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Robby

Oberlokführer

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941

Mittwoch, 9. März 2016, 12:26

Hallo Sven,

dein Wohnhaus gefällt mir sehr gut, schlicht und einfach. vor allem sehr sauber gearbeitet.

Jetzt rede ich nur vom mir, was ich noch getan hätte.
Unten am Haus hätte ich noch einen Sockel gemacht, Treppenstufen vor der Tür, vielleicht noch eine kleine Lampe und was wichtig für mich ist, für den Schornsteinfeger ein Dachfenster und ein Laufbrett.
Ansonsten weiterhin viel Spaß am Bauen.

Gruß Robby

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942

Mittwoch, 9. März 2016, 16:19

Hallo Robby

Das Haus ist nach Angaben von einem Kunden gebaut worden, auf den Bildern ist leider kein Sockel zu sehen.
Kommt aber wohl ein Keller noch drunter so das dann ein Sockel da ist.

Die Lampe und Hausnummer usw. Möchte der Kunde dann auch selber machen, genau so wie die Inneneinrichtung.

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Husbert

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943

Mittwoch, 9. März 2016, 16:51

Hallo Wasi,
auf den ersten Blick nicht schlecht. Was sofort auffällt ist die störende Fuge zwischen den beiden Gebäudehälften und die falsche Lage der Pfetten. Diese liegen nie hochkant. Aber beim Modellbau ist alles zugelassen.
Ich muß Robby zustimmen das ein Sockel fehlt, da keine Tür direkt auf dem Boden endet. Der Sockel dient zur Isolation und Feuchtigkeitssperre des Hauses und ist zudem Frostschutz. Der Sockel kann innenliegen (meist auf Streifenfundamenten) und wird entsprechend verblendet oder wie früher üblich aus Backsteinen der Hauswand vorgesetzt werden.
Man kann ja von innen einen Streifen hinterkleben der das Haus 1 cm anhebt, grau anstreichen und dann paßt auch eine Eingangsstufe hin.
Gruß Husbert

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Husbert« (9. März 2016, 17:25)


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944

Mittwoch, 9. März 2016, 17:16

Hallo



Habe noch die Luftpumpe bzw Läutewerk mit Messingfarbe behandelt ,so wie bei der Planlok 58 1800.Eine andere Baustelle ist meine Tin-Plate,die zur Zeit verpackt
ist und zur Weihnachtszeit aufgebaut wird.Mußte an der Payalok das Fahrwerk ersetzen wegen Zinkpest,auch eine neue Steuerung muß ich noch bauen.Habe einen 12er Kreis aufgebaut um das Fahrwerk zu testen,es ist meine zweite Paya lag schon länger in der Kiste.

https://youtu.be/AVpKHTRDBjg
Gruß Dietmar

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »lokführer« (9. März 2016, 20:07)


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H3x

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945

Donnerstag, 10. März 2016, 12:26

Hallo,

ich versuche mich gerade an Wenz-Gleis (Preußisches Vorbild):
index.php?page=Attachment&attachmentID=18967

Ich glaube, dass diese Nagelaktionen in keinem Verhältnis zwischen Aufwand und Nutzen stehen. In Zukunft probiere ich etwas anderes. :S

H3x
Im Bau: Papierfabrik Koslar an der Jülicher Kreisbahn und Module nach Fremo-Norm.

Mein Spur 0 Blog: 1durch45.de

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moba-tom

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946

Donnerstag, 10. März 2016, 15:39

............Was sofort auffällt ist die störende Fuge zwischen den beiden Gebäudehälften und die falsche Lage der Pfetten. Diese liegen nie hochkant.......
Hallo Husbert,

Du hast prinzipiell recht, nur vielleicht etwas ungeschickt ausgedrückt:

Pfetten liegen immer hochkant, d.h. die schmale Seite des Rechtecks liegt waagerecht. Die Pfetten wird auf der Wand aufgelegt und nicht senkrecht zur Dachfläche eingebaut. Die darauf liegenden Sparren erhalten dann eine Ausklinkung ("Kerve") an der Unterseite, man sieht es ganz gut hier.

@Wasi:
Trotzdem gilt natürlich wie immer: es gibt nichts, was es nicht gibt! Erlaubt ist, was gefällt!

