Pilzkontakte gesucht

  • Hallo Christoph,


    entweder bei Manfred Bauer, Matthias Hummel (AMZ Nachfolger), Schnellenkamp bzw. Nullprobleme (weiß nicht ob Oliver die Kontakte übernommen hat)

    Grüße,
    Wolfgang


    Nicht labern sondern schaffen

  • Ich kann den Begriff "Pilzkontakte" nicht so wirklich deuten. Aber ich vermute mal, du suchst Kontakte, die den Strom innen von Radreifen abnehmen und im Lokomotivrahmen befestigt sind.


    Da fällt mir als erstes die Firma Slaters Plasticard ein. Die Pilzkontakte heißen auf gut britisch "plunger pickups" und haben bei Slaters die Nummer 7157.


    Einsatzbeispiele werden auf den Webseiten von Connoisseur Models gegeben: http://www.jimmcgeown.com/Loco…%20tips%20sheet%20pdf.pdf


    Ich hoffe, ich liege richtig und konnte dir weiter helfen.


    Beste Grüße, Torsten

  • Moin, Christoph,
    plunger pickups, Pilzkontakte oder Stromabnehmer von Slaters - und anderes mehr- kannst du bei Hr. Esslinger bekommen oder auch bei mir ( uhde-info.de)
    Grüße,
    Nullotto

  • Hallo, Christoph,
    passende Radsätze (wie für die DR V100) gibts m.W. nur in Finescale. Mit höheren Spurkränzen (CS = coarse scale - entspricht Spur 1 Finescale) vermutlich nur als
    Sonderanfertigung erhältlich. Ich habe schon etliche Sonderwünsche bei Slaters machen lassen, aber das dauert manchmal lange und kostet extra
    und lohnt nur bei größeren Stückzahlen wie damals für die BR 87 und die T7 - T9 - BR 55 oder für Wagenradsätze mit CS-Profil .
    Bei Lokrädern ist die Radnabe in MS mit Vierkant, der Radkörper in verstäktem Kunststoff und der Radreifen in normalen Stahl. Der kann rosten, wenn Lötdämpfe oder Handschweiß im Spiel sind. Deshalb ölen, malen oder brünieren. (Meine T7 steht schon 30 Jahre hier und ist noch nicht angerostet) Wichtig: die Radsatzwelle hat einen Durchmesser von rund 4,8mm.
    Für weiter Fragen gern eine e-mail schicken.
    Grüße,
    Nullotto

  • Also Räder für die V200.0, V200.1 und V80 sowie für alle Dieselloks von Lenz liefert Holger Gräler.


    Hier ein Beispiel vom Umbau meiner V80.


    Bei den M** Loks werden natürlich auch neue Stromabnehmer geliefert.


    Ein Beispiel für den Umbau meiner V160 findest Du im SNM Nr.30. Meine V60 hat ebenfalls neue Radreifen aus Edelstahl bekommen, bei dem FHZ ist die Schwarz-Vernickelung ziemlich fix abgefahren, wenn man Betrieb macht.

  • Hallo,


    wer sich für das Thema interessiert, sollte auch mal in dem Thread von Eckhard darüber lesen, denn er ist ja auch ein Betriebsbahner. Ich habe vor kurzem eine V100 gekauft, bei der die Räder einseitig abgefahren waren, weil sie wohl auf der VV-Anlage immer in die gleiche Richtung im Kreis gefahren ist. Auf Dauer kommt man als Betriebsbahner nicht drumherum, sich Gedanken über die Abnutzung von Rädern zu machen. Ich selbst halte es so, dass ich lieber ein FHZ weniger habe, die vorhandenen aber nach meinem Gusto mit Messingteilen und einer Alterung pimpe und wenn verfügbar auch neue Räder einbaue. Ich habe zwar nur ein paar Module und meine FHZ stehen eigentlich in der Vitrine, aber eines Tages werde ich hoffentlich reichlich Betrieb machen. Und Räder sind nun mal wie beim Vorbild ein Verschleißteil, erst recht wenn sie nicht aus Edelstahl sind. Bei den Rädern der M** V200.x und V80 kommt natürlich noch hinzu, dass sie nicht wirklich etwas mit dem Vorbild zutun haben...


    Sorry, alles OT, aber es wurde zwischenzeitlich nach Rädern gefragt.

  • Hallo allerseits,


    macht euch keine Gedanken, der ganze Thread ist mittlerweile entgleist. Meine Frage wurde längst per PN beantwortet, siehe oben. Aber nun lasst mich doch mal meine Räder aus 1.4305 drehen. Das ist Edelstahl, der gut zerspanbar ist (Automatenqualität). Mit zwei Drehmaschinen in der Werkstatt, davon eine CNC, sollte das doch gelingen. Ich werde bei Erfolg berichten.


    Gruß


    Christoph

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