Stromaufnahme Lokomotiven

  • Moin ihr Lieben,


    welche Stromaufnahme bei Spur-0-Lokomotiven - Motor und Licht - kann ich ansetzen, um die Leistung einer Photovoltaik-Anlage zu planen?


    Min, Max und Durchschnitt - Köf und BR 64, also kleinere Modelle. Auf den Seiten einschlägiger Hersteller ist hierüber keine Information zu finden.


    Vielen Dank und liebe Grüße aus dem Hohen Norden


    Hannah

  • dann gibt es noch das Problem mit dem hohen Einschaltstrom. Bei mir reichen schon 6 Loks das die Kurzschlusserkennung beim Einschalten auslöst. Ich setze im Moment noch keine Booster ein.


    Du solltest auch an eine Pufferung des Solarstroms denken (Autobatterie oder ähnliches). Nicht das bei ein paar Wolken die Zentrale ständig neu startet und damit zu obigen Problem führt.


    Gruß
    Stefan

  • Hallo,


    statt eine Enttäuschung mit einem zu schwachen Solarpanel (da fährt nur was bei richtig Sonne) zu riskieren würde ich eher eine Powerbank mit 230V kaufen.
    So wie das hier: https://www.amazon.de/dp/B01LZ…m_r_mt_dp_U_cO2CAbMK6TFKY
    50-100 Watt sollten ausreichen, typische Booster haben 2-3A bei 20V, also etwa 40-60 Watt maximal. Meine Mini-Zentrale braucht etwa 40 Watt, damit kann ich etwa 3-4 Triebfahrzeuge und einen Funkhandregler + 2 normale Handregler betreiben.
    Ich schätze, dass so eine Powerbank für einen Nachmittag Fahrbetrieb reichen sollte.


    Grüße


    H3x

    Im Bau: Papierfabrik Koslar an der Jülicher Kreisbahn und Module nach Fremo-Norm.


    Mein Spur 0 Blog: 1durch45.de

  • Moin,
    eine Insel-Solaranlage (also ohne Anschluss ans Netz) braucht immer einen Akku.
    Für eine kleine Anlage typischerweise eine normale Auto-Batterie. Wenn die vollgeladen 50 Ah bei 12 V hat, langt das schon für einen Betriebstag.
    Das Solarpanel hat dann Zeit, den Akku wieder aufzuladen bis die nächste Fahrsession beginnt.
    In der prallen Sonne würde es bei vernünftigem Solarpanel und vor allem guten Ladecontroller auch endlos gehen.


    Ich hatte allerdings den Eindruck, dass Hannah eine ziemlich genaue Vorstellung von ihrer Solaranlage hat. Schätze mal, dass damit nicht nur die 64 und die Köf bewegt werden soll, sondern auch die eine oder andere Gerätschaft bedient werden soll.
    Bei Interesse kann ich ansonsten gerne die Spezifikation für meine kleine Solaranlage für den Dauerbetrieb eines optischen LNBs raussuchen.


    Ansonsten könnte auch eine ordinäre Autobatterie "zu Hause" geladen werden und für die Betriebssessions mitgenommen werden, was in H3x-Richtung gehen würde.


    Interessante Sache,
    Johann

  • Moin ihr Lieben


    und vielen Dank für eure Hilfe und Anregungen. Zwei Lokomotiven werden die Zentrale sicher nicht zu sehr belasten. Der Widerstand der Strecke, L = ca. 18 m, kann wohl auch vernachlässigt werden. Da immer nur eine Lokomotive in Betrieb ist, wird die Stromaufnahme < 1 A sein. Der Wendezug mit Innenbeleuchtung wird wohl bei ca. 1,5 A liegen.


    Fahrbetrieb findet aus persönlichen Gründen nur bei schönem Wetter und aus technischen Gründen nur bei trockener Strecke statt. Ausnahme wäre das Pendeln des Wendezugs an einem schönen Sommerabend - als dekorative Beigabe zum Grillen. Ansonsten sind abends noch einige LEDs der Gebäudebeleuchtungen zu versorgen. Die Magnetartikel beschränken sich auf einen Antrieb der entfernt liegenden Weiche am Teich und den Antrieb des Ausfahrtsignals ebenda. Elektrische Gartengeräte kommen nicht zum Einsatz.