Gruß
Thomas
(Bob, der Baumeister ;) )
ARGE-Mitglied Nr. 1875
Meine Anlage: Bischofsheim in den 60ern

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947

Freitag, 11. März 2016, 22:31

Lenz´che Prellböcke gepimpt

Hallo,

habe heute mein Holz für die Herstellung von Schwellen bekommen. Damit musste gleich mal experimentiert werden. Denn, für meinen Bahnhof warten 3 Prellböcke von Lenz auf den Einbau.
Als erstes wurden die kleinen weißen Klötzchen entfernt und durch Holzschwellen ersetzt. Diese wurden mit Sekundenkleber angeklebt, was sehr gut funktionierte. Dann wurden die Sichtflächen mit der Drahtbürste mißhandelt. Da beim Vorbild die Schwellen angeschraubt sind, mussten große Schloßschrauben im Maßstab 1:45 durch die Schwellen in die Stahlkonstruktion eingebracht werden. Dafür fanden Stecknadeln Verwendung.
index.php?page=Attachment&attachmentID=18993
Dann konnten die Prellböcke gespritzt werden. Die Schwellen waren ursprünglich mal weiß gestrichen, mit der Zeit dunkelt die Farbe aber nach. Also, erst einmal weiße Farbe aufgebracht und nach dem diese trocken war, mit der Pinselreinigungsverdünnung überstrichen.
Bisschen Rost kommt auch schon an den Metallteilen durch. Das habe ich mit Revell Color Rost und Wasser versucht darzustellen.
index.php?page=Attachment&attachmentID=18994
index.php?page=Attachment&attachmentID=18995

Mal sehen, ob ich morgen noch damit zu frieden bin, oder ob sie noch mal überarbeitet werden.

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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Robby

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948

Samstag, 12. März 2016, 10:07

Hallo Roland,

Die Prellböcke sehen sehr gut aus. Die haste ja von meinem PB abgeguggt . ^^
Was noch fehlt sind zarte , etwas dunkle Flächen , wo die Puffer auf gebummst sind. Ansonsten, Top ! :thumbup:

Gruß Robby

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Rollo

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949

Samstag, 12. März 2016, 11:41

Hallo,

ich habe noch mal in der Literatur nachgesehen, ob an feste Prellböcke überhaupt angefahren werden durfte. Eigentlich nicht, sie dienen nur der Sicherung gegen abrollende Fahrzeuge. Dort, wo die Gefahr besteht, dass Fahrzeuge direkt auf die Prellböcke auffahren, werden Bremsprellböcke eingesetzt.
Trotzdem werden im Laufe der Nutzung schon mal Wagen dagegen gerollt sein, es sind also Fettablagerungen im Bereich wo die Puffer dann anstoßen, vorhanden.
Diese habe ich wie folgt gemacht. Bei einem Pola-Fahrgestell habe ich die Pufferteller mit der Farbe "Öl" aus dem Trix-Alterungsset eingepinselt und bin mit diesem Wagen dann gegen den Prellbock gefahren. Es entstehen zwei unterschiedlich große Abdrücke, der Abdruck des gewölbten Puffers ist kleiner.
index.php?page=Attachment&attachmentID=18996

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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950

Samstag, 12. März 2016, 11:51

Sieht gut aus :thumbup: Mit Deiner Erklärung erübrigt sich auch meine Frage, ob die Bretter in der Mitte nicht mit der Spitze der Lenz-Kupplung kollidieren würden.
Gruß, Michael



Das Überflüssige ist eine sehr notwendige Sache :P

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Robby

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951

Samstag, 12. März 2016, 12:11

Hallo, Roland,

Die Prellböcke sehen sehr gut aus. Die gefallen mir.

Ich staune immer wieder , auf was für tolle Ideen du kommst. Ich wäre nie darauf gekommen, Öl an die Puffer zu machen und dann an den Prellbock stoßen.
Wieder was gelernt. 8o

Gruß Robby

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Arnold

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952

Freitag, 18. März 2016, 19:19

Arbeitstisch aufräumen

Hallo Allerseits!

Damit mein Arbeitsplatz nicht im Chaos versinkt, bastl ich mir immer wieder mal Hilfsmittel. Hier wirds ein Pinselständer und Aluschalenhalter damit nix umfällt. Ein bisschen muss ich die Lochgröße für die Pinsel noch variieren, ansonsten passt alles. Wie praktikabel das Teil wirklich ist, wird sich auf der nächsten Messe herausstellen.

