Pekay’s AW Krögelstein

  • Gestern konnte ich die 3 Wagen fertigstellen.


    Die viel zu helle Lackierung beim Omm innen habe ich zuerst mit Zeichentusche eingefärbt und dann mit Painliner nachgezogen. Ebenso die Streben außen. Der Rest wurde mit der Infinity gemacht.Die Planen musste ich unten noch etwas enger schneiden, dafür sitzt jetzt alles schon stramm und rutschsicher.


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    Bei den beiden Selbstentladewagen habe ich die Pastellkreide mit Mr. Hobby flat Topcoat fixiert, nachdem ein erster Versuch mit Fixativ ordentlich „in die Hose ging“. Alles war fleckig und keine homogene Oberfläche zu erzielen. Entweder habe ich zu wenig geschüttelt, oder die Dose war einfach zu kalt. Ohne weitere Tests werde ich das nicht mehr auf meine Wagen sprühen. Mit der Airbrush kam dann noch etwas schwarz und im Bereich der Schütten zum Einsatz.


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  • Weiß wie Schnee…..


    ging es heute weiter. Diesmal sind meine drei Kds 56 und die beiden Drehschemelwagen an der Reihe. Somit werde ich nach der Fertigstellung im einstelligen Bereich an nicht patinierten Wagen angekommen sein.


    Gestern hatte ich bereits die Radsätze entfettet, schwarz lackiert und Details am Fahrwerk vorgemalt.


    Heute habe ich dann mit weißer Pulverfarbe „hantiert“. Besonders gut hat sich das auf meiner schwarzen Jogger Hose gemacht.


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    Mit aromatenfreier Verdünnung verteilt, sieht das schon wesentlich besser aus. Die Ladeflächen Der Drehschemelwagen erhielten auch den ersten Anstrich mit Wash.


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  • Schnee von gestern?


    Na nicht ganz, der soll ja in unserer Gegend erst pünktlich am Heiligen Abend kommen.


    Die 5 Wagen sind jedenfalls noch rechtzeitig fertig geworden, um sie hier zu zeigen und anschließend über die Feiertage durch meine Spur 0 Welt fahren zu lassen.


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    Der Nachschub fürs AW ist aber auch schon in Arbeit. Das Dach meines (vorerst) letzten Gedeckten ist mit dem Tuch bezogen


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    und die Talbot Schotterwagen haben ihre herausnehmbare Ladung erhalten.


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    An dieser Stelle möchte ich mich für euer Interesse an meinem Thread und natürlich für die erhaltenen Reaktionen bedanken.


    Ich wünsche allen ein geruhsames Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr.


    Aber vor allem bleibt bitte gesund, damit man sich nächstes Jahr endlich wieder treffen kann.

  • Jahresendspurt im AW Krögelstein


    Gerade noch rechtzeitig zu Silvester sind die drei Talbots und der G 10 fertig geworden.


    Die Radsätze wurden zuerst mattschwarz, dann mit Rostwash lackiert, ebenso das Dach des G 10 mit Revell grau 78.


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    Für die Mulden und die Schütten der Talbots habe ich wieder etwas Neues probiert. Zuerst wurden diese mit Worn Effects von AK eingepinselt. Diese Flüssigkeit lässt sich gezielter für‘s Chipping und Scratching auftragen, als Haarspray aus der Dose. Danach habe ich die Mulden braun und die Schütten grau lackiert. Abschließend noch etwas Rostwash aufgenebelt.


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    Nach der Durchtrocknung wurde dann mit einem harten Borstenpinsel und Wasser die oberste Farbschicht teilweise wieder abgetragen.


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    Das Finish erfolgte wieder mit etwas Pan Pastell und mit schwarz aus der Airbrush.


    Den schützenden Klarlacküberzug habe ich mit tiefmattem Acryl-Klarlack von Bergswerk gemacht. Dieser gebrauchsfertige Lack in der Tropfflasche ist mein neuer Favorit, er lässt sich super verarbeiten, auch mit der 0,15er Düse und es gibt keinen milchigen Schimmer.


