Rheinische Celluloidwerke AG (Ep.III) "goes" Hafenbahn

  • Hallo Dirk,


    ja, das kleine Bild ist am Ende des Beitrags #199 sichtbar. Wenn Du es nicht löschen kannst, wer sonst? Lass es halt als kleines Bild drin, scheint dann quasi eine Art Artefakt zu sein.

    Bei den neueren Beiträgen ist der Effekt ja nicht wieder aufgetreten. Gut ist, dass sich die Bilder hier jetzt auch gut hochladen lassen, nachdem ‚abload‘ ausgestiegen ist.

  • PS: Es wird mir noch ein kleines Bild ( Doppel v. Bild 2 v. oben) ganz am Ende dies Beitrages angezeigt, welches ich aber wenn ich angemeldet bin nicht bearbeiten und löschen kann weil es im Bearbeitungsmodus überhaupt nicht zu sehen ist... :/ Seht Ihr das auch?

    Ich habe, da Abload seine Upload Funktion deaktviert hat, erstmalig meine Fotos direkt ins Forum hochgeladen. Funktioniert soweit auch, aber ich sehe jetzt halt dies kleine Bild welches da nicht sein sollte.. 8| Danke für Eure Tipps!

    Moin Dirk,


    Dein Beitrag zeigt 6 Bilder an, Du hast aber 7 Bilder über copy-paste eingefügt. Deshalb wird "das siebte Bild", das nicht in Deinen Beitrag eingefügt wurde, als Miniaturausgabe am Ende Deines Beitrages angezeigt. Wenn Du Deinen Beitrag editierst und auf Dateianhänge klickst, siehst Du die 7 eingefügten Bilder.


    Lösung:

    Beim überfahren der Bilder mit der Maus bekommst Du auf der Seite links unten den kompletten Link angezeigt, der auch die Bild-ID beinhaltet. Das zweite Bild Deines Beitrages ...forum.spurnull-magazin.de/core/attachment/141329-pasted-from-clipboard-jpg/ hat also die ID 141329.


    Das "übriggebliebene Bild" zeigt folgenden Link ...forum.spurnull-magazin.de/core/attachment/141328-pasted-from-clipboard-jpg/, hat also die ID 141328.


    Jetzt brauchst Du nur noch unter "Dateianhänge" das Bild mit der ID 141328 herausfinden (überfahren mit der Maus) und auf "Löschen" klicken. Schon ist Dein kleiner Schönheitsfehler, entstanden durch zweimal "paste", behoben.


    Ich habe bewusst alles an Deinem Beitrag unverändert gelassen um Dir die Möglichkeit der Korrektur zu überlassen.


    Gruß Rainer

  • Frohes Neues liebe Hobbykollegen :saint: ,


    hier war ja recht lange tote Hose jetzt. Daher will ich heute mal endlich wieder etwas von mir "hören" lassen.


    Viel gemacht habe ich dieses Jahr noch nicht, denn es begann mit "Überraschungen" im privaten Umfeld, die mir zunächst mal für eine Weile gründlich den Elan genommen hatten.

    Inzwischen ist nun alles wieder gut, der Kopf wieder frei fürs Hobby und ich spüre wieder dieses Kribbeln in den Fingern...


    Daher habe ich heute die letzte Holzarbeit an der Anlage vorgenommen die noch ausstand, nämlich das kleine Schattenbahnhöfchen links von der Klappe rüber zu den Celluloidwerken, zu bauen.

    Viel zu erzählen gibt es da nicht, hier vier Bilder die eigentlich alles sagen dürften:


    Die Rechtsweiche zweigt vor der "Klappe" an der Bogenweiche ab und führt durch eine theoretisch noch zu erstellende Kulissenwand:


    Die Gleislänge reicht solch einem kurzen Personenzug, dem VT98, oder einer kurzen Übergabe von Güterwagen:


    Die beiden Halbreliefbauten stehen nur symbolisch für die Trennkulisse die theoretisch zu bauen wäre:



    Damit wäre dann quasi meine persönliche Spur Null Saison 23/24 "offiziell" wiedereröffnet.


    In den letzten paar Wochen habe ich ansonsten, ohne mich aber darauf recht konzentrieren zu können, noch ein bisschen weiter an meinem G10 Werkstattwagen, die zweite Seite und die Stirnseiten waren ja noch blitzeblank und seinem auch vorhandenen, größeren Bruder Glmhs 50 herumgegeferkelt.

