Lenz BR E 41

  • Hallo ,


    Danke für diese Info. Hat jemand zufälligerweise noch mehr Fotos von der 64er gemacht? (ich weiß ist off topic).


    Kalle

  • Hallo hannes 610,

    Du hast recht, nach Abbau der Regenrinne gab es "glatzköpfige" 141 mit grünem Dach. Das Bild aus der Vitrine zeigt aber eine Lok mit umlaufender Regenrinne, und dazu gehört ein graues Dach.


    Egal, warten wir mal die Ausführungen von Lenz ab - die werden sich schon kundig gemacht haben.


    Das Modell in der Vitrine hat ein unvollständiges oberes Spitzenlicht. Das ist gut, denn anfangs war es genauso große wie die unteren, aber schon Ende der 60er wurde das ober Licht verkleinert, also es wurde ein kleinerer Einsatz eingesetzt - ich hoffe, dass Lenz das auch berücksichtigt.


    Weiter ist das Modell im Zustand der Epoche III bzw. frühe Epoche IV, denn es fehlt das kleine "Dach" auf dem Dach - das wurde erst in der Epoche IV bei allen 141ern nachgerüstet.


    Durch die durchgehende obere Regenrinne an der Dachkante und dem fehlenden "Dach" vermute ich, dass das gezeigte Modell zur Epoche III passt und wohl ein graues Dach bekommen wird.


    Der optische Eindruck ist jedenfalls gut!


    Ach ja: Ich hoffe, dass die Stromabnehmer einfedern können. Falls nicht (wie bei anderen E-Lok-Modellen in Spur 0) wird ein Fahren mit Stromabnehmer am Fahrdraht stark erschert bis unmöglich gemacht...


    Freundlicher Gruß

    EsPe

  • Hallo in die Runde,


    zunächst möchte sicherlich die breite Masse bedient werden - da passt dann ein Exot nicht so gut.

    Außerdem hat die Lenz E 41 eine Regenrinne.

    Lt. "Die Bundesbahnzeit" gibt es nur die 141 133 mit grünem Dach (Dachkante(?!) und Regenrinne - und die hat dann auch noch Doppellampen!


    Okay, mir egal, ich habe mich (falls) für blau entschieden.


    Schönen Abend noch

    Günter

  • Schönes Video,


    vielleicht übernimmt man ja noch das Federn, wie man es auch von den Viessmann Signalen her kennt… kann man beim Abbügeln im Original ebenfalls sehen


    meint

    Hans
    der
    Altenauer


    - unterwegs im schönsten Mittelgebirge Deutschlands - auf Regelspur und Meterspur... ;) - Siehe auch die entsprechenden Gebäude…: Gebäudemodelle der Oberharzbahn


    Alle nicht eigenen Bilder verwende ich mit Genehmigung der Autoren Ulrich Herz und Werner Martsch aus deren Büchern des Verlag Goslarsche Zeitung, Bücher: Mit der Eisenbahn in den Oberharz, Die Deutsche Bundesbahn im Harz und Harzvorland 1969-1994, Bw Goslar - Alle Rechte vorbehalten: http://www.bw-goslar.de

  • Hallo,

    ich sehe gerade auf YouTube Filme über die E 41, die auch als Knallfrosch bekannt war.

    Bin gespannt wie Lenz das umsetzt.

    In einem Film sieht man das Schaltwerk , wo es so aussieht als würden die Lichtbögen der Umschaltung die Geräusche erzeugen.

    Ist das so ? Vielleicht kann jemand genaueres sagen.


    Gruß

    Hannes

  • Ich bin zwar von der Vollspur weg, jedoch als Nürnberger die 141 in S-Bahn-Lackierung, die würde ich nehmen. Inzwischen macht ja Lenz auch Sondereditionen, vielleicht wird das ja später mal was...

    Allerdings meine ich, hatten alle S-Bahn-141 Doppellampen und eine Schallschutzhaube, weil die Anwohnerschaft an der damals neu eröffnten S1 nach Lauf über die verursachten Geräusche der 141 not amused war.

  • . . . und spätestens ( ;) ) wenn die ozeanblau-beige oder eine verkehrsrote erscheint, wird sie gekauft. Nö, beide :)

    Denkt sich Moritz... ;) :)

    Weniger ist (nicht) mehr ;) - schwer müssen sie sein - Stahlbahn Ep. V und drumherum...

  • Wer es gar nicht mehr abwarten kann, auch eine Messinglok in sehr guter Ausführung zu schätzen weiß, der kann ja mal in die Verkaufsanzeigen schauen.


    liebe Grüße aus der Eifel

    Rainer

  • Moin,

    was für ein Traum Modell!

    Ich erinnere mich gerade, dass es Mitte der 60er von Märklin einen E 41 Bausatz (!) gab, den ich mit Begeisterung zusammengesetzt habe.

    Glückwunsch, Bernd Lenz!


    Matthias

  • Hallo zusammen,


    wenn ich die Hinweise heute am Stand in Dortmund richtig verstanden habe, sind die Lenz-seitigen Arbeiten an der E 41 abgeschlossen, und die Maschine kann jetzt in Produktion gehen. Jedenfalls wenn Strom da ist, die Beschäftigten in Fernost nicht in Corona-Sperre sind oder dem Weltmarkt auch noch der Kunststoff ausgeht...


    ...und wenn danach kein Schiff im Suezkanal querliegt, Putin die Transsibirische Eisenbahn nicht gen Westen abriegelt und kein isländischer Vulkan mit mindestens drei "ö" den Luftverkehr lahmlegt - dann könnte die Auslieferung wohl im nächsten Frühjahr beginnen.


    Gruß aus dem Bergischen

    Wolfgang

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