Bischofsheim II

  • Mehr dazu später... suche noch ein Plattenmaterial, das ich ohne Gewalt um die enge Kurve biegen.

    Hallo Thomas,


    suchst Du vielleicht Forexplatten? Diese gibt es in 3mm Stärke, sie lässt sich gut biegen und ist vor allem sehr leicht.


    Mit freundlichen Grüßen
    Roland

  • Hallo Thomas,


    die Platten, die Du ansprichst, sind 3mm PVC-Platten. Gibt es in einschlägigen Bauhäusern (bei mir Hagebau).
    Auch das Biegen klappt gut.
    Viele Gruesse
    Frank

    "Teppichbahn in Augenhöhe",


    gesteuert per PC mit TrainController, SmartHand, iPad, Intellibox I und Daisy Funk

  • Hallo,


    danke für die Tipps, Forex brauche ich! Weiß nur noch nicht, wo ich das bekomme.... find ich aber raus!


    Immer wieder zwischendurch "quäle" ich mich mit den Gleisplänen rum :| liegt mir irgendwie nicht so...


    Das Grundprinzip sieht man nochmal in dieser Skizze, nur die Diagonale entfällt:


    Zur Erklärung eine "virituelle" Zugfahrt vom Endbahnhof in die "weite Welt":

    • Zug startet im Bahnhof auf der Skizze unten (Ebene 1, +/- 0)
    • nach einer 180 Grad-Kehre immer geradeaus, dann Tunnel und raus aus dem Anlagenraum (Durchbruch in der Wand zum Wendelraum links)
    • er fährt in die Wendel, Lenz R 2, 1,5 Windungen abwärts und ...
    • ... kommt durch den nächsten Wanddurchbruch in den Schattenbahnhof (Ebene 0, - 30 cm)
    • Nach kurzem (oder längerem) Aufenthalt startet er wieder, verlässt den SBHf nach rechts
    • Fährt eine 180 Grad-Kurve (der Lokführer ist bald schwindlig :wacko: ), fährt über die freie Strecke und verschwindet wieder im Tunnel (Wendelraum)

    So weit, so gut! Nun wird`s (für mich) kompliziert... Der Gleisplan dort sieht zurzeit so aus (Prinzipskizze):
    Der Plan ist nun aber "auf dem Kopf" (je nach Standpunkt :rolleyes: ), also hier kommt unser Zug nun von links.... (unten auf der SKizze)... oh je, wer kann noch folgen?

    • Hier gibt`s nun 2 Optionen: entweder 180 Grad Kehre und wieder in den SBhf... man kann also auf Ebene 0 endlos im Kreis fahren...
    • Oder man biegt hinter dem Tunnel links ab, fährt durch die Kehrschleife und kommt aus dem gleichen Tunnel wieder raus.
    • Danach wieder Strecke, 180 Grad-Kurve, SBHf und immer im Kreis fahren... bis man keine Lust mehr hat und hinter dem SBHf die Wendel hoch fährt Richtung Bahnhof...

    Problem: die Wendel und die Kehrschleife beanspruchen momentan den ganzen Wendelraum... ich habe schon überlegt, die Wendel im Raum zu verschieben... aber noch keine richtige Idee... muss wieder Rotwein trinken :love:


    Was meint ihr dazu?


    Gruß
    Thomas

  • Moin Thomas.


    Na das sieht ja schon vielversprechend aus. Aber ehrlich gesagt so auf die schnelle kann ich dem Zug nicht ganz folgen. Ich nehme am Wochenende mal ein Bierchen zur Hand ( keinen Rotwein :) ) und durchfahre mal deinen Gleisplan. Mal sehen wo ich stehen bleibe und Fragen habe.


    schöne Grüße


    Hein

    Ich baue nach dem Grundsatz " meine Anlage wird nie fertig " :thumbup:

  • Hallo Thomas,


    Quote

    ... muss wieder Rotwein trinken :love:

    vielleicht kommt das

    Quote

    ... SBHf und immer im Kreis fahren...

    auch daher ;) .


    Duck und weg!
    (Hoffe, Du verstehst Spass)

  • Hallo Thomas,


    bei uns gab es auch zum Abendessen ein paar Rote. Kann nie schaden, außer beim Autofahren oder tweeten.
    Grundsätzlich bin ich kein Freund von Wendeln und Kehrschleifen - sehe aber ein, dass sie mitunter nicht zu vermeiden sind. Finde jedenfalls schon mal gut, dass du das diagonale Ding da nicht mehr favorisierst.
    Mir ist gerade dein "vorläufig finaler" Gesamtplan nicht gegenwärtig, liegt vielleicht an - siehe oben. :cursing:
    Kannst du den noch mal posten, oder sagen in welchem der 146 Einträge ich fündig werde?


    Danke und Prost,
    Johann

  • Hallo zusammen,


    ja, ich weiß, man wird schwindlig, auch ohne Rotwein... ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte! Habe nur leider noch keinen Komplettplan... hol ich aber nach, versprochen!