    Zwischendurch kam mal die Sonne raus - oh Wunder - und auch wieder bis in mein Spielzimmer hinein.

    Da habe ich einfach mal ein paar Fotos gemacht von den Wagen und der Lok des kurzen Bauzuges in dem sie derzeit eingereiht sind. Pack ich einfach noch so mit hier rein. Erkennbar ist, das das Licht den Eindruck stark beeinflußt.

    Werden die Wagen nur mit künstlichem Licht beleuchtet, ergibt sich ein deutlich homogeneres Bild wenn man sie mit bloßem Auge betrachtet.

    Die Kamera an meinem Handy sieht was völlig anderes als ich. Kann man nicht viel daran machen:




    Die anderen Seiten:


    Das ebenfalls durch harte Beanspruchung im Dienst mit Spuren versehene Zugpferd (Dessen Alterung wurde durch den Vorbesitzer der Lok gemacht, den ich persönlich nicht kenne. Ich habe die Lok über Harry erworben. Er bot sie hier mal im Auftrag eines Hobby-Freundes an).

    Es liegen hier Lokschilder der Epoche 3 Betriebsnummer bei mir bereit, die ich noch anbringen muss, nachdem die Lok von ihrem ersten Besitzer mit Schildern auf Epoche 4 umbeschriftet wurde:



    Auf dem Führerhausdach und auch sonst liegt kein Staub auf der Lok, alles nur Ruß und Betriebsspuren:


    Hier noch ein Foto wo man die Farben der Gleise, Schwellen und des Schotters bei Sonnenlicht sehen kann:


    Zu guter Letzt ein kleiner Blick in die Zukunft des Hafenbahnhofs... ein die Gestaltung prägender Teil werden Mauerarkaden sein, die den Abschluß der höher gelegenen Straßenebene bilden.

    Ob ich diese Ebene tatsächlich noch zu bauen beginne, darüber bin ich noch etwas unschlüssig, denn ich habe meinen

    Umzug inzwischen gaanz weit hinten am gedanklichen Horizont doch schon im Kopf.. mal sehen.



    Vielen Dank für Euer Interesse und bis bald wieder hier, oder am 23./24. März in Gießen... ^^


    PS: Die kleine, ältere Dame di eauf dem unfertigen Bahnsteig steht, hat sich wohl verlaufen.

    Allerdings ist sie eine der bekanntesten Frauen dieser Welt, weilt aber leider nicht mehr unter uns und das sie auf dem Foto dort zu sehen ist, ist mysteriös...ob sie wieder mal auftaucht? Vielleicht spukt es ja hier ... 8|

  • Hallo Dirk,

    schön das es jetzt bei Dir weiter geht.

    Denn das bedeutet, dass sich Deine persönlichen Belange wieder deutlich verbessert haben und das freut mich sehr.

    Ich hoffe, dass wir uns in Gießen treffen. Unser Stand ist wie in den letzten Jahren in Halle 2-3, Stand 11/12.


    Bis dahin liebe Grüße


    Harry

  • Hallo liebe Hobbykollegen,


    sicher kennt Ihr das auch, man will auf seiner Modellbahnanlage etwas erstellen - in dem Fall die Bodenfläche für die Ladegleise innerhalb des zukünftigen Kühlhaus - und man hat viele Ideen wie man es machen könnte, aber nichts davon überzeugt einen selbst so dass man es auch angeht? Naja, ich denke der eine oder andere von Euch wird das kennen.


    So ging es mir mit den Füllstücken mit angedeutetem Rillengleis im Gleis für den Ladebereich im geplanten Kühlhaus, welche ja immer eine gewisse Herausforderung darstellen.

    Sämtliche Schaumplatten aus Depron, Trittschalldämmung, Styrodur etc. sind recht druckempfindlich und m. E. schon aus diesem Grund ungeeignet um Bodenflächen darzustellen.

    Ausserdem reißen sie beim Zuschneiden leicht an den Schnittkanten ein, wie man es auch gleich im Bereich der Fläche zwischen den beiden Ladegleisen sehen kann.

