Motorischer Unterflur-Weiichenantrieb von Fa. Tillig

  • Hallo zusammen,


    habe einen solchen Antrieb bei auf meinem Basteltisch liegen. Die ersten Gehversuche im nicht eingebauten Zustand überraschen mich positiv.


    Es macht nicht Klack wie bei den grauen von der Fa. C., sondern er bewegt sich fast "naturgetreu".


    Gem. Verpackungsbeschriftung ist er für N, TT und H0 geeignet.


    Hat jemand schon Erfahrung mit dem Antrieb in unserer Spurweite?


    Gruß
    Lokomo
    Hans-Jürgen Henning

  • Hallo Hans-Jürgen,


    als diese Antriebe neu auf den Markt kamen, hatte ein Freund von mir mal einen gekauft. Er lief gut, es war aber sehr schwierig, den genauen Stellweg einzustellen.


    Ich bin dann bei meinen Bemo- und Fulgurex-Antrieben geblieben, welche zwar lauter laufen, aber einfacher zu installieren sind.


    Gruß
    Roland

  • Hallo Hans-Jürgen,


    ich habe 9 Stück davon auf meiner Anlage im Einsatz. Ich steuere die Weichen mit einem 0,8 mm Stahldraht, sodass da eine gewisse Elastizität drin ist. Damit gab es null Einstellprobleme. Und die Monatge ist denkbar einfach. Mit einer mitgeliferten Schablone kann man die Bohrungen anbringen und die Installation geht echt fix.


    Aaaber: :(
    Die Antriebe liefen über 7 Jahre problemfrei, aber jetzt haben 2 davon Anlaufschwierigkeiten, wenn ich ein Weilchen nicht gepielt habe (manchmal Tage, manchmal ein bis zwei Wochen). Das äußert sich dann so, dass nach dem Schalten des Fahrwegs erstmal nichts passiert und die Weiche dann seeehr verzögert (manchmal erst nach einer halben bis ganzen Minute!) reagiert. Das ist wenig spaßig bis ärgerlich. Bei einem anderen Antrieb funktioniert die Herzstückpolarisierung nicht mehr zuverlässig. Manchmal habe ich Strom auf dem Fahrweg und machmal nicht.


    Also eigentlich war ich immer zufrieden, muss jetzt aber sagen, dass das Zuverlässigkeitsproblem sehr lästig ist und das Fahren zum Zufallstreffer-Spiel macht - was auch nicht wirklich Spaß macht.


    Leider habe ich aber keine preisgleiche oder -ähnliche Alternative gefunden. Ich will keinen Magnetantrieb haben und die anderen Motorantriebe sind mir zu teuer) kosten oft das Doppelte und haben teilweise nicht mal Polarisierung und Endabschaltung). Deswegen hab ich mir über die Bucht gerade 5 gebrauchte Tillig-Antriebe gekauft, in der Hoffnung, dass ich dann erstmal wieder Ruhe habe. ?(

  • Hallo Hans-Jürgen,


    wir haben auf unserer Modulanlage H0 (Modelleisenbahn Gemeinschaft Kerpen-Düren) die Tilligantriebe im Einsatz gehabt.


    Nach der Umstellung auf digital fingen die Probleme an. Fuhr eine Lok in eine falsch gestellte Weiche gab es einen Kurzschluss
    und der Weichenantrieb löste sich in seine Bestandteile auf bzw. die Platine hatte keine Leiterbahnen mehr. Insgesamt haben wir 6 Weichenantrieb verloren. Zwei Stück sendeten wir sogar zu Tillig von da gab es nicht einmal eine Antwort.
    Nachdem haben wir alle Antriebe gegen andere Motorantriebe (Flugurex Antriebe) ausgetauscht haben sind diese zwar lauter aber Betriebssicher.
    Der weitere Nachteil war die Einstellbarkeit dieser Antriebe, dass haben wir dann später mit einem Stahldraht behoben.
    Ich empfehle diese Antriebe persönlich nicht.


    Gruß Dieter

  • In allen obengenannten Bereichen finde ich den Tillig Antrieb in Spur 0 wenig geeignet.


    Wenn allerdings jemand durch eigene Schuld Tillig Antriebe mit Kurzschlüssen zerstört
    und Tillig Antriebe deshalb nicht empfehlen kann so finde ich dies eher fragwürdig
    diplomatisch ausgedrückt. Was sollte Tillig denn darauf antworten?


    Die lauten Fulgurex-Antriebe welche die Kurzschlüsse besser oder länger vertragen
    dann als empfehlenswert zu bezeichnen finde ich auch unsachlich.


    Besser oder einfacher wäre keine Kurzschlüsse dann klappt es auch mit allen Antrieben.
    Schutzelektronik gibt es ja z. B. gegen Weichenaufschneiden.


