Sinn und Zweck des Lokschlüssels

  • Die Firma Lenz ist ja bekanntlich immer für tolle Innovationen gut, allein das USP war eine kleine Revolution. Als neuester Coup wird nun der "Lokschlüssel" angekündigt, der bei der Auslieferung der BR 24 hier im Forum teilweise schon vermisst wurde. Wenn ich es richtig sehe, handelt es sich dabei um ein klitzekleines Steuergerät, welches die Befehle per Funk an die dazugehörige Lok, und nur an diese versendet. Das ist für Fahrtreffen und Ausstellungen, bei denen die Teilnehmer ihre Loks von zu Hause mitnehmen, sicherlich eine Erleichterung, weil es dadurch zur Vermeidung von allfälligen Konflikten bei der Ansteuerung verschiedener Loks kommt.
    Doch wie steht es mit dem Nutzen für den "normalen" Hausgebrauch? Ich sehe hier momentan noch keinen Gewinn oder Vorteil, einen Lokschlüssel zu verwenden. Selbst der Besitz von mehr als 10 Loks hat es bei mir bisher noch nicht vermocht, trotz fortgeschrittenen Lebensalters die einzelnen Adressen der Fahrzeuge in Vergessenheit geraten zu lassen. Eigentlich ist es doch viel einfacher, die Adressen allenfalls von einem bereit liegenden Zettel abzulesen, als aus einer Vielzahl verschiedener Lokschlüssel den richtigen herauszusuchen. Irgendie erschließt sich mir der Sinn dieses Schlüssels für den häuslichen Gebrauch nicht so recht. Oder habe ich da etwas falsch verstanden? ?(

  • Hallo Michael!


    So wie Du Deine Situation beschrieben hast, brauchst Du keinen Lokschlüssel. (Meine Situation entspricht dem.)


    Wenn aber ein Besucher (Kind) mitspielen soll, und zwar nur mit einer bestimmten Lok, so ist der kleine Regler ganz praktisch.
    Praktisch ist er auch für den Einsteiger, der nur einen Gleichstromtrafo und noch keine Digitalausrüstung hat.


    Übrigens hat die neue 24er noch keinen Lokschlüssel, weil die elektronische Ausrüstung - wie vieles andere - von der BR 64 übernommen wurde (wie H. Rapp mir mal erklärte).


    Gruss an Alle!
    Joachim

  • Hallo Michael,
    wenn ich das richtig verstanden habe, soll der Lokschlüssel bzw. der Decoder in der Lok so programmiert sein, dass ein Zugriff auf die Lok mit einem "normalen" Handregler nicht möglich ist, solange der Lokschlüssel aktiviert ist. Diese finde ich schon eine praktische Lösung; denn so ist es nicht möglich, dass jeder mit einem Handregler in der Hand mit "meiner" Lok fahren kann. Ich selber habe mich auch schon oft darüber geärgert, dass auf meinem Handregler während einer Pause meinerseits danach zum Beispiel meine einprogrammierten Lokadressen überschrieben wurden, weil irgendjemand gerade seinen Handregler nicht zur Hand hatte oder dieser beispielsweise am anderen Ende der Halle lag und er dann eben den Handregler genommen hat, der gerade vor ihm lag. Dieses lässt sich dadurch vermeiden.
    Aber Du hast Recht, für zuhause ist dieser Lokschlüssel sicher nicht unbedingt nötig, für Ausstellungen aber meiner Meinung nach sinnvoll.


    MfG
    Elso

  • Hallo Michael,
    ich glaube Du hast alles richtig verstanden. Als normalsterblicher Spur Nuller hat man keine riesige Anlage. Bei mir ist auch alles überschaubar. Komme in meinem Moba Raum noch mit den Kabelgebundenen Handreglern aus dem Set90 aus.
    Nur so ein Lokschlüssel hat auch so seinen Reitz. Wenn er irgdwann mal einer Lok beiliegt werde ich diesen auch benutzen. Modellbahner die sich irgendwo in der Halle treffen werden dieses Teil sehr schätzen. Nur wenn sich die Teile
    so leicht verlegen lassen wie meine Schraubendreher oder Handentkuppler, eben noch da und plötzlich hats ein Kobold versteckt....... :whistling: .
    Da ich ein fauler Mensch bin und drei Handregler besitze sind jedem Regler bestimmte Adressen zugeordnet, dann brauche ich nichts neu einzugeben. Dies ändert sich aber immer auf einen Schlag wenn meine Enkel mitspielen.
    Denen ist es egal welcher Regler für welche Lok ist, die programmieren einfach um und zwar schneller als der Opa, ist einfach die Handygeneration.
    Da bin ich schon auf die erste Rauferei gespannt wer mit dem Lokschlüssel fahren darf.
    Da wir zur Zeit noch in der theoretischen Erwartungsphase sind warten wir einfach mal ab in welche Richtung sich noch alles entwickelt.
    Viele Grüße
    Dieter

