Komplett drahtlose Modellbahn

  • Hallo.
    Hier mal ein Beispiel, eine per Funk ferngesteuerte und mit Akku betriebene Feldbahn- Lok in 0e. Als Größenvergleich steht im Hintergrund ein OSM Kesselwagen, den die meisten wohl kennen bzw von der Größe her einordnen können. Nur damit man sieht, wie winzig die Lok ist. Die Lok besteht aus einem 3D gedruckten Gehäuse von Shapeways und einem Halling Fahrwerk. Trotz Akku und DelTang RC Empfänger ist das Führerhaus komplett frei von Technik und es ist noch genug Platz für Ballast- Gewichte, damit die Lok eine anständige Zugkraft hat.



  • Hallo.
    Die Fahrzeit pro Akku- Ladung hängt natürlich von der Fahrweise ab. Wird die Lok viel belastet, also ständig an der Durchrutsch- Grenze bewegt, ist die Fahrzeit kürzer als wenn man nur mit 1, 2 Wägelchen gemütlich vor sich hin rangiert. Im Durchschnitt kommt die Feldbahn- Lok mit ihrem 320 mAh Akku auf eine reine Fahrzeit von ca 3 Stunden. Das reicht normalerweise für einen ganzen Betriebstag aus, weil der Stromverbrauch ja im ein vielfaches geringer ist, wenn die Lok steht. Man kann natürlich, je nach Platzverhältnissen auch erheblich größere Akkus mit dann erheblich längeren Fahrzeiten einbauen. Mir reichen die 3 Stunden aber immer. Und wenn der Akku tatsächlich mal zur Neige geht, dann muss man eben ins "BW" zum Treibstoff fassen, ganz genau wie beim großen Vorbild.


    Die Ladezeit hängt vor allem vom verwendeten Ladegerät ab, alles zwischen ein paar Minuten bis hin zu diversen Stunden ist alles möglich.


    Zur Reichweite kann ich aus eigener Erfahrung nicht viel sagen, außer das es bei mir immer reicht, egal wo ich in meiner Wohnung auch bin. Der "normale" DelTang Sender soll etwa 15 - 30 Meter Reichweite haben, was für die allermeisten Anlagen mehr als genug ist. Falls man, z.B. auf großen Modul- Anlagen, damit nicht hin kommt, kann man auch das Funk Modul einer RC Anlage für Flugmodelle von Spectrum, Orange oder anderen kompatiblen Systemen verwenden. Auch dafür hat DelTang den entsprechenden Lok- Sender, der mit so einem Großserien Modul betrieben wird. Damit bekommt man dann dieselbe Reichweite wie die RC Systeme für Flugmodelle haben. Und die beträgt bei freier Sicht weit mehr als einen Kilometer. Auf solch eine Entfernung ist ein sinnvoller Betrieb nicht mehr möglich. Selbst wenn man in 1:13 oder noch größer baut.

  • Hallo Claus,


    ich kram diesen Beitragsast nochmal hervor, weil ich die Beiträge erst jetzt gelesen habe.....


    Mal abgesehen davon, das ich zwar mit Power on Board, aber Sound Loks unterwegs bin, bin ich was den Betriebsspaß angeht absolut bei Dir!
    Da ich mit meinen Loks beinahe ausschließlich auf Modulanlagen unterwegs bin, nutze ich jedoch die Digitalspannung am Gleis zum aufladen meiner Akkus.


    Allen bisher genannten Vorteilen im Betrieb mit Loks die keine Spannung am Gleis benötigen, kann ich bestätigen!
    Ein weiterer Vorteil ist bisher aber noch nicht angesprochen worden, auf diesen möchte ich hier eingehen.


