Bischofsheim II

  • Hallo Thomas,


    kann Dirk nur zustimmen was die Genauigkeit von Anyrail angeht. Wenn du wissen willst ob es passt kannst du dich 100%ig darauf verlassen. Hab ich auch immer wieder festgestellt. Bleibt dann nur noch die Frage ob es auch aussieht. Da wird man dann das ganze im Original auslegen müssen und beurteilen. Aber du weißt ja wen du alles fragen kannst :D .


    Bin auf jedenfall jetzt schon gespannt wie es werden wird. Freu mich jetzt schon auf die ersten Runden in "Bischofsheim II".

    Grüße aus dem Schweineeck
    Peter

  • Hallo,


    Dies ist der Miba-Vorschlag für Spur Null für Beerfelden... finde ich ganz spannend! Wie gesagt, die Einfahrt würde ich in die Kurve legen und etwas längere Gleise erzeugen.


    Danke Thorsten für deinen Link. .. hab ich mir angeschaut, ist auch eine Überlegung wert! Mal sehen...


    Gruß Thomas

  • Hallo Thomas.


    Nun bin ein wenig verwirrt ? Ich dachte du hast deinen Kellerraum im neuen Haus so gebaut das zumindest ein großer Teil deiner alten Anlage dort hinein passt. Dann hättest du dir das ganzer zerlegen deiner Anlage ja auch ersparen können, oder. OK neu ist neu und die Planungen sind doch eine der schönsten Erlebnisse beim Wiederaufbau.


    bin gespannt wie es weitergeht. Der jetzt vorgestellte Anlagenentwurf gefällt mir aber


    Gruß Hein

    Ich baue nach dem Grundsatz " meine Anlage wird nie fertig " :thumbup:

  • Hallo Tom,


    Muss der Bahnhof in die Kurve?
    Was passiert, wenn Du Bischhofsheim auf die vier Kernsegmente reduzierst - ist dann rechts genug Platz für eine neue Einfahrt, und links noch etwas Luft für ein Ausziehgleis?


    Alternativ, was passiert, wenn Du den Bahnhof in den Bogen legst (mit neuer Einfahrt) und das dritte Segment von links gegen ein neues tauscht, was im Bogen liegt?
    Der Bahnhof muss ja nicht komplett die 90° Kurve kriegen, vielleicht nur 45° bis 60° auf dem neuen Bogensegment, und dann die Ortsgüteranlage oder Lokschuppen oder Anschluss in die Ecke an der Treppe?


    Nur mal so 'ne Idee...


    Gruß
    Matthias

  • Hallo Thomas,
    ich staune über Deine neuen Überlegungen.
    Meine Gedanken dazu (und damit schließe ich mich ein wenig den Beiträgen von Hein und Matthias an):
    In Deinem Beitrag 51 zeigst Du einen von Dir gezeichneten neuen Gleisplan.
    Die Lage des Kopfbahnhofes finde ich sehr gut. Passt gut zum Raum. Bevor der Zug in den Bahnhof einfährt kann man ihn länger auf der Strecke beobachten.
    Kannst Du nicht wenigstens ein paar Deiner Segmente "recyceln"? Ok, Segment Nr 1 mit dem Schotterwerk kaum, es verbraucht zuviel Länge für den Anschluß. Aber die dann drei folgenden Segmente könnten doch zu verwenden sein (bei der neuen Anordnung des Bahnhofes natürlich in umgekehrter Reihenfolge). Die Einfahrt wäre neu zu bauen. Eventuell müßtest Du für die neue Einfahrt die Gleisführung auf Segment vier anpassen.


    Puzzle doch mal mit den original Segmenten im Raum, eventuell diese auf Böcke stellen, eventuell ergeben sich dann noch ganz neue Möglichkeiten, Ideen zur Wiederverwendung.
    Etwas humorvoll ergänze ich noch, komplett neu planen kann jeder.


    Oder ist etwas in Dir, warum Du unbedingt einen neuen Bahnhof bauen möchtest!