  • Hallo an ALLE!


    Nun bei mir ist es so: Ich fahre analog und scheue mich bisher auf digital umzusteigen. Es müssten dann alle Loks umgebaut werde. Diese Loks sind zum Teil schon etwas älter und haben Motoren, die nicht unbedingt ideal für den Digital-Betrieb sind.
    Der Lokschlüssel böte die Gelegenheit eines schleichenden Einstiegs. Dazu sollte es dann aber einen universell einsetzbaren Umbausatz aus Schlüssel (Sender) und Digitalbaustein geben.
    Wir werde ja sehen, was Lenz dazu noch alles einfällt!


    Hermann Nigsch E-Mail: gemo2@aon.at

  • Moin miteinander,


    der aus meiner Sicht wesentliche Punkt ist, dass man keine Digitalzentrale braucht, wenn man einen Lokschlüssel hat.
    Ich zitiere Lenz: "[...] Die Spannung am Gleis spielt dabei keine Rolle, sie kann eine Gleich- oder irgendeine Digitalspannung sein."


    Man kann also die digitalen Funktionen schalten und die Lok fahren, ohne eine Digitalzentrale zu besitzen.


    Also nix für mich. ;-)


    Gruß, Matthias

  • Hallo Spur Nuller,


    ich vermute, dass sich der Lokschlüssel mit Bleistift oä. beschriften lässt.


    So lässt sich jeder schnell zu seiner Lok zuordnen, ohne grosses Probieren......


    Wäre doch sinnvoll und logisch, oder......?


    Gruss, Frankie

  • Moin,


    den Analogfahrern dürfte der Lokschlüssel keine leichtere Übergangsphase zum Digitalen bringen. Es wird der Lokschlüssel-Lok :-) zwar egal sein, was für Spannung am Gleis ist (Gleichstrom, Wechselstrom, digital modulierte...) aber immer volle Kanne. Die analogen Loks würden bei 16 V Gleichspannung zwar fahren, aber nur bis zum ersten R1 :-).
    Den Umsteigern eines DCC oder Mitbewerber-Digitalsystem auf den Lenz'schen Lokschlüssel können das dafür Lok für Lok machen. Irgendwann wird die alte Digitalzentrale Sondermüll und nur noch die funkende Digitalzentrale ist im Dienst. An Stelle der Mitbewerber würde ich anfangen mir Gedanken zu machen.


    Viele Details sind ja bisher nicht nach draußen gedrungen - ich hoffe aber, dass es sich um eine bidirektionale Funkverbindung handeln wird und damit echte Rückmeldungen von den Loks um Funkgerät stattfinden. Das wäre in meinen Augen ein gigantischer Fortschritt - RailCom wäre ein Furz dagegen. Wenn die DCC-Befehle nur via Funk statt Gleis übertragen werden, wüsste ich auf Anhieb auch keinen Grund für den Einsatz des Lokschlüssels auf meine Zimmeranlage.
    Vielleicht kann Herr Rapp ja ein paar Hinweise rausgeben?


    So, und jetzt wende ich mich wieder meinen beiden BR 24 zu und überlege schon mal welche Nummer ich der zweiten verpasse.
    Viele Grüße,
    Johann

  • Warum - müssen wir über komplizierte altmodische Zentralen unsere Loks steuern?


    Warum - wird in Loks kein W-Lan Empfänger eingebaut? Ein W-Lan Modem hat doch heut jeder zu Hause.


    Warum - gibt es keine mini hochleistungs-Akkus als Steckelement in den Loks?


    Warum - gibt es keine App fürs Smart-Phone oder Tablet wo ich auf alle Trafos und sonstige Steuergeräte verzichten kann.


