Kleinst-Konzept für Kurzweil in der Kammer (KKfKK)

  • Lange ist es her, da habe ich zusammen mit Unterstützung von verschiedenen Modellbahnern aus dem Forum einen Anlagenplan entwickelt. Das Endresultat war damals für mich eine überzeugende Lösung, die gebaut werden sollte:


    (Klick auf das Bild führt zur grossen Abbildung)


    Nun - das Konzept gehört der Vergangenheit an, weil wir inzwischen umgezogen sind und mir kein Raum mit dieser Länge mehr zur Verfügung steht. :|


    Doch mit der stets etwas wachsenden Sammlung an Spur Null-Fahrzeugen scheint es mir an der Zeit zu sein, ein neues Kleinst-Konzept für Kurzweil in der Kammer zu entwickeln. Ich habe mir darum während des Ski-Urlaubs intensiv Gedanken über mögliche Lösungen gemacht und möchte meine Überlegungen gerne hier auslegen:


    Räumliche Voraussetzungen
    Mir steht ein Teil eines Raums zur Verfügung, der sonst noch mein Klavier beheimatet und für sonstige musikalische Aktivitäten sowie andere temporäre Nutzungen verwendet wird. DIe grün eingezeichnete Fläche stellt die maximalen Ausmasse einer fest installierten Modellbahn dar.



    Unter der Anlage (Ziel Höhe Schienenoberkante irgendwo zwischen 130 und 140cm) sind Bücher- und Speicherregale und ein Basteltisch angedacht. Gegenüber der geplanten Anlagenfläche befindet sich das Klavier sowie ein Tisch, der mobil ist und gelegentlich auch beim Bier-Brauen auf dem Balkon verwendet wird.


    Thematische Voraussetzungen
    Die Anlage soll irgendwo in der Epoche III angesiedelt werden - frühe Sechziger Jahre irgendwo in der BRD. Mittelpunkt der Anlage bildet ein kleiner Endbahnhof, der möglichst vielfältigen Betrieb ermöglicht. Die üblichen Bedienpunkte für den Güterverkehr sind Pflicht (Güterschuppen, Rampe, Ladestrasse); ein Gleisanschluss mit einem bezüglich Wageneinsatz interessanten Betrieb wäre wünschenswert. Mir ist bewusst, dass das schon viel ist für die Fläche und darum für weitere Elemente kein Platz ist. Das ist weiter nicht so tragisch, auf der Klubanlage kann ich meinen Fahrzeugen auch mal grosszügigen Auslauf gewähren. Kurz: es soll so viel rangiert werden können, dass der Notarzt zumindest Bedenken hegen würde ;)
    Natürlich gehört auch ein Bahnsteig für den Personenverkehr mit einem kleinen Empfangsgebäude dazu, damit auch mal ein Fenster-Zug verkehren darf...


    Grundkonzept
    Die Prämisse, möglichst viel Rangieraufwand zu generieren und dennoch mit zwei Gleisachsen auszukommen, hat relativ schnell zu einer ersten Überlegung geführt, die das Bahnsteiggleis als Stumpfgleis nach der Umfahrungsmöglichkeit vorsieht:



    Grundkonzept V2


    Diese Prinzipskizze zeigt, dass mit der Lenz-Gleisgeometrie auf der verfügbaren Fläche die Grund-Idee umsetzbar ist. Nun habe ich in meinem Fundus aber eine DKW, die ich selbstverständlich gerne einsetzen würde. Eine Möglichkeit wäre dies:



    Grundkonzept V3


    Damit erhalte ich neben einem Güterschuppen auch noch einen kurzen Abstell-Abschnitt hinter dem Auszieh-Abschnitt. Was mir hier nicht gefällt, ist die fächerartige Verdickung des Bahnhofs zum Ende hin. Von der reinen Fahrlogik her ist ein Fächer optimal, die Zuglok muss nur einmal umfahren und kann dann alle Wagen verteilen - aber all zu einfach soll es ja dann doch nicht werden!
    Zudem habe ich eine grosse Freude an ungewöhnlichen Gleisgeometrien, besonders an halben (oder ganzen) Hosenträgern. Also tauschen die Linksweiche und die DKW ihren Platz, um mit einer Gleisdurchschneidung diese Sondergeometrie zu erzwingen:



