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Nullkommanull

Rangiermeister

(48)

  • »Nullkommanull« ist der Autor dieses Themas

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1

Donnerstag, 26. April 2018, 13:01

Sind Wagenbausätze eine sinnvolle Option?

Hallo zusammen,

aus gegebenem Anlass möchte ich mal eine Idee zur Diskussion stellen, die so neu eigentlich nicht ist.

Zum einen gibt es im Thread zum SNM Sondermodell des Btms 33 ja diverse Meinungsäußerungen zur Akzeptanz von notwendigen Montagearbeiten. Eine Diskussion, die ich stellenweise fassungslos verfolge.
Zum anderen wird im britischen RMweb gerade ernsthaft über die Sinnhaftigkeit und den Nutzen von Wagonbausätzen diskutiert, und zwar nicht im luftleeren Raum. Die Diskussion wurde von Steven Leathers, der Kopf hinter der Little Loco Company, selbst angestoßen.
Nach seinen ersten Lokomotiven plant er auch die Produktion diverser Wagenmodelle und denkt momentan ernsthaft über eine Bausatz-Option nach.
Dazu muss man wissen, dass Steve eine Produktion in seinem Heimatland aufbaut und nicht (mehr) in China produzieren lassen möchte. In UK sind jedoch die Lohnkosten für die manuelle Endmontage der Fertigmodelle erheblich höher als in China. Ein Wegfall dieses Postens würde sich also deutlich für den Endverbraucher bemerkbar machen. Wohlgemerkt, wir sprechen hier nicht über klassische Bausätze, sondern um das finale Zusammenstecken und –schrauben von Modellen, die ansonsten in der gleichen Weise wie die aktuell bekannten Fertigmodelle konstruiert und hergestellt werden. Und die sind, auch aus Kostengründen, auf eine möglichst rationelle und einfache Montage ausgelegt. Ein weiteres Pro-Bausatz Argument für unsere britischen Kollegen ist natürlich die in UK (noch) weit verbreitete Tradition des Kit-Buildings. Nicht nur in Spur 0, selbst in der Spur 00 (vergleichbar mit unserem H0) ist heute noch die Nutzung des breitgefächerten Angebots an kommerziell erhältlichen Fahrzeugbausätzen ein ganz selbstverständlicher Teil des Hobbys.

Wie seht ihr das mit Blick auf unseren eigenen, länderspezifischen Markt und Konsumgewohnheiten? Gäbe es bei uns überhaupt eine nennenswerte Nachfrage nach Wagenmodellen in Einzelteilen? Für die Modellbahner, die ohnehin ihre Modelle zum Umbau oder auch nur zur Neulackierung zerlegen, wäre das sogar ein echter Vorteil. Ich selbst habe zuletzt für ein Umbauprojekt eine Lenz Donnerbüchse komplett zerlegt und kann sagen, dass ich den umgekehrten Weg ohne Angstschweißperlen in Angriff nehmen würde. Aber wäre bei der China-Produktion überhaupt ein nennenswerter Preisvorteil durch den Wegfall der Endmontage zu erzielen? Ansonsten würde dieser Weg keinen Sinn machen. Spätestens hier könnten wohl nur die Hersteller selbst (z.B. Schnelli?) eine fundierte Stellungnahme abgeben.

Ich bin mal auf die Reaktionen aus dem Forum gespannt. Wie gesagt, neu ist die Idee nicht. Wer erinnert sich nicht an die alten Wagenbausätze von Märklin? Ja, sogar in H0 gab es mal Modellbahner, die noch selbst Hand an ein Modell gelegt haben. Aber da hat sich die Konsumentenhaltung im Laufe der letzten Jahrzehnte doch schwer verändert und ist wohl teilweise auch durch Umsteiger in die „Großserien Spur 0 Ära“ herübergeschwappt. Oder irre ich mich da?

Jetzt diskutiert mal schön (oder auch nicht)
Klaus

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jk_wk

Lokführer

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2

Donnerstag, 26. April 2018, 13:20

Hallo Klaus,

eine (für mich) verlockende Vorstellung. Schließlich hat zu Urzeiten die Montage der (durchdachten) Ha&We (später BIEMO)-Bausätze viel Spaß gemacht, und auch die Wagen aus Kiel kamen ja als Bausatz.

Aber wenn ich die (panischen) Reaktionen heute vernehme, wenn ein abgefallenes Teil an einem Fertigmodell wieder angebracht werden muss, sehe ich da ehrlich kein Land. Fertig- und Bausatzmodell parallel wird sich wahrscheinlich für den Anbieter nicht rechnen und der in den letzten Jahren (nach-)gewachsene Kreis der Spur-0-Liebhaber ist , geprägt durch Lenz, BRAWA & Co, auf Fertigmodelle fixiert.