    Warum - müssen wir Alten noch immer mit so vielen Geräten hantieren.


    Warum - wird immer noch Strom in zwei Profilen eingespeist wo doch jeder weiß dass das eine RIESEN Fehlerquelle ist.


    Mein Enkel bekommt zu Weihnachten den MyWorld ICE. Die Hersteller der Erwachsenen Eisenbahner können sich dort eine Scheibe abschneiden.


    SO funzt MoBa!

  • Hallo,


    am Tag der offenen Tür wurde ja der Lokschlüssel schon präsentiert. Dabei wurden auch einige Details von Herrn Lenz verraten.


    Die Funkverbindung ist bidirektional. Das heißt die Lok "quittiert" den Befehl. Dies wird schon dadurch nötig das man im Frequenzband nur für wenige Sekunden pro Stunde Daten übertragen darf. Das hört sich zwar jetzt für Laien wenig an, wenn man aber bedenkt das ein Datenpaket (Befehl) in etwa 20 ns dauert und dann wieder "Funkstille" herrscht ist das ausreichend.


    Die Möglichkeiten sind im Moment sehr beschränkt. Man kann die Geschwindigkeit (auch bei Analog) steuern und 4 Funktionen, ich glaube es wurde Licht, Kupplung, Sound und (weiß ich nicht mehr) erwähnt. Wie bereits geschrieben ist die Fahrspannung egal so lange es wohl mind. 9 - 12 Volt sein werden damit sich der Motor bewegen kann. Das Funkmodul wird wohl dem DCC-Decoder kommunizieren und der wird die Funktionen und Motoransteuerung wie gewohnt ausführen.


    Das ist aber Stand Buseck 2015. Es kann sich ja schon wieder einiges geändert werden.


    So wie es momentan angekündigt ist hät sich mein Interesse für den Lokschlüssel erstmal in Grenzen. Es müssten schon alle Funktionen und auch die Programmierung der CVs sowie die PC-Anbindung damit möglich sein.


    Aber ich höre schon wieder Frauen (wie die Lok funkt? Ich krieg' Migräne)...


    Gruß
    Stefan


    P.S.: In der Spur G sind WLAN-Lokdecoder schon lange erhältlich sowohl kommerziell als auch zum selbst basteln.

  • ... Diese finde ich schon eine praktische Lösung; denn so ist es nicht möglich, dass jeder mit einem Handregler in der Hand mit "meiner" Lok fahren kann. Ich selber habe mich auch schon oft darüber geärgert, dass auf meinem Handregler während einer Pause meinerseits danach zum Beispiel meine einprogrammierten Lokadressen überschrieben wurden, weil irgendjemand gerade seinen Handregler nicht zur Hand hatte oder dieser beispielsweise am anderen Ende der Halle lag und er dann eben den Handregler genommen hat, der gerade vor ihm lag. Dieses lässt sich dadurch vermeiden. ...

    Dafür gibt es schon seit etlichen Jahren eine Lösung: den FRED des FREMO. Ein Regler pro Lok: anders wäre der Betrieb auf den großen Modultreffen des FREMO gar nicht möglich. Allerdings drahtgebunden.
    Mit dem DAISY II Funk Set von Uhlenbrock hat man nun beide Optionen: drahtlos mehrere Loks mit einem Regler fahren oder aber wie beim FRED eine Lok pro Regler. Eine Tastenkombination reicht aus, um zwischen beiden Optionen umzuschalten.
    Ein Warten auf den Lokschlüssel ist damit überflüssig. Und alle Loks - auch die bereits vorhandenen - können drahtlos und exklusiv gesteuert werden. Selbstverständlich können bis zu 24 Funktionen geschaltet werden. Sowohl als Moment- wie auch als Dauerfunktion. Und eine Anzeige per Icon im Display ist auch möglich (für alle Oldies, die so chronisch vergesslich sind, wie ich).
    Eine Nachrüstung der bisher ausgelieferten LENZ-Loks auf den Lokschlüssel ist dagegen laut Aussage LENZ (Stand Intermodellbau 2015) nicht vorgesehen. Und die Anzahl schaltbarer Funktionen ????
    Nachteil der FRED/DAISY-Variante: als Steuerungsbus ist das Loconet erforderlich. Also nix mit XpressNet, LH90/100 oder Multimaus.
    An sich ist das jedoch kein Manko. Nicht umsonst hat sich der FREMO (als die Modellbahn-Vereinigung Europas mit fast 2000 Mitgliedern) schon vor vielen Jahren gegen das XpressNet und pro Loconet entschieden. Was für LENZ spricht ist lediglich der sagenhaft gute und kulante Kundendienst. Technisch gesehen ist das LENZ-Digitalsystem ansonsten längst: Steinzeit ...
    ... meint hobo

    Edited once, last by hobo ().

