Kittel Dampftriebwagen Vorbild

  • Hallo Zusammen,


    der Kittel gefällt mir als Modell ausgesprochen gut.


    Leider habe ich keine Ahnung wie dieses Fahrzeug damals eingesetzt wurde.
    Bis auf die Einträge auf der KISS-Seite hab ich nicht viel gefunden.


    Meine Internetrecherche hat mich leider auch nicht weiter gebracht. (Vielleicht hab ich mich hier bei den Suchbegriffen auch dumm angestellt). Deshalb die Frage nach Informationsqellen.


    Gibt es Links zu Bilder im Internet über den Einsatz?


    Vielleicht kann mir der ein oder andere Experte auch so einige Fragen beantworten.


    Wurden Personenwagen angehängt. Wenn ja welche?
    Wurden Güterwagen angehängt. Wenn ja welche?


    Freue mich über alle Informationen. Auch über Litaraturangaben.


    Ich bin zwar in Epoche 3 unterwegs, nehme dies aber nicht ganz so ernst. Zwischen 2b und 4a ist bei mir alles erlaubt, wenn mich ein Modell einmal gefangen genommen hat. Und das hat der Kittel :) .


    Vielen Dank schon mal im Voraus an alle die mir helfen können.

    Grüße aus dem Schweineeck
    Peter

  • Guten Abend,


    kann empfehlen:


    Eisenbahn-Kurier
    Kittel-Dampftriebwagen
    Innovation des Nahverkehrs vor 100 Jahren
    160 Seiten, 240 Abb.
    210 x 297 mm
    ISBN: 978-3-88255-106-8


    Gruß
    Michael

    Viele Grüße aus dem Bergischen Land
    Michael


  • Gibt es Links zu Bilder im Internet über den Einsatz?


    Wurden Personenwagen angehängt. Wenn ja welche?


    Wurden Güterwagen angehängt. Wenn ja welche?


    Hallo Kittel-Freunde und -Kenner,


    ich bin auf der Suche nach Vorbildinfos auf diesen Beitrag gestoßen und möchte die (unbeantworteten) Fragen von 0-PS-Peter gerne nochmal nach vorne holen... außerdem habe ich auch noch Fragen zum Betrieb:

    • Wie wurde der Triebwagen mit Kohle befüllt? Auf alten Zeichnungen in dem Buch, das Michael empfohlen hat, sieht man auf der linken Seite des Führerhauses einen BEhälter für Kohle. Aber wie kam die Kohle da rein? In einigen Umbauten hier im Forum (Pekay und HüMo) sieht man Körbe im Führerhaus... wie kommen die da rein? ?(
    • Und wie kommt die Schlacke wieder aus dem Kessel?

    Ich freue mich über jede Info zum Betrieb... besten Dank!


    Gruß
    Thomas

  • Hallo zusammen,
    da auch ich ein Fan und Besitzer des Epoche 3 Kiss Tiebwagens bin, habe ich mir vom EK-Verlag das Buch: Kittel Dampftriebwagen - Innovation des Nahverkehrs vor 100 Jahren
    besorgt. Es sind sehr viele Bilder drin. Eines zeigt einen Kittel mit einem zweiachsigen Abteilwagen als Verstärkung. Nach dem 2. Weltkrieg waren noch etliche Kittel vorhanden, wobei die meisten bis 1949 ausgemustert wurden. Die letzten waren in Baden (Freiburg) stationiert und wurde 1954 ausgemustert. Vorbild von Kiss.
    Was alles angehängt war? Ich habe nur das eine Bild mit Anhängsel gefunden. Was aber sicher nichts heißt.
    Viele Grüße
    Dieter

  • Hallo,


    in besagtem Buch wird an mehreren Stellen darauf verwiesen, dass die Kittel - Triebwagen mit bis zu drei Wagen verstärkt wurden. Das waren sowohl Güterwagen als auch Personenwaagen.


