Oberschefflenz - Allfeld. Ein Bahnhof entsteht

  • Liebe Foristen,


    ich habe ja schon einiges geplant, in 0e. Eine Betriebsorientierte Anlage soll es sein, die ich alleine und mit Modellbahnfreunden betreiben kann.


    Als ich von Robert die alten Spur Null Magazine geliehen bekam, war es in Heft 20 um mich geschehen. Der dortige Anlagenvorschlag, einfach herrlich. Das müsste doch auch in meinem Zimmer gehn, denn das Arbeitszimmer ist 4,6 m lang und 3,4 m breit. in der Mitte der einen
    Schmalseite ist die Tür und auf der gegenüberliegenden dasFenster. Der Schreibtisch steht in der Mitte. Auf der einen Langseite steht ein Kleiderschrank, in Modellbahnerfreundlicher Höhe angefertigt und auf der gegenüberliegenden Langseite Bücherschränke mit 1,48 m Höhe.
    Also AutoCad angeschmissen und gezeichnet: 4 Module à 90 cm, Weichengeometrie à la Lenz. Es wurde gezeichnet, geschoben, das BW von Klütz eingeschoben, mit Robert diskutiert, BW verworfen und schließlich einen schönen Bahnhof entworfen.


    Nachdem ich nun mit großem Vergnügen und Gewinn OOK's Buch seiner BAE gelesen habe, ging die Planung in die Richtung Prototype-Freelancing.
    Seitdem ich auf DFO den Artikel über die DEBG Strecke Oberschefflenz - Billigheim und besonders das Bild der Lok 70 gelesen hatte, war ich fasziniert. Leider hat Herr Kenning die Bilder vom Netz genommen.
    In Willy Kosak's Hp 1 Nr. 11 findet sich ein wunderbarer Artikel über die Strecke.
    Meinhard Döpner berichtet in seinem Buch über die Deutsche Eisenbahn Betriebsgesellschaft ausführlich über die Bahn.
    Alles sehr interessant. In Krumbach fing ich an, den Bahnhof Billigheim auf Code 55 Gleisen zu bauen. In der neuen Wohnung in Würzburg ist das Zimmer zu klein dafür.


    Nun also etwas Billigheimisches in NULL.




    Die Legende
    Wie bei vielen Kleinbahnen war der 1. Weltkrieg oder die Folgezeit der Bruch in der Geschäftsentwicklung. In Billigheim war es die Zeit der Hyperinflation.
    Bei Döpner heißt es: „Zur Erzielung eines größeren Verkehrsaufkommens griff die DEBG die Pläne einer Verlängerung nach Untergriesheim wieder auf, doch erschien das Risiko derart groß, daß man einer bahneigenen Buslinie Oberschefflenz – Untergriesheim den Vorzug gab.“ (Meinhard Döpner, Die DEBG, S. 44.)


    Stellen wir uns vor:


    1928 entschied die Geschäftsleitung doch das Wagnis einzugehen, die Bahn nach Untergriesheim zu verlängern. Die engen Straßen ließen es auf Dauer nicht zu, eine Omnibuslinie zu betreiben. Also projektierte man neu und fing im Frühjahr 1929 an, Richtung Untergriesheim die Bahn weiter zu bauen. Der Schwarze Freitag 1929 beendete den Bau, denn die Amerikaner zogen ihre günstigen Kredite zurück und so blieb es bei dem Torso. So wurde die Bahn nur in den Nachbarort Allfeld verlängert.


    Da in Billigheim bereits ein BW besteht, hat man darauf verzichtet, ein neues in Allfeld zu bauen. Die Loks fahren zum Übernachten als Lz zurück Billigheim und morgens als P1 mit einem zusätzlichen P-Wagen wieder nach Allfeld. Der Wagen des Abendzuges bleibt stehen.



    Frachten


    Versand
    Zuckerrüben für die Südzucker AG, Werk Züttlingen
    Getreide
    Kartoffeln
    Obst
    Gemüse
    Stückgut
    Bauholz
    Jersey-Stoffe
    Holz
    Schotter
    Stückgut


    Empfang
    Dünger
    Futtermittel
    Kohle, Briketts
    Baumwollgarn
    Stückgut



    Oberbau
    Bei Recherchen wurde ich auf Originalschienen aufmerksam gemacht, die noch herumliegen. Die Schienen entsprechen dem Schienenprofil No. 5: 115 mm = 2,55 mm

    Auf der Basis der Geometrie der Weichen der Fa. Lenz habe ich "meine" nach badischen Vorbildern gezeichnet.


