Rheinische Celluloidwerke AG (Ep.III) "goes" Hafenbahn

  • Gib Gummi!!

    Hallo liebe Hobbykollegen,


    meine quasi "Modellbahn Sommerpause" endet heute mit rund 3-4 Wochen Verspätung und die "Saison" wird auf dem (ehemals) Küchentisch eröffnet... mit einem äh schönen, dicken Stück "Rheinischem Schwarzbrot" in Westfalen auch bekannt als Pumpernickel ... äh, nein tatsächlich Gummi:


    comp_gummihdeqd.jpg



    Nun was soll das werden? Eine Geräuschdämmung XXXL? Ein Test ergab, Wirkung 100% Es bleiben nur die Rollgeräusche durch die Gleise selber. Perfekt!


    comp_20220924_152758b3ev6.jpg



    comp_20220924_15281706i12.jpg



    Aber ok, so dick auftragen will und werde ich nun doch nicht unter dem Gleis. Zumal der Klotz 11 kg ! wiegt... 8o

    Dieser "Gummiklotz" ist eigentlich ein "Gummi-Randstein - Kantenstein - 100x25cm - 50mm dick - Schwarz - Fallschutz mit TÜV", zu erwerben HIER


    Allerdings soll dieser Gummiklotz, neben seiner eigentlichen Bestimmung, tatsächlich auch eine gewisse Geräuschdämmung bewirken.

    Der eigentliche Grund warum ich ihn gekauft habe ist aber, dass ein Teil meiner Anlagensegmentkästen, nämlich die "Hafenbahn-Segmente" auf den Ikea-Faktum Küchenunterschränken zu niedrig liegen und genau 5 cm höher liegen müssen, um über diese Fensterbank hinwegzugehen:


    comp_20220924_163149woej1.jpg



    Nach dem Gedanken Vierkantleisten aus Holz zur Erhöhung zu nutzen, kam ich auf die Idee diese aus Gummi zu erstellen und stieß bei der Suche nach "Gummimatten" im WWW auf diese Teile mit der richtigen Höhe.

    Alle anderen Gummimatten waren zu niedrig und hätten gestapelt werden müssen.



    Ich brauche 12 Auflagepunkte und habe mir das 100 x 25 cm große Gummiteil in 10 cm Abschnitte eingeteilt, sowie diese halbiert:

    comp_20220924_154110h7d7b.jpg



    Der erste Abschnitte war nach ca. 5-10 Minuten (ich hab nicht drauf geachtet) abgeschnitten. Dazu taugt ein Cuttermesser mit breiter Klinge besonders gut.


    comp_20220924_155423xnel7.jpg



    Ich habe auch Tilo´s Japansäge (sein Tipp aus dem letzten Video, die ich mir daraufhin zugelegt habe, weil ich noch keine hatte, aber immer schon eine wollte) getestet, die geht, ist aber nicht annähernd so effektiv wie die simple Klinge des Cuttermessers.

    Ich habe ohne die Klinge anzufeuchten geschnitten. Dies soll laut Hinweis beim Anbieter die Arbeit erleichtern.

    Da es auch drinnen etwas kühler ist inzwischen schadet die Schneiderei nicht, man wird angenehm warm dabei. ^^


    Wenn dann die Stücke geschnitten sind, werden die Segmentkästen alle abgenommen von ihrem Unterbau, die Gummiklötze an den entsprechenden Stellen, wo die Segmentkästen auf den Unterschränken aufliegen, von unten mit einer SPAX Schraube und flexiblem Montagekleber (für Gleise) befestigt und die Segmentkästen endgültig wieder aufgelegt, ausgerichtet und miteinander verbunden.

    (Durch die dicken Gummistücke erhoffe ich mir auch eine gewisse geräuschmäßige Entkopplung der Segmentkästen zu den Unterschränken. Mal abwarten wie effektiv sie sein werden.)


    Erst dann kann ich endlich weitermachen, wo ich im Juni aufgehört hatte.

    In der Zeit Juli / August war es mir zu warm geworden für diese Arbeiten, eine Schulung im September ließ mir danach keine Zeit, aber nun geht´s weiter. Der Schwung vom Lückenschluss schwingt noch!


    Bis demnächst wieder hier - wenn Ihr mögt! :)

  • Hallo Rudi, guten Abend,



    wieso machst Du dir soviel Arbeit ?


    Mit der Geräuschdämmung, Du hast einen Geigenkasten gebaut ( Modul ) der die Geräusche verstärkt!


    Ich habe bei meinen Modulen, habe aber 10mm Filz gearbeitet!

    Du kannst, wenn Du hast die Gleise auf den Filz testweise legen und dann fahr mal mit Deiner Lok! Du hörst nur das Lokgeräusch und die Schienenstöße!


