Nicht Kabelgebundene Handregler

  • Guten Morgen
    Da ich immer noch auf der Suche nach einem nicht Kabelgebundenen Handregler mit Drehrad bin, habe ich im Gartenbahn Forum diesen Beitragsbaum gefunden:


    http://gartenbahn-45-mm.phpbb8…-10813-t8286.html#p101505


    Der interessanteste Beitrag ist dieser:
    Vor allem im letzten Drittel die Info zu dem Lenz Funkhandregler!


    Re: ROCO WLAN Multimaus 10813
    POSTvon Trombholz » 08.12.2016 22:09


    Hallo.


    Also Karl, ich kann nur hoffen und bin mir eigentlich sicher, dass es zumindest bei der Modelleisenbahn anders kommen wird.


    Wenn Du mal ohne WiFi-Brille über die Messe in Köln gelaufen wärst, hättest Du beobachtet, dass gerade die einfache Steuerung besonders bei der Zukunft unseres Hobbys, den Kinden, nach wie vor die vorherrschende ist. Da ist kein Smartphone im Einsatz, kein Funk oder sonstwas, sondern einfach ein Regler, der einen Zug in Bewegung setzt. Fahrspaß halt.


    Die Anbieter werden natürlich alles bedienen müssen, aber die Smartphone-Notwendigkeit oder auch WiFi-Notwendigkeit bei Modelleisenbahn erschließt sich mir nicht. Die WiFi-Maus ist ein sehr gutes Produkt - sie nutzt die WiFi-Technik und verbindet sie mit der Funktionalität der bekannten Multimaus.


    Das ist ergonomisch der einzige Handregler, der Massoths Navigator Konkurrenz machen kann - wenn die Hürde der Anmeldung an einem Router nicht allzu viel technisches Gefrickel ist. Bei einer einfachen Funkstrecke braucht man keine DHCPs, IP-Adressen oder was auch immer, also keine Netzwerkkenntnisse, sondern legt einfach los.


    Die anderen Handregler, die ich mir auf der Messe auch im Hinblick auf eine neue Zentrale angeschaut habe, halte ich persönlich für nicht gut gelungen. Mobile Control II vom ESU (alias PIKO) ist m.E. eine komplette Fehlentwicklung. DIe Gewichtsverteilung ist eine Katastrophe (sehr kopflastig), und drunter liegt ein komplettes Android, sogar mit Standard-Apps und Anmeldemöglichkeit an Google- und anderen Konten. Google hat an meiner Eisenbahn nix verloren. Und nur hierfür könnte ich Karls Aussage nachvollziehen: Man nehme stattdessen ein echtes Smartphone, das wäre im Zweifel die bessere Alternative. Der Daisy II-Handregler von Uhlenbrock ist mehr ein Spielzeug - ebenfalls eine ergonomische Katastrophe.



    Lenz bringt übrigens einen reinen Funkregler auf 868MHz-Technologie heraus. Lenz ist - eisenbahntechnisch - durchaus am Markt dran. Ihre Spur0- und DCC-Strategie scheint ja bis jetzt gut zu funktionieren.



    Insofern: Karls Thesen mögen für andere Wirtschaftsbereiche gelten. Ich sehe sie im Bereich Modelleisenbahn nicht, schon gar nicht in diesem Umfang und Konsequenz.


    Es gibt ja sogar noch immer genügend Analogfahrer. Und das ist dann die echte "Basis" der Modellbahn.


    Gruß
    TH
    Trombholz offline

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    Wünsche allen frohe Weihnachtstage
    Klaus

  • Hallo Klaus


    besten Dank. Die Info über Lenz ist schön zu lesen.


    Nach 25 Jahren mit Lenz habe ich vor 4 Wochen auf das Smart Control von PIKO umgestellt, um endlich die Kabel los zu sein.
    Und anders als oben beschrieben, bin ich sehr zufrieden. Man muss den Regler halt auch mal richtig in der Hand halten, dann merkt man, dass er sehr gewichtsausgewogen dort liegt (oder um den Hals hängt). Bei Besuch wird jetzt mit 2 Reglern gefahren und geschaltet. Sehr bequem und zuverlässig. Und ohne Stolperfallen.
    Der für mich einzige kleine Wermutstropfen: die beschränkte POM-Fähigkeit des Smart Control. Dafür ist aber immer noch die LVZ im Hintergrund vorhanden.


