Mal was Kleines

  • Moin, moin,
    ich mußte mal eine schöpferische Pause vom Tal der Ihmse machen und einer Idee nachgehen, die mir immer mal wieder in den Sinn kommt.


    Ich war "vorher" natürlich auch H0er - meine letzte H0-Anlage staubt unverändert in ihrem kleinen Kabuff (dem ehemaligen Schweineställchen) vor sich hin. Zum Abbauen hatte ich noch keine Muße und man weiß ja nie...
    Die Raummaße sind 280 x 250 cm, wobei an einer Seite noch 30 cm für einen von außen zugängigen Einbauschrank abgehen.


    Nun zur spinnerten Idee: Kann man in dem Raum nicht auch was in Null Regelspur machen? So ein kleines Reich für die T3, ein paar Wagen, ein VT...
    Man könnte, aber nach dem Tal der Ihmse, oder auch gar nicht. Vielleicht sind es auch nur ein paar Ideen für jemanden mit einem ähnlich kleinen Reich für die Bahn.


    Hier isses: Man ist umgeben von Eisenbahn und recht glaubwürdiger Landschaft:


    Die Gleise sind mit WinRail geplant, kleinster Radius R1. Eine Bogenkreuzung von Weichen-Walter wie sie auch im Hafen von Höhenseen eingebaut ist.
    Die Gebäude sind nur so reingemalt, müssen nicht zwingend 100% maßstabsgerecht sein.


    Viel Spaß beim ansehen und Grüße,
    Johann

  • Hallo Johann,
    da haben wir ja Einiges gemeinsam :!:


    Auch ich war (und bin immer noch) H0-Bahner, liebe Nebenbahnverkehr mit Endbahnhöfen


    und hatte seinerzeit meine H0 auch in einem ehemaligen Schweinestall aufgebaut.
    Dein Plan für die T3 gefällt mir sehr gut und ich kann mir wunderschöne Rangierfahrten


    vielleicht auch mit der V20 im Schweinestall vorstellen...........
    Die Schienen und Weichen würde ich heute bei einem solch überschaubaren Projekt dann


    selbst bauen,
    Nur Mut, der Plan verdient es, realisiert zu werden!
    Einen schönen tag
    Carl :thumbsup:

  • Moin, moin,


    habe das Bild oben noch etwas aufgehübscht. Die Landschaft kann recht dynamisch gestaltet werden, insbesondere wenn der Fluss bei z.B. -30 cm angelegt wird, auch wenn alle Gleise auf einem Niveau liegen.


    Trotz der vielen krummen Gleise ist das An- und Abkuppeln der Wagen gar nicht mal so problematisch, weil die kritischen Stellen entweder gerade oder nur leicht gebogen sind.


    Noch etwas zu den rollenden Komponenten:
    Als Triebfahrzeuge stelle ich mit eine T3 (logo) und einen kleinen Triebwagen (VT70, VT98, Schweineschnäuzchen (passend zum Raum :-)) oder Kittel?) vor, je nach Epoche, Verortung und Laune.
    Ein Personenwagen langt aus (Bay von Lenz, Preußen von Pola...) zur Bildung eines PmG oder GmP. Ansonsten stellt der Triebwagen den Personenverkehr sicher.
    Güterwagen schon etwas mehr: 1-2 gedeckte für Stückgut am Güterschuppen, einen offenen mit/ohne Rungen und einer für Vieh (jeweils Ladestraße), einen für Kohle (Bw und Ladestr.) und einen Kesselwagen (Bw), 2-3 Talbots für das Schotterwerk).
    Ganz nach Gusto natürlich.


    Viele Grüße und ein schönes Wochenende,
    Johann

  • Moin, moin,
    für die Freunde des gepflegten Kreisverkehrs ist so ein Endbahnhof natürlich nichts.
    Hier kommt jetzt also die Durchgangsbahnhofsvariante:


    Gleiche Rahmenbedingungen wie beim out-and-back Layout. Da hier jetzt auch Züge kreuzen können, könnte die T3 auch mal nur mit 2-3 Lokalbahnwagen unterwegs sein.
    Der Triebwagen könnte einen Ng auch mal überholen. Eine pendelnde Feldbahn kann zusätzlich Leben ins Geschehen bringen.