    Ich habe auf diese Weise meinen Modulbahnhof aufgebaut! Ich habe außer den Kabeln keine Verbindung zum Modul ( Holzkasten ). Ich höre nur die Lok und die Laufgeräusche der Wagen. Versuch es mal! Der Filz schlucket fast alle Nebengeräusche! Probier es mal!


    Gruß Martin

  • Der eigentliche Grund warum ich ihn gekauft habe ist aber, dass ein Teil meiner Anlagensegmentkästen, nämlich die "Hafenbahn-Segmente" auf den Ikea-Faktum Küchenunterschränken zu niedrig liegen und genau 5 cm höher liegen müssen, um über diese Fensterbank hinwegzugehen:

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    Hallo Martin,


    schau mal oben, dies ist der eigentliche Grund weshalb ich diesen Gummiblock nutze. ;)

    Die Geräuschdämmung ist nicht der Hauptzweck, aber willkommener Nebeneffekt.

    Die Höhenverstellmöglichkeit der Faktum Füße ist bereits ausgereizt.


    Weiterhin bewirkt der Gummi, im Gegensatz zu einer Unterlage aus Holz, die Rutschfestigkeit der Segmentkästen und erspart mir weitere, diesbezügliche Befestigungen.


    PS: Wer ist Rudi? :saint:

  • PS: Wer ist Rudi? :saint:

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  • jbs


    Moin Johann,

    ach der Rudi! ;) :thumbup: Udo geht immer... und weil er ja hier in Düsseldorf ab 1961 im Breidenbacher Hof seine Lehre zum Kellner gemacht hat bevor er sich endgültig aufgemacht hat zu werden was er heute ist - Deutschlands coolster Panikrocker 8), passt der Rudi Ratlos ja auch noch irgendwie hierher ins rheinische Umfeld...

  • Hallo Zusammen,


    hier ein kurzes Update, oder auch Tätigkeitsnachweis in Sachen "Gummi"...


    Alle benötigten Gummistücke habe ich geschnitten:

    (Das Foto hab ich erst gemacht nachdem die ersten Klötze schon montiert waren)


    comp_20220926_161316cnivk.jpg


    und heute gleich die Segmentkästen nach und nach abgenommen, die Gummi Erhöhungen mit einer Schraube und sehr dünnem Doppelklebeband (der geplante Gleis-Montagekleber hatte wohl heute seinen freien Tag :rolleyes: - ich konnte ihn jedenfalls nicht finden) angebracht und die Segmente wieder aufgelegt.

    Dabei konnte ich auch gleich ein abgebrochenes Bein eines Faktum Schranks ersetzen.


    comp_20220926_161209iec50.jpg


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    Eine kurze, erste Testfahrt ergab ein - dem ersten Eindruck nach - leicht reduziertes Rollgeräusch, ob es einen spürbaren Effekt gibt kann ich aber noch nicht sicher sagen.

    Darauf kam es aber auch nicht wirklich an , sondern darauf, dass alle Segmentkästen nun hoch genug liegen um über die Fensterbank rechts und den silbernen Rolltürschrank links hinweg zu passen.


    comp_20220926_190606hqf3o.jpg


    Die Kästen liegen total rutschfest auf den Gummiblöcken, was ein weiterer, positiver Nebeneffekt ist.


    Die Schienenoberkante liegt nun bei 104 cm, vorher 89 cm, was im Sitzen noch gut passt und im Stehen noch etwas angenehmer ist.

    Bei ein, zwei Unterschränken an den äußeren Enden muss ich die Höhe noch etwas nachregulieren, dass kommt morgen dran.


    Nun kann ich die Höhe der gegenüberliegenden Segmentkästen der "Rheinischen Celluloid Werke AG" festlegen und entsprechend lange Füße aus Quadratleisten besorgen und anbringen.

    Wenn dies geschehen ist, kümmere ich mich um die noch unfertigen und fehlenden Segmentkästen für die Verbindung der beiden Anlagenteile.

    Zwischendurch werden dann auch die restlichen Gleisendstücke mit den Schienen verlötet und die Gleise verklebt, geschottert etc. pp. ...es wird nicht langweilig. ;)

    In welcher Reihenfolge ich da vorgehe überlasse ich meiner jeweiligen Lust und Laune und berichte dann wieder.


    A propos.. silberner Rolltürschrank.... ich hatte ja vor einiger Zeit gezeigt was da alles kunterbunt drin war und ordentlich wieder hinein sollte:


    comp1b_20220719_15064v7jjk.jpg


    Im Sommer hatte ich dann bei Amazon Schuhboxen aus Karton mit einem Sichtfenster (Folie) zum selber Falten bestellt. Die passten perfekt.

    Wirklich Alles auf dem Foto oben konnte ich darin unterbringen und habe endlich Ordnung.

