Projekt St.Andreasberg

  • Hi Jay,


    danke, gute Idee, im Moment sehen sie noch so'n bisschen wie graue Riesen aus, etwas unmotiviert. Auch auf dem Plan kamen sie mir ziemlich voluminös vor! Mal sehen, von Prellböcken brauche ich sowieso noch einige.

    Jetzt geht das natürlich wieder los, gibt es ein Vorbild? Hat das schon jemand fotografiert? etc. etc. Man hat's echt nicht leicht mit seinem Hobby!


    Gute Reise in meine zweite Heimat Berlin und viel Vergnügen! Wir waren mal wieder begeistert!

  • Liebe Freundinnen und Freunde,


    wie am anderen Orte versprochen ein kleiner Baubericht, ein weiteres Puzzle-Stück in meinem Projekt.

    Ihr erinnert Euch an den Abschluss des Bergbahnhofs? Richtig, eine Rampe mit Gebäuden darauf:



    Die Rampe muss zwar noch gebaut werden, hat aber bereits einen Namen: "Marschall-Keith-Stieg". Die Gebäude allerdings wurden verworfen, das war mir in Anbetracht der bereits fest eingeplanten und z. T. fertig gestellten Bebauung doch etwas zu kunterbunt. Stellt sich die Frage, was dann? Ok, Jay hat es vorgemacht, wie man auch mit einfachen Hintergrundgebäuden punkten kann. Aber zu einfach sollte es nun auch wieder nicht sein! Links neben der Häuserzeile fehlte auch noch ein Paßstück, Bretterzaun? Hintergrundgebäude kürzen? Moment, war da nicht etwas mit Burg? St. Andreasberg hatte ja schon immer die St.Andreasburg, das war mir völlig entfallen;)! Ein Stück Burgruinenmauer, das war's, der Platz gab zudem noch ein Schmankerl her! Nach einigem Hin und Her, Skizzen und Plänen, Netzrecherche etc. ergab sich nun eine Burgruinenmauer mit einem Burgruinenturm (-türmchen) mit einem Durchgang für den o. g. Stieg.




    Nach einigen Versuchen klappte auch der Umgang mit einem Self-Made-Heißdrahtschneider, der Wandbereich an dem kleinen Fenster in der Rückwand zeugt noch davon, und das ist nun das Ergebnis:




    Hier im Bild das Stück Burgruinenmauer; die spätere Bebauung schließt dort an.




    Später wird die Zeile auf der rechten Seite noch um eine bekannte Kneipe ergänzt. Die Zinnen (auch so eine Latrinenidee) nennt man übrigens Schwalbenschwanz-, Ghibbelinen- oder Salingerzinnen, ich bin fast geneigt, sie zu normalen Rechteckzinnen zu kürzen, denn wo bitteschön bleibt der nötige Ernst? Aber hallo, MR is FUN!

  • Das wird ein mega Hinkucker Reinhold und passt wunderbar zum Charakter Deiner Bahnlinie.

    Im Übrigen finde ich die Schwalbenschwänze als Kontrapunkt zu den geraden Linen des Turms richtig gut. Normal kann doch jeder...


    Viele Grüsse. Jay, the K.


    PS James Francis Edward "Jakob" ist hoch erfreut über die Würdigung seiner Verdienste durch die St. Andreasberger Bevölkerung

    The Keithville & Lake Erie RR - Serves the Steel Centers

  • Ja, vielen Dank für eure Zustimmung,


    ich war mir gar nicht so sicher, geht so'n Bisschen Richtung Lummerland ...

    Aber einen habe ich noch, bevor Farbe drauf kommt. Wie kommt man auf einen Turm? Natürlich mit Hilfe einer Wendeltreppe, für normale Treppen ist der Turm dann doch zu eng! OK, man sieht zwar nicht viel davon, aber immerhin, also frisch ans Werk, sozusagen als Abendbeschäftigung. Es soll ja Frauen geben, die beim Fernsehen bügeln, warum kann man nicht genüsslich ein Bier trinken, Musik hören (heute mal Faure') und eine Wendeltreppe bauen?

