Meine neue 0-Anlage

  • Moin Peter,


    gespannt verfolge ich Deine Schmalspuraktivitäten, um Anregegungen für meine eigenen Module zu finden.


    Auch ein Stück Dreischienengleis mit den dazugehörigen Ein- und Ausfädelungen steht auf meiner Planungsliste.
    Dieses Gleis soll bei mir zur gemeinsamen Nutzung einer Brücke dienen.


    Der Motivation für das Dreischienengleis bei Dir gilt dann auch meine Frage:
    Du willst das Dreischienengleis von der gezeigten Übergabestelle bis zu den Anschließern führen. Betrieblich benutzt Du dann eine Schmalspurlok mit seitlich versetzter Pufferbohle, um die normalspurigen Wagen auf ihren eigenen Schienen bis zum Anschließer zu führen.
    Warum werden diese nicht einfach mit einer normalspurigen Lok übergeben? Da die Gleise vorhanden sind, könnte man das Umspannen sparen.


    Bisher sind mir nur Schmalspurloks oder Kuppelwagen mit hochgesetzter Pufferbohle bekannt, die das Kuppeln von aufgeschemelten Normalspurwaggons ohne die Benutzung von Kuppelstangen ermöglicht.
    Könntest Du mir ein Beispiel für die seitlich versetzte Variante geben?


    Viele Grüße aus Berlin
    Matthias

  • Hallo,


    mit entscheidend ist auch, welches Triebfahrzeug den Verschub innerhalb des Dreischienengleises vornehmen soll. Güterwagen etwa wurden zwar per Normalspurlok zugestellt, mit der erfolgten Zustellung (und späteren Abholung) der Wagen endete aber auch der Einsatz der Normalspurlok im Bahnhofsbereich. Den eigentlichen Verschub der Wagen – etwa das Fortbewegen unterhalb einer Beladeanlage – übernahm dann die örtlich stationierte Schmalspurlok, die dazu eben versetzt angebaute Puffer und Kupplungen für die Regelspur besaß…


    Gruß Armin

  • Hallo Peter!


    Kannst Du bitte mehr Bilder von Deinem Landhandel zeigen und auch die Abmessungen bekannt geben. Genau so einen Landhandel will ich auch bauen. Mein Vorbild ist der von Kötschach- Mauthen.


    Grüsse Wener

  • Moin Hans Peter.


    Deine Frage nach der Hofbefestigung, ich würde sie mit Schotter befestigen. Das ist doch sehr Üblich im Süddeutschen Raum da ist dich alles sehr fest und nicht so moorig wie in Norddeutschland .


    Gruß Hein

    Ich baue nach dem Grundsatz " meine Anlage wird nie fertig " :thumbup:

  • Hallo Hans Peter,


    abgesehen davon dass dein Nachname der gleiche wie eines ehemaligen Deutschlehrers bayerischer Herkunft (strafversetzt ins Ruhrgebiet?) von mir ist, finde ich deine lockere Art zu schreiben sehr angenehm. Wenn du den Hof teerst, ist es ein Bauhof, wenn du ihn federst, eher ein Hühner(haufen)hof.


    Und jetzt im Ernst: senkrechte Felswände sind sehr selten und sehen daher unnatürlich aus. Wenn du nicht direkt auf die Wand sondern auf ein Brett oder ähnliches gespachtelt hast, dann mache die Wand nachträglich ein wenig schräg, auch wenn es wertvolle cm kostet, sonst sieht es eher aus wie ein zugewilderter Hochbunker oder eine Bauruine.


    Ansonsten schönes Projekt!


    Gruß


    Gerd

  • Moin Hans Peter.


    Wenn du unbedingt Sparen willst bei deiner Hofbefestigung musst du aber auch selbst das Pflaster stempeln. Die Heki Dur Konstruktionsplatten kosten nicht viel :rolleyes:



    und das sieht obendrein noch sehr gut aus. Wie sagt man , das Geld liegt auf der Straße, man muss es nur aufheben :thumbsup:


    viel Spaß beim weiteren Ausgestallten deiner schönen Anlage wünscht dir


    Hein

    Ich baue nach dem Grundsatz " meine Anlage wird nie fertig " :thumbup:

  • Moin Hans Peter.


    Ich kann es nicht so genau erkennen, aber hast du die beiden Gleisenden die vom Herzstück abgehen ab Isoliert ? Sonst erzeugst du einen Kurzschluss beim stellen der Weiche. Ich mache das bei jeder Peco Weiche. Stromeinspeisung nach der Isolierung neu anschließen


    Gruß Hein

    Ich baue nach dem Grundsatz " meine Anlage wird nie fertig " :thumbup:

    Edited 3 times, last by Hein ().

  • Hallo Peter,


    ich kenne das Problem von den PECO-N-Weichen. Wahrscheinlich musst Du das Weichenherz polarisieren!


