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Mittwoch, 23. Januar 2019, 11:50

Viadukt Wenkhausen

Hallo Zusammen,

ich eröffne hier mal einen Thread über mein im Bau befindliches Brückenmodul. Da die Tiefe des Moduls mit 600mm durch die bereits vorhandenen Module vorgegeben ist, suchte ich nach einer Vorbildsituation, die meiner Ansicht nach gut übertragbar ist und mit einem passenden Hintergrund auch den Straßenverlauf und den rechts angrenzenden Bach plausibel darstellen lässt. Die Aufnahmen des Vorbilds entstanden im Herbst 2018. Das Viadukt ist Teil der ehemaligen Bahnlinie zwischen Dieringhausen und Olpe. Wegen der bekannten Trockenheit war von dem Bach zwar nicht viel zu sehen, im Gegenzug konnten die Fotos aber bei Superwetter gemacht werden. :D Ein auf zwei Meter ausgeklappter Gliedermaßstab, metrisch (landläufig als Zollstock bekannt) dient als Vergleichsmaßstab und ermöglicht die Ermittlung der Vorbildmaße. Das Viadukt verläuft nicht vollständig rechtwinklig zur Straße, aufgrund des Geländes drumherum ist es auch nicht möglich, das Viadukt im rechten Winkel zu fotografieren. Dadurch lassen sich die Vorbildmaße nicht exakt bestimmen, die Genauigkeit reicht jedoch aus, um abschätzen können, welches Modell der Vorbildsituation ab nächsten kommt, zumal ein vollständiger Selbsbau des Viadukts nicht geplant war.


index.php?page=Attachment&attachmentID=41093


Bild 1: Vorbildsituation


Ich habe mich nach einigen Recherchen für das Viadukt von Bünnig entschieden und, nachdem ich die Modellmaße von Herrn Tondorf erhalten hatte, das Brückenmodul als "hängende Schlucht" geplant. Gefertigt wurde das Modul von Harald Brosch, wegen der Anschlussfähigkeit an bestenden Module wurde rechts der Modulkopf 20302 und links der Modulkopf 20303 verwendet. Da es sich um eine Einzelanfertigung handelt, wurden Details der Konstruktion mit Harald Brosch abgestimmt. Eine größere Stabilität wird neben den Querstreben durch die auf seinen Vorschlag hin eingebaute Bodenplatte erreicht. Trotzdem ist das Grundgerüst des Moduls nicht besonders schwer und sollte daher gut handhabbar sein. Die Gesamtlänge beträgt 1200mm.

index.php?page=Attachment&attachmentID=41094


Bild 2: Modul ohne Bodenplatte
index.php?page=Attachment&attachmentID=41095


Bild 3: Modul mit Bodenplatte

Eine erste Stellprobe des provisorisch zusammengesteckten Kerns des Viadukts sieht schon recht gut aus. Im nächsten Schritt wird das Viadukt fertiggestellt, um die korrekten Maße für den Straßen- und Bachverlauf ermitteln zu können.


index.php?page=Attachment&attachmentID=41096

Bild 4: Stellprobe mit Viadukt

Werde in loser Folge weiter berichten und die weiteren Bauabschnitte dokumentieren. Da meine Schaffensperioden aber bedauerlicherweise immer wieder durch Arbeitsphasen im Hauptberuf unterbrochen werden müssen, können die Abstände zwischen den Berichten etwas dauern. :)


Bernard

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Mittwoch, 23. Januar 2019, 15:04

Hallo Bernard,

sehr interessantes Projekt!

Bin gespannt wie es weitergeht, da ich gerade selbst beim Bau des Bünnig-Viaduktes bin, quasi ähnlicher Bauzustand:

2 Fragen habe ich zu Deiner Brücke:
- Wird das Mauerwerk aus Klinker (wie bei Bünnig üblich) oder Naturstein (wie beim Original) bestehen?
- Die Geometrie der Bögen bei Deinem Modell stammt aus dem Grundmodell von Bünnig, stimmt´s? Die Bögen entsprechen ja von der Höhe her nicht dem Foto vom Vorbild...

Zu meinem Brückenbau werde ich an anderer Stelle noch berichten... wenn´s dann was zu berichten gibt!