    Grundkonzept V4


    Jetzt wieder mit nur zwei Gleisachsen am Bahnhofsende, die Länge der Ladestrasse dürfte ausreichen auch wenn die Loks zum Umsetzen einen Teil des Gleises belegen. Was mir aber fehlt, ist etwas Platz für Abstellungen. Wenn schon hauptsächlich rangiert und nicht gefahren wird, dann wäre es natürlich sehr hübsch bei Gelegenheit auch mal einen zusätzlichen Wagen ab- oder anzuhängen - sei es für einen GmP oder einen Verstärkungs-Wagen am Morgen oder am Abend. Darum habe ich probiert, ob die dritte Gleisachse unter den neuen Voraussetzungen (Hosenträger & Gla) immer noch störend wirkt:



    Grundkonzept V5


    Die "Verdickung" fällt m.E. deutlich weniger auf, weil die Anlage entlang des langen Schenkels gleichmässig bebaut werden kann. Zwischenfazit: so könnte ich mir das Konzept für einen Bahnhof sehr gut vorstellen. Keine langen Züge, aber angesichts der beschränkten Platzverhältnisse ausreichend. Wie man anhand der beiden Beispielzüge sehen kann, reicht der Hausbahnsteig für eine BR 64 mit 3 Donnerbüchsen und das Umfahrgleis kann 6 G10 aufnehmen (wenn die V100 die Wagen zwischen den Grenzzeichen abgestellt hat).


    Wie weiter machen?
    Als allererstes höre ich mir sehr gerne eure Kritik und Verbesserungsvorschläge an. Ich denke nicht, dass ich einfach so im stillen Kämmerlein schon die fertige Lösung gefunden habe. Fragen, Gedanken, alternative Ansätze sind willkommen und wenn jemand einen ganz anderen Ansatz für zielführender hält, dann bin ich sehr daran interessiert...

  • Hallo Mark,
    die V5 ist doch irgendwie eine für mich als Betrachter gute Lösung.
    P.S. kannst Du dich bitte mal bei mir melden?
    MfG
    Thomas

  • Moin Mark


    Ja, V5 gefällt mir, auch wegen des halben Hosenträgers (solcherart Gleisfiguren mag ich auch sehr), doch ebenfalls gut. Zumal die Rangieranforderungen nicht ohne sind.


    Gruß Ralph

    Wenn die Klügeren immer nachgeben, regieren irgendwann die Dummen die Welt...

  • Hallo Mark,


    wenn Dir das nicht zuviel ist:
    Man könnte sogar an Gleis 2 (unterhalb des jetzigen Bahnsteiggleises) noch einen zweiten etwas kürzeren schmalen Schüttbahnsteig einplanen, ähnlich wie z.B. in Maroldsweisach oder Bad Wörrishofen und anderen ähnlichen Stationen. Damit könnten in deinem Endbf. sogar gelegentlich kurze Personenzüge einander abwarten. Trotzdem könnte man dort immer noch rangieren, Güterwagen abstellen usw.

  • Guten Morgen miteinander


    Vielen Dank für eure Rückmeldungen.


    Thomas: du meinst so in dieser Art?



    Grundkonzept V5a - zweiter Schüttbahnsteig zugefügt


    Der Zugang zum zweiten Bahnsteig dürfte vornehmlich über die Strasse/ den Bürgersteig hinter den Prellböcken erfolgen. Dennoch dürfte ein Hilfsübergang mit Bohlen Sinn machen, oder doch nicht?


    Und ich wäre nicht ich, wenn da nicht noch eine weitere Idee in meinem Hinterkopf herumspuken würde. Gestern Abend habe ich mir noch überlegt, ob evtl. ein weiterer Betriebspunkt auf der Anlage möglich wäre. Wenn man aus der zweiten Gleisachse eine Abzweigung in den jetzt noch etwas leeren Bereich in der inneren Anlagenecke ziehen würde...



    Grundkonzept V6 - zusätzliche Achse


    ... könnte dort z.B. eine Entladestelle für Brennstoffe platziert werden? Einen Lokschuppen sehe ich nicht, da damit die wichtigen Umfahrgleise behindert würden.
    Gefällt das oder überlade ich die Anlage damit?

  • Moin Mark


    Mag sein, dass es jetzt etwas überladen wirkt. Mir gefällts trotzdem... :thumbup: Es müssen ja nicht bei jedem Güterzug Wagen für alle Ladestellen mitgebracht werden.Güterschuppen, Ladestraße, Rampe, Brauerei oder BayWa (oder ähnliche Landwirtschaftliche Lagerhäuser), Schrotthandel oder Kohle/Ölhändler... Die Möglichkeiten stehen offen. Und irgendwie sollen all die schönen Güterwagen ja auch sinnvoll eingesetzt werden.