    Grüße, Stefan

  • Hallo Thomas,


    nach Lesen mehrerer Beiträge hier im Forum (Hein, Nils, Norbert u.a...........) kann man den Eindruck gewinnen, dass jetzt eine Zeit des Abbruchs bei den bekannten und nach meiner Einschätzung bedeutenden 0-Bahnern begonnen hat, deren Anlagen wir doch mit so viel Interesse haben wachsen sehen ;( .


    Hoffentlich hält sich wenigstens Eckhard aus diesem Trend heraus ;) ........... .


    Aber wie heißt es so schön: Das Bessere ist des Guten Feind :whistling: .


    Jedenfalls freue ich mich schon jetzt auf Deine neuen Arbeitsergebnisse :!:


    Gruß aus dem trotz Weichenschaden weiterhin bestehenden Murksbach
    Carl :thumbsup:

  • Moin,


    Danke für eure Hinweise.


    Hein:
    Dein ? versteh ich. Es war ja auch der Plan,,leider funktioniert er nicht ;( ich konnte den Keller auch nicht größer bauen. Wenn ich die Segmente in den Bogen verlege, wird der Radies zu eng für einen Bahnsteig.

    @Mattes:

    Ich wollte eigentlich Anfang und Ende des Bahnhofs nutzen und dazwischen ein kurvensegment bauen... wie du schon vorschlägst, nur ca. 45 Grad... Einfahrt von rechts und dann in der Ecke neben der Treppe enden. Problem dabei ist, dass ich dann etwas Platz zum bedienen in der Ecke brauche. An der Stelle wollte ich eigentlich noch eine Strecke oder eine betriebsstelle bauen.


    Stefan:
    Ich schaue nochmal, ob ich etwas gebrauchen kann... wäre ja schade drum! Aber die idee, nun den bahnhof zu drehen, hat auch was... von wegen strecke...


    Ich werde mal eine neue Skizze machen...


    Danke und Gruß Thomas

  • So, endlich im 5. Anlauf werden auch die Fotos und der restliche Text dargestellt!

    Hallo,


    hier mal wieder ein kurzer Gruß aus der Sommerpause… bzw. Vorbereitung auf die wichtigste Jahreszeit


    Hier die beiden Räume, die zur Verfügung stehen:
    Der Anlagenraum:


    ...
    und der Wendelraum, der sich rechts anschließt... die vorhandenen
    Durchbrüche sind nicht dargestellt... kann ich ja mal nach liefern:

    (Die Ausrichtung der Pläne entsprechen dem Gleisplan unten)


    Hier die ersten Ideen zu meinem Bahnhof…



    Zur Erklärung:

    • Ich übe immer noch mit der Demo-Version an Anyrail… also nur 50 Elemente möglich, außerdem beherrsche ich die Darstellungen nicht… deshalb sind u.a. Farben so komisch.
    • Ich möchte die vorhandenen Segmentkästen verwenden, daher habe ich sie grob dargestellt. Rechts zur Wand wird ein ca. 25 cm langes Stück ergänzt.
    • Die Planung basiert auf Lenz-Weichen, bin aber noch unsicher, ob das so bleibt.
    • Ich orientiere mich am Gleisplan „Beerfelden“ (kein Nachbau), siehe Bild im Beitrag 63. Dabei habe ich ca. 1 Meter mehr in der Länge zur Verfügung, daher sind die Nutzlängen der Gleise länger. Da ich längere Wagen als beim Original einsetzen möchte (z.B. 4-achsige Umbauwagen) brauche ich etwas mehr Platz.
    • Der Streckenteil ist noch unklar, soll aber irgendwie gemäß Skizze aus Beitrag 51 aussehen, also die Strecke aus dem Bahnhof führt waagerecht bis zum Mauerdurchbruch auf der rechten Raumseite, ev. unterbrochen von einem (Kurz-)Tunnel. Von dort in den Wendelraum.
    • Irgendwo am Streckenteil soll noch eine Betriebsstelle entstehen, wahrscheinlich eine Schotterverladestelle. Ich bin noch unsicher, ob dies auf der oberen oder unteren Ebene passiert…
    • Der Schattenbahnhof liegt unter dem Bahnhof auf einer Höhe von – 30 cm (bezogen auf den Bahnhof). Aus dem SBhf führt eine Strecke nach links
      raus, die erst entlang der „Bahnhofsstrecke“ führt und dann ebenfalls durch den Mauerdurchbruch im Wendelraum (rechts, nicht dargestellt) verschwindet. Die rechte Ausfahrt aus dem SBhf führt direkt in den Wendelraum.
    • Im Wendelraum entsteht eine eingleisige, 1,5 fach gewendelte Strecke, die den Höhenunterschied zum Schattenbahnhof überbrückt. Außerdem eine Kehrschleife auf Ebene – 30 cm.

