Königsberg in Bayern

  • Hallo Joachim,


    kommst ja sehr gut voran.


    Die Schienenprofile habe ich auch so befestigt wie Du es vor hast, allerdings habe ich den Schraubenkopf mit dem Schlitz in Höhe der Schienenstühle abgeflext damit er nicht so unter dem Schienenfuß hervor schaut. Dann beide Seiten der zu lötenden Teile verzinnt, bei der Montage beide nochmals erhizt und dann zusammengefügt. Hat bis jetzt schon einen mehrfachen Transport überlebt, ist eine saubere und sichere und kostengünstige Sache.


    Gruß
    Achim

  • Hallo Achim,


    könntest du bitte dazu einmal ein Bild einstellen, so ist deine Erklärung besser zu erkennen.


    Hallo Joachim,


    dieser Gleisbau den du hier zeigt und super erklärst ist genau die Umsetzung die ich auch bauen möchte.
    Leider schlage ich mich immer noch mit der Wenzweiche rum, aber es wird.


    Herzliche Grüße
    Dieter

  • Hallo Achim,


    Deine Methode ist die sinnvollere und sollte - wenn jemand die Gleise auf Schrauben auflötet - auch immer so gemacht werden :!:


    ...leider bin ich Doppellinkshänder und kann vieles nicht so umsetzen, wie ich es gerne möchte.
    Ich versuche mir daher immer irgendwie zu helfen, um doch noch ans Ziel zu kommen.
    Ich habe das Problem, dass ich nicht so genau arbeiten kann (wie ich möchte) und die Schrauben nicht unbedingt dort sind, wo sie eigentlich sein sollten. ;(




    Daher löte ich die Schienenprofile zunächst auf dem Schraubenkopf auf und schleife das was seitlich übersteht ab. Damit ist es egal, ob ich exakt die Schienenlage beim Einschrauben treffe oder nicht. Außerdem hat das Profil so in Längsrichtung eine größere Lötfläche und (hoffentlich) mehr Stabilität. :thumbup:



    Gruß
    Joachim

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  • Den Rest des Tages habe ich genutzt, um die ersten Unterlagsplatten zu positionieren...




    ...und die zusammengelöteten Teile zu lackieren.




    Danach habe ich noch auf dem ersten Teilstück die Unterlagsplatten vorgebohrt...




    ...und die Kabel an die zugehörigen Schienenprofile gelötet.




    Die nächsten Wochen wird genagelt, genagelt und genagelt. :wacko:



    Gruß
    Joachim

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  • Endlich, die ersten Nägel (Heftklammern) wurden mit einer Spitzzange eingedrückt.




    Das erste Gleis liegt und wird schon belegt ;)
    (Der Wagen dient zum Testen.)




    So sieht das ganze aus der Nähe aus.




    Ein (fast) fertiger (viel zu tiefer :whistling: ) Radlenker. (Es fehlen eigentlich noch die Verschraubungen der Futterstücke, aber ich weiß noch nicht, ob ich sie nachbilde.)




    ...und ein Detail vom Zungenbereich. Hier fehlen noch die Stützknaggen, aber die habe ich noch nicht einmal konstruiert. :( Das wird noch etwas länger dauern. Sie sind aber für die Stabilität und den Betrieb zunächst nicht relevant.




    Soweit erst einmal.



    Gruß
    Joachim

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  • Hallo Joachim!


    Kompliment zu Deinem Thread, da kann man sich ja richtig was abgucken!
    Könntest Du noch etwas zu Deiner Methode sagen, wie Du die exakte Lage der Schienenplatten findest? Vielleicht ist ja mal ein Extra-Bericht zu Deinem Weichen- und Gleisbau drin, das interessiert sicher außer mir noch mehr Kollegen. Deine Methode mit den genagelten Schienenplatten ist auch mein Plan, aber die Nägel von Wenz wollen mir nicht so recht gefallen. Allerdings Deine abgekniffenen Tackerklammern auch nicht ...


    Aber mach mal weiter so, ist große Klasse!