    Sogar noch freie Schubladen sind übrig geblieben für noch mehr Kruscht.. :saint: :thumbup:


    comp_20220926_1937543hcyq.jpg


    Falls jemand Interesse daran hat, setze ich gerne noch einen Link zum Produkt.


    Bis bald wieder an dieser Stelle, wenn Ihr mögt.

  • Hallo liebe Hobbykollegen,


    es gibt noch nichts Zeigenswertes hinsichtlich des Weiterbaus an den restlichen Segmenten.

    Da bin ich dran, aber es schleppt sich ein wenig.


    Um aber mal etwas anderes tun zu können und etwas Farbe ins Spiel zu bringen habe ich mich gestern,

    da es ja demnächst auch ein Thema sein wird, mal dem Gleisschotter gewidmet.


    Den Schotter, genauer Kalksteinschotter, den ich hier zeige habe, ich von Frank-Martin Baumbauer 007 gekauft.

    Er ist von ihm in aufwendiger Handarbeit gesiebt und hat eine Körnung von 1,0 bis 2,0 Millimetern.

    Die Farbe ist ein helles Steingrau. Logisch, ist ja Echtstein. ;)


    Hier sieht man etwas Schotter in Originalfarbe - rechts vom Kanister, leider etwas verdeckt. Sorry.:


    comp_g1qfdsk.jpg


    Übrigens, es eignen sich die bald wieder in Mode sein werdenden Frostschutzmittel Kanister mit dem zusätzlichen, kleinen Ausguss vorne sehr gut zur Aufbewahrung größerer Mengen, denn durch diesen kleinen Ausguss kann man auch kleine Mengen dosiert entnehmen. Aber das nur am Rande.


    Da ich den Schotter in jedem Fall in einem überwiegend dunkleren, rostigen Ton nutzen möchte, habe ich eine Charge (wie schon in H0 erfolgreich mit Minitec Schotter umgesetzt) in einem Eimerchen mit H0Fine Pigmentfarben, trocken vermischt.


    Hinein gekommen sind dabei beiden bekannten Rosttöne, wobei der Anteil "Alter Rost" etwas größer war.

    Weiterhin Schwarz und die glaube als Ruß/Dreck oder so bezeichnete Pigmentfarbe.

    Alles wurde gründlich durchgeschüttelt (der Eimer hat einen Plastikdeckel) und das Ergebnis sieht folgendermaßen aus:


    comp_k16gf7z.jpg


    Diese Färbung wird beim Tränken mit Schotterkleber nur minimalst abgewaschen. Wirklich.

    Bei meinem H0 Echtsteinschotter ergab sich nach dem Verkleben lediglich eine ganz leicht dunklere Tönung.

    Minitec Schotter ist weitgehend staubfrei.

    Frank-Martins Schotter ist dies nicht. Man müsste ihn, falls es einen stört, also nochmal waschen.

    Dazu besteht aber für mich kein Anlass.

    Der Staub sorgt zwar beim Verkleben im natürlichen Zustand für ein Nachdunkeln, aber dies ist der Effekt den ich für mich haben möchte. Wie stark der Effekt ist, werde ich noch ausprobieren und hier zeigen.


    Ich möchte aber sowieso deutlich dunkleren, rostigeren, alten Schotter haben.

    Also habe ich mir aus notierten Mengen von Acrylfarbe Rehbraun ("Hobby" Mattfarbe), "Lucas Acryl-Paint" Hellbraun, "Lucas Cryl pastos" (Tube) Eisenoxidbraun, sowie Abtönfarbe Schwarz und Braun (Tedox Baumarkt Günstigmarke) eine hübsche Mixtur zusammengerührt.

    Des weiteren eine Maßeinheit Wasser hinzugegeben und kräftig umgerührt.

    Nun habe ich diese Mischung in ein Glas Würstchen "Frankfurter Art" ! - ganz wichtig fürs Gelingen :D , welches zuvor von seinem Originalinhalt befreit und gereinigt, 9 cm hoch mit dem mit Pigmenten vor gefärbten Schotter gefüllt wurde, gekippt. (die hohen Würstchengläser ermöglichen das Färben einer guten Menge und lassen dennoch Platz zum Schütteln).

    Also: Den Deckel festgeschraubt und ausgiebig geschüttetetetetetelt, gedreht und wieder geschütteltetetetetelt bis das Ganze recht homogen, dunkel und somit feucht aussah.