    Ich möchte gerne das Grobkonzept bis Oktober (planerisch) stehen haben. Das bedeutet, dass die Lage der Segmente feststehen muss, der Rest wird 1:1 geplant. Ich freue mich auf Eure Hinweise und Anregungen.


    Gruß
    Thomas

  • Hallo Thomas,


    Deine Ansätze zur neuen Anlage sehen doch schon sehr gut aus. Die Gleisplanung mit der Demo von Anyrail
    lässt sich eigentlich gut machen. Meine Anlage "Wupperburg"



    habe ich auch mit der Demo von Anyrail gemacht. Da nur 50 Elemente zur Verfügung stehen, habe ich das ganze
    in 3 Teil Pläne aufgeteilt und anschließend dann entsprechend zusammen geklebt. Auch die späteren Änderungen
    habe ich so angepasst. Das hinterlegen mit verschiedenen Farben hatte den Vorteil, damit bestimmte Strecken
    oder Gleisabschnitte zu kennzeichnen. Seit letzter Woche dient der im Bild gezeigte Gleisplan auch eins zu eins
    als Gleisstellbild auf meinem Tablett zur Steuerung mit der Roco z21. (das war hier auch schon mal Thema)
    Da bei Dir ja jetzt erst die Moba Saison losgeht, hoffe ich auf weitere spannende Berichte vom Neu Aufbau
    Deiner neuen Anlage. Ich wünsche Dir gutes Gelingen und ein für Dich selbst angestrebtes Erfolgserlebnis.


    Mit den besten Grüßen aus dem Bergischen


    Harry

    Rund um Wupperburg


    Eisenbahnfreunde Solingen
    Nächste Veranstaltung


    Alle geplanten Veranstaltungen sind bis auf weiteres abgesagt.
    Das gilt auch für die Fahrtage:!:


    jeden 4. Freitag im Monat Fahrtag von 15:00 Uhr bis 20:00 Uhr. Gast Fahrzeuge sind gerne Willkommen.
    Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Wo: Aufderhöher Straße 106, in 42699 Solingen

  • Hallo,


    mal ein paar kleine Neuigkeiten aus meiner Planung... hin und wieder finde ich Zeit ein bisschen zu skizzieren.


    Also: die (derzeitige) Idee ist, möglichst viele Segmentkästen wieder zu verwenden. Das bezieht sich nur auf den Holzbau, alle Gleise sollen abgebaut und - wenn möglich - wieder verwendet werden.


    Ich habe also mit den ausgeschnittenen Segmenten ein bisschen gepuzzelt:



    Von Gleisen bereinigt sieht das in etwa so aus:


    Nun will ich versuchen, an der Bahnhofseinfahrt die beiden Segmente der Rampe und der Ladestraße teilweise weiter zu benutzen. "Teilweise" heißt hier: die Rampe samt Ladestraße, hier noch in der alten Anlage:




    Der Bahnhofsgleisplan müsste dann natürlich angepasst werden... daran tüftel ich dann später!


    Gruß
    Thomas

  • Moin Thomas.


    Die alten Module wieder zu verwenden ist nicht schlecht, aber ich würde sie alle -Blank- machen um dort das neue darauf zu bauen. Deine neue Bahnhofsplanung ist doch sehr gut, aber kannst du dort die Ladestraße mit unterbringen, auch wenn sie noch so gut aussieht.? Ich habe mir mal erlaubt eine taktische Skizze an zu fertigen so wie ich es machen würde.