    Bei unseren Treffen, in der Baugröße 0, genauer 0e, betreiben wir eine recht große "Wald-Stein-Bahn".
    Mitunter kommt es vor das recht schwere Züge unterwegs sind. Als Beispiel hier mal ein solcher Zug:


    https://youtu.be/9b0Hnl_76uk


    Der hier gezeigte Zug wird zwar in Doppeltraktion gefahren, aber eine nachgeschobene Variante wäre sicherlich auch nicht übel....
    Genau da möchte ich ansetzen und aufzeigen, das der Betrieb mit "Akku on Board" noch weitere Vorteile mit sich bringt.
    Unser Modul-Arrangement ist in mehrere Booster- Bereiche und zusätzlich in Kurzschluss- Bereiche eingeteilt.
    Wenn nun ein so langer Zug, wie im Film gezeigt, mit der ziehenden Lok in einen Bereich einfährt, welcher wegen Kurzschluss gerade abgeschaltet ist, würde die nachschiebende Lok trotzdem nachschieben und der ganze Zug droht zu entgleisen....
    Mit Power on Board kann das nicht passieren, der Kurzschluss tangiert unsere Lok in keinster Weise! Besser noch, während eine DCC gefahrene Lok mit Pufferbaustein, sobald sie gepuffert wird, für diese Zeit nicht mehr kontrolliert werden kann, hat man eine Lok mit Power on Board immer unter Kontrolle!!
    Somit könnte ich wenn erforderlich meinen Zug auch anhalten oder langsam weiter rollen....


    Der Vorteil, das man einen Zug oder seine Lok immer unter Kontrolle hat, ist aus meiner Sicht noch wichtiger, als ein paar Meter Kabel einzusparen. ...


    Schönen Gruß,


    Ralf

    Alle sagten DAS GEHT NICHT...dann kam einer, DER WUSSTE DAS NICHT UND HAT'S GEMACHT.

  • moin Gemeinde

    Ist schon ne Weile her, dass hier was geschrieben wurde, aber ich wollte keinen neuen Thread eröffnen.

    Ich bin gerade dabei meine Krauss von KS zu elektronifizieren. Den Empfänger...einen Rx63-22 von DelTang...hatte ich noch vorrätig.

    Da ich noch ein paar Loks umbauen will, hab, bzw. wollte ich neue Empfänger ordern. Dabei hab ich feststellen müssen, dass die Produktion der Rx6x-Reihe von DelTang eingestellt worden ist. Auf der Suche nach Alternativen ist mir nur der Rx45-22 aufgefallen, wobei 500mA etwas dünn für die von mir verwendeteten Motoren ist. Der Rx63-22 in der Krauss hat zwar auch nur 500mA bei 8,4V, aber da reicht er.

    Den Rx45-22 könnte man mit einem Booster ADD-2 betreiben, was platzmäßig in den Loks auch kein Problem wäre, nur erschließt sich mir nicht, wie sie angeschlossen werden.

    Hat da jemand Erfahrung, oder weiß Alternativen zu der RX6x-Reihe?

  • Hallo Stephan,

    ich bin neu hier im Forum. Da ich eine Feldbahnanlage in 0f 12mm plane, war ich von der Angangs erwähnten Gmeinder Feldbahnlok unglaublich begeistert. Genau so eine Lok hatte ich mir für die Bahn vorgestellt. Allerdings zögere ich bei dem kompletten Selbstbau doch ziemlich. Zumal ich beim Antrieb (RC und Akku) , der das Modell noch um so attraktiver macht, komplett passen müsste.

    Daher meine Frage: wer hat die Lok gebaut... gibt es die Möglichkeit, so eine Lok bauen zu lassen?


    Beste Grüße

    Frank

  • Moin Frank

    Willst du nur die eine Lok mit RC betreiben?

    Weil ein Sender für nur eine Lok kostet schon 48 Pfund und der Empfänger 32 Pfund also etwa 90 Euro + Versand aus England

    Gebaut hab ich die Lok noch nicht aber 7 andere Loks mit RC

  • Moin,

    Ja, ich plane vorerst nur eine kleine Feldbahnlok einzusetzen. Ok, 90 € ist natürlich nicht wenig, aber noch machbar. Da müsste ich mal die restlichen Kosten für so eine Lok berechnen. Bei der erwähnten Gmeinder handelt es sich meiner Vermutung nach um ein 3D Druck mit Vario Fahrgestell von Halling.... also vermutlich nochmal 100 bis 130 €.

