Dingenskirchen liegt in Norddeutschland...

  • [font='&quot']…
    irgendwo zwischen Wattenmeer und Münsterland, zwischen Ostfriesland und
    Lüneburger Heide.[/font]



    [font='&quot']Heute möchte ich damit beginnen, vom Bau meiner kleinen Spur-0-Welt zu berichten.
    Angefangen hat alles, wie bei vielen, mit einer Startpackung von Lenz. Einiges
    ist dazu gekommen, anderes „muss leider draußen bleiben“.[/font]


    [font='&quot']Auf der Suche nach einem geeigneten Aufbau in meinem Refugium von [/font]
    [font='&quot']knapp
    6 x 3 mtr. (das war für H0 geplant und recht groß, dachte ich) und vielen
    Versuchen mit Auslegen von Gleisen, Weichen und selbst gemachten Schablonen
    stieß ich in der MIBA-Spezial 82 „Plan die Bahn“ auf einen sehr interessanten
    Gleisplan (Ideales Konzept für 0, H0 und N). Interessant zum einen, weil ich
    ohne Kompromisse bei der Raumgröße den Plan so übernehmen konnte und zum
    anderen kam der Plan meinen Vorstellungen von einer Rangieranlage sehr nahe.
    Besser noch, in der Länge hatte ich noch knapp einen Meter übrig. Den nutzte
    ich, um den Plan an beiden Enden zu einem Oval zu schließen. Rangieren ist zwar
    mein Hauptbetriebsgedanke, aber ich möchte auch mal einen Zug einfach nur
    fahren lassen. [/font]



    [font='&quot']In der Skizze ist Dingenskirchen der Durchgangsbahnhof mit den dunkel ausgemalten[/font][font='&quot'] Weichen und den bezeichneten Gebäuden. Die Wellenlinie am unteren Ende der
    Skizze stelle die Kulisse dar, der Rundkurs ist also so nicht zu sehen. Rechts
    vom Bahnhof Dingenskirchen gibt es einen Durchgang mit einem Klappteil.[/font]






    [font='&quot'][/font]


    [font='&quot']
    [/font]


    [font='&quot']
    Ich habe schon viele Rangierbewegungen und Testfahrten durchgeführt, um zu sehen,
    ob sich meine Vorstellungen umsetzen lassen. Bis jetzt war alles zu meiner
    Zufriedenheit gelaufen.[/font]

    [font='&quot']
    An Güterwagen sollen nur solche zum Einsatz kommen, die eine sinnvolle Be- oder
    Entladung auf der Anlage darstellen können.[/font]


    [font='&quot']So, und nun bin ich mal gespannt, was Ihr davon haltet…[/font]



    [font='&quot']Günther[/font]

  • Erstaunlich, was Du auf der relativ kleinen Fläche für einen Gleisplan hinbekommen hast.
    Damit der "Kreischarakter" nicht so deutlich wird, würde ich den oberen Teil, also links im Zimmer,
    nichtausgestalten, sondern als Schattenbahnhof im dunklen lassen. (Daher kommt ja auch der Name).
    Dann hast Du eher eine U-Anlage...;)


    LG Markus, der viel Spaß beim Rangieren wünscht!

    ...Spurnullteam Ruhr-Lenne e.V. ...

  • Warum schreibt das Programm diese Kürzel mit rein???


    Moin Günther,
    wahrscheinlich hast Du Deinen Text in einem anderen Programm geschrieben und dann in den Forums-Editor kopiert. Da werden gerne Formatierungszeichen mitgebracht, können aber nicht im Forums-Editor verwendet werden und werden deshalb im Klartext angezeigt. Schreib doch bitte mal, mit welchem Programm Du Deinen Beitra verfasst hast, gerne auch via PN.
    Gruß Rainer :thumbup:

  • Und damit Frankie nicht beim falschen Viessmann sucht, hier der Link auf die richtige Web Site.


    Hallo, Nábend ( fast ) Nachbar....und Hobbykollege, :thumbup:


    sehr schön was Du da auf kleinem Raum darstellst, weil mir gehts ähnlich...und fast ähnliche Pläne.