    Meine Fragen zum wie Kohlen sind aber leider auch mit den beiden Links und dem Buch noch nicht beantwortet. 8|


    Gruß Thomas

  • Hallo Thomas
    ganz kurz:
    - bzgl. Fotos zum Einsatz: einer der schönsten noch "lebenden" Dampftriebwagen ist sicher der SBB Dampftriebwagen CZm 1/2 Nr. 31 ex Uerikon-Bauma Bahn. Einer der letzten Kittel-Dampftriebwagen überhaupt. Hier ein Foto bei einem Ausflug im Mai 1982 in das Zürcher Oberland:
    http://www.bnhof.de/~ho2406/DSO/CB-07-01_v.jpg


    - bzgl. Bekohlung: links neben dem Kessel befindet/befand sich ein kleiner Kohlenbunker/-vorrat.
    Hierzu ein paar Bilder - auch wieder vom schweizerischen Dampftriebwagen:






    Ich hoffe das hilft dir schon mal weiter.
    Noch ein Hinweis: die schönen Fotos vom Kittelinneren sind nicht von mir, sondern von einem sehr guten Kittelkenner hier aus dem Forum.
    Viele Grüße
    Hendrik

  • Hallo Hendrik,


    das sind sehr interessante Einblicke, vielen Dank!


    Kannst Du oder der Kenner vielleicht auch erklären wie die Kohle da rein kam? Auf Fotos von der linken Seite (außen) meine ich eine Art Kohlekasten zu erkennen. Wurde dort die Kohle eingefüllt? Oder mit Körben durch die Türen?


    Wurde die Schlacke vielleicht direkt nach unten auf die Gleise entsorgt?


    Gruß Thomas

  • Hallo Thomas
    die verschieden Kitteldampftriebwagen haben schon kleine Modifizierungen. Das kann man beim Googeln der Fotos von z.B. badischen, sächsischen, schweizerischen Wagen sehr gut erkennen.
    Und "ja", auf der linken Seite vom Kiss-Kittel ist eine kleine Kohlerutsche.




    Der schweizer Dampftriebwagen (u.a.) besitzt das nicht. Dort muss also die Kohle über Körbe und evtl. Eimer nachgefüllt werden. Deshalb habe ich auch beim Kittel in Groß-Reken einen Korb im Führerhaus eingefügt.




    Die Schlacke wurde meines Wissens direkt nach unten entfernt.


    Viele Grüße
    Hendrik

  • Hallo Hendrik,


    das beantwortet ja mal meine Fragen, vielen Dank... das klingt alles sehr plausibel!


    Die Jungs von Deiner Museumsbahn haben das Fahrzeug super gepflegt! Vor allem die Kohlerutsche wird immer direkt nach dem Befüllen geputzt! Sehr löblich! :thumbsup:


    Die Unterschiede der verschiedenen (Kittel-)Dampftriebwagen kann man tatsächlich ganz gut im Buch von Werner Willhaus nachlesen... sehr empfehlenswert für Kittel-Freunde. Was mich etwas irritiert, ist die jüngere Geschichte der wü. Kittel, also der Verbleib nach dem 2. Weltkrieg. Ich kann keinen Hinweis auf ein Vorbild des DT151 finden, den Kiss gebaut hat... angeblich ein Fahrzeug der "DR Ost".


    Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass es ein Fahrzeug von Stuttgart, Karlsruhe oder Freiburg bis nach Thüringen oder Sachsen "geschafft" hat... und somit in die DR übergegangen wäre. Wenn es so wäre, würde ich mich über entsprechende Hinweise von Kennern freuen! Ansonsten freue ich mich über ein Fantasiemodell, das in Bischofsheim ohnehin nur als Museumsbahn eingesetzt werden soll, da meine ANlage in den Sechzigern spielt und die Kittel da schon nicht mehr in Betrieb waren.