    Gruß
    Andreas

  • Guten Morgen Andreas,


    Dein Kleinbahn-Entwurf wirkt sehr bezaubernd, und bietet schöne Fahrmöglichkeiten. Aber wäre es nicht möglich die Module so zu bemessen, dass Du wenigstens die DKW als Ganzes, so nicht alle Weichen, auf dem dritten Modulkasten platzieren kannst? Wie aus deiner Zeichnung hervorgeht, sind die Weichen über drei Module verteilt. Auf dieser Weise vermeidest Du viel extra Säge- und präzise Ausrichtungsarbeiten an den Gleisen.



    Ich wünsche Dir gutes Gelingen und bin sehr gespannt nach der Umsetzung,


    Jacques Timmermans

  • Modulkästen
    Ich habe ganz konventionelle Modulkästen gebaut. Das Maß 90 cm ergibt sich aus der Notwendigkeit der Mobilität der Segmente, denn sie sollen in quer in den Kofferraum meines Ford B-Max passen und andere Autos, die ich irgendwann mal kaufen werde. Die Höhe beträgt 10 cm, darauf die Platte von 10 mm. Eigentlich zu stark, aber so schauen die Schienennägel von der Fa. Wenz garantiert nicht heraus.
    Seit Jahren habe ich mit Pappelsperrholz die besten Erfahrungen für den
    Bau von Modulkästen gemacht, denn es ist verhältnismäßig leicht und
    neigt nicht so stark zum Verziehen wie andere Sperrhölzer.
    Wichtig sind die Spanten, 3 Stück an der Zahl. Der mittlere erhält eine Grifföfnung, um die Kästen bequem und ausbalanciert "händeln" zu können.


    Der Fiddleyard (Zugspeicher à la OOK) hat am Ende eine 24 cm lange Abstellfläche für Loks und Wagen (z.B. der Stückgutwagen, der Milchwagen). Ansonsten ist eine auf einem Möbelauszug befestigte Platte der Schattenbahnhof als Schiebebühne gebaut.

    Er hat zwei Aufstellgleise und ein Umfahrgleis. In der mitte ist die Bühne auf Rollen gelagert. Auf jeder Seite der Bühne sind zwei Grifflöcher gebohrt worden, damit die Bühne gleichmäßig verschoben werden kann.

  • Zwischen Fiddleyard und Bahnhof wird später eine Abtrennung kommen.
    Beim Komponieren der Anlage habe ich Anlehnung an Iain Rice, Model Railway Layout Design, Wild Swan Publications Ltd., genommen.
    So wird am linken Rand vor die Einfahrt ein Haus gestellt, hinten ein weiteres Haus, die Einfahrt noch von Obstbäumen flankiert.
    Vorne kommt ein Lagerhaus hin, um den Zug kurzzeitig verschwinden zu lassen.
    Insofern ziemlich viel Woolverstone von Iain Rice auf der linken Seite.
    Um das zu testen, habe ich Dummys der geplanten Gebäude gebaut, denn ich gebe zu, mein Blick ist noch der eines H-Nullers. Und das war gut so.
    Zunächst ging es mir nur um das Lagerhaus und die Positionierung des Siloturms. Ist der Turm nachträglich rechts oder links an das bestehende Lagerhaus gebaut worden? Das war die Frage.
    So einen Siloturm finde ich sehr schön, denn er macht es möglich, nicht nur gesacktes Getreide oder loses Getreide in G-Wagen zu transportieren, wobei letztere eine Platte vor die Tür gestellt bekamen, sondern ich kann auch Schwenkdachwagen einsetzen.

    Hier ist der Turm in Richtung Ladestraße angebaut worden, was mir logischer erscheint als die Version unten, aber auch das lässt sich begründen. Der Platz zu Straße wurde einfach weniger.

    Dann kam es mir! Wie kuppele ich denn den Wagen hinter dem Güterschuppen? Ich möchte eigentlich mit Originalkupplungen fahren.
    Wagen vorschieben und über das Lagerschuppen greifen. In der Höhe der Anlage schwierig.
    Also Puzzlespiel-Modus ein.

    Das Lagerhaus wandert nach hinten rechts in die Ecke! Das ursprüngliche Einfahrgleis wird Abstellgleis.
    Der Turm vorne oder hinten? Meine Frau sagt: "Vorne!" Damit ist die Beladung der Tdg-z auch leichter zu durchzuführen und hinten kann noch ein G-Wagen abgefertigt werden.
    Insofern gibt es einen korrigierten Gleisplan.
    Die Veränderung bringt es mit sich, dass ich das Bauernhaus vorne rechts nun in Originallänge bauen kann. Das gefällt mir ausnehmend gut.
    Die Straße wird nacht rechts verlegt, damit wird die Ladestraße vorne dennoch etwas länger und hinten am Lagerhausgleis bleibt noch Platz für eine Wagenlänge als Freiladegleis. Auch wird es eine Gleissperre am Anschluss geben.


    Noch ein Blick auf das alte Einfahrgleis (oben).