    Dann habe ich den Schotter in diese Kunststoffdose gekippt und auf der leicht ! erwärmten) Heizung (ok erzählt es bitte nicht weiter ja ;) :saint: danke <3) unter gelegentlichem hin- und her Rütteln und Rühren getrocknet:


    comp_j1nmeql.jpg


    Mit der Färbung bin ich erst mal recht zufrieden und habe dann ein wenig von jeder Schotterfärbung in ein loses Gleis gefüllt, um mal zu schauen wie die Farben wirken:


    comp_e1sgft9.jpg


    comp_h1al1fbm.jpg


    Hier der Reihe nach von links etwas größer der Naturton:

    comp_h1blzc9a.jpg


    der mit der Farbmischung gefärbte Ton:

    comp_h1cq1c9x.jpg


    und der nur mit Pigmenten eingefärbt Ton:


    comp_h1d31cml.jpg



    Nochmal ohne Gleis aus zwei Blickrichtungen mit etwas Sonne:


    comp_b28hivi.jpg


    comp_c1osilb.jpg


    Hier nochmal der "pigmentierte" und der richtig eingefärbte Schotter nebeneinander:

    comp_f107d8d.jpg


    Bei den "Celluloidwerken" hatte ich schon vor meinem Umzug mal die Schwellen und Gleise mit einer schwarzbraunen Acrylfarbmischung mittels Pinsel eingefärbt. Dort habe ich nur mal den stark rostigen Schotter eingefüllt:


    comp_adcef3.jpg


    Das Gleis wird noch eine Rostfärbung erhalten, dafür werde ich aber eine etwas eigenwillige Methode ausprobieren und berichten wenn es soweit ist.


    Im Gegensatz zu Vielen hier, mag ich - abgesehen bei Stumpf- oder Abstellgleisen *, für meine Anlage die stark verwitterte Form der Schwellen nicht. Das ist einfach Geschmacksache und keine Wertung.

    Ich habe Schwellen bei der DB (nicht DBAG) auf Strecken die in Betrieb waren anders erlebt.

    Fast schwarz, meistens mit glatter Oberfläche, intakt und besonders in den warmen Jahreszeiten mit einem dezenten bis üppigen Austritt von Teeröl, einhergehend mit dem entsprechenden "Duft".

    Da die Lenzschwellen diese meiner persönlichen Meinung nach unsinnige Maserung haben (passt weder im Maßstab, noch in der Art der Ausführung so recht) beschränke ich mich auf die dunkle, schwarzbraune Färbung.


    Nun ist es so, dass wie man auf den Fotos oben sieht, bei dem nicht mit Arcrylfarben eingefärbten Schotter, Staub und Pigmente auf den Schwellen liegen bleiben und die Maserung "schön" hervorheben, was ich ja nicht möchte.

    Daher tendiere ich dazu, den nur pigmentierten Schotter bei Gleisen mit wenig Betrieb * und ggf. in geringer Beimischung zu dem dunklen Schotter zu nutzen. Da werde ich noch etwas experimentieren denke ich.

    Auf die Schnitzerei an den Schwellenkanten werde ich weitgehend verzichten.


    Das entspricht zwar nicht unbedingt dem "Mainstream", aber das ficht mich nicht an. ;)


    Soweit die Vorschau auf eine von Vielen ungeliebte Arbeit, das Schottern.

    Mir macht es eigentlich Spaß.

    Aber mal sehen wieviel Spaß ich vertragen kann, denn so viele Streckenmeter hatte ich ja noch nie zu schottern. 8o


    Bis bald wieder an dieser Stelle wenn Ihr mögt und ein schönes Wochenende!

  • Hallo Dirk,


    ehe du dich final auf eine Farbgebung fixierst, unbedingt den Schotter mal verkleben. Erst dann siehst du die tatsächliche Farbe. Lose geschüttet sieht der Schotter immer fantastisch gut aus, aber wehe es kommt der Kleber ins Spiel.

    Es gibt bekanntlich vielfältige Wege und Mittelchen den Schottern festzumachen. Hier hilft nur, Probieren führt über Studieren.


    Gruß

    Djordje

    Bin zur FREMO:32 gewechselt aber halte mir die Option Null immer noch offen. Einfach ein klasse Maßstab!

  • Hallo Dirk,

    ja, das Herausfinden des richtigen Schotters und der Färbung ist immer wieder eine Wissenschaft für sich. Ich erinnere mich noch gut,
    als ich vor gar nicht so langer Zeit selbst diese Tests gemacht habe. Ich wurde damals darauf aufmerksam gemacht, daß sich Farbe und
    der Glanz des Schotters mit Behandlung durch das Leim-Wasser - Gemisch nochmals ändern können. Ich habe festgestellt, daß das
    definitiv so ist, und daß meine jetzige Schotterfarbe und auch die Körnung anders aussehen als ursprünglich geplant.


    In jedem Fall würde ich Dir aber empfehlen, den von Dir bevorzugten Schotter probeweise auch einmal mit Leim-Wasser-Mischung zu fixieren

    und zu prüfen, ob bzw. wie sich der Eindruck ändert.


    Obwohl bei mir jetzt doch einiges anders geworden ist als ursprünglich gedacht, habe ich doch einiges gelernt bei meinen Vorab-Studien.
    Auch habe ich in verschiedenen Streckenbereichen unterschiedlichen Schotter verwendet, was ja nicht untypisch ist und etwas Abwechslung

    bringt.

