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1

Montag, 2. April 2012, 11:03

Was gerade auf meinem Arbeitstisch liegt ...

Hallo,

habe den Beitrag gelesen, wo man den von mir eröffneten Thread im alten Forum fragte, deswegen mache ich ihn mal hier auch auf.

Bei mir liegt gerade der frisch gefräste Rahmen der BR52 auf dem Tisch, der pro Rahmenwange mit über 200 Schrauben 0,6 x 3mm und Schlüsselweite 1mm versehen werden:





Gruß,
mucho

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der noergler

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2

Donnerstag, 12. April 2012, 17:20

hallo zusammen


Hier dies soll mein Messig - Erstlingwerk mal werden, wenn ich das mit dem Löten auf die Reihe bekomme





gebohrt und angepasst sind mal schon die Teile , nun muss weiter
vermessen und nochmals gebohrt werden für alle anderen Leitungen

und Teile

hoffe das ich dies gebacken bekomme .



Gruß

Jürgen
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »der noergler« (13. April 2012, 10:52)


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der noergler

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3

Freitag, 13. April 2012, 16:06

hallo zusammen

weils gerade zum Thema passt, hier eine kleine Fingerübung die beweisst das man auch aus Kunststoff etwas machen kann
Schräges T 3 Führerhaus das es in Kunststoff nicht zu kaufen gibt .



gibt zwar bei Schnellenkamp ein Messingbausatz für das schräge Führerhaus nur das ist gänzlich ohne Nieten und Fenstern !

Und wenn dieses Kunststoffgehäuse lackiert und gealtert ist sieht man(n) kein unterschied mehr


Gruß
Jürgen
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Samstag, 14. April 2012, 09:20

Was gerade auf meinem Arbeitstisch liegt...

...ist diesmal etwas größer.


Hallo,

ich versuche mich z.Z. im Modulbau. Mein Ziel ist ja immernoch, "im Südwesten" ein Modultreffen auf die Beine zu stellen. Da möchte ich natürlich nicht "ohne" dastehen. Gerade ist eine Bogenmodul dran. Radius Lenz R10 (gut 160cm) mit 22,5°. Die "Elektrik" ist für ein einfaches Streckenmodul schon gemacht. Die Befestigung für die Modulbeine fehlt noch.

Gruß aus dem Süden,
Bernd



Schreibt mir ruhig bei Fragen und Anmerkungen. Ich bin meist recht umgänglich... :P

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Samstag, 14. April 2012, 09:37

Hallo umgänglicher Bernd,

vielen Dank für das zeigen deines Moduls,
Einen Tipp, bzw. Hinweis hätte ich noch.

Da beim Module Aufbauen man die Verbindungsschrauben oft Blind verschraubt und auch meist die Löcher, die 160 mm auseinander liegen nimmt, besteht evtl. die Möglichkeit, dass man sich an der Halterung von den Buchsen verletzen könnte. Muss nicht sein, aber könnte.

Schade, dass Du soweit im Süden bist. :(
Ich benutze auch die Braunschweiger Kopfstücke. :)
Gruß Signum oder auch Thomas
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schmidb

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Samstag, 14. April 2012, 13:28

Hallo Thomas (Signum),

hättest Du das nicht früher sagen können? Jetzt hab ich schon vier Module so aufgebaut .... :-))).

Im Ernst. Danke für den Hinweis. Daran habe ich als Modulanfänger nicht gedacht. Die kommenden Module werden verbessert, und ich steck mal eine Pagckung Heftpflaster zum ersten Treffen ein... .