    Die Schwellenteilung für das Streckengleis ist 12 Schwellen bei einer 9-Meter-Schiene, wie bei M. Döpner nachzulesen.
    Das untere Gleis als Abstellgleis hat die Original-Schwellenteilung von 11 Schwellen. Die Verstärkung geschah durch Einschieben von einer Schwelle in der Geraden und zwei Schwellen in einer Kurve. Also mussten die Schwellen im neuen Streckengleis noch einmal neu verlegt werden.
    Hier noch ein Blick auf das Modul 3 mit den Weichenverbindungen:

    Oben die EKW und die beiden Weichen. Nur die untere Weiche hat ihren Zungenbereich auf dem letzten Modul. Die Trennung erfolgt am geometrischen Abzeigpunkt.
    Mit Frensdorf habe mit solchen Teilungen schon gute Erfahrungen gemacht, denn da ging der Modulschnitt durch die Weichenstraße. Zwei- oder dreimal nachlöten, danach gab es keine Probleme mehr.

    Danke Jacques für Deinen Rat, aber es geht nicht anders, wegen der Modulmaße und des Gleisplans.


    Die Kleineisen fertige ich aus Papier (130g) an, nach Zeichnungen aus Wülfert, Oberbau. In Null kann ich so etwas endlich maßstäblich bauen. Na, ja, dafür sind die Längenentwicklungen im Gleisbereich nicht mehr maßstäblich. Aber in Null nimmt man anders wahr als in H0. Beides hat seinen Reiz.
    Die Nägel sind von Wenz . Toll sehen sie aus.

    Das ist noch auf dem Probebrett.


    Gruß
    Andreas

  • Einige werden sich gewundert haben, auf dem kleinen Arrangement mit mehreren spielen?
    Ich will nicht verschweigen, dass der Plan schnell weitergesponnen wurde.
    Kann ich meinen 0e-Plan von Zaberfeld einbinden?


    Stellen wir uns vor ...
    Im Zuge der Aufrüstung in den 1930er
    Jahren wurde es möglich, Gelder zum Bau einer schmalspurigen Bahn zu erhalten. So konnte
    von Allfeld aus über Neudenau eine 8 km lange schmalspurige Verbindungsschleife
    nach Möckmühl gebaut werden. Grund für die günstigen Kredite war die
    Tatsache, dass sich in Neudenau eine Eisengießerei befand. Die an der Strecke
    befindlichen, ausgedehnten Getreidefelder waren ein weiterer Punkt in der
    Begründung des Antrags. Es entstand so eine Parallelstrecke zur Frankenbahn, was als kriegswichtig angesehen wurde.


    So weit also die Rechtfertigung als prototype freelancing.
    Dank des Buches von OOK über seine BAE habe ich nicht nur den Mut gefunden, eine echten Strecke zu erfinden, ich habe auch bei seinen Gleisplänen mit den Augen geklaut. Der Schmalspur-Bahnhof Neudenaulehnt sich an Schluft an, da ich gerne die Möglichkeit schaffen wollte, dass der Schmalspur-Stückgutwagen am Güterschuppen abgestellt werden kann, kam mir der Schlufter Gleisplan der BAE III gerade recht. Auf mein Zaberfelder Lagerhaus mit der von mir erdichteten Verlängerung für aufgebockte Regelspurwagen wollte ich auch nicht verzichten. Puzzle, puzzle, puzzle, jetzt steht der Plan. Und die Schlufter Hütte hat auch ihren Charme, die Bilder im Buch und im Internet sind sehr anregend. Eigentlich möchte ich ja schon immer eine Möbelfabrik bauen, die ist aber nicht ...wichtig. Mal sehen, was es schließlich wird.
    Angeregt durch OOK's Heft über Anlagenplanung habe ich den Bahnhof nicht mehr senkrecht auf die Wand geplant, sondern eine Kurve eingeplant, an deren Ende eine Halterung für Zugkassetten ihren temporären Platz finden wird, denn so lässt sich ein interessanterer Betrieb planen als ich es vorher ins Auge gefasst hatte. Also, danke Dir Otto.
    Der Bau der gesamten Anlage wird natürlich dauern, aber die Vorfreude auf den Betrieb und das Bauen ist riesengroß.
    Donnerstag geht es erst einmal nach Sontheim an der Brenz, wo wir ein H0-FREMO-Treffen haben, dessen Fahrplan ich erstellt habe mit vielen betrieblichen Schmankerln.
    Gruß
    Andreas

  • Hallo Andreas,


    ich habe deinen Thread irgendwie gestern und vorgestern übersehen, trotzdem will ich noch etwas zum Gleisplan sagen:
    Was machst du mit einem Waggon, der vor dem Güterschuppen zum Entladen steht, wenn (jetzt auf der Rundum-Anlage) ein weiterer Zug von rechts einfahren will? Und Umfahrungen sind dann auch nicht möglich.
    Und wo soll dein Bahnsteig hin? Oder gibt es gar keinen Personenverkehr?
    Nochmal zur Rundum-Anlage: Würde dann das nach rechts führende Streckengleis nicht eher von einer Weiche (statt der Segmentdrehscheibe) vom unteren Gleis wegführen? Dann hättest du auch Platz, den GS an das nach oben rechts führende Stumpfgleis zu verlegen.


