You are not logged in.

1

Sunday, September 30th 2018, 2:12pm

Praktischer Umgang mit kleinsten Schrauben

Hallo 0er!

Wer kennt das nicht:
Das Eindrehen kleinster Schrauben, zudem noch an unzugänglichen Stellen, gestaltet sich häufig zum nervenaufreibenden Geduldsspiel.
Zum Einen muss die winzige Schraube durch ein Befestigungsloch gezirkelt werden, das so liegt, dass man mit seinen dicken Fingern nicht hinkommt, um sie zu halten. Eine Pinzette oder spitze Zange sind auch nicht das Wahre, da sich hier das Schräubchen gerne mit einem „pling“ in die unendlichen Weiten des Bastelzimmers verabschiedet. Und wenn man beim Eindrehen Pech hat, rutscht man ab und das Schräubchen macht sich auf den Weg ins Innere des Objektes, z.B. einer Lokomotive.
Ich habe folgende Lösung für mich gefunden:



Von dieser Knetgummi-ähnlichen Masse zupfe ich ein winziges Stückchen ab und drücke es entweder in den Schraubenkopf oder auf den Schraubendreher. Dann drückt man beides zusammen und es lässt sich bequem wie 1 Teil handhaben: Schraubloch anvisieren, eindrehen, fertig.





Sollten nach dem Abziehen des Schraubendrehers noch Reste des Materials in der Schraube stecken, lassen sich diese leicht mit einem weiteren Stück Klebepad abtupfen.

Viel Spaß beim Basteln!

Heiner
Vereine, die solche Typen wie mich als Mitglieder aufnehmen, sind mir äußerst suspekt.

Groucho Marx

52 registered users thanked already.

Users who thanked for this post:

michl080 (30.09.2018), HüMo (30.09.2018), BR96 (30.09.2018), Berner_Baer (30.09.2018), Andi (30.09.2018), 0e-Jens (30.09.2018), KlaWie (30.09.2018), Hagen Lohmann (30.09.2018), Wopi (30.09.2018), JürgenHerschelmann (30.09.2018), Fritze (30.09.2018), V218 (30.09.2018), till9965 (30.09.2018), Rainer Frischmann (30.09.2018), Heinz Becke (30.09.2018), Regelspur (30.09.2018), minicooper (30.09.2018), S0MEC (30.09.2018), Michael 68 (30.09.2018), Alfred (30.09.2018), Michael Fritz (30.09.2018), Baumbauer 007 (30.09.2018), Montafoner (30.09.2018), pekay (30.09.2018), bvbharry47 (30.09.2018), JM-HH (30.09.2018), JACQUES TIMMERMANS (30.09.2018), moritz1 (30.09.2018), us train (30.09.2018), VT 98 (30.09.2018), Hexenmeister (30.09.2018), Meinhard (30.09.2018), Wolli (30.09.2018), Schwabe (30.09.2018), jörg (30.09.2018), Rollo (30.09.2018), carla10 (30.09.2018), nullerjahnuic60 (30.09.2018), preumode (30.09.2018), Nikolaus (30.09.2018), jk_wk (30.09.2018), Udom (30.09.2018), E94281 (30.09.2018), Ernst (30.09.2018), heizer39 (30.09.2018), diesel007 (01.10.2018), moba-tom (01.10.2018), Altenauer (01.10.2018), jbs (01.10.2018), Modellbahnspezi (01.10.2018), frankdigi (02.10.2018), Staudenfan (02.10.2018)

minicooper

Oberbahnhofsvorsteher

(514)

Posts: 1,422

Occupation: Antibürokrat

  • Send private message

2

Sunday, September 30th 2018, 4:02pm

Sollte jedoch das Schicksal trotz aller Sorgfalt einmal zuschlagen, und sich ein Schräubchen in die Tiefen einer Rücklings auf der Liege weilenden Lok verirrt haben, so hilft oftmals ein kleiner "Turm" aus mehreren kleinen Neodym Magneten, die jäh unterbrochene Arbeitssitzung umgehend fortsetzen zu können ;)

Gruß, Michael



Das Überflüssige ist eine sehr notwendige Sache :P

27 registered users thanked already.

Users who thanked for this post:

Heinz Becke (30.09.2018), Alfred (30.09.2018), gerdi1955 (30.09.2018), heiner (30.09.2018), Baumbauer 007 (30.09.2018), HüMo (30.09.2018), Montafoner (30.09.2018), bvbharry47 (30.09.2018), JACQUES TIMMERMANS (30.09.2018), moritz1 (30.09.2018), Hein (30.09.2018), 98 1125 (30.09.2018), Wopi (30.09.2018), us train (30.09.2018), VT 98 (30.09.2018), Hexenmeister (30.09.2018), Wolli (30.09.2018), jörg (30.09.2018), Rollo (30.09.2018), carla10 (30.09.2018), nullerjahnuic60 (30.09.2018), Nikolaus (30.09.2018), Udom (30.09.2018), E94281 (30.09.2018), heizer39 (30.09.2018), Altenauer (01.10.2018), frankdigi (02.10.2018)

Jörn

Fahrgast

(11)

Posts: 11

Location: Hamburg

Occupation: Werkzeugmacher

  • Send private message

3

Sunday, September 30th 2018, 6:17pm

Moin ...

da würd ich aber eher einen Telekopmagneten vorschlagen. Wenn in der Lok was magnetisches ist, hast du mit den Neodym Mageten nämlich richtig Geburtstag ;)

Jörn
Spur N + Spur Null = Spur N² :D

4 registered users thanked already.

Users who thanked for this post:

HüMo (30.09.2018), Rainer Frischmann (30.09.2018), CharlieOscar (30.09.2018), Altenauer (01.10.2018)

minicooper

Oberbahnhofsvorsteher

(514)

Posts: 1,422

Occupation: Antibürokrat

  • Send private message

4

Sunday, September 30th 2018, 8:00pm

Moin ...

da würd ich aber eher einen Telekopmagneten vorschlagen. Wenn in der Lok was magnetisches ist, hast du mit den Neodym Mageten nämlich richtig Geburtstag ;)

Jörn

Offenbar wieder mal der berühmte Unterschied zwischen Theorie und Praxis, das praktiziere ich schon seit Jahren, hatte noch nie ein derartiges Problem. ;)
Gruß, Michael



Das Überflüssige ist eine sehr notwendige Sache :P

4 registered users thanked already.

Users who thanked for this post:

Rollo (30.09.2018), 98 1125 (30.09.2018), heizer39 (30.09.2018), Altenauer (01.10.2018)

Olli

Oberheizer

(86)

Posts: 394

Location: Porz

  • Send private message

5

Monday, October 1st 2018, 5:59pm

Anstatt Knete

kann man auch Geld nehmen :D
Kleiner Scherz.

Aber etwas (genauer gesagt kleinste Mengen) Fett hat einen ähnlichen Effekt und wirkt korrosionsverhindernd. Verhindert aber auch wirkungsvoll jeden Versuch die Schraube noch zu lackieren. :whistling:

Gruß
Oliver
Gruß
Olli

2 registered users thanked already.

Users who thanked for this post:

HüMo (01.10.2018), Altenauer (02.10.2018)