LG

Arnold
»Arnold« hat folgende Datei angehängt:
  • IMG_7491_klein.jpg (106,76 kB - 301 mal heruntergeladen - zuletzt: 13. März 2018, 20:41)

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Andreas1968

unregistriert

953

Freitag, 18. März 2016, 20:26

Präsident oder Senator...?

Bei mir "liegen" gerade vier Fronten in verschiedenen Größen auf dem Arbeitstisch:


links der orginal Wiking Senator in H0, gefolgt von zwei Abgüssen im Maßstab 1:76, rechts ein Abguss im Maßstab 1:43.
(Dass die rote Front viel größer ist als die gelbe Front ist übrigens eine optische Täuschung!)

Entstanden sind die Abgüsse durch Abformen mit Silikon dann aufquellen in Terpentin (Balsamterpentinöl).
Ich werde noch das Dach sowie das Heck abformen, die Seitenteile werden selbst hergestellt, da bin ich noch am Überlegen ob aus Metall, Kunstoff oder lasern lassen.

Auch weis ich noch nicht genau, welche Version ich bauen möchte, den Senator oder den Präsidenten, Bahnbus oder Postbus oder die Version die auch bei der BVG in Berlin fuhr.
Unklar daher auch noch die Dachform, die Türarten (Innenschwing- oder Außenschwingtür) sowie mit oder ohne Zusatzlampen... ?(
Fragen über Fragen.... :huh: :S

Die Scheinwerfer, Blinker, Heckleuchten sowie Teile der Inneneinrichtung, der Bodenplatte und die Räder kommen von einem ausgeschlachteten Minichamps D2U...



Grüße aus Berlin
Andreas

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Zahn

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954

Dienstag, 22. März 2016, 13:42

Hi Andreas,

bei dem Wiking-Modell handelt es sich um das korrekt bezeichnete Modell "Senator", dass sich vom Vorgänger "Präsident" äußerlich durch die schrägen seitlichen Fensterstreben unterscheidet.
Der "Senator" hatte den Unterflurmotor längs im Heck, während der Unterflurmotor beim "Präsidenten" hinter der Vorderachse eingebaut war, wie beim D2U.

Da ich mich selbst sehr für die Berliner Busse interessiere, halte ich Dein Projekt für hoch spannend und verfolge es mit großer Neugier.

Gruß, Matthias

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TTorsten

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955

Mittwoch, 23. März 2016, 21:55

Hallo zusammen,

für meine im Bau befindliche Anlage "Schultheim" ist auch ein Lokschuppen mit Grube geplant. Bevor also die Gleise für diesen gelegt werden können, musste die Grube fertig werden.
Die Grube habe ich aus einem Resinbausatz zusammengebaut, den ich mir im Bieterkaufhaus ersteigert habe.
Es sollte aber auch eine Beleuchtung für die Lokschlosser vorhanden sein. So entstand die Idee, Leuchtstofflampen in die Seitenwände einzubauen. Dafür habe ich die Wände schon mal ausgeklinkt.



Die Lampen mit den "Leuchtstoffröhren" schnitt ich mir aus den Rahmen von Kunststofffenster-Spritzlingen aus einem alten Gebäudebausatz. Eine Seite wurde flach geschliffen und anschließend weiß lackiert, damit das Licht zu reflektiert und einigermaßen gleichmäßig zu verteilt wird.
Vorangegangen waren schon (unbefriedigende) Experimente mit Q-Tips und anderen Materialien...





An eine Seite der Leuchtkörper klebte ich verdrahtete LED's, die ich noch in ausreichender Zahl in meiner Bastelkiste hatte.



Komplettiert fanden diese Teile dann ihren Platz in der inzwischen lackierten Grube.





Fertig sieht die Grube nun so aus:







Nach einem Schnitt in den Modulkasten und dem Versenken der Grube darin kann der Gleisbau in den nächsten Tagen nun endlich weiter gehen...

Grüße
Torsten

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Dienstag, 29. März 2016, 12:14

Hallo,

passend zu meinen bisherigen im ehemaligen deutschen Osten eingesetzten Fahrzeugen habe ich mit dem Bau eines alten Elektrotriebwagen begonnen. Er bestand aus einem in der Mitte laufenden Triebwagens und zwei Steuerwagen und wurde 1914 in Schlesien in Betrieb genommen. Ab Ende der 30er Jahre lief er unter der Bezeichnung ET 87, 1958 wurde der letzte dieser Triebwagen bei der DB ausgemustert.