    Gruß Ralph



    P.S. Ich plane gerade einen Gleisanschluss auf ein wenig Modul und kämpfe als eingefleischter N-Bahner ein wenig mit den Größenverhältnissen... 8|

    Wenn die Klügeren immer nachgeben, regieren irgendwann die Dummen die Welt...

  • Hallo Mark,


    ich persönliche finde es bemerkenswert, was Du so alles aus dem verfügbaren Platz herausholst und finde die Idee mit dem Umfahrgleis im Bogen einfach genial. Persönlich finde ich bisher die Variante V5a am interessantesten, obwohl ich mich mit der Idee eines zusätzlichen Gleisanschlusses in der inneren Anlagenecke anfreunden könnte und auch würde!


    Obgleich natürlich der vorhandene Raum in der inneren Anlagenecke geradezu dazu einlädt, noch einen weiteren Gleisanschluss zu realisieren und obwohl Du ein Fan von "Hosenträgern" bist, finde ich persönlich eine zweite Hosenträgerverbindung in dem kleinen Bahnhof etwas zuviel des Guten. Es wirkt auf der kleinen Fläche schon mächtig überladen.


    Probiere doch einmal die Variante aus, indem Du nach der Einfahrtweiche zur Ladestraße gleich eine Linksweiche setzt um somit den zusätzlichen Gleisanschluss zu erreichen.
    Da Du ja von der Breite her fast keine Einschränkungen machen musst, würde sich die Ladestraße dadurch noch etwas mehr von den Bahnsteiggleisen abheben.
    Es geht natürlich auch eine Rechtsweiche, aber durch eine Linksweiche würde es meiner Meinung nach etwas aufgelockerter und nicht so starr aussehen. Ist Geschmackssache.
    Es sieht dann nicht so gedrungen wie bei der Hosenträger-Verbindung aus und Du hast erstens gleichzeitig eine erschwerte Rangiersituation geschaffen, denn es müssten, bevor Wagen auf das Abstellgleis in der inneren Anlagenecke gedrückt werden können, erst einmal die Wagen an der Ladestraße abgezogen werden. Als zweiten Pluspunkt hättest Du dann die Möglichkeit, beide vorderen Abstellgleise auch dann bedienen zu können, wenn am Schüttbahnsteig z.Bsp. ein VT 98 steht, der die Einfahrt eines weiteren Personenzuges abwarten muss.


    Ob das Motto "weniger ist mehr" gelten soll, das finde ich, muss jeder alleine für sich entscheiden, denn im Endeffekt nützt einem auch kein noch so schön anzuschauender realistischer Bahnhof, wenn sich nach Fertigstellung Langeweile breit macht, weil einfach keine oder zuwenig Rangiernöglichkeiten vorhanden sind.


    Auf jeden Fall bist Du auf dem richtigen Weg mit Deinem Konzept und ich wünsche Dir weiterhin viel Spaß beim Tüfteln und Planen Deiner Spur-0 Welt.


    Viele Grüsse
    Hans-Jürgen

  • Hallo Mark,
    toll was du da an Planung auf den Bildschirm bringst :!:
    Variante V6 find ich betrieblich am besten, allerdings meine ich wie Hans-Jürgen, eine zweite vorhandene Kreuzung ist so geplant geometrisch ein bisschen langweilig.
    Der neu hinzu gekommenen Anschluss vorne rechts könnte über das Rampen- und Ladestraßengleis nach rechts verlängert werden (Linksweiche)?
    Irgendwie könnte auch eine Waggondrehscheibe noch dazu kommen?


    Grüße - Andreas.

