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ChristianU

Schaffner

(69)

Posts: 100

Location: Kölln-Reisiek

Occupation: Maschinenbauer und IT-Berater

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41

Tuesday, May 13th 2014, 12:51pm

Sebstbau (zusammenlöten) oder kaufen?

Moin zusammen,

interessanter Diskussionsverlauf bisher, hoffentlich bleibt er so!

Meine Meinung dazu:
ich würde sehr gern ein Modell der T3 z.B. aus dem Hause Lenz kaufen um dann sofot losfahren zu können. Besonders wenn sie die Qualitäten (sprich Fahreigenschaften, Sound und Ausstattung mit Personal) der BR 64 oder der V 60 hat, wäre es eine Bereicherung für alle Nebenbahner! Nicht zu vergessen natürlich ein angemessener Preis. Aber da hätte ich bei Fa. Lenz keine Sorgen.
Und wenn es dann noch eine Variante mit Schlepptender geben würde, wäre eitel Sonnenschein!
Mal sehen was die Diskussion noch so bringt.

LG ChristiaN

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Kuddl Barmstedt (13.05.2014)

Michael Marcus

Unregistered

42

Tuesday, May 13th 2014, 2:06pm

Hallo zusammen,

ich denke, dass die T3 eine Lok ist, die sich durch ihre lange Betriebsdienstgeschichte wie geschnitten Brot verkaufen könnte.

Die Gründe:

klein und universell einsetzbar.

Die Allansteuerung bietet mal Abwechslung.

Die Epoche 1- 3 hat sie gesehen und dazu auch noch nach Ende des ersten Weltkrieges andere Bahnverwaltungen.

Die Lok wirkt auf kleinen bis mittleren Anlagen, die bei uns im Aufbau sind, dass wirkt dann sehr gefällig wenn so eine Lok nicht alles erdrückt.

Die lok ist ideal auch als Werklok oder Zechenlok zu nutzen.

Gleiches gilt auch für den Einsatz als Museumslok die auf einer Museumsbahn ihren Einsätzen fröhnt.

Auf größeren Bahnhöfen kann sie neben einer Köf auch als "Rangierhobel" werkeln und kurze Übergaben fahren usw.

Die T3 steht für mich für eine Reihe von Lokomotiven in diese Baugröße, sei es preuß oder auch bayrischen Ursprungs bis hin zu den Lokomtiven der Leistungsklasse einer 93,94 usw. Ich habe für mich persönlich die Feststellung gemacht, dass Tenderloks ideal für den Heimgebrauch sind. Das soll nicht heißen, dass ich Schlepptendermaschinen kritisch sehe, auch hier gibt es das eine oder andere Modell, dass für 0 ideal wäre.

Ob und wann eine T3 gebaut wird, dass vermag ich nicht zu sagen, vielleicht wäre diese Lok, eben weil sie doch sehr vielseitig einsetzbar wäre, ein lohndes Modell, sei es für Lenz,Brawa,Kiss usw...einfach abwarten....

MFG

Michael

DT1

Lokomotivbetriebsinspektor

(200)

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43

Tuesday, May 13th 2014, 3:38pm

Und wenn es dann noch eine Variante mit Schlepptender geben würde, wäre eitel Sonnenschein!


Wenn man Epoche II oder DR Ost Fahrer ist sicherlich, denn eine T3 mit Tender gab es bei der DB nicht mehr ;)

Gruß,
Wolfgang

Betriebsleitung der NauKb

Lokomotivbetriebsinspektor

(479)

Posts: 416

Occupation: Dipl.-Ing.

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44

Tuesday, May 13th 2014, 4:40pm

Hallo Wolfgang,

mit der DB hast Du recht, aber in EP II gab es diese Lok auch nicht. Der Tender wurde für die Oderbruchbahn erst nach ' 45 rangebammelt.
Aber nichtsdestotrotz, wieviel Freunde des Flügelrades fahren eigentlich epochentreu? Ich glaube die wenigsten!!!!!!!!, denn das Umfeld muß die Epoche wiederspiegeln und nicht die Beschriftung der Loks. Also werden die meisten von den potentialen Kunden auch diese kleine Lok mit Tender kaufen, denn für eine Miniaturbahnanlage ist diese Schlepptenderlok eine Bereicherung; kurz, urig und originell. Und auf die adäquate 24 können wir wohl noch lange warten.
Kleiner Hinweis: Obwohl ich schon beide Ausführungen gebaut habe, würde ich mir eine Lenz- T3 kaufen und eine Lenz- T3 daraus umbauen.


1. Ausführung mit Regler und schrägem Führerhaus, 1921 verkauft an die Naugarder Kleinbahn. Der Halter für die Halterung der Nummer an der Rauchkammerstütze stammt noch aus KPEV- Zeiten


2. und verstärkte Ausführung. Es gab noch eine 3. Ausführung, die aber nicht soh schick aussieht.

hier käme jetz das Bild der Lenz- Lok hin, der Friedrich Lenz Lok!!!!!! Schräges Führerhaus und Dampfdom.