    OK, man kann's auch genauer machen, aber für diesen Zweck ist das völlig ausreichend, finde ich. Hier die Bauteile: Die Plattform, der Boden, die Treppenstufen.



    So, da ist die Treppe auch schon fertig. Rechts die innere Treppenwand mit angeleimten Boden.



    Alles etwas nach Augenmaß, man sieht es später noch,



    Von oben gesehen, noch ohne Turm,



    Hier in den Turm eingesetzt, wie ich schon sagte, von der Treppe sieht kein Schwein etwas,



    nur bei genauem Hinsehen erkennt man das vernickelte Augenmaß,



    Und so sieht man gar nichts von der Treppe! Die Palette wird natürlich noch durch einen entsprechenden Sockel ersetzt, und ein Flaggenmast kommt auch noch.



    So long, die Burgruine wäre dann soweit, sogar ein Riss ist schon drin ...

  • Liebe Kolleginnen und Kollegen,


    wenn ich früher ebenso langsam gearbeitet hätte, ich glaube, ich hätte mich gefeuert! Daß mein Projekt immer noch lebt, grenzt manchmal an ein Wunder! Und so ist der Marschall-Keith-Stieg tatsächlich im Werden begriffen, hier der Beleg:



    Provisorische Stellprobe vor dem ebenfalls noch provisorischen Hintergrund. Die Ruine ist bereits getüncht und wird nun noch fachgerecht (hoffe ich) eingesaut. Für den Zuschnitt der Pflasterung warte ich noch auf einen weiteren Lasercut-Bausatz, der sich zu den beiden im Bau befindlichen Hintergrundgebäuden gesellen soll.



    Eigentlich hatte ich vor, die Dächer nach Art von Monsieur Mansard steiler auszubilden, nach den Fotos bin ich mir aber gar nicht mehr so sicher. Ich werde es ausprobieren und dann wird man sehen ...

    Hier nun, ebenfalls provisorisch aufgestellt, der zweite der Sozialbauten am M-K-S:



    Ich bin also dran!

  • Hi Reinhold,

    schön zu sehen, dass am MKS weitergebaut wird. Das Ensemble sieht klasse aus. Gespannt bin ich auf Deine Ausführung der Hausdächer…


    Einsauen macht Spaß und seit ich nur noch mit mega verdünnten Washes arbeite schaffe ich es auch das Ergebnis zu kontrollieren…


    Viele Grüße. Jay, the K.

    The Keithville & Lake Erie RR - Serves the Steel Centers

  • Liebe Kolleginnen und Kollegen,


    Stichwort "Einsauen". Man hat ja bestimmte Vorstellungen, wie etwas aussehen soll, die Tatsachen holen einen dann öfter herab. So auch mit der Burg (-ruine), deren Farbgebung trotz oder wegen längerer Überlegungen, Versuche etc. dann doch, vorsichtig ausgedrückt, nicht so ganz meinen Vorstellungen entspricht. Aber der Reihe nach. Zuerst wurden die Ecksteine und Toreinfassungen, z. T. auch Einzelsteine mit dem Fugenbraun von Realmodell abgesetzt, na ja, ist halt sehr saugfähig, das Polystyrolzeugs.




    Das Fugenbraun gefällt mir an sich vom Farbton sehr gut, aber das Scheckige wollte ich auf keinen Fall. Also nächster Schritt, hellgrau abgetönter Instantgips wie ein Rapp-Putz aufgetragen und abgekratzt und abgewischt.




    Ich habe dann mit verschiedenen Washings drauflos gesaut und konnte dabei erneut feststellen, wie enorm saugfähig der Untergrund war. Weiter hat mich der Frust am Fotografieren gehindert.


