Bischofsheim II

  • Hallo Stefan


    Seit wann fahren auf NE Bahnen keine schweren Züge und schwere Loks?
    Auf meiner alten Hausstrecke der TWE fuhr zB. die V320 mit 1600 Tonnen Stahlzüge oder damals schon die Claas Übergabe Züge von Harsewinkel nach Lengerich oder Ibbenbüren, mit Mähdrescher bis zum Horizont. Was ist denn mit der WLE? Auch eine NE Bahn. Schau doch mal zb in Beckum die ankommenden Schotterzügen aus Warstein. Ich glaube das sind keine Fliegengewichte?
    Sehr interassant waren auch Umleitungen. Da kam schon mal ein VT 11.5 durch die Wiesen gefahren.


    Gruß
    Michael

  • Hallo,
    auf der Zackenbahn fuhren die ET 25 und später die ET 31 immer als Eilzug. Vielleicht sollte man auch die jeweilige Epoche berücksichtigen, in welcher Thomas seine Anlage"spielt", und nicht von heutigen Verhältnissen ausgehen.
    In der Epoche III waren sicher noch vieles im Bahnumfeld wie in der Epoche II.


    Mit freundlichen Grüßen
    Roland

  • Hallo Michael,


    Sorry, aber für diese Zeilen werde ich sicher wieder hier öffentlich und hintenrum mit anonymen Mails als Oberlehrer bezeichnet, aber die Aufklärung scheint erforderlich zu sein.



    Seit wann fahren auf NE Bahnen keine schweren Züge und schwere Loks?


    Ich habe in keinem Satz von einer NE-Bahn gesprochen. Ich habe von Nebenbahn geschrieben. Der Unterschied:
    NE-Bahn ist die Abkürzung für "Nichtbundeseigene Bahn" und bezeichnet alle Eisenbahnstrecken, die nicht zu den Eisenbahnen des Bundes, heute geführt bei der DB Netz AG bzw. vorher bei der Deutschen Bundesbahn, gehören. Umgangssprachlich wurden diese Bahnen auch gerne als "Privatbahnen" bezeichnet.
    Nebenbahn hingegen ist eine Unterteilung nach Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung (EBO), diese unterteilt die Eisenbahnstrecken in Hauptbahnen und Nebenbahnen. Für Nebenbahnen gelten in der Errichtung und der Unterhaltung andere Pflichten und Auflagen als für Hauptbahnen. Diese drücken sich in niedrigeren Achslasten, eine geringere Signalausstattung und deutlich niedrigeren Geschwindigkeiten aus - Details können in der EBO (online leicht zu finden) nachgelesen werden.


    Auf Hauptbahnen müssen Einfahr- und Ausfahrsignale aufgestellt werden, auf Nebenbahnen ist das nur entsprechend der gefahrenen Geschwindigkeiten erforderlich (siehe meine vorigen Postings zum Thema).


    Auch NE-Bahnen können Hauptbahnen oder Nebenbahnen haben.




    Auf meiner alten Hausstrecke der TWE fuhr zB. die V320 mit 1600 Tonnen Stahlzüge oder damals schon die Claas Übergabe Züge von Harsewinkel nach Lengerich oder Ibbenbüren, mit Mähdrescher bis zum Horizont. Was ist denn mit der WLE? Auch eine NE Bahn. Schau doch mal zb in Beckum die ankommenden Schotterzügen aus Warstein. Ich glaube das sind keine Fliegengewichte?


    Richtig, die benannten Strecken der NE-Bahnen, die Du hier anführst, sind alle nach EBO Hauptbahnen oder Nebenbahnen, die für spezielle Zwecke weiter ausgebaut wurden als die EBO es erfordert. M.W. hat die TWE nicht auf allen Bahnhöfen Hauptsignale stehen, was für eine Nebenbahn spricht. Aber eine Ausrüstung für eine Achslast von 20,0 t oder 22,5 t (eben hauptbahnmäßig) ist auch auf Nebenbahnen möglich, war aber bis in die 80er Jahren bei den Bahnen des Bundes (DB) nicht der Standard.