Gruß von Eurer
Betriebsleitung der Naugarder Kleinbahn


meine hooompetzsch: http://naugarderkleinbahn.jimdo.com

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45

Tuesday, May 13th 2014, 7:28pm

Hallo Bernd,

das Auslegen der Beutelchen bringt dich nicht weiter. Einfach mal anfangen. Schnapp dir den Rahmen und fang an. Du hast doch sicherlich so einige Bauberichte gelesen und im Prinzip läuft alles nach dem gleichen Muster ab. Laß dich von der Vielzahl der Bauteile nicht erschrecken. Die werden im Laufe der Zeit immer weniger :D .

Ich werde mir auch einen zulegen, habe auch schon überlegt ne Mitbauaktion wie mit der 70 im anderen Forum zu starten. Bin aber immer noch angeschlagen und will erst meine 56 fertigstellen, könnte also noch etwas dauern.

Bevor jetzt irgendwelche Kommentare kommen, ja ich weiß wovon ich spreche, seht mal ins andere Forum rein.

Gruß

clausO

Robby

Fahrdienstleiter

(271)

Posts: 761

Location: Dresden

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46

Wednesday, May 14th 2014, 1:37pm

hallo,

ich habe auch großes Intresse an einer T 3 von MBW. Die preusiche Bauart würde ich mir wünschen und endlich mal eine Ausführung der Epoche II DRG.Warum nur von Lenz. Es gibt ja noch Brawa, MBW uva. Also MBW , auf gehts :thumbsup:

Bedauerlich ist nur, das ich schon längere Zeit auf die Startpackung der DR mit der Kö II warte und immer noch nicht habe !! Ebenso die Neue 3- Weg-Weiche, und mal sehen, wann die BR 94 wird kommen. ?(



Viele Grüße Robby

This post has been edited 3 times, last edit by "Robby" (May 19th 2014, 10:27am)


47

Thursday, May 15th 2014, 7:58pm

Hallo zusammen,

warum muss/soll die T3 eigentlich von Lenz kommen, ich meine, es gäbe ja auch noch andere Hersteller, die das machen könnten, oder?

Oder war/ist die Lok von Lenz in fester Planung?

Mal von der T3 abgesehen, wie wäre es eigentlich mit einer kleinen Dampflok aus der Baureihe 98, dem kleinen Glaskasten, oder genauer die Bayerische PtL 2/2.

Das wäre doch eine schöne Lok für die Nebenbahn?

Viele Grüße,

Christoph

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Oldie

Lokführer

(128)

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Location: Sherborne

Occupation: Pensionist

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48

Thursday, May 15th 2014, 8:28pm

Ahoy aus Dorset,

Warum brauchen wir ein weiteres T3? Sicherlich ist die Verfügbarkeit der Pola und Kiss-Modelle werden die Wünsche von vielen innerhalb dieser Gemeinschaft zu befriedigen?

Eine Lokomotive, die immer ist das Thema der erfolglosen Suche ist die BR98.8, eine Lokomotive, die das letzte Beispiel der KBayStsB im Dienst der DB war.

Wenn die große Popularität des KBayStsB ausgenutzt werden soll, dann wählte diese Lokomotive.

Mfg

Tim
Pottendorf
Ich spreche kein Deutsch, deshalb verwende ich eine Maschine. :S

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BahnMichel

Rangiermeister

(29)

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49

Thursday, May 15th 2014, 9:04pm

Hallo allerseits,

die pr. T3 ist neben den Elna Loks DIE Kleinbahnlok schlechthin, zumindest was preusische Kleinbahnen betrifft. Für mich ist sie eine der schönsten Dampfloks und als Kleinbahnfreund in Epoche 3 ist dieses Fahrzeug ein Muss und irendwann brauch ich auch eine, also eine richtige, wer weiß ob ich meine Pola-Maxi jemals schaffe aufzurüsten.

Wenn ein Hersteller eine ca. zum Preis einer Br 64 rausbringt, wäre ich ein sicherer Kunde.

MfG Micha

50

Thursday, May 15th 2014, 9:24pm

Was darf sie kosten ?

Hallo,

134 Interessenten gibt es zurzeit.

Mal angenommen, es gäbe ein Modell auf dem Niveau der Lenz'schen BR 64. Was meint ihr, was die wohl kosten würde?

Gruß Uli

Kuddl Barmstedt

Schrankenwärter

(14)

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Location: Kölln-Reisiek

Occupation: Maschinenbauer

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51

Thursday, May 15th 2014, 9:48pm

Was darf sie kosten ?