    Aber Danke zunächst für die Info.

  • Hi.

    Die Rx6x Serie musste abgekündigt werden, weil ein Chip, der dafür benötigt wird, vom Chip- Hersteller nicht mehr hergestellt wird. Eine Ersatz- Type gibt es dafür leider auch nicht. Deswegen müssen die "Hochspannungs- " Empfänger (also die mit mehr als 6 Volt Betriebsspannung) komplett neu entwickelt werden. Das passiert auch gerade, dauert aber sicher noch eine ganze Weile. Und diese Empfänger werden nicht mehr bei DelTang selbst, sondern bei MicronRadioControl entwickelt. Der Vorrat an den benötigten Chips soll laut David (dem Inhaber von DelTang) noch etwa für dieses Jahr (2021) reichen. Bis dahin hat Micron sicher den Ersatz so weit. Die meisten Rx6x Typen sind deswegen aktuell noch lieferbar.


    http://www.micronradiocontrol.co.uk/rc_rail_status.html


    Sonst ist eventuell ein Umbau auf einen 4-6 Volt Motor eine Option...


    Die Krauss von KS habe ich auch. Meine ist allerdings noch DCC, da ich sie gebraucht bekommen habe und ich zunächst mal die analogen Loks auf RC umrüste. Das Fahrwerk stammt ja von der Roco Br 80 in H0. Wenn du hier die "neue" Version mit dem kleineren Motor hast, sind 500 mAh locker ausreichend, kein Problem. Die "alte" Version mit dem großen Motor benötigt allerdings viel Strom. Da sie aber sowieso schlechter läuft als die "Neue" lohnt es sich nach so einer "Spender- Lok" Ausschau zu halten oder den Motor zu tauschen...


    Zum Anschluss des ADD1/2 gibt es selbstverständlich entsprechende PDF im Internet. Allerdings ist der Anschluss eher easy...

    http://www.micronradiocontrol.co.uk/docs/dt/dt_addx.pdf


    In größeren Spurweiten (ab Spur 0 würde ich sagen) kann man auch einfach kleine "normale" RC Empfänger für das Spektrum Dx System verwenden, zusammen mit einem kleine Fahrregler. Selbst die kleinsten davon sind so leistungsfähig, das man sie mit einer Lok nicht mal leicht ins Schwitzen bekommt.


    Und was die Gmeinder in 0f betrifft. Die meist dabei verwendeten Halling Fahrwerke laufen mit nur einer LiPo Zelle ohne StepUp Regler, also mit 3,7 Volt wunderbar und für Feldbahn- Loks mehr als schnell genug. Da die bei Halling verwendeten Motoren weniger als 100 mAh Stromaufnahme haben, kann man problemlos auf die RX4x Serie von Deltang zurückgreifen... Auf meinem Foto oben ist so ein Halling Vario Fahrwerk, allerdings für 16,5 mm (also 0e aka H0, du müsstest ein H0m oder TT Fahrwerk mit 12 mm Spurweite verwenden) und ein 3D Druck Gehäuse für eine Jung Feldbahnlok zu sehen. Schwierig wird es nur, wenn du 0f auf 13,3 mm Spurweite betreiben willst. Dafür gibt es kaum Großserie, dann müsstest du fast alles selbst bauen.


    Sonst ist der Bau nicht besonders schwierig. Sofern du es schon mal geschafft hast, einen Digital- Decoder in eine Lok ohne NEM Stecker einzubauen, schaffst du das spielend...