    Aber die Gebäude wollten ja auch bearbeitet werden. Das begann mit einer zweiflammigen Kandelaberleuchte von Viessmann in Spur H0, Messingausführung. Die habe ich auseinandergerupft und daraus zwei Wandleuchten fabriziert; es fehlt noch etwas Farbe, aber leuchten tun sie!




    Sodann wurde das 20 Grad steile Mansarddach bei Hausnummer 3 incl. zwei Schornsteinen so fertiggestellt, dass es gut als Muster für Nummer 2 herhalten kann.



    Da kommt nun noch allerlei Zierrat wie Dachfächenfenster, Dachrinne und natürlich Dachziegel und Farbe drauf. Die Höhe der Schornsteine wird, da der MKS geneigt ist, noch angepasst.




    Zu den Fenstern: Das Einsetzen nach dem Anstrich war etwas mühsam, da wenig passgenau. Als das erledigt war, wurden mitten in den Rohbauarbeiten bereits die Gardinen aufgehängt, weil der Bauherr unbedingt Fotos machen wollte! Aber keine Beleuchtung, daher alles mit Schwarzer Pappe hinterlegt. (Nach den Fotos wird noch eingesaut 8o)


    Story wird fortgesetzt.

  • Hallo Leute,


    mittlerweile ist eine erneute Stellprobe fällig. Die Stützmauer ist bereits, um im Jargon zu bleiben, eingesaut, das Pflaster des Marschall-Keith-Stiegs gepflastert, jede Menge Anpassungsarbeiten vorbereitet und durchgeführt incl. der Intergration der kleinen Freitreppe, die im Bausatz von WILAMO für die Nummer 1 (kommt 'ne Kneipe rein!) enthalten war. Der Bausatz kam übrigens mit Tür links, was natürlich gar nicht ging. Herr Wildung hat aber dieses Problem innerhalb weniger Tage und für mich kostenlos gelöst, vielen Dank nochmal!


    Nun kann auch bald der Bahnsteig in Angriff genommen werden, der ja unmittelbar an die Stützwand anschließt. Zwischendurch wurde schonmal der Unterbau von Gleis 2 um 0,5m korrigiert, da eine Fastkollision mit dem Burgsockel drohte, aber davon später mehr.






    Wie man sieht, gibt es noch einiges zu tun!

  • Hallo Reinhold,

    das sieht gut aus. Besonders die ansteigende Straße und die in der Höhe gestaffelten Gebäude sind stimmig. :thumbup:


    Sieh dir noch mal deine Freitreppe an. zu schmal , Absturzgefahr, die solltest du dir lieber für die Unternehmervilla an die Seite legen und die Treppe der Gehsteigbreite anpassen.

    Das sieht erst mal nett aus, aber wüde so an etlcihen Bauvorschriften definitiv scheitern.

    Oder was denkst du?

    Gute Nacht, Grüße

    Andreas

  • Hi Reinhold,

    der MKS sieht schon im Rohbau genial aus und St. Andreasberg bekommt ein weiteres touristisches Highlight. Durch Dein schönes Mansardendach wurde ich allerdings an eines meiner offenen Projekte erinnert.


    Die gebogene Treppe erscheint mir zu der kantigen Linienführung des Stiegs nicht ganz so passend. Ich würde eine Treppe mit eckige Stufen in der gesamten Wegbreite bevorzugen.


    Die Saugkraft des Styrodurs lässt sich mit einer Mischung aus schwarzer Acrylfarbe und Mod Podge matt unterbinden. Danach ist dann die Farbgebung relativ einfach mit Trockenbürsten zu bewerkstelligen.


    Dein MKS als Anlagenabschluss sieht stimmig und ungewöhnlich gleichzeitig aus. Sowohl die Idee, als auch die Ausführung finde ich stark und Deine Andeutungen machen Hoffnung auf weitere, spannende Bildberichte über St. Andreasberg. Da freue ich mich schon heute voll drauf…


    Begeisterte Grüße. Jay, the K.