    Kleines Beispiel in diesem Film:
    https://www.youtube.com/watch?v=w8_jVqeGNhY


    Benutzt Du eine Stellstange, dann kann an dieser ein Umschalter angebaut werden, der das Herzstück von "+" auf "-" umschaltet und umgekehrt.
    Falls Du einen Antrieb eingebaut hast, dann prüfe mal die Möglichkeit, ob dieser Anschlüsse für eine Polarisierungsumschaltung hat.


    Hier sind die Anschlüsse erklärt:
    http://www.bernd-raschdorf.de/herzstueck.htm


    Googel einfach mal bisschen.


    Viele Erfolg!
    Wolli

    Gruß, Wolli ---> wünsche allen HP1 !

    Edited once, last by Wolli: Schaltung eingefügt ().

  • hallo hans Peter!


    Damit du n icht Sebstgespräche führen musst hier mein komentar zu deiner Anlage . ich finde sie ganz toll. Besonders deine anleitungen. Weitermachen !!!


    Gruß Werner


    P.S.: Sehen uns auf der JHV der ARGE Spur 0 in Baden

  • Hallo Hans Peter,


    auch ich verfolge was du so machst :-)


    Besonders deine Fahrbare Schlucht, den ich habe so etwas ähnliches gebaut, nur gehen da 3 Gleise im Bogen in verschiedenen
    Ebenen drüber. Mich Interessiert dann wenn du fertig bist, ob du das links und rechts an den Anschlüssen zur Anlage hin Verzug durch Änderung der Luftfeuchtigkeit bekommst. ( Sind dann aber schon lang Zeit Erfahrungen ) Habe ich auch etwas, aber zum Glück keine Entgleisungen :-)


    Gruß Jürgen

  • Hallo Peter,


    der Kork als Felsen wirkt nicht einmal schlecht. Auch die Brücke mit ihren hohen Pfeilern kommt da gut zur Geltung. Nur diese Weihnachtsbäume in der Felswand, die passen da nicht so gut. Vielleicht kannst Du sie durch Sträucher ersetzen?


    Mit freundlichen Grüßen
    Roland

  • Hallo Peter,


    Holz ist 19 mm Spanplatte, Verzug hat sich erst nach Fertigstellung eingestellt.
    Ist ein Kellerraum, Luftfeuchte im Sommer ca. 60, Winter 20 %.
    Bin da jetzt 1 Jahr am Testen, und wenn man vorsichtig alles einschiebt, geht es, wenn es auseinander geht, kann schon mal ein Spalt von ca, 2 mm entstehen, aber alle Lok und Wagen schaffen des .


    Hier mal zwei Bilder.


    Gruß Jürgen

  • Hallo Peter,


    das Nachjustieren musste ich mit den 4 x 10mm Gewindestangen so Planen, weil der Boden sehr uneben ist, das hat auch gut geklappt. Für dieses Jahr, ich baue ja erst seit März 2016 in diesen Keller, habe ich mir Luftentfeuchter zugelegt. Bis jetzt liegt die Feuchte bei ca. 28%, und ich stelle nicht mehr so einen großen Verzug fest.


    Gruß Jürgen

  • Hallo Hans Peter , Hallo Jürgen.


    Wenn ich das hier so lese meine ich ganz einfach , nehmt mal vernünftige Baumaterial. Eine Luftfeuchtigkeit von 28 % ist schon sehr schwierig dauerhaft zu erreichen. Der Sommer kommt noch und da ist bei mir mit Entfeuchter im Keller schon 50 bis 60 % sehr viel wo ich die Temperatur halten kann. Presspanplatte kann ich nun gar nicht Empfehlen sondern nehmt bei solchen Bauwerken lieber MDF Holz oder verleimte Tischlerplatten, alles andere ist Murks.


    Gruß Hein

    Ich baue nach dem Grundsatz " meine Anlage wird nie fertig " :thumbup:

  • Hallo,


    ob man wirklich schwere Spanplatte verwenden sollte lasse ich mal unkommentiert.


    Aber beim Raumklima kann ich nur zustimmen - ich habe schon Grünspan an Gleisen, verschimmelte Bäume und Plastikgebäude mit weißem Belag gesehen. Selbst bei Styrodur als Unterbau gammelt die Landschaft.
    Ich kann in meinem Altbaukeller im Sommer nichts aus Holz lagern, oder ich muss mit Lufttrocknern arbeiten. Da "opfere" ich lieber einen Wohnraum.


    Grüße


    H3x

    Im Bau: Papierfabrik Koslar an der Jülicher Kreisbahn und Module nach Fremo-Norm.


    Mein Spur 0 Blog: 1durch45.de

Participate now!

Don’t have an account yet? Register yourself now and be a part of our community!