Sie sind nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Spur Null Magazin Forum. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

101

Montag, 5. November 2012, 20:03

Hallo Stefan.
Du hast geschrieben das Du Fliesenkleber für die Spachtelarbeit verwendest, geht das einritzen damit besser als im Moltifill. Würde mich mal interessieren. ?(

Gruß Hein

asisfelden

Oberlokführer

(704)

Beiträge: 183

Wohnort (erscheint in der Karte): 98673 Eisfeld

Beruf: Orthopädiemechaniker

  • Nachricht senden

102

Montag, 5. November 2012, 20:21

Hallo Hein !
Moltofill habe ich persönlich noch nicht ver- und bearbeitet.
Den elastischen Fliesenkleber benutze ich auch erst für dieses Projekt.Er hält ganz einfach wie von alleine und die Oberfläche fühlt sich irgendwie "entspannter" an.Dafür ist die Struktur wieder ein wenig körniger.Bei behauenem Stein merkt man dies nicht so sehr.
Es gibt also wie immer im Leben Vor-und Nachteile.
Aber bei dem meterlangen Projekt wollte ich einfach auch nach Wochen eine "weiche" Oberfläche haben,die ich ohne Gänsehaut bearbeiten kann und die (hoffentlich) auch nach Jahren auf die große Fläche gesehen Spannungen ausgleicht.
Da war ich mir bei Gips nicht so sicher.Und Moltofill wird meines Erachtens auch so starr,daß es eher zum Reißen neigt.
Aber das ist jetzt eine Vermutung und mein Grund dafür,daß ich es gar nicht erst ausprobierte...
Viele Grüße,Stephan

Es haben sich bereits 3 registrierte Benutzer und 1 Gast bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

lok-schrauber (05.11.2012), Dieter Ackermann (06.11.2012), Nuller Neckarquelle (06.11.2012)

Beiträge: 1 319

Wohnort (erscheint in der Karte): Ettlingen

Beruf: Pensionär (ehem. Bundesbahn-Beamter)

  • Nachricht senden

103

Dienstag, 6. November 2012, 17:51

Hallo Stephan,
ein interessanter Versuch, den du da mit dem Fliesenkleber gestartet hast! Jedenfalls liest sich das schon mal ganz gut, was du berichtest. Hast du damit schon mal in einem anderen Hobby-Bereich Erfahrungen sammeln können, so z.B. mit Blick auf das 'Langzeit-Verhalten'? Wobei das ja eigentlich kein Problem sein sollte, wenn man bedenkt, wie viele Jahre der Kleber Fliesen auf der Wand hält, und zwar sohl in trockenen als auch in feuchten und nassen Räumen ... Mich interessieren aber besonders die Auswirkungen des Klebers auf den hölzernen 'Unterbau' deiner Brücke - hast du irgend wie beobachten können, ob sich das Holz nach dem Auftragen des feuchten Klebers verzogen hat? Das ist ja bekanntermassen das Dilemma beim Auftragen der Stangel'schen Spachtel- bzw. Putz-Masse (gewesen) ...
Weiterhin viel Erfolg - frei nach der Devise "wer wagt, gewinnt"!
Beste Grüsse
Dieter

Es hat sich bereits 1 registrierter Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Nuller Neckarquelle (06.11.2012)

asisfelden

Oberlokführer

(704)