    Gruß
    Thomas

  • Hallo Thomas und Kittelfreunde,
    es gab tatsächlich mindestens einen Kittel Dampf-TW im Gebiet der DR-Ost. Sein Einsatz ist auf der Oderbruchbahn verbürgt. Wie dieses Fahrzeug dorthin gelangt ist, weiss ich allerdings auch nicht. Wenn ihr im Netz die entsprechenden Seiten aufruft, findet ihr eine nähere Beschreibung dieser spannenden Bahn, welche ja bei uns durch die Tender-behangenen T3 bekannt geworden ist.
    Noch ein Wort zu den badischen Einsätzen: Die Strecke nach Maulbronn war ein typisches Einsatzgebiet, auch zwischen Weil/Rh-Lörrach pendelten diese Wagen und die letzte Einsatzstrecke vom BW Freiburg war Müllheim-Neuenburg.
    Viel Spass mit dem Dampftriebwagen und viele Grüsse
    aus dem Schnee-erwartenden Schwarzwald
    Dieter

  • Moin,
    ein Kittel ist bei der DR bildlich belegt, wie schon geschrieben war er auf der Oderbrochbahn kurzeitig im 2. Weltkrieg in Groß Neuendorf stattioniert und wohl auch im Einsatz, wurde dort aber schon 1951 abgestellt und 1957 in frankfurt/Oder verschrottet. Ob eine Umzeichnung noch stattgefunden hat ist nicht bekannt. Aber auch meine frühe DR Ost hat einen kittel erhalten 8o


    Über die Oderbruchbahn gibt es recht wenig Literatur aber die eigentliche Stammstrecke der Kleinbahn war Müncheberg - Wriezen mit Weiterführung der Strecke von Müncheberg aus nach Berlin und Eberswalde, in der anderen Richtung nach Frankfurt/Oder. Heute ist die Strecke nur noch rudminetär vorhanden und wird nur noch in Teilabschnitten befahren.
    Gruss, Dirk

  • Hallo,
    was die Zugleistung anbelangt, so war der Triebwagen in der Lage 30t zu befördern. Das entspricht 2 Wagen. (Quelle: Hermann Lohr, Lokomotiv-Archiv Würtemberg)


    In Sachsen gab es keine Kitteldampftriebwagen. Es gab 3 Dampftriebwagen Bauart Thomas und einen Dampftriebwagen Bauart Serpollet. Letzerer wurde 1903 von Esslingen geliefert und entsprach den ersten 7 für Würtemberg gebauten Triebwagen. Das System Serpollet bewährte sich nicht, so dass der sächsische Triebwagen ausgemustert und die würtembergischen auf Bauart Kittel umgebaut wurden.


    Das Kiss-Modell entspricht den ab 1905 gelieferten Triebwagen, die vorher gelieferten 7 Triebwagen hatten ein etwas anderes Aussehen. Diese 7 Triebwagen erhielten dann zwischen 1906 und 1910 ebenfalls Kittel-Kessel.

    Mit freundlichen Grüßen
    Roland

  • Hallo Kittel-Freunde!


    danke für Eure Beiträge, so langsam komme ich der Sache näher!


    Ich habe nochmal genauer bei W. Willhaus gelesen, dort steht (sinngemäß):
    Der Dampftriebwagen DT151 (Kiss-Modell DR Ost) wurde 1915 als Bad. Stb. 1005 gebaut. Ab 1930 lief er bei der DRG als DT6 Karlsruhe. Wurde dann 1936 an die Kahlgrundbahn verkauft, 1941 weiter an "Erich am Ende, Berlin", von da an die Oderbruchbahn. Ab 1951 als DT151 geführt und im Nov. 1957 in Frankfurt/Oder verschrottet.


    Ein Foto des DT6 findet man als Bild 99 (S. 67) in besagtem Buch. Eine Zeichnung findet man im Bild 95 (S.65). Das Bild 183 zeigt den Triebwagen bei der Oderbruchbahn, allerdings steht im Text eine falsche Nummer (DT101).


