Das Vorbild war Bad Wörishofen... gut der doppelte Lokschuppen wurde von mir mit einer Ladestraße ersetzt.
    Und Ich habe bei mir einen einfachen Anschluss installiert, wobei Bad Wörishofen dort eine DKW und einige Anschlüsse mehr hatte.
    Hier ein Gleisplan:


    Gruß Martin

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