Nussa 2019 - Eindrücke von diesem Jahr

  • Heute waren zur Nussa nach Stadtoldendorf gereist. Der erste Eindruck war, dass es leicht leerer als die Jahre davor erschien.
    Wie sich herausstellte, gab es an diesem Wochenende einige Paralleleveranstaltungen wie zum Beispiel in Luxemburg, so dass einige Händler fehlten wie ADDIE.


    Dafür war es angenehmer, weil gut durchlaufbar und effektiver, weil man tatsächlich ohne große Wartezeiten mit den Ausstellern und Herstellern Gespräche führen konnte.
    Durchgängig war zu erkennen, dass der 3D Druck Einzug hält und viele Modelle in Kleinserie auch bezahlbar umgesetzt werden können. Ebenso wird die Entwicklungszeit verkürzt.


    Die Anlagen war waren wieder sehr schön gestaltet, so dass man auch wieder neue Details entdecken konnte, die man die Jahre davor nicht wahrgenommen hatte.
    Ebenso konnte man im Gespräch mit den Ausstellern die oder andere Lösung für eigene Herausforderungen (z.Bsp die leidige Kupplungsfrage) sehen und als Idee mit nach Hause nehmen.


    Fazit: der Besuch lohnt sich. Nicht alles was hier geboten wurde, ist im Internet zu sehen oder gar zu beurteilen. Selber sehen, direkt fragen zu können und ggf. anfassen machen schon einen großen Unterschied.


    Kalle

  • Hallo Forumsfreunde,


    da mein Freund Helmut Heinert in diesem Jahr mit
    „Lummerland“ in Junglinster weilte, war
    mein Einsatz als Hilfsfriese bei der „Lütgeooger Inselbahn“ in dieses Mal nicht
    erforderlich. So weilte ich nur als Gast bei der NUSSA. Während der Heimfahrt
    ging mir durch den Kopf, dass mir 30 Jahre zuvor die 0-Schmalspur noch völlig
    unbekannt war. Anfang 1989 war ich seit knapp 4 Jahren mit dem Bau von
    H0m-Modellen beschäftigt. Höhepunkt war die Teilnahme an einer
    Modellbahnausstellung im Rahmen des 100jährigen Jubiläums der GHE
    (Selketalbahn) im Harz. Mit meinem Verein stellte ich die Anlage „Mägdesprung“
    aus. Fahrzeuge und Gleise entstanden im Selbstbau unter Verwendung mit
    TT-Material. Dann kam die Wende und ich konnte einfach so meine Freunde im
    „Westen“ besuchen. Auf der Intermodellbau in Dortmund lernte ich dann den
    Freundeskreis Schmalspurbahn und die Schmalspurbahn im Maßstab 1:45 kennen. War
    es 1989 oder 1990. Ich weiß es nicht mehr. Jedenfalls war es Liebe auf den
    ersten Blick, welche durch die Modultreffen in der Hasenheide verstärkt wurde.
    Die praktische Wirkung trat dann zwar erst später ein, doch hat mich die
    Schmalspur0 nun schon lange fest im Griff. Die Besuche der NUSSA und / oder die
    aktive Teilnahme an dieser Ausstellung war für mich immer der
    Hobby-Jahreshöhepunkt. Anlagen anschauen, mit Gleichgesinnten plaudern und das
    Eine oder Andere kaufen, muss einmal im Jahr einfach sein. Ich hoffe sehr, dass
    ich auch weiterhin diesen meinen Jahreshöhepunkt erleben werde. In diesem Jahr
    war leider durch Ausfall einiger Aussteller, leider wohl auch mit kurzfristiger
    Absage, doch recht viel Platz in der Halle. Trotzdem hatte ich nette Gespräche
    und Freude an den ausgestellten Anlagen und Modellen. Den Organisatoren und den
    Damen am Stand mit Speis und Trank sei wieder gedankt. Die Prinz Regenten-
    Torte war sehr lecker und der Kaffee gut. Ich danke aber auch den Ausstellern.
    Für die Beteiligung ist ja doch einiger Aufwand nötig.


    Gruß Henning

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