    Interessante Randnotiz: beim Googeln nach dem Dampftriebwagen der Oderbruchbahn bin ich auf ein Spur N-Modell von N-tram gestoßen. Das Modell trägt die gleiche Betriebsnummer wie das Kiss-Modell, hat aber kein breites Kittel-Führerhaus. Ist aber trotzdem ein schmuckes Modell und vielleicht trotzdem ein "Kittel", halt nur wegen des Kessels und nicht wegen des Führerhauses.


    Ergo, das Kiss-Modell ist kein Fantasiemodell!


    Das Kiss-Modell entspricht den ab 1905 gelieferten Triebwagen, die vorher gelieferten 7 Triebwagen hatten ein etwas anderes Aussehen. Diese 7 Triebwagen erhielten dann zwischen 1906 und 1910 ebenfalls Kittel-Kessel.


    Roland, ich denke, Du beziehst Dich auf die wü. Kittel... die hatten nur 5 m Achsstand, die bad. Kittel (s.o) haben wie das Kiss-Modell einen Achsstand von 5,50 m.


    Anm.: ich bin kein ausgewiesener EIsenbahn-Historiker, alles nur "gefährliches Halbwissen"!


    Es macht doch auch mal Spaß, alte S/W-Fotos zu durchforsten... man wird davon ja nicht dümmer!


    Gruß
    Thomas

  • Moin!


    An ganz anderer Stelle, nämlich im Buch über die Kleinbahn Vechta Cloppenburg von 2018 aus dem Verlag Kenning, bin ich über mögliche angehängte Wagen gestolpert.
    Die Kleinbahn hatte 1920 den ex DW 4 der KWStE gekauft und in DW 1 der Kleinbahn umbenannt. Über den Einsatz des Triebwagens schreibt L. Kenning darin:

    Quote

    Probleme bereiteten auch die Lastverteilungen: Auf Vorwärtsfahrt konnte der DW 1 mit zwei Personenwagen am Haken maximal 40 km/h erreichen, aber rückwärts war die Entgleisungsgefahr hoch. Somit mußte man die Geschwindigkeit bei der Rückwärtsfahrt deutlich einschränken [...]. Schließlich fuhr der DW 1 nur noch einzeln.


    Die unausgewogene Lastverteilung auf die beiden Achsen, welche die Entgleisungsgefahr rückwärts bei angehängten Wagen verursachte, wird auch in der wiedergegebenen Betriebsgenehmigung des Verkehrsministeriums erwähnt. Dort heißt es, der Raddruck der unter dem Kessel liegenden Achse beträgt 6.900 kg während die 4,6 m entfernte zweite Achse nur einen Raddruck von 3.500 kg aufweist.


    Desweiteren schreibt Kenning:

    Quote

    Nachteilig war zudem, daß er keine Güterwagen mitführen konnte.


    Das wird zwar nicht weiter ausgeführt, liegt m.E. aber im Gewicht eines beladenen Güterwagens und der maximalen Anhängelast des Triebwagens. Die angehängten Personenwagen waren sicher sehr leichter Bauart, wie z.B. Triebwagenanhänger (Beiwagen). So hatte die Kleinbahn auch ein Angebot für einen aus einem Triebwagen umgebauten Personenwagen eingeholt, aber dann doch nicht beschafft aufgrund der oben genannten Probleme.


    Fazit: Im Prinzip kann der Kittel DW zwei Personenwagen mitführen, aber bei Rückwärtsfahrt nur deutlich langsamer. Güterwagen gar nicht.