Gruß aus dem Süden,
Bernd


P.S.: Bei deinem Wohnort sind die Braumschweiger Modulköpfe ja quasi Pflicht, oder?
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7

Samstag, 14. April 2012, 13:51

Modulrohbau

Ich hätte da auch noch so nen komischen Kasten :D

ich habe nicht nur das Trassenbrett, sondern auch die anderen Flächen aus Sperrholz gemacht,scheint mir stabieler zu sein als Styrodur. Ich traue der Sache noch nicht so ganz mit dem Styrodur :whistling: . Die Gräben habe ich auf die klassische Art mit Zeitungspapier(mehrere Lagen)und Weißleim hergestellt. Bei einem geraden Modul geht das ja, aber bei gebogenen?
Beste Grüße aus dem Keller,

Pat

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schmidb

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8

Samstag, 14. April 2012, 15:19

Hallo Pat (Kellerkind),

stabiler wird der Modulkasten mit einem durchgängigen Brett in jedem Fall. Allerdings hast Du ja für die Wassergräben Ausschnitte rein gesägt.

Ich nehme 16mm Tischlerplatten als Seitenteile. Geschraubt und verleimt. Dazu noch die Eckverstärker (fehlen oben auf den Bildern noch) rein, die ich sowieso als Auflage für die Modulbeine brauche. Die Sache wird auch recht stabil.

Ob das Styrodur auf Dauer so bleibt, kann ich nicht sagen. Ich denke (hoffe) schon.

Bleib dran.... .

Gruß aus dem Süden,
Bernd
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timobahn

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9

Samstag, 14. April 2012, 15:30

Hallo,

Styrodur bleibt dauerhaft stabil. Meine Spur0-Module sind inzwischen über 10 Jahre alt. Ich habe damals einen Holzrahmen gebaut mit Spanten alle 30cm. Darauf habe ich eine Platte 30mm Styrodur gelegt und mit dem Rahmen gut verklebt. Ein Trassenbrett existiert nicht, sondern ich habe dafür eine weitere 20mm-Platte Styrodur entsprechend zurechtgeschnitten und aufgeklebt. Styrodur kann sich nicht verziehen, ist durch das geringe Gewicht der ideale Baustoff für Module und ist als durchgehende Platte auch stabil genug um mehrere kg Belastung aushalten zu können. Soweit mal zu meinen Erfahrungen.

Viele Grüße
Timo

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spurnullbahner

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Samstag, 14. April 2012, 15:30

Hallo Bernd,

Zitat

Ob das Styrodur auf Dauer so bleibt, kann ich nicht sagen. Ich denke (hoffe) schon. Ob das Styrodur auf Dauer so bleibt, kann ich nicht sagen. Ich denke (hoffe) schon.
Das wird halten, wenn Du es sorgfältig in den Holzrahmen geklebt hast. Du könntest zur Sicherheit ja noch zwei Verstrebungen links und rechts von der Mittelstrebe einsetzen. Da reichen 8 mm Holzstärke völlig aus :)...

Beste Grüße,
Guido

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11

Samstag, 14. April 2012, 15:43

Hallo umgänglicher Bernd,

Zitat

Bei deinem Wohnort sind die Braumschweiger Modulköpfe ja quasi Pflicht, oder?
Der Gedanke drängt sich so ein bisschen auf.
Die Wahl fiel aber aus praktischen Gründen auf diese Kopfstücke.
Lasern ist nun mal eine sehr genaue und saubere Sache. Warum soll ich mir also mehr Arbeit als nötig machen?!
Dann passen sie genau zum Lenz Gleis, was ich verwendet habe.

Hier ein Bild vom Einfahrtbereich in den noch unfertigen Abstellbahnhof:


Auch ich habe mich für einen kompletten Holzunterbau entschieden. Nicht ganz so wie Kellerkind, aber ähnlich.
Die Unterkante der Gräben ist gleichzeitig die Oberkante der eingelassenen Holzplatte.
Diese Bauweise habe ich gewählt, weil meine Module 1,30 m lang sind und sich möglichst wenig verwinden sollten.

Hier ein Bild von unten:
Gruß Signum oder auch Thomas
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Signum« (14. April 2012, 17:03)


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Joyner

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12

Samstag, 14. April 2012, 16:26

Lokliege

Brauchte mal eben eine Loli. Das grüne in der Mitte vom Bild.




Paßt mein Kiss Dampfer rein



und wenn man das Klettband von der Seite ansetzt
kann ich eine Seite Dank Scharnier abkippen.