    Gruß Reinhold

  • Hallo Reinhold,


    der Gleisbau ist - glaube ich - recht ausführlich im Thread beschrieben. Ob es sinnvoll ist dafür einen eigenen Beitrag zu starten :?:


    Die Unterlagsplatten wollte ich zunächst ohne Hilfsmittel direkt beim Bauen positionieren.
    So habe ich dann auch angefangen die Schwellen frei zu verlegen. (Siehe Beitrag 28 )
    Erst nach dem Verlegen der Schwellen habe ich mich entschieden es mir einfacher zu machen und Schablonen aus 0,5 mm Polystyrol fertigen zu lassen, in die die Unterlagsplatten exakt reinpassen.
    Nachdem ich die Unterlagsplatten mit Sekundenkleber fixiert hatte, konnte die Schablone abgenommen werden.




    Diese Methode hat jedoch (in diesem Fall) zwei kleine Schönheitsfehler.
    Da die Schwellen zwar nach einem Plan verlegt wurden, aber eben frei Hand (da ja nicht beabsichtigt war mit Schlablonen zu arbeiten), kan es vorkommen, dass die Unterlagsplatten nicht exakt dort liegen, wo sie eigentlich sollten, denn die Schablonen sind halt mit Computer- und Maschinengenauigkeit gefertigt.
    Hätte ich vorher schon gewusst, dass ich die Unterlagsplatten mit Hilfsmitteln verlegen werde, hätte ich auch für das Verlegen der Schwellen Schablonen gefertigt.


    Außerdem kann auch mal etwas Kleber daneben gehen. (dagegen hilft aber etwas Farbe.)
    (Siehe Bild: 2. Schwelle von links mit Kleber - die hellen Flecken auf dem Bild, 3. Schwelle von links Unterlagsplatte nicht unbedingt mittig)




    Natürlich hat diese Methode auch Vorteile!
    Sie ist für bekennende Doppellinkshänder wie mich gut geeignet, um saubere Ergebnisse zu erzielen.
    Es vereinfacht den Gleisbau ungemein, da man sich nicht weiter um die Position der Unterlagsplatten kümmern muss.
    Man kommt dabei fast gänzlich ohne Spur- oder Schieblehren aus. Die Spurweite wird durch die Position der Unterlagsplatten korrekt vorgegeben.




    Ansonsten bereite ich vorher noch die benötigten Gleise vor, so dass ich schneller vorwärts komme. (Beschreibung siehe Beitrag 72 und 74ff)




    Gruß
    Joachim

    Edited 2 times, last by königsberger: Bilder ausgetauscht (neuer Bilderhoster) ().

  • Hallo Joachim!


    Zu erst habe ich gedacht, man ist das ein verrückter Nietenzähler und Pufferknutscher, dass der sein eigenes Gleis bauen möchte aber jetzt wo ich das Ergebnis sehe, wurde ich am liebsten mein xxxx-Gleis aus industrieller Fertigung aus dem Schotter reißen.


    Mein Kompliment und meine Hochachtung!


    Gruß
    Andreas

  • Hallo Andreas,


    sind wir nicht alle ein bisschen verrückt?


    Ein Nietenzähler und Pufferküsser bin ich ganz bestimmt nicht! (Ich kann sogar mit nur einem Puffer leben! ...bei der Schmalspur :rolleyes: ).
    Auch würde ich am liebsten in einen Laden gehen und alles fertig kaufen! Dann wäre ich viel schneller fertig.
    ...bloß es gibt eben nichts zu kaufen. Das ist das Problem!
    Ich würde auch Bausätze nehmen!
    ...bloß auch hier gibt es eben nichts auf dem Markt, so dass wirklich nur der Selbstbau übrig bleibt.


    Im Länderbahn-Forum gibt es ein paar Bilder zu bayerischen Weichen. so ähnlich sollen die Weichen bei mir im Modell dann auch mal aussehen.


    Zum Zungenbereich gibt es hier einige Bilder. Einen Trapez- oder Hammerverschluss werde ich nicht nachbilden (ich bin ja kein Nietenzähler und Pufferküsser), da zum einen (glücklicherweise) eine Schutzhaube sowieso die Sicht darauf versperrt und zum anderen die Funktion und Stabilität für einen dauerhaften sicheren Betrieb im Vordergrung steht.


    Zum Radlenker gibt es hier ein Bild, wobei man darauf schön erkennen kann, dass meine Radlenker (ja absichtlich) zu niedrig sind und die Verschraubungen der Futterstücke innen und außen (noch) fehlen. Der Rest kommt dem aber schon recht nah.