    Vor einiger Zeit war ich im Bauhaus Baumarkt und habe ohne genauen Plan wofür, folgende PVC Bastelplatte, welche zwar auch eine geschäumte, aber deutlich druckfestere Platte als die oben genannten Materialien ist, mitgenommen (gegen Bares natürlich ;))



    Hier der Link zum Produkt: https://www.bauhaus.info/


    Diese Platte habe ich heute - heute war mein liebstes Bastelwetter, nämlich hell, da sonnig, warm und die Stadt viel zu voll um sich draußen herumzutreiben - mal zur Hand genommen und ausprobiert, ob sie für den vorgenannten Zweck taugt.

    Dazu muss man wissen das die Platten zwar druckfester als die sonstigen Schaumplatten sind, aber nicht völlig druckunempfindlich! Man muss also schon aufpassen wenn man z. B. zum Schneiden ein Stahllineal mit einer Schraubzwinge anklemmen möchte.

    Dennoch sind diese Platten m. E. viel besser geeignet für den Zweck, da man sie ohne ausfransende Kanten zu erzeugen mit einem Cuttermesser schneiden und dazu noch mit einer Reissnadel, oder Ähnlichem ganz leicht und gut gravieren kann.

    Diese Eigenschaft wurde bereits vor zig Jahren in einem Baubericht eines H0 Modellbahners beschrieben, der aus diesen Platten sämtliche Straßen und Gehwege für seine städtische Szenerie erstellt hatte.

    Ich habe also einen Streifen von 28 mm Breite und 1200 mm Länge angezeichnet und innerhalb der vorgesehenen Kanten des Streifens über die ganze Länge von 120 cm dann ca.1 mm breit mit der Reissnadel eine Linie parallel zur Kante entlang des Stahllineals eingraviert.

    Diese Gravur stellt, passend eingefärbt, dann den Teil der Rillenschiene dar, der das Rillengleis zur "Betonfläche" innerhalb der Gleise abgrenzt. Die Gravur ist leider kaum zu sehen auf dem Bild:



    Die Stärke der Platte von 3mm passt bestens, sie schließt mit der SOK ab.


    Spannend wird es bei solchen Füllstücken aber erst so richtig in Gleisbögen.

    Ich habe daher einfach mal "auf ganz doof" gemacht und den mit ca. 26 mm schmaler geschnittenen Streifen für den Bogen einfach "frei Schnauze" ungefähr zu zwei Dritteln quer zur Lage auf der im Bogen außen liegenden Kante eingeschnitten. Und siehe da...der Streifen, der sich bereits ohne Einschnitte minimal in einen Bogen biegen lässt, passt sich dem Gleibogen perfekt an und bleibt sogar unverklebt, ohne sich nach oben zu winden, zwischen den Kleineisen (da passen die 28 mm [26 mm im Bogen] genau dazwischen) leicht eingeklemmt im Gleisbogen flach an Ort und Stelle liegen! Das war besser als ich es mir erhofft hatte (Hier bei dem Teststück fehlt noch die Gravur im Außenbogen):



    Diesen Teil mache ich nochmal neu. Ich hatte den 28 mm breiten Streifen nachträglich auf ca. 26 mm geschnitten, was nicht gut funktioniert hat. Der neue Streifen wird direkt auf 26 mm geschnitten, dann wird die Kante auch außen gleichmäßig.

    Die Schnitte werden mit leicht verdünntem Maleracryl geschlossen und sollten dann nach dem Färben auch nicht mehr sichtbar sein.


    So sah das dann zunächst einmal aus:



    Für den Bereich zwischen den Gleisen habe ich dann eine 3 mm starke Depronplatte (von Hornbach) grob angepasst:



    Und darauf die 2 mm starke Trittschalldämmung - hier sieht man die an einigen Stellen ausgefransten Kanten - dem Schienenverlauf angepasst:



    Die Fläche wird, wenn sie dann fest eingebaut wird, mit Maleracryl - welches mit ein, zwei Tropfen Wasser etwas geschmeidiger und streichfähiger gemacht wird, zu den Schienen hin geschlossen und vollflächig ganz dünn bestrichen. Das gibt der Fläche wenigsten ein klein bisschen mehr Druckstabilität und generiert gleichzeitig eine nicht völlig glatte, langweilige "Beton"Fläche. Der Boden bekommt dadurch eine ganz minimale Struktur, was eingefärbt sicher eine bessere Wirkung hat.