    Ein guter Freund von mir hat schon Dutzende solcher Feldbahn- Loks auch für andere Leute gebaut. Allerdings hat er im Moment nicht wirklich viel Lust dazu. Von daher weiß ich nicht, ob er aktuell überhaupt noch Aufträge annimmt. Ich könnte das auch, bin aber gesundheitlich eingeschränkt und habe deswegen nicht viel Zeit, die ich fürs Hobby aufwenden kann. Wenn du das nicht selbst hin bekommst, könnte ich das für dich machen. Aber das wird u.U. ziemlich lange dauern, je nachdem wie gut oder schlecht es mir geht.


    Du solltest meiner Ansicht nach aber nicht unbedingt den kleinsten Sender kaufen, auch wenn das am Anfang etwas teurer wird. Ich empfehle als "Grundausrüstung" einen TX22 Sender (davon habe ich 2 Stück im Einsatz) sowie einen Prog4 Programmer. Dazu meine kostenlose Software DT-Programmer. Das kommt so auf etwa 100€, also ähnlich viel wie eine Multimaus oder MS2. Dafür hast du aber neben der "Zentrale" (mit dem TX 22 kann man 12 verschiedene Loks ohne neues Binden betreiben, zur Not auch quasi gleichzeitig) zusätzlich auch noch einen komfortablen "Decoder- Programmer". Wenn man an den DT Empfänger nicht gar so viel programmieren kann und muss, wie z.B. an einem ESU Loksound5 so ist das Programmieren der DT Empfänger ohne den Prog4 (gut 20€) doch sehr kompliziert und unkomfortabel.

  • Moin,


    heute habe ich mit Andy Rutter von Micron korrespondiert.


    Bezüglich der Lieferfähigkeit von DelTang-Empfängern hat er mir folgendes geschrieben.



    Hi Martin

    Deltang has obtained more of the RF chips and plans to continue production until the end of this year.
    I have an order in with Deltang but he hasn't yet given me an ETA. I am hoping it will be soon but, realistically, April is more likely.
    I have added you to the wait list for Rx60 and will send an email when they are here.


    Regards

    --

      

    Bleib(t) gesund !


    Viele Grüße aus der Hildesheimer Börde


    Martin


    Feld- und Waldbahnmodelle 1:45, 0e, 16,5 mm

    DelTang R/C-Funkloks

  • Moin,


    hier die neueste Info von der DelTang-Homepage, gleich ins deutsche übersetzt:


    Production of Rx6x receivers ended due to global component shortages. Manuafacturer lead times often 1 year or longer.

    Bleib(t) gesund !


    Viele Grüße aus der Hildesheimer Börde


    Martin


    Feld- und Waldbahnmodelle 1:45, 0e, 16,5 mm

    DelTang R/C-Funkloks

  • Hallo Martin.

    Danke für den Hinweis, auch wenn das keine erfreulichen Nachrichten sind. Aber damit war ja zu rechnen. Wenn schon die großen Autokonzerne keine Chips mehr bekommen können, wie soll da eine kleine "One man show" wie DelTang etwas abbekommen...

  • In einen anderen Forum habe ich eine Möglichkeit gelesen, mit einem ESP8266 ein Dcc Signal zu generieren, mir den dann ein Dcc (sounddecoder) decoder angesteuert werden kann.


    Z21 App oder Wlan-Maus => WLAN => ESP8266 => H-Bridge => DCC-Signal => DCC-Decoder => Motor / Sound

    Die Befehlen können also z.B. per WLAN an den ESP8266 verschickt werden, dieser generiert ein DCC-Signal für eine H-Bridge und betreibt somit einen klassischen DCC-Decoder, der den Motor steuert.

    LG Geri

  • Hallo Gerald,


    was hat deine Antwort jetzt mit der DelTang-Problematik zu tun ?


    Das ist mir nicht ganz klar.

    Bleib(t) gesund !


    Viele Grüße aus der Hildesheimer Börde


    Martin


    Feld- und Waldbahnmodelle 1:45, 0e, 16,5 mm

    DelTang R/C-Funkloks

  • Hallo Gerald,


    was hat deine Antwort jetzt mit der DelTang-Problematik zu tun ?