    Viel Spaß noch beim Studieren und Schottern wünscht
    Rüdiger


  • Hallo Dirk

    Wenn der Schotter staubt muss du ihn waschen.

    Geht recht einfach und halbwegs flott mit einem beliebigen feinen Sieb, wo der Schotter nicht durchfällt.

    Eimer mit Wasser, Sieb mit Schotter im Wasser rumschwenken. Gewässerten Schotter trocknen lassen.

    Ich habe dafür ein olles Teesieb.

  • Hallo mein Freund,


    nachdem ich Deine Schotterarbeiten in Neubiberg live und in Farbe gesehen habe, mache ich mir hier mal überhaupt gar keine Sorgen.

    Bei Deiner H0 Anlage bist Du genauso akribisch vorgegangen und hast viele Farb,- Klebeversuche, etc.und Tests gemacht bevor Du auf die Anlage gegangen bist. Hier wirst Du genauso vorgehen, bevor es los geht, da bin ich mir sicher.


    Ich kann mir aber sehr gut vorstellen, dass Schottern im Spur 0 Bereich nochmal eine andere Nummer ist als in H0.

    Die zu Schotternden Flächen sind größer und erscheinen bestimmt deshalb auch im Farbton und Klebeglanzgrad ganz anders als die kleineren H0 Flächen, selbst wenn der Farbton, etc, 100% gleich sind. Das liegt u.a. auch daran, dass der Lichteinfall auf eine größere Fläche trifft und das Licht durch die Mehrzahl der " Steinspitzen " anders gebrochen wird.

    Und bedenke, Du hast ein sehr großes Fenster in Deinem Hobbyraum, wo das massive Licht auch aus einer anderen Richtung kommt als damals in Neubiberg.


    Ich persönlich würde deshalb auch mehrere größere Stücke Gleis zur Probe schottern und kleben. Nicht nur Stückchen von 10cm. Ich würde da wahrscheinlich auf so ca. 20 - 30 cm gehen. Bei 3 - 4 Probestücken wäre mir das die Arbeit wert, weil ja verklebter Schotter eigentlich immer was endgültiges ist und nur sehr mühevoll rückgäging zu machen ist. Für die Versuche würde ich olles Rivarossi Gleis nehmen, nicht das wertvollere Lenz Gleis.

    ( Ich habe noch genügend Reststücke da, wenn Du was brauchst ).

    Du machst das schon.


    Ich freue mich auf unsere Fahrt morgen mein Freund :)

  • Hi Dirk,

    ein Tipp am Rande: mich hat beim Schottern immer der leichte Glanz und die Klebehaut (Verklumpen) zwischen den Schotterkörnern durch den verdünnten Weissleims gestört. Seit ich meinen Schotter mit meinem selbst gemischten Scenic Cement aus Wasser, Mod Podge und ein paar Tropfen Spülmittel gehört das Problem der Vergangenheit an. Um das Eindringen des Leims zu erleichtern feuchte ich die Klebestellen vorher mit Isoalkohol an. Mod Podge trocknet völlig matt auf und die Schotterkörner bleiben scharfkantig.


    Weiterhin erfolgreiche Versuche. Jay, the K.

  • @Alle

    Hallo liebe Hobbykollegen,

    ausnahmsweise antworte ich mal pauschal auf Eure netten und hilfreichen Antworten und Tipps zum Schottern, für die ich Euch herzlich danke!


    Um festzustellen wie der gefärbte Schotter tatsächlich aussieht wenn er verklebt ist, werde ich in jedem Fall ein Teststück, auch etwas länger als die wenigen Schwellen auf den Fotos oben herstellen.

    Der Steinstaub, der bei Frank-Martins Schotter noch vorhanden ist, stört mich wie beschrieben ja nicht und verschwindet vollständig durch das Einfärben des Schotters mit den Acrylfarben.

    Wenn ich den nur mit Pigmenten gefärbten Schotter nutze, ist dieser Staub und die losen Pigmente quasi Teil des

    gewünschten Erscheinungsbilds.

    Ein Waschen des Schotters ist für mich dadurch nicht erforderlich.

    Wie und wo ich die unterschiedlich gefärbten Schotter benutzen würde, habe ich ja beschrieben.


    Beim Schotterkleber selbst habe ich bisher (allerdings in H0) Erfahrung mit Minitec, flexiblem Schotterkleber der völlig matt und mit fast nicht sichtbarer "Haut" trocknet, sowie dem bekannten Wasser/Weißleim/Fließverbesserer (Minitec) Gemisch gemacht. Beides hat zur Zufriedenheit gut funktioniert.

    Irgendwelchen "Glanz" am Schotter durch das Kleben konnte ich bei beiden Methoden nicht feststellen.