    Hier nochmal "alte" aus Beitrag 136:


    Die Diagonale entfällt und der Wendelraum sieht so aus (diesmal gedreht), er schließt sich in der Skizze links an:


    Johann, ich bin halt bekennender Kreisfahrer... aber auch da kann man ja von Punkt-zu-Punkt fahren ^^


    Gruß
    Thomas

  • Hallo,


    im schnellen Aufarbeiten diverser Beiträge bin ich doch irgendwie "kleben" geblieben.
    Wäre es nicht besser die Kreiskehrensache in die Ecke zu drücken, um mehr "Raum" zu erzielen?
    Gleichzeitig könnte man, wenn ich das richtig sehe, ein paar cm Gleisbogenhalbmesser herauskitzeln.


    Ganz grob skizziert sähe das etwa so aus:



    Bitte nur als Denkanstoß verstehen, denn man hätte dabei dann bei der Wendel auch noch die Möglichkeit durch das andere (obere) Loch zu verschwinden.


    Hilfreich dazu ein halbtrockener Spätburgunder von der Ahr (2013), sehr süffig mit fruchtiger Note...


    Beste Grüße aus dem Bergischen


    Michael Peplies

    Preiswerte Dienstleistungen im Bereich spurgebundener Flurfördermittel aller Art und feinster Güte.


    www.vauhundert.de - Bergische Eisenbahngeschichte und mehr, wie die Marscheider Industriebahn in Spur 0, einer Stütze des wirtschaftlichen Erfolges in diesem idyllischen Bachtal.

    Edited once, last by vauhundert: punktierte Linie zur Erklärung hinzugefügt ().

  • Hallo Michael und Matthias,


    Eure Ansätze sind genau richtig, darüber grübel ich auch schon einige Zeit! Das Problem sind tatsächlich die Türen und Durchgänge, die ich brauche (im Haus gibt`s tatsächlich noch Räume ohne Modellbahn :rolleyes: , ich arbeite aber dran...).


    Hier mal ein kompletter Grundriss... links der "Anlagenraum", rechts der "Wendelraum":


    Ein kompletter Gleisplan dazu folgt noch...


    Habe erstmal Forex-Platten bestellt, danke für die Links! Wenn die kommen, kann ich die Blende fertig stellen. Über die Feiertage soll dann auch der Hintergrund endlich seine Farbe bekommen und die ersten Gleise warten auf Verlegung... aber erst die Weichenstabilisierung! :huh:


    Gruß
    Thomas

  • Hallo Thomas,


    wenn ich die Geschichte und Deine Angaben richtig verfolgt habe, ist der Anlagenraum neugebaut und die im "Wendelraum" befindliche Türe nicht mehr der Hauptdurchgang um diesen Raum zu erreichen?


    Sehe das so, dass die Türe zwischen Wendel und Anlagenraum die "alte" Verbindung zur Außenkellertreppe war.
    Demnach stellt sich die Frage, ob der Wendelraum in der nun "oberen Ecke", dort wo in meiner Skizze die Wendel zu liegen kam,
    von der dortigen Türe womöglich "regierungsseitig" als Abstellplatz vorgesehen war. (wer lesen kann ist klar im Vorteil!)


    Ist das nicht als Lagerplatz bzw. als normaler Zugang vorgesehen, böte sich trotz allem die Anlage der Kehren und Wendeln nach dem Vorschlag an.
    Wenn allerdings auch wenigstens für Notfälle der Weg frei bleiben soll (Vier Gleisbrücken? siehe #35) , wird es natürlich "lustiger" für die Planung. sic est!


    Habe mir noch einmal den Anfang zu Gemüte geführt. In # 12 und #26 waren ein paar wesentliche Angaben.


    Dafür möchte ich nun folgende Idee einbringen:



    Dabei liegt die Wendeschleife auf der untersten Ebene und die Wendel sollte wegen der Steigungen ebenfalls im Oval geführt werden.
    In den jeweils passenden Höhen kommen dann in der Ovalwendel die Abzweigungen für die einzelnen Wanddurchbrüche.
    Wie immer bei verdeckt liegenden Strecken eine fürchterliche Materialschlacht.


    Tante Edith gibt noch die Besserwisserin: bei dem Neubau hätte ich mir auch ein 15cm-Loch in der Treppe gegönnt, damit man an der Außenwand hätte entlangfahren können.
    Damit wäre auch das Herumgekurve um die Treppe und die Brückenkonstruktion am Fuße der Kellertreppe flachgefallen.
    Hatte das ähnlich in meinem Altbau realisiert bevor ich außerfamiliär Vermieten musste.


    Und noch ne Bemerkung: Wenn Du ohnehin mit preiswerterem Flexgleis arbeitest/arbeiten würdest, dann wäre jeder cm mehr Radius in Kehre und Oval zu empfehlen.