    Ich benutze Tortiose Antriebe weil sie sehr leise sind, dauerstromfest und langlebig.
    Wer nicht gerade 10 Ampere Schaltlast oder mehr braucht ist mit den Kontakten
    von Tortoise gut beraten.


    Den "Unsinn" 10 bis 20 Ampere Leitungen unter der Anlage zu verlegen,
    so die Aussage eines Elektro-Ingenieur, muss man nicht mitmachen.


    Daneben gibt es jede Menge Anbieter welche ähnliche technische Konzepte
    haben wie Tortoise allerdings günstiger zu haben sind.
    Ich gehe da um ein paar Euro zu sparen kein Risiko ein.


    Jo

  • Hallo Spur-Nuller,ich habe seit 2011 drei ältere Tillig-Weichenantriebe


    an Lenz-Weichen im Einsatz und damit keinerlei Probleme.


    Bei der Erweiterung der Anlage mit zwei neuen Weichen (Lenz, Peco-Produktion)


    werde ich den neuen Cobalt- Antrieb ausprobieren. Hat jemand Erfahrung damit?


    Viele Grüsse, Frankie :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup:

  • Eine sehr gute Alternative zu den Tillig-Antrieben sind die MP1 und MP5(Nachfolgeversion) vom mtb.




    Ich habe schon diverse verbaut, von H0 bis Spur 1. Die Justierung des Stellwegs ist wesentlich einfacher als bei Tillig Antrieben.
    Einen sehr ausführlichen Testbericht zum MP1 gibts im DSO, die Mechanik ist zum MP5 identisch.



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    Auch bei der Zahnradweiche sind zwei verbaut, mit unterschiedlich langen Stellwegen:

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    Gruß vom Bodensee


    Weichen-Walter

  • Hallo,


    gerade wenn man zu dünne Leitungen verlegt kann es bei Kurzschlüssen zu verbrannten Kontakten kommen.


    Eigentlich alle Booster erkennen Kurzschlüsse am Ausgang und schalten dann ab. Die Kurzschlusserkennung wird über eine Strommessschaltung im Booster realisiert, oft kann man den maximalen Strom einstellen.
    Stellt man sich den Stromkreis vor so bildet bei normalen Betrieb die Lok den maximalen Spannungsabfall, dort wird die elektrische Energie in Bewegung, Sound und Wärme umgewandelt. Der Spannungsabfall in den Leitungen, in Verbindungen und im Schalter für das Herzstück ist dagegen geringer.


    Bei einem Kurzschluss fließt dagegen kurzzeitig der maximal mögliche Strom bis der Booster abschaltet. Mit den typischen Trafos (4 A und 18 V) sind das 72W. Die Lok fällt als Energieverbraucher aus, also bleiben noch die Kabel und der Schalter im Weichenantrieb.
    Bei 2,5 mm^2 hat eine 10m lange Leitung vom Booster zum Gleis einen Widerstand von 0,15 Ohm.
    Eine 0,2 mm^2 Leitung hat dagegen 11,15 Ohm.


    Bei der 2,5 mm^2 Leitung fällt über die Leitung eine Spannung von 0,6 V ab. Bei 0,2 mm^2 wären es 44 Volt, d.h. der Widerstand der Leitung ist so groß, dass der Kurzschluss nicht erkannt wird.


    Bei einer 0,5 mm^2 fallen im Kurzschlussfall 2,88V ab, d.h. rund 11,5W. Die restlichen 15V müssen woanders hin -> Schalter und Rad-Schiene-Kontakt. Beide haben höhere Übergangswiderstande, wenn man Pech hat erwärmt sich mit den verbleibenden 60W die Kontaktstelle sehr schnell und es kommt zur Oxidation mit dem Luftsauerstoff. Das kann den Widerstand weiter erhöhen und die Kurzschlusserkennung durch den Booster erschweren. Am Ende ist der Weichenantrieb "durchgebrannt".


    Ein anderer Faktor ist die Signalqualität des Rechtecksignals, aber das ist eine andere Geschichte.


    Fazit: Wer am Kabel spart und Weichen auffährt macht sich sein Material kaputt. Sagt der echte Ingenieur.


    Grüße


    H3x

    Im Bau: Papierfabrik Koslar an der Jülicher Kreisbahn und Module nach Fremo-Norm.


    Mein Spur 0 Blog: 1durch45.de

  • Vorab, dicke Zuleitungen sind immer gut, das steht doch überhaupt nicht in Frage.
    Ob 1,5er oder 2,5er Kabel darf offen bleiben.