  • Hallo Mark,


    Zugang zum Bahnsteig "latürnich" per Bohlenübergänge vom Eg aus, das andere Bahnsteiggleis ist ja nicht die ganze Zeit mit einem Zug blockiert. In Epoche 3 gab es auch noch Bahnsteigsperren. Da braucht es keinen gesonderten Zugang von der Straße aus. Ich jedenfalls würde da so machen, zumal das zweite Bahnsteiggleis nur in den Verkehrsspitzen morgens und abends für den Personenverkehr genutzt worden wäre (denke ich mir mal so). Anbei ein Link zu einem Foto von Maroldsweisach mit dem zweiten Bahnsteig: http://www.eisenbahnarchiv.de/bibliothek/?page_id=13534


    Der zweite Gla: Ich weiß nicht ... einerseits etwas mehr Rangieraufgaben, andererseits sieht der zweite Hosenträger etwas viel aus, ein Abzweig direkt von der Ladestraße geht allerdings auf Kosten der Nutzlänge der Ladestraße, die ist eh schon nicht so besonders lang. Also wenn ... dann doch eher der Hosenträger. An der Bahnhofseinfahrt kann man ja kaum noch was abzweigen lassen. Dort wäre es sicherlich am passendsten. Ist aber wie vieles Geschmackssache des jeweils bauenden ... ;)


    Nachtrag:
    Aber warte mal da fällt mir noch was ein (ich habe mir dazu erlaubt in deiner Zeichnung herumzumalen):



    Wäre das als Variante etwas für dich? Habe dabei auch die Gleise links etwas verlängert. Die Straße dort bräuchte es nach meiner Meinung nicht. Der Gleisabstand beim Anschluss rechts ist mir etwas zu knapp ausgefallen. Jedenfalls gibt es jetzt nur einen Hosenträger und die gesamte Situation sieht doch etwas entspannter aus wie ich finde. Die Gleissperren habe ich auch mal mit eingezeichnet. Sind nicht gerade wenig ...

    Edited once, last by tom tofte ().

  • Guten Abend allerseits


    Herzlichen Dank für die sehr konstruktiven Rückmeldungen. Beide Ideen - die EW links von Hans-Jürgen, die aus der Ladestrasse in das zusätzliche Ladegleis (das mit der V6 dazugekommen ist) abzweigen könnte, als auch die Bogenweiche von Thomas für die anders geordnete Zufahrt zum Gla - werde ich mir in aller Ruhe mit der Lenz-Geometrie anschauen und dann gerne über die Erkenntnisse berichten.


    :thumbsup:

  • Salü Mark


    Unabhängig vom Motiv frage ich mich, ob Du nicht modular oder gar in Modulen bauen willst. Auch wenn erst gerade umgezogen, der nächste Modellbahnraum kommt bestimmt. Ich rede da aus Erfahrung....


    Zum konkreten Gleisplan würde ich weiterhin auf der Variante 5a aufbauen. Die Anbindung des Güterschuppens bzw. Lagerhauses (Gla) erscheint mir so stimmiger. Wenn Du die Ecke rechts in Richtung vordere Anlagenkante füllen möchtest, dann wäre ein potentieller Gleisanschluss eher aus der Seite "Streckengleis" als auf der Seite "Bahnhof" anzubinden. Bedingt eine zweite Bogenweiche oder eine geradere Gleisentwicklung.


    Herzliche Grüsse
    Andreas

  • Hallo Mark,


    eigentlich sollte mein Abzweig zum Gleisanschluss mittels einer normalen Ew erfolgen. So hatte ich das zumindest gedacht, weil ich denke das eine weitere Bogenweiche nicht passt und auch nicht so gut aussieht, es gibt auch so schon deren zwei und wir sind doch auf einer Nebenbahn in Epoche 3 unterwegs. Allerdings habe ich da wohl - wie mir eben auffiel - leider einen kleinen Denkfehler begangen. :pinch:


    Denn da das Stamm- bzw. Hauptgleis (Bahnhofsausfahrt) der Weiche ja im Bogen liegt sollte die Weiche auch einen durchgehenden Bogen im abzweigenden Strang aufweisen. Das aber ist bei der einfachen Lenzweiche nicht der Fall, da ist - wie bei den meisten einfachen Weichen auch beim Vorbild üblich - der Bereich ab kurz vor dem Herzstück gerade. Und das sieht sicher nicht gut aus, auch beim drüberfahren nicht und wäre wohl auch nicht vorbildgerecht. Hier eine Zeichnung die hoffentlich verdeutlicht was ich meine (habe leider nichts besseres gefunden auf die Schnelle): http://1pur.de/wp-content/uplo…12/04/spurerweiterung.gif


    Das kommt davon wenn man sonst eher in H0 plant und Tillig und sonstiges Material im Kopf hat, denn dort ist der Abzweigbogen meist durchgehend. Ich weiß nicht ob es andere alternative Weichenfabrikate gibt oder etwas von Weichen Walter oder so, was mit Lenz kompatibel ist. Oder ob man das selber umbauen könnte. Wenn Dir der Abzweig dort aber gefällt wäre es sicher nicht schlecht zu versuchen das mit einer entsprechenden einfachen Weiche zu bauen, auch wenn es evtl. etwas Aufwand bedeuteten würde ...