    Für Spur Null habe ich mir zunächst flexiblen Schotterkleber von I.M.T Frowein (ganz früher I.M.T. Lenzen) gekauft.

    Diesen werde ich zunächst testen.

    Der verteilte Schotter wird dann zuerst mit Fließverbesserer gut befeuchtet und dann mit der Pipette vorsichtig mit Kleber benetzt.

    Wie der Schotter sich im Spur Null Maßstab dabei verhält und durchgetrocknet aussehen wird, darauf bin auch ich schon gespannt.


    Sollte das Ergebnis nicht so sein wie gewünscht, werde ich gerne Eure Hinweise - wie z. B. von Jay, vielen Dank dafür! - zu Rate ziehen und die empfohlenen Mittel ebenfalls testen.


    Die Wasser/Weißleim Methode schließe ich weitgehend aus, da diese eine letztlich recht harte Verklebung erzeugt, die auch mal brüchig werden kann.

    Mir ist aber eine in sich dauerhaft minimal flexible Verklebung wie sie auch beim I.M.T Kleber (wie auch beim Minitec Kleber) entsteht, lieber.

    Da beide Kleber (I.M.T. Frowein und Minitec) im Nachhinein mit etwas lauwarmen Wasser beträufelt leicht wieder lösbar sind, wären auch eventuell nötige Reparaturen an Weichen gut machbar.


    Djordje hat mit seinem Hinweis zu dem losen Schotter und seiner wunderbaren Optik völlig Recht.

    Der Kleber ändert das Bild nachhaltig.


    Was die Färbung selber angeht, bin ich auch noch nicht am Ende mit den Versuchen.

    Wenn ich weiß wie die Wirkung nach dem Verkleben ist, könnte die Farbe durchaus noch etwas dunkler und rostiger werden, als die gezeigte, mit den Acrylfarben gefärbte Tönung.

    Hier muss ich aber auch die Wirkung unter Kunstlicht (LED) und Tageslicht (sonnig) wie auf den Fotos oben berücksichtigen.

    Was in heller Sonne noch "hell" wirkt, sieht unter LED Beleuchtung dunkler aus. Das konnte ich bereits feststellen.

    Auch die Mischung von Farbnuancen mit Schwerpunkt dunkel/rostig und die Nutzung unterschiedlicher Farbabstufungen bis hin zum Naturton (nachgeschottert) je nach Gleisart (Strecken-/Rangier-/Abstellgleis) ist ein Thema.

    Dort wo gebremst wird und Triebfahrzeuge stehen darf es am "dreckigsten" zugehen, gerade mit Dampfloks.

    Es soll lebendig, aber nicht unruhig wirken. Homogen, aber nicht eintönig.

    Es wird nicht ganz ohne sein das zu erreichen.


    Ich bin seit vielen Jahren im Historischen Forum von DrehscheibeOnline eifriger Leser und "Bildbetrachter" und hoffe die gewonnenen Eindrücke wenigstens ein bisschen im Modell umsetzen zu können. Mal sehen ob es mir gelingt.

    Manches ist dabei nicht ganz einfach ins Modell zu übertragen, vor allem so, dass es realistisch wirkt.


    Für Eure Hinweise und Tipps bin ich daher natürlich ebenfalls dankbar und offen.

    Auch wenn ich sie am Ende vielleicht nicht umsetze, bereichern sie mich und sicher auch alle Mitleser auf jeden Fall.

    Ich lese und schaue ja auch in Euren Berichten interessiert und gerne wie Ihr vorgeht. :) :thumbup:


    Ich berichte wenn ich mit dem Schottertest weiter gekommen bin.

    Bis bald!

  • Hallo liebe Hobbykollegen,


    heute habe ich den "Schottertest" fortgesetzt, nachdem ich in den letzten Tagen die Menge an gefärbtem Schotter erhöht habe:


    Die stark gefärbte Variante:


    comp_d2b2ige.jpg


    und eine, später nach dem Durchtrocknen hellere, weniger gleichmäßige Charge:


    comp_d1imi40.jpg


    Ich habe dafür ein Gleisstück (Lenz) geschottert.

    Es wurde die stark rostig gefärbte Mischung und ein wenig originalbelassener Schotter verwendet.

    Die Schwellen wurden zuvor mit einer schwarzbraunen Mischung aus Abtön- und Acrylfarbe eingefärbt.

    Vor dem Schottern wurden für den Test Randwege aus Vogelsand und Spur Z Sand (braungrün) angedeutet um einen farblichen Kontrast zu schaffen.


    Diese werden auf der Anlage selbst jedoch farblich anders und aus mehr als nur 2 unterschiedlichen (Farbe und Größe der Körnung) Streumaterialien angelegt werden.