    Zum Herzstück gibt es hier einige Bilder. Dort kann man auch sehen, dass es selbst bei einer Weichenform unterschiedliche Herzstücke gab. Bedingt durch Umbau- und Reparaturmaßnahmen oder der Weiterentwicklung kann sich eine Weiche im Laufe der Zeit wandeln. DIE Weiche der SF IX oder SF X gibt es also nicht. Erst recht nicht in den 1960er Jahren.


    Meine Weichen sind somit auch eine Mischung aus der Form IIa, IX und X, so dass sie recht simpel aber glaubhaft nachgebildet werden können. (Auch nichts für Nietenzähler und Pufferküsser!)


    Bei mir stehen andere Dinge als Nieten oder Puffer im Vordergrund:

    • Als bekennender Doppellinkshänder baue ich alles nach dem KISS-Prinzip (keep ist simple [and] stupid). Kompliziert kann jeder! Einfach muss es sein.
    • Es muss dauerhaft stabil sein und im Notfall leicht zu reparieren. (Daher auch kein Trapez- oder Hammerverschluss. Wenn der mal auf einem Treffen kaputt geht...)
    • Am Ende soll ein harmonisches Gesamtbild entstehen.
    • Last but not least: Alles muss betriebstauglich sein. Schneller Auf- und Abbau, kompakter Transport, betrieblich interessant und problemlos bedienbar.

    Durch die Kombination der vorgenannten Punkte ergibt sich halt das (bisher) vorhandene Bild. Ein bayerische (fränkischer) Bahnhof ohne bayerische Weichen? Ich bin zwar kein Nietenzähler, aber irgendwie stört es mein(!) Gesamtbild.


    Mit dem Thread möchte ich zeigen, dass man auch als versierter Doppellinkshänder einiges zustande bringen kann. Was ich kann, kann jeder :!:
    Auch soll er zeigen, dass es möglich ist, ein konkretes Vorbild auf relativ geringem Platz (hier 6 m bei 60 cm Breite) glaubhaft umzusetzen. Das es möglich ist, auch einen Bahnhof mit mehr als 3 Weichen (hier 7 Weichen, davon 2 DKWs) im Selbstbau zu verwirklichen und dass dies auch mit relativ einfachen Mitteln zu bewerkstelligen ist und auch nicht Jahre oder Jahrzehnte bis zur Fertigstellung dauern muss. Wenn man Schritt für Schritt vorgeht, ist ein solches Projekt für jedermann problemlos zu bewerkstelligen.


    Ich möchte auch eine Lanze für den Modulbau und (insbesondere) den FREMO brechen. Einfach mal anfangen. Es muss nicht unbedingt ein Bahnhof sein. Man kann auch mit einem einfachen Streckenmodul beginnen. Es muss auch kein Gleisselbstbau sein!


    Wäre ich ein Nietenzähler oder Pufferküsser, würde ich heute noch versuchen herauszufinden, ob auf der 17. Schwelle nach der Einfahrweiche eine Hakenplatte oder eine einfache Unterlagsplatte lag und hätte noch lange nicht angefangen zu bauen! 8)



    Gruß
    Joachim

  • Hallo Joachim,
    Ich kann Dich verstehen, bin wirklich begeistert vom Nachbau der Bayer. Weichen.
    Damals hatte ich mich für die Bayer. Rangierweiche entschieden, die erforderlichen Schwellenplatten für diese Weiche und Gleisjoche (9m), hat ein guter Bekannter für mich gezeichnet und ätzen lassen. Zum besseren Nachbau hat er mir dann auch noch die Lehren zum Löten der Herzstücke gefräst.
    Meine Weichen haben nicht diese Detailtreue, wie bei Deinen Weichen, sind aber Bayer. Bauart und das war für mich wichtig.
    Auch wenn man 6 Stunden Bauzeit für einen fertigen Meter Gleis ( genagelt mit Hakennägel ) braucht, ist das Ergebnis mit Fertiggleis nicht zu erreichen.
    Warte gespannt auf Deine weiteren Bauberichte.
    Gruß Oliver Leisner