    Die Rillenbreite ist jedenfalls völlig ausreichend. Fahrtests mit Wagons mit langem und kurzem Radstand, V 60 und Köf waren erfolgreich:




    Hier dann noch mit dem "Kühlhausdummie":



    Ich werde die Bodengestaltung der Hafenbahn also noch weiterführen.

    Dazu zählt auch der Bahnsteigbereich. Dazu demnächst mehr.


    Ansonsten habe ich heute meinen Airbrushkompressor nochmal dazwischen gehabt und wie es scheint die undichte Stelle gefunden und eliminiert, sprich abgedichtet. Jedenfalls funktioniert er jetzt wieder normal.

    Hoffentlich bleibt es so.

    Dies bedeutet, ich kann auch das Färben der Gleise fortsetzen, was ja auch im Bereich der Zufahrtsweiche und der Ladegleise des Kühlhausbereichs als Nächstes erfolgen muss.


    Da das Wetter ab Montag wieder grau, dunkel und kühl wird muss man mal schauen wie weit ich in den nächsten Tagen komme. Ich bastele ja im Gegensatz zu den meisten Modellbahnern am liebsten im Sommer wenn es hell und warm ist an meiner Modellbahn. :whistling:


    Bis dahin wenn Ihr mögt!

  • Hallo liebe Hobbykollegen,


    als Düsseldorfer unterliegt man ja auch dem einen oder anderen Vorurteil, zum Beispiel das wir "versnobt" seien.

    Das ist natürlich ein rechter Unsinn denn nur weil wir die "Kö" (Königsallee) haben, bedeutet das ja nicht, dass wir hier alle Schampus trinken....

    Nein, wir haben die Schampusflaschen nur aus rein praktischen Gründen haufenweise bei uns herumstehen, was leicht zu beweisen ist:


    Das auf die Brückenrampe auflaufende Gleis neigte bisher immer dazu leicht abzuheben (auch ein Vorurteil das uns ab und an trifft hier in unserer bescheidenen, kleinen Stadt am Rhein ;( ), was ich ihm aber heute mittels ein wenig Acryl als Mittel zur Bodenhaftung abgewöhnt habe:



    Auch die Weiche welche die Zufahrt zu den Ladegleisen zum zukünftigen Kühlhaus zu ermöglichen als Aufgabe hat neigte, da sie ein ganz klein wenig in sich nach oben gewölbt ist (China, gebraucht erworben), zum Abheben.

    Damit ist nun nach entsprechender Fixierung auch endgültig Schluss:



    Hier wird, wie ja zuletzt zu sehen war, die Bodengestaltung - da sieht man wie bodenständig wir tatsächlich sind hier - im Kühlhaus und im Bereich der Gleise vor der Einfahrt dazu erfolgen.

    Die Gleise festzulegen ist da der erste notwendige Schritt.



    Dabei hätte ich sogar ein bisschen Anlass zum feiern heute, denn mein Airbrushkompressor der ja bis neulich unter Druckverlust litt, hat seinen ersten Einsatz nach meinen furchtlosen Eingriffen heute zu meiner Zufriedenheit absolviert und dichtgehalten! ^^:thumbup: Da könnt man doch mal nen Korken knallen lassen... :saint:


    Aber lassen wir das...ich trinke eh viel lieber ein Füchschen Alt, oder ein Uerige (Alles andere ist Alt), aber nicht Zuhause, sondern im Brauhaus. ;)


    Ich zeige das Ergebnis meines Sprühens einmal vor, denn das SNM Postengebäude hat nach einigen Monaten nun seinen ersten Farbauftrag erhalten. Dies knüpft an meinen Beitrag #196 und #197 an.

    Nach der damals erfolgten weißen Grundierung, kam heute die eigentliche Farbe - AGED WHITE 71.132 v. Vallejo zum Einsatz.

    Nach einigen Farbaufträgen mit sehr kurzer Trocknungszeit dazwischen, wurde die letzte Runde (der Posten wurde ja immer weiter gedreht) dieser Farbe mit einem Tröpfchen NEUTRAL GRAY 71.051 plus einem Tropfen Verdünner versetzt und vom Sockel nach oben bis etwa 1/3Höhe, maximal zur halben Höhe übergenebelt.

    Zur Gleisseite hin ein wenig mehr, unter der Treppe die auf der Seite von der ich das letzte Foto gemacht habe, Richtung Gleis herabführen wird etwas (die gegenüber liegende Seite nat. auch) und auf der gleisabgewandten Seite am wenigsten.