    Viele Grüße und schöne Festtage


    Hendrik

  • Hallo,


    ich bin mit meiner Funk Daisy II recht zufrieden, es würde mich mal interessieren, wie der Autor zu der Aussage kommt.
    Auch wenn ich seit Jahren diverse Touchscreen-Geräte benutze, so finde ich die Daisy-Funktionen mit großem Drehrad und Lok-Speicher vollkommen ausreichend.
    Meine paar Loks sind mit allen Sonderfunktionen einmal mit dem PC programmiert und können schnell angewählt werden.
    Außerdem ist die blinde Bedienung beim Rangieren und Fahren gegeben, für mich ganz wichtig. Mit leerem Akku kann man mit Kabel weiter fahren, der Handregler ist nicht zu schwer. Zu Fahrstraßen und Schaltfunktionen kann ich nichts sagen, die nutze ich mangels elektrische angetriebener Weichen nicht.


    Grüße


    H3x

    Im Bau: Papierfabrik Koslar an der Jülicher Kreisbahn und Module nach Fremo-Norm.


    Mein Spur 0 Blog: 1durch45.de

  • Hallo Klaus,


    Betreffende dem Piko smart control, ein rasechtes Klon vom ESU Mobile Control, kann ich Hendrik nur beitreten. Die Gewichtsverteilung des Geräts muss man gewohnt werden, und man muss ja nicht unbedingt die Standard-Apps und alle Anmeldemöglichkeiten aktivieren; je nach Gusto!


    Gruß,


    Jacques Timmermans

  • Hallo H3x,


    lass Dich nicht kirre machen. Ich fahre seit über 9 Monaten regelmässig mit dem Daisy II.
    Handlich und sehr gut zu bedienen. Sehr feinfühlig auch fürs Rangieren.


    Viele Gruesse
    Frank

    "Teppichbahn in Augenhöhe",


    gesteuert per PC mit TrainController, SmartHand, iPad, Intellibox I und Daisy Funk

  • ... so finde ich die Daisy-Funktionen mit großem Drehrad und Lok-Speicher vollkommen ausreichend. ...
    Außerdem ist die blinde Bedienung beim Rangieren und Fahren gegeben, für mich ganz wichtig.

    Da kann man mal sehen, wie subjektiv alles ist, auch alles Technische.
    Du bescheinigst dem Daisy II ein „großes Drehrad“. Ein großes Drehrad ist nach meiner Auffassung eins, das die Breite des
    Handreglers beidseitig überragt. Das ist z.B. beim ESU-Piko-Regler der Fall, bei Daisy II definitiv nicht. Der Daisy II ist daher nur
    schwer einhändig zu bedienen. Durch die Inkrementalregelung muss man von voller Fahrt bis zum Halt mächtig drehen, das geht eigentlich nur, wenn man die zweite Hand dazu nimmt.



    Der Knopf ist verhältnismäßig klein im Durchmesser und auch noch an der breitesten Stelle angebracht, was darauf hindeutet, dass man an Einhandbdienung nicht mal gedacht hat.




    Dann schreibst du:

    Quote

    Außerdem
    ist die blinde Bedienung beim Rangieren und Fahren gegeben, für mich
    ganz wichtig.“


    Meine Antwort darauf: Außerdem ist blinde Bedienung beim Rangieren – für mich ganz wichtig – kaum möglich, da man ohne Blick auf das Display nicht weiß, wann genau der Regler auf 0 ist. Das ist aber die Voraussetzung für den Fahrtrichtungswechsel.



    Nun mag ja jeder unter Rangieren was anderes verstehen, bei mir ist es so, dass ich dabei nicht auf den Regler, sondern z.B. auf den
    stehenden Wagenzug schaue bzw. schauen muss, an den ich heranfahre, damit ich nicht aufbrumme.