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    Der G 10 erhielt auch sein Finish und den Klarlacküberzug.


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    So stand der Wagen in 1,50 m Höhe lange Zeit in einer Vitrine.

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    Irgendwann habe ich diese leicht verrückt, um Platz für meinen Lackiertisch zu schaffen. Als ich später die Scheibe abnahm, ist der Wagen auf den Teppichboden gefallen, weil er vom Rollwagen gerutscht war. Erst jetzt habe ich entdeckt, dass dabei das Dach und die beiden unteren Laufschienen für die Türe gebrochen sein müssen. Den Schaden sieht man nicht mehr, allerdings habe ich als Zeichen für den Unfall zwei Reparaturblech auf die Seitenwand „genagelt‘“. Es könnte ja durchaus ein Lagerarbeiter mit den Zinken seines Gabelstaplers in den Wagen gekracht sein.



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    Jetzt geht’s aber mit Lok 5 wieder zurück in die Vitrine.


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    Ich wünsche allen einen guten Rutsch ins Neue Jahr. :)

  • Hallo Thoralf,


    zuerst einmal wünsche ich dir und allen hier im Forum ein gesundes Neues Jahr.


    Danke für den Zuspruch, es ist eben immer wieder anders von Wagentyp zu Wagentyp, da spiel ich gerne herum bis es mir gefällt.


    Den Klarlack habe ich vorher ordentlich aufgeschüttelt, dazu sind zwei Stahlkugeln in der Flasche gelandet. Dann habe ich diesen unverdünnt in die Airbrush tropfen lassen und mit 1,6 bar gespritzt. Einfach traumhaft zu verarbeiten der Lack, was hab ich schon alles probiert und mir damit die ersten Dampfloks "versaut".

  • Jahreswechsel - 16 Radsätze lackieren.....


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    ...... für meine letzten 5 Wagen und diese noch altern. Dann wäre ich vorerst durch mit der Patinierung meines Fuhrparks.


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    Da musste ich der Belegschaft des AW Krögelstein ordentlich Zunder geben, damit das Projekt zum dreijährigen Jubiläum noch abgeschlossen werden konnte.


    Und jetzt ist der Zunder als vom Rost zerfressene Alteisenladung in meinem Ommr 33 gelandet.


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    Damit bei den frostigen Temperaturen genügend Flüssiggas zu den Firmen und Haushalten gelangen kann, darf der Druckgaswagen der Eva nun auch wieder aufs Gleis.


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    Auch wenn es draußen gerade stürmt und schneit, der nächste Sommer kommt bestimmt. Also muss auch neues landwirtschaftliches Gerät zu den Händlern geschafft werden.


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    Wer Opel fährt, der nimmt auch Trinkgeld.

    Eine Heizung und ein Viergang- anstatt eines Dreiganggetriebes stand damals noch auf der Aufpreisliste.


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    Damit verabschiede ich mich kurzzeitig und danke für das Interesse an meinem Thread.


    Nachschub an rollendem Material ist vorbestellt, dann geht’s hier weiter. :)

    Allen eine gute Zeit und bleibt gesund. :thumbup:

  • Mensch Peter, da hast Du ja einen guten Durchsatz gehabt!


    Bei ir warten noch so ca 30-40 Prozent der Fahrzeuge auf Patina.


    Ich stell mir gerade vor, dass ich damit durch wäre und kein Rollmaterial mehr bräuchte ...

    Da wär mir auch langweilig, glaube ich. Altern und Pimpen von Fahrzeugen ist fürmich doch das Größte.


    Die Bilder mit dem verladenen Class-Drescher nehme ich mir mal als Vorlage für meinen.


    Viele Grüße

    Thoralf

  • Warten auf Nachschub.


    In diesen Zeiten klappt das anscheinend nicht so recht mit der Überführung neuer Loks und Wagen ins AW Krögelstein. Heute ist der letzte Tag im Januar, aber weit und breit kein Zug in Sicht. Im November hieß es noch Januar. Ok, wir alle haben gelernt zu warten, die Abteilung Lötarbeiten wpllte aber unbedingt noch loslegen.