    Tschüß
    Utz

    My Private Idaho - die Camas Prairie Railroad

  • Hallo Utz,


    vielen Dank für die Nachfrage. Ich merke, dass der Plan noch nicht klar genug ist.


    Auf meiner Anlage werden im Prinzip zwei Strecken betrieben:

    • regelspurige Kleinbahn
    • schmalspurige Kleinbahn


    Oben die ersten 4 Module sind Regelspur, angelehnt an den Vorschlag in SNM 20.
    Der Aussteigepunkt ist bei mir noch nicht so genau festgelegt. Sehr charmant ist die Lösung in SNM 20. Ich will auch zwischen die beiden Gleise einen Schüttbahnsteig anlegen, da ich mit dem Gedanken eines zweiten Fahrzeugs, eines VT, spiele. Logischer wäre der Aussteigepunkt direkt vor dem EG, wie es in Kosak Hp1/11 zu sehen und im Gleisplan eingetragen ist. Aber als Anfänger in der Baugröße bin ich noch am lavieren, ich möchte erst einmal die Gleise bauen und dann weiter sehen, da ich die Abstände noch nicht einschätzen kann (siehe Lagerhaus und die notwendige Relokation).


    Der Bahn-GS und der Stückgutwagen sind sicherlich noch nicht optimal angebunden. Meine Entschuldigung ist der Kleinbahncharakter.


    Für mich ist es wichtiger dieZufahrt zur Rollbockgrube einfach zu gestalten. Hinter dem GS ist ein Gleis für die Schmalspur vorgesehen, auf dem die alle Schmalspurzüge inklusive aufgebockter Wagen beginnen und enden sollen.
    Es ist dort alles sehr eng, aber mehr Platz ist nicht und auf dem Rest der Anlage kann auch nicht so viel Verkehr sein, allerdings überlege ich den unteren Bahnhof, den Schmalpur-Durchgangsbahnhof, FREMO-tauglich zu bauen.


    Lieber wäre mir eine 3-Meter-Drehscheibe am Ende der Strecke, so wie sie ursprünglich in Billigheim eingebaut war, allerdings schließt das dann Gastfahrer aus und auch einen VT als Schlepptriebwagen einzusetzen funktioniert dann nicht mehr..


    Gruß
    Andreas

  • Jetzt bin ich so schön am Bauen der EKW und merke mit einem Mal: mit der Veränderung des Einfahrgleises, es ist jetzt das südlichere Gleis, passt die EKW nicht mehr. Ich kann nach der Einfahrt nicht in das südlichere Gleis einfahren, um die Ladestraße zu bedienen oder umzusetzen, immer mus ich das Gleis des Lagerhauses anfahren.
    Eine DKW ist mit zu mächtig, also werde ich die EKW drehen und somit wird ein Bahnsteig zwischen EKW und Segmentscheibe gebaut werden.
    Die logische Einfahrt wäre wohl immer noch die gerade, allerdings würde sich das Rangieren wohl erleichtern, wenn ich in das südlichere Gleis einfahren lassen würde.
    Was tun sprach Zeus, die Götter ...!


    Gruß
    Andreas

  • Die Gleisbau-Rotte ist nun bei der EKW, der Einfahrweiche, angekommen und gestern konnte die EKW 1a in Betrieb genommen werden.
    Die Stellstange ist aus Wenz-Teilen entstanden. Allerdings stellte sich beim Bau heraus, dass die Messingteile zu hoch sind. Also habe ich die Teile nach außen geklappt, alles auf eine Messingstange gelötet, da ich durch die Unterseite Zungenschiene aus Papier (mit Sekundenkleber getränkt) eine Isolation der Schienen habe.
    Die Nieten sind von Formann.


    Unter der Schiene ist ein Stellmechanismus der Outbus-Werke. Das ist eine tolle, einfache Idee und ich kaufe die Teile gerne, denn Ehre, wem Ehre gebührt.
    Soe sieht sie aus, der erste Teil der EKW. Noch sind nicht alle Nägel eingedrückt. Aber gestern konnten Robert und ich testen, wie seine BR 64 von Lenz auf meinen Kleinbahngleisen (Code 100) fährt. Fast ohne Probleme und die rührten daher, dass BRAWA und LENZ die Radsätze stärker zusammendrücken als es die Norm vorschreibt. Also hier und da ein Feilenstrich und ein Schlage gegen die Schienen und wir hatten viel Spaß auf 1,5 m fahrbare Strecke.
    (Einschub: Ehrlich gesagt kamen die meisten Probleme daher, dass ich die Götter Ion und Anion nicht richtig behandelt hatte. Dort ein Verpolung, hier eine Trennstelle versetzt und schon gab es einen Kurzschluss.)

