Projekt: Karthausen

  • Ein "Hallo" in die Rund


    Aktuell sind wir gerade dabei, den Untergrund für die Abstellgleise zu schaffen. Eigentlich sollte an dieser Stelle mal eine "Wartungsöffnung" hin, aber dann hätten die Gleise keinen Platz mehr gehabt. Naja, dann müssen wir uns halt künftig mehr strecken, um an evtl. entgleiste Fahrzeuge ran zu kommen. Man kommt immer noch an alle Stellen ran. Es zeigt sich wieder, dass der gezeichnete Plan nicht 1:1 entspricht. Aber eine grosse Hilfe bei der Planung war und ist er trotzdem.





    Gruss aus dem stürmischen Basel
    Michi

  • Und das nächste Brett folgt sogleich.
    Nun noch die schwarze Gummimatte zuschneiden und ankleben, und dann können die Gleisarbeiter wieder ihren Dienst antreten.
    Dort, wo die Rheingoldwagen stehen, ist das Programmiergleis.
    Die Frage ist nun, gibt es eine reale Situation, wo man dieses Gleis in die Landschaft einbinden könnte?
    Evtl. als Streckengleis oder so...





    Bis die Tage
    Michi

  • Hallo Michi,


    Dein Programmiergleis könnte ja die ganze Länge der unteren schmalen "Ebene" durchlaufen und beidseitig in einem Tunnel- bzw. Unterführungsbauwerk (Beton) auftauchen und verschwinden. Es könnte eine eingleisige Hauptstrecke sein die den Bahnhof ohne Berührung unterquert weil der zu klein ist, oder Du legst unten auch noch einen Bahnsteig an mit Zugang vom Bf. oben.
    So eingebunden wäre das Gleis doch recht stimmig.


    Es kann aber auch einfach bei der durchlaufenden Strecke bleiben und Du stellst vor dem Tunnel ein Blocksignal mit Vorsignal (ohne Funktion) auf, dann muss der Zug eben dort auch mal "halten" weil der Abschnitt vor ihm noch nicht wieder frei ist.
    Kann auch eine Ausweich- oder Umleitungsstrecke sein.. Früher, als die Bahn sich noch nicht selbst den "Streckenast auf dem sie saß und fuhr" abgesägt - respektive stillgelegt hat, gab es sowas ja noch.


    Alles eine Frage der Gestaltung.

  • Quote

    Dein Programmiergleis könnte ja die ganze Länge der unteren schmalen "Ebene" durchlaufen und beidseitig in einem Tunnel- bzw. Unterführungsbauwerk (Beton) auftauchen und verschwinden. Es könnte eine eingleisige Hauptstrecke sein die den Bahnhof ohne Berührung unterquert weil der zu klein ist, oder Du legst unten auch noch einen Bahnsteig an mit Zugang vom Bf. oben.
    So eingebunden wäre das Gleis doch recht stimmig.


    Es kann aber auch einfach bei der durchlaufenden Strecke bleiben und Du stellst vor dem Tunnel ein Blocksignal mit Vorsignal (ohne Funktion) auf, dann muss der Zug eben dort auch mal "halten" weil der Abschnitt vor ihm noch nicht wieder frei ist.
    Kann auch eine Ausweich- oder Umleitungsstrecke sein.. Früher, als die Bahn sich noch nicht selbst den "Streckenast auf dem sie saß und fuhr" abgesägt - respektive stillgelegt hat, gab es sowas ja noch.


    Hallo Dirk


    Besten Dank für das Festhalten deiner Gedanken. Das mit dem Blocksignal und Vorsignal scheint mir eine gute Lösung...nach dem Tunnelportal hätte ich noch ca. 10-15cm in der Tiefe platz, um noch ein wenig eine Tunnelröhre darzustellen.
    An einen Bahnsteig habe ich auch schon gedacht, jedoch scheint mir das dann ein wenig zu hineingedrückt.



    Gruss aus Basel
    Michi

  • Geschätzte Interessenten von Karthausen


    Es ist soweit. Die ersten 0-Menschleins konnten eine Rundfahrt auf unserer Anlage geniessen. Und das schönste daran ist, es sind alle wieder heil angekommen :D .
    Selbstverständlich hatten einige von ihnen ihre Kameras dabei und so könnt Ihr euch nun ein Bild der Rundfahrt machen.


    Viel Spass damit:
    Karthausen Rundfahrt




    Grüsse aus Basel
    Michi

  • Stürmisches Hallo aus Basel


    Die letzten Tage wurden die beiden Abstellgleise verlegt. Die Verkabelung erfolgt erst noch. Nun bekommt man langsam das Gefühl von Bahnhofatmosphäre.