    Die T3 und Vt bleiben wieder aufgegleist, die Wagen individuell aufgestellt, kann also recht vorbildgerecht zugehen.
    Es spricht aber auch nichts dagegen, seine T3 (oder V20...) mit seinem Zug einfach mal um sich herumkreisen zu lassen. Und sei es nur zum einfahren :-)


    Viele Grüße,
    Johann

  • Moinsen,
    hier mal im Vergleich, was im gleichen Raum in Schmalspur gehen könnte. Rastermaß 1m.


    Basis ist das Gleissystem von Peco, kleinster Radius 61cm.
    Die Bahnhöfe sind noch nicht auskonfiguriert und insofern ist der Gleisplan auch noch im Rohformat.


    Ob ich so was mal baue? Keine Ahnung, noch ist da ja meine H0 drin, das Ding wird aber jetzt definitiv zurück gebaut und geht zu Weihnachten in die Bucht.


    Kommentare? Können ruhig kritisch sein, ist ja nur ein Plan...
    Viele Grüße,
    Johann

  • Moinsen,


    nun ja, bei 0e fühl ich mich ja irgendwie immer mal wieder berufen was zu schreiben ... ;)


    Die Krux an dem Plan sind die kurzen Gleislängen in den Bahnhöfen, beim linken Bahnhof würde sich z.B. unter der angedeuteten Brücke eine Schiebebühne oder Schwenkbühne anbieten um Gleislänge zu gewinnen, das vordere Rampengleis sollte m.M.n. zudem "wegrationalisiert" werden. Auf solch kleinen Stationen gab es normalerweise lediglich eine Ladestraße, der zweite Bahnsteig ist ebenfalls "über".


    Gleiches gilt für den Endbahnhof rechts, auch hier sollte der Grundsatz lauten "keep it simple". Das EG liegt fast optimal, denke ich, der kurze Hausbahnsteig reicht aus, wofür dient hier das dritte (vorderste) Gleis? Die Einfahrweiche weiter in den Bogen verlegt würde auch hier etwas mehr Länge bringen.


    Übrigens bedeutet einen grössere Gleislänge nicht, dass automatisch die Züge länger werden sollten, aber die kurzen Züge sehen einfach besser und glaubwürdiger aus, wenn sie die Stationen passieren. ;)


    Von der Grundkonzeption würde ich deinen Entwurf als klassische "ein-Zug-Anlage" sehen, d.h. es ist immer nur ein Zug auf der Anlage unterwegs, Zugkreuzungen sind die Ausnahme (eventuell mal bei Sonderzugeinsätzen). Im Grunde würde also eine Lok für den Güterverkehr und ein kleiner Triebwagen ausreichen oder du fährst die so typischen GmP.




    Gruß


    Thomas


    P.S.: Vielleicht magst du ja deine 0e-Planung in den Bereich Schmalspur verschieben oder zumindest den Präfix ändern?


    Betriebsleitung der Werkelburger-Industriebahn



    _____________________________________________________________________________________________________________________________________________


    Die Kritik an anderen hat noch keinem die eigene Leistung erspart. (Noël Coward)

  • Hallo Thomas,
    vielen Dank für deinen Kommentar. Ich nehme deine Anregungen auf, mal sehen ob noch andere Meinungen kommen.
    Zugkreuzungen im Spitzkehrenbahnhof möchte ich allerdings erhalten, also zwei Bahnsteigkanten.


    In erster Linie soll dieser Plan aufzeigen, welche Möglichkeiten in Schmalspur zu entdecken sind (IKEA-Prinzip). Gerade für Schmalspur-Novizen wie mich.
    Der Präfix ist jetzt allerdings unglücklich, habe ich rausgenommen.