    Der Stellhebel ist von Bear-Valley. Tolles Teil, aus Frensdorf ausgebaut und in Moritzburg wieder eingebaut. Foto folgt nächste Woche.


    Gruß
    Andreas

  • Letzte Woche hatte ich versprochen, die weiteren Baufortschritte und insbesondere die Unterseite zu zeigen.

    Der Zungenstellvorrichtung unter der Platte ist von den Outbus-Werken . Das ganze ist großartig durchdacht, sauber gefertigt und nicht teuer. Also, Ehre, wem Ehre gebührt, bestelle ich gerne bei Martin.
    Links von der Stellstange befindet sich ein Mikroschalter, der gleichzeitig als Begrenzer dient.
    Oberhalb der Zungenstellvorrichtung sieht man die Gelenke der Weiche. In die Bohrung habe ich die Drähte zur Stromversorgung der Schienenzunge eingeschoben. Das soll gleichzeitig das übermäßige Anheben bzw. überhaupt das Rausfallen der Schienenzunge verhindern.

    Der Weichenstellhebel ist von Bear Valley Railway Supply aus Oregon, USA, die ich in den 90er Jahren gekauft und auch schon in Frensdorf verwendet habe.
    Das Z im Stelldraht dient als Federung, so dass kein zu großer Druck ausgeübt wird.
    Am Modul sieht das dann so aus. Neben den Stellhebel wird noch ein "Stellgewicht " angebracht werden, das anzeigt, wie die Normalstellung ist, also Hebel oben oder unten.

    Die Verbindung zwischen den Zungen besteht aus Teilen von Modellbau Wenz, das ich aufgrund meiner Zungenkonstruktion abwandeln konnte und einen 0,8 mm Messing-Draht einsetzen konnte.

    Noch einmal eine Aufnahme der Weiche von oben:

    Die Schienen sind Code 100, die Zungenschiene ist Code 60. Die Gleitstühle bestehen aus drei Schichten 130g-Papier, ebenso die Unterlegplatte und die Schienenstühle. Alles wurde mit gutem Sekundenkleber aus dem RC-Modellbau getränkt. Die Zungenverbindungsstange ist mit Hilfe von Fohrmann-Nieten eingehängt. Z.Zt. sind sie noch rausnehmbar. Vielleichtbleiben sie es auch. Falls sie beim Transport rausfallen sollte, werde ich sie mit einem Mikrotröpfchen Sekundenkleber fixieren.
    Gestern war dann Einfahren angesagt und über die EKW fährt es sich richtig schön. Auch das Fahrgestell meiner Lok 70 fährt analog im Schleichgang rüber, nach dem die Schienenzungen noch einmal gereinigt worden waren.
    Jetzt sollen alle Schienennägel eingedrückt werden und weiter geht es dann mit der EW hinter der EKW im geraden Strang. Aber nun kann ich auch schon in den Gleisanschluss des Landhandels fahren.


    Gruß
    Andreas

  • Am Anfang hatte ich über eine Segmentdrehscheibe nachgedacht, wie sie im SNM-Heft eingezeichnet ist.
    Beim Bau habe ich nicht aufgepasst, da geht nämlich jetzt ein Spand durch die Grube. Dämlich. :whistling:


    Nachdem das Maß aller Dinge die BR 64 von Robert ist, habe ich noch einmal nachgedacht und nachgemessen. Die 64 hat einen Radstand von 7,6 m, also wäre eine 8-Meter-Drehscheibe genau das Richtige.


    Für die Drehscheibe habe ich zwei Scheiben aus 1 mm Polystyrol ausgeschnitten und zusammengeklebt.



    Die Konstruktion ist sehr simpel, aber hat sich schon bei Markt Spiegelbach bewährt.


    Ein Messschieber eignet sich vorzüglich als Zirkelersatz. Den Grubenrand habe ich gleich mit ausgeschnitten.
    Die Schienenprofile habe ich mit Sekundenkleber aufgeklebt. Die Verdrahtung muss noch erfolgen. Oben auf die Scheibe kommt eine Verbretterung, wie sie bei den
    Prignitzer Schmalspurbahnen üblich waren, denn wer eine Grube gräbt,
    will nicht hinein fallen.




    Bericht über die Ansicht kommt, wenn dort der Baubetrieb los geht. Momentan möchte ich oben die Gleise heranführen.




    Gruß


    Andreas

  • Am Wochenende habe ich einige Dummys gebaut.
    Das Empfangsgebäude ist wie in Mittelschefflenz:

    Das Klohäuschen habe ich im grünen Hp1 gefunden, es stand in Vahingen/Enz Stadt
    Das Lagerhaus hinten rechts ist kein Dummy, sondern es befindet sich im Bau aus Graukarton und Polystyrolteilen aus dem Architekturmodellbau. DAs Vorbild steht in Markt Einersheim in der Nähe von Würzburg.