  • hallo zusammen


    hier steht genau was der Lokschlüssel kann


    Lokschlüssel


    also wenn ich das richtig verstanden habe , spielt die Gleisspannung überhaupt keine Rolle , da alle Daten per Funk übertragen werden .
    Heisst eigentlich normale analoge Spannung zur Stromversorgung und die digitale Daten werden über den Funk an Decoder und Lok gesendet was üblicherweisse vorher über die Schienen gesendet worden ist .
    Eigentlich eine geniale Idee , nur bei 25 Lok's wird's aber eng mit dem Platz für die Lokschlüssel und eine Sucherei nach den richtigen Schlüssel zudem auch :D



    Gruß
    Jürgen

    wer mich als Freund hat , braucht keine Feinde :D

  • Hallo,


    tja m. E. ist der Lokschlüssel oder WLAN altmodisch. Warum keine Chip im Kopf/Gehirn implantieren, dann funktioniert das Steuern doch mit Gedanken und unabhängig vom System, oder?


    Nun, es wäre schön, aber ohne mich. Ich möchte mal ganz manuell (wenn auch digital) die MoBa steuern. Vielleicht liegts am Alter, oder auch nicht?


    In anderen Bereichen außerhalb der MoBa ist der Retrolook wieder am kommen, Schallplattenspieler oder Kameras mit Film. Und da kommen die Jungen vielleicht wieder von ihren körperlichen Haltungsschwächen vom Smartphon gucken wieder weg.


    Manches neues ist sinnvoll, vieles aber überflüssig, denn dann ließe man sich von anderen steuern, und wer wollte dies? ^^


    Und ich höre schon jetzt die Apfelfraktion aufheulen, diese in meinen Augen elitäre Minderheit. :P

    Grüße aus Regensburg


    Heinz ;)

  • ... kommt irgendwie gar nichts mehr dazu.
    Ach, das Forum erklärt mir gerade, das Thema sei veraltet, letzter Beitrag 689 Tage zurück, ich solle ein neues Thema erstellen.


    Die 50er sollte die erste Lok mit "persönlichem" Lokschlüssel werden. Haben die Besitzer irgendetwas dazu in ihren vermutlich wieder mal sehr spärlichen Unterlagen gefunden? Wann der Lokschlüssel nachgeliefert wird?


    Es ist zwar schön dass Lenz seine Produkte erst nach ausgiebigen Tests freigibt, aber wenn selbst Elektronikkomponenten mehrere Jahre nach Ankündigung nicht erscheinen finde ich es schon schade.

  • Ich denke, der Lokschlüssel ist so sinnvoll wie ein Kropf. Wenn ich auf meiner Anlage mit einer der 5 - 6 Loks fahren will, zerre ich dann den passenden Lokschlüssel aus der Tasche oder wähle ich die Lok lieber auf meiner WLAN-Maus einfach aus ?( Und was ist mit mehreren Mitspielern, tauschen die dann fleißig Lokschlüssel? Im Verein mag ich mir das Chaos garnicht vorstellen, wenn wir z.B. bei unseren Winterfahrtagen mehr als 20 Loks in Betrieb haben (natürlich nicht gleichzeitig). Ich denke, Lenz hat generell die Schwierigkeiten bei der behördlichen Zulassung von Geräten mit Funk unterschätzt. Andere waren da schlauer, WLAN-Module gibt es fertig zu kaufen, der Preis liegt in der Größenordnung von 5 Euro für Einzelstücke.


    Ich finde (persönliche Meinung), Lenz ist elektronisch etwas hinter dem Mond, siehe Lokschlüssel, Funk-Handregler in zwei Teilen statt WLAN-Handregler und nicht lieferbare zweite Version des Programmiergeräts. Deshalb verwende ich auch ESU-Decoder für meine Lok-Umbauten, da gibt es ein Programmiergerät, einen Decodertester und Sound an Bord ohne SUSI-Schnittstelle und zweiten Decoder.