    Das ganze Hirnschmalz ist eh nur nötig, weil die Höhe meiner Rente sparsamen Einsatz der Euro-Ressourcen bedingt.


    Hier erst mal die Ergebnisse meiner Laienplanungen:



    Bei der Digitalversion würde ich zwei Akkus über Panels laden, die in Reihe geschaltet dann 24-Volt-DC-Betriebsspannung für die Digitalentrale bereitstellen würden. (24-V-Batterien und Panels sind viel zu teuer) Zwei Laderegler deshalb, weil ich keine fand die mehr als einen Akku verwalten können.


    Bestens wäre natürlich, wenn mir jemand ein Konzept vorschlagen könnte, das von der Leistung passend dimensoniert und mit 12-V-Standardkomponenten realisiert werden kann. Eine reine 24-V-Anlage wäre überdimensioniert und viel zu teuer?


    Liebe Grüße aus dem Hohen Norden


    Hannah

  • Hallo Hannah,
    Da die Daten der Solarpanele den max . Strom bei direkter Sonneneinstrahlung bedeuten,kann man davon ausgehen,daß die Akkus doch öfter entladen werden,da ja leider bei uns kein Dauersonnenschein herrscht. Dehalb schlage ich vor solche Akkus mit 12V und 10Ah oder ein Akku 12V 20Ah als "Cycle " Variante zu verwenden.
    Die meisten Akkus, die von den Electronic-Versendern oder im Modellbau angeboten werden sind Standard-AGM Akkus die nicht ideal für diesen Zweck sind,da Sie als Notstrom für Dauerladung konzipiert wurden.( zum Bespiel in einer Alarmanalge) In gleichen Größen und ähnlichen Preisen gibt es solche Akkus auch die oft entladen und wieder geladen werden können.Dieses bitte nur als Tip verstehen.
    Ich würde aber die 24V Schaltung mit 2 Panels und 2 Akkus nehmen,aber ohne den separaten 12V Abgriff, wenn dann womöglich ein Akku mal mehr entladen wurde geht das dann ev. auf die Lebensdauer.
    Ich selbst habe einen "Digitalkoffer" zum Testen gebaut und diesen mit 3x 6V AGM Akkus ausgestattet.So erreiche ich die notwendige Spannung von 18V.
    Auch solch eine Kombination lässt sich mittels Solarzellen laden.
    Bin ja mal gespannt Fotos Deiner Gartenbahn zu sehen.
    Michael Schulz

    Michael Schulz
    Batteriegroßhandel und Modellbahnherstellung
    Müggelseedamm 70
    12587 Berlin
    030 56700837
    http://schulzmodellbahnen.de
    schulzmodellbahnen[at]gmx.de

  • Das ganze Hirnschmalz ist eh nur nötig, weil die Höhe meiner Rente sparsamen Einsatz der Euro-Ressourcen bedingt.


    Moin,


    warum solch einen Umstand ? Ein Verlängerungskabel nur bei Fahrbetrieb von indoor zur outdoor Anlage und gut ist es, dürfte auch am preiswertesten sein.


    MfG

  • Hallo Hannah,
    ich habe mir 2014 via eBay eine Komplettanlage (Panel, Regler, Kabelsatz) bestellt.

    Als Akku habe ich einen AGM 12V 50Ah verwendet.

    Der Morningstar SHS-10 Laderegel schaltet die Last automatisch ab, wenn die Batterieladung kritisch wird verhindert dadurch dessen Tiefentladung.
    Jedenfalls arbeitet das Gespann seit 2014 ohne zucken.