    Zum Rangieren muss ein Regler sowohl einhändig als auch blind zu bedienen sein, zumindest was Fahren und Anhalten betrifft. Der Daisy II könnte durch einen Tausch von Display und Drehknopf leicht optimiert werden. Uhlenbrock, zweimal darauf von mir angesprochen, hat daran aber kein Interesse. Schade eigentlich.

    So etwa könnte das aussehen:

  • Na da hat Lenz mit seinem Drahtloskomponenten die große Möglichkeit, bereits haptisch bekannte Vorgänge auch kabelungebunden zu ermöglichen, egal wie der Regler auch heißt.

    Grüße aus Regensburg


    Heinz ;)

  • Na ja, ganz ohne Kabel gehts bei Lenz ja nicht. Zwischen dem Handregler und dem Funkempfänger (am Gürtel oder in der Hosentasche) baumelt immer noch ein Kabel. Verwendet man den LH 100, ist das Kabel fest am Handstück angebracht und über 2 m lang. So günstig finde ich das nicht.
    Ganz ohne Kabel wäre mir lieber.


    Gruss an Alle! Joachim

  • Hallo Harznullemmer,


    da hast du dir aber viel Arbeit mit einer Antwort gemacht, vielen Dank! :thumbup:


    Meine Antwort darauf: Außerdem ist blinde Bedienung beim Rangieren – für mich ganz wichtig – kaum möglich, da man ohne Blick auf das Display nicht weiß, wann genau der Regler auf 0 ist. Das ist aber die Voraussetzung für den Fahrtrichtungswechsel.


    Dazu muss man den Regler nur so konfigurieren, dass die Fahrtrichtung durch Druck auf den Regler umschaltet (AC-Fahrmode). So kann ich problemlos einhändig und blind Rangieren, da der Zug immer stehenbleibt. Ist übrigens so vorbildgerecht für die allermeisten Fahrpulte.
    Beim DC-Fahrmode (wechselt wie ein klassischer DC-Trafo) wird über Null hinaus die Fahrtrichung umgedreht, damit kann ich überhaupt nicht umgehen, total ungeeignet zum Rangieren.


    Ob der Drehknopf zu klein ist? Na ja, vielleicht habe ich noch zu bewegliche Finger :D Wäre mal eine Idee einen größeren draufzubasteln. Aber unten fände ich den irgendwie auch an der falschen Stelle, wie soll man da an die Tasten kommen? Und mit dem Handballen kann ich den nicht bedienen. Der Fremo-Fred hat auch den Regler oben, evtl. bin ich da vorbelastet.


    Wenn man die Bahn wie einen Sportwagen fährt muss man natürlich etwas kurbeln, ich orientiere mich da lieber an der eigenen Erfahrung, 400t beschleunigen recht träge :thumbsup:



    Verwendet man den LH 100, ist das Kabel fest am Handstück angebracht und über 2 m lang. So günstig finde ich das nicht.


    Da kommt echt so ein "90er-Jahre-Handy-Gürteltaschen"-Ding? Das kann ich gar nicht glauben, wo steht das denn? ?(


    Grüße


    H3x

    Im Bau: Papierfabrik Koslar an der Jülicher Kreisbahn und Module nach Fremo-Norm.


    Mein Spur 0 Blog: 1durch45.de

  • Nabend zusammen,


    also wer Hier die Android-Basis des Mobile Control II verflucht, den kann ich nicht verstehen. Denn genau diese Basis gibt einem doch die Möglichkeit den Regler mit mehr als einem System zu verwenden. Okay, das Google Konto muss nicht angemeldet sein, das sehe ich genauso. Aber ich kann meinen Regler nicht nur mit meiner ECoS sondern auch mit meiner Lenz Zentrale (wenn hier auch über RocRail) benutzen. Die meisten Funkregler sind Systemgebunden, die Mobile Control II gerade deshalb aber nicht, es ist dann immer nur eine Frage der verwendeten App. (und natürlich ob sie vorhanden ist oder nicht) So soll jeder für sich entscheiden was er bevorzugt. Jedem der mir sagt er favorisiert was anderes, dem werde ich bestimmt nicht widersprechen.