Nur meine Meinung.
Gruß

Jürgen (K)

es gibt ein Leben neben der Spur-0


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Bodo

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3

Donnerstag, 26. April 2018, 13:27

Hallo zusammen,

als Märklin Bausätze anbot, konnte man die Teile noch einfach in einen Pappkarton werfen ... bei der heute erwarteten Detaillierung von Modellen, ist der Verpackungsaufwand für Bausätze vermutlich erheblich höher, als für fertige Modelle. Und die Montagekosten in Fernost werden vermutlich nur einen kleinen Anteil an den Gesamtkosten haben (Recherche, Konstruktion, Formenbau, Produktion der Teile, Lackierung/Bedruckung, Verpackung usw. muss ja trotzdem gemacht werden).

Ich glaube nicht, dass ein Bausatz preisgünstiger als ein Fertigmodell angeboten werden kann.

Viele Grüße, Bodo

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KlaWie

Oberheizer

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4

Donnerstag, 26. April 2018, 13:28

Sind bausätze eine Option

Hallo
Die Arge hat in den letzten Jahren auch immer Modelle als Bausätze angeboten, die aber wohl etwas mehr Arbeit erforderten, nicht nur Endmontage.

Ich sehe für mich die Schwierigkeiten bei Modellen bei denen gelötet werden muss und wenn die Lackierung noch zu machen ist.


Ja Ich erinnre mich auch an meine Modellbahnanfänge, an die Märklin Modelle, zum zusammenbauen mit allen Teilen Lackiert.

Ich habe es bei dem von der Arge angekündigten Modell für dieses Jahr, so verstanden, das es wohl da auch nur um den Zusammenbau (Endmontage) aller vorher schon fertigen Teilen handeln soll.

Das würde ich mir auch zu trauen.

mfg
Klaus

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5

Donnerstag, 26. April 2018, 13:35

Hallo!
Wenn die Teile lackiert und beschriftet sind, bin ich für Bausätze.
Das Zusammenbauen macht mir Spaß und wenn´s noch Geld spart - gerne.

Nur beim Lackieren und beschriften - da trennt sich die Spreu vom Weizen.

Heiner
Vereine, die solche Typen wie mich als Mitglieder aufnehmen, sind mir äußerst suspekt.

Groucho Marx

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jrgnmllr

Lokomotivbetriebsinspektor

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6

Donnerstag, 26. April 2018, 13:53

Wagenbausätze

Moin Kollegen,

Wagenbausätze?
Für mich immer - lackiert und/oder unlackiert! :thumbup:
Und wenn sicher gestellt ist, dass Einzelteile nachzukaufen sind, ist es auch kein Beinbruch, wenn das eine oder andere Teil vermurkst wurde.

Gruß
Jürgen M.

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D. Netzker

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7

Donnerstag, 26. April 2018, 14:12

Moin,

Bausätze, die lackiert sind ... gerne.

Aber über welche Einsparungen spricht man denn in diesem Zusammenhang? Damals - "kurz" nach dem Krieg - bei Märklin bewegte sich die Ersparnis bei ca. 10 % (50 Pf bei den Wagen und 2,- DM bei der V200 und der E41, glaube ich ...)

Ciao
Dirk

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stefan_k

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8

Donnerstag, 26. April 2018, 14:14

Wagenbausätze, ja oder nein?

Insgesamt 223 Stimmen

10%

Ja, am liebsten Metall. (22)

34%

Ja, Kunststoff- oder Mischbausätze, auch wenn sie lackiert werden müssen. (76)

46%

Ja, wenn die Teile fertig lackiert und beschriftet sind. (102)

10%

Nein, ich möchte lieber fertige Wagen. (23)

Moin,

Interessante Fragestellung. Ich bin mal so frei und hänge eine kleine Umfrage an, denn mancher möchte vielleicht kein Statement abgeben, hat aber trotzdem eine klare Position.
Freundliche Grüße,
stefan_k

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9

Donnerstag, 26. April 2018, 14:34

Wagenbausätze ??

Hallo zusammen,

gerne erinnere ich mich noch an meine Jugend, in der ich mit Begeisterung die Wagenbausätze von Märklin zusammengebaut habe, was aber nicht wirklich schwer war.
Genauso wurden damals auch selbstverständlich die Gehäuse der Lokomotiven "abgeschraubt" und dann die Zahnräder geölt oder die Feder des Fahrtrichtungsumschalters neu justiert.