    Gruß,
    Ralf

  • Ich möchte der Angelegenheit noch etwas nachgehen was den diesen Kittel-Dampftriebwagen im Regelbetrieb abgehängt wurde. Dies war nämlich auch Gegenstand der ursprünglichen Fragestellung von Peter im Beitrag vom April 2016 ganz am Anfang. Gerade für Modelleisenbahner mit dem Thema Nebenbahn dürften entsprechende konkrete Informationen wichtig sein. ;)


    Es wäre klug wenn wir hier Bilder zusammentragen könnten, die Einsätze mit Personen- oder Güterwagen belegen. Gäbe es Probleme mit den Bildrechten, könnte diese Bilder ja beschrieben werden. Es scheint, dass der Kittel-Dampftriebwagen der damaligen Uerikon-Bauma-Bahn (UeBB) in der Schweiz regelmäßig mit Wagen unterwegs war beziehungsweise auch heute noch ist. Damals zur Zeit der Uerikon-Bauma-Bahn wie auch Heute, wenn der Dampftriebwagen für SBB Historic im Einsatz ist.


    Hier unter http://www.bahnzauber-europa.at/eisenba_11.htm findet sich ein Bild von Herr Jaggi des CZm 1/2 ehemals Uerikon-Bauma-Bahn, heute SBB Historic, im Einsatz beim Dampfbahn-Verein Zürcher Oberland (DVZO) ganz am Anfang der Seite. Wagenteil voran und einen Personenwagen im Schlepptau auf der Seite des Kessels. Beim Personenwagen handelt es sich mutmaßlich um den SBB Personenwagen 3 Klasse C3 7727. Es gibt viele Bilder aus neuerer Zeit die diesen Dampftriebwagen mit einem Personenwagen zeigen. Kessel- wie Wagenkasten voraus. ;)


    Hier https://www.voisin.ch/c_5-6_2978/czm_1-2_31_d.html findet sich eine detaillierte Beschreibung dieses Dampftriebwagens mit den Angaben der Anhängelast: Zwischen den Züge des Regelbetriebes mit aktuellem Fahrplan im historischen Einsatz: 22 Tonnen auf 12 Promille, entsprechend etwa 60 % des Wertes des damaligen regulären Einsatzes. Hochgerechnet ergäbe dies etwa 35 Tonnen. Selbst wenn dies allenfalls nur 30 Tonnen gewesen wären, nicht gerade wenig für dieses kleine Gefährt mit einer angetriebenen Achse auf 12 Promille. 8)



    Dampftriebwagen der damaligen Uerikon-Bauma-Bahn als Zug 87 in Uerikon 1948 mit einem Güterwagen. Dieses Bild stammt aus dem Buch Uerikon-Bauma-Bahn von Walter Aeschimann und Hugo Werner. Ein Fotograf findet sich nirgends. Das Bild damit wohl GNU Free.


    Noch ein kleiner Typ zu den Kessel System Serpollet:


    Kessel System Serpollet wurden vorwiegend im frühen Französischen Kraftwagen, Lastkraftwagen und Omnibussen eingebaut und bewährten sich dort offensichtlich recht gut. Dort wurden die Kessel, die vereinfacht ausgedrückt ähnlich wie ein Durchlauferhitzer funktioniert, jedoch meist mit Öl gefeuert. Diese Ölfeuerung konnte leicht in der Stärke geregelt werden. Bei längeren Stillstandszeiten konnte die Feuerung ausgeschaltet oder stark reduziert werden und dann leicht wieder hochgefahren werden. :rolleyes:


    Das war bei den Kohlegefeuerten Schienenfahrzeugen mit Kessel System Serpollet anders. Bei längeren Stillstandszeiten bestand bei unsachgemäßer Handhabung der Feuerung die Gefahr der Überhitzung der Rohre, was denn offensichtlich auch oft der Fall war und immer wieder zu unliebsamen Reparaturen führte. ;( Die Steh-Kessel System Kittel waren da eine erfolgreiche Alternative für die damaligen Heizer die auf diesen Gefährten noch im Nebenamt als Lokomotivführer tätig sein durften. Die Triebwagen waren ja so ausgelegt, dass diese nur mit einem Mann auf dem Führerstand auf die Reise geschickt werden konnten. ^^


    Bin gespannt auf die nun folgenden Bilder oder Bildbeschreibungen die den Einsatz mit Wagen belegen.


    Freundliche Grüße


    Johannes

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