    freundliche Grüße


    Torsten



    In Spur 0 noch Neuling, sonst noch H0 3 Leiter


  • Lenz LH101
    zum anstecken an die neuen Funkmodule


    Ah, ich hatte diese Funkmodule als "Access-Points" für lokale Verkabelung verstanden. Vielen Dank für die Links.
    Das Konzept finde ich recht unpraktisch. Warum wird das nicht direkt in den neuen Handregler integriert oder nachrüstbar?
    Bei meiner Daisy kann ich einfach selbst ein Funkmodul (3x2 cm^2 Platine mit 868Mhz-Teil, Akkus, Antenne und Loconetbuchse) im Gehäuse nachrüsten, dann kann ich mit oder ohne Kabel fahren.


    Eigentlich müsste doch die Technologie für einen kompakten Handregler mit Drehrad vorhanden sein: Der Lokschlüssel. WIMRE sollte der ursprünglich 50er beiliegen und auch bei anderen Lenz-Loks funktionieren. Mir ist auch nicht klar, ob der mit Funk oder mit Infrarot arbeitet. Wenn der nicht nur eine fiese Folientastatur sondern ein Drehrad hätte, fände ich den so super wie den besten Kabelhandregler der Welt.
    Grüße


    H3x

    Im Bau: Papierfabrik Koslar an der Jülicher Kreisbahn und Module nach Fremo-Norm.


    Mein Spur 0 Blog: 1durch45.de

  • Hallo H3x, hallo zusammen,


    da bin ich halt anderer Meinung als Du H3x, aber das ist ja auch gut so, und dies ist schön, dass das Thema im Forum ruhig und sachlich diskutiert werden kann im Gegensatz zu manch anderem Thread. :D:thumbup:

    Grüße aus Regensburg


    Heinz ;)

    Edited once, last by Heinz Becke ().

  • Moin,


    die Idee, einen Funk-Adapter zu bauen finde ich nicht so falsch. Schließlich werden damit die Investitionen in diverse LHxxx geschützt.


    Es wird bestimmt schnell Bastellösungen geben, die beide Kästen vereinen. Bis dahin hat die Lenz'sche Lösung zumindest den Vorteil, dass man die Handregler nicht irgendwo liegen lassen kann, weil sie ja mit der Strippe immer am Mann bzw. an der Frau bleiben :D .


    Viele Grüße,
    Johann

  • Hallo Robby,


    hier ging es in der Diskussion nicht ums Fahren mit dem Handy sondern mit einem Handregler. Sicher kann man auch mit einem Handy, notepad, Notebook oder PC fahren, aber macher mags halt nicht, so u. a. auch ich. Und da wird halt hier aus Sicht der Teilnehmer über die einzelnen Vor- und Nachteile der Handregler diskutiert. :?:;(:D


    Jeder soll und kann nach seiner Fasson glücklich werden. :thumbsup:

    Grüße aus Regensburg


    Heinz ;)

  • Hallo,
    seit neuestem geht es auch kabellos mit der neuen WLAN-Multimaus von Roco in Verbindung mit der z21-Zentrale.
    Bedienung und Funktionen sind mit denen der Multimaus identisch, nur kann man sich ungebunden im Raum
    - und der ist hier im Vereinsheim in Sande schon ziemlich groß- frei bewegen!
    Gruß Bernd

  • Hallo H3x, hallo zusammen,


    da bin ich halt anderer Meinung als Du H3x, aber das ist ja auch gut so, und dies ist schön, dass das Thema im Forum ruhig und sachlich diskutiert werden kann im Gegensatz zu manch anderem Thread. :D :thumbup:


    Danke!


    Natürlich kann jeder seine bevorzugten Geräte nutzen, muss ja auch zur Zentrale/Bussystem passen. Ich wollte auch nur ein paar Kleinigkeiten richtig stellen die evtl. aus Unwissenheit entstanden sind.