    Wenn du digital fahren willst, ist die Idee mit den 3*6V Akkus interessant. Michael, kannst du das mal zeigen?
    Viele Grüße,
    Johann

  • Hallo Johann,
    in meinem Testkoffer sind nur 3 kleine AGM Akkus mit je 6V 1,3Ah eingebaut.Ist ja nur für Testfahrten.Für eine Anlage zu wenig.
    Wenn dann sollten je 3 Akkus 6V 20Ah ( MP 20-6) verwendet werden.Damit dürfte einen Tag lang Betrieb ( 8 Stunden?) im Garten möglich sein,wenn man von knapp 1 A Stromaufnahme eines Zuges ausgeht.
    Zu DDR Zeiten hatt ein Freund ( Karl Scheidler) eine Gartenbahnanlage auf einem Grundstück ohne Strom. Fahrzeuge ware alles Eigenbauten mit gutem Getriebe.Der hat jedes Wochenende 2 große LKW Batterien hingeschleppt um am Samstag/Sonntag zu fahren.Das haben die Akkus nicht lange mitgemacht und in der DDR bekam man so etwas nur mit Beziehungen.
    Also eine Solaranlage mit 18V Akkus um daran eine Digitalzentrale anzuschließen sollte gehen. Problem könnte ein passender Solarladeregler sein.Dann müsste man ein Spannungswandler verwenden,der aus dem Solarpanel nun zwischen 20,7V und 21,6V konstant abgibt. Da muss man mal im www. suchen.
    Ein schönes Wochenende
    Michael Schulz

    Michael Schulz
    Batteriegroßhandel und Modellbahnherstellung
    Müggelseedamm 70
    12587 Berlin
    030 56700837
    http://schulzmodellbahnen.de
    schulzmodellbahnen[at]gmx.de

  • Moin MaBo51,


    <>>
    Moin,
    warum solch einen Umstand ? Ein Verlängerungskabel nur bei Fahrbetrieb
    von indoor zur outdoor Anlage und gut ist es, dürfte auch am
    preiswertesten sein.
    MfG
    <<<


    Vom Wohnzimmer im Hochparterre über den Balkon (4 m), zum Gärtchen (30 m) und zur Entnahmestelle (10 m) ergibt 50-m-Kabeltrommel und Gefummel ohne Ende. Diese Installation würden die Nachbarn sicher toll finden, ebenso wie die Stolperfallen im Gartenbereich.


    Liebe Grüße aus dem Hohen Norden


    Hannah

  • Moin Michael,


    schön, dass Du meine Zweiweglösung ebenfalls favorisierst. Bei den Akkus bin ich momentan bei Motorradakkus? Als Batteriehändler bist Du eigentlich der richtige Ansprechpartner.


    Wie wäre es mit einem Angebot an <h.dippe@gmx.de<?


    Liebe Grüße aus dem Hohen Norden


    Hannah


    PS: In Anlagenbau / Stichwort "Mühlenhagen" sind erste Bilder zu finden. Ansonsten geht es dieses Jahr ab April richtig los mit Trassenbau und Landschaftsgestaltung.

  • Hallo Hannah,


    hab deine Solaranlage man durchgerechnet: http://re.jrc.ec.europa.eu/pvg…st.php?lang=de&map=europe
    Mit deinen gedachten Akkus und den 20W Panels hast du bei nur 50Wh Verbrauch selbst im Hochsommer nur an 80% der Zeit einen vollen Akku. Das ist etwas knapp bemessen.
    Warum willst du zwei Laderegler einsetzen? Du kannst doch die Panels und die Batterien in Reihe schalten und brauchst nur einen 24V Laderegler. Damit vermeidet du auch unterschiedlich entladene Akkus.
    Von irgendwelchen Motorrad oder Autobatterien würde ich die Finger lassen - die sind für deinen gedachten Anwendungsfall nicht geeignet, weil die kein Jahr durchhalten werden. Autobatterien sind dafür ausgelegt kurzzeitig einen großen Strom für den Anlasser zu liefern, wenn der Motor läuft versorgt die Lichtmaschine das Bordnetz und lädt den Akku wieder. Die Akkus werden nur zu einem kleinen Prozentsatz entladen. In einer Solaranwendung will man aber auf 40% entladen, das machen die nicht lange mit.
    Im Winter musst du die Akkus auch pflegen, sonst sind die im Frühjahr kaputt wegen Tiefentladung. Motorradfahrer nutzen dafür ein Akkupflegegerät.


