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Arnold

Schaffner

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1

Friday, July 20th 2012, 8:34am

Löten - Wie man das beste Ergebnis erzielt

Hallo Spur 0 Kollegen!

Da ich noch nie irgendwelche Messingsachen oder ähnliches gelötet habe, bin ich am sammeln von Grundwissen.

Lötkolben, den Proxxon Heisslöter, Lötzinn und Lötkolben habe ich bereits in meiner Wekzeugkiste. Besorgen muss ich noch eine Lötplatte mit etwas Zubehör.

Jetzt frage ich mich mit welchen Material lötet man. Es gibt Elektroniklot, Silberlot, Weißmetall-Lot, dazu Lötwasser, Silberlot-Paste, Kühlpaste und Lötfett.

Welche Methode ist denn jetzt die Haltbarste. Schließlich will ich ja nicht, dass mein neuer Schnellenkamp Flachwagen gleich wieder auseinanderfällt.

LG

Arnold

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Torsten (20.07.2012)

Torsten

Bremser

(20)

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2

Friday, July 20th 2012, 8:49am

Hallo Arnold,

hier les ich mal mit, interessiert mich auch.
Bin ja einer, der das Löten eher diletantisch angeht mit einfachem 80w Lötkolben, mir unbekanntem Zinn und etwas Leinwand um die Teil blank zu bekommen. :D Mehr besitze ich nicht.

Gruß
Torsten

3

Friday, July 20th 2012, 8:51am

Hallo Arnold und Torsten,

hier die Antworten in einem äußerst informativen Beitrag von Thorsten (DRG):
Löten eine Aufgabe mit sieben Siegeln....? Eine Forumsunterweisung versucht dies aufzulösen.

Gruß Ralf

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Arnold (20.07.2012)

Uwe

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4

Friday, July 20th 2012, 9:00am

Moin
Lötplatte,nimm eine Kachel,alles andere kostet nur Geld und bringt nicht mehr.
Das wichtigste beim Löten ist das Lötwasser,dann Lötzinn/Blei 60/40 mit oder ohne Flussmittel,wenn möglich ohne. Weiter verschiedene Lötkolben in der Leistungsklasse ca 15 - 60 W,der Brenner ist nur für Vollmetall geeigenet,beim Blech ist da schnell eine zu hohe Temperatur erreicht und dann geht nix mehr.
Silberlot ist zum Hartlöten,nicht geeignet.Weißmetall selbst hat einen sehr niedrigen Schmelzpunkt , das ist aber eine andere Baustelle und nichts für Anfänger
So,jetzt lernen wie was bei welcher Temperatur reagiert,und immer wieder Lötwasser und sonst nichts.
gruss uwe

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Arnold (20.07.2012)

Arnold

Schaffner

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5

Friday, July 20th 2012, 9:18am

Hallo!

Also herzlichen Dank für die Antworten!

Wenn man die Forumssuche etwas modifiziert, findet man den Beitrag "Löten - Eine Aufgabe mit..." eh...

LG

Arnold

6

Friday, July 20th 2012, 11:11am


Hallo Arnold,
hallo Forumianer,
nachdem ich meine Schaffensperiode in der Plastikwelt verlassen und mir eine
Lötstation zugelegt habe, wird es mit meinen Lötstellen immer besser. Ich verwende dazu flussmittelfreies Lötzinn, Lötwasser aus dem Baumarkt (3.1.1.1 A) und knapp 400 Grad.
Das Zinn wird mittels Hammer so dünn wie möglich ausgetrieben und mit einem Messer in winzige Stücke geschnitten, manchmal aber immer noch zu dick. (Man staunt manchmal, wie wenig Zinn genügt). :D Das Lötwasser sollte nur dort aufgetragen werden, wo das Zinn hinfließen soll.
Als Lötunterlage benutze ich eine plane ALU-Platte, auf der die Teile beliebig fixiert werden können.

Und dann nur noch eines der wichtigsten Handwerkszeuge: Geduld, Geduld...

Viel Spaß
rmedet
Detlef

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Arnold (20.07.2012), lok-schrauber (21.07.2012), Dieter Ackermann (20.08.2012)

Arnold

Schaffner

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7

Friday, July 20th 2012, 8:43pm

Tolle Arbeit Detlef!

LG

Arnold