    Bei mir wird´s auch ein Rundkurs ( 1 spurige Nebenbahn), mit 2Gleisigem Durchgangsbahnhof und einer Durchkreuzung der Hauptstrecke mit kleinem Schattenbahnhof mit Ausweich u. Umfahrgleis desw. Güteranlagen für ordentlich Rangierverkehr. Natürlich auch mit kleinem Diesel u. Dampf BW.Alles Ländlich gehalten und gestaltet in Ep.III

    Wie das gute alte Sprichwort schon sagt: Weniger ist mehr ! ) :whistling:

    werde aufjedenfall dein Vorhaben verfolgen und freue mich auf weitere Berichte von Dir.
    Falls Du Interesse hast, sende ich Dir meinen Gleisplan, vielleicht findest Du ja dort noch ein paar Ideen, falls Du Dich nicht schon festgelegt hast- :thumbsup:


    Grüße aus 27612 BHV


    André

  • Moin,
    danke erstmal für die aufmunternde Teilnahme an meinem Projekt,


    zum Kran ist ja schon alles gesagt, der kommt von Viessmann aus Ungarn. Wenn mich nicht alles täuscht hatte Schnellenkamp den Kran auch im Programm, bin mir aber nicht sicher. Das Teil selber ist aber absolut klasse. Ich war, von H0 kommend, der Meinung, der ist viiieel zu hoch! Hab den kleinen Bruder von Kibri daneben gestellt, alles stimmt, der ist nicht zu hoch, passt!
    Die Hintergrundkulisse zieht sich an der Schmalseite rechts beim Schattenbahnhof bis zur Durchgangsklappe. Die ist zur Zeit ein Provisorium und wird dann auch durchgestaltet. Möglicherweise kommt darauf die Bahnhofstraße mit Schranken, die im Moment noch auf der rechten Bahnhofseite geplant ist (LKW im Hintergrund, etwa bei der Einfahrtweiche und dem kleinen Stellwerk-Dummy).


    Ich werde weiter berichten, in loser Reihenfolge, manchmal bin ich eben auch neben der Spur (0) ! :D
    Grüße
    Günther

  • Nachdem der Gleisplan in Dingenskirchen bis auf ein Abstellgleis festgelegt ist, hätte ich da noch ein paar Infos:


    Der Unterbau ist ein Überbleibsel aus H0-Tagen und besteht aus 10 mm Pappelsperrholz. Die Rahmen sind 10 cm hoch, der Bahnhofsbereich ist in drei Segmente aufgeteilt, damit ich noch dran komme, falls es mal sein muss. Zum ständigen Transport wegen der Größe eher ungeeignet, aber für Farb- und Lackierarbeiten zum Beispiel aus dem Modellbahnraum durchaus zu entfernen…


    Der Bereich der Gleise besteht ebenfalls aus 10 mm Sperrholz, darauf sind Resorbmatten von IMT zugeschnitten und mit dauerelastischem Kleber vom selben Anbieter fixiert. Darauf die Gleise aus dem Hause Lenz, ebenfalls mit dem Montagekleber von IMT fixiert. Bei meinem vorhandenen Platz und den aufkommenden Wünschen waren natürlich Kompromisse erforderlich, so unter anderem Lenz-Weichen und keine vorbildnahen Selbstbauweichen. Auch gibt es in Dingenskirchen keinen Durchrutschweg im Bahnhofsgleis, der Personenzug mit einer BR 24 und Donnerbüchsen + Packwagen passt eben so gerade rein, aber mich stört es nicht. Ich lege sowieso mehr Gewicht aufs rangieren.