    Das Gebäude wird, falls nötig, nach der Trocknung noch etwas mit AGED WHITE pur übergenebelt um die Farbübergänge noch etwas zu verbessern. Der Grauton ist minimal, aber mit dem Auge wahrnehmbar und soll die unausweichliche, beginnende Verschmutzung des an sich in meiner "Modellbahn Zeit" sehr neuen Postengebäudes zeigen, aber noch ohne richtigen "Gammel".

    Die Handykamera kann das nicht ganz so gut:




    Hier steht es an seinem zukünftigen Platz. Zwecks besserer Übersicht - bei mir wird der Posten als Stellwerk für den Bereich der Hafenbahn eingesetzt - bekommt es einen Sockel der in die Böschung eingelassen ist:


    UNd mit dem noch unfertigen Dach:


    Die feinen Linien die noch durch den Farbauftrag schimmern, könnten noch ein wenig mehr verschwinden.

    Da diese Postengebäude aber aus Metallplatten zusammengesetzt sind und man deren minimalen Spalte nicht darstellen kann, lasse ich sie erst einmal noch gaaanz leicht durchschimmern um diese Spalte wahrnehmbar zu halten.

    Wenn es mir nicht zusagt, kann ich ja nochmal Farbe nachlegen.


    Soweit mein kurzer Baubericht von heute. Bis zum nächsten Mal!

  • Hallo Dirk,

    aber die Flaschen kommen vor der ersten Zugfahrt doch noch weg, oder? :S

    Dein Baubericht zum Postengebäude gefällt mir auch und führt dazu, daß ich schon vor meinem geistigen Auge
    einen geeigneten Standort in Bad Kaltental suche. Mal sehen, ob ich da nicht doch noch fündig werde...


    Viele Grüße
    Rüdiger

  • Kaltental


    Hallo Rüdiger,


    der zuständige Aufsichtsbeamte wird dafür Sorge tragen das die Flaschen wieder in die Vorratskammer entschwinden bevor der erste Zug Hp1 bekommt, keine Angst. ;)

    Die Buddels hab ich alle geschenkt bekommen und mag dabei eigentlich das Prickelwasser nicht so sehr (ist eh nur Sekt), aber zum Beschweren der Gleise taugen sie recht gut. ^^


    Das Du Dich animiert fühlst freut mich und bin gespannt was Du damit anstellen wirst. :thumbup:


    @Alle: Besten Dank für Eure netten Reaktionen! <3

  • Hallo liebe Hobbykollegen,


    da der Airbrushkompressor noch warm war von gestern und ich mal wieder etwas Fortschritt nach der langen Phase in der nichts passiert ist sehen will, habe ich heute zuerst die Gleise als Basis mit Vallejo TEEERSCHWARZ 71.251, dort wo man sie zwischen den Füllstücken sieht, eingefärbt. Eine weitere Farbe kommt noch darüber. Ich werde berichten.


    Ausserdem habe ich die Füllstücke für den Ladebereich des Kühlhauses angefangen zu färben und einzukleben.


    Im Bereich zwischen den Gleisen habe ich erst die Depronschicht und darauf die Trittschalldämmung mit Acryl eingeklebt und die Oberfläche dann auch mit Acryl dünn eingestrichen.

    Die schmalen Lücken zwischen der Trittschalldämmung und den Gleisen habe ich damit aufgefüllt und mit der Airbrush die Füllstücke die ins Gleis eingelegt werden mit einer Mischung aus NEUTRAL GRAY 71.051 als Basis, einigen Tropfen - Menge "frei Schnauze" auch beim Nachmischen weil die erste Mischung nicht reichte - von WHITE 71.001, AGED WHITE 71.132 und CREMENTO 71.131 eingefärbt.

    Man muss da kein Aufhebens machen, Tropfen zählen etc., bei solchen Betonflächen ist nichts schlimmer als Eintönigkeit finde ich. Mischen und einfach Feucht in Feucht einfärben.

    So gibt es die weichen Verläufe und Farbnuancen die allerdings so direkt kaum sichtbar sind.

    Aber wenn man dagegen eine gleichgroße Fläche, gefärbt mit nur einer reinen - grauen - Farbe sieht, dann weiß man warum der "Aufwand" zu mischen lohnt. Finde ich jedenfalls.