    Das ist mir nicht ganz klar.

    Hat nichts mit DelTang zu tun.


    Hat eher was mit dem Thema " komplett Drahtlos" zu tun.


    Wusste nicht, dass hier nur Antworten bzw. Ideen für Rc und DelTang erwünscht sind.


    Sorry ween es falsch angekommen ist.

  • Moin Gerald,


    alles klar.


    und hier noch eine neue Info von Micron Electronic :


    Ende der Verfügbarkeit des Deltang Rx6x-Empfängers

    4-Okt.-2021: Deltang hat die Produktion aller Rx6x-Empfänger (Rx60, Rx61, Rx62, Rx65 und Rx66) eingestellt. Obwohl der veraltete Cypress-RF-Chip tatsächlich noch verfügbar ist, wurde die Lieferung der Mikroprozessor- und Reglerchips, die auf Rx6x verwendet werden, durch die globale Halbleiterknappheit beeinträchtigt. Komponentenhändler geben entweder Lieferzeiten bis weit in das Jahr 2022 an oder wollen einen lächerlichen Preis für Restbestände.

    Micron-Ersatzteile für Rx6x waren ebenfalls von der Knappheit betroffen und das Design musste geändert werden, um noch verfügbare Komponenten zu verwenden. Dies hat sich auf den Entwicklungszeitplan ausgewirkt. Ein Ersatz für Rx65 ist sehr nah und ich hoffe, dass dieser noch vor Ende des Jahres in Produktion ist. Danach werde ich mich auf einen Rx60-Ersatz konzentrieren, aber dieser wird wahrscheinlich nicht vor Anfang 2022 erscheinen.

    Rx41d-v5 und Rx45-v5 sind noch verfügbar und Deltang prognostiziert, dass für weitere 18 Monate ein ausreichender Lagerbestand an Komponenten vorhanden ist.

    Bleib(t) gesund !


    Viele Grüße aus der Hildesheimer Börde


    Martin


    Feld- und Waldbahnmodelle 1:45, 0e, 16,5 mm

    DelTang R/C-Funkloks

  • Moin,


    hier die neuesten Infos von der Micron-Webseite hinsichtlich der Verfügbarkeit von DelTang-Empfängern.



    Micron Update - Vorübergehende Aussetzung des Verkaufs
    Der Plan, den Vertrieb von Micron parallel zur Entwicklung neuer Receiver fortzusetzen, war im Nachhinein etwas optimistisch. Daher wird der Micron-Verkauf bis Februar ausgesetzt, um sich zu 100 % darauf zu konzentrieren, die Receiver in Produktion zu bringen. Die Schaltfläche „In den Warenkorb“ auf allen Webseiten wurde deaktiviert. Alle laufenden Aufträge werden abgeschlossen.

    Der Micron MR603 (Ersatz für Deltang Rx65) ist weit fortgeschritten, erfordert aber noch viel Arbeit, um die Produktion vorzubereiten (90 % fertig, 90 % noch zu tun). Die MR603-Spezifikation lautet:

    Größe: 28x18x5mm,
    DSM2/DSMX für die Kompatibilität mit bestehenden Deltang-Sendern,
    4,5 V bis 20 V Betrieb,
    3A Motorstrom,
    4 x F-Schalter, 2A max,
    4 x P-Eingänge/Ausgänge, max. 20 mA bei 3,3 V
    Weitere Empfänger in Arbeit sind:
    MR601: Rx60-Ersatz, 2,7 V bis 18 V, 1,5 A Motorstrom
    MR610: Rx66-Ersatz. 4,5 V bis 28 V, 10 A Motorstrom

    Bleib(t) gesund !


    Viele Grüße aus der Hildesheimer Börde


    Martin


    Feld- und Waldbahnmodelle 1:45, 0e, 16,5 mm

    DelTang R/C-Funkloks

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