    Was mich jetzt noch stört, ist der Radius des dritten Personengleises. Es hat einen deutlich engeren Radius als das Gütergleis neben an. Die Idee war ursprünglich, dass die Personengleise eine etwas andere Gleisgeometrie erhalten wie die Gleise des Güterbereichs. Aber jetzt, so von oben herab gesehen...hmmmm... :wacko:
    Die Bahnhofebene ist ja ca. 165cm ab Boden. Wenn man also am Boden steht und auf die Anlage blickt, so sieht man alles eher aus der Perspektive der Modellfiguren. Da fällt einem der unterschiedliche Radius natürlich nicht mehr auf. Aber zum Rangieren usw. wird oft ein Zweitritt oder ähnliches zur Hilfe genommen. Und dann sieht es in etwas wie auf dem Foto aus.
    Was meint ihr, so lassen? oder lieber etwas anpassen?





    Grüsse
    Michi

  • ein Zweitritt oder ähnliches zur Hilfe genommen. Und dann sieht es in etwas wie auf dem Foto aus.
    Was meint ihr, so lassen? oder lieber etwas anpassen?


    Hallo Michi,


    dazu kann es doch keine 2 Meinungen geben ?( Ihr habt Euch entschieden, eine Fahranlage auf hohem Niveau zu bauen. Und dabei seid Ihr auf einem sehr gutem Weg! Also müsst Ihr bitte auch diesen Schlenker ausbauen!


    Wenn Du schon selbst drüber nachdenkst, dann ist es doch nur eine Frage der Zeit, wann Dich das so stört, dass Du es auf jeden Fall ändern willst. Also bitte lieber sofort! Dieser Bogen bietet sich ja geradezu für eine sanfte Kurve mit Übergangsbogen an :rolleyes:


    Mein Rat: auf jeden Fall ändern!


    Gruß
    Thomas

  • Hallo Michi!
    Diese Veränderung hier zu zeigen ist mal wieder ein positives Beispiel des Forums :thumbup: . Gott sei Dank läuft auch noch so etwas :thumbup:
    Findet Moritz

    Weniger ist (nicht) mehr ;) - schwer müssen sie sein - Stahlbahn Ep. V und drumherum...

  • Grüsst euch


    Ich melde mich aus dem Homeoffice, wo ich seit ein paar Tagen arbeite. Mein "Büro" habe ich mir in mitten meiner Modellbahn eingerichtet. Sonst wird es schwierig mit den Kindern in Ruhe arbeiten zu können. Wobei in Mitten der Moba ist das auch nicht so einfach. :whistling:



    So, nun zum aktuellen Stand der MoBa.
    Die Gleise und Weichen im "Rangierbereicht" sind gelegt und elektrifiziert. Nun fehlt noch der Anschluss an die Drehscheibe. Da freue mich mich besonders drauf. Dann kann ich endlich an der Drehscheibe weiter bauen. Hätt ich zwar auch davor gekonnt, aber erst jetzt macht es wirklich Sinn.
    Dort wo das schweizer Krokodil steht, wird später eine Lok-Dieseltankstelle hin kommen.






    Dann wünsch ich euch eine gute Zeit. Schaut dass ihr gesund bleibt.



    es Grüsst aus Basel
    Michi

  • Hallo aktive und nicht aktive Osterhasen


    Da man zur Zeit ja nicht so viel machen kann, bleibt mehr Zeit für die MoBa übrig...eigentlich doch gar nicht so schlecht :D


    Wir haben nun den lang ersehnten Anschluss an die Drehscheibe geschafft....somit kann auch endlich mit deren Weiterbau begonnen werden.






    Ich wünsche schöne Ostertag


    Gruss aus Basel
    Michi

  • Hallo Zusammen


    Die regnerischen Tage sind vorbei, jedenfalls bei uns in Basel.


    Nebst der vielen Gartenarbeit kommt der Bau der Anlage nie zu kurz und so haben wir begonnen, die Signale im Bahnhof Karthausen zu montieren.
    Wir haben uns hier für die Viessmann Lichtsignale entschieden. So haben wir eine Durchmischung von Form- und Lichtsignalen auf der Anlage. Montiert werden diese mittels Magnetbefestigung, danke nochmals an den Herrn Werkzeugmacher für diese absolut tolle Idee :thumbup: .
    Für diejenigen, die den Bericht nicht kennen, hier nochmals der Link.
    Die Signale wollten / haben wir mittels beiliegender "Teppichbahner"-Signalmontagehilfe positioniert. Erst als alle aufgebaut waren viel uns auf, dass das Signal von Gleis 2 (von rechts her betrachtet) auf der falschen Seite steht. Gleis 3 ist ein kurzes Abstellgleis für eine Lok, welche auf ihren Einsatz wartet.
    Zwischen den Gleisen hat es zwar Platz, auch laufen die 26.4m langen Wagen vorbei, aber ist schon eher etwas eng.



    Wie würdet Ihr diese Situation lösen? Gleisabstand beträgt 10.5cm, dies entspricht in etwa 4.75m im Original.



    Gruss
    Michi

  • Hallo Michi,

    ich würde das Signal links vom Gleis stehen lassen und rechts vom Gleis in Höhe des Lichtsignales eine Schachbretttafel (So2) aufstellen.

    So weiß der Lokführer, dass das Signal an einer anderen Stelle steht (in diesem Fall links).

    Mit freundlichen Grüßen
    Roland

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