    Viele Grüße,
    Johann

  • Hallo Johann,
    der Spitzkehrenbahnhof könnte sogar noch als Durchgangsbahnhof fungieren: unten links könntest du hinter der Straßenbrücke einen Triebwagen verstecken. Dann könnte eine Zugkreuzung noch sinnvoller sein, z.B. durch einen zum Endbahnhof fahrenden Anschlusszug. Oder umgekehrt, ein Zug aus dem Endbahnhof wartet im Durchgangsbahnhof auf den Triebwagen, der nach links unten fährt, während der Zug aus dem Endbahnhof weiter Richtung Schattenbahnhof fährt.
    Ist das am linken Gleis im Endbahnhof eine Ladestraße? Ansonsten hast du recht wenige Rangiermöglichkeiten auf deiner Anlage: Güterschuppen im Endbahnhof, Schotterverladung, Rampe und Ladestraße sowie Güterschuppen und Industrieanschluss im Spitzkehrbahnhof. Ich weiß, jedermann will unbedingt einen Lokschuppen auf seiner Anlage, aber spielerisch bringt er eigentlich nichts. Ein Wasseranschluss und eine einfache Bekohlung (wenn überhaupt, Wasser wurde ja häufiger nötig) würden für den Endbahnhof gerade einer Schmalspurbahn reichen und du könntest das Lokschuppengleis bzw. den Rest des Gleises anderweitig verwenden.


    Tschüß
    Utz

    My Private Idaho - die Camas Prairie Railroad

  • Moin Utz,
    danke für deine Ideen und Hinweise.

    der Spitzkehrenbahnhof könnte sogar noch als Durchgangsbahnhof fungieren:

    Das Gleis ist eigentlich nur als Abstellgleis gedacht, aber die Weiterführung zum nächsten Bahnhof könnte man machen.
    Oder sogar ganz frech eine Rollwagenrampe in das Gleis bauen und damit den Anschluss an eine Regelspurstrecke vorgaukeln.

    Ist das am linken Gleis im Endbahnhof eine Ladestraße?

    Das soll das Umlaufgleis sein, die Ladestraße ist auf der anderen Seite. Eine Seitenrampe ist beim Güterschuppen. Der Hausbahnsteig wird normalerweise nur zum Übergang auf den Bahnsteig im mittleren Gleis benutzt. Am Umlaufgleis könnte man noch einen weiteren Anschließer abgehen lassen, aber Vorsicht, der landschaftsbestimmende Fluss ist ca. 20cm tiefer.

    jedermann will unbedingt einen Lokschuppen auf seiner Anlage, aber spielerisch bringt er eigentlich nichts.

    Die Kleine Bw-Ast macht in einem Endbahnhof für die übernachtende Lok durchaus Sinn und die Anlieferung von Kohle und Diesel bringt auch zwei sinnvolle Ziele für den Güterverkehr.


    Wie gesagt, die Bahnhofspläne sind nicht abschließend. Ich will hauptsächlich zeigen, wie viel mehr in dem winzigen Raum geht, wenn man auf Regelspur verzichtet (und eine Kö1 mit 1...2 Regelspurwagen fänden ja auch noch Einsatzmöglichkeiten).


    Viele Grüße,
    Johann

  • Hallo Johann!
    Meine (Ganz unwichtige:-) meinung ist, das die Zwei Plane mít Normalspur, sind Fast ideal in Puncto Gleis-Platz Verhaeltniss. Auf Schmalspurige
    Anlage,Trotz Meine Liebe, ist entweder viele Gleise auf Kleinem Platz, oder Zu Wenig Platz fuer so viele Gleise. Aber, "de gustibus non est disputandum".
    Meine worte sind nur als Grund zum ueberlegen gemeint, keine billige Kritik sollte das Sein.
    Gruss aus Tschechien
    Vladimír

  • "de gustibus non est disputandum".


    Diese Aussage von Vladimir ist unumstritten. Aber es geht bei der Anlagenplanung nicht nur um Geschmäcker (mehr Gleise oder mehr Gartenbeete?, um das mal stark verkürzt auszudrücken), es geht in erster Linie um die Zielsetzung: Was will ich mit der Anlage tun? Will ich ein paar nette Züge herumfahren sehen oder will ich etwas Funktionales, also die Darstellung von Eisenbahnbetrieb, so wie er hätte geschehen können. Wer mich kennt, weiß, dass meine Argumentation nur in die letztgenannte Richtung gehen kann.


