Lok 'hört' nicht mehr

  • Hallo Leute,


    ich habe in letzter Zeit verstärkt das Problem, daß ab und hin eine Lok nicht mehr auf Befehle vom LH90 'hört', sie also 'unbeindruckt' den letzten Befehl ausführt. Speziell auf unserem Fahrtag trat das Thema häufiger auf, wobei wir hier relativ lange Strecken-Elemente hatten (25 m, Module mit 2,5 qmm verdrahtet + Banananen-Büschelstecker/Kupplung verbunden).


    Ein 'Kollege' meinte, es könnte sich bei dem Fehler um Unterspannung handeln, und die Lok geht dann in den Analogbetrieb. Was wieder mit irgendeinem CV zusammenhängt -> ?


    Dank' Euch für sachdienliche Hinweise!


    Ciao


    der NNullguggi

  • Moin,

    Quote

    ich habe in letzter Zeit verstärkt das Problem, daß ab und hin eine Lok nicht mehr auf Befehle vom LH90 'hört', sie also 'unbeindruckt' den letzten Befehl ausführt. Speziell auf unserem Fahrtag trat das Thema häufiger auf, wobei wir hier relativ lange Strecken-Elemente hatten (25 m, Module mit 2,5 qmm verdrahtet + Banananen-Büschelstecker/Kupplung verbunden).


    Das Problem hatten wir im Verein auch schon öfter. Das XpressNet-Signal wurde auf den langen Wegen zu schwach und war verstümmelt. Die Loks erkennen das Signal nicht mehr und ignorieren die Fahrbefehle. Erste Abhilfe: wir setzten eine Z21 ein, die Signale wurden sauberer und alles lief bestens. Auch sogenannte "Repeater" frischen die Signale wieder auf. So erklärten es mir jedenfalls unsere Elektronik-Freaks.


    Gruß
    Wolli

    Gruß, Wolli ---> wünsche allen HP1 !

  • Danke Leo, Woll, und Nullproblemo, für die schnelle Info:


    hier meine weitere Info dazu: Handregler dürften es etwa 6 St. gewesen sein - 5 x LH90 und 1 x LH100; Dekoder: das, was bei LENZ halt in der Serie verbaut wird (nur extrem sporadisch andere Fabrikate auf dem Gleis). Versorgung der 75 m Modulstrecke mit einer (aktiven) Zentale und drei Boostern. Loks unter Strom: ca. 10 St. -> keine Überstromprobleme.


    Darauf, daß die Regler verschiedene Adressen haben sollten, hab' ich (leider) nicht geachtet, obwohl ich das schon mal gelesen hatte - kleines Eigentor.


    Relativ spät erst hab' ich 2 LENZ Repeater eingebaut - was die Sache zumindest verbessert hat - für ein genaueres Urteil war die Zeit zu kurz und ich zu sehr mit anderen Dingen zu beschäftigt.


    Insgesamt hören sich das Thema Regleradresse und Repeatereinsatz schon mal recht schlüssig an. Bin auch für weitere mögliche Ursachen aufgeschlossen, um beim nächsten Fahrtag den Betrieb sicherzustellen.


    Ciao


    der NNullguggi

  • Hallo NNullguggi,


    auf Fahrtreffen wird bei uns genau darauf geachtet, dass alle Teilnehmer sich mit ihren Loks und Reglern am "Adressentisch" melden. Dort sitzt eine Spezi von uns mit Notebook und Programmiergleis. Alle Regler bekommen je eine eigene Adresse, genauso die Lokomotiven. Es darf keine Adresse doppelt vorhanden sein! Zum Fahrtreffen kommen und gleich die Lok auf´s Gleis stellen, gibt´s nicht, das weiß auch jeder Teilnehmer. Im PC werden auch alle Teilnehmer mit den dazugehörigen Adressen in einer Liste gespeichert. Auf einem späteren Fahrtreffen werden nach Liste wieder die Adressen überprüft, eigentlich behält jeder seine Daten. Werden neue Loks eingesetzt, dann gibt es Neueinträge.