Wie beim Vorbild wird mein Triebwagen durch das mit Kuppelstangen versehen Triebgestell angetrieben. Die Stromabnahme erfolgt über die 3 Achsen des Triebwagens.
index.php?page=Attachment&attachmentID=19346

Die Bogenläufigkeit ist für den Radius R1 ausgelegt. Die Aufhängig des Drehgestells erfolgt wie bei den Bachmann-N-Modellen.
index.php?page=Attachment&attachmentID=19347

Die beiden Steuerwagen erhalten ihre Stromversorgung dann durch den Triebwagen. Die Geamtlänge ist in unserer großen Nenngröße beachtliche 95 cm.

index.php?page=Attachment&attachmentID=19348

index.php?page=Attachment&attachmentID=19349

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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Rollo

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957

Sonntag, 3. April 2016, 22:31

Einfache Stromabnahme für Fahrzeuge

Hallo,

beim Bau meines ET 87 habe ich zwecks Stromaufnahme auf eine Lösung von Minitrix zurück gegriffen. Diese Stromaufnahme eigent sich auch sehr gut für den nachträglichen Einbau von Beleuchtungen in Personenwagen, da der Andruck der Stromabnehmer eingestellt werden kann und damit ein Leichtlauf der Wagen gewährleistet bleibt.

Genau über der Mitte des jeweiligen Rades wird ein Loch in den Wagenboden gebohrt, in meinem Fall Durchmesser 3mm. In diese Loch wird ein Messingröhrchen eingeklebt. Dieses sollte kurz über dem Rad enden.
index.php?page=Attachment&attachmentID=19491
index.php?page=Attachment&attachmentID=19492
Eine gut ins Messingröhrchen passende Schraube wird soweit gekürzt, dass sie, wenn sie auf der Lauffläche des Rades aufsitzt, oben noch ca. 1mm aus dem Messingröhrchen heraus schaut. Schraube unten kugellig schleifen.
index.php?page=Attachment&attachmentID=19493
Mittels eines Federbleches (in meinem Fall Neusilberblech, geht aber auch Bronze) wird die Schraube auf das Rad gedrückt. Die dem Messingröhrchen am nächsten befindliche Schraube dient der Einstellung der Federkraft, die andere Schraube ist fest anzuziehen.
index.php?page=Attachment&attachmentID=19494
Das System funktioniert natürlich nur in Kunststofffahrzeugen. Bei Messingfahrzeugen müssten dann statt Messingröhrchen, Polystyrolröhrchen von Evergreen benutzt werden und die Federbleche müssen dann auch gegen den Messingboden isoliert werden.

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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Nullinger

unregistriert

958

Montag, 4. April 2016, 14:59

EMD JT42CWR oder auch hier bekannt als BR247 (Class 77) der ECR

Rahmen



Drehgestell




Gruß Klaus

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H3x

Oberheizer

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959

Mittwoch, 6. April 2016, 20:58

Tränkewagen

Hallo zusammen,

damit die Viecher nicht dürsten müssen habe ich mal einen Tränkewagen gebastelt.
Mal ein Bild vom ersten Muster:


Der Kessel ist nicht kreisrund sondern, äh, wie nennt man das, dreieckigrund ^^



Bei den Stützen muss ich noch mal suchen wie die früher aussahen. Beim Vorbild sind die umgebaut worden.

Liebe Grüße

H3x
Im Bau: Papierfabrik Koslar an der Jülicher Kreisbahn und Module nach Fremo-Norm.

Mein Spur 0 Blog: 1durch45.de

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Andreas1968

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960

Freitag, 22. April 2016, 21:07

von ganz klein bis ganz groß

Zwei Projekte liegen gerade zur Bearbeitung auf meinen Arbeitsflächen:

Zeitung und Fahrzeugmappen von FT-Manufaktur (die ebefalls gelieferten "Bücher" habe ich noch nicht begonnen)


und morgen zum Abformen den Spitzeich-Süd Tunnelportal samt Mauerwerk rechts und links von pbw-Kleinserienmodellbau die leider nichts mehr produzieren.


Die Teile sind mir etwas zu dick, ich werde sie mir dünner gießen, wenn jemand an den Originalteilen Interesse hat kann er gern per pm Kontakt zu mir aufbauen ;o)

Grüße
Andreas



P.S.: so soll es mal aussehen:
[b][/b]

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Andreas1968« (30. April 2016, 11:35)


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