    Als Fließ-Verbesserer kamen heute Mintec Universal-Netzmittel und Minitec Schotter-Mattkleber (aus den ursprünglichen Produktionszeiten, bevor Minitec an einen niederländischen Eigentümer verkauft wurde. Übrigens, Marco Bergs, einer der beiden ursprünglichen "Minitec" Begründer, ist allseits mit seiner Nachfolgefirma "Bergswerk" bekannt und den Modellbahnern erhalten geblieben.)


    Hier das noch trockene, geschotterte Gleisstück:


    comp_s13drisu.jpg


    Nochmal mit dem sonnigen Tageslicht fotografiert:


    comp_s12flf3c.jpg


    Dann wurde Ernst gemacht:


    comp_s8ned54.jpg


    Nach einer Weile habe ich die Gleisprofile noch etwas provisorisch mit Acrylfarbe eingefärbt.

    Eine Seite mit einer dunkelbraun-rostigen Mischung. (auf den folgenden Fotos sind Farbe und Kleber noch feucht):

    comp_s66bell.jpg


    Die andere Seite der Schienen mit einer helleren Mischung aus Rosttönen:

    comp_s4i5eq2.jpg


    Die Färbung der Schienenprofile werde ich irgendwann auch nochmal mit der Airbrush ausprobieren, die ich ja seit einiger Zeit auch zur Verfügung habe.


    Von oben:

    comp_d53ff83.jpg


    Nach einer Weile des Trocknens habe ich diese Aufnahmen gemacht (Mix LED ´Kunstlicht von hinten, Tageslicht von vorne:


    comp_f20fdzg.jpg


    Hier habe ich aus der Richtung fotografiert aus der hauptsächlich das LED Licht kommt, von vorne (oben i. Bild) Tageslicht:


    comp_g1vzcta.jpg


    Ich reiche noch Fotos nach wenn der Kleber völlig durchgetrocknet sein wird.

    Festzustellen ist, dass der Effekt des Nachdunkelns durch das Verkleben bei Spur Null Schotter deutlicher zu sehen ist, als es bei H0 der Fall war.

    Hier spielen sicher die größeren Flächen der Steine und des Schotterbetts eine Rolle.

    Da ich eine dunkle Schotterfärbung anstrebe, kann ich diesen Effekt nutzen.


    Die hellere, weniger stark gefärbte Schottermischung werde ich, wenn es auf die Anlage selber geht, mit einem kleineren Anteil dem stärker gefärbten Schottermix zusetzen um ein weniger gleichförmiges Farbbild zu erreichen.

    Wieviel davon beigemischt wird, werde ich durch Versuche mit kleinen Mengen herausfinden.


    Soviel für heute. Bis demnächst wieder an dieser Stelle.

  • Hallo Dirk,


    hier eine kleine Anregung


    Ohne Licht, einfach nur aktuelles Raumlicht


    Hier mit LED-Licht



    Schottermischung mit Koemo

    2 Teile DN

    2 Teil R10

    1 Teil R20


    Kleber: Woodland Scienic Cement


    Schienen sind brüniert.


    Schwellen (Eiche Echtholz) mit Asoa Beize zwei mal gebeizt.


    Schwarze Schwelle wurde zusätzlich mit Vallejo Wash Dark Grey behandelt (unverdünnt, werde ich so nicht mehr machen!)


    Darauffolgende Schwelle wurde zusätzlich mit Vallejo Wash Light Grey behandelt (Den Unfug kann man sich sparen!)


    Was folgt sind rostige Schienen und Kleineisen mit Humbrol Farben (ein Mix mit Lederbraun) allerdings verdünnt und ein vorsichtiger Dry-Brush Versuch mit einem hellen Ton.



    Gruß

    Djordje



    P.S.: Achtung Spur 1 ! Aber diese Ergebnis ist 1 zu 1 auch in Spur 0 so. Nur ne Ecke kleiner...

    Bin zur FREMO:32 gewechselt aber halte mir die Option Null immer noch offen. Einfach ein klasse Maßstab!

  • Tschokko


    Hallo Djordje,


    besten Dank für Deine Bilder inklusive Gestaltungsanregung.

    Ich weiß ja das Dir die Gleise mit allem Drum und Dran besonders am Herzen liegen und finde, dass Du dies auch gut umgesetzt zeigst bei Deinem Beispiel. Kompliment! :thumbup:


    Das Gleisprofil zu brünieren anstatt es mit Farbe zu behandeln habe ich auch schon mal überlegt, aber das ist wohl nicht mehr sehr gut machbar im montierten Zustand.


    Der Test ist ja auch nicht das endgültige Ergebnis. Ich werde mal schauen was ich auf der Anlage selber noch machen kann um ein bisschen mehr heraus zu holen.

    Wie ich ja geschrieben habe, möchte ich das Hauptgleis = Streckengleis, nicht mit Schwellen darstellen die aussehen als ob sie bald ausgetauscht werden müssten. Darum die dunkle, wie noch gut mit "Teeröl" getränkte Optik der Schwellen.