    Johanns Regelspurentwurf für diesen Raum war ein merry-go-round-Plan, was anderes war auch kaum möglich. Jetzt, in 0e ist es eine klassische Betriebsanlage für kleine Räume: Fiddleyard im Schatten - Spitzkehrenbahnhof - Endbahnhof, eigentlich sehr ähnlich dem Entwurf von Martin2day, über den wir kürzlich diskutierten.


    Um es gleich vorweg zu sagen: Ich finde diesen Entwurf ausgezeichnet. Und ich würde mir auch kein einziges Gleis abhandeln lassen. Dennoch sehe ich eine gewisse Gefahr: Dies könnte vom gedachten Vorbild her eine Feld-Wald-und-Wiesen Bimmelbahn werden, auf der ein paar kurze Reisezüge pendeln und ein Güterzug mal die Wagen an die üblichen verdächtigen Ziele bringt: Ladestraße, Güterschuppen, Kohlenhandel. Das ist gewiss nichts Schlechtes, und viele Anlagen würden sehr gewinnen, wenn sie dies als Minimalausstattung aufzuweisen hätten.
    Aber: diese Anlage hat mehr Potential. Doch bevor ich darauf zu sprechen komme, zunächst ein paar kleine Kritikpunkte und Optimierungsvorschläge:


    • Die Weiche zur Awanst Steinbruch liegt inmitten einer Gefällestrecke, weshalb es unbedingt ein Schutzgleis braucht, das ein Abrollen von Fahrzeugen im Anschluss auf die Strecke verhindert.
    • Der Fluss kann nicht im Steinbruch entspringen, vielleicht kann er bei der Einfahrweiche des Endbahnhofs durch eine steinerne Brücke in die Anlage treten.
    • Vom Anschlussbahnhof (FY) zum Endbahnhof ist es eine anstrengende Bergfahrt mit hohem Kohleverbrauch. Deshalb muss sich diese Fahrt lohnen, sie muss sich rentieren. Und das muss man sehen. Ein Blick auf den Endbahnhof muss dem Betrachter klar machen, dass es lohnt, dort einen Güterzug hin zu führen. Nach meiner Auffassung ist das im derzeitigen Entwurf nicht erkennbar.
    • Die beiden Bahnsteige im Spitzkehrenbahnhof wurden schon erwähnt. Wie man das am besten ändert, darüber kann noch gesprochen werden.
    • Der Rampenstummel im Spitzkehrenbahnhof ist ungünstig angeschlossen. Wenn an der Ladestraße be- oder entladen wird, ist er unzugänglich. Ebenfalls Diskussionsstoff. Vielleicht könnte er auch entfallen bzw. zum oberen Bahnhof - aus den schon genannten Gründen - verlegt werden. Jetzt ist im Zwischenbahnhof viel mehr zu rangieren als im Endbahnhof. Dorthin würden evtl. PmG reichen.


    Auf einem ganz anderen Blatt steht der Steinbruch-Anschluss mitten in der Strecke, eine Situation sehr ähnlich der auf meiner Ausstellungsanlage Knaupshörste, deren Betrieb in MIBA 12/18 "Der O-Wagen für Knaupshörste" ausführlich beschrieben wurde. Eine Beschreibung des dortigen Steinbruchanschlusses ist auch in meinem 0m-Blog (http://0m-blog.de/wp-content/u…/2019/09/BAE-on-tour-.pdf) zu finden.
    Bergfahrende Züge können ihn nicht bedienen, auch nicht, wenn das fehlende Schutzgleis nachgerüstet wird. Also müssen Leerwagen bis zum Endbahnhof mitgenommen und bei der Talfahrt zugestellt werden. Das geht aber nur, wenn keine beladenen Wagen abzufahren sind, denn ohne ein zweites Gleis im Anschluss kann kein Wagentausch stattfinden. Eine Idee wäre, den Steinbruch direkt an den oberen Bahnhof anzuschließen, das würde die Bedienung flüssiger gestalten und dem Güterzug nach dort mehr Zuglänge bescheren bzw. die Zahl der Güterzüge erhöhen.
    Soweit fürs Erste.
    Grüße
    Otto