    Die Weichen sind unterflur angetrieben mit Motorantrieben von Aspenmodel. Ich habe dazu den Antriebskasten der „Hand“weiche von Lenz geöffnet und den Magneten entfernt. Durch das Loch im Stellhebel nahe des „Schaltkastens“ habe ich den Stelldraht geführt. Funktioniert einwandfrei. Zum Schalten sollte eigentlich ein Gleisbildstellpult her, aber vorerst ist es ein Provisorium mit als Hebelbänken angedeuteten Weichenschaltern von Trix Express. Auch das funktioniert so gut, dass ich mir auch vorstellen kann, das Provisorium als Dauereinrichtung zu etablieren. Polarisierung der Herzstücke wird durch den Motorantrieb erledigt und die Stellung der Weichen ist am Stellpult abzulesen. Der Bahnhof ist recht klein und überschaubar.


    Die digitale Steuerung erfolgt mit einer Z21 von Roco aus der Startpackung und einer Multimaus. Da ich nur mit einer Lok zur Zeit fahre und andere höchstens „standby“ mit Licht und Sound warten, ist das völlig ausreichend. Die Strecke von und nach Dingenskirchen lässt auch keine größeren Loks zu, dafür ist der Oberbau nicht geeignet und auch eine BR 50 ist hier überdimensioniert. Eigentlich schade, aber eine 50er Wanne mit sechs zweiachsigen Güterwagen? Ach nee, denn lieber nicht!
    Den Güterverkehr übernimmt zur Zeit eine BR 64, die genügt den Anforderungen vollkommen.


    So, das mal als bilderlosen Zwischenbericht, Fortsetzung folgt!


    Mit freundlichen Eisenbahnergrüßen
    Günther

  • In Dingenskirchen hat sich auch was getan…



    … wenn auch nicht so viel wie anderen Orts, aber Dingenskirchen ist ja auch nur ein verschlafenens „Nest“.


    Liebe Forumsrunde!


    Da wäre zum Einen das Bahnhofsgebäude, das ich im Groben erst einmal zusammen gebaut habe, außerdem habe ich begonnen, eine Inneneinrichtung zu bauen. Hier davon mal ein Foto aus dem Anfangsstadium:




    Die Inneneinrichtung wird nach und nach weitergebaut und Licht kommt auch noch in den Bahnhof. Ich will aber immer wieder einmal sehen, wie es von außen wirkt und was mich bei der Ansicht stört oder was noch zu verbessern wäre. Es gibt viele Beispiele von hervorragend gestalteten Inneneinrichtungen, von denen man nachher nichts sieht. Also werde ich nicht an der Seifenschale im Badezimmer feilen, wenn nachher im Bad die Vorhänge zugezogen sind!

    Viel wichtiger fand ich, dass ich gerade noch rechtzeitig bemerkt habe, dass der Hintergrund gar kein solcher ist, vor allem habe ich die Ecken ausgerundet und etwas Farbe ins Spiel gebracht. Auch wenn es auf den Bildern zum Teil nicht so rüberkommt, hat der „Himmel“ jetzt einen hellen Blauton, wolkenlos, aber leicht diesig, quasi als Basis.
    Die Gleisführung im Bahnhof Dingenskirchen ist auch geklärt, rechts hinten etabliert sich eine kleine Fabrik mit Gleisanschluss, was dort hergestellt wird, steht noch nicht abschließend fest, eine Kistenfabrik (wie seinerzeit im MIBA-Vorschlag) kann es werden oder ein Apparatebau, eine kleine Maschinenfabrik ist auch möglich, mal sehen. Das andere Gleis ist jetzt der Köf vorbehalten, sie bekommt eine Bleibe! Das Platzhaltermodell aus Pappe ist schon mal gebaut. Für weitere Lok-Behandlungsanlagen ist der Bahnhof zu klein und unbedeutend.




    Der Bahnhof hat seinen endgültigen Platz bekommen und der Hausbahnsteig hat schon einen Abschluss. Wenn jetzt auch noch die Farben kommen, wird die Gestaltung der Gleise in Angriff genommen. Dann gibt es auch wieder neue Bilder…
    Günther

  • aber langsam und bedächtig...
    Hallo ins Forum,
    die bestellten Farben sind längst getrocknet, vor dem Schottern mussten aber noch die Seilzugkanäle eingebaut werden.