    Möchtest du nicht doch über einen Stromeimer (Powerbank) nachdenken, den du die paar Meter trägst? Einfach in der Wohnung laden und funktioniert. Dürfte sogar billiger sein 8)


    Zu weiteren Fragen wird dir im https://www.photovoltaikforum.com/ bestimmt kompetent weiter geholfen.


    Grüße


    H3x

    Im Bau: Papierfabrik Koslar an der Jülicher Kreisbahn und Module nach Fremo-Norm.


    Mein Spur 0 Blog: 1durch45.de

  • Moin H3x,


    deine Aussagen verwirren mich, deshalb noch einmal von Vorne:


    Netzanschluss über Verlängerungskabel scheidet aus oben genannten Gründen aus.
    Wenn sich Powerpacks ähnlich verhalten wie Laptop-Akkus (gleiche Technologie) - nach 1 Jahr noch Laufzeit von 1 Std. von anfangs 4 Std. - nein danke.


    Die Anlage will ich genauso einsetzen wie im KFZ: Solange die Panels (Lichtmaschine) ausreichend Betriebsstrom liefern ist kein Zugriff auf die Akkus erforderlich, diese werden bei Bedarf lediglich geladen und helfen nur aus, wenn die Panelleistung nich ausreicht.


    Eine Köf beansprucht 500 mA was bei 16 V Gleisspannung 8,00 VA Leistungsaufnahme bedeutet. Für eine BR64 setze ich 600 mA an, LA somit 9,6 VA.
    Für einen Wendezug aus BR64 mit 4 Wagen setze ich 700 mA / 11,2 VA an. Im Schnitt also 9,6 VA - gerundet 10 VA.
    Somit sind 40 VA Leistung der Anlage grosszügig bemessen. Selbst bei 50% Leistung stehen immer noch 20 VA zur Verfügung, das Doppelte des Bedarfs.
    Sollten 2 Panels nicht ausreichen, kann notfalls auf 4 Panels erweitert werden.


    Bei Analogbetrieb mit 12 V max. Gleisspannung würde sich der Leistungsbedarf um 25% verringern. Keine leichte Entscheidung zwischen Digitalbetrieb mit automatischen Kupplungen und Analogbetrieb mit Schraubenkupplungen. "Schau'n mer mal" (FB)


    Liebe Grüße aus dem Hohen Norden


    Hannah

  • Moin Hannah,


    die Regler für Inselanlagen (soweit ich sie kenne) erlauben nicht, dass Lasten direkt an den Akku angeschlossen werden - wie sollten sie sonst auch ihre Arbeit machen.
    Der typische Regler hat 3 Anschlüsse (jeweils +/-): Panel, Akku, Last. Deine Zeichnungen sind so gesehen nicht korrekt.


    Ich würde mir auch keinen zu großen Kopf über die Akkus machen. Selbst wenn der Akku nach 5 Jahren oder so kaputt ist, läßt sich der einfach austauschen.


    Was mich viel mehr interessieren würde: Gestatten die typischen Digitalzentralen überhaupt die Versorgung mit Gleichspannung? Wenn dem nämlich nicht so ist, müßte noch ein Wandler nachgeschaltet werden, was mit Wirkungsgradverlusten quittiert würde.
    Anderseits könnte eine Standard-12V-Inselanlage locker einen 230V AC Wandler bedienen und dann hast du "normale" Verhältnisse. Hat das schon jemand gemacht?