    Für Abstell- und Stumpfgleise werde ich das auch weniger "frisch" darstellen.


    Und mit der Gestaltungsarbeit - wozu Schottern ja auch gehört, an der Anlage wird sich das Eine oder Andere auch sicher noch entwickeln und hoffentlich optimieren.

  • Hallo Dirk,


    Das Gleisprofil zu brünieren anstatt es mit Farbe zu behandeln habe ich auch schon mal überlegt, aber das ist wohl nicht mehr sehr gut machbar im montierten Zustand.


    ich brüniere auch im eingebauten Zustand. ;) Grad bei Holz kommt nen cooler Effekt... die Brünierung hinterlässt Flecken auf den Schwellen. :) Genau mein Ding!


    Wie ich ja geschrieben habe, möchte ich das Hauptgleis = Streckengleis, nicht mit Schwellen darstellen die aussehen als ob sie bald ausgetauscht werden müssten. Darum die dunkle, wie noch gut mit "Teeröl" getränkte Optik der Schwellen.


    Findest nicht das die eine schwarze Schwelle ausreichend in Teeröl getränkt ist? Das einzige was ich da tatsächlich für Hauptbahn und nahezu neue Schwellen noch hinzufügen würde, wären ein paar Tupfer mit nem seidenglänzenden Klarlack.



    Gruß

    Djordje

    Bin zur FREMO:32 gewechselt aber halte mir die Option Null immer noch offen. Einfach ein klasse Maßstab!

    Edited once, last by Tschokko ().

  • Findest nicht das die eine schwarze Schwelle ausreichend in Teeröl getränkt ist?

    Tschokko

    Hallo Djordje,


    doch, die passt! Was ich diesbezüglich schrieb, hatte ich nicht auf Deine Schwellen bezogen, sondern ganz allgemein gemeint. :)

    Die Schwellen weniger frisch darzustellen erfreut sich ja einer gewissen Beliebtheit unter den Hobbykollegen, wogegen auch gar nichts einzuwenden ist. Zumal es viele Strecken gab, wo das früher schon so war. Fotos finden sich genug dazu.


    Ich habe für mich halt den etwas anderen Weg gewählt, zumindest für das Stammgleis. Das wollte ich damit ausdrücken.

    Das die geprägte Maserung - welche ich bei der Betrachtung von Fotos bei solch "frischer" Schwellen nicht feststellen kann, meinem Bestreben entgegensteht, muss ich als Nutzer von Lenz Gleis dabei hinnehmen.

    Modellbahn bedeutet halt auch (viele) Kompromisse. ;)

  • Ich würde mal folgendes mit dem Lenz Gleis probieren:

    - Schienen im eingebauten Zustand brünieren,

    - danach das ganze Gleis mit tiefmatten Klarlack (z.B. Bergswerk) lackieren

    - und abschließend Schienenkopf frei von Lack und Brünierung "schleifen"


    Dann dürfte man eigentlich eine optimal Grundlage haben, d.h. es können mit matten Farben und Washings die Schwellen und Schienen behandelt werden.


    Danach heißt es Schottern und Verkleben. Wenn alles trocken ist, die letzten Akzente mit Pulverfarben setzen. Z.B. mit Umbra geprannt bisserl über die Kleineisen drüber wischen, damit sich der dunkle Rost auch im Schotterbett verteilt. Mit sehr wenig schwarzen Pulver in der Mitte des Gleises ein "Ölspur" legen... etc. pp. Bei altem Gleis noch im Dry-Brush Verfahren das graue Holz immitieren und dort eher auf helleres Umbra rötlich als Pulver setzen.


    Versuch macht kluch.


    Gruß

    Djordje

    Bin zur FREMO:32 gewechselt aber halte mir die Option Null immer noch offen. Einfach ein klasse Maßstab!

  • Tschokko


    Hallo Djordje,


    Deine Anregungen sind gut, vielen Dank dafür!

    Ich gebe aber zu, dass ich den recht großen Aufwand scheue und es mal mit dem Einfärben der Profile und Schwellen mit Acrylfarbe angehen werde.

    Ein Grund dafür ist, dass ich, wenn ich vor der Anlage stehe, die Feinheiten am Gleis gar nicht richtig sehen werde.

    Der Gesamteindruck ist für mich entscheidender.

    Bei der inzwischen - einfachen Länge der Anlage von rund 13 Metern, würde ich auch nicht fertig in absehbarer Zeit.

    Mir ist das Gleis und seine Gestaltung nicht egal, aber es muss machbar bleiben. Da sehe ich bei Deiner Vorgehensweise kein Ende für mich. Es muss eben jeder versuchen seinen Weg zu finden der ihn zufrieden stellt.

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