    Gruß
    Wolli

    Gruß, Wolli ---> wünsche allen HP1 !

  • Hallo NNullguggi,


    überprüft doch mal ob die Räder für die Stromabnahme sauber sind.


    Bei verschmutzten Rädern habe ich bei meinem PC eine Meldung Interface Fehler.
    Auch die Schienen sollten sauber sein.
    Das ist ein sicheres Zeichen das der Decoder nicht mehr richtig verstanden wird und
    Befehle nicht mehr oder nur fehlerhaft ausgeführt werden.


    Nach der Reinigung der Räder läuft alles wieder wie es sollte.


    MFG Werner

  • Hallo Werner,


    da die Lenz Loks über USP und Speicherbaustein verfügen, können verschmutzte Räder/Schienen nicht das Problem sein, denn gerade bei solchen Stromunterbrechungen wirkt ja die Strom- und Informationsversorgung durch USP. Zitat Lenz-Webseite:


    Die intelligente USP-Schaltung sorgt in Verbindung mit den optionalen Energiespeichern dafür, dass die Lokdecoder auch auf verschmutzten Gleisabschnitten oder stromlosen Herzstücken weiter unterbrechungsfrei mit der Zentrale kommunizieren.

  • Und was macht ihr wenn die Gleise auf einer längeren Strecke nicht mehr leiten oder die Räder so dreckig sind, dass sie kaum noch Strom aufnehmen und der Power-Baustein "leer" ist. :D :D Manchmal wundert man sich über sich selbst. :whistling:
    USP und Powerbaustein bedeuten nicht, das man sich nicht um Reinigung kümmern muß

    Grüße aus dem Schweineeck
    Peter

  • Hallo Peter,


    besser hätte ich es nicht beantworten können.


    Reinigung und Sauberkeit ist das Wichtigste bei unserem Hobby.


    MFG
    Werner

  • sorry Lenz, das ist Quatsch.
    Der Speicherbaustein sorgt dafür, dass die Stromversorgung für den Motor, Decoder, Licht, etc. in der Lok nicht durch Schmutz auf den Schienen/den Rädern unterbrochen wird (was natürlich für sich genommen eine klasse Sache ist)
    Meinetwegen speichert das Teil auch noch den letzten empfangenen DCC-Befehl, aber gegen neue, durch Dreck etc. zerstörte Daten ist er machtlos.
    Das Problem liegt hier im Protokoll von DCC, was grottenschlecht in Bezug auf Störquellen und Timing ist. In der Beziehung ist ein synchrones Protokoll wie Selectrix haushoch überlegen.
    Ergo: Putzen...
    Johann

  • Guten Abend Johann,


    wollen Sie wirklich behaupten, dass wir auf unserer Website Quatsch erzählen?


    Schiene(Metall) - Schmutz(Isolator) - Rad (Metall) bilden einen Kondensator. Über diesen ist es möglich, die DCC-Information kapazitiv zu empfangen. Und genau dies machen unsere Empfänger. Nähere technische Details kann man gerne in der zugehörigen Patentschrift lesen.


    Wünsche weiterhin einen schönen Abend.


    Peter Rapp

  • Quote

    Schiene(Metall) - Schmutz(Isolator) - Rad (Metall) bilden einen Kondensator. Über diesen ist es möglich, die DCC-Information kapazitiv zu empfangen. Und genau dies machen unsere Empfänger. Nähere technische Details kann man gerne in der zugehörigen Patentschrift lesen.

    Daher kann man den ESU-Powerpack, die Zimo-Kondensator-Lösungen und USP auch nur bedingt vergleichen. Allerdings geht es hier eigentlich um ein völlig anderes Thema. Bevor sich ein selectrix-verliebter Dipl. Ing. in eine Sackgasse schreibt, sollten wir versuchen der Ursache weiter oben auf den Grund zu gehen, denn das könnte alle interessieren, die sich mit Modulen beschäftigen und damit größere Anlagen zusammenstellen.