Gruß
Thomas
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Donnerstag, 24. Januar 2019, 09:11

Hallo Thomas,
ich werde die Brücke abweichend vom Vorbild in Klinkeroptik bauen. Das gefällt mir erstens besser und passt auch insgesamt zum Stil meiner Module. Die Geometrie des Viadukts habe ich nicht verändert. Bünnig liefert das Viadukt auf Anfrage auch mit 2 großen Bögen. Es ist dann 770mm lang. Was die Höhe der Bögen angeht, so hast Du recht. Umgerechnet beträgt die Durchfahrthöhe zwischen Straße und Bogenscheitelpunkt in 1:43,5 etwa 190mm (ca. 180 mm in 1:45 :D ). Beim Bünnig-Viadukt beträgt die Höhe der großen Bögen 160mm. Für mich ist dieser Kompromiss Ok, zumal der Gesamteindruck durch die fehlenden 20mm nicht gestört wird. Ein Kompromiss war ohnehin bei der Umsetzung ins Modell erforderlich: Bei einer maßstäblichen Umsetzung wäre allein das Viadukt schon 1200mm lang geworden, das Modul somit 1400mm. Das war für den verfügbaren Platz erheblich zu lang...
Viele Grüße
Bernard

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Sonntag, 3. Februar 2019, 18:58

Weiter geht's...

da das Viadukt auch im Endausbau herausnehmbar sein soll, habe ich unter die Trassenbretter zwei Holzleisten geklebt, die genau in die Nuten der Kopfseiten passen. Damit ist eine gute Führung gewährleistet, die sich in der Praxis hoffentlich bewährt. Im aktuellen Baustadium macht sich das jedenfalls schon mal gut.

index.php?page=Attachment&attachmentID=41303 index.php?page=Attachment&attachmentID=41304

Der nächste Schritt ist, das Viadukt fertigzustellen, da im weiteren Verlauf des Baus immer wieder auf Maße zurückgegriffen wird, die nur sicher mit der vollständigen und montierten Verkleidung zu ermitteln sind. Die Klinkerverkleidung habe ich mit Aqua-Color hellgrau grundiert. Anschließend erfolgte die Farbgebung mit PanPastel in der Farbe Rotoxid. Vor dem nächsten Arbeitsschritt wurde das Ganze dann noch mit einem Fixativ eingesprüht.

Um einzelne Steine in einer abweichenden Farbe darzustellen, nutze ich Stifte der Marke ShinHanart in den Farben Potato Brown, Brick Brown, Burnt Orange und Burnt Sienna. Diese haben auf der einen Seite einen breiteren Pinsel, vergleichbar einem Textmarker und auf der anderen Seite eine feinere Spitze. Damit lassen sich einzelne Steine gut bearbeiten. Für mich war aber eine Kopflupe erforderlich. Die Seitenteile und zwei Innenbögen habe ich jetzt soweit bearbeitet. Hat nur zwei Tage gedauert. ;( Ich meine aber das Ergebnis kann sich sehen lassen. Abschließend wird das Viadukt noch eine Patina erhalten, aber erst ganz am Ende der Modulausgestaltung.

index.php?page=Attachment&attachmentID=41305

To be continued...
Bernard

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Sonntag, 17. Februar 2019, 18:56

Ärzte können ihre Fehler begraben, Architekten nur Efeu pflanzen ...

Hallo,

weiter geht's mit der Montage der Innenbögen. Um das Einrasten der "Nasen" der Innenbogenverkleidungen zu erleichtern habe ich mit einer feinen Sandpapierfeile sehr vorsichtig alle Nasen etwas entgratet. Danach ließen sich die Verkleidungen der großen Bögen sehr einfach montieren. Die Teile sind sehr passgenau. Man sollte hier aber mit einem Leim arbeiten, der nicht allzu schnell fest wird, um genug Zeit zu haben, die Lage zu korrigieren. Anschließend mit Montageklammern fixieren und warten bis der Leim fest ist. Bis dahin problemlos...

Die Montage der recht engen Außenbögen gestaltete sich dann ungleich schwieriger. Trotz der oben beschriebenen Vorarbeiten und der mir eigenen Geduld X( ist es mir nicht gelungen, die Bögen ohne Beschädigung der "Nasen" einzusetzen bzw. die Verkleidungen standen etwas ab. Was tun? Die Verkleidungen wieder herausnehmen hätte ihre Zerstörung bedeutet, die anschließende Nachbeschaffung, Neulackierung und Einfärben der einzelnen Steine war nach einiger Überlegung dann keine Option. Ich entschied mich dafür, die Fehlstellen mit einer Holzspachtelmasse zu bearbeiten. Die wurde mit einem kleinen Spatel aufgetragen und nach ihrer Trockung mit sehr feinem Schleifpapier bearbeitet. Anschließend wieder mit PanPastel gefärbt und mit Fixativ eingesprüht. Danach erfolgte wieder das Einfärben einzelner Steine wie im letzten Beitrag beschrieben.
Das Ergebnis ist insgesamt sehr ordentlich. Ein Teil der kleinen Bögen wird ohnehin im Gelände verschwinden, der sichtbare Teil kann sich, wie ich meine, auch sehen lassen. Ansonsten kommt in der Endgestaltung Efeu zum Einsatz ... :D

index.php?page=Attachment&attachmentID=41614 index.php?page=Attachment&attachmentID=41615