Beiträge: 183

Wohnort (erscheint in der Karte): 98673 Eisfeld

Beruf: Orthopädiemechaniker

  • Nachricht senden

104

Dienstag, 6. November 2012, 19:10

Hallo Dieter !
Das mit dem Fliesenkleber ist ja auch nicht ganz neu......
Ich habe es nur bei mir, zum ersten Mal ausprobiert.Ein paar Modellbahnfreunde aus Thüringen hatten mal eine tolle H0-Anlage auf einer Messe ausgestellt.Da war auch ein Viadukt zu sehen und der Erbauer gab mir damals den Fliesenklebertip - "aber dauerelastisch muß er sein" waren noch seine,sich mir einprägenden Worte.
Nach Jahren des häufigen Ausstellungsbetriebes gab es, nach kürzlich verlautender Aussage des "Maurers", noch keine Probleme...
Hier übrigens der Link zu den H0-Modulen (unter Impressionen).
Bei meinem Bauwerk wird sich wohl nichts mehr verwerfen.Ausgangsmaterial waren Reste von 19mm Tischlerplatten.
Das Ding ist sozusagen begehbar.
Die Holzoberfläche habe ich etwas aufgerauht und mit Holzkaltleim gestrichen.Frag mich jetzt nicht warum - es war irgendwie so ein Bauchgefühl,daß der Kleber wohl besser hält.Macht er aber laut eines Fliesenlegers auch so...
Viele Grüße,Stephan

Es haben sich bereits 4 registrierte Benutzer und 1 Gast bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Nauki (06.11.2012), moba-tom (06.11.2012), Dieter Ackermann (06.11.2012), Staudenfan (15.01.2013)

105

Dienstag, 6. November 2012, 19:59

Hallo Stephan.
Danke für Deine ausführliche Beschreibung mit dem Fliesenkleber, ich verwende bis jetzt immer nur Moltofill. Aber wenn der Fliesenkleber lange zu bearbeiten ist ist das natürlich für so ein Bauwerk besser.Ich plane für meinen zweiten Raum auch ein Viadukt zu bauen und das mit dem einritzen klappt schon ganz gut aber wie gesagt bei Molltofill ist die Zeitspanne wirklich klein, das habe ich beim Pflastern schon gemerkt. :thumbup:

Gruß Hein

moba-tom

Bahndirektor

(630)

Beiträge: 1 452

Wohnort (erscheint in der Karte): Münster

  • Nachricht senden

106

Freitag, 30. November 2012, 18:43

Was gerade auf meinem Arbeitstisch liegt ...

... kann ich im Augenblick gar nicht so recht beantworten... zumindest nicht in der Kürze, dass es diesen Beitrag nicht sprengen würde:


Das meiste dreht sich um meine Schotterverladestelle, wozu die übrigen Dinge gehören, kann ich schon gar nicht mehr sagen ;)

Ja, ja, ich weiß... aber so sieht nun mal kreatives Arbeiten (zumindest bei mir!) aus!

So, das nur in Kürze, jetzt muss ich aber wirklich aufräumen!
Gruß
Thomas
ARGE-Mitglied Nr. 1875
Meine Anlage: Bischofsheim in den 60ern

Es haben sich bereits 3 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

gabrinau (30.11.2012), Norbert (30.11.2012), Altenauer (31.08.2017)

Bahnschwelle

Schrankenwärter

(42)

Beiträge: 40

Wohnort (erscheint in der Karte): 33330

  • Nachricht senden

107

Freitag, 30. November 2012, 18:55

Hallo Thomas,

kreatives Arbeiten ;) , ich muß zugeben bei mir sieht es nicht viel besser aus, man braucht ja auch schon so einiges an Utensilien zum Basteln.
Bin schon gespannt auf Dein fertiges Schotterwerk.

Ach ja, und noch viel Spass beim Aufräumen.

Gruss
Achim

108

Freitag, 30. November 2012, 19:04

Schotterwerk

Apropos Schotter schütten - neues Video wurde mir von Youtube angezeigt: http://www.youtube.com/watch?v=uZedkxCIY…t=TL600bHLCQgkI

Es haben sich bereits 4 registrierte Benutzer und 1 Gast bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

almi (30.11.2012), schmidb (01.12.2012), lok-schrauber (01.12.2012), Udom (01.12.2012)

109

Freitag, 30. November 2012, 21:44

Hallo,

dazu gibt es hier noch 5 weitere Teile über die "Gebirgsbahn". Wie ich finde eine phantastische Anlage auch wenn Sie noch nicht fertig ist.

Viele Grüße
Robert

Es haben sich bereits 1 registrierter Benutzer und 1 Gast bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Udom (01.12.2012)

BR96

Oberfahrdienstleiter

(546)

Beiträge: 816

Wohnort (erscheint in der Karte): 32051 Herford

  • Nachricht senden

110

Mittwoch, 9. Januar 2013, 15:52

Vorhang auf!