    Das Haus links stand in Mittelschefflenz in der Nähe des Bahnhofs und wird hier wie dort einen Gemischtwarenladen beherbergen. Die genaue Positionierung wird spannende werden, damit ich die Waggons vor dem Lagerhaus noch ankuppeln kann.
    Dahinter schließt sich dann die Rolbockgrube und die Drehscheibe an.


    Gruß aus dem sonnigen Krumbach (Schwaben)
    Andreas

  • Hallo Foristen,
    die Beiträge beim Umbau der Mainfrankenbahn eine Umladehalle einzubauen, haben mich nachdenklich gemacht. Besonders das Modellbildhat mich beeindruckt. Klar, es kamen ja nicht alle Frachten in aufgebockten Regelspurwagen. Außerdem hätten wir sonst keinen Grund schmalspurige Güterwagen vorzuhalten bzw. zu bauen.
    Doch wie einbauen? Platz ist mal wieder nicht. :whistling:
    Das einzige Gleis, das sich anböte, ist Gleis zur Rollbockgrube.

    Aus einer ländlichen Schmalspurbahn, mit nur etwas Industrie werden wahrscheinlich landwirtschaftliche und forstwirtschaftliche Produkte abgefahren werden, also bei letzteren Grubenholz, Papierholz und Stammholz bzw. gesägtes Holz. Das kann gut umgeladen werden, auch wenn es in Wirklichkeit äußerst mühsam war. Das Maß aller Dinge, also die zusätliche Länge, die ich brauche, ist der R!0 von Raimo der Biller-Bahn, den ich in den 90ern erworben habe.

    Die Rollwagengrube muss versetzt werden, um 17 cm.
    Platz ist noch, bis die Kurve beginnt.

    Zwei Pärchen sächsische Rollböcke von Henke und ein Jagsttaler von Herrn Herrmann passen dann genau hin, wahrscheinlich werde ich darauf achten müssen, dass immer nur ein sächsischer in die Grube kommt und zwei Jagsttaler.
    Bei der Gelegenheit habe ich auch den Schmalspur-Teil genauer durchgeplant und die Umladerampe aus 30 mm Hartschaum zugeschnitten.

    Damit die Schmalspurwagen mit dem Wagenboden auf Rampenhöhe sind, muss unterbaut werden. Es stellt sich dabei die Frage, ob ich so hoch baue, dass ich die Schienenprofile direkt aufs Planum nagele, denn Original-Fotos zeigen gerade für Baden und Würtemberg, dass die Gleise eingesandet waren, also bräuchte ich keine Schwellen darzustellen. Der Ausschnitt für die Stellstange wird ins Holz eingelassen.


    Die Umgestaltung des Grubengleises würde es möglich machen, hier auch den Stückgutwagen abzustellen, bis er mit dem nächsten Zug wieder mitgenommen wird, da der Hauptumsatz ja in Billigheim stattfand. Vielleicht kommt Stückgut auch eher mit dem PwPost87. Na, mal sehen.


    Gruß
    Andreas

  • Lange war Stillstand in Allfeld. Jetzt geht es weiter.
    Aufgrund der Entwicklungen bei Roberts 0-Anlage habe ich zunächst die Drehscheibe in der Lage verändert, da es zur Überpufferung kam. Ich habe die Drehscheibe auch verkleiner, damit sie kleinbahniger wirkt.
    Es wurde zunächst durch Schieben der Gleise der optimale Punkt gesucht.

    Die Schienenenden sind auf die bewährten Messingschrauben aufgelötet.
    Der Innenrand der Umfassung und das Planum wurden gleich schwarz gestrichen, um optische Tiefe zu erzeugen.
    Der elektrische Anschluss ist denkbar einfach, zwei Drähte an die Gleisunterseite gelötet und durch das Planum gezogen.

    Die Abdeckung ist aus Polystyrol ausgeschnitten:
    und die Bretter sind mit verschiedenen Werkzeugen (s. Bild zuvor) graviert worden.

    Die Scharniere für die Wartungsklappen sind von Wenzel.
    Die Farben für das Holz sind schwerpunktmäßig von Citadel Miniatures:
    Aus Messingprofilen entstand die Halterung für die Drehstange der kleinen Drehscheibe, was das Drehen wesentlich bequemer macht.

    In der Zwischenzeit bin ich zu dem Schluss gekommen, dass der Bahnhof mit der Drehscheibe überladen wirkt. Daher wurde sie ausgebaut. und durch ein Regelspurgleis ersetzt.

    Jetzt stellt sich die Frage, was mach ich mit dem Eck: Ladestraße? Firmenanschluss, der wird aber eng!