Im Gegensatz zu den hoch entwickelten und detaillierten Modellen von heute, konnte man(n) damals eigentlich nichts zerstören, denn die Fahrzeuge waren recht einfach detailliert und auch für Kinderhände geeignet, und so mancher Zusammenstoß oder so manche Entgleisung gingen ohne nennenswerte Schäden von statten.

Heute sieht das alles etwas anders aus, denn durch die immer präsisere Darstellung der Modelle und durch die unzähligen Anbauteile wird es manchmal schon recht kompliziert, ein Modell aus seiner Verpackung zu entnehmen, ohne das irgendein Teil "abfällt", welches nur gesteckt aber nicht geklebt war. Im schlimmsten Fall liegen schon abgefallene Zurüstteile beim ersten Öffnen der Verpackung neben dem Modell.

Ich beneide jeden, der drehen, der fräsen, der löten, der lackieren, der zusammenbauen kann und bin jedesmal erstaunt und manchmal auch etwas neidisch, was andere Spur 0er alles so auf die Beine stellen, während ich, als "Doppellinkshänder" es nur mit sehr viel Mühe schaffe, ein abgefallenes Teil mittels Pinzette und etwas Klebstoff einigermaßen sauber an den ursprünglichen Platz anzukleben.

Dafür liegen meien Stärken in anderen Sektionen, wie zum Beispiel im Landschaftsbau und der Ausgestaltung.

Für mich persönlich sind in meinem jetzigen Alter, wo die Augen so langsam schwächer und die Hände zittriger werden, Bausätze keine Option; egal ob lackiert oder unlackiert.

Dieser Thread, so interessant er ist, wird jedoch am Ende kein wirkliches Ergebnis aufweisen, denn es gibt die Modelleisenbahner, die die Montage von Wagenbausätzen beherrschen und eben die Gegenseite, die dieses nicht kann, bzw. nur dann kann, wenn alle Teile schon lackiert und beschriftet sind.

Trotzdem wünsche ich ALLEN weiterhin viel Spaß mit der Spur 0.

Viele Grüße aus Badbergen
Hans-Jürgen

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Ole

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10

Donnerstag, 26. April 2018, 14:47

Hallo,
find ich generell gut, "darfst" mit einer Henschel DHG 500 beginnen. :)
Erstmal werden es alle super finden und dann kommt die Stunde der Wahrheit, muß man ja selber zusammenbauen, Sekundenkleber oder Lot, fertiglackiert und beschriftet wohl kaum und da fangen die richtigen Probleme erst an. Erhoffe Dir keine großen Stückzahlen, anhand der Beiträge aus dem anderen Bereich kann man sehr gut herauslesen, dass ein Teil der Nuller schon beim Umbau auf eine andere Kupplung große Probleme hat ..... Der Großteil packt nun mal lieber aus und fährt los - ist aber nur meine Meinung. Wünsche dir trotzdem viel Erfolg.
Gruß
Olaf

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Rollo

Bahngeneraldirektor

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11

Donnerstag, 26. April 2018, 14:51

Hallo,

als ich Kind war, gab es von der Firma Dietzel in H0 Bausätze, diese waren äußerst filligran. Auch einige Espewe-Modellautos gab es als Bausätze. Hat immer Spaß gemacht, die Modelle zusammen zu bauen.

Ich glaube aber nicht, dass es sich heute bei der extremen Detaillierung der Spur-0-Modelle für den Hersteller lohnt, diese Wagen in Einzelteilen auszuliefern. Der Aufwand alle Einzelteile zu verpacken dürfte recht hoch sein.

Aber begrüßen würde ich es schon, da kann man sich gleich für seine Kupplung beim Zusammenbau entscheiden und gegebenfalls auch Epochetypische Änderungen am Modell vornehmen.

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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stefan_k

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12

Donnerstag, 26. April 2018, 16:02

Moin

Nur mal so aus Neugier: Wer von denen, die mit "ja" geantwortet haben, haben einen der verfügbaren Bausätze gekauft (und zusammengebaut)?

Biemo Schiebewandwagen Tis/Kmmfks (3 Varianten)
Schnellenkamp Schwerlastwagen Ssy45
Schnellenkamp Kohlewagen, Klappdeckelwagen

Alle sind lieferbar, mit Beschritungen in mehreren Epochen.
Freundliche Grüße,
stefan_k

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Hape

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13

Donnerstag, 26. April 2018, 16:12

Hallo Stefan

Ja Kohlewagen von Schnellenkamp

Gruß Hape

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Donnerstag, 26. April 2018, 16:21

ich, ich, ich .... den Ssy45 von Schnellenkamp:

^^ Bert

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15

Donnerstag, 26. April 2018, 16:23

Also von den genannten keinen, aber ich baue gerade einen Omm 52/E 037 von Biemo und der nächste wird ein Klappdeckelwagen von Schnellenkamp.
Aber ich hatte auch schon immer Spaß am Modellbau.