Hallo,

auf meinem Arbeitsplatz lagen bis eben noch 8 Wagen, die ich für einen Spur-Null-Kollegen gealtert habe.

Nebenbei hat mein Kassel noch Dreck abbekommen und die Köf hat ihren ersten Vorhang erhalten. Den Lokführer hatte ich schon vor längerer Zeit entfernt und nun sollte der Vorhang leicht angedeutet werden. Es handelt sich übrigens um feuchtes Toilettenpapier (getrocknet!). Das ist relativ reissfest, lässt sich gut verarbeiten und nimmt sehr gut Farbe an.

Außerdem hatte ich erstmals einen Wagen von MTH hier auf dem Tisch liegen. Der Wagen gefällt mir wirklich gut, hätte ich gar nicht gedacht. Und nun ist er verdreckt...


Grüße - Jörg

Es haben sich bereits 16 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Adalbert (09.01.2013), SBB CARGO (09.01.2013), moba-tom (09.01.2013), Joyner (09.01.2013), schmidb (09.01.2013), Altsteiner (09.01.2013), Epoche III (09.01.2013), klaus.kl (09.01.2013), Udom (09.01.2013), lok-schrauber (10.01.2013), Bahnschwelle (11.01.2013), gabrinau (14.01.2013), E94281 (14.01.2013), Lutz Friedrich (15.01.2013), Altenauer (31.08.2017), 98 1125 (07.02.2018)

barilla73

Schrankenwärter

(24)

Beiträge: 95

Wohnort (erscheint in der Karte): CH

  • Nachricht senden

111

Montag, 14. Januar 2013, 21:56

Hallo zusammen

Auf meinem Arbeitstisch liegt seit längerem eine Allmo Em 3/3 darauf digitalisiert zu werden. Sie bekommt einen Lenz Gold mit USP3 und Dietz Soundmodul. Ausserdem Echtholzbeplankung und Lenzkupplung.
Anbei ein Foto von einer Testfahrt. Bin noch ein wenig mit verschiedenen Lautsprechern und Resonnanzkörpern am tüfteln. Die Resonnanzkörper fräse ich selber aus POM.(Thermoplast)




Gruss Luca

Es haben sich bereits 6 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

gabrinau (14.01.2013), Dieter Ackermann (14.01.2013), E94281 (14.01.2013), Lutz Friedrich (15.01.2013), Udom (15.01.2013), Altenauer (31.08.2017)

DVst HK

Bahndirektor

(1 580)

Beiträge: 620

Wohnort (erscheint in der Karte): Kreiensen

Beruf: After work party

  • Nachricht senden

112

Sonntag, 20. Januar 2013, 00:13

Für den Roland

Moin Gemeinde,
möchte mal zeigen, was auf meinem Basteltisch liegt:

Jetzt fragt sich natürlich, wofür das Zeug alles gebraucht wird.

Na ganz klar, für den Roland natürlich. Falls jemand nicht weiß, wer oder was der Roland ist: Der steht in Bremen auf sonem Sockel. Danach ist auch der Roland benannt, den ich eigentlich meine; den FD 43 Basel-Bremen (über Kreiensen natürlich, wenn auch ohne Halt) und den Gegenzug FD 44.

Und da das Teil für die Spitze jetzt fast fertig verhunzt ist, muss ich die geschlagenen Wunden mit dem, was da aufem Basteltisch liegt, wieder zudecken.

Ob mir das gelingt, werdet Ihr an anderer Stelle hier im Forum in ein paar Tagen sehen.

Bis dahin frohes Schaffen
Eckhard

Moin, moin,
Asche auf mein Haupt, denn Murphys Gesetz hat mal wieder zugeschlagen: Das, was schief gehen kann, geht schief - oder so ähnlich...

Dank eines freundlichen Hinweises von Nafets :thumbup: musste ich erkennen, dass ich einer "Werbelüge" aufgesessen bin. Ich habe im aktuellen Eisenbahn Magazin auf Seite 32 ein dort abgebildetes Werbeplakat der Firma Maybach von 1963 mit der V 200 101 gefunden und gesehen, dass die Lok mit Wendezugsteuerung ausgerüstet ist. Das ist aber gelogen, denn es handelt sich in Wirklichkeit um das Bild einer V 200.0, der aus Werbegründen nur eine andere Nummer verpasst wurde. Die V 200.1 ist im Gegensatz zur V 200.0 nie damit ausgerüstet gewesen!