    Wie wäre es mit einer Liste der einzelnen Funk-Handregler mit ein paar Daten? Da hat jeder Interessent was von.
    Ich fange mal an, falls ich was vergessen habe ergänze ich das:


    Uhlenbrock Daisy II Funkhandregler
    - Funktionen: Fahren, Weichen schalten, Decoder und Loconetteilnehmer programmieren
    - Drehrad (inkremental, endlos), Tastatur mit Ziffern und Sondertasten, OLED-Dispaly mit 5 Zeilen
    - Anzeige von Loknummer/Name, Symbol, Sonderfunktionen und Fahrgeschwindigkeit/Richtung
    - Speicher für 10000 Loks, mit PC änder- und kopierbar
    - Bussystem Loconet, eigener Empfängerbaustein am Bus
    - Kabelbetrieb möglich
    - Akku eingebaut, etwa 4-5h Betriebsdauer
    - Frequenz 868 MHz, 20 Funkhandregler gleichzeitig möglich


    Wer kann die anderen Funkregler bitte ergänzen?


    Schöne Grüße


    H3x

    Im Bau: Papierfabrik Koslar an der Jülicher Kreisbahn und Module nach Fremo-Norm.


    Mein Spur 0 Blog: 1durch45.de

  • Wenn man all die Beiträge hier liest, dann ist das Fazit: viele, zum Teil sehr unterschiedliche, individuelle Wünsche. Sicher nicht repräsentativ, aber so oder ähnlich wird es wohl auch in der ganzen Modellbahnerwelt sein. Nach welchen Wünschen soll ein Hersteller sich nun richten? In erster Linie ist jeder Hersteller mal Unternehmer und das Ziel ist Gewinn. Er muss also versuchen, das auf den Markt zum bringen, was größtmöglichen Absatz/Gewinn verspricht. Ob das für die anvisierte Zielgruppe der nächsten Modellbahnregeneration ein mutierten Smartphone ist, bezweifele ich, Beobachtungen auf Messen bringen mich eher zur Annahme, dass ein intuitiv und ohne große Anleitung zu bedienender Regler eher ankommt.


    Was nun uns "alte" Modellbahner angeht, so bin ich froh, keine Aussage zur "richtigen" Version treffen zu müssen. Warum sollte ein Hersteller wie Lenz den am Markt befindlichen drahtlosen Handreglern einen neuen hinzufügen? Wie hoch wäre der potentielle Absatz? Hoch genug um in die Gewinnzone zu kommen? Vermutlich nicht in einem so überschaubaren Markt. Die Idee, dem Modellbahner die Option zu lassen, seine vorhandenen Regler (die haben ja auch nicht wenig Geld gekostet!) weiter zu nutzen und durch einen Zusatz zum Funkregler zu machen, ist recht verbraucherfreundlich. Das "Belt Pack" stört mich nicht und das Kabel zwischen Regler und Belt Pack auch nicht. Und ich bin sicher, Lenz wird kalkuliert haben, ob die Integration des Funkbetriebs in einen neuen Handregler lohnt oder nicht. Andere Neuerungen halte ich für wichtiger, zum Beispiel finde ich den "Rangiermodus" des angekündigten LH 101 von Lenz gerade für Nuller sehr praktisch: rangieren ohne aufs Display schauen zu müssen und ohne die Gefahr einer zu hohen Auffahrgeschwindigkeit oder des ungewollten Stehenbleibens.


    Sinn und Einsatzzweck für drahtlose Regler sehe ich vor allem bei Vereinsanlagen größerer Ausmaße. Bei der durchschnittlichen Größe einer Spur-Null-Heimanlage reicht doch der kabelgebundene Regler normalerweise völlig aus. Bei gut 6 Metern Länge bin ich bislang damit zurecht gekommen (und das nur mit einer Anschlussbuchse an einem Ende). Kabellos amüsiere ich mich mit dem iPhone und TouchCab, wenn mir der Sinn danach steht.

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