Mein "Problem" ist der Preis von rollendem Material in unserer Spur. Ich will damit nicht ausdrücken, dass ich die Preise generell zu teuer finde, aber wenn man durch Selbstbau etwas sparen kann, mache ich das gerne. In meiner aktuellen Situation (Haus, kleine Kinder, etc.) sind mehr als 100 Euro für einen Wagen sehr viel Geld und mit Bausätzen habe ich einen Zeitvertreib (seelischen Ausgleich) und gleichzeitig erweitere ich meinen Wagenpark.

Viele Grüße
Andreas

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70 028

Bremser

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16

Donnerstag, 26. April 2018, 16:27

Bausätze

Hallo Stefan,
ich habe auch Bausätze von verschiedenen Anbietern zusammen gebaut.
Z.B. Hübner, Petau, Gebauer, BieMo, Schnellenkamp, Moog usw.
Rainer

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17

Donnerstag, 26. April 2018, 16:38

Moin

Nur mal so aus Neugier: Wer von denen, die mit "ja" geantwortet haben, haben einen der verfügbaren Bausätze gekauft (und zusammengebaut)?

Biemo Schiebewandwagen Tis/Kmmfks (3 Varianten)
Schnellenkamp Schwerlastwagen Ssy45
Schnellenkamp Kohlewagen, Klappdeckelwagen

Alle sind lieferbar, mit Beschritungen in mehreren Epochen.


Moin zurück,
hab einige davon gebaut, dazu noch alte Pola / Ema´s. In H0 noch die italienische F und G der Modellbahnzeitschrift deren Name mir gerade nicht einfällt. Immer her mit Bausätzen, macht mir persönlich mehr Spaß als "out of the box". Und wenn man mal einen "Exoten" bauen möchte, dann braucht man nicht erst ein Grundmodell zerlegen und umbauen.
Off topic: Von MaK gabs mal ein Baukastensystem von Dieselloks (1. Gerneration) für Werks- und Privatbahnen in 1:1, woraus als "Exot" die DB V65 entstanden ist, könnte das bitte jemand in 1:45 nachmachen? :D

Gruß Chris
Der Pessimist sieht das Schwarze im Tunnel
Der Optimist sieht ein Licht am Ende des Tunnels
Der Realist sieht den Zug kommen
Der Lokführer sieht drei Deppen im Gleis sitzen :D

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18

Donnerstag, 26. April 2018, 16:57

Hallo Stefan,

zu deiner Frage: die habe ich zusammengebaut:
Schnellenkamp Schwerlastwagen Ssy45

und von Jaffa den Coil-Transporter mit Aufsatz.
Auch noch lackiert.

Gruß
Alfred

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jk_wk

Lokführer

(127)

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19

Donnerstag, 26. April 2018, 17:00

Hallo Stefan,

um deine Neugier zu befriedigen: mehrere Ha&We / Biemo -Wagen, Arge Klv, MEC Niederrhein Kastendampflok, Menne V100, Teilesatz Dresden von H.Thomas. Dazu Umbauten RIPOLI und Magic Train.

Gerne mehr Bausätze, damit meine ich aber keine hochdetaillierten Messingbausätze in Museumsqualität - die bekomme ich auch nicht zusammen.
Gruß

Jürgen (K)

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Fritze

Heizer

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20

Donnerstag, 26. April 2018, 17:05

Wagenbausätze

Hallo in die Runde,

in einer langen H0 Zeit habe ich viele kleine und grössere Bausätze auf die Räder gestellt. Es war alles dabei, einfache Kunststoffbausätze von Wagen und auch kompliziertere von teilweise schlecht konstruierten Loks.
Also finde ich es grundsätzlich eine sehr gute Idee auch in der grösseren Spur. So es wirklich an den Lohn- (Monatge)Kosten etwas spart und die Lackierung nicht alzu aufwendig ist bin ich auch dafür. Besser wäre es jedoch mit bereits lackierten Teilen. Nicht Jeder hat den Platz für eine umfangreiche Lackierkabine...
Und ein nicht zu unterschätzender Vorteil: individuelle Modelle, die dann auch noch selbst zusammengebaut sind, haben für den besitzer einen anderen Stellenwert als Modelle aus der Schachtel.
Aber das allerbeste an der Spur 0 ist - die Grösse der Bauteile, ich muss nicht mehr ewig auf allen Vieren auf dem Boden rumkrabbeln um einen weggehüpften Grifstangehalter zu suchen 8o 8o 8o

Gruss, Dirk

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