Schlecht ist, dass ich das Bild von der Pufferbohle hier entfernt habe und die Lok noch mal ins AW muss. ;(
Gut ist, dass mir dieses Forum geholfen hat, den Fehler rechtzeitig zu erkennen, bevor ich die Lok in die Lackiererei geschickt habe :thumbsup:

Danke noch einmal
Eckhard

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »DVst HK« (20. Januar 2013, 15:39) aus folgendem Grund: Keine Abnahme erfolgt, zurück ins AW


Es haben sich bereits 5 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

gabrinau (20.01.2013), Signum (20.01.2013), Udom (20.01.2013), Apollo (29.01.2013), Altenauer (31.08.2017)

BR96

Oberfahrdienstleiter

(546)

Beiträge: 816

Wohnort (erscheint in der Karte): 32051 Herford

  • Nachricht senden

113

Sonntag, 20. Januar 2013, 19:32

Ich hatte zwischenzeitlich einen Wagen "versaut", der bei falschem Licht einfach zuviel schwarze Farbe abbekommen hat. Nun stand er da einige Zeit herum und letztes Wochenende habe ich dann allen Mut und etwas Terpentin zur Hand genommen und den Wagen "entpatiniert". Petau-Zettelkästen stehen dem Brawa-Omm sehr gut, die Lampenhalter fehlen auf den Bildern noch...

So soll er bleiben:



Grüße - Jörg

Es haben sich bereits 24 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

lok-schrauber (20.01.2013), asisfelden (20.01.2013), der noergler (20.01.2013), DVst HK (20.01.2013), Adalbert (20.01.2013), schmidb (20.01.2013), Didier78 (20.01.2013), jk_wk (20.01.2013), Staudenfan (20.01.2013), Udom (20.01.2013), Setter (20.01.2013), Bahnschwelle (20.01.2013), gabrinau (20.01.2013), volldampf (20.01.2013), Ben Malin (20.01.2013), E94281 (21.01.2013), Altsteiner (21.01.2013), Nauki (25.01.2013), minicooper (25.01.2013), Signum (25.01.2013), DRG (26.01.2013), Apollo (29.01.2013), Altenauer (31.08.2017), 98 1125 (07.02.2018)

tokiner

Oberfahrdienstleiter

(452)

Beiträge: 1 086

Wohnort (erscheint in der Karte): Neustadt am Rübenberge

  • Nachricht senden

114

Sonntag, 20. Januar 2013, 20:53

Klasse Jörg,

Dein Omm sieht so richtig gut und stimmig aus!!!

Gruß

Thoralf

115

Freitag, 25. Januar 2013, 18:12

Anhänger für den Klv 52

Baubeginn

.....

Grüße und weiteres hier anticken: http://lenzstein.jimdo.com/
Das und weiteres auch auf meiner WEB-Seite : hier klicken : . . http://lenzstein.jimdo.com/

Es haben sich bereits 4 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

gabrinau (25.01.2013), Udom (25.01.2013), jk_wk (26.01.2013), Altenauer (31.08.2017)

BahnMichel

Rangiermeister

(29)

Beiträge: 175

Wohnort (erscheint in der Karte): Braunschweig

  • Nachricht senden

116

Freitag, 25. Januar 2013, 19:14

Eckhard[/quote]
Na ganz klar, für den Roland natürlich. Falls jemand nicht weiß, wer oder was der Roland ist: Der steht in Bremen auf sonem Sockel. Danach ist auch der Roland benannt, den ich eigentlich meine; den FD 43 Basel-Bremen (über Kreiensen natürlich, wenn auch ohne Halt) und den Gegenzug FD 44.