    In den vorderen Füllstreifen habe ich einen ersten Kanaldeckel von Zapf eingesetzt, der am Rahmen noch ein bisschen besser eingearbeitet werden wird. Die bröckeligen Kanten drumherum, es fehlt auch ein Stückchen Beton und neben den Schienenprofilen, sind einfach so entstanden, können so sein und sind auch beim Vorbild oft zu finden.

    Die durch Prägen dargestellten Innenprofile der angenommenen Rillenschienen werden erst nach Trocknung der Grundfarbe bemalt.


    Hier der vorläufige Stand:






    Das Postengebäude hatte vorher auch nochmal Farbe bekommen, das zeige ich aber erst wenn es damit weiter gegangen ist.


    Bis zum nächsten Mal!

  • Hallo liebe Hobbykollegen,


    nur mal so nebenbei etwas in eigener Sache:


    Ich bin derzeit dabei die bei Abload gehosteten Bilder in meinem Baubericht gegen die auf dem SNM Server abgelegten Pendants zu ersetzen. (Die perfekte Ausrede warum gerade beim Bau nicht so richtig was passiert. ;):saint: )


    Aber im Ernst..."ich befürchte, dass ich es eventuell dabei nur schaffe die Fotos in meinem Baubericht zu ersetzen", vielleicht aber auch noch in meinen Urlaubsberichten im Therad "Spur Nullers Urlaubssaison" im Forum "Off Topic: Plaudereien neben der Spur" auszutauschen.

    Der "Fluch" der vielen Fotos schlägt jetzt zurück... ;( ;)

    Die Bilder von besuchten Ausstellungen die ich mal eingestellt hatte werde ich wohl nicht zu ersetzen schaffen. Es sind zu viele.


    Ihr könnt Euch - bitte beachten: nur möglich bis zum 29.Mai 24 * :!: - gerne bei mir per PN melden falls:

    Jemand in seinem Faden einen Beitrag von mir kennt, bei dem er eventuell auf ein von mir eingestelltes Bild (Gleispläne z.B.) Wert legt, lasst es mich bitte per PN mit dem Link zu meinem entsprechenden Beitrag (auf "#Nummer" oben rechts klicken, Permalink kopieren und in die PN per Link-einfügen-Funktion - die linksgekippte "Acht" anklicken - kopierten Link einfügen) wissen, solange das Foto noch bei Abload gezeigt wird. Dann tausche ich das auch gerne noch aus.

    Ich nehme meine Bilder sicher nicht so wichtig, aber es könnte ja sein das jemand das möchte.


    *Obwohl Abload erst zum 30. Juni abgeschaltet wird, habe ich die Löschung meiner Daten zum 01.06.2024 dort erbeten und es so bestätigt bekommen!

    Viele Grüße,
    Dirk :)

    Edited 2 times, last by DirkausDüsseldorf: Zu> "ich befürchte, dass ich es eventuell dabei nur schaffe die Fotos in meinem Baubericht zu ersetzen" > 09.05.24, 22.48 Uhr : der Austausch in meinem Baubericht ist fertig. Ging schneller als ich dachte. Mal sehen was dann noch geht. ;-) ().

  • Hallo liebe Hobbykollegen,


    heute hatte ich mal Lust mich um ein bei mir selten anzutreffendes Thema zu kümmern, die Steuerung meiner Anlage.


    Vor Jahren, als es noch keinen LH101-R von Lenz gab, hatte ich irgendwo im WEB etwas über den Mxion Multi-Wlan-Adapter gelesen und ihn mir nach etwas Recherche auch gekauft. Seitdem lag dieser in seiner Schachtel in einer Schublade.

    Ein bis vor einigen Monaten vorhandenes "Tablet" war derart veraltet, dass es nicht möglich war, darauf die zur Nutzung des Wlan-Adapters nötige Z21 App zu installieren. Also ab zum E-Schrott damit.

    Ein neues "nur Wlan" Lenovo Tablet wurde bei einem günstigen Angebot angeschafft und die Z21 App installiert.


    Auch die Gleispläne hatte ich schnell erstellt und nach nur 2-3 weiteren Monaten habe ich nun heute den Wlan-Adapter mittels eines überzähligen Spiral-X-Press Net Kabels an die DIN Buchse eines Lenz LA 152 angeschlossen, meinem neuen Tablet den Zugang zum Internet entzogen und stattdessen die Verbindung mit dem XP-Multi Adapter hergestellt.