    Aber jeder, wie er mag.


    Gruß


    Christoph

  • Hallo Christoph


    Und was ist mit mehreren Mitspielern, tauschen die dann fleißig Lokschlüssel? Im Verein mag ich mir das Chaos garnicht vorstellen, wenn wir z.B. bei unseren Winterfahrtagen mehr als 20 Loks in Betrieb haben (natürlich nicht gleichzeitig).


    Ich finde genau im Verein ist so ein Lokschlüssel super - wir fahren mit dem Fred.
    Eigentlich ist der Fred ein kabelgebundener Lokschlüssel.


    Vorteil:
    Ein Triebfahrzeugführer kann keine Lok versehentlich oder absichtlich "klauen" - genau wie beim Vorbild.
    Man kann nicht versehentlich Bruch machen, wenn man eine flasche Loknummer auswählt, wild am Regler dreht weil nichts passiert und 20m weiter das Modell eine Flankenfahrt macht.
    Im Schattenbahnhof werden die Lokschlüssel abgegeben und dort "verwaltet".
    Jeder Lokschlüssel ist mit der Loknummer beschriftet.
    Wenn eine Lok ohne Lokschlüssel herumsteht ist was falsch gelaufen, vermutlich ist der Tf in der Bahnhofskneipe versackt.


    Der Lokschlüssel von Lenz dürfte wohl kaum mit WLAN arbeiten, viel zu stromhungrig. Da gibt es fertige Bausteine in anderen Frequenzbändern (433 oder 868 MHz) die sorgsam mit Batterien umgehen.


    Da das Thema seit längerem bei Lenz nicht mehr aktiv kommuniziert wird wage ich zu vermuten, dass es beerdigt wurde. Schade, ich hätte mich gefreut!


    Deiner "persönlichen Meinung" *) stimme ich zu, freue mich aber, dass Lenz seine Energie lieber in Fahrzeuge steckt. Und gute DCC-Komponeneten gibt es von vielen Anbietern. Bei Fahrzeugen ist die Auswahl kleiner.


    H3x


    *) Gibt es auch unpersönliche Meinungen? ;)

    Im Bau: Papierfabrik Koslar an der Jülicher Kreisbahn und Module nach Fremo-Norm.


    Mein Spur 0 Blog: 1durch45.de

  • Freunde der Spur Null....


    Ich habe einmal die LENZ Heimseite durchforstet: Der Lokschlüssel scheint wohl doch beerdigt worden zu sein - es gibt keinen Hinweis mehr darauf. Brauchen oder nicht zu gebrauchen? Egal, ich finde es schade. Neue Besen kehren wohl anders!?!


    Auf ein Neues, schönes und gesundes Wochenende im bald neuen Forum


    meint

    Hans
    der Altenauer


    - unterwegs im schönsten Mittelgebirge Deutschlands - sowohl Regelspur als auch auf der Meterspur... ;) -

  • Hallo Hans,


    es gibt auch andere angekündigte Dinge wie das Klv Drehgleis mit Schuppen, was nicht mehr erwähnt wird.


    Herr Lenz hat ja 2017 eine Begründung geliefert, that’ s real life. Da nützen die Herbeisehnungen auch nichts.


    Auch andere Hersteller äußern die Problematik des Fachkräftemangels immer mehr. Daher bleiben viele Ideen und Ankündigungen auf der Strecke.


    Ich glaube nicht, dass das mit

    Neue Besen kehren wohl anders!?!

    zu tun hat. Denn von 2017 bis 2020 und mit gleichen Verantwortlichen hat sich der Lokschlüssel ja auch nicht materialisiert.


    PS: Was das Klv Drehgleis mit Schuppen betrifft, glaube ich eh, dass sich der Artikel vllcht. nicht mehr so gut absetzen liesse, weil mittlerweile die Drehgleislücke durch FuMo-RS verkleinert wurde. In jedem Fall für Kunden, die den Unterflureinbau realisiieren können. Für die Teppichbahner okay, für die war sie wohl eigentlich auch gedacht gewesen, aber damit werden jetzt die Absatzmöglichkeiten zeitbedingt schon deutlich verringert.
    Den Lokschlüssel vermisse ich persönlich nicht wirklich.

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