    Mich würde interessieren ob der Fehler noch auftritt, nachdem alle DCC-Fahrer-Hausaufgaben erledigt sind? 8o



    Null-Problemo :thumbup:

  • Hallo Herr Rapp,


    ich nehme an, Sie reflektieren auf Bernd Lenz' Patent #7198235 - die dort beschriebenen technischen Maßnahmen wollte ich nicht in Frage stellen.
    Ich bin allerdings der Meinung, dass der zitierte Satz doch sehr marketinglastig ist und den unbedarften Nutzer glauben lässt, dass verschmutze Gleise und Räder kein Problem mehr darstellen.


    Das Fass "Protokoll" wollte ich eigentlich gar nicht aufmachen, zumal das zitierte Selectrix in der Praxis keine relevante Rolle mehr spielt. Konnte mir leider die etwas spitze Bemerkung nicht verkneifen, dass es letztlich ein Designproblem des Protokolls ist, wenn der Sender blind darauf vertrauen muss, dass seine Sendungen schon heil beim Empfänger ankommen und insofern das Gesamtsystem auf eine fehlerfreie Datenübertragung angewiesen ist.


    Ohne das Engagement von Lenz wäre ich nie zur Spur 0 gekommen und DCC nehme ich dabei gerne in kauf - auch das gelegentlich notwendige Putzen.
    Viele Grüße,
    Johann

  • Hallo Nullproblemo,


    du hast recht, wir sollten uns wieder auf das geschilderte Problem konzentrieren. Aber was meinst du mit den Hausaufgaben konkret?


    Nachfolgend meine laienhafte Darstellung der Situation:


    Thema Gleisreinigung: Nach dem Aufbau wurden alle Gleise durchgereinigt und auch am zweiten Tag wurde das ganze Netz noch einmal gereinigt!


    Meine Beobachtung war, dass das geschilderte Problem gehäuft auftrat als am ersten öffentlichen Fahrtag sehr viele Loks und eine Anzahl von Personenwagen - zu dem Zeitpunkt dürten es etwa 10 - 12 Loks, auch mit ESU-Dekodern und evtl. größeren Motoren (Lok-Eigenbauten evtl. mit höherem Stromverbrauch?) gewesen sein - zum Teil mit "laufendem Motor und eingeschalteter Beleuchtung" auf der Modulanlage standen bzw. fuhren. Zu diesem Zeitpunkt waren mind. zwei LH 100 und vier LH 90 sowie zeitweise ein LH 01 im Einsatz.


    Wie von NNullguggi bereits beschrieben, wurde die 75 Meter lange Anlage von einer Zentrale und drei Boostern versorgt. Die zwei Repeater wurden erst nach dieser "Häufung" an Ausfällen eingebaut


    Interessanterweise sank, zumindest nach meiner subjektiven Meinung, die Zahl der beschriebenen Aussetzer (Lok hört nicht mehr) deutlich sobald die Zahl der Lokomotiven auf der Anlage reduziert wurde.


    Ein anwesender Spur 0 Freund meinte, dass es durch die große Zahl an Verbrauchern zu einer Unterspannung kommt und die Loks dann möglicherweise im Analog-Modus weiterfahren und sich nicht mehr steuern lassen. Er schlug ein Ausschalten der analogen Kennung vor. Leider konnten wir keine entsprechenden Versuche mehr machen, da wir die Halle wieder räumen mussten.


    Ich persönlich denke, dass es nicht mit einer Verschmutzung von Gleisen oder Rädern zusammenhängt, da die Loks bei reduzierter Anzahl auch am dritten Tag einwandfrei fuhren und die Probleme vor allem am ersten Tag aufgetreten sind.