Materialien: Sperrholz, Scharnierband, Schrauben, Schaumstoff, Doppelklebeband und Klettband.

Gruß Jörg

.
Alle sagten immer das geht nicht, dann kam jemand, der das nicht wusste, und hat es einfach gemacht!

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Sonntag, 15. April 2012, 14:43

Hallo,

bei mir ist so ein bisschen das Containerfieber ausgebrochen.
Schon zu H0 Zeiten hatte ich was für Container und Containerzüge über. :)
Seit dem es jetzt auch maßstäbliche Container in Null von http://www.spurnullcontainer.de/ (alias Franky Free) gibt, konnte ich nicht widerstehen.
Vorsichtig wie ich bin, hatte ich erst mal einen gebaut, aber in Buseck konnte ich nicht nein sagen und habe mir noch drei mit genommen. :rolleyes:

Natürlich hilft mir mein kleiner Freund "Klaus" bei der Arbeit. Seine Werkzeugkiste hat er immer dabei. ;)



Hier mein erster Versuch:

Gruß Signum oder auch Thomas
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Signum« (15. April 2012, 18:38)


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stefan_k

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14

Sonntag, 15. April 2012, 14:50

Fehlt nur noch der Hinweis, dass man in aktuellen Heft 9 des SNM den Zusammenbau eines Containers von Thomas schön nachlesen kann, mit vielen Bildern.
Freundliche Grüße,
stefan_k

__________________________________
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der noergler

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Sonntag, 15. April 2012, 16:41

hallo zusammen

da gerade bei mir die T 3 Mania ausgebrochen ist .

hier mal der Anfang mit Kunststoffkessel + Kunststoffgehäuse, ist mehr Arbeit als mit einen Messingkessel ,
da müssen erstmal alle angespritzen Leitungen weg und dann die Messigteile dran naja was macht man nicht alles für's Hobby .

hier mal den Anfang mit Stellprobe , muss ja alles wieder ab ,spachtel und schleifen ist zuerst angesagt .




hier das Führerhaus mit messingdach da das alte Dach viel zu dick ist



liegt mal wieder viel auf den Arbeitstisch , macht aber Spass.

Gruß
Jürgen
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »der noergler« (15. April 2012, 18:28)


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Franky Free

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16

Sonntag, 15. April 2012, 22:03

Dieser Container lag auch auf meinem Arbeitstisch...

Hallo zusammen,

da Thomas(Signum)gerade ein paar Threads vorher die Containerbastelei zeigte...

...hätte ich diesen noch:








Edit: habe den OT-teil gelöscht

Grüße,
Georg

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Franky Free« (17. April 2012, 21:12)


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der noergler

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17

Sonntag, 15. April 2012, 23:07

Hallo Georg

mal ne dumme Frage gibts die Container eigendlich auch für die Epoche III oder gab es da noch keine Transportcontainer ???

Gruß
Jürgen
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18

Sonntag, 15. April 2012, 23:12

Hallo Georg

mal ne dumme Frage gibts die Container eigendlich auch für die Epoche III oder gab es da noch keine Transportcontainer ???

Gruß
Jürgen

Meines wissens wurden die Container 1956 in den USA eingeführt, wann sie sich in Europa durchgesetzt haben kann ich aber nicht sagen.
Grüße aus der Mollistadt Bad Doberan
Frank

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Sonntag, 15. April 2012, 23:29

Hallo Georg

mal ne dumme Frage gibts die Container eigendlich auch für die Epoche III oder gab es da noch keine Transportcontainer ???

Gruß
Jürgen

@Jürgen,
O-Scale hatte mal 2 achsige Container Wagen inkl. Container für Epoche III, sieh mal hier: Containertragwagen

Gruß,
Wolfgang

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KlaWie

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20

Sonntag, 15. April 2012, 23:34

Hallo

Habe mal gegogelt und das gefunden:

http://www.axel-dossmann.de/pdfs/CONTAINER_Dossmann.pdf

Darin steht, das mitte der 60 Jahre die Europäischen Staaten das raumformat übernommen haben.

mfg

KlaWie