    Unten beim Treppenaufgang würde ich die Module bis an die Wand bauen um davor noch mit einem herausnehmbaren Modul in den Raum zu gelangen, ( ist ein kleines Kreuz auf der Zeichnung) Auf dem Modul in der Ecke könntest du dein schönes Schotterwerk unterbringen. Dein geplanter R10 ragt ja etwas in den Treppenaufgang hinein und dort würde ich den Bogen etwas mit Flexgleisen ziehen. So nach dieser Methode, (kennst du ja ) habe ich in der Schule immer anwneden müssen ?( heute baue ich solche Bögen immer nach dem Prinzip - Schachtmeisterbogen- :rolleyes:



    Somit würdest du an der Innenwand ( Treppenaufgang ) besser an vorbei kommen und das herausnehmbare Modul läst sich auch besser einbauen und herausnehmen.


    schöne Grüße


    Hein

    Ich baue nach dem Grundsatz " meine Anlage wird nie fertig " :thumbup:

  • Hallo Hein,


    danke für Deine Überlegungen und Deine "taktische Skizze"! Einige Gedanken habe ich mir auch schon gemacht... und auch eine taktische Skizze :rolleyes:



    Der Reihe nach:

    • Die Segmente "blank" machen ist genau mein Plan.
    • Ob die Rampe an der Stelle in den Bahnhof passt, muus ich noch prüfen.
    • Falls ich die Rampe erhalte, dann wirklich nur Rampe und Ladestraße... die Gleise werden auch entfernt, schließlich muss dort die Weichenstraße für die Einfahrt hin.
    • Das Schotterwerk soll tatsächlich in der Ecke unten links plaziert werden. Der Gelsianschluss soll vom Bahnhof kommen, so dass Überführungsfahrten gemacht werden können.
    • Zwischen diesem Abzweig und der Bahnhofseinfahrt möchte ich noch eine verdeckte Weiche einbauen. Dadurch soll eine Umfahrung des Endbahnhofs ermöglicht werden. Das Gleis soll hiinter der Kulisse liegen und rechts vom Bahnhof in den Wendelraum führen.
    • Die Strecke aus dem Bahnhof soll am Schotterwerk vor auf der gleichen Ebene (+/- 0 cm) weiterführen bis sie neben der Tür in den Wendelraum führt.
    • Etwas tiefer (- 30 cm) kommt die untere Strecke aus dem Wendelraum, also auch rechts neben der Tür. Sie kreuzt die andere Strecke und verschwindet im Tunnel. von da geht`s in den SBhf, der unter dem Bahnhof liegt.
    • Aus dem SBhf führt die Strecke nach rechts raus in den Wendelraum.
    • Die Strecke soll dort über die Wendel wieder zur oberen Strecke (rechts neben der Tür) führen. Außerdem ist eine Kehrschleife auf Ebene - 30 cm geplant.

    Bzgl. der Segmente unten links (Schotterwerk) möchte ich eine Anlagentiefe von 80 cm (max. 100 cm) nicht überschreiten. Herausnehmbare Anlagenteile sind nicht so mein Ding... der Raum unter der Treppe ist nicht für eine Nutzung vorgesehen. An der Anlagenrückseite (also Kulisse unter der Treppe) ist eine Höhe von 200 cm, sie fällt naturgemäß auf 0 cm ab.
    Auf Eure Meinungen / Fragen bin ich gespannt.
    Gruß
    Thomas

  • Hallo,


    endlich geht es wieder los! Am 01.10. war der Start zum Wiederaufbau bzw. Neubau von Bischofsheim! Diesmal wird alles besser ;-) Alle Fehler, die ich früher gemacht habe... in Planung und Bau... all die kann ich nun vermeiden! Welch ein Traum! :thumbsup: Man muss ja Ziele haben ("Ironie aus") :D


    Daher beginne ich diesmal mit dem Teil, mit dem ich bei der ersten Anlage aufgehört habe: mit dem Hintergrund. Denn noch komme ich ja an alle Wände ran... also ran!


    Geplant ist ein Hintergrund aus 3 mm Hartfaserplatte. Dazu werden erst Latten auf die Wände gedübelt... eine Sau-Arbeit! Aber der Reihe nach:
    Erstmal die "Werkstatt" einrichten... das Auto muss erstmal draußen bleiben...