    The Keithville & Lake Erie RR - Serves the Steel Centers

  • Hallo Reinhold,


    Deine Gebäude sehen schon mal gut aus. Einzig die Schornsteine erscheinen mir für die wenigen Öfen in den Häusern etwas überdimmensioniert. Ich errechne die Größe der Schornsteine immer auch an der Größer der Ziegel. Dazu habe ich mir einige Fotos gemacht, als es noch genügend Häuser mit Ofenheizung gab. Hier zwei Beispiele größerer Häuser aus der Innenstadt von Dresden.



    Hierbei handelt es sich mit vier- bis fünfstöckige Häuser, wo an den Schornsteinen mehr Öfen angeschlossen, als bei Deinen Kleinstadthäusern.


    Ergänzung: Die Öfen wurden meist weit entfernt von der Fensterfront aufgestellt, demnach waren auch die Schornsteine mehr in der Mitte der Gebäude angeordnet. Beim linken Gebäude würde ich daher nur mit einem schmalen Streifen die Schornsteine andeuten (also nur die vordere Ziegelreihe) und diese soweit wie möglich hinten anordnen. Da dieses Haus die Toilettenfenster zur Straße hat, kannst Du da noch das Dunstrohr auf dem Dach anbringen.


    Mit freundlichen Grüßen

    Roland

  • Hallo Leute,


    Danke für Euren Zuspruch! Ich habe den Eindruck, daß manche offenbar gar nicht sonderlich erpicht auf Daumen und Pokale sind, ich schon! Ich freue mich darüber und es schmeißt mich nach vorne, treibt an, weiter zu machen. Also: Lob- und Fleißkärtchen werden gerne genommen! Auch für konstruktive Kritik bin ich immer offen und dankbar, ich baue sie in meine Planungsgedanken gerne ein, auch wenn ich manchmal anderer Meinung bin.


    Andreas und Jay: Die Treppe erhält natürlich noch beidseitige Geländer (auf dem Papier schon fertig). Außerdem kommt sie noch um einiges höher (oberste Stufe pflasterbündig) und wird auf der linken Seite durch den rückwärtigen Bahnsteigbereich flankiert. Mal sehen, wie die Situation dann aussieht; falls erforderlich, wird sie ersetzt. Zudem komme ich immer mehr zu der Einsicht, daß gewisse Situationen und Bauteile auch hässlich oder verrückt sein dürfen, wenn sie denn so möglich sind! Manches kann völlig beknackt aussehen, falls es den Bauvorschriften und/oder den Ansprüchen des Bauherrn genügt. Außerdem sind die wenigsten Gebäude in einem Zuge gebaut worden, gerade ältere sind manchmal dutzendfach umgebaut worden, was oft zu skurilen Situationen führt!


    Roland: Danke für Deine interessanten und aufschlussreichen Fotos von Mansarddächern. Die Schornsteine auf dem ersten Foto haben, DIN-Ziegelformate vorausgesetzt, Abmessungen von 49cm x 99cm und sind zwei- evtl. dreizügig. Auf dem zweiten Foto sind die meisten Schlote 49cm x 49cm groß, einige sind etwas breiter, man kann leider nicht erkennen, wieviel. Vermutlich sind es einzügige Schornsteine, die breiteren zweizügig; ein kleiner Schornstein hat lediglich Abmessungen von 36,5 x 36,5cm. Über die Anzahl der Feuerstellen an einem Kamin kann nur spekuliert werden; der kleine mit 180 qcm hat sicher nur einen Ofen im Dachgeschoß. Wie dem auch sei, meine Sozialbauten haben je zwei geputzte Schornsteine von 52cm x 52cm, das macht im Maßstab 1:45 ziemlich genau 11,5mm, genau wie eingebaut. Die Anordnung im Bereich der Dachschräge ist der Örtlichkeit und mangelnden Gebäudetiefe geschuldet; es ist immerhin nicht völlig ausgeschlossen, dort Schornsteine zu platzieren. Der zweizügige Schornstein im Eckhaus ist allerdings als Platzhalter noch etwas überdimensioniert; für die genauen Abmessungen habe ich auf Deine Fotos gewartet! Also alles im grünen Bereich!