Da es sich so anhört als wenn es nur diesen EINEN Roland in Bremen geben würde, wollte ich darauf hinweisen dass es laut Wiki noch über 80 erhaltene Rolandstatuen in Europa gibt. Nur so zur Info. :rolleyes:

Micha

DVst HK

Bahndirektor

(1 580)

Beiträge: 620

Wohnort (erscheint in der Karte): Kreiensen

Beruf: After work party

  • Nachricht senden

117

Freitag, 25. Januar 2013, 19:34

Roländer

Moin Micha,

wusste gar nicht, dass es so viele (Ro)Länder in Europa gibt - wieder was dazu gelernt :thumbup:

Aber der Zug war damals eben nach DEM Roland (in Bremen) benannt, weil das Anfangs- und Endbahnhof des nach ihm benannten Zuges war. Die ganz alten Eisenbahner (ich gehöre ja noch zu den alten) hier in Kreiensen kriegen immer noch leuchtende Augen, wenn man vom Roland (dem Zug) spricht; der hat sich wohl für ewig im Gedächtnis einer ganzen Eisenbahnergeneration hier im Leinetal eingegraben.

Und was aus der zunächst auf meinem Arbeitstisch "verunglückten" MBW V 200.1 jetzt geworden ist, hast Du ja vielleicht in meinem Thread "Kraansen - das Original von Cry Ensen" ;) gesehen - da braucht sich hoffentlich der Bremer Roland nicht für zu schämen, höchstens die 79 anderen Roländer könnten neidisch sein. Oder? :P

Grüße aus Cry Ensen
Eckhard

moba-tom

Bahndirektor

(630)

Beiträge: 1 452

Wohnort (erscheint in der Karte): Münster

  • Nachricht senden

118

Freitag, 25. Januar 2013, 22:46

Hallo,

ich hab im Augenblick ne Menge Holz vor der Hütte... ääähm, auf dem Arbeitstisch:


Ich habe ein paar Fleischspieße aus der Küche gemopst ;) Nein, im Ernst: die 5 mm-Buchenstäbe habe ich als Fleischspieße gekauft, "leider" gab es die nur in einer 500er-Packung, dafür war sie mit 5 € sehr preiswert!

Ich möchte daraus Ladungen für offene Wagen bauen, angefangen bin ich mit einer "Kranzladung" für einen Lenz Om 12... also die Art von Beladung, bei der außen an den Bordwänden rundherum senkrecht gestellt werden, um die Ladehöhe zu vergrößern. Hier der Anfang:


Demnächst mehr davon...

Gruß
Thomas
ARGE-Mitglied Nr. 1875
Meine Anlage: Bischofsheim in den 60ern

Es haben sich bereits 3 registrierte Benutzer und 2 Gäste bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

gabrinau (26.01.2013), frankdigi (26.01.2013), Altenauer (31.08.2017)

Heinz Becke

Oberlokführer

(87)

Beiträge: 870

Wohnort (erscheint in der Karte): 93057 Regensburg

Beruf: Dipl.-Ing. (FH), Pensionist, Rentner

  • Nachricht senden

119

Freitag, 25. Januar 2013, 23:12

Standfestigkeit der Module/segmente

Hallo, ich habe als Neueinsteiger bei Spur 0 in den Beiträgen hier im Forum vieles erfahren und gelernt.

Was mich insbesondere umtreibt ist jedoch die Aufstellung der Module/segmente. Hierüber würde ich gerene mehr erfahren. Wie ist der Unterbau (Beine, etc.) gestaltet?

Ich habe mich für eine Modul/Segmentbauweise für Zuhause (stationmär) entschieden, wobei ein gemeinsames Fahren nicht ausgeschlossen werden soll. Es scheitert zurzeit aber an weiteren Akteuren in der näheren Umgebung.

Grüße aus Regensburg von Heinz
Grüße aus Regensburg

Heinz ;)

Dampflok10

unregistriert

120

Samstag, 26. Januar 2013, 08:23

Hallo Heinz,
schaue Dir mal das Forum von Westmodulan.
Dort beschäftigt man sich mit dem Modulbau in Spur 0.
Gruß
Michael

Es hat sich bereits 1 registrierter Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Heinz Becke (26.01.2013)

Zurzeit ist neben Ihnen 1 Benutzer in diesem Thema unterwegs:

1 Besucher