    Viele Grüße,
    Johann

  • Hallo Hannah,


    abgesehen vond der restlichen Diskussion, ein Satz in deiner Anfrage, bei dem es um den Widerstand der Gleisanlage geht, macht mich misstrauisch. Du gehst hoffentlich nicht davon aus, dass Du nur an einem Punkt der Anlage Strom einspeisen musst. Das wäre ein großer Fehler, speziell im Outdoorbetrieb. Du solltest parallel zum Gleis eine Leitung mit 2,5 mm Querschnitt verlegen und von dort alle ca. 100 cm Strom in die Gleise einspeisen. Anderenfalls wirst Du nicht viel Freude am Fahrbetrieb haben. Schau mal in einschlägige Gartenbahn-Foren, was die Leute zu diesem Thema zu sagen haben.


    Gruß


    Christoph

  • Hallo Hannah,


    ich glaube, dein Notebookakku war von Anfang an kaputt - so einen Kapazitätsverlust kenne ich aus meiner Erfahrung nicht. Egal, kommt halt nicht in Frage.


    Bei deiner Rechnung hast du den Strombedarf vom Laderegler und Digitalzentrale unterschlagen. Nimmt man bei beiden einen Wirkungsgrad von 80% an stehen dir von den 40 Watt (nicht VA) des Panels noch rund 25 Watt zur Verfügung. Aus meiner Erfahrung (eigene Solaranlage) sinkt die Leitungsabgabe schon bei einer kleinen Wolke auf unter 50% ab und Wolken soll es im Norden schon mal geben ;) Die 20 Watt eines Panels werden eben nur unter Laborbedingungen (optimale Ausrichtung, genormte Bestrahlung, Normtemperatur, optimaler elektrische Arbeitspunkt) erreicht, das ist nicht anders als der Normverbrauch eines PKW. Also deine Rechnung geht sehr knapp auf.


    Beim PVgis hatte ich einen Verbrauch von 50Wh bei maximaler Entladung von 40% angesetzt. Also 2-3h Fahrbetrieb.


    Grüße H3x


    PS: Hab mal nachgeschaut: Meine Daisy II läuft mit 15,2V DC!

    Im Bau: Papierfabrik Koslar an der Jülicher Kreisbahn und Module nach Fremo-Norm.


    Mein Spur 0 Blog: 1durch45.de

  • Hallo Hannah,


    ich würde irgendwo im Haus einen Trafo installieren (Spielzeugtrafo mit entsprechendem Schutz) und dann die Niederspannung mit fetten Kabeln nach draußen zur Zentrale verlegen und fertig. Das ist vermutlich billiger und einfacher als das ganze Solargeraffel mit Reglern und Batterien.


    Gruß


    Christoph

  • Hallo Hannah,


    da muss ich Christoph voll und ganz zustimmen.


    Es ist zwar nicht so tolle "grün" wie die Solaranlage, aber einfacher und kostengünstiger und damit wieder grüner. Mit dem Solarzeugs und dem Beiwerk hast Du wieder jede Menge Wartung und sonstige Arbeiten durchzuführen. Und die Batterien halten auch nicht ewig und dann die Entsorgung (schweres Zeugs).


    Als wenn das so machbar ist wie Christoph Dir das vorgeschlagen hat, dann mach´s. Viel Erfolg.

    Grüße aus Regensburg


    Heinz ;)

  • Moin Johann, moin Christoph,


    sorry - hier die richtige Skizze:


    Zumindest die LZV100 kann laut Betriebsanleitung alternativ mit AC oder DC gespeist werden.


    Die Tassensegmente ( 700 mm, 1.400 mm) und die Weichensegmente (900 mmm) bekommen eigene Einspeisung. Bei den Bogensegmenten (3.700 mm) versuche ich es erstmal mit einer Einspeisung. (Die fetten Neusilberprofile haben doch kaum Widerstand, gemessen an einer 920-mm-Flexlänge?)


    Langsam fürchte ich, dass Digitalbetrieb in meinem Garten keinen Sinn macht. Damit stellt sich die Frage, welche Hersteller gibt es für analoge Spur-0-Lokomotiven.


    Liebe Grüße aus dem Hohen Norden


    Hannah

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