  • Hallo Joachim,


    Dank Dir für die zusätzlichen Infos! Ich weiß ja aus Erfahrung mit den kleineren Maßstäben, dass man erstmal eine Weiche gebaut haben muss, um festzustellen, dass es eigentlich kein Problem ist. Aber ich bin nun mal neu hier und habe Fragen über Fragen. Seit Monaten studiere ich die Foren und einschlägigen Gleisbauanbieter und komme nicht so recht voran. Und nun kommst Du mit dem in einem läppischen Nebensatz erwähnten Selbstbau von 5 Weichen und 2 DKW's - hallo? Vielleicht könntest Du wirklich mal einen neuen Thread über Deine Art, Weichen zu bauen, öffnen! Du brauchst nur erzählen, wie Du die Zungen und Herzstücke herstellst.
    Und dass Du zwei linke Hände haben sollst, sehe ich eher im Bereich der Fabel ...


    Gruß Reinhold

  • Hallo Reinhold,


    die Zungen und Herzstücke habe ich noch gar nicht gebaut. Die Beschreibung kommt noch.


    Ein Profimodellbauer hat mal zu mir gesagt, ich wäre eine absolute Null und könne gar nichts! Und wenn der das nicht beurteilen kann, wer dann?
    Also, was ich kann, kann jeder andere auch. Es ist keine Zauberei! Einfach einen Schritt nach dem anderen.



    Gruß
    Joachim

    Edited 3 times, last by königsberger: Satz eingefügt, Formatierung geändert ().

  • Hallo Reinhold,
    Herzstücke werden vorgefeilt und in einer gefrästen Lehre gelötet, die Zungen werden ausgefräst oder nur gefeilt.
    Ich weiß, das hört sich gut an, muss aber auch sagen, das das viel Zeit und Geduld braucht, wenn Du ein wirklich gutes Ergebnis haben möchtest. Alternativ kannst Du auch gefräste oder gegossene Zungen und Herzstücke fertig kaufen, z.B von Wenz oder Eurorail.


    Gruß Oliver Leisner

  • Hallo Oliver, hallo Joachim,


    ich denke, dass ich mir erstmal eine Wenz-Weiche kaufe und die dann an meine Beürfnisse angepasst nachbaue. Herzstücke sind nicht so das Problem, ich bin mir nur nicht sicher, wie man zu den Blockschienen an der Herzstückspitze kommt, ohne fräsen, meine ich. Ggf. könnte man vor dem Sägen Flachprofile einlöten; was meint Ihr? Die Zungen gibt es bei Wenz bestimmt auch einzeln.


    Gruß Reinhold


    p.s.: ich höre häufiger "Eurorail"; ist das der Name einer Firma und gibt es die noch?

  • Hallo Oliver, Hallo Reinhold,


    Die Lage des Herzstücks, sowie der Flügelschienen wird bei mir durch die Schutzplatte vorgegeben. in dieser sind Vertiefungen für die korrekte Lage des Schienenfußes eingeätzt.




    Der Abstand der Flügelschienen zum Herzstück wird zwar durch die Füllstücke vorgegeben, aber sicherheitshalber prüfe ich die Rillenweite mit einer Fühlerlehre.


    Fertige Zungen sind für eine spezielle Weichenart vorgesehen und schränken die Verwendbarkeit ein bzw. den Modellbauer dahingehend welche Arten von Weichen er damit bauen kann.


    In einigen Wochen stelle ich hierzu meine Baumethode vor.


    Man kann die Füllstücke aus einem Flachprofil sägen und befeilen. Der Aufwand ist jedoch ziemlich groß. Im Herzstück-/Radlenker-Bereich gibt es in der Regel 10(!) Füllstücke. Nur 2 sind wirklich rechteckig. alle anderen sind schräg oder weisen sogar knicke auf.
    Jeder hat andere Fertigkeiten und Möglichkeiten.
    Mir war dies zu kompliziert, so dass ich Ätzteile dafür erstellt habe. Auch habe ich mehrere Futterstücke durch einen Steg verbunden der nach dem Einbau vom Schienenkopf verdeckt wird, um das Thema nochmals zu vereinfachen.
    Drei Ätzteile musste zwar jeweils übereinander gelötet werden, aber das war (für mich) recht simpel und ging ziemlich schnell.