    Wie Nullproblemo bereits geschrieben hat, wäre die Lösung der Frage sicher für einige von uns interessant! Mich würde euere geschätzte Meinung und euere Vorschläge sehr interessieren!


    Viele Grüße


    Hans - diesel007

  • @ 0-PS, Werner:
    Bei meiner Antwort Nr 8 bin ich selbstverständlich von normal sauberen Gleisen mit gelegentlicher Verschmutzung ausgegangen, wie sie eigentlich auf jeder Anlage zu finden sind. Gleise, die so verdreckt sind, dass über eine längere Strecke keine Stromaufnahme erfolgt, sind sicher nicht das Problem bei NNullguggi. Und ich kann mir nicht vorstellen, dass mehrere Loks gleichzeitig so verdreckte Räder haben, dass eine Stromaufnahme nicht mehr möglich ist. Außerdem steht auf der Lenz-Webesite in dem von mir zitierten Text "verschmutzte Gleisabschnitte" und nicht "längere Strecke nicht mehr leitender Gleise". Manchmal wundert man sich wirklich sehr.



    Hans - diesel007


    Du schreibst, dass es mit weniger Loks (= weniger Stromaufnahme) funktioniert hat. Das lässt mich vermuten, dass möglicherweise die Stromaufnahme aller Loks und weiterer Verbraucher (bel. Wagen etc) im jeweiligen Verstärkerabschnitt höher war als die vom Verstärker zur Verfügung gestellte Leistung. Habt Ihr das mal ausgerechnet?


    Die Anzahl der Einspeisungen auf der Länge der versorgten Abschnitte kann u.U. ebenfalls eine Rolle spielen.



    @Nullproblemo


    Kann es tatsächlich sein, dass bei zu geringer Spannung ein Decoder vom Digital- in den Analogmodus wechselt? Das habe ich so noch nicht gehört, ich wüsste auf Anhieb auch nicht, aufgrund welcher Einstellungen das möglich sein sollte, denn es müsste ja, wenn beabsichtigt, auch in einer CV einstellbar sein. Zwangsweiser Analogbetrieb wäre doch ein viel zu hoher Risikofaktor.

    Edited once, last by LeoLinse ().

  • Hallo Leute,


    ich fasse nüchtern zusammen:


    - Fahrtregler selber müssen verschiedene Adressen haben (ist in der LENZ Bedienungsanleitung klar beschrieben)
    - LENZ Repeater frischen das Steuersignal auf langen Strecken auf
    - saubere Schienen und saubere Räder entschärfen Kontaktprobleme


    Was ich noch nicht verstanden hab', ist das von Diesel007 erwähnte Unterspannungsthema, wo Loks in den Analogbetrieb gehen. Kann man das ausschalten? Ab welcher Unterspannung kann das auftreten?


    Wir hatten auch die Zentrale 'aktiv' im Einsatz. Irgendwo wurde mal empfohlen, die Zentrale nur als Signalgeber zu verwenden, und für die Strecke nur Booster zu verwenden. Ist da was dran?


    Ciao und DANKE für Eure Infos


    der NNullguggi

  • Hallo,


    Die Booster gehen in Überlast wenn zu viel Strom verlangt wird und schalten sofort ab.
    Bei nicht ausreichendem Strom ruckeln die Loks und der Sound setzt aus der Booster schaltet nicht sofort ab.
    Da es hier nicht der Fall war, kann man Dreck und zu wenig Strom als Ursache ausschließen.


    Wir verwenden bei unseren Modulen die neuen Uhlenbrock Daisy Handregler. Wenn mehrere Handregler die gleiche Adresse haben
    reagieren die Loks nicht mehr.


    Ich nehme mal an, dass ist die Ursache.


    Das Signal zu verstärken ist sicher auch noch eine Möglichkeit, aber die Ursache würde ich eher in doppelten Adressen der Handregler
    suchen.