  • Moin Otto


    Deine Überlegungen decken sich fast 100% mit meinen Gedanken.
    Ich hätte nur zwei Anmerkungen. Der Fluss entspringt wohl nicht im Steinbruch, sondern scheint aus der abgerundeten Kulisse zu kommen. Finde ich eigentlich eine clevere Idee.
    Die Bedienung des Steinbruchs muss jetzt auch nicht zwangsläufig nur von durchfahrenden Zügen geschehen. So kann die Zuglok des im Spitzkehrenbahnhof stehenden Zuges "mal eben" beim umsetzen ein bisschen weiter fahren und leere Wagen zustellen. Die vollen Wagen wurden vorher vom talfahrenden Zug abgeholt. Dann klappt das auch mit nur einem Gleis im Anschluss und wegen der Steigung fehlenden Möglichkeit, Wagen mal eben auf dem Streckengleis zwischenzuparken.


    Gruß Ralph

    Wenn die Klügeren immer nachgeben, regieren irgendwann die Dummen die Welt...

  • Ja, Ralph, diese Idee der Bedienung des Steinbruches finde ich zielführend. Und auch aus Vorbildsicht vorschriftengemäß.
    Was den Flussursprung angeht, sehe ich das kritischer. Der Steinbruch sollte ja wohl die gesamte gerundete Kulisse einnehmen, nicht nur die zwei Dezimeter hinter dem Bunkergebäude.
    Johann, sag du mal, wie du dir das an dieser Stelle vorstellst.

  • Moin Otto


    Die angedeuteten Brücken beim Steinbruchgebäude wirken für mich wie das Ende zum Beispiel einer Seilbahn, so dass vor Ort gar kein richtiger Steinbruchbetrieb, sondern nur die Bunkerung und Verladung stattfindet.


    Gruß Ralph

    Wenn die Klügeren immer nachgeben, regieren irgendwann die Dummen die Welt...

  • Moin Otto&Ralph,
    danke für eure Gedanken.
    Der Fluss hat nur die Aufgabe, die Bahnhöfe optisch zu trennen, wo der entspringt ist mir im Grunde wurscht.
    Aktuell soll er unter einer kleinen Brücke der Lorenbahn verschwinden, was ganz nett aussehen kann. Wir können ihn ja weiter nach rechts verschieben.
    Ansonsten würde ich dem Steinbruch einfach ein zweites Gleis und die Schutzweiche spendieren.

    Übrigens, die beiden Schränke links und rechts von der Tür sind vom Flur aus frei zugängig.
    Ergänzung zu Ralphs Seilbahn: Stimmt, allerdings mit Feldbahnloren. Über die Be-/Entladung in der Kulisse wäre zu sprechen.
    Viele Grüße,
    Johann

  • Die Steinbruch-Awanst ist jetzt richtig gut. Das zweite Gleis müsste übrigens nicht unbedingt bis unter den Bunker führen. Der Ladebunker könnte abspecken und nur ein Ladegleis haben, dann hast du wesentlich heftigeres Rangieren bei der Zustellung von Leerwagen und Abfuhr von beladenen.
    Gruß
    Otto

  • Hallo Otto!
    Wollte Ich keinesfalls die Plaene herunterdruecken, nur, aus Meiner sicht, ist limit einfach zu feststellen. Und zwar, wen kann ich Zu fuss aus Bahnhof
    der naechste schneller erreichen als mít Zug, sollte Ich ueberlegen, ob ist die Situation natuerlich und realistisch. Aber, de gustibus .......... :-)
    Wie hatte Ich geschrieben, ist das NUR Frage oder Thema fuer Diskusion!
    Aus sonnige Tschechien gruesst
    Vladimir

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