    Edited 3 times, last by tom tofte ().

  • Hallo Mark,


    vielleicht wäre dies ein Ansatz:



    Angelehnt an Asendorf.



    Gruß
    Joachim

  • Hallo zusammen,



    Hallo Joachim,


    Dein Plan sieht sehr stimmig und gefällig aus, nur hatte Mark anfangs erwähnt, er wolle gerne seine vorhandene DKW verbauen. ;)


    Demnach müsste ja eigentlich der Anschluss zum Lokschuppen unterhalb des Ladestraßengleises nach rechts hin erfolgen.
    Hier könnte man(n) die DKW platzsparend einsetzen.


    Ohne Deinen Plan jetzt schlecht zu reden, hat Mark allerdings bei seinen ersten "Eigenentwürfen" den Vorteil, dass durch die Verlegung des Umfahrgleises in den Bogen hinein. relativ lange Züge umfahren werden können.
    Weiterhin viel Spaß beim Planen und Tüfteln.
    Es ist echt interessant die vielen Pläne und Möglichkeiten mit zu verfolgen.



    Hans-Jürgen

  • Moin moin,


    Tom hat schon Recht, die Lenz'schen Standardweichen sehen im Bogen verlegt krude aus, vor allem wenn darauf ein Zug fährt. Ich wüsste auch nicht was gegen Bogenweichen spricht.


    Der Hosenträger oben rechts könnte mit einer Bogenkreuzung von Weichen-Walter sehr platzsparend und "rund" gebaut werden:


    Viele Grüße,


    Johann

  • Hallo Hans-Jürgen,


    tja, das habe ich einfach ignoriert. Dafür entschuldige ich mich natürlich vielmals.


    Es sollte auch nur als Anregung dienen. (Entschuldigung, dass das nicht richtig rüber gekommen ist!)


    Ich würde die DKW einfach verkaufen. (...aber ich denke auch vollkommen anders!)
    Ich plane immer ohne Rücksicht auf vorhandenes Material, sondern so, dass es am Ende schlüssig ist. (...aber das mache ich halt auch anders als andere!)



    Gruß
    Joachim

  • Andreas
    So schnell darf ich diese neuen vier Wände nicht mehr verlassen, das wäre für die Beziehung nicht gut - besonders Garten und Balkon sind meiner besseren Hälfte sehr ans Herz gewachsen. Trotzdem werde ich versuchen, die Anlage so aufzubauen, dass sie zerlegbar ist - bei den vielen Weichen könnte das aber noch eine Herausforderung werden!


    Thomas und Johann
    Den Eigenbau, sollte er denn nötig werden, traue ich mir zu - ich kann im Modellbahnklub auf ein paar langjährige Selbstbau-Spezialisten zurückgreifen. Den Service von Weichen-Walter habe ich im Zusammenhang mit einem anderen Projekt kennenlernen dürfen, das hat für Modellbahner ohne Selbstbau-Flair oder Netzwerk natürlich grosse Vorteile.


    Hans-Jürgen und Joachim
    Die DKW ist kein "muss", sondern ein "wäre schön, wenn". Ich mache den abschliessenden Entscheid nicht von einem einzelnen Objekt abhängig. Allenfalls nehme ich die DKW einfach auf die Klub-Anlage mit und baue sie dort sinnvoll ein...
    Das Konzept von Joachim ist sehr interessant, weil die Rangierbewegungen durch die 'unglückliche' Einbindung des Landhandels und der Hochrampe deutlich zunehmen. Aber bezüglich der Nutzlängen resp. der gesamten Anlagenlänge bin ich skeptisch, dass das für mein Kleinst-Konzept passt... :huh:

  • Hallo Joachim,


    wieso "Entschuldigen"?
    Dazu besteht doch gar keinen Grund.
    Wir haben beide doch nur unsere Meinungen mitgeteilt.
    Übrigens geht es mir beim Planen genauso wie Dir. Ich plane auch immer einfach "drauf los", ohne Rücksicht auf vorhandenes Material.


    Liebe Grüsse
    Hans-Jürgen

Participate now!

Don’t have an account yet? Register yourself now and be a part of our community!