    Die Eurorail-Weichen kenne ich nicht (das Los des Neunullers). Sind diese Weichen offiziell noch zu bekommen?


    Aktuell gibt es neben Wenz ja auch noch Hegob und neuerdings M. Weinert die alle sehr detaillierte Bausätze anbieten.


    Wenz würde ich in der Kategorie der Bausatzanbieter als am schwierigsten zu bauen ansiedeln. Dort sind Hegob und M. Weinert einfacher zu bauen und gleichzeitig auch etwas detaillierter. Preislich liegen diese aber wiederum deutlich über Wenz. Auch bietet Wenz das größte Programm.


    Letztlich ist es eine Entscheidung des Geschmacks, der eigenen Fertigkeiten und des Geldbeutels.



    Gruß
    Joachim

    Edited 2 times, last by königsberger: Bilder ausgetauscht (neuer Bilderhoster) ().

  • Um nun nicht die nächsten Wochen durchgängig nageln zu müssen, nehme ich zur Abwechselung auch einige "needfull things" in Angriff, die auch zwischendurch erledigt werden können.


    Als erstes habe ich die (inzwischen ausgedruckten) Frachtzettel zurechtgeschnitten und laminiert.





    Gruß
    Joachim

    Edited 2 times, last by königsberger: Wort eingefügt, Bilder ausgetauscht (neuer Bilderhoster) ().

  • Nachdem bei den Modulen der Gleisbau abgeschlossen ist, kann die Elektrik folgen. (Nur Nageln ist auch langweilig.)


    Zunächst habe ich für alle Module die Steckverbindungen mit 2,5 qmm Litze und Hirschmann 4 mm Büschelstecker und Buchsen vorbereitet.




    beim nächsten Bild sieht man ganz gut, warum ich vor dem Gleisbau die Module innen fertig gemacht habe. Jetzt kann problemlos die Elektrik verlegt werden.




    Die Steckverbinder und Buchsen werden nach Norm angeordnet und ca. 15 cm über das Modul hinausragend angebracht.




    Dazu wird zunächst eine Lötleiste angebracht.




    Der Ordnung halber und zur Zugentlastung Kabelsockel für die Befestigung mit Kabelbindern.




    Nach dem Verzinnen der Lötleisten werden die Steckverbinder vorbereitet. Die Kabelenden dienen dabei gleichzeitig als Brücken.




    Danach werden die Kabel (1,0 qmm) von den Schienen an die Lötleisten angelötet.




    Weiterhin werden die Durchgangskabel (2,5 qmm) an die Lötleisten angelötet, so dass keine kalten Lötstellen entstehen und eine sichere Verbindung zustande kommt. (Muss nicht schön aussehen, muss nur problemlos funktionieren!)




    Als nächstes werden die Kabel mit Kabelbindern fixiert.




    ...und am Ende sieht es dann so aus.




    Demnächst werden die Kabel noch mit Wäscheklammern fixiert, so dass sie beim Transport nicht herumhängen.


    Die nächsten zwei Wochen bin ich mit der Vorbereitung eines Treffens und dem Besuch eines Treffens ausgelastet. :thumbup:
    Die verbleibende Freizeit werde ich die fehlenden Ätzteile für die DKWs konstruieren, so dass der Bau nahtlos weiter gehen kann.



    Gruß
    Joachim

    Edited 2 times, last by königsberger: Bilder ausgetauscht (neuer Bilderhoster) ().

  • Hallo Joachim,
    deine sehr übersichtliche Darstellung der Verkabelung per Fotos find ich prima, da das Thema bei mir auch noch ansteht. Bitte weiter zeigen wie du das machst, ist nicht so mein Spezialgebiet, daher schaue ich mir da gerne was ab! Auch in punkto Kabelquerschnitt, verwendete Stecker, Befestigungen usw.. Auch wenn alles so einfach aussieht, auch diese Arbeitsbereiche wollen sauber abgearbeitet werden. Da du im letzten Beitrag im dritten Foto von oben ein Blatt der FREMO-Modulnorm in den Segmentkasten mit eingelegt hast, hab ich gleich auch noch mal auf den passenden FREMO-Seiten nachgeschaut.
    Danke dafür und Grüße - Andreas.

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