    Sehr interassant waren auch Umleitungen. Da kam schon mal ein VT 11.5 durch die Wiesen gefahren.


    Der benötigt keine Hauptbahn, um verkehren zu können, denn er hat eine niedrige Achslast und kann somit auf Strecken mit weniger als 20 t zulässiger Achslast verkehren.


    Übrigens: Das Betriebsprogramm von Thomas spricht nicht davon, dass er eine NE-Bahn nachbilden will, sondern schon die Bundeseigene Eisenbahn als Vorbild hat.


    Freundlicher Gruß
    Stefan (privat als Berufseisenbahner, nicht als Webmaster)



    .




    Ergänzung:


    Bundeseigene Eisenbahn und NE-Bahn: Unterscheidung nach Eigentümer, NE-Bahn ugs. Privatbahn, Bundeseigene Eisenbahn = Staatsbahn


    Hauptbahn/Nebenbahn: Unterscheidung nach EBO mit unterschiedlichen Ansprüchen an Ausrüstung der Strecken, den Bahnbetrieb oder der Instandhaltung - Nebenbahn = einfacher und langsamer. Auch NE-Bahnen können Haupt- und Nebenbahnen haben.


    Fahrdienstvorschrift und Signalbuch: Regelwerk der Bundeseigenen Eisenbahnen nach EBO und ESO


    FV NE und eigene Signalregeln angelehnt an den Grundsätzen der Eisenbahn-Signal-Ordnung (ESO) bei NE-Bahnen.


    Eilzug: verkehrliche Bezeichnung eines Reisezuges, der auf Haupt- und Nebenbahnen bei den Bahnen des Bundes und den NE-Bahnen verkehren kann. Keine Bezeichnung nach EBO!



    :

    Im Namen des Vereins mit freundlichsten Grüßen!
    Rainer B.
    2. Vorsitzender des Spur-0-MEC Niederrhein e.V.


    Achtung: Fahrtag an jedem ersten Freitag im Monat ab 15:00 - Gäste sind herzlich wilkommen, Fahrzeuge auch! Entsprechend der Verfügung des Landes NRW dürfen wir derzeit Corona-bedingt keine Fahrtage durchführen.


    Spur-0-MEC Niederrhein e.V.

    Edited once, last by S0MEC ().

  • Moin alle Berater,

    Bist Du Dir wirklich sicher? Wenn Du das machst, stufst Du Deine gesamte Modellbahn zur Nebenbahn herab, denn dieser Bahnhof liegt quasi "mittendrin". Nebenbahn bedeutet, dass Du nicht mal einen Schnellzug durchrauschen lassen kannst, weil die Höchstgeschwindigkeit dann maximal 60 km/h sein kann. Schwere Loks haben dann da auch nicht zu suchen, genauso wenig voll beladene Güterwagen. Und warum das Ganze? Weil Du Dir dann ein paar Hauptsignale sparst?

    Ja, da bin ich ganz sicher! Schwere Loks und Züge sind nicht geplant, ist halt eine "Bimmelbahn" mit leichtem Oberbau. Eine BR 50 oder auch ne 94 sollte die Strecke vertragen, ne BR 44 sehe ich da eher nicht... und wenn, dann nur ausnahmsweise mit Sondergenehmigung des obersten Fahrdienstleiters... und das bin immer noch ICH :thumbsup:!


    Ich habe mich auch schon vor langer Zeit dazu entschlossen, keine E-Loks zu fahren... die bleiben am ersten Tunnelportal hängen. Lange D-Zugwagen können auch nicht fahren, dafür ist das Lichtraumprofil nicht ausgelegt.Alles bewusste Entscheidungen, ob`s dann richtig war, wird sich zeigen... lässt sich aber eh nicht mehr ändern.


    Moin Tom,
    wenn du Personenzüge kreuzen lassen willst, dann wäre ein 2. Bahnsteig nicht schlecht :-)

    Das werde ich beherzigen! :rolleyes: Es soll ja kein Fahrgast in den Schotter springen müssen...


    Danke nochmal an alle Ideengeber, das hilft mir bei der Planung!