    Das EG nach hinten verschieben? Dann fehlt aber etwas in der Mitte der Module. Dorthin irgendwelche Häuser zu bauen gefällt mir noch nicht so recht.
    Mal sehen.
    Fortsetzung folgt.

  • Zwischen dem ursprünglichen Gleiplan und dem nun real gewordenen gibt es einen großen Unterschied.
    Wie bereits angemerkt, grüble ich über die Positionierung von Empfangsgebäude, Güterhalle und Seiten- bzw. Kopf-/Seitenrampe.
    Ich habe verschiedene Versionen heute morgen fotografiert.
    So sieht die bisherige Planung aus: EG+GS in der Mitte, daran eine Seitenrampe: Die Rampe des GS ist so weit vom Gleis entfernt, dass ein Gerüst gebaut werden muss, um die täglichen Stückgutwagen direkt zu beladen, was aber auf der Jagsttalbahn und auf der Schefflenztalbahn zu sehen war (https://eisenbahnstiftung.de/bildergalerie; Suchbegriff Schefflenztalbahn, dort das letzte Bild aus Mittelschefflenz)
    Alternative Planungen sind:

    • den GS weiter nach rechts verschieben und ganz rechts die Kopf-/Seitenrampe setzen, sähe das so aus: bzw. in der Gesamtübersicht


    • EG und GS ganz nach rechts verschieben bzw. in der Gesamtübersicht


    • EG nur soweit nach rechts rutschen, dass ganz rechts noch Platz für eine Kopf-/Seitenrampe ist bzw. in der Gesamtübersicht


    Es bleibt dann für das nun von Gebäuden freie Modul zu überlegen, was dorthin platziert wird. Wahrscheinlich werden dort die Rückseiten einiger Scheunen erscheinen, z.B. aus dem Katalog des Freilandmuseums Bad Windsheim oder andere, selbst fotografierte Objekte.


    Gruß
    Andreas

  • Hallo Andreas,


    das schaut schon einmal gut aus.
    Bezüglich EG und GS würde ich die 2. Version ev. auch die 3. Version wählen. EG und GS ganz nach rechts verschieben schaut für mich irgendwie komisch aus.
    Die Beleuchtung macht einen guten Eindruck, schön hell.


    Bis demnächst viele Grüße
    Robert

  • Die letzten Wochen waren verbunden mit der Such nach einer guten Idee für die Ausgestaltung des hinteren Bahnhof-Teils.


    Beim Stöbern von alten Heften bin ich bei Willy Kosaks Hp1 / 46 hängen geblieben. Dort wird ein wunderbares Modul des Bahnhofs Gutach im Breisgau als H0 1:87 Projekt vorgestellt. Auf dem Gleisplan sind auch die Gleisanlagen der 750mm-Werksbahn der Fa. Gütermann (Nähseide) verzeichnet. Da wars um mich geschehen. Eine tolle Sache! Es gibt noch ein historisches Bild im Netz. Eine tolle Website übrigens.
    Es wird ein Umladeschuppen gebaut werden.

    Bisher ist nicht bekannt, ob der Umladeschuppen der Fa. Gütermann offen oder geschlossen war. Der hintere Teil geschlossen würde sich am Ende des Segments gestalterisch gut machen.
    Trotzdem stellt sich die Frage, ob es realistisch war und ob das richtig ist.

    Wie sahen denn die Umladehallen und speziell die -bühnen bei den Schmalspurbahnen aus?


    EG und GS werden am alten Platz bleiben. Die zunächst geplante Seitenrampe wird verkleinert auf eine 4 m breite. Vielleich sollte ich auch den GS etwas "bajuwarisieren", d.h. ihm ein Vordach bis zum Gleis spendieren, denn ein Gleis zum GS wird es bei dem Gleisabstand nie gegeben haben. So viel zur Berücksichtigung der Legende von Allfeld. ;)

    Auch im linken Teil bin ich gedanklich weitergekommen.
    Man sieht im Hintergrund ein Gebäude mit Mansarddach, dass in Halbrelief den Hintergrund beginnen lässt. Daneben ist wie beim Original eine stattlich Scheune angebaut. Zwischen ihr und dem EG blitzt das Blau eines Lasters hervor, der zum GS fährt.


    Am Wochenende habe ich endlich die (inzwischen schon ganz vergilbten) Nassschiebebilder der Zugschlussscheibe aufgebracht und nund wird mit Zugschlussscheibe gefahren. Noch muss ich mich dran gewöhnen, sie abzunehmen und vor allem wieder anzu bringen, wenn in Allfeld rangiert wird. Das ist eine wunderbare Sache geworden. Um drei Wagen zuzustellen und zwei abzuholen braucht es schon eine halbe Stunde Echtzeit. Klasse :):):)


    Gruß
    Andreas

  • Moin Andreas,


    an der Strecke Nienburg - Minden gab es auch nicht immer ein Güterschuppen-Gleis.


