Die Braunlage-Andreasberger Eisenbahn - Planung, Bau und Betrieb einer ungewöhnlichen Modellbahn

  • Natürlich auch in Altenau angekommen, danke Otto, dass ich jetzt noch mehr Ideen, aber auch super Vorlagen bekommen habe!


    Jaffa - Jürgen muss jetzt nur noch mit den Schiebefenstern auf den Markt kommen :whistling:

    Das mit den Schiebefenstern lässt sich natürlich machen und ist auf meine To-do-Liste aufgenommen, aber vorher gibts noch ein paar andere kleine Aufgaben für den Laser.


    Dass es das BAE-Buch auch bei mir im Shop gibt, hatte ich an anderer Stelle bereits geschrieben ...


    Neu ist aber, dass es in Kombination mit einer kleinen Lasercut-Bestellung versandkostenfreie Lieferung gibt ... übrigens nicht nur für das BAE-Buch, sondern auch für OOKs »Blaues Buch« über Anlagen-Planung und für die »Harzer Schmalspurspezialitäten, Band II«; alle drei Bücher sind sofort verfügbar und werden bei der Kombi-Aktion versandkostenfrei geliefert.


    Gruß --- Jürgen

  • Gestern ist auch mein Buch angekommen. Nachdem ich dank DPD 20 km fahren musste um das Buch in Empfang zu nehmen. :cursing: Trotz richtiger Adresse des Verlages an die falsche Adresse geliefert. Wer lesen kann ist klar im Vorteil. :rolleyes:


    Doch das Buch ist seinen Preis wirklich wert. Ich freue mich schon darauf es zu lesen. :)


    Viele Grüße aus dem Lipperland


    Der Kleinbahner

  • Seit dem 13.7. steht das BAE-Diorama bei der Fa. Modellbahncenter Hünerbein in Aachen im Schaufenster:



    Foto: Joachim Küchen


    Aus meiner Sicht soll es natürlich in erster Linie als Werbeträger für das Buch dienen, das ja mit ins Fenster gekommen ist. Hünerbein wiederum nutzt das Dio für die Ausstellung von BEMO 0m-Artikeln, die sonst immer ein Mauerblümchen-Dasein fristen.
    Also, Wanderer, kommst du nach Aachen, schau mal bei Hünerbein am Markt vorbei und verkünde, dass du dich für 0 oder 0m interessierst.[lachen]


    In zwei Wochen hole ich das Dio wieder heim, um es für die Herbstausstellungen in Quedlinburg und Walferdange fit zu machen.


    Gruß


    Otto (OOK)

  • Hallo Otto,


    es wird bestimmt umsatzsteigernd helfen, wenn die Bemos auf deinem Modul präsentiert werden!!!
    Vergiss bitte nicht, uns auch über die folgenden Herbstausstellungen rechtzeitig zu informieren (speziell QLB...) !


    Es dankt

    Hans
    der Altenauer


    - unterwegs im schönsten Mittelgebirge Deutschlands - sowohl Regelspur als auch auf der Meterspur... ;)

  • Nachdem mein Buch im online-Magazin so eine tolle Rezi von Stefan Karzauninkat erhalten hat, möchte ich hier noch etwas Aktuelles zeigen. Heute ist ja der 1. Dezember, da denken wir an Weihnachten und an viel Schnee.
    Schnee gibt es auf meiner Anlage auch, und zwar immer. Denn sie "spielt" im Vorfrühling 1936. Damals waren die Winter schneereicher als heute, deshalb liegt auch in den höheren Lagen (die Stationen Oderteich und Sonnenberg liegen ca. 750m hoch) immer noch Schnee, zumindest dort noch, wo es Verwehungen gegeben hat oder wo beim Räumen die Schneeberge aufgehäuft wurden. In den tieferen Lagen liegt zwar kein Schnee mehr, aber die Vegetation liegt noch darnieder.


    In den Fachzeitschriften sieht man immer "hübsche" Winteranlagen, da ist von Winterzauber die Rede etc. Das BAE-Personal kennt eine andere Seite des Winters, eine, die den Dienst hart macht und gar nicht lustig ist. Das sieht dann z.B. so aus:



    Der T 15 kommt als P 78 (Sonnenberg ab 16.44 Uhr) aus dem Einschnitt zwischen Sonnenberg und Oderteich und hat gerade das ESig von Sonnenberg passiert. Im Moment schneit es zwar gerade nicht, aber kurz vorher hat es ein Schneegestöber gegeben, dessen Spuren noch nicht beseitigt sind.
    Im Buch gibt es auch ein großes Winterbild, das die Härte des Eisenbahnerlebens in der kalten Jahreszeit zeigt.

  • Lieber Otto,


    Dein Name ist mir, wie vielen anderen Modellbahnern auch, schon seit Jahrzehnten ein Begriff; aber mit diesem Buch hast Du Dir endgültig ein Denkmal gesetzt und reihst Dich würdig in die Reihe von Rolf Ertmer und Co. ein! Das ist mal ein Buch, das man nicht so schnell zur Seite legt; ich habs bestimmt schon zehn mal durchgeblättert und erst zum drittel gelesen - ich freue mich auf den Rest, Bravo! Sehr gut geschrieben, z. B. kommt die Erklärung des Betriebs auf (Modell-) Bahnen klasse rüber, auch bin ich gespannt auf die Beschreibung der Höhlenarchitektur Deiner BAE, dazu mit sensationellen Fotos, sehr ausführlichen Erläuterungen, tollen Pläne etc. etc.! Kurz um, mein schönstes Weihnachtsgeschenk, Danke, der Winter kann kommen!