    Demnächst mehr aus diesem Theater,
    Gruß
    Thomas

  • Hallo,
    ich experimentiere immer noch mit der Kameraüberwachung des Wendelraums rum... noch habe ich die richtige Überwachungsposition nicht gefunden. Beim Rumprobieren fiel mir dann auf, dass zwar die Position nicht schlecht war, aber die Ausleuchtung nur durch die Raumbeleuchtung mehr als bescheiden war:


    Das betraf vor allem die untere Ebene der Wendel (eine obere gibt es ja noch nicht ;( ), wo fast kein Licht von der Deckenleuchte hinfällt. Da ich von meinem Vitrinenbau noch LED-Stripes rumliegen hatte, habe ich diesen Rest mal installiert:


    Einfach unter die obere Trasse geklebt (die Rückseite der Stripes ist selbstklebend) und entlang der offenen Strecke ein einfaches Gestell gebastelt... die Versorgung läuft über die 12 V-Gleichstrom-Versorgung (Nochmals danke, Michael!), die als Ringleitung durch die gesamte Anlage führt... zumindest seit heute!





    Eine nette Sonntagsnachmittagsbastelei mit Erleuchtung! Ich werde die anderen Strecken der Wendel auch noch mit Beleuchtung machen... aber alles zu seiner Zeit.


    Gruß
    Thomas

  • Hallo,


    nachdem ich im SBHf nun tatsächlich endlich ein 2. Gleis verlegt habe, waren als nächstes die Antriebe der Weichen dran… sonst macht`s keinen Sinn! Nach bewährtem Muster verwende ich Servoantriebe mit einer Ansteuerung von mbtronic („Flüsterantrieb“ http://www.mbtronik.de/), dazu Bowdenzüge mit dünnem Federdraht.


    Alle Servos und Elektronikbauteile werden am Anlagenrand montiert, die Bowdenzüge verlaufen „oberirdisch“… so bleibt alles einsehbar und revisionierbar. Der Rücken dankt es mir! Die Halter für die Servos sind aus Sperrholz entstanden… keep it simple…


    Da die Löcher in den Stellschwellen (hier: Lenz-Weichen) sehr dicht über der Trasse verlaufen, biege ich die Drähte so, dass man sie von oben einschieben kann:


    Damit die Stellschwellen leicht laufen und nicht irgendein Draht hängen bleibt, habe ich ein dünnes Stück Polystyrol zwischen die Schwellen getackert:


    Die Bowdenzüge klebe ich mit Heißkleber auf die Gummiunterlage, die vorderen Gleise werden dann im Bereich der Schwellen ein bisschen angepasst, wenn sie drüber weg gelegt werden...
    Die Strippen der Elektronik bündel ich mit Spiralbindern aus dem Schreibwarenhandel…


    Nun kann ich „schon“ mit 2 Zügen gegenläufig fahren

  • Hallo,


    es geht weiter in Bischofsheim, auch wenn die Schritte kleiner werden… hier mal ein paar Impressionen der letzten Arbeiten:
    Die letzte Weiche im Bhf. Allzunah ist verlegt worden…


    Da es eine Mischung aus Old Pullman / Weichen Walter und Selbstbau ist, war auch der Einbau nicht „von der Stange“, aber ich bin mit dem Ergebnis zufrieden. Ist zwar kein High Tech-Stück, macht aber doch einen "schlanken Fuß" ^^
    Die Innenbogenweiche hat einen Radius von 160 / 240 cm. Gebaut hat sie Weichen Walter aus einem Old Pullman-Bausatz, allerdings in der Ausführung "Schattenbahnhof-Weiche". Die Holzschwellen habe ich ergänzt- Ich habe noch mehrere Exemplare, die ich nicht mehr benötige... bei Interesse bitte per PN melden!


    Weiter ging`s mit dem 2. Gleis im Bahnhof…


    Hier zeigte sich, dass der Mittelbahnsteig doch etwas schmal ausfällt… wer hat das denn geplant? :thumbdown: Der Gleismittenabstand wird beim Vorbild mit mind. 6,00 m empfohlen, hier sind es nun umgerechnet 5,40 m. Irgendwie ist in Bischofsheim und Umgebung alles erlaubt… ?(


    Zwischendurch habe ich auch schon mal mit dem Hausbahnsteig begonnen. Die Bahnsteigkante besteht aus Holz… man könnte auch sagen: „Ich war eine Weinkiste“…





    Passt!