    Gruß
    Michael

  • Hallo


    Ein bekanntes Phänomen bei größeren Arrangements. Es gibt mehrere Ursachen dafür, die alle eliminiert werden sollten. Im SNM Heft 5 ab Seite 20 gibt es einen ausführlichen Artikel exakt darüber. Hier die komprimierte Checkliste im Schnelldurchlauf:


    Aufbau
    - Sichere Stromversorgung
    - Saubere Verdrahtung aller Elektronik-Kompunenten. Vor allem: Kalte Lötstellen bei selbst eingebauten Steckern (!). Hier haben wir Überraschungen erlebt...


    Fahrzeuge
    - Keine Dopplungen bei Adressen
    - Analogerkennung ausschalten (nach Kurzschluss (und nur dann) kann es sein, dass eine Lok das Digitalsignal nicht sofort erkennt und losfährt.)


    Xpressnet Bus
    - Sicherstellen, dass alle Regler individuelle Adressen haben, ALLE. Dazu müssen diese vorher gecheckt werden, ungecheckte dürfen nicht teilnehmen. Alle Regler werden in einer Liste erfasst.
    - Wenn vorhanden, muss die automatische Zuordnung von Adressen ausgeschaltet werden unnd Adressen manuell vergeben werden. (Roco Regler)
    - Neuste Softwareversion bei Zentrale und Reglern. Bei einem frühen Treffen hat das Einstecken eines Uralt-Reglers Probleme verursacht.
    - XpressNet Kabel so kurz wie möglich halten, um Spannungsverluste zu reduzieren.
    - Verstärker (Repeater) für XpressNet sind Pflicht (bei 50 Metern und mehr als 5 Reglern auf jeden Fall), um die Spannungsversorgung der Regler sicherzustellen:
    http://www.digital-plus.de/digitalplus-xpressnet.php (Bitte wiederholen Sie: der Repeater, unten auf der Seite)
    - XpressNet Kabel so verlegen, dass möglichst wenige offene Enden entstehen
    - Kein XpressNet Kabel neben 230V. XpressNet wird direkt unter die Module verlegt, 230V immer am Boden.


    All das kommt erst bei Treffen mit vielen Reglern und Loks zum Tragen, im Heimbetrieb eher nicht. Es gibt keine einzelne Ursache, oben genanntes kann in Summe zu den erlebten Problemen führen.


    Frühere Beiträge
    Lenz XpressNet-Bus bei Modultreffen
    Ansonsten wie gesagt Heft 5

  • Hallo zusammen,


    ich selber hatte das Problem mal mit meiner 94er. Die hat einen Zimodecoder verbaut. Ich hatte auf die Lok keinen Zugriff mehr, sie reagierte weder auf Geschwindigkeitsänderungen noch ließen sich Funktionen ein und abschalten. Sie lief einfach weiter. Hier hatte dann ein Decoderreset geholfen und fertig.


    Saubere Schienen sind das a und o, gleiches gilt auch für die Radsätze, wobei meinen Verschutzungen klar im Schienenbereich liegen. Auch hier kann man feststellen, dass die Loks dies mal so garnicht mögen, Aussetzer beim Sound usw. Für mich ein klares Signal...PUTZEN!!! Dafür nehme ich in der Regel Insopropanol. Danach läuft alles wieder rund.



    Ergänzen möchte ich noch, dass meine Anlage von einer Multimaus betrieben wird. Diese reicht bei einem einfach Betrieb aus. Alle Loks können ausreichend mit Strom versorgt werden um z.B die Soundfunktionen wiederzugeben. Gefahren wird mit einer lok..maxmal zwei. Nein meine Anlage hat keine Ringleitung. Ich speise an einer Stelle ein.In der abwicklung komme ich auf ca 14m. Ich habe die Loks alle werksmäßig eingestellt gelassen. Bis auf den einen "Vorfall" läuft alles störungsfrei.
    MFG


    Michael

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