Neue Ladestelle auf der NBE

  • Hallo liebe Nuller,


    kurzerhand habe ich eine weitere kleine Baustelle auf der NBE beseitigt,
    das ehemalige Zufahrtgleis zum Schattenbahnhof zweigt zwischen der KIMA und J&O-Farben (Ehemals Galvanik) ab, und führte über den Gang in den damaligen Schattenbahnhof.


    Da der nun eine Ebene tiefer liegt, war auch die Zufahrt sinnlos und vor allem gefährlich - da das Gleis ungesichert bis zur Anlagenkannte lief.


    Also habe ich es kurzerhand zu einer weiteren Ladestelle der J&O-Farben umgebaut.
    Wie man noch sieht, lief es vorher knapp an der Gebäudekannte vorbei, und war so nicht zu gebrauchen.
    Also das Gleis gelöst, Schotter entfernt, Straßenpflaster aufgenommen...


    Ratz Fatz lag das neue Gleis, und der Bahnübergang ist wohl kürzlich mit Betonplatten neu angelegt worden


    Stellprobe mit einem G-Wagen, in den dann Paletten mit Farbdosen verladen werden....


    Jetzt musste die neue Laderampe her, Teile der alten konnten weiter verwendet werden...


    In das weiche Holz wurde die Steinstruktur graviert und alles mit Grau grundiert - inclusive Fugen...


    Der Farbauftrag der Steine erfolgte dann mit einem Stück Schaumstoff als Schwamm


    Zwischenzeitlich haben auch die "Betonplatten ihren Farbauftrag bekommen
    Einige Schutzgitter an den Gehsteigen sind noch im Bau, aber der erste Wagon wird bereits zugestellt....
    Der Bengel am Geländer ist übrigens der Sohn vom Lokführer - der weiß das er da jetzt eigentlich nicht sein darf...


    ...und sehnsüchtig erwartet - aber was ist das, irgendwer hat die Laderampe abgesandet - in welch geistiger Umnachtung...da sollen doch "moderne" Flurförderfahrzeuge die Paletten bewegen (Handhubwagen)
    Da muss ich wohl nochmal ran, ich Dussel


    Hier die Situation nochmal aus der Vogel-Perspektive..


    So, einstweilen ist es das, ein wenig wird noch nachgebessert...
    Gruß
    Matthias

  • Hallo, nette Idee was man mit so einem kurzen Stück Gleis anfangen kann. Wieder eine Rangiermöglichkeit dazugewonnen. Und am Anlagenrand ist man ja praktisch "Hautnah" dabei und kann Millimetergenau steuern. :thumbsup:


    Gruß Dieter

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