    In manchen der elf Unterwegs-Stationen hat man stattdessen eine kleine Rampe vom GS zum durchgehenden Hauptgleis gebaut, wie z.B. hier in Lahde, unter den Bohlen-Abdeckungen befinden sich die Seilzüge für Signale und Weichen :



    Vielleicht wäre das ja eine Alternative für Deinen Güterschuppen ...



    Tschüß aus Leese


    Frank-Martin


    Gutes Werkzeug kann man(n) nur durch noch Besseres ersetzen !!!

  • Was war das für ein schönes Wochenende, Zeit und Muse, den Güterschuppen der Stoff- und Garnfabrik Allemand GmbH Co KG in Angriff zu nehmen.
    Fotos von Drehscheibe Online (Güterverkehr zwischen den 20er und 50eer Jahren) und der Plan der Umladehalle in Amstetten von dem leider verstorbenen FREMO-Freund Curt Zillmer waren beim Entwurf hilfreich.
    Gebaut wurde mit Holzprofilen von Krick. (3x3 mm und 5x3 mm, die Zangen sind aus 2 mm Lindenholz geschnitten, das ich für die Schwellen verwende.
    Aus einem Ausdruck der Bauzeichnung habe ich mir eine Montagelehre hergestellt, einfach ein paar Kartonstreifen aufgeklebt und unten einen Anschlag gesetzt.

    Und dann wurde geschnitten, montiert und geleimt.

    Als alle Ständer fertig waren, konnten die Längshälter eingezogen werden.


    Jetzt steht sie da, im Rohbau ...

    ... wartet auf den Bau der Laderampe und die Dachbedeckung. Von Kreativ3D habe ich schon Dachziegel und Jürgen hat mir heute erzählt, dass er nach unserem Gespräch in Elfershausen auch Firstziegel fertig. Wie wunderbar! Die werden auch geordert werden.
    Ich hoffe, dass es am Wochenende weitergehen kann, dann sind die Dachsparren und die Lattung dran, um dann die Dachziegel auszuprobieren. Ach ja, und der "Güterboden" muss ja auch noch gebaut werden.


    Gruß
    Andreas

  • Hallo Forum,


    von einem Modellbahnfreund bin ich gebeten worden, etwas ausführlicher von meinem Gleisbau zu berichten.
    Ausgangpunkt des Bahnhofs war ein Anlagen-Entwurf im Spur Null Magazin, den ich dann abgewandelt habe bzw. abwandeln musste.


    Aufgrund des wenigen Platzes kamen originallange Weichen nicht in Frage, aber die einfache Weiche der Fa. Lenz ist für so etwas ein guter Ausgangspunkt. Allerdings wollte ich eine Kleinbahn bauen, und so kam das UIC-Gleis der Normalbahner nicht in Frage. Siehe auch den Anfang des Threads. Insofern war es notwendig, eine Weiche selber zu entwerfen, eben mit der Geometrie von Lenz (Abzweigwinkel und Radius), aber mit einer neuen Schwellenlage.
    .
    Aus dieser einfachen Weiche musste auch noch eine EKW abgeleitet werden.

    Für viele befremdlich wird sein, dass ich immer auch Papier verwende. Getränkt mit Sekundenkleber wird es hart, schleif- und bohrbar. Das Papier für die Zungenschienen ist 130 g Papier. Es verhindert auch einen Kurzschluss, auch wenn ich z.Zt. die Stellstangen von Wenz verwende, die aus Polystyrol-Rundmaterial sind.
    Ich hatte auch einen Versuch mit geätzten Schienenstühlchen unternommen, bin aber nicht überzeugt, einmal wegen der Kosten und dann geht die Flexibilität verloren.

    Die Schienenstühle sind nach Zeichnungen von der Site Badische Eisenbahn erstellt worden. Eine echte Wow-Site. Die Schienenstühle mussten dann an die Maße der Peco-Code-100 Schienenprofile angepasst werden, deren Schienenfüße schmaler sind als die echten Schienen.
    Die Schienenstühle sind für schwerere Lasten bzw. für Schienenverbindungen. Durch eine geschickte Wahl des Einstichpunktes kann ich sie aber auch für normale Schienenbefestigungen gedacht. Sie das grüne Hp1 Nr. 11 im Bericht über Billigheim.
    Noch einmal zu den Stühlchen:
    im nicht geschotterten Bereich:
    und im geschotterten Bereich:
    Hier noch einmal die ausgeschnittenen Schienenstühlchen: rechts für Regelspur, links für Schmalspur
    Beim Einfärben hat es sich als arbeitssparend erwiesen, die Unterlegplatten auf braunes oder oranges Papier zu drucken und nicht auf weißes, da dann nicht auffällt, wenn der Anstrich nicht ganz deckend war.


    Viel Spaß beim Basteln
    wünscht


    Andreas

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