    LG Reinhold

  • Lieber Reinhold,
    wie ich sehe bist du Statiker. Da wird du mit der "Höhlenarchitektur" meiner Anlage vermutlich das Grausen kriegen. Aber vielleicht magst du ja auch Horrorliteratur. ;-)
    Wie auch immer, herzlichen Dank für dieses Kompliment. Genau um solche Freude zu erzeugen schreibt man ja derartige Bücher.
    Gruß


    Otto

  • nein, Horrorliteratur ist nicht so meins, aber böse Zungen behaupten, Statik ist Aberglaube, Stahl (Holz, Beton, Stein etc.) hält fürchterlich, jeder Schweißtropfen (von schweißen, nicht schwitzen) eine Tonne! Aber wenn noch niemand in Deinem Höhlensystem verschüttet wurde und als verschollen gilt, ist es wohl de facto ausreichend standsicher!

    Ich zähle ja noch nicht so lange zu den Nullern. Genagelt habe ich schon immer, ganz früher in H0, später viele Jahre in Sn3, seinerzeit von Herrn Lennarz (der von M&L) mit dem Erwerb einer C16 dazu überredet. Aber der Maßstab ist einfach zu klein - erst als Nuller weiß ich, was Modellbau bedeuten kann! Originellerweise habe ich - übrigens völlig unabhängig von Dir - auch ein Harzer Vorbild gefunden, obwohl bei mir allenfalls literarische Beziehungen zum Harz existieren (der Brocken: "Müde Beine, viele Steine, Aussicht keine - Heinrich Heine"). Aber als ich irgendwann den Gleisplan von St.Andreasberg-Stadt entdeckte, war es blitzartig um mich geschehen: der Bahnhof würde auch in meinen 4,35m-Bastelkeller passen! Und gleichzeitig auch ein enges Thema vorgeben, das keinen großen Fuhrpark benötigt. Die Zahnradstrecke wurde kurzerhand zur Reibungssteilstrecke mit den ganzen dazugehörigen betrieblichen Schwierigkeiten umgewidmet. Zudem wurde eine Spitzkehre eingebaut, damit ich bei meinen Platzverhältnissen die große weite Welt (sprich: den fiddle yard) erreichen kann.
    Natürlich habe ich dann auch die Entwürfe von Dir entdeckt, die den Betrieb durch Anlieger (ich glaube, Bergwerke o. dgl.) interessanter machen sollten. Der Meinung war ich selbstverständlich auch, allerdings sollte sich an den beiden kurzen Bahnhofsgleisen nichts ändern, denn das hätte meinen Grundgedanken zerstört. Nun sind es zwei private Bergbahnen, die sich künftig den Betrieb auf der Steilstrecke teilen: die St.Andreasberger Bergbahn für den Personenverkehr und als Touristikbahn etc., und eine Werkseisenbahn mit Namen St.Andreasberger Marmorbahn für den Anlieger. Ich denke, da kommt einiger Betrieb zusammen; ich hoffte nur, es ginge etwas flotter mit dem Bau. Immerhin habe ich die Spitzkehre mit Drehscheibe und Hosenträgereinfahrt (übrigens ganz ähnlich der Situation bei der Rübelandbahn - Danke für die Fotos!) schon zum großen Teil fertig.
    Nun, irgendwann sind sicher auch ein paar brauchbare Fotos fällig, allerdings sind mir nach der Lektüre zum Betrieb auf der BAE ein paar Zweifel darüber gekommen, ob dieser Part ausreichend in meiner Planung berücksichtigt ist.


    In diesem Sinne herzliche Grüße


    Reinhold

  • Die Forumsoftware weist mich darauf hin, dass der Strang schon seit 541 Tagen brach liegt und fragt, ob ich nicht lieber einen neuen eröffnen will. Nein, will ich nicht, denn es geht weiterhin um mein Buch Die Braunlage-Andreasberger Eisenbahn.



    Nachdem hier über unzähle Posts dem Erscheinen des Buches entgegengefiebert wurde, geht es nun langsam an den Abgesang. Ich war auf meiner Reise nach Dachau zum andernorts besprochenen 0 und I-Event auf Stippvisite bei VGB im nahe gelegenen Fürstenfeldbruck, um mein nächstes Buch anzuschieben (darüber in Kürze mehr) und erfuhr, dass mein Harzer Schmalspur-Spezialitäten Bd. II beim Verlag vergriffen ist und dass das BAE-Buch ebenfalls kurz davor steht. Wer hätte das gedacht!?Ich bin selber überrascht, auch ein dickes Buch über eine Modellbahn in einer völlig abseitigen Baugröße (0m) verkauft sich. Einen Nachdruck wird es vermutlich nicht geben, denn man kann wohl davon ausgehen, dass alle, die sich für das Thema interessieren, das Buch schon haben. Oder etwa nicht? Dann aber schnell. Ich werde also in Kürze das Cover des Buches aus meiner Signatur herausnehmen und durch etwas ersetzen, was jetzt gerade in den Brennpunkt des Interesses rückt. Nein, kein Buch. Wartet es ab.
    Grüße an alle
    Otto

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