  • Liebe Forumsmitglieder,


    das war eigentlich anders geplant mit dem Marschall-Keith-Stieg: Zum Jahreswechsel alle Wohnungen bezugsfertig, die Eckkneipe eröffnet und ein beleuchteter Christbaum auf der Burg! Es hat leider nicht sollen sein, eine Hüftbeugerparese unbekannter Ursache hat meinen Bastelkeller für mich z. Z. unerreichbar gemacht. So bleibt mir nichts anderes übrig, als zu planen: ein Stellwerk, eine Trafostation, ein Bahnsteigdach, eine Bahnsteigsperre usw., fast ein Fünfjahresprogramm, aber leider nichts greifbares. Ich hoffe auf ein gutes Neues Jahr und das möchte ich Euch ebenfalls wünschen:


    Fröhliche Weihnachtstage und ein gutes, ein besseres Neues Jahr!




    Sh 2 zeigt mir z. Z. Stop!

  • Hallo Leute,


    Sh 2 zeigt immer noch Halt, keine Weiterfahrt möglich!



    Was für mich nicht mehr uneingeschränkt gilt, ich erreiche mittlerweile auch wieder meinen Bastelkeller und da geht es zwar langsam, aber es geht vorwärts. Die Gardinen sind aufgehängt und Nr. 2 liegt ebenfalls kurz vor dem Einzugstermin.


    Und ich bin voller Hoffnung auf eine baldige Behandlung meiner Behinderung, wo ich bei dem Arzt keine Zweifel hege:



    Am Schloss hat sich scheinbar schon jemand zu schaffen gemacht, dabei steht die Butze noch gar nicht!? =O :/ ;)


    In diesem Sinne, ich wünsche allseits ein gutes Neues Jahr, Gesundheit und nicht unterkriegen lassen!

  • Hi Reinhold,

    das Ensemble sieht schon jetzt großartig aus. Die Farbgebung mit der roten Türe gefällt mir krass gut.

    Allerdings scheint die Immobilienblase auch in St. Andreasberg angekommen zu sein, wenn den Klingeln nach in der kleinen Butze 6 Parteien wohnen ;)


    Gute Besserung und viel Schaffenskraft wünsche ich Dir.


    Jay, the K.

    The Keithville & Lake Erie RR - Serves the Steel Centers

  • Hallo Jay,


    die Klingeln sind einschließlich der Untermieter. :)


    Gruß

    Roland

  • Hallo Reinhold,


    das schaut sehr gut aus, insbesondere der in der Neigung lotrecht stehende feine Zaun. Zusammen mit dem Gleisende wirkt das sehr gut. Der Doc hat nur ein wenig befremdliche Sprechzeiten... :D


    Gruss, Dirk

  • Hi Leute, vielen Dank für euren Zuspruch,


    hi Jay, Danke für Deine Genesungswünsche und was die Klingelknöpfe angeht, Du vergisst die im Bau befindliche Mansarde ... 8o


    hi Dirk, der Zaun stammt von Peco, und die ungewöhnlichen Sprechzeiten des Doctors deuten darauf hin, daß er hauptamtlich beim großen Fritz angestellt ist, wie übrigens auch der Marschall Keith ... ;)


    Ansonsten geht's tatsächlich vorwärts, wie die Fotos belegen:





    Z. Z. sind die Dächer noch in der Mache, wobei die Klempnerarbeiten am aufwendigsten sind; Dachziegel fehlen ebenfalls noch; aber auch das wird irgendwann fertig. Ich bin bereits recht ungeduldig, was Gleise und Bahnsteig angeht, aber eine bestimmte Reihenfolge beim Bau ist unumgänglich! Die Kopfbebauung muss stehen!

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