    Der letzte kleine Schritt war dann das Stumpfgleis… hier musste die Bahnverwaltung wohl noch alte Stahlschwellenbestände los werden:


    Der Totalverlust eines Zuges wird vorläufig von einem provisorischen Prellbock verhindert…


    Bin gespannt, wie lange dieses Provisorium mir wohl erhalten bleibt… wahrscheinlcih seeehr lange!


    Noch ein schwungvoller Blick zurück:


    Nun fehlt noch der letzte Meter von Gleis 2 bis zum Rollwagen und die vielen Kleinigkeiten, die gerne so lange aufhalten: Stromeinspeisungen, Schwellen ergänzen, Weichenantriebe einbauen… Und dann reichlich Probefahrten… :D ach ja: und unbedingt hinter der Anlage aufräumen!!!


    Es wird nicht langweilig!


    Gruß
    Thomas

  • Hallo Thomas,
    sieht (wieder) klasse aus!
    Der Abstand der Bahnsteigkanten zum Lichtraumprofil ist sehr klein (sieht auch wirklich gut aus). Ist er aber evtl. zu gering? Ich gehe davon aus, dass die SNM-Lehre in 1:45 ist. Hast Du keine Fahrzeuge und wirst Du auch keine Fahrzeuge in 1:43,5 haben? Denn dann reicht der Abstand vermutlich nicht mehr. Außerdem liegen bei einigen (Dampf-)Lokomotiven konstruktionsbedingt wg. der Berücksichtigung von kleinen Radien einige Lokteile, z.B. Zylinder oder Leitern, außerhalb des Konstuktionsmaßstabes: Ich weiß von was ich spreche :D.
    ...und einen leichten Bogen hast Du an dieser Stelle auch, bei längeren Wagen oder Loks kann es auch deshalb hier kritisch werden.
    Gruß, Bernd

  • Hallo Bernd,


    Deine Hinweise sind sehr richtig und wichtig! Ich werde sie ernst nehmen und alles nochmal prüfen! Schließlich will ich nicht auf die schönen 1:43,5-Dampfer verzichten!


    Grundlage meiner Planung waren folgende Angaben und Erfahrungen:

    • Bischofsheim I: 22 mm Abstand von Außenkante Gleisprofil bis Bahnsteigkante, allerdings in der Geraden
    • Schablone aus dem SNM
    • Im gleichen Beitrag schreibt SH Nuller, dass er ebenfalls 17 mm gebaut hat (Beitrag 16)


    Mag sein, dass die Bahnsteigkanten der genannten Beispiele so tief sind, dass Tritte und Zylinder drüber weg schwenken... bei meinen Kanten sehe ich, dass es knapper (bei mir) nicht geht!


    Ich werde berichten!


    Gruß
    Thomas


    PS: Danke für die grünen Mutmacher! :P

  • Hallo Thomas,
    sieht klasse aus und die Hinweise auf den Bau der Bahnsteigkante kommt sowas von zeitgenau.. (eben "just in time! " Danke auch den kritischen Anmerkungen von Bernd, auch die werde ich beherzigen.
    Gruß


    Günther

  • Hallo,


    so, ich hab dann mal ein bisschen getestet... die BR 94 passt locker... auch im Bogen...


    Bei Personenwagen ist der Spalt sogar etwas groß geraten...


    Also, alles (bisher) gut! Könnte natürlich sein, dass es breitere Fahrzeuge gibt... ich kann leider nicht alle vorher testen...


    Ergo: 22 mm Abstand zwischen Kante und Profil sollte passen!


    Gruß
    Thomas

  • Moin zusammen!


    Das ist ja cool! 8o Ich geh kaputt :thumbsup: Holzbohlen auf dem Bahnsteig! Hab ich ja noch nie vorher gesehen :whistling: (Oder gibt es so was wirklich??)