    Anstelle der Z21 Zentralen IP wird gemäß den Angaben in der gut verständlichen Beschreibung des XP-Multi, die angegebene und fest im XP-Multi eingestellte IP in die Z21 App (unter Einstellungen App) eintragen und zuvor das Tablet mit dem Wlan des XP-Multi verbunden.

    Das alles war wirklich leicht zu bewerkstelligen und hat sofort funktioniert.


    Nachdem ich allen Weichen im Gleisplan die nötigen Digitaladressen und Schaltpositionen [1/0] / [0/1] eingetragen hatte, konnte ich dann ohne den LH101-R schalten und walten:


    Fahren werde ich ausschließlich mit dem Lenz LH101R (2 davon und einer ohne "R" sind vorhanden), der liegt mir gut in der Hand, egal ob mit Links oder Rechts und lässt sich blind bedienen. Aber es funktioniert auch die Steuerung der Lokomotiven über die App.

    Einzig die Funktion der Fahrstraßen Programmierung werde ich in der Appp noch nutzen, da ich diese auch in den Lenz Reglern hinterlegt habe.


    Hier der XP-Multi angeschlossen an das LA 152 von Lenz, eingebaut an der Endstation "Rheinische Celluloidwerke AG":


    Der "aktive" Gleisplan der "Hafenbahn":


    und der aktive Gleisplan auf der Seite der "Rheinischen Celluloidwerke AG":


    Hier noch ein Blick in mein "Kästchen", kein Nähkästchen, aber momentn reicht dieses:


    Man sieht hinten oben Rot&Schwarz Digitalstrom, rechts Grün,Blau, Rot & Weiß verbinden den XpressNet Anschluß der LZV 200 mit dem LA 152. Provisorisch noch, denn da kommt ja irgendwann noch was.. genau der Umzug... :D


    Mehr ist nicht passiert, aber ich hoffe bald auch wieder etwas gestalterisch Wertvolleres zeigen zu können.


    Bis dahin, ein schönes Wochenende!

  • Betreffs "Abload" Bilderhoster Abschaltung


    Hallo liebe Hobbykollegen,


    der letzte Beitrag hier ist schon wieder ein Weilchen her, darum kurz ein Lebenszeichen.


    In den letzten Wochen habe ich erfreulicher Weise alle Fotos, in allen meinen SNM Forumsbeiträgen - nicht nur in diesem Anlagenbaubericht - retten können. Das war sehr zeitintensiv, weshalb ich nichts an der Anlage selber machen konnte.


    Der nächste richtige Baubericht wird also in der nächsten Zeit auch wieder folgen.

    Bis dahin!

  • Hallo liebe Hobbykollegen,


    einen richtigen Baubericht gibt es leider noch nicht.

    Ich habe lediglich in den letzten Tagen mal Lust gehabt provisorisch ! dem Bereich unter der Hafenbrücke, der Zufahrt für die Schiffe in das angenommene Hafenbecken, die trockene Holzoptik zu nehmen und mit geringstmöglichem Aufwand sowas wie eine Wasserfläche zu simulieren.


    Die Zutaten dafür sind: eine sehr dünne, glasklare in sich stabile Folie (sowas wie Overhead-Projektor Folie):


    Diese Acrylfarben: Weiß als Basis, dazu die gezeigten Farbtöne:


    Aus diesen Farben habe ich diese Farbe, welche so ungefähr der braungrünen Brühe entspricht, als die sich der alte Vater Rhein in den 60er Jahren schon präsentiert hat, angemischt:


    Mit dieser Farbmischung wird die zugeschnittene Folie rückseitig zweimal deckend angemalt:




    Nach dem Trocknen habe ich die Folienteile in den Bereich der angenommenen Wasserfläche einfach hineingelegt:


    "Ungeschminkt" also das Foto unbeschnitten sieht dann so aus:


    Passend zugeschnitten sieht es so aus:


    Wie gesagt, dies ist alles provisorisch!

    Sollte ich die Folie für die endgültige, dann festinstallierte Wasserfläche nutzen, würde diese natürlich mit dem Untergrund verklebt und die Wasseroberfläche mit Window-Colours, oder dem Mittelchen was "NycJay" vor einiger Zeit in seinem Thread gezeigt hatte, gestaltet. Ich komme jetzt gerade nicht auf den Namen.