    Das Bahnhofsgebäude ist etwas "tiefer gelegt", der Hausbahnsteig wartet noch auf seine Endbearbeitung. Vorher sollte ich mir aber Gedanken zur Bahnsteigbeleuchtung machen...



    Das Dummy-Stellwerk hat noch ein Update erfahren, das gibt eine Mischung aus dem alten Stellwerk in Osterholz-Scharmbeck und einem pit-peg-Vorschlag und ein paar eigenen Ideen



    Hier ist dann ein kleines bischen von der Abschlusskante der zukünftigen Ladestraße zu sehen (rechts unten), außerdem kann man noch sehen, dass hier noch die Fortsetzung des Hausbahnsteigs fehlt.



    So, das war es erstmal zu meinem eigenen Saisonabschluss, was aber nicht heißt, dass nichts mehr passiert. Wenn das Wetter mich in die Modellbahnecke treibt, mal sehen...
    Grüße aus Dingenskirchen
    Günther

  • ach ja, beim Bahnhofsgebäude ist in der einen Stirnseite ein großes Loch eingearbeitet. Hier wird die Bahnhofsgaststätte ihren Platz finden. Da sich zur Straßenseite hin die Küche befindet, wäre so für die Gaststube nur ein Fenster und eine Tür gewesen. Eine solch "dunkle Spelunke" wollte aber keiner der Dingenskirchener. Also gibt es hier einen Anbau, Fachwerk mit recht großen Fenstern. Doch darüber später mehr...
    Grüße in die Runde
    Günther

  • Liebe Forumgemeinde,
    kurz bevor der letzte Eintrag aus Dingenskirchen Jahrestag-Status erreicht, möchte ich von den Fortschritten in und um Dingenskirchen berichten.
    Ist das schon wieder so lange her?


    Beim letzten Mal hatten sich die Dingenskirchener beschwert, dass die Bahnhofsgaststätte zu einem dunklen „Loch“ werden könne. Dem wurde Abhilfe geschaffen. Hier die Stellprobe





    Das vorläufige Endergebnis:

    Der Hausbahnsteig wurde weitergebaut:

    Hier mal eine Luftaufnahme bei zugegeben diesigem Wetter (freigegeben vom Luftfahrtbundesamt zu Dingenskirchen)

    Das im Hintergrund schwach zu erkennende Gebäude ist die örtliche Raiffeisen-Genossenschaft (im Rohbau befindlich). Basis ist das Lagerhaus und der Siloturm von Zapf, allerdings habe ich den Turm im Weiteren anders gestaltet. Die endgültige Farbgebung fehlt noch, ebenso die Beschilderung am Turm und eben die Details.
    Apropos Details, hier mal eine Detailaufnahme des Lagerhausbereichs.



    Zur Streckenführung:
    Hinter dem Raiffeisengebäude liegt die Bahnhofsausfahrt in einer Kurve, die Strecke ist mittlerweile weitergeführt und verläuft im Bogen zum kleinen Schattenbahnhof an der Wand, die dem Bahnhof gegenüber liegt. Dieser Bereich wird später nicht mehr zu sehen sein. Insoweit hat sich der Streckenplan nicht geändert. Hier ist dann auch ein Neuankömmling zu begrüßen, die V 100.20 als Vertreterin der Dieselfraktion hat den Weg ins Dingenskirchener Land gefunden.




    Ein kleines Kuriosum am Rande:
    Der in der Kurve liegende Abzweig zu meinem bisher namenlosen Kopfbahnhof (der geneigte Leser möge bitte den Gleisplan zuhilfe nehmen) führt bisher noch ins „Nichts“ Bei einem Abnahmetermin durch die beste aller (meiner) Ehefrauen kam die Frage „und wo geht’s dahin?“ Ich war etwas genervt, warum weiß ich nicht mehr, jedenfalls war meine Antwort „zum anderen Bahnhof, aber das ist jetzt doch Piepenhagen!“ – „Schöner Name“ okay, der Bahnhof heißt also Piepenhagen, alles klar!