    Ich wollte nur mal schauen, ob es jemand merkt ^^ Der "Holzbohlenbelag" ist doch nur der Voranstrich für den Sandbelag, der auf den Bahnsteig kommen soll! Man sieht es hier ganz gut... das Auffüllmaterial hat eine geriffelte Oberfläche und liegt etwas tiefer als die Bahnsteigkante:


    Sieht jedenfalls besser aus als nur Sperrholz! Der Sandbelag kommt erst, wenn das EG fertig ist... kann dauern... kann aber auch schnell gehen, wenn`s mich überkommt :rolleyes:


    Spaß muss sein, nicht nur am 1. April :D


    Gruß
    Thomas

  • Hallo Thomas,


    ...Holzbohlen auf dem Bahnsteig! Hab ich ja noch nie vorher gesehen :whistling: (Oder gibt es so was wirklich??)


    Holzbohlenbeläge auf Bahnsteige sind gar nicht so unüblich gewesen, nahezu jeder Behelfsbahnsteig war mit Holzbohlen gedeckt. Oder auch Bahnsteigverlängerungen in Weichenstraßen hinein waren mit Holzbohlen belegt. Auch im Ausland gab es das öfter, das letzte Mal habe ich das in Myrdal/Norwegen Ende der 80er gesehen.


    Insofern bin ich über Deinen Beitrag nicht "gestolpert"...


    Mach weiter so!


    Gruß
    Stefan (Du weißt schon, privat, nicht als Webmaster)



    .

    Im Namen des Vereins mit freundlichsten Grüßen!
    Rainer B.
    2. Vorsitzender des Spur-0-MEC Niederrhein e.V.


    Achtung: Fahrtag an jedem ersten Freitag im Monat ab 15:00 - Gäste sind herzlich wilkommen, Fahrzeuge auch! Entsprechend der Verfügung des Landes NRW dürfen wir derzeit Corona-bedingt keine Fahrtage durchführen.


    Spur-0-MEC Niederrhein e.V.

  • Hallo,


    der kleine Bahnhof hat sein letztes Gleis bekommen :D Ich finde, das sieht ganz ordentlich aus, auch wenn der Mittelbahnsteig recht schmal und kurz ausgefallen ist... aber ich glaube fast, da kommt der Name des Bahnhofs her :rolleyes: Kleine Räume sind nun mal nicht größer... es gibt ja auch kurze Züge!



    Das Gleis 2 ist etwa nah an die ANlagenkante gerutscht, vielleicht schiebe ich die (Kante) noch ein paar Zentimeter nach außen... der Gang wäre breit genug... ich hab halt Angst, dass man mal versehentlich an einem Fahrzeug hängen bleibt :S


    Den letzten Anschluss an den Rollwagen habe ich nun auch endlich fertig gestellt… hier im ausgeschobenen Zustand:


    … und hier verriegelt:


    Auch der „Bretterbahnsteig“ ist ein bisschen angeknabbert worden… so sieht man schon fast, was es mal werden soll:


    Nun könnte bei dem ein oder anderen ein kurzer Gedanke an „Fahrbetrieb“ aufkommen... doch vor den Fahrbetrieb hat der Modellbahn-Gott nun mal das Montieren von Weichenantrieben gesetzt... das steht also nun als nächstes an... find ich jetzt nicht so prickelnd... aber: wat mutt, dat mutt...


    Außerdem müssen die Stromanschlüsse fertig gestellt werden, die Schwellen im Bereich der Schienenverbinder ergänzt werden, alles lästiger Kleinkram, der nur aufhält...


    Gruß
    Thomas

  • Hallo Thomas,
    Da hab ich es besser, bei mir muss nur noch die Glanzkohle in den Kohlebansen und noch
    ein bisschen grün an den Rändern, dann habe ich fast fertig.
    Du wirst es am 16. bei Lutz Hofmann sehen. :)


    Gruß
    Hannes

  • Hallo Thomas,


    da hast du sowas von Recht - in Lüttrup steht momentan auch alles still (wenn man mal davon absieht, dass in der letzten Woche ganz kurz die neue T3 durch den Bahnhof dampfte :thumbsup:) !
    Gruß aus Hiltrup
    Olaf

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