Modellbau „Made bei Alfred, der „vonne“ Ruhr.“

  • Teil 42

    Papier, Karton und Pappe sind nicht nur für die Papiertonne.


    Die Sturmschäden am Bahnübergang.


    Hallo,


    …lang lang ist es her seit meinem letzten Beitrag zu Ruhringen und Umgebung---

    Warum???

    Es hat sich einiges in Ruhringen Brödelcheid und Scheehövel getan, nicht alles war nach meiner Ansicht, auch nicht vorzeigenswert und nebensächlich, aber es hat Zeit beansprucht.

    Die Sturm- und Hochwasser-Schäden hatten auch Ruhringen nicht verschont und es gab einiges zum Aufräumen. An der Gleisstrecke zwischen Brödelscheid und Ruhringen finden die letzten Instandsetzungen noch statt. Die umgestürzten Bäume liegen nun zur Verladung bei Otto Bretter auf der Rampe. Der Bahnübergang funktioniert wieder und die Baumstümpfe sind nun dort zu besichtigen.

    ( Sie liegen nun nicht mehr auf meinem Schreibtisch. :) )

    Über eine Aufforstung werde ich mir dann im nächsten Jahr mal Gedanken machen.


    Gruß

    Alfred, der „vonne“ Ruhr




    Wir hören nicht auf zu spielen, weil wir alt werden.

    Wir werden alt, weil wir aufhören zu spielen.

    G. B. Shaw

  • Hallo Detlev,


    das ganze Leben besteht aus Zufällen. :)

    Gerade beim Modellbau mit einfachen Mitteln, Idee und vorhandenes Material mit einander verbinden dann...

    ... kann man das Reff auch selber bauen.

    Weitere Bilder findest du hier.

    Wünsche dir gutes Gelingen.


    Gruß

    Alfred, der "vonne" Ruhr

    Wir hören nicht auf zu spielen, weil wir alt werden.

    Wir werden alt, weil wir aufhören zu spielen.

    G. B. Shaw

  • Teil 43

    Papier, Karton und Pappe sind nicht nur für die Papiertonne.


    Verladung der Bäume nach dem Sturm


    Hallo,


    in Ruhringen und Umgebung war in den letzten Wochen nach dem Unwetter in den Wäldern aufräumen angesagt. Bürgermeister Müller-Wattdenscheidt hatte einiges zu tun um Leute und Fahrzeuge zu organisieren um die Aktion durchzuziehen. Aber gemäß seines immer wieder zu hörenden Lieblingssatzes: „Machset heut nich, wirdet morgen au nix“ kam doch alles in Gang.

    So liegt nun das Stammholz bei Otto auf der Rampe. Auch die 3 Bäume vom Bahnübergang. Otto Bretter hatte seine Einwilligung gegeben und dem Holzlagerplatz auf und neben seiner Rampe den Segen gegeben. Otto ist ein Schlitzohr erst hatte er seinen nagelneuen Bagger, natürlich gegen Erstattung der Kosten plus… dann hatte sich schlau gemacht an welches Sägewerk das Stammholz geliefert werden soll und seine Kontakte spielen lassen, dass einiges an Gesägten wieder bei ihm landet.

    Dem Bürgermeister kam es gelegen, dass der schwere Raupenbagger von Otto vor dem Unwetter in Ruhringen angeliefert wurde und der seine ersten Einsätze (die Kasse von Otto füllt sich) zur Aufräumung hinter sich hatte und nun auf der Rampe nochmals zum Einsatz kommen konnte.

    Nach der Zustellung der Güterwagen aus Schwebetal, kann nun die Verladung der Stämme zügig erfolgen.









    Das Thema Unwetter ist für Ruhringen so gut wie abgeharkt und Müller-Wattdenscheidt ist etwas nervös, wenn er an die noch ausstehende Rechnung von Otto denkt.


    Nur die Bahn beseitigt noch die letzten Schäden im Gleisbereich an der Strecke bei Brödelscheid unterhalb von Scheehövel. Da hat Emil und seine Mannschaft noch einiges zu tun.

    Werde dazu weiter berichten.


    Gruß

    Alfred, der „vonne“ Ruhr

    Wir hören nicht auf zu spielen, weil wir alt werden.

    Wir werden alt, weil wir aufhören zu spielen.

    G. B. Shaw

  • Teil 44

    Papier, Karton und Pappe sind nicht nur für die Papiertonne.


    Gleisbettinstandsetzung

    Hallo,

    Emil hat ein großes Problem.

    Wer Emil nicht aus einem meiner vorigen Beiträge kennt, hier nochmal seine Vorstellung. Emil ist Bahnmeister der Bahnmeisterei Ruhringen und leitet seine Rotte, bestehend aus zwei Mann.

    Der erste Teil von Emil Problem, der Stecken-Ingenieur der Bezirksdirektion aus Schwebetal steht ihm auf den Füssen, oder anders formuliert: er erwartet das Emil ihm endlich die Instandsetzung der Strecke bei Brödelscheid unterhalb von Scheehövel meldet.

    Aber, was können 2 Mann schon bewirken bei den Hochwasserschäden an den Gleisanlagen und das war Emils größtes Problem.

    Bei einem Bierchen in der Linde klagte mir Emil sein Leid, und bestellte die nächste Runde.

    Mein Vorschlag brachte Emil ins Grübeln.- Schreibe doch einen umfangreichen Bericht und vermerke die Zeiten die du für die Arbeiten noch brauchen wirst und fahre damit nach Schwebetal und lass dir erklären wie du die Arbeiten hier vor Ort schaffen sollst mit deiner Mannschaft.


    „Jau datt machich“ (O-Ton Emil.)

    ZweiTage später rief Emil an, „komma vorbei annet Gleis da wirsse abba staun“

    Ich war dann an dann an der Gleisbaustelle. Was soll ich noch viel schreiben, seht selbst.

    „Na wat sachse nu“, fragte Emil und schaute mich zufrieden an.“Freitach sinmer fettich un dann gibbich nochen Bier dich aus.“


    Emil hat seine Probleme im Griff.

    Mit der Mannpower aus Schwebetal und dem Maschinenpark kein Wunder.


            


          


          


          


          


          


          


    Gruß

    Alfred, der „vonne“ Ruhr

    Wir hören nicht auf zu spielen, weil wir alt werden.

    Wir werden alt, weil wir aufhören zu spielen.

    G. B. Shaw

  • Noch ein letztes Mal „Hallo“ im Jahr 2021,


    am Ende des Jahres nochmals Danke an Alle die diesem Strang aus Ruhringen gefolgt sind, ihn gelesen oder-und bewertet haben. DANKE.


    Danke auch an alle Forums-Schreiber die sich die Mühe und Arbeit machen ihre Beiträge in Wort, Bild und Video hier im Forum einzustellen. Es ist eine Motivation für mich, ab und an auch im nächsten Jahr, an dieser Stelle weiter zu berichten.


    Bleibt gesund.

    Gruß

    Alfred, der „vonne“ Ruhr



    Wir hören nicht auf zu spielen, weil wir alt werden.

    Wir werden alt, weil wir aufhören zu spielen.

    G. B. Shaw

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