    Alle 50 cm eine senkrechte Latte von der Decke bis zur Oberkante Bahnhof, ca. 100 cm. Oben ein bisschen Platz lassen für die Elektrorohre, die schon da sind. Die Befestigung erfolgt mit Nageldübeln, das ist zwar ganz rationell, aber bei ca. 35 Latten doch ne Menge Arbeit... und Dreck.


    Hier ein Überblick (der runde Part in der Mitte ist die Wand mit dem Bahnhof, rechts die Durchbrüche zum Wendelraum):


    Um den Staub zumindest etwas einzuschränken, habe ich mir eine einfache „Auffangwanne“ aus Papier gebastelt, die ich von Loch zu Loch mitnehme. Das geht schnell und sammelt den Großteil des Bohrstaubs. Und den kann ein Modellbahner bestimmt nochmal gebrauchen... also wird er aufbewahrt (habe ja jetzt wieder Platz für so was ;)


    Einfach ein DIN A 4-Blatt an der Längsseite mit einem Streifen Krepp unter die Bohrung kleben, dann das herab hängende Blatt hoch"biegen" und dann noch die seitlichen Öffnungen zukleben, damit der Staub nicht raus rieselt. Ich schätze mal, dass 90 % des Staubs aufgefangen werden.


    Die meisten Löcher mussten in Beton gebohrt werden (wenige in Mauerwerk), ein Höllenlärm... nicht für mich wegen der „Micky Mäuse“ (Gehörschutz), aber für meine Mitbewohner... aber da muss man durch! :rolleyes:


    Bis demnächst wieder...


    Gruß
    Thomas

  • Hallo Thomas
    eine wirklich bewunderungswürdige Arbeit.
    Bei deiner Beschreibung fiel mir doch spontan dieses heiße Teile von Makita dazu ein: http://www.makita.de/produkte/…u-kombihammer-dhr243rtjv/
    Neulich war der Elektriker bei uns und hat überall die Feuermelder angebracht. Auch über der MoBa-Anlage. Ich hatte schon die größte Sorge wg. Betonstaub. Seidenweich ging der Hammer und nicht die Spur von Staub/Dreck. War alles im Mikata-Supersauger.
    Das Teil kann man sich auch schon leihen.
    Tja, man lernt immer noch dazu.
    Beste Grüße und weiterhin frohes und erfolgreiches Bauen
    Hendrik

  • Hallo,


    danke für Eure Antworten.


    Hendrik:
    Wirklich ein Supergerät!! Leider nicht meine Preisklasse... und zum Ausleihen ist es jetzt (fast) zu spät 8)


    @Jay:
    Vorab: ich bin ein großer Fan Deiner Anlage!
    Danke für Deine Skizze... sieht interessant aus, ich verstehs aber nicht so recht. Ich möchte ja gerne die Verladestelle vom Bahnhof aus bedienen, diese Weiche kann sichtbar bleiben. Nur der "Hintereingang" soll abgedeckt werden...
    In Deiner Skizze kann man vom Bahnhof aus die Verladestelle nur per Sägefahrt erreichen..
    Vielleicht kannst Du Deinen Gedanken nochmal ein bisschen erklären!?


    Mein nächstes Thema ist eine Blende, die über der Anlagenkante entstehen soll. Sie dient der Abdeckung der Leuchten und soll einen "Bühnen"-Charakter erzeugen. Ein sehr gutes Beispiel hat Huib mit seiner Anlage "Buitenlust " gebaut. Leider finde ich in diesem Beitrag nicht sofort die Bilder, die ich meine...


    Zu meinen Gedanken:
    die Blende soll den Blick auf den oberen Teil des Hintergrunds versperren. Dazu muss die Unterkante entsprechend tief sein. Problem: je tiefer die Blende desto höher die Blende... und das wirkt sehr massiv! Ich habe mal 2 Höhen getestet, 176 und 183 cm, siehe Fotos. Ich bin übrigens 180 cm groß.




    Die Blende soll dunkelgrau oder schwarz gestrichen werden und dem Anlagenverlauf folgen. Ich würde gerne Eure Meinungen und Erfahrungen dazu hören.


    Gruß
    Thomas

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