Mainfrankenbahn nach dem Umbau

  • Hallo Miteinander,


    letzte Woche kaufte ich mir einen neuen Drucker und konnte jetzt das Gasthausschild in Nordheim endlich in den richtigen Farben drucken.

    Vgl. das alte Schild in Beitrag #49




    An der Verankerung in der Hauswand muss ich noch einmal Hand anlegen.


    Viele Grüße

    Robert

  • Hallo Miteinander,


    ich habe jetzt einmal zwei Gebäude für den geplanten Fabrikanschluss in Frost hergestellt. Verwendet habe ich dazu die Hintergrundhäuser aus den Spur 0 Heften #35-37.

    Die Farbe der Gebäude ist vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig, aber sie gefällt mir mittlerweile.





    Viele Grüße

    Robert

  • Leitpfosten


    Hallo Miteinander,


    ich habe jetzt die Straße in Nordheim mit neuen Leitpfosten versehen.


    Im 3D-Druck gefertigt hat sie Thomas (Werkelburger) siehe auch W50 Sattelzug mit Tankauflieger, Beitrag #26.

    Sie sind gelungen und gefallen mir sehr gut. Für die Reflektoren sind bereits die entsprechenden Vertiefungen vorgesehen. Außerdem sind Farbtrennkanten vorhanden. Dies alles erleichtert die Lackierung, die ich unter einer Lupenleuchte vorgenommen habe. Die Pfosten habe ich mit Vallejo Grundierung grundiert und dann mit weißer Farbe auch von Vallejo lackiert. Für die schwarzen Streifen benutzte ich einen permanten Filzstift mittlerer Stärke. Man braucht aber unbedingt eine ruhige Hand.

    Der Einbau ist problemlos. Am unteren Ende ist ein kurzer Stift, so dass die Pfosten in eine entsprechende Bohrung eingesetzt werden können.

    Wer Interesse an den Leitpfosten hat, kann sich an Thomas (Werkelburger) wenden.


    So sah die Straße mit den alten Leitpfosten aus.


    So sieht sie jetzt aus.



    Die teilweise etwas unscharfen Farbtrennkanten fallen eigentlich kaum auf.


    Mir ist klar, dass die Abstände der Pfosten im Vergleich zum Original (50 m, in Kurven kann es auch weniger sein) viel zu gering sind, aber so gefällt mir das ganze viel besser. Für diese kurze Straße wären ja maßstäblich nur 2 Leitpfosten möglich, wenn ich richtig gerechnet habe. ^^



    Viele Grüße

    Robert

  • Moment,


    da war noch was:

    "In der Regel sind die Leitpfosten 50 Zentimeter vom äußeren befestigten Fahrbahnrand und längs der Fahrbahn in einem Abstand von 50 Metern aufgestellt."

    ...sagt das Internet.

    Stehen die Pfosten nicht zu nah an der Fahrbahn ?

    Nicht das der 'Blaue Blitz' die neuen Pfosten sofort 'umlegt' und die ganze Arbeit umsonst war...


    Gruß

    Dirk

  • Hallöchen,


    Bei mir im bergischen hab ich mit dem Außenspiegel rechts schon mindestens zwei dieser Plastikpfosten umgehauen, und das bei nem Golf 3.


    Das lag daran, das die Bankette bei ner Straßensanierung einfach mit geteert wurden, damit die Straße die Regelbreite für die weiße Mittellinie bekam.


    Und da wurden die Pfosten auch nicht versetzt....

    Wenn einer dann auch nur n Hauch schief in die Fahrbahn ragte,
    war er halt anschlueßend 2-3 m weiter im Feld....


    Anhalten, und den Plastiküberzieher wieder auf den kurzen Stumpf stecken, dann ging die Fahrt weiter...


    Also kein Grund die Dinger nochmal zu versetzen, die Straße war früher eunfach schmaler.....


    Gruß

    Matthias

  • Hallo,


    was Matthias da schreibt, trifft auch auf unsere Landstraße zum Nachbarort zu. Die Leitpfosten werden des öfteren auf die Felder befördert, wenn sich mal ein Lkw und der Schulbus begegneten. Auch einige Straßenbäume haben "Markierungen" von Lkw-Rückspiegeln.


    Robert, lasse die Pfosten dort stehen, wo sie jetzt sind.


    Mit freundlichen Grüßen

    Roland

  • Robert Selzer

    Changed the title of the thread from “Umbau Mainfrankenbahn” to “Mainfrankenbahn nach dem Umbau”.
  • Neues Bahnhofsgebäude für Frost


    Hallo Miteinander,


    das alte Bahnhofsgebäude hat mir nicht mehr so gut gefallen. Es war mein erstes Gebäude, das ich in Spur 0 vor ca.15 Jahren baute. Es ist dem Bahnhof Hof & Lembach der Bottwartalbahn nachempfunden.




    Ich entschied mich den alten Bahnhof durch einen bayerischen Würfel zu ersetzen. Meine Wahl fiel auf den Bausatz von Jaffa „Ottbergel“, aber ohne den angebauten Güterschuppen, da Frost ja bereits einen Güterschuppen hat. Der Grundriss von Ottbergel entspricht nahezu dem des alten Bahnhofs, so dass kaum Anpassungen vorgenommen werden mussten.

    Der Bau des Gebäudes hat sehr viel Spaß gemacht und ging relativ flott von der Hand. Die einzelnen Teile sind sehr passgenau, Nacharbeiten waren kaum notwendig.

    Ich hatte den Bausatz mit verputzten Wänden und mit Inneneinrichtung gekauft. Hier gab es das einzige Problem. Ich bin nämlich an der Innentreppe gescheitert. Der Grund meines Scheiterns lag an den vorgesehenen Schlitzen und Öffnungen im Geländer und in den Treppenwänden, die für meine Begriffe etwas zu klein ausgefallen sind. Es ist mir nicht gelungen, die Zapfen an den Treppenstufen in die vorgesehenen Öffnungen zu drücken auch nicht mit einer Zange. Erst nach Beschleifen der Zapfen konnte ich die ersten 5 Stufen einbauen. Für die restlichen Stufen hatte ich dann keinen Nerv mehr. Von der eingebauten Treppe ist im Endeffekt eh nichts mehr zu sehen.


    Ein guter Tipp zur Herstellung einer Gehrung an den Seitenwände ist in der Bauanleitung enthalten und das hat sehr gut funktioniert, Zitat: „… das zu schleifende Teil fest auf die Kante eines Brettchens drücken; mit einer ordentlichen Eisenfeile … im 45⁰-Winkel über die Kante schleifen.“

    Dem Bausatz sind keine Dachrinnen und Fallrohre beigefügt. Ich nahm die entsprechenden Teile von Addie. Den Kamin musste ich selbst erstellen, da im Bausatz leider der Kamin gefehlt hat.

    Den Bahnhofsnamen "Frost" habe ich beibehalten. Die Schilder stammen ebenfalls von Jaffa.


    Hier nun einige Bilder des fertigen Bahnhofsgebäude





    Die Gleisseite, von der man auf der Anlage leider nichts sieht.


    Viele Grüße

    Robert

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