Wie man die beschriebenen Probleme vermeidet, kann ich nicht sagen. Möglicherweise würde es helfen, die Innenbogenverkleidungen vorsichtig entlang der Mauerfugen in einzelne Streifen zu schneiden und dann einzeln einzusetzen. Das ist allerdings nicht erprobt und daher ohne Gewähr. Mein Hauptproblem war allerdings, dass die Verkleidung in ihrer ganzen Länge sehr unhandlich ist, kaum ohne Kraft zu verschieben ist und das Material auch leicht brechen kann.

To be continued
Bernard

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Husbert

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Sonntag, 17. Februar 2019, 19:07

Hallo Bernhard,
die Brücke ist ein echter Hingucker nur die Farbgebung der dunkleren Steine wäre mir zu unruhig. Tatsache ist das die Farbabweichungen wie Du sie koloriert hast in der Natur in solcher Gleichmäßigkeit nicht vorkommen. Ein wenig mehr pastellfarben sind (für mich) die bessere Lösung.
Gruß
Husbert

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Montag, 18. Februar 2019, 13:37

Hallo Husbert,

da würde ich Dir gern widersprechen. Es ist ja ein Bauwerk und daher eben nicht Natur. Außerdem gibt es in Ziegelmauerwerken immer auch sehr dunkel gebrannte Ziegel. Dass der Kontrast im gegenwärtigen Bauzustand relativ groß ist, das ist sicher richtig. Da aber eine Patinierung noch aussteht, bin ich sicher, den Kontrast noch deutlich geringer gestalten zu können. Bei der Verteilung der dunklen Ziegel habe ich sehr darauf geachtet, eben keine Regelmäßigkeit entstehen zu lassen. Es gibt daher kein Schema nach dem ich vorgegangen bin. Ein Versuch an anderer Stelle hat auch ergeben, dass von den dunkleren Ziegeln nicht zu viele auf wenig Raum aufgebracht werden sollten. Dann wirkt das Ganze extrem dunkel. Eine größere Verteilung führt aber im Umkehrschluss zum unruhigen Erscheinungsbild. Aber wie gesagt, die Patinierung wird's richten. :thumbsup:

Viele Grüße
Bernard

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Dienstag, 5. März 2019, 17:30

Einpassen des Viadukts

Dank karnevals- und damit arbeitsfreier Tage gibt es Baufortschritte zu verzeichnen...

Wie weiter oben bereits erwähnt, soll das Viadukt herausnehmbar bleiben. Dazu schien es mir erforderlich, für eine saubere Führung zu sorgen. Wie ich das an den Kopfseiten des Viadukts gelöst habe, wurde ja schon berichtet. Das Gelände und die Geländebasis wird mit 20mm starkem Styrodur hergestellt. Um beim Einfügen des Viadukts eine Beschädigung des relativ weichen Materials zu verhindern, habe ich mir mit Hilfe eines 3D-Druckers drei Führungshülsen für die Pfeiler angefertigt. Da nur weißes Filament vorhanden war und ich nicht warten wollte, :D müssen die Hülsen später noch farblich dem Gelände angepasst werden. Die Führungshülsen stehen ca. 2mm über und werden später mit Geländespachtel "eingeputzt". Die 3D-Ansicht der Führungshülse und ihr Einsatz auf dem Modul zeigen die folgenden Bilder:

index.php?page=Attachment&attachmentID=41903 index.php?page=Attachment&attachmentID=41904

Zur Geräuschdämpfung verwende ich 2mm starken Kork, der mit Pattex o.ä. aufgeklebt wird. Darauf werden dann die Gleise mit Ponal geklebt. Der elektrische Anschluss der Schienen des Viadukts erfolgt durch zwei Zuleitungen mit 1,5 mm2 Querschnitt, die durch den mittleren Pfeiler geführt werden. Sie sind am Ende mit zwei Büschelsteckern versehen und können so unter dem Modul eingesteckt werden.

Eine erste Geländestruktur ist auch soweit fertig, aber noch herausnehmbar:
index.php?page=Attachment&attachmentID=41905 index.php?page=Attachment&attachmentID=41906

To be continued... :)

Bernard

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