    Die Kaufentscheidung eines Weichenantriebes sollte man nicht nach dem
    Motte fällen: "Was gefällt euch am Besten", sondern was brauche ich.


    Bei einem motorischen Unterflurantrieb sollen folgende Kriterien Berücklsichtigung finden.
    Die Reihenfolge ist da unerheblich, fangen wir mit der äusseren Bauform an.


    Habe ich nur eine geringe Höhe zur Verfügung macht ein flacher Antrieb Sinn wie Tillig.
    Habe ich einen hohen Raum kann ich alles verbauen auch die hohen Tortoise usw.


    Stellkraft des Motors um eine Spur 0 Weiche sicher zu schalten. Können eigentlich alle.


    Geräusche des Stellmotors und regelbare Stellgeschwindigkeit.
    Tortiose sehr leise, Fulgurex usw. sehr laut aus meiner Sicht zumindest.


    Art und Zahl der Umschaltkontakte. Was brauche ich welche Belastungen müssen die Kontakte vertragen.
    Die Kontakte beim Fulgurex-.Antriebe öffnen schnell und mit geringem Abrissfunken. Siehe Bilder unten.
    Von der Langlebigkeit der Kontakte die beste Lösung.,


    Die Kontakte bei Tortoise bewegen sich mehr oder weniger langsam zwischen zwei Leiterbahnen.
    Der Abrissfunke ist zumindest theoretisch länger. Das bedeuete erhöhter Verschleiß bei den Kontakten.
    Dies ist allerdings abhängig von der Last welche geschaltet wird. Siehe Bild unten.


    Die Last auf einer Modellbahn ist in der Regel gering es sei denn es kommt zu einem Kurzschluß.
    Je nach Einspeisung 3, 5 oder mehr Ampere kracht es mehr oder weniger heftig.
    Auch deshalb empfehlen die Hersteller geringe Booster-Werte von 3 oder 5 Ampere.


    Es sei denn in einem Boosterbereich bewegen sich 10 Loks gleichzeitig.
    Wer hat dies schon. Selbst bei langen Modulanlagen empfiehlt es sich besser
    5x 3 Ampere Booster zu verbauen als einen 15 Ampere Booster.


    Kostet natürlich zu Anfang mehr schont die obengenannten Kontakte.
    und natürlich das gesamte Material.


    Die Reaktion eines Boosters auf einen Kurzschluß kann bei geringen Kräften
    etwas retten. Je höher die Kräfte deste höher der Schaden.


    Die hauchdünnen Leiterbahnen bei den meisten motorischen Weichenantrieben
    schmelzen natürlich sofort weg wie bei den Tilligantrieben oben beschrieben.


    Zu den Leuten welche mehr als 2,5 Quadrat Kabel verbauen erspare ich mir
    einen Kommentar siehe oben.


    Jo

  • Hallo Jo,


    ich will hier nicht die uralte Diskussion um Kabelquerschnitte auffwärmen, aber wir verlegen im Verein teilweise Kabel mit vier Quadrat. Das ist bei einer Anlage mit rund 400 Quadratmetern durchaus nötig, finden wir. Bei Deiner Polemik gegen exessiven Kupferverbrauch solltest Du auch die jeweiligen Gegebenheiten berücksichtigen. Ich schicke Dir auf Wunsch gerne eine Formel für die Berechnung des Leitungswiderstandes.
    Sagt einer der Elektronik als Beruf gelernt hat :D


    Gruß Christoph

  • Hallo Werkzeugmacher Christoph,


    aber das mit 4 mm² ist sehr interessant. Mit welchen Steckverbindern arbeitet ihr dann denn?


    Wenn die echte Bahn so nach diesem Prinzip arbeiten würde, dann wären sicher Spannungsausfälle an der Tagesordnung. Eine Anlage mit 400 m² kann auch anders und vor allem sicherer über mehrere Einspeisepunkte mit der notwendigen Spannung versorgt werden, und das mit "normalem" Querschnitt.


    Bei der Längsversorgung geht das am besten mit einer höheren Spannung (Netzspannung), die im Einspeisepunkt (hier Booster) heruntertransformiert wird. So nach diesem Prinzip machen das übrigens auch die EVU´s.


    Wer die Physik kennt und anzuwenden weiß kommt damit überall zurecht.

    Grüße aus Lappersdorf (bei Regensburg)


    Heinz ;)

    Edited once, last by Heinz Becke ().

  • Was dagegen wenn wir hier zum eigentlichen Thema zurückkommen?


    Da ich auch mit dem Thema nebenher beschäftigt bin, wäre es doch sehr hilfreich weitere Erfahrungen zu diesem Tillig-Antrieb zu erfahren.

