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Skimble69

Fahrgast

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  • »Skimble69« ist der Autor dieses Themas

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1

Donnerstag, 30. August 2018, 18:39

Welche Modulnorm?

Vor knapp 30 Jahren hatte ich eine größere HO Anlage. Dann kam der Umzug ins eigene Heim, keine Zeit etc. Bald habe ich mehr Zeit un einen Raum 7 x2,90 m zur Verfügung. Ich möchte mich aber langsam an Spur 0 herantasten und möchte daher als erstes ein kleines, etwa 3 Meter langes Segement mit dem Thema Rangierverkehr, Gleisanschlüsse bauen.

Dabei schwebt mir an den Stirnseiten Modulübergänge vor, d. H. die Segemente können als 1 Modul verwendet werden.

Was für Übergänge sollte ich wählen? Ist ein gerades oder in der Kurve liegendes Gesamtmodul vorzuziehen?

Was meint ihr?

Beste Grüße aus Frankfurt

P.s. Das Modul soll nicht Bestandteil der zukünftigen Anlage sein.

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2

Donnerstag, 30. August 2018, 19:03

Module der ArGe Spur 0

....schau 'mal hier: Module der ArGe Spur 0.

Vielleicht ist dieses System oder auch Komponenten davon interessant für dich?

Grüße
Georg

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merzbahn

Rangiermeister

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3

Donnerstag, 30. August 2018, 19:09

Hallo Skimble69,
mit wem möchtest Du Dich denn verkoppeln? Gibt es eine Gruppe in Deiner Nähe, die bereits eine Norm verwendet?
Falls Du dies vorhast, ist dies die Orientierung.
Es gibt etliche größere Fahrtreffen in der Spur Null Szene. Kennst Du welche? Wenn es eine gibt, an der Du Dir vorstellen könntest, auch mal teilzunehmen, dann ist das die Vorgabe.
Wenn nicht, es gibt noch eine Fremo Norm oder IMT oder, oder, oder....
Ich denke, dann ist es eine Fage des persönlichen Geschmacks.
Liebe Grüße, Stefan

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D. Netzker

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4

Freitag, 31. August 2018, 07:50

Morop

Moin,

DIE allgemeine Norm findest Du beim MOROP.

Hier alle Normen: https://www.morop.org/index.php/de/nem-normen.html

Für 0-Module speziell hier: https://www.morop.org/downloads/nem/de/nem961d_d.pdf

Ciao
Dirk

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Freitag, 31. August 2018, 09:04

Hallo Skimble69(?),

wichtig sind im Grunde nur die Abstände der beiden Verbindungsbohrungen von der Schienenoberkante (SOK) (67mm) und jeweils von der Gleismitte (80mm) beim Übergabegleis. Dirk hat oben bereits auf die Norm hingewiesen.

Mit den Vorgaben kannst Du dir selbst Modulkopfbrettchen fertigen, oder (ich meine fast aus allen (?)) verfügbaren Modulnormen auswählen.

Wenn Du dir dazu verstellbare Modulbeine mit 130cm und 100cm baust, dann kommst Du damit sehr weit. Von 110cm SOK gerade im Norden habe ich auch schon oft gehört. Das wäre mit 100cm plus 10cm Unterlage noch fix machbar.

Also. Die Verbindungsbohrungen sind quasi universell. Alles darüber hinaus (z.B. Passstifte) ist "Sonderschnitz" und nicht immer überall brauchbar. Die generelle Modulhöhe solltest Du so wählen, dass Du zu den von dir geplanten Veranstaltungen gehen kannst.

Bitte führe auch die elektrische Verbindung der Übergangsmodule nach Norm aus. Nimm sog. Bananenstecker/-buchsen in 4mm mit rund 30cm Überstand zum Modulende.

Wir von der Spur 0 Modulgruppe Südwest setzen vorwiegend auf die Modulkopfstücke nach der Braunschweiger Norm.

Gruß aus dem Süden,
Bernd
Schreibt mir ruhig bei Fragen und Anmerkungen. Ich bin meist recht umgänglich... :P

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6

Freitag, 31. August 2018, 11:08

Hallo Skimble69(?),

zum zweiten Teil deiner Frage...
Was für Übergänge sollte ich wählen? Ist ein gerades oder in der Kurve liegendes Gesamtmodul vorzuziehen?

Was meint ihr?
kann ich nur aus der Erfahrung für die Gleisplanerstellung unseren bisherigen Modultreffen berichten.

Ein gerades Modul ist i.d.R. deutlich einfacher einzuplanen. Ein Bogenmodul (vermutlich aus mehreren Segmenten) geht auch noch gut solange das Modul einen 90° Bogen mit ausreichend Bogenradius nachbildet.

Irgendwelche Winkel dazwischen sind problematischer. Wir haben meist sowieso Bogenmodule mit 22,5° und 33° dabei. Bei anderen Treffen wird es nicht sooo viel anders sein. Wenn dein Modul also eine zu vorhandenen Bogenmodulen passenden Geometrie hat, damit wieder (etwa) 90°raus kommt, dann ist es einfacher dein Modul einzuplanen.

Kann aber sein "meine" (Platz-)Probleme hängen auch mit der leider nur verfügbaren recht kleinen Halle (ca. 23m x 11m) zusammen.

Viel Text... . Ich hoffe ich konnte halbwegs klarmachen was ich meine... .


Gruß aus dem Süden,
Bernd
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Freitag, 31. August 2018, 12:47

Danke

vorab schon mal vielen Dank für die Infos. Mein ne Tendenz geht zu einer aufgeständerten Durchgangsstrecke, z. B. Arkadenbauwerk mit Brücken, die Modulübergänge hat und darunter etwas Rangierbetrieb, der aber autark ist.

Links und rechts fällt das Gelände ca. 20 cm ab. Die Gesamtlänge dann gemäß Norm wohl 3,6 oder 4,8 m. Da ich ein großes Autohabe, ist der Transport kein Thema..

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Freitag, 31. August 2018, 13:01

Ich bin im Urlaub und poste mit dem IPad. Daher sorry für die Tippfehler. Das Eigenleben des Teils ist nervig :(