    Beste Grüße aus dem Bergischen


    Michael Peplies

    Preiswerte Dienstleistungen im Bereich spurgebundener Flurfördermittel aller Art und feinster Güte.


    www.vauhundert.de - Bergische Eisenbahngeschichte und mehr, wie die Marscheider Industriebahn in Spur 0, einer Stütze des wirtschaftlichen Erfolges in diesem idyllischen Bachtal.

    Edited 4 times, last by vauhundert: Lese- und Schreibschwäche durch die längere Abwesenheit, sowie stückweise nachgereichte Ideen. ().

  • Hallo Michael,


    danke für Deine Tipps und die Skizze! Ich denke, das geht in die richtige Richtung... aber so ganz durchschaut habe ich es noch nicht. Ich denke am Wochenende mal in Ruhe drüber nach... in vino veritas :rolleyes:


    Erstmal noch ein paar Infos zu den Räumen:

    • Der Keller 1 ist der Anlagenraum, der Keller 2 der Wendelraum.
    • Der Zugang zu beiden Räumen erfolgt über die Treppe.
    • Treppe und Anlagenraum gehören zum Neubau, die Tür rechts von der Treppe ist ein neuer Durchbruch durch die vorhandene Kellerwand.
    • Hin und wieder muss man durch den Wendelraum, einmal quer durch, vorne rein und hinten wieder raus
    • Da das nur ab und zu notwendig ist, sind klappbare Teile denkbar.

    Grundsätzlich ist Klappen kein Problem, wird nur schwierig, wenn es mehrere Gleise in verschiedenen Ebene werden.
    Melde mich wieder, wenn ich Deine Ideen durchblickt habe.


    Ergänzung :
    Ich habe mich für Lenz R2 als Mindestradius entschieden, die Gleise gibt es bereits für Wendel und Kehre. Größer ist natürlich immer besser ;)


    Das loch in der Treppe wäre genial... warum ist mir das nicht eingefallen? Aber wenn man in die von Dir zitierten Anfänge #12 und 26 zurück schaut, liest man, dass ich "damals" andere Sorgen hatte. Schlicht zu wenig Zeit zum Planen...


    Und ja, es müssen Abstellflächen im Wendelraum bleiben!

    Gruß
    Thomas

  • Hi Thomas,
    wenn Du Wendel und Kehre so nah wie möglich an die Wand mit den Durchbrüchen verschiebst, kannst Du zwar den Schrank nicht mehr aufstellen, dafür aber hinter deren Gleisen ohne Klappe durchlaufen. Dann würde ich die Weiche noch weiter in den Wendelkreis verschieben, damit der äußere Bogen wegfallen kann.
    Grüße, Jay, the K.

  • Hallo Jay,


    danke für den Vorschlag. Das Weglassen des äußeren Gleises könnte tatsächlich dazu führen, dass ich um die Wendel rumlaufen kann.


    Ich werde es mal maßstäblich zeichnen, beim Skizzieren gelingt mir auch oft vieles :rolleyes:


    heiner:
    Du hast recht, wenn`s nicht anders geht, werde ich das machen. Ich bin zwar keine 30 mehr, aber ich muss ja auch nicht jeden Tag dran! ;)


    Gruß
    Thomas

  • Moin Thomas,


    Jay's Idee, den Gang aussen herum vorzusehen, kam mir auch sofort.
    Statt die Schränke in die Mitte zu stellen, könntest du nicht die komplette Kehre auf halbhohen Schränken aufbauen?
    Oder ganz krass, in einen großen mittigen Schrank integrieren, natürlich mit seitlichen Öffnungen bzw. Klappen im Schienenbereich?
    Nicht ganz einfach zu konstruieren, aber mit gigantisch viel Stauraum belohnt.


    Von der reinen Streckenführung finde ich alle Varianten sinnvoll.


    Viele Grüße,
    Johann

  • Hallo!


    @Johann:
    Die Schränke sind nur halbhoch, man kann sie aber stapeln. Also gut geeignet um sie unter die Wendel zu stellen. Deine Idee, das Innere der Wendel als Schrank zu nutzen ist cool :thumbsup: Man könnte eine Art Säule bauen, die von verschiedenen Seite Fächer bietet. Teils offen, teils mit Türen... mal schauen, wieveil Platz ich brauche.


    Eure Idee hab ich dann mal gezeichnet:


    • Habe mal ein paar Schränke und Regale eingetragen, ebenso den Arbeitsplatz mit Stuhl.
    • Innerhalb der Wendel habe ich mal einen Schrank angedeutet.
    • Die Zahlen sind ungefähre Höhen der Gleise in cm. Die Ausfahrtshöhe liegt bei ca. 30 cm, eine Umdrehung macht etwa 16 cm.
    • Rechts neben der Wendel bleiben ca. 50 cm Platz, das reicht für schmale Menschen :D
    • DIe Wendel wird aus vorhandenen Lenz-Bögen (R2) gebaut, der Rest mit Flexgleisen.

    Das gefällt mir schon richtig gut! Was meint Ihr?


    Gruß
    Thomas

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