    Bleibt noch kurz zu erwähnen, dass jetzt feststeht, welche Firma sich in Dingenskirchen ansiedeln wird: Es wird eine Möbelfirma!


    Fortsetzung folgt nach nennenswerten Neuigkeiten,
    bis dahin grüsst
    Günther

  • ... ich hätte da noch ein Bild vom Raiffeisen-Lagerhaus:

    Im Hintergrund entsteht die geplante Möbelfabrik, die Platzhalter sind weder in der Ausdehnung noch in der Art und Weise ein Hinweis auf die zukünftige Firma.
    Mit freundlichen Grüßen
    aus Dingenskirchen
    Günther

  • Erst einmal Danke für die rege Teilnahme am Werden von Dingenskirchen und „umzu“ und Danke für die „Grünen“ und sonstige positive Rückmeldungen!


    Ich kann mir eigentlich nicht vorwerfen, keine Ideen zur Umsetzung eines Betriebskonzeptes zu haben, auch wenn es dem Anschein nach anders aussieht. Schließlich habe ich eine Anlagenplanung aus der MIBA fast 1:1 übernommen, aber wenn der Plan passt, muss man daran auch nicht „rumstreichen“. Vielleicht gibt es ja ein paar eigene Ideen bei der Gestaltung von Piepenhagen, dachte ich mir…


    … und dann kam das SNM 39 aus dem Briefkasten… Bis dahin war an der Planung von meinem kleinen Endbahnhof nichts Besonderes dran, aber die Darstellung von Herrn Lomnicky kurz vor Ende des Heftes ließ mich nicht mehr los! Genau das war es! Somit ist der Platz mit Rangierkonzept ausgereizt, alles bestens, so wird´s gemacht!


    Hier die Einfahrt von Piepenhagen (Ihr wisst, da, wo es bisher nicht weiterging),

    dann der Überblick

    und das andere Ende.


    Die Segmente basieren auf den neuen NSOW-Kopfstücken, für den Einsatz bei Spieltreffen kommt auf jeder Seite noch ein Segment dazu, links als Ausziehgleis oder zur Fortführung der Strecke, und rechts der Übergang zu einem Normkopfbrett. Die Segmente sind alle einheitlich knapp einen Meter lang und 60 cm breit.


    Bei Betrieb im Rahmen der häuslichen Anlage wird ein kurzes Ausziehgleis angebaut, das an den dort später im Bogen verlaufenden Hintergrund trifft.


    Bis jetzt sind die Gleise erstmal nur ausgelegt und ich lasse sie auf mich wirken. Dann werden sie wohl „versuchsweise“ angepasst und eingebaut, Strom drauf und (wieder nur versuchsweise) Rangierbetrieb ausprobiert. Mal sehen, was geht! Ach so, Industriegleis, eine Zuckerverarbeitende Industrie wird es nicht geben, vielleicht eine Zahnrad-Fertigung oder so etwas…


    Bei Neuigkeiten melde ich mich gerne wieder!
    Günther

  • Der Gleisverlauf hat sich gefestigt und bei Probefahrten bewährt. Ich habe im Ausfahrtbereich eine Rechtsweiche gegen eine Linksweiche getauscht. Dadurch habe ich zum Einen zwischen den beiden gegenseitigen Bogengleisen eine Zwischengerade bekommen, also eine gefälligere Gleisführung beim Überhol- oder Gegengleis, zum Anderen mehr Platz für einen Zwischenbahnsteig.

    Auch beim Bahnhofsgebäude ist mir die Wahl erst einmal abgenommen worden. Ich finde, das im Gleisvorschlag gezeichnete Gebäude passt perfekt und so werde ich es wohl auch umsetzen. Jetzt steht erst einmal wieder ein „Dummy“ an dem entsprechenden Platz. Allein die Ausführung ist noch offen, ob es ein gemauertes, verputztes oder Fachwerkgebäude wird.



    Ach ja, apropos Platzhalter, die Zahnradfabrik ist mal provisorisch platziert…

    Soweit erstmal wieder!
    Grüße
    Günther

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