Hallo Ulli,
wenn Du die bisherigen Beiträge nachgelesen hast, hast Du hierüber ein Meinungsbild.

Gruß Hermann

52

Friday, May 16th 2014, 7:40am

Hallo Hermann,

stimmt auffallend ;)

Gruß Uli

Stereohans

Unregistered

53

Sunday, May 18th 2014, 10:28am

Man müsste mal Maßvergleiche anstellen, inwieweit der Achsstand der preuß. T3 ohne große Kompromisse auch für ihre "Schwestern" aus anderen Länderbahn-Direktionen passt. Neulich lief mir antiquarisch das EK-Typbuch über die württembergische T3 über den Weg. Eine interessanter Dreikuppler, der es auch noch in ein paar Exemplaren zur DB schaffte und mit seinen durchgezogenen Wasserkästen ein ganz eigenes Erscheinungsbild hat. Von Brawa übrigens vor ein paar jahren in H0 umgesetzt.

Wenn da von den Abmaßen her eine gewisse Gleichteilstrategie gefahren werden kann, dann wird das "Projekt T3" vielleicht auch aus Herstellersicht interessant. Zumal die Diskussion in diesem Thread zeigt, dass es bei der "T3-Familie" (ich nenne das jetzt mal so, um ähnliche, aber eigentlich nicht verwandte Konstruktionen zu subsummieren) durchaus regionale Präferenzen gibt. Sofern die sich zum Beispiel mit standardisierten Antriebsgruppen umsetzen lassen, müssen sie vielleicht keine Träume bleiben.

Gruß, Hans

DT1

Lokomotivbetriebsinspektor

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54

Sunday, May 18th 2014, 10:37am

Neulich lief mir antiquarisch das EK-Typbuch über die württembergische T3 über den Weg.

Also zuerst, das Buch ist nicht antequarisch sondern im Abverkauf, erhältlich für 14,80€

Dann zu deinem Vergleich, da passt bis auf 3 Achsen nichts zusammen, Raddurchmesser, Länge, Kessel, ... sind unterschiedlich, somit Neukonstruktion ;)

Gruß,
Wolfgang

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Stereohans

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55

Monday, May 19th 2014, 4:03pm

Also zuerst, das Buch ist nicht antequarisch sondern im Abverkauf, erhältlich für 14,80€


Nur zur Begriffsklärung: Das Eine muss mit dem Anderen gar nichts zu tun haben. Zum Antiquariat könnte man auch "Gebrauchtbuchhandel" sagen. Und den gibt es immer, egal, ob ein Band noch neu erhältlich, im Abverkauf oder vergriffen ist. Wenn ich das Buch also vom Gebrauchtmarkt habe, es vorher in anderer Hand war, dann ist es grundsätzlich antiquarisch erstanden, egal, ob man es anderswo noch neu kriegt.

Und zum Thema: Mir ist völlig klar, dass die Maße der Maschinen sich deutlich unterscheiden. Aber genau deshalb hatte ich ja die Frage aufgeworfen, ob da eine Gleichteile-Strategie möglich wäre - zum Beispiel ein identischer interner Antriebsblock mit verschiedenen Längen der Antriebswellen beziehungsweise -zahnradritzel. Oder ein Rahmen mit unterschiedlichen Radständen, der auf dem gleichen Grundentwurf basiert, aber per variabler Achsführungs-Einsätze (Langlöcher?) mit unterschiedlichen Radständen gebaut werden kann. Dass man letztendlich die Abmaße für jedes Modell individuell anpassen muss, steht außer Diskussion.

Gruß, Hans

56

Monday, May 19th 2014, 4:13pm

Möchte jetzt nicht noch weiter ins OT geben, aber so ganz hat Hans auch nicht recht - hier mal die Unterscheidung zwischen "Antiquariat" und "Modernem Antiquariat":

http://de.wikipedia.org/wiki/Antiquariat

Ich persönlich verstehe unter dem Begriff Antiquariat ältere Druckerzeugnisse, die nicht mehr neu im normalen Handel erhältlich sind (Stichwort "vergriffen").

Gruß, Claus

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57

Tuesday, May 20th 2014, 9:24am

Hallo Leute,

wie in der Schule gelernt hab‘, passiert Geschichte nur, wenn die Zeit reif ist dafür. Ist bei den technischen Entwicklungen doch nicht anders.

Aus meiner beschränkten Sicht gibt es heute einen (hungrigen) Markt für mind. zwei kleine Dampfloks. Ein Markt, der stetig weiter wächst. Entsprechend wäre es schön für uns, wenn die Hersteller sich hier abstimmen könnten, wer welches Projekt verfolgt. Die T3 bietet sich wohl an; eine bayerische Tender-Lok wäre eine schöne Ergänzung dazu.