    Aber auch die gängigere Methode mit umgedrehter Rauhfaser, die gefärbt und mit hochglänzendem Bootslack versehen wird, wäre eine Möglichkeit die Wasserfläche zu gestalten.

    Da aber noch rund Fünf Meter x Zwanzig Zentimeter Wasserfläche vom Hafenbecken fehlen, die dann natürlich gleichzeitig gestaltet werden würde, soll diese "Karo-Einfach" Gestaltung erst einmal genügen um mir ein bisschen eine wässrige Illusion zu vermitteln. ;)


    Bis demnächst! :)

  • Hallo Dirk,


    nur ein paar Gedanken zu Deinem Vorhaben. Sicher gibt es auch noch andere Methoden, hier sind zwei:


    Zunächst habe ich an verschieden gefärbtes, beim Aufbringen in sich farblich verzogenes Giessharz gedacht. Bei 5 m Länge in einem Zug das Harz aufzubringen und gleich zu gestalten stelle ich mir etwas schwierig vor. Das hat bei meinen Quadratdezimetertümpeln gut funktioniert - aber sonst?


    Es gibt Polyethylenplatten mit leicht gewellter Oberfläche 3 mm dünn, leicht zu schneiden und zu verkleben. Die vorgegebene leicht gewellte Oberfläche kann aber trotzdem noch mit Mitteln - wie sie z. B. Jay verarbeitet hat - aufgemotzt werden.


    Dass der Untergrund entsprechend technisch und farblich vorbereitet ist sei selbstverständlich - wie bei fast allen Methoden erforderlich - vorausgesetzt.

  • BTB0e+0

    Hallo Robert,

    vielen Dank für Deine Tipps mit welchen weiteren Methoden man Wasserflächen darstellen kann.

    Die Variante mit den leicht gewellten Polyethylenplatten finde ich auch interessant. :thumbup:


    Harze und sonstige Wassergießmassen schließe ich für mich komplett aus.

    Zu oft wird von Problemen mit derlei Materialien berichtet. UNd wie Du auch anmerkst, die Ausmaße.

    Modellierbare Massen wie sie auch Johann nennt, finde ich da in Kombination mit festen Materialien wie Folie, Polyethylenplatten und ähnlichem am besten zu verarbeiten.


    jbs


    Hallo Johann,

    auch Dir vielen Dank für Deinen Hinweis auf die Valliejo Produkte und Deine Erfolgswünsche! :)

    Das gefällt mir auch gut. Ggf. ja auf einer Basis aus Folie oder Polyethylenplatten wie Robert sie erwähnt hat.


    Es führen viele Wege zum Ziel, da stimme ich Euch gerne zu.

    Die grobe Richtung wie es bei der endgültigen Gestaltung gehen kann habe ich, auch dank Euch und anderen berichten zum Thema hier in anderen Beiträgen.


    Zeitlich wird aber auch das erst nach dem schon mehrfach erwähnten, "ominösen" Umzug in neue Gefilde passieren.

    Es ist halt leider ein Umstand, der meinen Gestaltungsdrang und Wunsch massiv in die Warteschleife zwingt und hier auch zu etwas Langeweile führt. Das ist mir klar.

    Es macht für mich aber einfach keinen Sinn die Gestaltung voran zu treiben, da sowohl Beschädigungen beim Umzug drohen, als sich auch vielleicht neue Gegebenheiten, neue, andere Möglichkeiten innerhalb des nun von mir gewählten Anlagenthemas bieten, oder vielleicht auch Änderungen erfordern.


    Also dilettiere ich mittlerweile und in den nächsten Monaten nur noch ein wenig vor mich hin, bis ich an den Punkt komme, wenn dann alles abgebaut, eingepackt und transportiert werden muss. Dieses Mal dann nicht nur ein paar Kilometer innnerhalb der Stadt, sondern knapp 500 km weit.

    Ich will das Umzugsthema auch nicht mehr zu sehr strapazieren, aber es bestimmt halt meine Anlagenbautätigkeit in der nächsten, noch unbestimmt langen Zeit.


    Und ein paar Dinge werde ich auch noch basteln und bauen und hier berichten. ;)

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