  • Hallo Ingo,
    nun melde ich mich doch einmal zum Thema.
    Ich habe Tillig-Antriebe verbaut, da ich sie von meinem TT-Anlagen Rückbau gewonnen habe. Mittlerweile sind sind sie sogar mein Favorit. Ich kaufe jedoch nur Altware, gemeint ist die 1. Bauserie, da diese einen wesentlich besseren Staubschutz haben. Bei der neuen, 2. Serie muss/soll man ja die Blister-Verpackung im Anschluss als Staubkappe anbringen.
    Die Stellkraft ist völlig ausreichend uns drückt auch mal ein Staubfussel beiseite. Okay, Schottersteine sollten nicht dazwischen liegen aber so ist es ja bei der Bahn auch.
    Die Geräuschkulisse ist für mich von Vorteil, da ich somit höre, dass sich die Weiche/die Zungen bewegen und man nimmt den Anschlag war (je nachdem wie man die Abschaltung einstellt).
    Durchgebrannte Antriebe hatte ich im verbauten Zustand noch nie aber ich schalte meine Weichen auch, eben wie bei der richtigen Bahn (zumindest wenn in beiden Richtungen gefahren wird).
    Allerdings hatte ich schon Ausfälle vor dem Einbau. Das motorischen Umschalten funktioniert immer, jedoch hatte ich schon welche, bei denen die Polarisierung nur noch in einer Richtung funktionierte. Ich schiebe dies mal auf den Erwerb aus Second Hand.
    Wenn ich in Leipzig so über die Messe gehe, denke ich immer häufiger über das Fabrikat von mtb nach.
    Einen entscheidenden Unterschied gab es noch, zumindest zu TT-Zeiten. Ich erinnere mich, ich wollte einen "Hosenträger" mit der Tillig-Version anschließen. Die Antriebe waren jedoch zu breit und passten nicht nebeneinander. Ich hatte dann auf jeder Seite jeweils einen Hofmann- und einen Billig-Antrieb verbaut. Die Hofmann-Version ging für mich zu schnell und abrupt.
    Früher hielt sich das Gerücht, das die graue Conrad-Version ein Nachbau war und eher versagen würde. Da ich immer auf Nummer sicher gehe, habe ich nur schwarze Hofmänner verwendet und hatte nie einen Ausfall.
    Solltest Du Probleme mit der Höhe der Antriebe, besonders in Schattenbahnhöfen habe, so soll die Viessmann-Version der Alleskönner sein. In einer der vergangenen MIBA-Ausgaben gab es einen ausführlichen Tesbericht, auch im Bezug auf Lenz-Weichen (jedoch in der oberirdischen Version) aber sie sind für jede Einbauposition geeignet.
    So, nun viel Spaß bei Deiner Entscheidung, ich hoffe ich konnte Dir mit meiner Sichtweise etwas weiterhelfen,
    viele Grüße
    Jörg

  • Gerade Kontakt-Lasten und entsprechende Kabelquerschnitte spielen bei
    der Entscheidung welcher Weichenantrieb Verwendung findet eine große Rolle.
    Aus meiner Sicht gehört dies eindeutig zum Thema.


    Heinz hat schon das aus meiner Sicht richtige zu dem 4er Kabeln geschrieben.
    Norop hat ja Normen gesetzt. 1,5er Kabel bis 10 m Länge sinnvoll.


    http://www.morop.org/de/normes/nem604_d.pdf


    Die evtl. kürzere Reaktionszeit bei Kurzschlüssen steht in keinem Verhältnis
    zu den Nachteilen großer Kabelquerschnitte. Wie verbinden, wie die Einspeisungen
    zum Gleis löten um mal ein paar Dinge zu nennen.


    Denzentral angeordnete Booster welche über die 240 Volt Hochspannungsleitung
    versorgt werden je nach Boosterteil und mit einer verdrillten Leitung mit Digitalspannung
    versorgt werden ist für mich die beste Lösunge auch bei Gigaanlagen.


    240 V mit 50Hz wird ja verwendet welt der Spannungsverlust relativ gering ist.


    Im Bild meine Sichtweise zu einer Anlagenversorgung gerade auch bei Modulanlagen
    und Großanlagen.


    Hat jemand eine andere Sichtweise auch in Ordnung.


    Jo

  • Ich hatte bei meinen H0-Anlagen die Tillig-Antriebe verbaut, zuerst den älteren, dann den neueren. Beide haben über Jahre hinweg klaglos funktioniert, ich würde sie jederzeit wieder nehmen. Bei Null habe ich die Originalweichen von Lenz mit integriertem Antrieb, bislang auch ohne Probleme.


    Ich habe hier noch einen Haufen (ca 20 Stück) Conrad-Antriebe, neu und unbenutzt. Bei Interesse --> bitte Mail.

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