Meine Lieblingslok ist die 98.5, weil sie eine schnuckelige Größe hat, und durch ihren unsymmetrischen Radstand was lebendiges hat (Bilder im Anhang aufgenommen vorm Bahnhof Ingolstadt). Meine Donnerbüchsen jedenfalls wären begeistert.


Lassen wir uns mal überraschen, was die Hersteller hier noch aus dem Hut zaubern. Wer weiß, was schon alles drin ist, in dem Hut ...

Ciao

Der NNullguggi
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Stereohans

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58

Tuesday, May 20th 2014, 9:27am

Hallo Claus,

letzter Kommentar, dann wieder zum Thema: Ich hätte genauer differenzieren und die Unterscheidung auch noch anführen sollen, da hast Du Recht. Meines war jedenfalls aus dem Gebrauchthandel und kostete dennoch rund das Doppelte des genannten Abverkaufspreises - die EK-Typbände sind sowieso elend teuer und werden umso teurer, je länger es sie nicht mehr gibt.

Zurück zum Kern: Wenn ich hier über Gleichteilestrategie philosophiere, dann deshalb, weil das

a) bei H0 gang und gäbe war und ist, ohne Frage mit dem Kompromiss, dass manche Maße bisweilen nicht zu 100 Prozent korrekt waren. Das könnte aber auch im größeren Maßstab funktionieren und für eine gewisse Kostenersparnis sorgen - siehe Milchwagen von Lenz, der auf Kosten korrekter Länge auf einem "Einheitsfahrgestell" aufgebaut wurde und deshalb zu kurz ist. Die Frage ist, ob sich solche Spiele ohne all zu große "Zahnschmerzen" auch auf dem Lokomotivsektor treiben lassen.

b) Ziel muss sein, ein Projekt auch aus wirtschaftlicher Sicht für einen Hersteller interessant zu machen. Wir können hier doch Wunschlisten utopischster Natur verfassen - wenn es sich für Lenz, Brawa und Co. nicht rechnet, bleiben die Träume dauerhaft Schäume. Zumal in Null, wo die ganz großen Stückzahlen noch weniger realistisch sind, als in den kleineren Maßstäben.

Von daher ist eine preußische T3 vielleicht wirklich das Modell mit dem geringsten Risiko für die Hersteller. Ich habe die Maße nicht im Kopf, aber möglicherweise kann man auf dem Fahrgestell wirklich noch andere Vorbilder aufbauen. Über die sich dann auch die Bayern- oder Württemberg-Fans freuen.

Gruß, Hans

DT1

Lokomotivbetriebsinspektor

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59

Tuesday, May 20th 2014, 10:07am

Von daher ist eine preußische T3 vielleicht wirklich das Modell mit dem geringsten Risiko für die Hersteller.


Ich denke da irrst du dich gewaltig. Es gibt ungefähr 500 Stk der ehemaligen T3 von Gebauer, sehr viele Eigen/Umbauten und mindestens doppelt so viele von Rail/Pola/.. die meistens schon gesupert wurden durch teure Räder, Antriebe, Steuerungen, Messing Zurüssteile, digitale Komponenten, ... sprich Investitionen von mehreren 100en von Euro. Von diesen Leuten werden nur ein kleiner Teil eine weitere T3 erwerben. Geht man dann noch von den Leuten aus die eine andere Epoche/Bahnverwaltung/... fahren wird die Absatzmenge schon um einiges kleiner. Genau dies befürchte ich auch im Falle der BR80, wo schon jede Menge im Umlauf sind und in die ebenso bereits jede Menge an Geld investiert wurden.

Man sollte die Nachfragen einiger hier im Forum nicht auf die restlichen Spur0ern umlegen, das könnte rasch in die Hose gehen ;) Trotzdem finde ich die preuß. T3 als eine der interessantesten Baureihen für Nebenbahnen, speziell wegen der vielen unterschiedlichen Ausführungen,

Gruß,
Wolfgang

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preumode

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60

Tuesday, May 20th 2014, 1:35pm

Hallo miteinander,
jetzt möchte ich mich auch mal einbringen. Ich bin Ende letzten Jahres in die Spur 0 eingestiegen. Seitdem warte ich ganz ungeduldig auf irgendeine kleine Dampflok. Am liebsten wäre mir natürlich die pr. T 3. Meine Versuche, den Bausatz von Raimo / Pola fertig zustellen,scheiterten bisher an den verfügbaren Zurüstteilen ( hier besonders die Steuerung ) Die Betreffende Bestellung bei Schellenkamp wird bestimmt noch lange auf sich warten lassen. Von daher würde ich es sehr begrüßen, wenn sich ein Hersteller an die kleinen Dampfloks machen würde. Und ja, ich glaube der Bedarf ist dafür bestimmt da, es steigen immer mehr Modellbahner auf Spur 0 um und man kommt nicht so leicht in den Genuß einer Gebauer T3.
viele Grüße
Wilfried

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