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    Anschließend wurden auch noch alle Teile zusammen getragen, damit beim Eintreffen der nächsten Lok gleich mit den weiteren Bau-, und Lackierarbeiten begonnen werden kann.


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    Um welche Lok es sich dabei handelt, sollte jetzt klar sein.


    Danke in diesem Zusammenhang an Paul Petau und Oliver Suhl für die schnelle Lieferung.:)

  • Meine 38 2392


    Das Warten hatte bereits am 04. Februar ein Ende und ich konnte meine Lok mitsamt der Leig-Einheit bei meinem Händler abholen.


    Zuerst ging es auf die Anlage und alle Funktionen wurden durchgetestet. Ein etwas unrunder Lauf hat sich in der längeren Einfahrphase schon wesentlich gebessert, rückwärts läuft sie schon absolut rund.


    Schnell war das Lokschild an der Rauchkammertür angebracht und das Tendergehäuse abgebaut, ….


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    … um dieses mit einem richtigen Schild und echter Kohle zu ergänzen.


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    Das dauerte und dauert diesmal allerdings alles etwas länger, da ich mich seit 15. Januar mit einem Bandscheibenvorfall herumquäle und froh bin, das tägliche Sitzen im Büro zu überstehen.


    Also habe ich die Fräsarbeiten an der Pufferbohle vor dem Schreibtisch kniend mit der Minibohrmaschine und einem Scheibenfräser erledigt.


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    Das Führerhaus habe ich dann zur leichteren Bearbeitung auch abgeschraubt und mit Isopropanol, Spiritus und dem Glasfaserradierer die aufgedruckten Schilder entfernt. Die glänzenden Stellen lackiere ich noch im Rahmen meiner Patinierung.


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    Mit der seitlichen Auflage gelang dann auch das (annähernd) gerade Anbringen der Schilder.


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    So konnte auch der Führerstand ohne Verrenkungen farblich aufgehübscht werden.


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    Füllstücke verschließen die Löcher der alten Puffertritte, mit einer Bohrschablone waren dann 4 Löcher für die neuen Tritte zu bohren. Danach wurde noch rot lackiert. Die hier bereits montierten Schienenräumer und die neuen Tritte habe ich vorab mit der Airbrush und Weinertfarbe lackiert.


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    So sieht jetzt die gepimpte Pufferbohle aus.


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    Jetzt darf die P 8 aber erstmal auf der Drehscheibe posen und ein paar weitere Runden drehen, bevor ich die Lok patiniere.


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  • Tom: Vielen Dank, dass dir mein Beitrag gefällt. Du kannst dich wirklich auf das Set freuen.


    @all: Danke für die Resonanz, das habe ich nicht erwartet.


    Leider fehlen mir die Fähigkeiten, die meiner Erinnerung nach Mr. Bean beim Fernsehempfang mit einer Zimmerantenne entwickelt hat.

    Da hat die dritte Hand für das Bild gefehlt, zumal mich mein Rücken wirklich ärgert im Moment. Es gibt tatsächlich kein Bild.

    Die Aktion mit dem Fräser am Schreibtisch habe ich spontan beim Maß nehmen durchgeführt. Zuerst dachte ich an eine Aufspannung mittels Transportbrett auf meiner Horizontalfräse (Minicraft Bohrzwerg aus 1980 mit einem Black und Decker Kreuztisch mit schwenkbarem Kopf - aus den seeligen Spur N Faulhi Umbauzeiten).


    Aber so ging das schnell, schmerzfrei und ohne Schaden an der Lok. :)

  • Hallo Peter,


    Vielen Dank für den Beitrag und alles Gute für Dein Kreuz.

    So ähnlich möchte ich meine P8 auch veredeln - in diesem Zusammenhang eine Frage; die Bahnräumer sind von Petau (dort nicht mehr erhältlich), oder gibt es noch eine andere Quelle?

    Dank und Gruss von Uwe

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